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Jahr: 2026Alle Folgen anzeigen
Ein Hausbrand führt zu einer wichtigen Frage: Wie sieht eine belastbare Backupstrategie für Fotos und andere Daten aus? In der Preshow gibt es außerdem ein weiteres Gesicht zu entdecken und einen Hinweis auf Bücher, die mit KI erstellt werden. Bei der Technik stehen neue und ungewöhnliche Objektive im Mittelpunkt: Laowa stellt ein 35-mm-Makroobjektiv mit Autofokus für Vollformat und 1:1-Abbildungsmaßstab vor. Dazu kommt ein lichtstarkes 24-mm-Tilt-Shift-Objektiv mit f/2. Auch das Brightin Star 50 mm f/2 Tri-Sight sorgt mit drei Bokeh-Modi für Gesprächsstoff. Bei Fujifilm soll ein Firmware-Update die X-Half schneller machen. Außerdem geht es um die Frage, was zwölf Blendenlamellen beim 18 Pro bedeuten und welche Auswirkungen das auf die Bildwirkung haben kann. Im fotografischen Praxisteil geht es um einen Film-Experimentier-Workshop und kreative Verfahren wie den Pull als hybride Allzweckwaffe sowie die (Pseudo)-Solarisation. Die Hörerfrage von Jürgen widmet sich Lightroom: Was unterscheidet Sammlung, Sortierung und Umbenennung, und wie lassen sich diese Werkzeuge sinnvoll einsetzen? Damit verbindet die Folge analoge Experimente, aktuelle Kameratechnik und eine konkrete Ordnungshilfe für den digitalen Bildbestand.
In dieser Folge geht es zunächst um den Monster-Feed von Happy Shooting und um eine verdächtige Willkommensmail der Canon Community: Sie klingt zwar nach Phishing, entpuppt sich aber als harmlos. Außerdem gibt es Neuigkeiten rund um Leica, Ferrumpix und ein Smartphone mit Leica-Kameras sowie zwei 200-Megapixel-Augen. Auch die Frage, ob das iPhone 18 Pro tatsächlich eine verstellbare Blende besitzt, kommt auf den Tisch. Ein Schwerpunkt liegt auf geerbten Familienbildern: Was lässt sich mit Fotoalben, Negativen und Dias sinnvoll anfangen, und warum sollte man Negative nicht vorschnell entsorgen? Als praktische Hilfe wird die Kodak Mobile Film Scanner App für iOS und Android vorgestellt. Dazu passt der Blick auf analoge Bestände und ihre Digitalisierung – inklusive der Frage, wie viel Bewahren, Sortieren und technische Aufbereitung jeweils sinnvoll ist. Im Weltraum sorgt Romans erstes Bild für Gesprächsstoff: Die absichtliche Unschärfe ist kein Fehler, sondern Teil der wissenschaftlichen Aufnahme. Außerdem geht es um ein riesiges Rad und darum, wie ungewöhnliche Motive und technische Grenzen fotografisch interpretiert werden können. Ein Lichtpreis für Oliver Christen in Diepholz rundet den fotografischen Nachrichtenteil ab.
In dieser Folge geht es um Fotografie unter schwierigen Bedingungen: Boris fotografiert in der Reithalle, während der Titel bereits verrät, dass Licht und Lichtqualität dabei keine idealen Partner sind. Außerdem werfen Chris und Boris einen Blick auf die „Satzfahne 1“ von Chris Marquardts „Abenteuer Fotografie“ und sprechen über das neue iPhone 18, dessen variable Blende neue Möglichkeiten für die Smartphone-Fotografie verspricht. Die Slomo Guys liefern dazu Kameras im Detail und zeigen, wie viel Technik in modernen Aufnahmesystemen steckt. Bei den Neuigkeiten reicht das Spektrum vom Saugroboter zur 8K-Actioncam bis zum Firmware-Update 1.3.2 für Canon EOS R1 und EOS R5 Mark II. Don Pettits Aufnahmen aus dem All dokumentieren das Ende des orangefarbenen Natriumlichts in Städten. Außerdem geht es um fotografische Experimente mit Film, Push und Pull sowie um Workshops, die ganz ohne klassische Technik auskommen. Das Very Large Telescope soll 1000 kleine Roboterarme bekommen, und eine NASA-Fotobearbeitungstechnik, ursprünglich für den Mars entwickelt, macht auf der Erde alte Höhlenkunst sichtbar. Zum Schluss führt der Blick noch tiefer ins All: Das 3200-Megapixel-Auge des Rubin-Observatoriums nimmt den COSMOS-Bereich ins Visier. Und als besonders kurioses „One More Thing“ sorgt eine Zahnbürste mit Kamera für Street Photography – ein ungewöhnliches Beispiel dafür, wie weit sich fotografische Geräte inzwischen von der klassischen Kamera entfernen.
In dieser Folge geht es um fotografische Entscheidungen, neue Technik und die Frage, wie man sich beim Bildermachen und -auswählen nicht selbst ausbremst. Chris stellt die deutsche Version von „1 Hour 1000 Pics“ vor: Eine Stunde lang tausend Bilder zu sichten, soll gegen Entscheidungsmüdigkeit helfen und den Blick für die wirklich starken Aufnahmen schärfen. Außerdem berichtet Boris von seinem eigenen Fototrip. Bei den Neuigkeiten reicht die Spannweite von der eingestellten Pentax K-1 Mark II über geleakte Bilder einer OM System PEN bis zu Gerüchten über die Canon EOS R8 Mark II. Besprochen werden außerdem ein Leica-Summicron-Objektiv als Hommage an ein militärisches Spionageobjektiv, das Sigma 85 mm f/1,2 DG DN für E- und L-Mount sowie Fujifilms leichtes 400 mm f/4,5 für die X-Serie. Auch die ungewöhnliche Dyson CameraJet und ein Blick auf Adobes Photoshop-Debüt in der Today Show sorgen für Gesprächsstoff. Im Feedback geht es unter anderem um fünf Millionen Sekunden Happy Shooting, Ferrumpics, ein Tool zur Flickr-Auswahl und einen neuen Entwicklungs- und Scan-Service für Filme. Dazu kommen technische und kreative Abzweigungen, die zeigen, wie unterschiedlich fotografische Workflows aussehen können – von der Auswahl digitaler Bilder bis zur analogen Verarbeitung.
