#327 – Langwinkel

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6 Antworten auf „#327 – Langwinkel“

  1. Fotofakt: Ich gebe nur zu Bedenken, dass sehr viele Nummer von Manfrotto „besetzt“ sind. Die nächsten Nummern sind:

    328 Mittelsäule für Stativ
    329 Stativkopf
    330 Blitzschiene
    331 Stativkopf mit Stütze
    332 Leuchtenstativ
    333 dürfte noch frei sein 🙂
    334B Einbeinstativ
    335A S Stativ-Adapter
    336 Stativverlängerung

    usw. usf.

  2. Der JPG-Verkleinerer ImageOptim, den Chris für das Backbuch verwendet hat, schmeißt neben den vielen Metadaten auch das Farbprofil weg, um Platz zu sparen.
    Ist das nicht potentiell problematisch?
    Klar, eigentlich _sollte_ jede Software, die ein JPG ohne Farbprofil erhält, annehmen, dass es sich um sRGB handelt, aber welche tut das schon?

  3. Die Sache mit den Farbprofilen im Web ist der pure Wilde Westen. Generell gebe ich Dir recht, im täglichen Umgang mit meinen Bildern werfe ich Farbprofile nicht weg. In der Web-Realität sieht die Sache aber schon wieder anders aus. Dazu empfehle ich auch die Lektüre von diesem Artikel zum Thema.

    Oder kurz: im Web ist kein Profil oft die bessere Wahl.

    Eigene Tests mit verschiedenen Browsern haben das bestätigt.

  4. ein paar Anmerkungen zur letzten Show:

    Fotografen-CC:
    Es wird die irische Mehrwertsteuer (23%) berechnet.

    Zur QX10/QX100:
    Ich hatte letztes Wochenende die QX10 & QX100 auf dem Alpha-Festival in Berlin testen können.
    – Die Verbindung zwischen Smartphone und QX baut sich beim ersten Mal nicht ganz zuverlässig auf (kann aber auch daran gelegen haben, das mehrere Smartphones im der Nähe waren )
    – Das Montieren ans IPhone und Sony Z1 war problemlos und die QXe sitzen sehr fest. Konnte das QX100 nicht „losschütteln“.
    – Die getrennte Bedienung (Smartphone in der einen Hand und QX in der anderen) erfordert tatsächlich etwas Übung bzw. ein gewisses Handling: Zoomen und Auslösen unbedingt an der QX und nicht am Smartphone. In der Kombination ist das Auslösen am Smarthone unpraktikabel. Nochmal: gilt nur für Smartphone in der einen Hand und QX in der anderen.
    – Zur Zeit (das kann sich noch ändern) kann die QX100 kein RAW, obwohl sie hardwaretechnisch identisch mit der RX100 Mark II ist.
    – Die Übertragungsdauer ist natürlich stark von der zu übertragenden Bildgröße abhängig. Außerdem lässt sich die Preview auch komplett abschalten.
    – Bildqualität ist der Hammer (QX100).

    Sind die QXe sinnvoll?
    Die QX10 ist als „Gimmick“ auf jeden Fall interessant, da sie auch sehr kompakt ist und mit einem Straßenpreis von womöglich 150€ in einem durchaus interessanten Bereich liegt.
    Die QX100 sehe ich etwas differenzierter:
    – Wenn es nicht auf den Preis ankommt, würde ich definitiv eher zur RX100 Mark II raten, ansonsten ist die QX100 schon aufgrund der Bildqualität sehr interessant (1 Zoll Sensor und Blende 1:1,8 bei 28 mm).
    – Das Packmass ist durch den relativ großen Durchmesser nicht wirklich besser als bei der RX100: die ist zwar länger, aber dafür deutlich flacher und somit eher hosentaschengeeignet.
    – Die RX100 Mark II kann RAW.
    – Die RX100 Mark II ist auch entfesselt via WiFi und NFC zu betreiben. Anders als die QX100, die über Playmemories mehr Einstellungsoptionen bietet, läuft die RX100 Mark entfesselt im Vollautomatikmodus.
    – Kein Blitz (das gilt auch für die 10er). Hier könnte ich mir allerdings vorstellen, das die Playmemories-App den Smartphoneblitz auslösen könnte.

    Archivieren in Lightroom:
    – Ich habe für zu archivierende Bilder eine extra Verzeichnisstruktur. Das heißt, das Bilder, die ich archivieren will, verschiebe ich in Lightroom in ein Archivunterverzeichnis, welches mitunter weitere Unterverzeichnisse bekommt.
    – Somit sind die zu archivierenden Bilder zunächst einmal aus den Arbeitsverzeichnisbaum verschwunden, die Bilder sind dann zwar noch auf der Platte, die Daten selbst jedoch immer noch in Lightroom.
    – Wenn mich die Langeweile treibt, lagere ich die im Archivverzeichnis vorhandenen Bilder aus (manchmal CDs!!!, oft externe Platten, verwaltet werden die Archivmedien mit dem megagenialen http://www.whereisit-soft.com Tool).
    – So bleiben die Bilder und Infos im Lightroomkatalog und die Arbeitsplatte wird entlastet

    Action-Cam:
    Das mit der Auflösung bei den Sensoren ist komisch: die neue Sony AS30 hat eine Sensor mit 16,8 Megapixel (Brutto) und 11,9 Megapixel netto. Geliefert werden aber maximal 2 Megapixel (Film- & Photo). Warum auch immer

    Spiegellose:
    Die Nex-Kameras von Sony bieten alle Vorteile der spiegellosen Fotografie bei APS-C-Sensorgröße und demnächst auch mit Vollformatsensor und Adoptionsmöglichkeiten für fast alle Bajonette.

    Fotowettbewerb:
    Sony World Photography Awards 2014 – Open Competetion
    The Open Competition offers 10 diverse categories for you to enter, ranging from Action to Travel. As a Basic Member, you can enter up to 3 photographs for free, submitted into one category or spread across multiple categories.
    http://www.worldphoto.org/competitions/sony-world-photography-awards-2014-open-competition

  5. Zum Thema variable Framerate bei der GoPro… das machen viele Smartphones so, und zumindest beim direktem umkonvertieren ist es ganz großer Mist. Ich glaube Premiere kommt damit zurecht, irgendwie, aber bin mir nicht sicher und komm grad auch nicht dazu es zu testen.

    @ralf: Die NEXe die ich probiert habe machen aber allesamt nicht mal im Ansatz so viel Spaß wie z.B. eine Fuji X-Pro1. Meine Fresse, was für eine Kamera. Die Bildqualität würde ich als normal beurteilen, und der AF ist vielleicht etwas auf der gemütlichen Seite, aber es macht einfach Spaß damit zu fotografieren.

  6. Hallo Chris,
    Ich höre schon seit Monaten begeistert euren Fotopodcast. Ich finde es echt super, dass ihr euch die Arbeit angetan habt, ein Buch in Eigenregie herauszubringen. Wenn man bedenkt, dass bei den meisten Backbüchern einfach auf Fotos von diversen Stockfotografie Seiten zurückgegriffen wird (weil einfach günstiger), finde ich euren Einsatz umso lobenswerter. Da ich im Bekanntenkreis einige Betroffene kenne, werde ich besonders das E-Book an sie weiterempfehlen.
    lg
    Michael

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