#459 – Stets ein Quell der Freude sind auch Katzen

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13 Antworten auf „#459 – Stets ein Quell der Freude sind auch Katzen“

  1. Ihr suchtet nach einem Tool um Bilder aus Alben zu fotografieren. Holt euch Unfade (unfade.io). Ist zwar nicht für Mac/PC sondern fürs iPhone. Soll dafür die Bilder automatisch zurechtschneiden. Gibt’s erst seit ein paar Tagen. Vielleicht hilft’s.

  2. Leica M-D…

    Ich kann das Prinzip von Leitz gut nachvollziehen.
    Mit meiner Lumix G6 (MFC) arbeite ich ähnlich. Das Klappdisplay ist immer zu und wird eigentlich nur zum Zurücksetzen der Kamera und zum Einloggen ins wlan gebraucht.
    Weil mir das permanente Überwachen der Menüs zu blöd ist, verwende ich das Ding immer in der Defaulteinstellung und schalte lediglich den zentralen Sensor für die Scharfstellung ein.
    Wenn man also keine Menüs verwendet, braucht man auch kein Display!
    Wie man auf dem Display mit den Fingern herumfährt, scharf stellt und auslöst, erschließt sich mir auch nach zwei Jahren Benutzung noch nicht.
    Ich habe auch nicht das Bedürfnis, während des Urlaubs dauernd meine Bilder ansehen zu müssen. Mir reicht es, wenn ich nach 14 Tagen sehe, was rausgekommen ist. Ich weiß ja, daß ich eh mit zu vielen Bildern nach Hause komme und im Notfall habe ich ja auch noch mein Macbook dabei!
    Die M-D ist da wie meine M6, nur daß ich den Film nicht wechseln und entwicklen muß. Ich bin Chemiker, Labore erinnern mich an Arbeit und der Gedanke daran ist mir zuwider. Was, wenn das Ding dann aber nur DNG ausliefert und man permanent Probleme mit Adobe hat?
    Ich fordere deshalb eine Leica M-D-SW-JPG, d.h., ohne roten Punkt, ohne Bildschirm, ohne Farbsensor und ohne DNG!
    Der absolute Vorteil aller Leica-M-Modelle ist, daß ich 60 – 70 Jahre alte Objektive weiter benutzen kann. Ich liebe mein 50 mm Faltsummicron oder das 90 mm Tele-Elmarit so, wie andere Leute ihren Porsche 356.
    Der absolute Nachteil aller Leica-M-Modelle ist der Preis, da macht es auch nichts mehr aus, wenn ich für „ohne roten Punkt“ einen Aufschlag bezahlen muß!
    In meiner Jugend waren die ein oder zwei Monatsgehälter für eine Leica gut angelegt, denn das Gerät hielt ein Leben lang. Heute geben die meisten Leica Kunden sicher weniger als ein Monatsgehalt für eine M aus. Das Gehäuse hält zwar immer noch ein Leben lang, aber die Chips darin sind möglicherweise schon beim Kauf veraltet. Und dann sind da auch noch die Kosten für den Cayenne, die Rolex, das iPhone und die Apple-Watch, als Rentner muß ich da Prioritäten setzten.
    Ich bleibe also bei meiner Lumix G6, machen einen Reset, schalte auf den zentralen Meßpunkt, klappe das Display zu und freue mich des Lebens!

    1, 2, 3 …

    Udo

  3. Das Katzenproblem kenne ich, ich mache solche Bilder auch für einen Tierschutzverein. Die Katze irgendwo hinzusetzen bringt nichts, weil dementsprechend sieht auch das Gesicht aus. Unbrauchbar.
    Falls die Katze in einer dunklen Ecke sitzt und überhaupt nicht rauszubekommen ist, spricht nichts gegen indirektes blitzen d.h. über die Decke oder noch besser mit einer kleinen Softbox die vielleicht jemand halten sollte. Ich habe bisher noch keine Katze erlebt, die mit einem indirekten Blitz ein Problem hatte. Natürlich keinesfalls den eingebauten Blitz oder direkt der Katze in’s Gesicht blitzen. Vor dem fotografieren einfach mal in den Raum blitzen und aufpassen ob eine darauf reagiert.

    Nun komme ich auf unser wichtigstes Utensil und zwar sind das die kleine Spielmäuse die es in jedem Zooladen für ein paar Cent zu kaufen gibt. Die reiben wir mit ordentlich Baldrian ein, transportieren es in einem Glas und legen die Maus mitten in einen möglichst grossen Raum. Dann braucht es einfach Geduld. Manchmal helfen auch Reizangeln, mitten im Raum von einem Helfer benutzt bringen da einiges.

    Grundsätzlich ist ein schneller Autofokus nie verkehrt. Von daher bräuchte es keine D750 sein. Eine gut gebrauchte D7100 oder D7200 reicht völlig. Teurer wird es eben mit dem Objektiv, da sollte es schon ein 2,8 sein. Das wird dann mit einem 24-70 richtig teuer. Ich arbeite da auch gerne mit Festbrennweiten und croppe zur Not. Ist sowieso meistens nur für das Web.

  4. Ad Katzenfotos

    Kauf Dir eine DSLR, eine Kabelauslöser, ein tolles Blitzgerät, ein paar Lichtformer und ein Ministativ. Dann leg alles inklusive der Verpackungskartons in die Mitte des Raumes. Die Katzen werden durch ihre natürliche Neugier dadurch magisch angezogen und Du kannst sie in Ruhe mit Deiner alten Kamera fotografieren.

    🙂

    Ernsthaft: Du brauchst Geduld und eine für die Katzen angenehme Umgebung. Jürgen hat es eh schon gut beschrieben. Indirektes Blitzlicht, Spielmäuse und viel Geduld. Schlafende Katzen sind manchmal schon schwierig genug. Posierende Katzen je nach Katze fast unmöglich.

    Da Du fast immer die Entfernung kontrollieren kannst, tendiere ich zu Festbrennweiten. Ich verwende häufig ein 105 mm/f2.8.

  5. An einem Slack wäre ich auch Interessiert, könnt Ihr vielleicht erklären was die Aufgaben eines Moderators wären?

    Zum Thema Fotorealismus in Computerspielen habe ich letztes Jahr eine nette Technik-Demo gesehen, faszinierend was „damals“ schon möglich wahr. [https://www.youtube.com/watch?v=wHjIoyEeCdo]

  6. Zum Thema Fotomodus bei Spielen oder generell Fotos digital „erstellen“:
    Die Herausforderung wird hier nicht in der Perfektion, sondern in der Imperfektion liegen. (organischer Dreck, Schmutz, Staub, „Fehler“, menschliche Individualität… etc.

    Mal sehen, was kommt!

  7. Einen Fotoslack fände ich auch ganz spannend !! Falls ich euch dabei unterstützen kann, wäre ich dabei 🙂

  8. Die Idee mit der geschlossenen Plattform für ehrliche (und auch harte) Fotokritik finde ich super! Ich bin nach sowas schon eine Ewigkeit auf der Suche. Ob auf Flickr, FotoCommunity oder 500px — nirgenwo bekam ich bisher wirklich ehrlichen und kritischen Input.

  9. Hey zusammen.

    Erstmal danke an Boris & Chris für’s Frage vortragen 😉

    Und dann Danke an Tobias Migge für den Tipp mit Photoshop. Da wäre ich sonst nicht draufgekommen 😉

    Michael

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