Ein neues Samyang 60–180 mm f/2.8 für L-Mount eröffnet die Technikrunde, gefolgt von einigen ungewöhnlichen Kamerakonzepten: GoPro zeigt die Mission 1, während sich das Unternehmen stärker in Richtung Optik und KI orientiert. Dazu kommt RocXZoom, eine robotische Kamera mit Gimbal, KI und 50-fach-Zoom, die derzeit über Kickstarter finanziert wird. Auch bei der Bildbearbeitung spielt KI eine Rolle: DxO PhotoLab 10 bringt eine neue Tiefenmaske. Im Weltraum geht es weiter mit dem Nancy Grace Roman Space Telescope und seinem Coronagraphen. Chris und Boris schauen sich an, was das kommende Weltraumteleskop fotografisch und technisch besonders macht und welche Rolle der Coronagraph dabei spielt. Außerdem geht es um FerrumPix, um nächtliche Nacharbeiten an einem Buchlayout und um die aktuelle Happy-Shooting-Aufgabe „Rauschen“. Zur vergangenen Aufgabe „Patent“ gibt es das Gewinnerbild von Klaus sowie die Bildbesprechung von „Rotes Ultramarin“.
Mit feinem Glas geht es diesmal gleich mehrfach um neue Objektive: Brightin Star bringt ein 35 mm f/1.7 APO für Leica M per Kickstarter und das ultraflache 28 mm f/2.8 nun auch in Silber. TTArtisan setzt beim neuen 85 mm f/1.8 auf Autofokus, einen ungewöhnlich niedrigen Preis und teilweise 3D-gedruckte Konstruktion. Außerdem werfen Chris und Boris einen Blick auf FerrumPix als schnellen Lightroom-Ersatz. In der Software-Ecke geht es um ON1 NoNoise AI 2027 und die Frage, wie KI beim Entrauschen Details bewahren kann. DJI erweitert seine Pocket-Kameras per Firmware unter anderem um D-Log, Zeitlupe und Cloud-Uploads. Weniger überzeugend ist dagegen der Einsatz KI-generierter Bilder in der Werbung von Kameraherstellern. Chris berichtet außerdem vom erneut fertigen Manuskript zu „Abenteuer Fotografie“ und spricht über die innere Stimme beim Fotografieren und die einfache, aber entscheidende Frage: Was interessiert Dich eigentlich wirklich? Zum Schluss geht es weit hinaus ins All: Die „Little Red Dots“ beschäftigen die Astronomie und werfen neue Fragen über das frühe Universum auf.
Adobe Bridge frisst Speicher, Lightroom-Classic-Installationen wollen synchron gehalten werden und mit Stackaroni gibt es eine selbstgebaute Lösung fürs Focus Stacking. Dazu kommen neue Möglichkeiten zum Verfeinern von KI-Masken in Lightroom Classic und ein Blick auf Smart-Teleskope. In den Fotonews geht es um Kodaks wachsende Bedeutung im Filmmarkt, ein Gerücht zur Canon EOS R8 Mark II, eine neue Alternative zur Fluorbeschichtung von Objektiven und die wirtschaftlichen Probleme bei GoPro. Außerdem dabei: das Honor Robot Phone und „Fränk“, eine automatische Lösung zur Filmentwicklung zu Hause. Fotografisch führt die Folge zu Ernst Haas und seinen frühen Farbarbeiten, zu Sofi-Pinholes und auf die Lofoten, die per Tilt-Shift-Effekt zur Miniaturlandschaft werden. Außerdem geht es um die Frage, ob digitale Fotografie eigentlich noch Spaß macht. Bei der Aufgabe „Billig“ werden das Gewinnerbild von Tanja Müller sowie zwei weitere Einreichungen besprochen.
Lightroom Classic und die Frage, wie sich ein Katalog zwischen Hauptrechner und Notebook sinnvoll synchronisieren lässt, stehen ebenso auf dem Programm wie ein kleines Detail mit erstaunlichem Diskussionspotenzial: neue Canon-Objektivdeckel, die in mehreren Positionen passen. Außerdem geht es um die Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte und ihre praktische Bedeutung. Bei der Technik schauen Chris und Boris auf die fliegende Pocket-Kamera HoverAir Versa, neue Vespera-Smart-Teleskope von Vaonis und Sonys Aussagen zu Drittanbieter-Objektiven am E-Mount. Nikon verliert einen Patentstreit gegen Viltrox, DuckDuckGo präsentiert eine bewusst technikfreie Anti-Surveillance-Sonnenbrille und der Godox C100 bekommt einen deutlichen Verriss. Fotografisch wird es persönlicher: Boris hat eine Hochzeit fotografiert, diesmal ohne Leica. Dazu kommt ein ungewöhnliches Fotoprojekt mit 91 Pinocchio-Eisbechern in neun Tagen und die Frage, was solche Serien, Beschränkungen und Entscheidungen fotografisch interessant machen können.
Stereo-Fotografie, analoge Scans und der Fokuspunkt in Lightroom Classic: Diesmal geht es unter anderem um ein Plugin, das den verwendeten Autofokuspunkt sichtbar macht, den Maliskop-Stereo-Diabetrachter und verschiedene Wege, analoge Bilder zu digitalisieren. Bei den Neuigkeiten stehen Kameratechnik und Objektive im Mittelpunkt. Canon bringt Blitzsupport für die R6 V, Sony will Tamron übernehmen und stellt ein 100–400 mm f/5.6–8 vor. Dazu kommen ein behobener Sigma-Bug an der Sony A7 V, neue Kamera-Akkus mit Apples Find My, ein 5-Zoll-Monitor von Viltrox und die wirtschaftliche Lage bei GoPro. Auch Großformatfotografie und ungewöhnliche Kamerakonzepte wie PlantCam und ein KI-Fotografieroboter spielen eine Rolle. Ein Schwerpunkt liegt auf generativen Bildern: Google Earth bekommt Bildgenerierung mit Nano Banana, während zugleich die Frage nach manipulierbaren Satellitenbildern aufkommt. Passend dazu geht es um die EU-Kennzeichnungspflicht für realistisch wirkende KI-Bilder und darum, was sie für Fotograf:innen und Bildnutzer praktisch bedeutet.
