#399 – Nicht richtig, aber interessant

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10 Gedanken zu „#399 – Nicht richtig, aber interessant“

  1. Meine vorläufige Geek-Lösung für die Zeitumstellung: Als Wecker einfach eine Logitech Squeezebox benutzen.
    Das Thema hat übrigens Potential für ’nen Dreiteiler: Versuch‘ mal einen Wecker zu finden, der 1. sich automatisch um- bzw. einstellt, 2. mit Musik wecken, 3. Uhrzeit an die Zimmerdecke projizieren kann, und 4. das mit der Projektion auch noch ständig und nicht zu hell… Sachdienliche Hinweise bitte… 🙂

    Besonders „schön“ bei der Verwendung der Squeezebox als Wecker ist jedenfalls, das es plötzlich noch viel mehr neue ungeahnte Fehlerquellen gibt.

    Aber ich bin ja auch so einer, der sich beruflich mit solchen Sachen herumschlägt: Ein Kunde konnte ein bestimmtes Datum nicht aus seiner Datenbank auslesen; in der Applikation kam immer das Datum vom vorherigen Tag an. Nach viel Herumgesuche handelte es sich um einen Fehler im JDBC-Treiber, der in dieser Form nur für eine bestimmte arabische Zeitzone auftritt, in der die Uhren an diesem Tag eine Sekunde nach 23:59:59 auf 01:00:00 vorgestellt werden. Da soll man erstmal drauf kommen!

  2. Schon gut…die Aufgabe der letzten Folge ist ja noch aktuell….wird Zeit für Urlaub =D

  3. Also unabhängig von der Uhrzeitumstellungsplage find ich die Sommerzeit genial. Endlich wieder länger hell am Abend, das ist doch gerade für Fotografen ein Segen, denke ich.

    Und bei den Kameras mach ich das so, dass ich gar nicht umstelle. Mir ist die Uhrzeit einer Aufnahme eigentlich ziemlich egal. Zumindest reicht es mir, wenn sie +/- eine Stunde genau ist.

    Wozu braucht ihr das wirklich? Selbst das Geotaggen von Fotos hab ich wieder aufgegeben. Im Normalfall weiß ich ziemlich genau, wo ich das jeweilige Foto aufgenommen hab, und wenn nicht, dann reicht mir der allgemeine Ort leicht aus.
    Sollte ich wirklich den genaueren Ort aus unerfindlichen Gründen brauchen, dann lässt sich der durch die Chronologie der Bilder in Verbindung mit meinem Gedächtnis im Normalfall ziemlich genau wiederfinden.

  4. Der Name „Griffiths“ is übrigens walisischer Herkunft. (Also nicht „alt-gälischen“, sondern keltischen Ursprungs.) 🙂

  5. Meine Nicht-Geek-Lösung für die Zeitumstellung:

    Überlegen, welche Uhr(en) man wirklich benötigt!

    In meinem Fall sind das die Armbanduhr, der Wecker, die Uhr in der Küche, das Handy, die Computer, die Zentralheizung und der HD-Rekorder im SAT-Receiver.

    Armbanduhr, Wecker und Küchenuhr haben die Atomzeit über Funk, Handy und Computer über NTP und der HD-Rekorder kriegt sie über Satellit. Nur die Zentralheizung muss ich manuell umstellen, damit sich die Heizung zur korrekten Zeit einschalten. Dieses Ding hat leider noch keinen Netzwerkanschluss.

    Die Uhren in der Mikrowelle, dem Herd oder im Auto sind mir herzlich egal. Die werden nicht umgestellt.

    Jedenfalls stelle ich lieber zweimal pro Jahr drei Uhren um (Heizung, zwei Kameras), als dass ich JEDESMAL alle Bilder von wichtigen Aufnahmen nachkorrigieren muss.

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