#323 – Papa, was machst Du?

Mit flottem Netz, Kugeln aus Beton und diversen Kinderbeiträgen: es ist wieder Happy-Shooting-Zeit!

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11 Antworten auf „#323 – Papa, was machst Du?“

  1. Hallo,
    bei dem Video auf der rumorigen Sony-Seite erinnert mich die Kamera doch sehr an ein analoges Modell, bei dem man von hinten auf den Verschluss blickt.
    Da ist rechts die Spule für den belichteten Film zu erkennen und links die Kontakte zum auslesen der Kodierung auf der Kleinbild-Filmpatrone. Warum man dort die Filmebene vor und zurück verschieben kann weiss ich nicht. Nach hinten würde ich ja wegen Makro verstehen. Vielleicht ist es für eine Filmkassette o.ä.

    3. 2. 1. Blitz

  2. Letzte Woche schon auf den Link vergessen, diesmal wieder.
    Nun hier in den Kommentaren. 🙂
    Ganz gelungener Artikel..

    Von einfachen Effekt-Tools bis zu umfangreichen Web-Apps mit vielen Bearbeitungsmöglichkeiten

    Photoshop ist zum Synonym für Bildbearbeitung geworden. Die Software von Adobe gilt als Standard-Tool für Profis. Für die meisten Privatnutzer ist das Programm jedoch zu teuer und besitzt einen Funktionsumfang, den man für das Aufpolieren von Urlaubs- und Partyfotos gar nicht benötigt. Dabei gibt es zahlreiche Alternativen, für die man kein Vermögen hinblättern muss, die alle wichtigen Werkzeuge für einfache Bildoptimierung bieten und auch für Einsteiger einfach zu bedienen sind. Viele Apps laufen im Browser und benötigen keine Installation oder Registrierung.

    http://derstandard.at/1373514311172/Die-besten-kostenlosen-Online-Alternativen-zu-Photoshop

  3. Zu der Sache mit Fremdherstellerobjektiven und Lightroom:
    In meinen Augen schlampert da Lightroom und nicht die Objektivhersteller. Ich selbst verwende eine Pentax mit zwei Sigma Objektiven und einem Tamron. Lightroom schafft es bei mir auch nicht, die Objektivprofile selbstständig auszuwählen. Beim Tamron wird auch der komplette Modellnamen in den Metadaten Lightrooms angezeigt.
    Spaßeshalber habe ich mir mal die Demo von DxO Optics Pro 8 installiert. Das hat keinerlei Probleme die Objektive zu erkennen und wählt auch die entsprechenden Profile aus.

  4. Zur Rauschunterdrückung bei L-Linsen: zwar ist richtig, daß das Rauschen im Sensor gemacht wird und nicht im Objektiv, aber es ist ja nun so, daß L-Objektive schon tendenziell ein etwas schärferes, kontrastreicheres und brillanteres Bild erzeugen können, als andere Linsen. Ich halte es für durchaus denkbar, daß die Algorithmen, die das Rauschen vom Signal trennen sollen, bessere Ergebnisse erzielen, wenn vor Hinzufügen des Rauschens das Eingangssignal „besser“ war. Leider besitze ich nicht (mehr) genügend signaltheoretisches Halbwissen, um diesen Gedanken zu verifizieren.

  5. Stichwort: Schärfentiefe

    Drei Punkte:
    1. Ihr antwortet auf die Frage, auf welchen Punkt der Brücke man denn am besten scharfstellen sollte mit: in der Mitte.
    2. Ihr erwähnt die Indikatoren auf (alten) Weitwinkelobjektiven, auf denen man den Schärfentiefebereich ablesen kann.
    3. Ihr freut euch über LensLab.

    Die Entfernungsskala auf den Objektiven aus (2) ist NICHT linear. Das heißt, der Indikator zeigt von der fokussierten Entfernung in der einen Richtung einen größeren Abstand an als in der anderen Richtung.

    Der im iTunes Store publizierte Screenshot von (3) zeigt drei farbige Linien:
    * DoF Far
    * Focal Dist
    * DoF Near
    DoF Far und DoF Near haben unterschiedliche Abstände zu Focal Dist.

    Daraus folgt: Eigentlich sollte man NICHT auf die Mitte der Brücke scharfstellen sondern eher im vorderen Drittel. In der Praxis wird das in den meisten Fällen egal sein. In bestimmten Fällen ändert sich aber die Charakteristik eines Bild dramatisch, wenn „vorne“ und „hinten“ unterschiedlich scharf abgebildete Dinge zu sehen sind.

  6. @Boris: Wir wollen ein Video von Dir. Zeig uns wie Du die Kamera nackig machst 🙂 …. Also Dein Objektivwechselquickie als Video bitte….

    Danke
    Marcus

  7. +alfora
    Ich habe die Folge gerade im Auto gehört und genau das gleiche gedacht. Wollte schon Leica verklagen, weil die uns jahrelang an der Nase herum geführt haben, oder wenigstens die DOF Anzeige der Objektive mit nem Nagel neu kratzen.

  8. Das Lightroom-Problem hatte ich auch mit meinem 24-70/2.8 von Tamron, welches er immer als Sigma 24-70 erkannte, obwohl es in den Profilen verzeichnet war. Von daher scheint es mir fraglich, dass der Hersteller an einer ID erkannt wird.
    Eine Lösung fand ich jedenfalls im Adobe-Forum und seither funktioniert es auch ohne Probleme:
    http://forums.adobe.com/thread/1078423

  9. @Matthias:
    Vielen Dank! Werde ich zuhause gleich ausprobieren.

    Mir scheint das auch eher ein Bug zu sein. Die Metadaten geben ja alles her. Wenn ich Fotos einer Linse importiere, wende ich einfach ein Preset an. Blöd ist es nur, wenn da mehrere Objektive im Import sind. Und gerade die Bilder vom 10-24 finde ich, müssen korrigiert werden. Beim 28-75 oder 70-300 ist der Effekt sicher überschaubar.

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