Von Sensorreinigung bis Stereofotografie: Diesmal geht es um die Tanzschrittmethode für 3D-Aufnahmen, KI-gestütztes Verschlagworten mit LrGeniusTagAI und die Frage, was sich aus den JPEG-Vorschaubildern in RAW-Dateien herausholen lässt. Adobe Camera Raw zeigt inzwischen auch den verwendeten Fokuspunkt und kann damit bei der Suche nach der Ursache unscharfer Bilder helfen. Bei der Kameratechnik wird die Sony A7 V günstiger, während Fujifilm in Europa die Preise erhöht. Viltrox bringt erste Objektive für Micro Four Thirds, Panasonic patentiert ein zusammenschiebbares Makroobjektiv und ein Adapter verhilft Leica-M-Objektiven an Canon RF zu Autofokus. Außerdem geht es um den Boom der Analogfotografie in Italien und um eine ernstere Entwicklung: KI-generierte Tierbilder können problematisch für Wissenschaft und Naturschutz werden, wenn künstliche Bilder mit dokumentarischen Aufnahmen verwechselt werden. Und der tschechische Präsident zeigt, dass man ein Formel-1-Rennen auch aus Fotografensicht besuchen kann.
Analogfotografie zieht sich diesmal durch mehrere Themen: 110er Film, Entwicklung im Labor oder zu Hause und der neue schwarzweiße QuickSnap von Fujifilm. Dazu geht es um den wieder erstarkenden Gebrauchtmarkt für Kompaktkameras und um Polaroid als chemisches, mechanisches und optisches Gesamtsystem. Boris probiert KI-Unterstützung beim Verschlagworten von Bildern in Lightroom aus. Gleichzeitig sorgt eine Leica M Typ 240 mit Flecken im Bild für Fehlersuche, inklusive des Hinweises, Klebereste und sich lösende Beschichtungen mit Orangenöl zu entfernen. Auch Sensorreinigung bleibt bei modernen Kameras ein Thema. Weitere Perspektiven liefern vier Jahre James-Webb-Weltraumteleskop und der Aerial Photography Wettbewerb. Ein ausgezeichnetes Drohnenbild einer Chili-Farm in Bangladesch zeigt, was der Blick von oben leisten kann. Bei der Aufgabe „Umbau“ werden außerdem das Gewinnerbild von Costentzer und zwei weitere Einreichungen besprochen.
Analog und digital liegen diesmal dicht beieinander: Reflx Lab bringt zwei neue 110er-Filme, Praktica kehrt als günstige Analogkamera zurück und Hasselblad bekommt endlich bessere RAW-Unterstützung in Capture One. Dazu kommen das farbenfrohe TTArtisan AF 50mm f/1.8 und Aphera Raw für den Mac. Boris berichtet von seiner reparierten Leica und vergleicht die Farbwiedergabe von Leica M8 und M9. Chris blickt auf einen Großformat-Workshop zurück, während ein Ausflug in die frühe Fotogeschichte zu William Henry Fox Talbot und der Frage führt, wie aus fotografischen Unikaten reproduzierbare Bilder wurden. Technisch wird es auch abseits klassischer Kameras: Der autonome Kameraroboter Beni fährt auf Rädern und kann sogar Treppen überwinden. Aus 5.234 ISS-Aufnahmen entsteht ein 4K-Zeitraffer von Polarlichtern. Außerdem geht es um Firmware-Updates und darum, wie stark moderne Kameras inzwischen von ihrer Software abhängen.
Boris’ Leica macht Umwege und landet bei den Hosts des Exposure-Podcasts. Dazu geht es um Großformatfotografie, Ambrotypie und Stereoskopie, während Darktable mit neuen Machine-Learning-Funktionen aufwartet. Auch die Frage, wie sich Stichwörter vom Smartphone nach Lightroom übertragen lassen, kommt auf den Tisch. Bei der Kameratechnik treffen Vergangenheit und Gegenwart aufeinander: Das Xiaomi 17 Ultra wird als Kamera mit Telefonfunktion diskutiert, die Canon EOS 300D bekommt 23 Jahre nach ihrem Erscheinen einen Rückblick, und Boris soll eine konkrete Kameraempfehlung abgeben. Außerdem berichtet Chris über „Abenteuer Fotografie“ und die Gedanken hinter dem Buch. Die Aufgabe „Prozess“ liefert reichlich Stoff für die Bildbesprechung: vom Messschieber über einen Effektprozessor und zerreißendes Papier bis zu Holzzerfall, Älterwerden, Marmelade und Erosion. Zum Schluss gibt es noch eine ungewöhnliche Verbindung von Fotogeschichte und Popkultur: einen Graflex als Lichtschwert.
Stereoskopie zieht sich weiter durch die Sendung: von Anleitungen aus historischen Büchern bis zur Cha-Cha-Methode, mit der sich 3D-Bilder ohne Spezialkamera aufnehmen lassen. Außerdem geht es um die Reparatur einer Leica und um einen ungewöhnlichen Objektiv-Umbau, bei dem der Bildkreis offenbar bis an seine Grenzen ausgereizt wird. Bei der Technik steht die Leica SL3-P auf dem Tisch. Dazu kommt die Godox C100, eine Kamera ohne klassisches Display, dafür mit transparentem Sucher-Konzept. Adobe übernimmt Topaz Labs und damit Technik für Upscaling, Entrauschen und Restaurieren. Der Blick geht außerdem weit über klassische Fotografie hinaus: Das Rubin Observatory startet mit dem LSST in die systematische Himmelsbeobachtung, während die Vesuvius Challenge versucht, verkohlte antike Schriftrollen digital lesbar zu machen. Und mit Filmen zu Ehren von Paul und Reinhold taucht zum Schluss auch die analoge Seite der Fotografie wieder auf.
Stereofotografie bleibt ein Thema, diesmal mit Hinweisen zur Stereoskopie und zur Frage, warum ein hoher Dynamikumfang überhaupt sinnvoll sein kann. Außerdem geht es um Leica, das Noctilux und den Reparaturstatus einer Leica M 240. Chris spricht zudem über Offenblende als „Easy Mode“ und über die Entstehung von „Abenteuer Fotografie“. Bei der Technik wird es konkret: Yongnuo bietet weiterhin Autofokus-Objektive für den Canon RF-Mount an, Nikon will die Autofokusprobleme der Z9 bei Regen und Schnee per Firmware lösen, und Light Lens Lab bringt ein 75mm f/1.5 für M-Mount. Luminar Neo soll künftig Lightroom-Classic-Kataloge übernehmen können, während VSCO mit einem teuren neuen Abo-Modell für Diskussionen sorgt. In der Bildbesprechung geht es diesmal um „Schmutz“: von der verschmutzten Tomate über Schmutzwasser und das Ihmezentrum bis zu einem Bild, das gerade keinen Schmutz zeigt. Dazu sorgt ein KI-generiertes Fahrrad mit erstaunlicher Geometrie für einen eher unfreiwilligen Blick auf die Grenzen generativer Bilder.
