#430 – Verlichterung

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9 Gedanken zu „#430 – Verlichterung“

  1. @Boris, Chris: das was Adobe da mit LR .2 abgeliefert hat ist unter jeder Kritik. Wobei mich der neue Importdialog noch am Wenigsten stört, auch wenn manches für mich (Stichwort: Pfadvorschau) auch extrem lästig ist.

    Aber die Stabilität des ganzen Programms ist nicht mehr feierlich. Sauber beenden geht praktisch überhaupt nicht mehr. Muss trotz diverser Lösungsversuche meist „Force Quit“ verwenden. Aber auch mitten drunter stürzt es immer wieder ab. Und die Performance ist IMO eher schlechter als besser. Auch der Betrieb mit mehreren Bildschirmen ist ziemlich kaputt. Wo welcher Schirm jetzt angezeigt wird, gleicht einem Lotteriespiel, etc.
    Leider hab ich im Moment keine Zeit (und Lust) den Tanz aufzuführen zurückzusteigen, da ich auf eine schnelle Lösung der dringenden Probleme gehofft hatte. Allerdings scheinen die noch nicht absehbar. Und von der Wiederaufnahme einer öffentlichen Betaphase ist ja auch nichts zu sehen.

    Ich hoffe, dass die Affinity Jungs bald eine Alternative zu Lightroom bringen. Photo hab ich zwar noch nicht gekauft, da ich Photoshop zu wenig verwende, aber ich werde es wohl bald tun, damit sie Geld für zukünftige Entwicklungen bekommen. Einfach um gute Entwickler zu unterstützen.

  2. PS CS6 Windos 7 Schein nach Außen Standard Farbverstellung wie in Podcast beschreiben – funktioniert.

  3. Eine Antwort zu Heiko’s Frage.

    Zuerst muß ich mich entschuldigen, denn mein Deutsch ist nicht so gut.

    Was Boris antwortete is wohl recht, aber er hatte eine andere Wirkung nicht besprochen.

    Wenn mann durch denn Sucher schaut, sieht mann eigentlich nicht alle Licht die durch die Linse des Kameras kommt, sondern das Licht muß auch durch den Fokusplatte kommen. Die Fokusplatte ist nicht nur „ground glass“, sondern es besteht aus Microprizm, und die sind so geformt, um normalerweise viel Licht durchzubringen. Erstaunlicherweise Licht die in zu groß eine Winkel heranfallen auf dem Fokusplatte kommt nicht mehr durch, also Licht die über etwa f/2.8 kommt nicht mehr durch.

    Mann kann diese Effekt sehen wenn man denn Vorschaublende zu macht mit Blende größer als f/2.8, zumbeispiel f/11. Solange mann durch denn Sucher schaute und noch die Vorschaublende zu hat, ändere die Blende Richtung f/1.8. Mann sieht das die Sucherblick heller wird und die Schärfentiefe kürzer wird. Jede blende weiter auf, sieht mann eine hellere Blick and kürzerer Schärfentiefe – bis f/2.8. Mit weitere offene Blende, sieht mann keine unterschied mehr.

    Mach wieder dass gleiche, diesmal mit Live View. Die Effekt ist nicht mehr zu sehen, denn Live View geht nicht durch denn Fokusplatte, sondern mann seiht Licht die direkt auf dem Sensor fällt.

    Die Fokusplatte muß dann eine effektive Blende haben, und daß liegt bei meine Kamera (Canon T1i – 500D) um etwa f/2.8.

    Heiko mußte seiner Blende geändert haben und überspring f/2.8 – etwas zwischen f/1.8 und f/2.8. Also sein Bild war mehr unscharf als er dachte und durch den Sucher sah.

  4. zum „Es hat sich ausgedrohnt“ man kann den Home Coming Funktion auch wieder unterbrechen und den kopter selber steuern.

  5. Hallo Boris, hallo Chris,

    das Thema „Fotographie in Fukushima“ hat mich neugierig gemacht. Die letzten Aufnahmen, die ich von verstrahlten Orten kenne, sind aus Tschernobyl. Und auf den Aufnahmen waren ständig irgendwelche weißen Punkte, Streifen und Licht-Blitze zu sehen. Damals war es ja noch analoges Material. Ich frage mich momentan, wie heute mit modernen DSLRs solche Aufnahmen aussehen würden. Und ob man sich nicht den Sensor schrottet, wenn ständig hochenergetische Strahlung darauf trifft.

    Wobei das jetzt auch eine schöne Überleitung zu meiner zweiten Frage ist. Ich werde demnächst bei einigen Veranstaltungen Fotos schießen. Ich weiß, dass dort Show-Laser eingesetzt werden. Bei meiner Ausbildung zum Laserschutzbeauftragten hieß es, dass man ja bloß keine Laser auf Kameras ober Beamer richten sollte, da die Laser-Strahlung durch die Linsen gebündelt wird und auf eine kleine Fläche auftrifft und Schäden verursachen kann. Dabei ging es vor allem über Schäden am Sensor. Bei einer DSLR schaut man ja selbst durch und die Augen sind ja wichtiger, als irgendeine Technik. Allerdings gibt es auch Menschen, die ihre DSLR ja direkt in die Sonne halten und dann ein Foto machen. Dabei müsste das auftreffende Licht viel energiereicher sein, als der Showlaser.

    Kann mir von euch jemand sagen, ob ein Show-Laser tatsächlich Schäden am Sensor und an den Augen beim Gucken durch den Sucher verursachen kann?

  6. Bei Drohnen vom Schiff aus Starten gibt’s noch ein Problem: wenn man zu hoch steigt mit dem Ding, fliegt man ziemlich schnell ins Radar des Schiffs.
    Damit schießt man sich auf jeden Fall die Funkverbindung und vielleicht noch einiges mehr… d.h. es ist nicht gesagt, dass die Drohne dann einfach nur zum homing-point zurückfliegt sondern sie kann gottweißwo hinfliegen…

  7. @Dr. ISO nee glaub jetzt nicht unbedingt das das Radar Probleme machen könnte. Es gibt bei YT unzählige Videos wo um Passagierdampfern geflogen wird.
    Allerdings sollte jeder Drohnierer sein Fluggerät auch ohne GPS steuern können.

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