#380 – Antshamdlung

Shownotes wurden mit dem Showmator erstellt

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8 Antworten auf „#380 – Antshamdlung“

  1. @Martin

    Den Autofokus auf den Knopf auf der Rückseite zu legen (back button focus) ist definitiv zu empfehlen. Ich benutze diese Methode schon seit fast zwei Jahren und habe dadurch folgende Vorteile für mich erkannt:

    * Ich stelle die Schärfe einmal auf die von mir gewünschte Distanz ein und kümmere mich nicht mehr darum, während ich den Bildausschnitt wähle.

    * Mehrere Bilder hintereinander vom gleichen Motiv bei gleichem Standort sind viel einfacher, weil man eben NICHT mehr erneut fokussieren muss.

    * Man kann auch auf einen guten Ort scharfstellen und dann in Warteposition gehen, bis dort „etwas passiert“, z.B. auf einen schönen Hintergrund in gutem Licht bei Street Photography während man wartet, dass dort ein Radfahrer vorbeifährt und einen Schatten auf die Wand wirft.

    Neben der Verwendung des Einbeinstativs kann ich Dir nur noch empfehlen, Festbrennweiten zu verwenden. Nach einiger Zeit der Benutzung wirst Du nämlich feststellen, dass Du in der Lage bist, Deine Entfernung zum Objekt besser einschätzen zu können. Du weißt dann schon, wie groß der Bildwinkel ist und welches Motiv daher gut abbildbar ist und stellst Dich daher schon automatisch in der richtigen Entfernung zum Motiv hin. Naturgemäß ist auch die Handhabung der Fixbrennweiten leichter, weil ja der Zoomring wegfällt.

  2. Die Sache mit dem extra Einstellknopf ist gut, wenn man die Kamera alleine benützt. Bei mir ist es allerdings immer wieder der Fall, dass meine Freundin auch damit Fotos macht und für sie ist das nichts mit den getrennten Tasten. Aber ich „helfe“ mir da mit einer Vorgehensweise, die mit jeder Kamera geht, auch solchen, die keine Möglichkeit haben die Funktionen zu trennen:

    einfach nach dem Fokussieren mit einer kleinen Fingerbewegung den AF entweder an der Kamera oder direkt am Objektiv deaktivieren. Zumindest für die Fälle „auf einen bestimmten Punkt fokussieren und dann mehrere Aufnahmen machen oder warten, bis dort was passiert.“ ist das perfekt. Und selbst bei „F&R“ geht das mit ein wenig Übung locker von der Hand. Der Vollständigkeit halber.

    Für Martin: es wurde im Podcast angeschnitten, aber was mit etwas Übung sicher gut geht: die Kamera am Rollstuhl befestigen, eine längere/lange Verschlusszeit einstellen und dann Bewegung mit dem Rollstuhl (linear vor oder zurück oder auch drehend ausführen). Mit dem richtigen Motiv kann das auch gut aussehen. Ist sicher kein Effekt, den man bei jedem zweiten Bild anwenden wird, aber durchaus brauchbar.

    Und zu guter Letzt noch eine Bitte an die p.t. Herren Webmeister: wenn ich mit dem iPhone diese eure Seite besuche, stoppt die Audiowiedergabe. Ich kann sie dann zwar wieder starten, aber bei jedem Seitenrefresh/-wechsel stoppt sie erneut. Das ist sehr lästig, vor allem wenn ich während des #hshören die Shownotes checken will und ihr dann immer rüde unterbrochen werdet…

  3. Ich kann wärmstens (!) Golfhandschuhe zum Fotografieren im Winter empfehlen. Nicht die normalen, die man meist nur an einer Hand trägt. Es gibt extra Winter-Golfhandschuhe. Vorteil: sie haben eine sehr gute Passform wodurch die Kamera noch bedient werden kann. Des Weiteren sind sie sehr robust. Wenn es noch kälter wird, kann man einfach ein zweites Paar Handschuhe drüber ziehen.

  4. Zum Thema AF Taste und andere Benutzer… auf meiner Pentax K-5 (meine ältere Pentax macht das nicht) ändert der grüne Modus auch das… sprich halb gedrückt fokussiert.

    Eine Drone wäre noch eine Möglichkeit zum Perspektivwechsel. Oder vielleicht so eine Sony Objektivkamera kaufen (die die ChriBo so unnütz finden) und an einen Stock machen. Sicherlich leichter als eine DSLR. Und man kann sie eben fernsteuern.

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