Wie groß wird eigentlich ein JPEG beim Export aus Lightroom oder einem anderen RAW-Entwickler, und welche Einstellungen beeinflussen Dateigröße und Qualität? Dazu geht es um Apple RAW 9 und um aktuelle Objektive: Canon arbeitet offenbar an einem ungewöhnlichen 24–70mm f/2, Viltrox bringt ein kompaktes 28mm f/4.5 für L-Mount und Voigtländer legt seine Ultron-Objektive mit 28 und 35 Millimetern für Leica M neu auf. Auch der Patentstreit zwischen DJI und Insta360 geht in die nächste Runde. Fotografisch spielt das Großformat eine wichtige Rolle. Chris und Boris sprechen über Bildkreise von Großformatobjektiven und darüber, welche Objektive welche Formate tatsächlich ausleuchten. Dazu kommen eine Bildserie von Moni zum Thema „Prozess“ und Chris’ Bilder von Rügen. Außerdem geht es um Ralph Gibsons schwarzweiße Leica und um die Frage, wie sehr man sich auf ein Motiv einlassen kann, wenn man länger daran arbeitet. Manchmal eben auch zwei Wochen lang mit einer Muschel.
Von der LOMO LC-A bis zur Sony A7R VI spannt sich diesmal ein ziemlich weiter Bogen. Es geht um VueScan als Scanner-Alternative, ein Autofokus-Firmwareupdate für die Canon EOS R5 Mark II und den hohen Dynamikumfang der Sony A7R VI. Apple erweitert seine Fotos-App um neue KI-Werkzeuge, während DaVinci Resolve 21 nun auch Fotobearbeitung bietet. Und bei Leica steht möglicherweise ein neuer Anteilseigner aus China vor der Tür. Chris und Boris greifen außerdem das Thema Zines wieder auf: Wie baut man ein 16-Seiten-Zine, und welchen Unterschied macht dabei schon die Wahl des Klebers? Dazu kommt ein weiterer Teil der Leica-Geschichte. Fotografisch interessant wird es mit Andreas Gursky, der ein Covermotiv für Die Toten Hosen fotografiert hat. Außerdem geht es um Aufnahmen mit zwei Milliarden Bildern pro Sekunde und um die Ergebnisse der Aufgabe „Blau“, vom Gewinnerbild „Blue Circle“ bis zu verschiedenen fotografischen Interpretationen von Blue Jeans und anderen blauen Motiven.
Von der LOMO LC-A bis zur Sony A7R VI spannt sich diesmal ein ziemlich weiter Bogen. Es geht um VueScan als Scanner-Alternative, ein Autofokus-Firmwareupdate für die Canon EOS R5 Mark II und den hohen Dynamikumfang der Sony A7R VI. Apple erweitert seine Fotos-App um neue KI-Werkzeuge, während DaVinci Resolve 21 nun auch Fotobearbeitung bietet. Und bei Leica steht möglicherweise ein neuer Anteilseigner aus China vor der Tür. Chris und Boris greifen außerdem das Thema Zines wieder auf: Wie baut man ein 16-Seiten-Zine, und welchen Unterschied macht dabei schon die Wahl des Klebers? Dazu kommt ein weiterer Teil der Leica-Geschichte. Fotografisch interessant wird es mit Andreas Gursky, der ein Covermotiv für Die Toten Hosen fotografiert hat. Außerdem geht es um Aufnahmen mit zwei Milliarden Bildern pro Sekunde und um die Ergebnisse der Aufgabe „Blau“, vom Gewinnerbild „Blue Circle“ bis zu verschiedenen fotografischen Interpretationen von Blue Jeans und anderen blauen Motiven.
Wie viel HDR braucht eigentlich ein Kamerasucher, und warum gibt es dort kaum entsprechende Displays? Dazu geht es um mechanische Zooms in Smartphones, neue Voigtländer-Objektive für Nikon Z, Canon RF und Leica M sowie um Boris’ Leica-Objektive und Fragen rund um Leica-Sensoren. Auch der digitale Workflow kommt nicht zu kurz: LrGenius wird als Werkzeug zum automatischen Verschlagworten von Bildern diskutiert, außerdem geht es um wichtige Monitorfunktionen, Möglichkeiten zum Austausch von Bilddateien und um Vertragsfragen bei der Weitergabe von Fotos. Mit Lee Miller steht zudem eine außergewöhnliche Fotografin und Kriegsreporterin im Fokus. Fotografisch berichten Chris und Boris aus der Praxis. Chris zeigt Bilder aus Stralsund und von Rügen, Boris war mit der Leica bei Schmetterlingen unterwegs. Dabei geht es auch um Versuche, die nicht wie geplant funktionieren und trotzdem zu interessanten Bildern oder neuen Erkenntnissen führen können.
Diesmal geht es ausführlich um Leica: Boris arbeitet sich weiter durch die Frage, ob eine Leica M oder Q infrage kommt, und vergleicht dabei Konzepte, Bedienung und Einsatzweise. Außerdem sorgt Printfab beim Drucken für Probleme. Chris berichtet von den Klostergeistern und den fotografischen Inhalten des Workshops. Bei den Neuigkeiten stehen die Canon EOS R6 V und die Sony a7R VI mit ihrem 66,8-Megapixel-Stacked-Sensor im Mittelpunkt. Dazu kommt Sonys FE 100–400mm f/4.5 sowie ein Update für Affinity. Einen ganz anderen Blick auf unsere Welt liefert ein vom iPhone aufgenommenes „Earthset“. Fotografisch wird es ruhiger mit Xuan-Hui Ng und ihrem langsamen, konzentrierten Bildstil. Außerdem klären Chris und Boris die überraschend ernst gemeinte Frage, welche Farbe Luft eigentlich hat. In den Bildbesprechungen geht es gleich um zwei Aufgaben: „Gericht“ und „Kiste“, mit sehr unterschiedlichen Interpretationen vom Schwurgericht bis zur fliegenden Kiste.
Diesmal berichten Chris und Boris ausführlich von den Klostergeistern und den fotografischen Projekten vor Ort. Es geht um Storytelling mit mehreren Bildern, neue Perspektiven mit langen Brennweiten, Seifenblasen, Blätter als Motiv und Porträts der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dazu kommt Tiefdruck mit Milchkartons und eine selbstgebaute Vergrößererkiste von Jochen. Auch Boris’ Leica bleibt ein Thema. Passend dazu gibt es Neuigkeiten aus Wetzlar: Leica arbeitet mit Gpixel an einer neuen Sensorgeneration und bringt zwei Sondermodelle für die Stores in Tokio und Chicago. Außerdem ist der Wideluxx-Shop online. Fotografisch interessant ist vor allem die Bandbreite der Projekte: vom bewussten Arbeiten an kleinen Serien bis zu technischen und handwerklichen Experimenten. Die Folge zeigt, wie sehr sich Fotografie verändert, wenn nicht das einzelne Bild, sondern ein Prozess, eine Idee oder eine zusammenhängende Geschichte im Mittelpunkt steht.
