#456 – Der Buchstabe vor dem H



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12 Antworten auf „#456 – Der Buchstabe vor dem H“

  1. Bilder Aufhängen:
    – Ich habe im Flur von jedem Urlaub der letzten ~15 Jahre ein Poster entwickelt (50×75 oder 40×60). Angefangen Oberkante Türrahmen = Oberkante Bild, und dann auch darunter und darüber Poster gehängt. Einfach nur so per PosterStrip, ich hab sie auch schon öfter mal umgehangen.
    Im Wohnzimmer hab ich mir jetzt 2 große Bilderrahmen gekauft, einmal 70×100 (für ein 60×90 Poster mit Passepartout) und einmal 120×85 (für ein 105×70 Poster mit Passepartout). Die hängen (groß genug sind sie ja) für sich solo an der Wand, etwa Augenhöhe=Bildmitte) Das gefällt mir auch sehr.
    Ich glaube, ich werde bei der nächsten Umgestaltung des Flures die Bildanzahl (es sind jetzt 24! keine Stelle mehr frei) deutlich reduzieren und hier auch mit Rahmen (dann aber kleiner, die Poster benutze ich weiterhin) ohne Passepaertout hängen. Hier kann und werde ich die „kleineren“ Rahmen aber auch aneinander ausrichten müssen.

  2. Man, bin ich unsympathisch, mich kann man bestimmt mit dem Bruichladdich richtig ärgern 😉

    Zum Bilderaufhängen: ich hänge meist auf Augenhöhe für mich (172 cm…), möglichst auf eine Höhe und gleichmäßig über die Wand verteilt.

  3. Wegen der Diskussion zu Burnout etwas allgemeines.

    Burnout ist sehr negativ belastet und sollte unterscheiden.

    Wenn es einem nicht Gut geht ist es dann meistens eher eine „erschöpungs Depression“ .
    Zum Beispiel in der Schweiz wird Burnout von der Krankenkasse Ärzten nicht als Krankheit angesehen und kostentechnisch übernommen „erschöpfungs Depression“ allerdings schon.

  4. Die Höhe der Bilder, schwieriges Thema:

    Ich hab schon oft die oberes Drittel „Regel“ angewendet. Also das obere Drittel des Bildes über und die unteren 2 Drittel unter die Augenlinie…. Rein vom Blickfeld des Menschen, das sich „natürlicherweise“ eher nach unten richtet…

    Aber das entspricht auch oft meinem Gefühl…
    Nur so als Anregung…

  5. Heute wird der Begriff „Burnout“ leider inflationär benutzt, jeder erschöpfte Mensch hat sofort einen, besonders gerne bei Künstlern. Und nach 4/6/8 Wochen Asien/Insel/Urwald machen sie fröhlich weiter mit ihrer Kunst. So was war früher „Erschöpfung/Überarbeitung“. Aber das klingt uncool.
    Dabei war der Begriff „Burn-Out“ eigentlich eine Beschreibung für Menschen die aufgrund beruflich beeinflusster Belastungen in eine ernstzunehmende Lebenskrise geraten die sie eben genau nicht durch eine kurze Auszeit überwinden können. In Fachkreisen wird dann von Erschöpfungs-Depression gesprochen und da kommt man ohne fachliche Unterstützung kaum raus und das überleben auch nicht alle. Ist also wirklich eine sehr erstzunehmende Erkrankung.

    Schöneres Thema: Bildhöhe
    Bei mir zuhause hängen Bilder in allen möglichen Höhen, ist eine Frage der Raumgestaltung. Bei Ausstellungen finde ich die 2/3 des Bildes unter Augenhöhe einen ganz guten Ausgangspunkt aber auch da mache ich das vom Gesamteindruck des Raums abhängig.

  6. Bezueglich fotografieren im Game: da gab es immer mal wieder Spiele, in denen das moeglich war. Allerdings hat FIREWATCH juengst den Vogel abgeschossen. (Fotografisch gesehen, direkt woertlich sogar.) https://www.youtube.com/watch?v=PmG3g3Ey_Es
    Besonders Analogfreunde werden entzueckt sein!

    Seit ich 2004 Syberia2 durchgespielt habe, warte ich nun auf Teil 3 – entsprechend komme ich einfach nicht mehr zum Spielen. Aber FIREWATCH hat durchaus das Zeug dazu, dass ich waehrend des Wartens auf die Rueckkehr Kate Walkers mal im Nationalpark fotografieren gehe …

  7. Wie Florian geschrieben hatte, gilt bei Ausstellungen und Präsentationen die Drittel-Regel als Faustformel. Da der Durchschnittsmensch in Europa grob 175 cm groß ist, sollte die erste Drittelung auf 175 cm stehen. Damit kommt man bei normalen Galerie-Raumhöhen ganz gut hin. Abweichend dazu, wenn die Bild-Wand deutlich höher wird und/oder ein weiter Betrachtungsabstand gegeben ist, kann man auch etwas nach oben wandern oder eine zweite Reihe beginnen. Ergibt sich bei ausreichender Entfernung, falls z.B. in einem überdachten Innenhof präsentiert wird.

  8. Zum Thema DJI Quadrocopter und RTH (Return to home). Diese Funktion hat nichts mit der Kompasskalibrierung zu tun. Der RTH-Punkt wird automatisch beim Start des Copter gesetzt, sofern genügend Satelliten gefunden werden (min. 6). Die App verkündet das auch lautstark, sobald der Punkt gesetzt wurde und fordert auf „please check it on the map“. Das funktioniert wie gesagt auch wenn der Kompass nicht kalibriert wurde. Das sollte man trotzdem machen, wenn man mehr als 30km vom letzten Abflugsort entfernt ist, damit die Kompasabweichungen ausgeglichen werden.
    Beim Phantom 2 Vision gab es übrigens wahlweise einen dynamischen Homepoint, der sich nach den GPS-Koordinaten des Smartphones/Tablets gerichtet hat und nicht dem eigentlichen Aufstiegsort. Das war dann für das Thema starten von einem Boot interessant. Bei den neueren Modellen P3 und P4, kann man den Homepoint jederzeit manuell auf die Koordinaten des Geräts auf dem die App läuft umstellen, nur eben nicht mehr dynamisch. Herzliche Grüße, Chris aus Frankfurt

  9. Bilder aufhängen ist eine schwierige Sache .. die Wohnung hier ist klein und da im Dachgeschoß gibt es eigentlich nur 1 Wand die halbwegs geeignet wäre. Da sind dann etwas wirr 2 Stahlseile gespannt (aufgrund begrenzter Klebedauer der Anker wechselt die genaue Seilführung auch mal) und dann wird nach Bildgröße eher wild der Platz verteilt und immer mal ersetzt .. sieht dann ungefähr so aus:

    http://www.blueeagle.de/data/BilderWand.png

    (die Farbe muss so, war dunkel bei LED Licht und die Wand ist vanille gestrichen)

    Die Bilder entstammen übrigens einem Tipp aus einem der Podcasts .. einfach mal Bilder 9×11 ausbelichten lassen für wenig Geld .. coole Erfahrung

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