#506 – Doof sein geht auch ohne Gleise

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3 Antworten auf „#506 – Doof sein geht auch ohne Gleise“

  1. Hallo,

    Hier ein Link den ich gefunden habe bezüglich dem Filmen von Raketenstarts. Speziell das Bild in der ersten Antowort in diesem Thread ist beeindruckend:
    https://photo.stackexchange.com/questions/89118/how-are-spacex-rocket-launches-filmed

    Hier noch eine weiterführendes Dokument der Nasa:
    https://www.nasa.gov/pdf/167722main_LaunchImagery06.pdf

    Hier wird angegeben, dass die sogenannte Contraves-Goerz Kineto Tracking Mounts mit Linsen von 20 bis 150 inch Brennweite bestückt sind.

    Grüße,
    Chris

  2. Hallo Chris, hallo Boris,

    Danke für die Sendung. Ich hätte da allerdings noch zwei Anmerkungen.
    Chris war ja mit Moni zu einem Shooting auf dem Friedhof. Ich weiß nicht, irgendwie passt für mich das Thema Fotoshooting und Friedhof nicht wirklich zusammen. Evtl. liegt das daran, dass ich selbst momentan etwas empfindlich auf das Thema Tod, Friedhof und alles was dazu gehört reagiere. Habt ihr da keine Schrägen blicke von den anderen Besuchern bekommen, wenn ihr dort fotografiert habt?

    Und das andere Thema sind die Killfies. Zwar sind Gleise und Züge jetzt nicht wirklich mein Thema, außer die sind verlassen, verrostet, mit Graffiti vollgesprüht, etc. Aber ich schieße auch gerne Fotos in verlassenen Gebäuden, Fabriken, Kliniken, etc. Es kommen einfach ganz andere Fotos raus, wenn die Objekte verlassen sind, die Farbe abblättert und die Natur sich ihren Raum zurückholt. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass Decken aus Holz oder Beton in der Regel halten. Die Gefahren in solchen Objekten sind meist andere. Hier und da ragt mal ein Nagel aus dem Boden oder es liegen Glasscherben irgendwo rum. Auch offene angeschlossene Stromleitungen habe ich mal erlebt. Eine weitere Gefahrenquelle ist „von Oben“, so ist mir mal in einer alten Panzerhalle wahrscheinlich durch einen Luftzug eine Glasscheibe eines Fensters rausgefallen und keinen Meter entfernt von mir gelandet.

    Meine Kritik ist an der Stelle, dass man in solche Orte vordringen kann, allerdings muss man etwas in die Sicherheit investieren. Leider kaufen sich die Leute lieber ein Objektiv für 600€ statt die Hälfte davon in die Sicherheit zu stecken. So gehören bei Shootings in solchen Objekten Sicherheitsschuhe bzw. Stiefel getragen. Auch ein Helm ist sehr empfehlenswert. Ich trage auch gerne eine Jacke in Neon Geld oder Orange, so sehe ich nicht aus, wie jemand der Fotos schießen will, sondern wie ein Bauarbeiter oder jemand von der Stadt. Weiterhin gehört zu meiner Ausrüstung bei solchen Shootings eine relativ große Sporttasche mit einem Seil, Absturzsicherung, Kletterzeugs, Akku-Schrauber, Kletterhacken, Anschlagmittel, Erste Hilfe Kasten, aber auch ein Pfefferspray und etwas mehr. So wurde ich bei einem Shooting von einem Fuchs angefallen, der sich in meinen Stiefel verbissen hat (deshalb Stiefel und keine Halbschuhe). Diese paar Euro sind dann in Sicherheit gut in investiert. Ich möchte es noch ein Mal sagen, wie Foto-Freaks geben oft tausende Euro für unsere Kamera und Objektive aus – da kann man Geld in die Hand nehmen und sich eine Sicherheitsausstattung kaufen!

  3. Hallo Boris,

    schöner Clip zum Zukunftstag in Deinem Betrieb. Hättest Du lust, mal ein bisschen was dazu zu erzählen, wie Du so einen Clip komplett auf dem Smartphone erstellst? Aufnahme, Schnitt, Vertonung etc.?

    Viele Grüße und immer weiter so!

    Carsten

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