#067 – …aber stolz drauf

Fasching ist ja nun vorbei aber Boris und Chris scheinen erst jetzt völlig durchzudrehen, naja, zumindest ein kleines Bisschen 🙂 Mit viel Spaß geht es also in dieser Folge zur Sache und zwar zu folgenden Themen:

  • Workshops: Es sind noch ein paar PlĂ€tze frei. Am 13.-16. MĂ€rz geht es los in Northeim. Wenn Ihr dabei sein möchtet, dann meldet Euch nun schnell an. Wer bucht geht vor – gerne reservieren wir den einen oder anderen Platz aber wer verbindlich bucht ist natĂŒrlich drin. Also worauf wartet Ihr? 🙂
  • Thema Perspektive stauchen. Ein Nachtrag zur Folge #044 von Jan. In diesem Video ist so ab 3:20 sehr gut „dolly in – zoom out“ zu sehen.
  • Foto-Quicky: GlĂ€nzende GegenstĂ€nde beleuchten
  • Studio-Trick: Ermittlung der korrekten Belichtungseinstellung ohne Flash-Meter.
  • Kreativ: HintergrĂŒnde im Studio – und mobil.
  • Technik: CHDK – und was es damit auf sich hat.
  • Technik: Autofokussensoren. Wie geht das? Wo ist das? Warum ist ein Kreuzfeldsensor besser? Und warum um alles in der Welt braucht man 45 StĂŒck davon?
  • NatĂŒrlich wieder eine neue Aufgabe fĂŒr Euch

Nachgetragen

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15 Antworten auf „#067 – …aber stolz drauf“

  1. Zum Thema Autofokus:
    Irgendwie habe ich nicht folgen können was bezĂŒglich AF-Systeme erklĂ€rt wurde.

    Ich versuche es daher hier mal selbst:

    Digitale Spiegelreflexkameras verwenden ein AF-System das sich Phasenvergleich-AF oder Phasenerkennung-AF nennt. Mit diesem System wird der Lichtstrahl von einem „Punkt“ durch zwei Linsen geteilt und von einem linienförmigen AF-Sensor aufgefangen.
    Die zwei Linsen erzeugen dadurch zwei Bilder des gleichen „Punkts“ auf dem Sensor.
    Mittels Triangulation kann dann errechnet werden wieweit das Objekt entfernt ist und somit kann die exakte Fokusstellung ermittelt werden.
    Damit wird nur einmal gemessen und dann fokussiert.

    Es wird dabei nicht nach dem maximalen Kontrast an einer Linie gesucht.
    Der Kontrast ist erst mal nebensĂ€chlich fĂŒr die Ermittlung der Fokuseinstellung.

    Der angesprochene Schnittbildindikator basiert zwar ebenfalls auf Triangulation der Lichtstrahlen, ist dann aber doch etwas anders aufgebaut.

  2. ich finde die Reihe super toll gelungen habe nach dem Abbo ab Folge 30 ĂŒber iTunes alles auf dem Rechner, um nach und nach alle zu hören, weil man soooo viel dabei lernen kann.
    Nur: wie bekomme ich die Ă€lteren Folgen also 1-29 herunter, möglichst ĂŒber iTunes, um diese zu komplettieren?

    Weiß jemand wie das geht!

    Vielen Dank!
    GrĂŒĂŸe, und macht weiter so
    gerha

  3. Hallo,

    Low-Budget-Tipp zum Thema HintergrĂŒnde :

    Von Duni (http://web.duni.com/dunitemplates/InformationPage.aspx?id=1973 aber sicher auch von anderen Herstellern) gibt es Einwegtischdecken in 1,25 m Breite auf der 10m-Rolle fĂŒr ca. 15 €. Das Material ist relativ dick, matt und fĂŒhlt sich ein bisschen an wie Filz. Die Breite reicht z.B. fĂŒr Ganzkörperportraits von Kindern völlig aus.

    Gruß
    Stephan

  4. Hi,

    habe die „Histogramm-Blenden-Linien-Vermutung“ auf meiner Nikon D50 getestet. Ich habe ein weisses Blatt als Objekt benutzt, keine Graukarte. Der „Peak-Berg“ liegt bei von der Programmautomatik gemessener Belichtung fast in der Mitte des Histogramms. Die Linien im Histogramm sind aber leider nicht gleichbedeutend mit Blendenschritten. Ist das jetzt ein Argument fĂŒr Canon? 😉

    Gruss
    Martin aka Napfekarl

  5. Hallo zusammen,

    noch ein Low-Budget-Tipp zum Thema Hintergrund. Hab ich auf einem Französischsprachigen Fotoportal entdeckt:
    DuschvorhÀnge

    fĂŒr alle, die der französischen Sprache mĂ€chtig sind und natĂŒrlich der VollstĂ€ndigkeit halber, hier die Quelle:
    http://www.virusphoto.com/20584-un-fond-de-studio-pour-pas-cher-avec-un-rideau-de-douche.html

    Und mir fĂ€llt spontan dazu auch das passende gĂŒnstige Halterungssystem ein (vorausgesetzt, der Raum lĂ€sst das zu): eine Duschvorhang-Teleskopstange, die man einfach zwischen 2 WĂ€nden einklemmt.
    Gruß
    Katrin

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