In dieser Folge dreht sich vieles um Boris’ geplanten Einstieg in die Leica-Welt: Der Kauf einer Leica wird zum Auftakt eines Dreiteilers und bietet reichlich Anlass, über Erwartungen, Preise und die besondere Faszination der Marke zu sprechen. Dazu kommt Frust aus der analogen und digitalen Ausgabekette: Der Drucker macht Probleme, PrintFab und Sequoia stehen auf dem Prüfstand. Was tun, wenn der Weg vom fertigen Bild zum Papier an Software und Betriebssystem scheitert? Chris und Boris blicken außerdem auf den Villaworkshop „Film & Pixel“ zurück und sprechen über die Verbindung von analoger und digitaler Fotografie. In den News geht es um Blackmagic DaVinci Resolve als möglichen Konkurrenten zu Lightroom, um Kodak Verita 200D und seinen Auftritt in Hollywood sowie um bislang weniger bekannte Farbfotografien von Elliott Erwitt. Architekturaufnahmen der Maschinen hinter Artemis II zeigen schließlich, wie Fotografie technische Formen und Raum wirkungsvoll in Szene setzt. Weitere Themen sind der Umgang mit Film auf Reisen – inklusive Hand-Check-Set und dem Verzicht auf Röntgenkontrollen – sowie die Geschichte von Leitz und Leica während der NS-Zeit. Eine Folge über Markenmythen, Produktions- und Ausgabeprobleme, analoge Praxis und die Frage, was eine Leica eigentlich so begehrenswert macht.
In dieser Folge geht es um Lizenzgebamsel und die Frage, wem fotografische Bilder eigentlich gehören: Queen steht wegen eines ikonischen Albumcovers vor Gericht, weil die Familie eines verstorbenen Fotografen Ansprüche gegen die Band geltend macht. Auch bei Adobe wird es ungemütlich: Berichte über eine heimliche Änderung der hosts-Datei sorgen für Diskussionen darüber, wie weit Software in das eigene System eingreifen darf. Bei Lightroom Classic gibt es einen kleinen, aber praktischen Trick: Ein einzelner Regler lässt sich automatisch anpassen. Außerdem geht es um die Bildwirkung im Kino von „Project Hail Mary“, die angeblich mit einem günstigen Amazon-Filter mit Regenbogeneffekt unterstützt wurde. Die Neuigkeiten aus der Kamerawelt reichen von der veränderten Eigentümerstruktur bei OM System bis zum nächsten Anlauf für „I’m Back Roll“ – eine APS-C-Kamera für eine Filmrolle, ohne Bildschirm und mit bewusst reduziertem Konzept. Dazu gehören „Artemis und Nikon“, die Kosten defekter Leicas und ein Fotoprojekt in der alten Schule in Holtensen. Außerdem werfen wir einen Blick auf 3D-gedruckte Kameras, die Suche nach einem handgepäcktauglichen Fotorucksack, Fotolabore sowie die Frage, ob sich RAW und JPEG wirklich ohne Hintertürchen gleichzeitig speichern lassen.
In der Sehwerkstatt geht es um den Blick auf Fotografie und darum, wie sich Wahrnehmung, Technik und Bildbearbeitung gegenseitig beeinflussen. Dazu passt das Thema Tagging mit KI: Wie können Bilder automatisch verschlagwortet werden, und wo liegen die Grenzen solcher Verfahren? Außerdem sorgt ON1 Restore AI für Gesprächsstoff – ist die Restaurierung alter Familienfotos eine hilfreiche Rekonstruktion oder eher ein Alptraum-Generator? Eine wichtige Nachricht für RAW-Workflows: DNG ist nach über 20 Jahren Bemühungen nun als ISO-Standard standardisiert. Was bedeutet das für die langfristige Verlässlichkeit und Austauschbarkeit des Formats? Boris berichtet außerdem von seinem Spaß mit einer Squeezer-Lens in Schwarzweiß und zeigt damit, dass ungewöhnliche Optiken auch ohne Farbe ihren ganz eigenen Reiz entfalten können. Daneben führt die Folge weit über die klassische Kamera hinaus: Die Sora-App wurde über Nacht abgeschaltet, während an einer Foto-Signatur direkt im Sensor geforscht wird, die Bilder fälschungssicherer machen soll. Im Blick sind außerdem der 360°-Drohnenkrieg zwischen DJI und Insta360 sowie die angespannte Lage bei Speicherkarten, nachdem Sony keine weiteren Aufträge mehr annimmt.
In dieser Folge geht es um die Vorschau auf die Sehwerkstatt 2026 und um die Frage, was fotografische Einschränkungen mit den eigenen Bildern machen. Boris stürzt sich in S/W-JPEG-Abenteuer mit dem alten 50 mm f/1.8 und zeigt, dass ein begrenzter Werkzeugkasten zwar nerven kann, aber zugleich zu klareren Entscheidungen zwingt. Die Idee dahinter ist womöglich schlauer, als sie zunächst klingt: Weniger Optionen können den Blick schärfen und die Umsetzung spannender machen. Auch die aktuellen Entwicklungen in der Fototechnik liefern reichlich Gesprächsstoff. Der erste Rabatt für die Sigma BF, das Aus der Pentax K-3 III Monochrome, Sonys demonstrierter 105-Megapixel-Sensor mit Global Shutter für 10K-Video und eine erste eigene Kamera des Fotolabors The Darkroom stehen ebenso auf dem Prüfstand wie Kodaks neue Namen für Schwarzweißfilme. Außerdem geht es um Lux, mögliche rechtliche Auseinandersetzungen rund um Halide und Apples Kameraambitionen sowie um eine von GoPro angeteaserte Cine-Kamera jenseits des klassischen Actionkamera-Reviers. Bei der HS-Frage schildert Boris ein irritierendes Lightroom-Classic-Erlebnis: Nach einem vermeintlichen Update wurde die Datenbank aktualisiert und die Anwendung auf den Werkszustand zurückgesetzt. Dieter fragt nach dem automatischen Verschlagworten in Lightroom und nach den Möglichkeiten von Excire oder LrGenius. Die Antworten drehen sich damit um Datensicherheit, Katalogpflege und die praktische Frage, wie viel Arbeit beim Sortieren und Beschreiben der eigenen Fotos sinnvoll an Software abgegeben werden kann.
