#013 – Den N-Punkt suchen…

Heute schlackert Boris mit den Ohren – Ihr seid ja echt der Wahnsinn! 20 Anmeldungen zum Workshop in der kurzen Zeit und dann… aber hört selbst.

Bitte: Bis auf weiteres keine Anmeldungen mehr für diesen ersten Workshop schicken – wir sind ausgebucht 🙂

Wie auch immer – für alle, die wir jetzt leider nicht in diesem Workshop unterbringen konnten arbeiten wir bereits an einem zweiten Termin. Wir Informieren dann alle, die sich bisher gemeldet haben sofort per Mail – und natürlich halten wir Euch in den nächsten Shows auf dem Laufenden.
Vielen Dank für Euer tolles Feedback!

Und das bekommt Ihr diesmal auf die Ohren:

  • Aktuelles zum Workshop
  • Zur Flickr Hausaufgabe – Jeder nur ein Kreuz… ein paar regulierende Worte
  • Objektiv wechseln
  • Panoramas, Panoramen, Panoramata…
  • Ihr fragt – wir antworten. Ein paar Hörermails auf die wir eingehen.

MP3 herunterladen

Wenn Ihr auch ein paar Grüße loswerden oder etwas fragen möchtet, dann klickt doch mal rechts in diesem „MyChingo“-Dingens auf den Knopf um eine Sprachnachricht aufzunehmen – wenn Ihr ein Mikrofon am Computer habt, dann ist das der schönste Weg um hier etwas für uns und alle anderen zu hinterlassen 🙂

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12 Antworten auf „#013 – Den N-Punkt suchen…“

  1. Schon merkwürdig, wie sich überall so die gleichen Tools verbreiten. Obwohl es ja Stitching-Tools für mehrere Hundert EUR gibt, ist Autostitch schon ganz gut vom Ergebnis. Einfach Bilder rein, Einstellungen anpassen (die leider nicht gespeichert werden), Panorama raus, fertig!

    Beispiele benötigt? Hier:
    http://www.kahunablog.de/modules/weblog/files/pano_27.jpg (Zugspitze)
    http://www.kahunablog.de/modules/weblog/files/pano_16.jpg (Townsville in Australien)
    http://www.kahunablog.de/modules/weblog/files/pano_17.jpg (Ifracombe in England)

    Oder auch hier von Ibiza: http://www.kahunablog.de/weblog-1516-panoramaaufnahmen-von-eivissa.html

    Meine kleine Vorstellung des Tools: http://www.kahunablog.de/weblog-716-panoramabilder-einfach-erstellen-mit-autostitch.html

    Wie schon richtig gesagt, ist der Aufwand bei anderen, kommerziellen Tools wesentlich höher. Und in den meisten Fällen lohnt sich der erhöhte Aufwand nicht, gerade wenn man das Panorama nur für das Internet und nicht z.B. für einen Großbilddruck benötigt.

    Übrigens wieder einmal eine wirklich klasse Folge!

  2. hallo

    wiedermal eine super folge. ich hab noch nen tip fuer alle mac user. ich hab fuer meine panos die software calico verwendet. is leider nich ganz umsonst. aber bei mir funktioniert das super.

    gruesse
    jo

  3. Hallo!

    Zum Thema Objektivwechsel eine Anmerkung:
    Meist hat man ja nur 3 Hände frei, wo man doch vier bräuchte. Da bietet sich ein Trick an, den ich in einer alten Fotozeitschrift aus den 50igern des letzten Jahrhunderts entdeckt habe.
    Wenn man an dem neuen Objektiv ein aus zwei zusammengeklebten Rückdeckeln bestehenden Selbstbaudeckel montiert hat, kann man dann das abzunehmende Objektiv an der Rückseite des neuen Objektivs befestigen. Beide Objektive hängen nun Rücken an Rücken an den zusammengeklebten Deckeln. Jetzt kann man das neue von der Rückdeckelkonstruktion abnehmen und an der Kamera montieren, ohne des Deckel selber überhaupt in die Hand nehmen zu müssen.
    Eine Abbildung dazu gibt es unter
    http://www.striewisch-fotodesign.de/lehrgang/wohin.htm?8_4

    Zum Thema Nodalpunktadapter:
    Es ist nicht so wichtig, ob das Panorama in einem engen Raum oder auf weiter Flur gemacht wird, entscheidend ist, ob im Überlappungsbereich Parallalxenfehler auftreten können. Und das kann nur dann passieren,wenn sowohl nahe als auch ferne Motivdetails in diesem Bereich sind.

    Ein Nodalpunktadapter muss übrigens nicht an der Kamera befestigt werden. Ich benutze eine Schelle am Objektiv dafür.
    http://www.langebilder.de/rohrschelle.htm

    Macht weiter so mit dem Podcast, gefällt mir gut.

    Tom!

  4. Was das Thema Staub auf dem Sensor und schneller Objektivwechsel betrifft, würde ich nicht übervorsichtig werden.
    Die vorgeschlagenen Methoden mögen ja schnell sein, aber verhindern werden sie nicht, dass Staub eindringt (notfalls sogar Pollen, die kleben richtig schön auf dem Sensor). Schneller Objektivwechsel minimiert die Chance das Staub eindringt, aber so wie sie erklärt wurden habe ich die Befürchtung, dass dabei auch die Gefahr steigt ein Objektiv fallen zu lassen. Da ist mir Staub auf dem Sensor lieber.
    Den Sensor zu reinigen ist nicht so schwer, wenn man mal den Dreh raus hat und das passende Werkzeug gefunden hat. Wichtig ist, dass man nicht in Panik gerät, wenn man zum ersten Mal Sensorstaub in den Bildern entdeckt.

    Ich empfehle einfach sich der Problematik bewusst sein und dann normal weiter machen und ab und an den Sensor reinigen. Kameras sind letztlich Gebrauchsgegenstände, wenn auch teure.

  5. hi,

    einer von euch erwähnt in dieser folge, dass er keinen normalen kameragurt benutzt, sondern einen handriemen, ähnlich dem einer videokamera. das klingt auch für mich nach einer guten lösung. was für einen riemen kann man da nehmen? DIY? der riemen an meiner videokamera ist leider nicht abnehmbar. über tipps und hinweise würde ich mich freuen!

    gruss
    andi

  6. ich hab gedacht, ich fall vom glauben ab 🙂 – da komm ich heute aus dem urlaub und seh das topic:

    „Den N-Punkt suchen…“ und fange spontan an zu lachen….

    Dazu muss man wissen, dass ich seit über 7 Jahren eine kleine Firma habe, die exakt so heißt: ich habe es also gefunden: http://www.n-punkt.de

    Liebe Grüße
    rizi aka Rico 🙂

  7. Servus.. Ich bin erst seit einigen Tagen durch einen Freund auf Euch aufmerksam geworden und kämpfe mich gerade durch die Folgen. Bin jtzt bei #13 und habe gerade das AutoStitch ausprobiert. Warum man das nicht vorher gefunden hat, möchte ich gern mal wissen. Ich plagte mich (bis eben) noch mit Panoramastudio rum.

    Höre seit Tagen keine Musik mehr, sondern nur noch Eure Sendung (meine Freundin ist schon genervt) und hab schon ne Menge für mich rausziehen können..

    Bin gespannt, was noch kommt, bis ich dann up to date bin.. 🙂

    Danke und macht weiter so! Maddin

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