#449 – Isidor Hans Gerber

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6 Gedanken zu „#449 – Isidor Hans Gerber“

  1. Hier nochmal mein Nachtrag zu meiner Audiofrage zwecks des Fotografen, der mich auf der Messe gefragt hat, wie ich denn seine Fotos finde:

    Ich bin nicht der Daniel aus Tübingen, sondern aus Heilbronn. Und jepp, ich bin der Daniel, der in Köln auf dem Make-Up-Workshop 2015 mit dabei war.

    Der Verunsicherungssport klingt extrem spannend und den werde ich dann auch mal an befreundete Fotografen probieren 😀

    Chris meinte ja, dass mir evtl die Worte gefehlt hätten, weil ich evtl nicht so oft die Fotos anderer Fotografen beurteile. Da muss ich klar sagen: doch! Ich hab zu Beginn meines Neuseeland-Trips (2014-2015) aktiv angefangen zu lernen Bilder zu analysieren und tu das quasi mit jedem Bild, das ich mir mal länger als ne Sekunde angucken – warum auch immer ich da stehen bleibe. Darauf zu achten, wie ich das Foto angucke, was man hätte anders machen können oder warum das Foto genau so so gut wirkt, wie es wirkt. Aus dem Grund verstört mich es ja noch mehr diese Fotos der Einkaufspassagen-Fotografen anzugucken – weil ich mich frage, was in deren Kopf rum geht, wenn sie solche Sachen machen..
    Und Chris hatte den Tipp, ich solle doch mal einen Workshop halten. Ende Februar hatte ich meinen ersten Einsteiger-Workshop gehalten, nächste Woche ist dann der dritte dran 😉
    Und da ich es in Köln so super fand die Fotos an der Wand zu zeigen um gemeinsam darüber zu sprechen, habe ich das auch gemacht 😀 Dafür danke ich dir, Boris, für die Inspiration!

    Zusammengefasst, wie ich in Zukunft mit so einer Situation umzugehen versuche:
    ich versuche einfach das Thema umzulenken um die Frage nicht beantworten zu müssen. Alles andere wäre vermutlich unter Kollegen, die sich nicht kennen, unprofessionell und vielleicht auch unhöflich, denke ich.. 🙂

    Danke nochmal fürs Beantworten!

    *3 – 1 – Fotoooooo“

    Daniel aus Heilbronn

  2. Geotagging mit dem iPhone:

    Ich möchte hier auf die schöne app von Dirk Stichling hinweisen, bei der man ebenfalls die Genauigkeit und damit den Akkuverbrauch wählen kann. Hier ist sein Seite: http://www.mytracks4mac.info/c/index.php/de/

    Außerdem gibt es eine app für den Mac, mit der man die Daten verschiedener Geo-Tagger (gibts im Fachhandel als USB-Stick teils für unter 50 €) mit seinen Bildern verheiraten kann! Die kleinen Tagger sind großartig. Man schaltet sie ein, sie tun ihre Pflicht und tragen nicht auf! Ich habe auf längeren Touren und im Urlaub immer so einTeil eingeschaltet in meiner Fototasche.

    Gruß

    Udo

  3. Tethered Shooting:

    Ich verwende eine MFT Kamera von Panasonic, die LUMIX G6. Panasonic liefert dazu eine app fürs iPhone, mit der die Kamera ferngesteuert werden kann. Außerdem kann man Bilder herunterladen und die Aufnahmen in der Kamera „geotaggen“. Die app arbeitet wohl mit praktisch allen Modellen von Panasonic mit WiFi- und NFC-Unterstützung.

    Gruß

    Udo

  4. Zu dem besprochenen Effekt der Streifen im Beamerbild (der Link zum Bild fehlt übrigens):
    Einer von euch hat gesagt, dass LCD-Monitore diesen Effekt ebenfalls zeigen würden. Das stimmt allerdings meiner Ansicht nach nicht. Gängige LCDs werden zwar ebenfalls zeilenweise aktualisiert, zeigen dazwischen aber nicht schwarz, wie es Röhrenmonitore tun, sondern bleiben einfach beim alten Zustand. Je nach Inhalt und Bildfrequenz könnte man also höchstens einen Rolling-Shutter-Effekt sehen, im wahrscheinlichsten Fall aber einfach nur einen einzelnen VSync-Fehler irgendwo auf dem Monitor.

  5. Tethered Shooting:
    ich nutze mit einer D810
    Transcend TS32GWSDHC10 32GB Class 10 WI-FI SDHC Speicherkarte

    in Verbindung mit Shuttersnitch (auf iPhone / iPad) – nicht ganz billig.

    Verbindung erfolgt über ein mit der SD-Karte erzeugtes lokales WLAN-Netzwerk – ich übertrage die JPEGs als „Basic“ auf das iPad – dauert etwas, funktioniert aber gut. Wichtig ist, dass die SD Karte dauerhaft stromversorgt wird – d.h. die Standby-Bereitschaft muss erhöht werden. Somit ein gewisser Stromfresser – funktioniert aber top – der Tipp kam von Profifotograph Marco Prosch aus Halle.

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