In den News geht es um mögliche Totalausfälle bei Nikon: Betroffen sein sollen die Z6 III, Z5 II und ZR, bei denen fehlerhafte Bauteile ein Garantieproblem darstellen können. Außerdem sorgt der Fall „David gegen Adobe“ für Diskussionen: Ein Stock-Archiv wollte verhindern, dass Adobe seine Fotobibliothek für das Training künstlicher Intelligenz nutzt, scheiterte damit jedoch vor einem Schiedsgericht. Canva Magic Layers verspricht, statische Bilder künftig in bearbeitbare Ebenen zu zerlegen – könnte ein ähnlicher Ansatz irgendwann auch die RAW-Bearbeitung verändern? Ein Essay von Fstoppers untersucht, warum Imperfektion derzeit als besonders verkäufliche Bildästhetik gilt. Dazu passt Yashicas neuer Journey-4K-Camcorder, der bewusst auf Retro-Feeling statt auf maximale technische Daten setzt. Die HS-Fragen widmen sich ganz praktischen Problemen: Bernd möchte Bilder von einer SSD auf eine HDD verschieben und sie trotzdem in Lightroom Classic behalten. Gemeinsam wird geklärt, wie das Auslagern funktioniert, ohne den Katalog aus dem Takt zu bringen. Ulla sucht außerdem nach Alternativen für RAW-Konverter und Bildkatalog. Bei der Bildaufgabe steht aktuell das Thema „Datum“ im Mittelpunkt. Außerdem schauen wir noch einmal auf die Ergebnisse zum Thema „Brett“, darunter Jens’ Gewinnerbild „Brettspiel“ sowie die für die Bildbesprechung ausgewählten Aufnahmen „Brett vorm Kopf“ und „D1 mini“. Eine Folge mit technischen Stolpersteinen, neuen Werkzeugideen und der Frage, wie viel Retro, Unperfektion und künstliche Intelligenz in der Fotografie eigentlich gut tun.
In #934 geht es um Toolhopping und die Frage, welche Werkzeuge den fotografischen Alltag wirklich bereichern. Die News reichen von Adobes Photoshop mit Plauder-Assistent über digiKam 9 als Open-Source-Fotoverwaltung bis zu Capture Ones Negativ-Scanner. Auch ungewöhnliche Kamerakonzepte kommen zur Sprache: Auf der Artemis-2-Mission soll eine Nikon D5 zum Einsatz kommen, während Ligar einen 12-Megapixel-Rettungswürfel vorstellt. Boris berichtet weiter von seinen Schwarzweiß-Fotos. Dazu passt die Frage von Jürgen, wie sich Bilder für große Drucke sinnvoll hochskalieren lassen. Außerdem geht es um die Nikon Zf, die künftig ein Datum ins Bild stempeln können soll, und darum, wie diese Funktion früher technisch umgesetzt wurde. Ein Prototyp der WideLuxx, ein Minilabor in der Kamera und weitere Ideen zwischen analoger Anmutung und digitaler Technik runden den Streifzug ab. Die Folge verbindet damit aktuelle Software, ungewöhnliche Hardware und praktische Fragen aus der Bildbearbeitung. Zwischen Retro-Funktionen, künstlicher Intelligenz, Film-Workflows und großformatigen Ausdrucken zeigt sich, wie vielfältig die Werkzeuge sind, mit denen Fotograf:innen heute arbeiten können.
Chris berichtet von einer Fotosession mit einer Stuttgarter Band und den Herausforderungen, die ein solches Shooting mit sich bringt. Boris stellt sich derweil einer fotografischen Herausforderung und arbeitet bewusst in Schwarz-Weiß. Dabei geht es um Bildwirkung, Entscheidungen bei der Aufnahme und die Frage, wie sich ein Motiv ohne Farbe verändert. In den News geht es um mögliche extrem lichtstarke Zoomobjektive von Canon sowie einen Autofokus-Adapter, der Leica-M-Objektive an Canon-RF-Kameras bringt. Photo Mechanic soll künftig C2PA unterstützen und damit einen Nachweis der Urheberschaft ermöglichen. Photoshop 2026 kann beim Generative Fill ein Referenzbild verwenden, während ON1 Photo Studio den kompletten Workflow in einem Abo bündeln möchte. Außerdem sorgen ein ungewöhnlicher Canon-Prototyp und ein umstrittener Portra-Filter für Gesprächsstoff. Aus dem Hörer:innen-Feedback kommen der kostenlose RAW-Entwickler RapidRAW, Hot-Shoe-Schutz für Kameras und die Frage nach der heutigen Empfehlung für MFT zur Sprache. Dazu gibt es Überlegungen zu Blitzgeräten für analoge und digitale Nikon-Kameras, ein Miniaturfotolabor und den Hinweis auf den fotografierenden Schauspieler Armin Rohde.
In dieser Folge geht es um Bilder zwischen echter Fotografie und künstlicher Erzeugung. Wir sprechen über einen KI-Film, der nach Gegenwind aus den Kinos zurückgezogen wurde, einen entzauberten KI-Fake-Finder und Googles Pomelli-Funktion, die gleich das ganze Fotostudio ersetzen möchte. Außerdem geht es um ein NAS von UGreen, das Fotos und Dokumente lokal mit KI analysieren soll, sowie um die Neuauflage des Nikon 70–200 mm f/2.8. Bunte Lichtständer und ein Schienen-Hotshoe-Cover sorgen für überraschende Ausreißer im Zubehörbereich. Chris blickt auf eine Band-Fotografie von Joo Kraus and Tales zurück, die vor neun Jahren entstand und nun erneut bearbeitet wird – inklusive gründlicher Schuh-Retusche. Dazu kommt Marquardts Front-Bokeh-Generator und die Frage, wie sich Vordergrundunschärfe gezielt erzeugen lässt. Als fotografische Übung steht der Blick aus dem Fenster im Mittelpunkt: alltäglich, verfügbar und dennoch voller Möglichkeiten, die eigene Wahrnehmung zu schärfen. Weitere Themen führen zur Echtheit und technischen Umsetzung von Bildern: Eine „Geburtsurkunde für Fotos“ soll die Herkunft von Olympia-Aufnahmen nachvollziehbar machen. Bei den Winterspielen beeindruckt ein Eislauf-Dolly im Anzug, während ein Skate-Film aus dem Jahr 2003 mit unsichtbar gemachten Brettern verblüffende SFX-Tricks zeigt. Außerdem geht es um automatisch mit KI erzeugte Lightroom-Tags und darum, wo praktische Werkzeuge helfen – und wo Skepsis angebracht bleibt.
