#447 – Da könnte der Yeti kommen

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6 Gedanken zu „#447 – Da könnte der Yeti kommen“

  1. Kaum schreibt man mal nen halben Roman ins Internet, schon wird er vorgelesen. ;D

    Nur zum besseren Verständnis nochn kleiner Nachtrag:
    Dass Euch das mit dem Intro so gar kein Begriff war wundert mich, mir ist später sogar wieder eingefallen wo ich das mal aufgeschnappt hatte:
    http://www.wrint.de/2015/07/08/wr456-die-drei-gifte/#t=38:02.921

    Hoffentlich mache ich’s jetzt nicht noch schlimmer und sähe Podcaster-Unfrieden. 😉
    Aber wieauchimmer, macht so weiter, ich erfreue mich jetzt noch ein wenig an der aktuellen Sendung und sende viele Grüße!

  2. Klar gibt es hier Leute aus Köln/Bonn – OK, ich wohne gut südlich von Bonn, bin aber dort in dem Raum aktiv.
    „Leider“ bin ich aber ein „digitaler“ 😉

  3. Zum Tauf-Video – ja, ist SEHR lang geworden, sorry:
    Ich empfehle aus eigener Erfahrung, bei einem solchen Fest bzw. beim ersten Job nicht zu viel zu wollen. Und unbedingt vorab mit der Kirche abzustimmen, wieviel Umherlaufen überhaupt erlaubt/ gewünscht ist! Und ruhig vorab vor Ort Positionen suchen, Motive überlegen. Und notieren.
    Zur 7D ein Stativ mit Video- oder auch Kugelkopf organisieren (leihen reicht, sollte aber ein schweres Teil sein, damit es ruhig steht und etwaige Schwenks mit dem Videokopf nicht wackeln), die 7D mit einem lichtstarken 35er oder 50er bestücken (IS aus!) und dann am Tauftag viele kurze Sequenzen filmen. Also die Protagonisten und die Gäste, Gesichter, Gespräche, dann die Kirche/ den Empfang total und in Details. Schwenk und Zoom muss man üben, ich nehme immer die Mitte einer Bewegung, hole also weit aus und ziehe am Ziel vorbei. Für die eigentliche Taufe vielleicht das lange Ende eines Zooms benutzen, vom Rang aus nach unten Richtung Taufbecken halten – man will ja nicht stören 😉
    Kamera auf M, Video mit 25fps ist am einfachsten, Zeit auf 1/50 (google mal „180 Grad Shutter“), über Blende, ggf ND-Filter und ISO die Belichtung regeln und den Bildstil auf Neutral (Effekte immer erst im Schnitt!). Weißabgleich manuell einstellen (k-Wert) und möglichst wenig wechseln. Den AF abschalten, die 7D unterstützt STM-Linsen eh‘ nicht. Eine kleine Videoleuchte auf dem Blitzschuh kann funktionieren, aber den Effekt muss man auch üben (Intensität, Reichweite, Abschattungen durch das Objektiv, k-Wert).
    Ton kann man machen (dann muss das Mikro aber auch gut sein) oder man legt am Ende über den Film eine passende Musikspur. Und wenn Du keinen Ton machst, lass auch niemanden bewusst in die Kamera sprechen – sieht später komisch aus. Das Mikro an der 7D ist lausig, zur Not lieber jemandem ein iPhone mit Diktierfunktion kopfüber ins Sakko stecken, hilft manchmal. Bei passendem Budget ein RODE VidoMic mieten/ kaufen, aber dann muss man den Pegel beachten (an der 7D nur vor der Aufnahme regelbar & die 7D hat kein Headphone out), oder einen Audiorecorder nutzen. Abstände über 5m und viel Umgebungslärm sind eher unbrauchbar!
    Für ein Shoulder-Rig bräuchtest Du noch einen Viewfinder (z.B. Hoodloupe) um das Display auch gut zu sehen. Außerdem viel Ruhe und Souveränität (die ich jedenfalls beim ersten Job nicht hatte).
    Slider, Bouncer, SteadyCam, Videoleuchten sind sicher großartige Werkzeuge. Aber dann braucht man mind. einen Helfer, um das alles in Echtzeit am Platz zu haben. Du drehst ja „live“, Wiederholungen sind eher nicht drin.
    Mein Set-Up: EOS 7D (jetzt II), Tamron 17-50 f2.8 bzw. Canon EF 70-200 IS auf einem Manfrotto mit Kugelkopf. Bei Bedarf werden Mikro, Videokopf, Slider & Co. geliehen. Z.B. bei Calumet. 😉
    Viel Erfolg!
    P.S. Plan B: HD-Camcorder und SteadyCam mieten. Der Camcorder macht Bild, AF, Zoom, Ton & Belichtung automatisch so gut, dass Du Dich voll auf die Bewegungen der SteadyCam und Deine Story konzentrieren kannst. Das kann am Ende günstiger sein als die vielen Einzelteile zur 7D zu besorgen, nimmt Dir allerdings kreative Vielfalt. Du musst entscheiden, was Dir wichtiger ist.

  4. Dieser Podcast könnte ganz stark davon profitieren, würde man das Unwort „drinne“ verbannen. Bitte.

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