In dieser Folge geht es um aktuelle Entwicklungen zwischen Kamera, Smartphone und Zubehör: Die Ricoh GR IV erhält per Firmware einen elektronischen Verschluss, TTArtisan bringt ein auffälliges 35-mm-Objektiv für X-Mount in Orange und Rot, und Flickr liefert Hinweise darauf, welche Kameras tatsächlich genutzt werden. Außerdem rückt ein magnetisches Micro-Four-Thirds-Kameramodul von Xiaomi für Smartphones näher. Die Frage, wie teuer das Sichern und Speichern großer Fotobestände durch KI und wachsende Datenmengen wieder wird, sorgt ebenfalls für Gesprächsstoff. Bei Leica dürfen Kundinnen und Kunden über das Design kommender M-Modelle mitreden. Robert sucht passende Blitze für die analoge Nikon FE und die D850, während Katrin ein CameraRig beim Eiskunstlauf zeigt. Analog wird es mit der BeerPAN, einer 35-mm-Panoramakamera; außerdem demonstriert eine ungewöhnliche Meta-Linse, wie sich mit Klebeband statt eines klassischen Objektivs Bilder erzeugen lassen. Im Nachtrag geht es um entfesseltes Blitzen mit Canon auf den zweiten Vorhang und die Frage, warum diese Option manchmal fehlt. Die Bildbesprechung widmet sich dem Spiel mit dem Motiv und dem Gewinnerbild „Zu viel Spiel“. Dazu startet die Aufgabe „Astro“, und ein Blick auf die eingereichten Bilder zeigt, wie unterschiedlich sich fotografische Ideen technisch und gestalterisch umsetzen lassen. Der Titel ist also Programm: Diese Folge ist hochkariert – mit ungewöhnlichen Konstruktionen, neuen Kamerafunktionen und einigen Lösungen, die erst auf den zweiten Blick plausibel wirken.
Wie fotografiert man Dinge, die sich bewegen – oder gleich selbst durch die Luft fliegen? In dieser Folge geht es um FPV-Drohnen bei den Olympischen Winterspielen und die Frage, wie ihre spektakulären Bilder die Sportberichterstattung verändern. Wärmebildaufnahmen machen außerdem sichtbar, was im Sport sonst verborgen bleibt: Physik, Bewegung und Temperatur werden zu fotografischen Motiven. Die News führen von der OM-3 Astro und ihren eindrucksvollen Nebelaufnahmen zu einem Fotografie-Themenzug in China. Außerdem geht es um die wirtschaftliche Lage bei Nikon, entlassene Staff-Fotograf:innen der Washington Post und ein abgesagtes Kirschblütenfestival am Fuji. Ein Blick auf die Haltung der AOP zu generativer KI zeigt, welche Folgen die Technologie für Fotograf:innen hat und welche Verbindung dabei zur RPS besteht. Auch analoge und experimentelle Verfahren kommen nicht zu kurz: Die DIY-Kamera „Little Stupid Camera“ soll 180 Bilder auf einem Film ermöglichen, während eine Lochkamera aus frischer Pasta den Begriff „Pinhole“ ungewöhnlich wörtlich nimmt. Dazu gibt es die Digitalblende und weitere fotografische Fundstücke – von technischen Lösungen bis zu der Frage, wie viel Methode, Material und Improvisation in einem Bild stecken.
Druck und Fotografie stehen im Mittelpunkt: Wie lassen sich fotografische Arbeiten sinnvoll aufs Papier bringen, und welche Rolle spielen dabei kreative Scheren wie Konturen-, Kreativ- oder Schmuckrandscheren? Außerdem geht es um die Frage, ob die Bildstabilisierung inzwischen bis zu zehn Blendenstufen ausgleichen kann – und warum dabei sogar die Erdrotation eine technische Grenze setzen kann. Boris möchte wieder häufiger Schwarzweiß fotografieren, allerdings direkt aus der Kamera und nicht analog. Dazu passt der Blick auf aktuelle Kamerathemen: Die Pixii Max wirkt auf dem Papier attraktiv, hinterlässt im Test aber einen zwiespältigen Eindruck. Bei Canon geht es um die Entwicklung des Kamerageschäfts und einen Führungswechsel. Und Apple holt Sebastiaan de With, den Mitgründer der Kamera-App Halide, in sein Designteam. Auch die Regulierung synthetischer Bilder kommt zur Sprache: Südkorea schreibt mit dem AI Basic Act Kennzeichnungen für KI-generierte Inhalte vor. Zum Schluss gibt es eine kuriose Sportgeschichte aus dem Eishockey, bei der ein ausgeschnittenes Kameraloch überraschend zum Tor beiträgt. Den roten Faden liefert dabei vielleicht schon der Titel: Milchtütenkonfetti – analoges Material, fotografische Ideen und Technik mit unerwarteten Nebenwirkungen.
In dieser Folge geht es um ein ungewöhnliches Objektivproblem: Christian berichtet, dass das TTartisan 75mm f/2 eine negative Vignette in der Bildmitte erzeugt. Was steckt hinter diesem Effekt, und wie lässt er sich einordnen? Außerdem nehmen Boris und Chris Fotoautomaten und den Einfluss unterschiedlicher Brennweiten unter die Lupe. Dabei geht es um Perspektive, Bildwirkung und die Frage, wie stark die Wahl des Objektivs unsere Vorstellung von einem Motiv prägt. Auch die Nachrichten liefern reichlich Gesprächsstoff: Die Nikon ZR soll künftig bis zu sechs Stunden am Stück aufnehmen können, während die Virtual Photography Awards herausragende In-Game-Aufnahmen auszeichnen. Kodak übernimmt den Direktvertrieb von Ektar und Tri-X, Nikon verklagt Viltrox wegen eines Z-Mount-Patents, und bei Leica steht offenbar der Verkauf einer Mehrheitsbeteiligung im Raum. Zudem wird über die Entlassungen bei Vimeo nach der Übernahme durch Bending Spoons gesprochen. Im Feedback tauchen praktische Fragen aus dem Fotoalltag auf: ausgefressene Spitzlichter, günstige Forexdrucke und die Unterschiede zwischen Film und Digital. Besonders bemerkenswert ist Sally Manns Aussage, wegen der gestiegenen Filmkosten inzwischen digital zu fotografieren. Eine Folge über Brennweiten, Aufnahmetechnik, Bildtrends und die Veränderungen, die technische und wirtschaftliche Entwicklungen in der Fotografie auslösen.
Eine Sonneneruption in Richtung Erde kann auch in Deutschland für Polarlichter sorgen – doch wie entstehen solche Erscheinungen eigentlich, und was bedeutet das für die Fotografie? In dieser Folge geht es um einzelne Photonen, Licht und die Frage, was eine Kamera unter schwierigen Bedingungen überhaupt aufzeichnet. Dazu kommen beeindruckende Schnee- und Landschaftsbilder aus Kamtschatka sowie praktische Überlegungen zur Bildgestaltung und zur fotografischen Beobachtung solcher Motive. Im HOWTO steht der Onlineworkshop im Mittelpunkt: Wie lässt sich ein fotografisches Thema vermitteln, wenn sich die Teilnehmenden nicht am selben Ort befinden? Außerdem gibt es Feedback zu Lochkameras – von einer Konstruktion mit 32 Löchern bis zur Nikon Zfc als Lochkamera im APS-C-Format. Die Beispiele zeigen, wie sich mit einfachen oder ungewöhnlichen Methoden neue Blicke auf Technik, Schärfe und Bildentstehung eröffnen. Bei den Nachrichten geht es um Apples Creator Studio als Abo-Modell, die Ricoh GR IV Monochrome und Canons Prototyp eines SPAD-Bildsensors mit besonders großem Dynamikumfang. Außerdem sprechen wir über Leicas Rückkehr zur Entwicklung eigener Bildsensoren, Adobes schwierige Aussichten im Schatten der KI und eine abgewiesene Klage gegen die Auswertung von Fotografien für KI-Training.
In dieser Folge geht es um Bilder, bei denen nicht immer sofort klar ist, was echt ist: Eine kuriose „umgekehrte Gewichts-Retusche“ dreht die üblichen Schönheitskorrekturen um, während das Fotoprojekt CUBES mit Miniatur-Sets eigene narrative Welten erschafft. Außerdem führt die Reise auf eine verschneite Winterweide: An einer Canon R6 wird ausprobiert, wie zuverlässig Autofokus und Tracking Pferde in Bewegung verfolgen. Auch die News liefern reichlich Stoff für technische und absurde Bildideen. Die Instax Mini Evo Cinema verbindet retro-inspiriertes Video mit Sofortbildfilm. Nintendo weist den Verdacht zurück, Promo-Fotos von Mario seien mit KI erzeugt worden – inklusive einer Diskussion über Beweislast und merkwürdige Daumen. Don Pettit zeigt derweil, wie sich in der Schwerelosigkeit ein Kameraakku wechseln lässt. Zum Schluss wird es endgültig verschüsselt: Eine Toilettenkamera setzt auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und verbindet Überwachung, Privatsphäre und ungewöhnliche Anwendungsfälle. Dazu kommt der Blick auf erste Erkenntnisse des James-Webb-Weltraumteleskops – und die Frage, wie technische Systeme unsere Vorstellung davon verändern, was ein Foto zeigen kann.
Diese Episode widmet sich dem Weg vom Sensor zum fertigen Bild und der Frage, was in einer Kamera eigentlich passiert. Dazu passt die anschauliche Erklärung der Kamerafunktionen, die Rüdiger empfiehlt. Außerdem geht es um Mondaufnahmen mit Hasselblad-Kameras, den anhaltenden beziehungsweise neu entdeckten Reiz der Analogfotografie und um die Unterstützung von Nikons Z8-HE-RAW-Dateien in Darktable. Bei den Neuigkeiten von der CES 2026 stehen kleine Werkzeuge für Bild und Ton im Mittelpunkt: Shures MV88 und ein winziges Wireless-Mikrofonsystem von SmallRig. Die KI-Kamera-App WayShot will beim Komponieren eines Fotos anleiten. Außerdem schauen wir auf die Diskussion über die aktuelle Richtung von Kameraherstellern, auf die Gestalt-Theorie als Hilfe für ein kunstvolleres Sehen und auf die überraschende Möglichkeit, dass das Licht beziehungsweise der Blitz eines iPhones beim Fokussieren unterstützt. Zum Schluss geht es um Henri Cartier-Bresson und die Frage, wie streng fotografische Regeln tatsächlich befolgt werden müssen. Sein berühmtes Foto hinter dem Bahnhof Saint-Lazare steht dabei ebenso im Fokus wie die Arte-Reihe zu seinen Kontaktabzügen. Zwischen Bildanalyse, Technik und fotografischer Haltung entsteht so ein abwechslungsreicher Rundgang durch Aufnahmeprozess, Gestaltung und die Geschichten hinter bekannten Bildern.
In dieser Folge blicken Chris und Boris auf das fotografische Jahr 2025 zurück: auf Lieblingsobjektive, besondere Erlebnisse und Bilder, die ihnen im Gedächtnis geblieben sind. Chris erzählt von seinem Canon EF-S 24mm f/2,8 STM Pancake an der 7D Mark II für Streetfotografie, Boris vom Canon RF 70-200mm f/2,8L IS USM. Es geht um Klostergeister, Villa-Workshops, Seeadler mit Supertele am Kiessee, Wildpark- und Familienshootings – und um das „Angrasen“ auf der Weide als unerwarteten Höhepunkt. Dazu kommen eine Altstadtszene aus Colmar und die Frage, wie man die Freude an der Fotografie wiederfindet. Außerdem bereiten wir uns auf die Sonnenfinsternis am 12. August 2026 vor, die unter anderem in Spanien zu sehen sein wird. Welche Sicherheitsmaßnahmen beim Fotografieren der Sonne entscheidend sind und warum ein geeigneter Baader-Sonnenfilter unverzichtbar ist, wird ebenso besprochen wie die technischen Hintergründe. Ein Blick auf Leaks und Gerüchte zu LOFIC-Sensoren zeigt, welche Entwicklungen bei Dynamikumfang und Sensoren spannend werden könnten. Bei den Neuigkeiten steht Darktable 5.4 im Mittelpunkt: Die neue Version und die Unterschiede im Bildeindruck werden ebenso eingeordnet wie technische Details zur AGX-Farbverarbeitung. Außerdem geht es um die Meldung, dass DJI-Drohnen und andere ausländische Drohnenhersteller in den USA auf eine schwarze Liste gesetzt wurden. Der Blick ins Weiße Haus liefert schließlich noch einen fotografischen Video-Tipp.
