#795 - Elternfalter

Veröffentlicht 23 February 2023

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#795 - Elternfalter

Veröffentlicht 23 February 2023

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Happy Shooting Folge 795, Elternfalter. Die heutige Folge wird euch präsentiert von... EnjoyYourCamera.com. SWR 2020.

Moin, Chris, was macht die Kunst? Ganz toll, ich hab unseren kompletten Chat, nee, unser Video komplett umgebaut. Dass ihr das nicht auf Video seht, verpasst was. Mit Slack-Chat im Video. Mit allem Scheiß und Klinger. Klickt aufs Video. Und hier sind eure Moderatoren, Boris und Chris. ... Musik... Nee, weißt du, wir sind normalerweise... Also, es gibt Leute, die hören. Das sind die meisten, die haben den Podcast abonniert und hören das. Aber wir lassen hier schon seit ein paar Jahren eine Kamera mitlaufen. Und sind dann quasi im Video sind wir so die beiden, die das hier irgendwie interessant halten sollen. Und das ist ganz schön viel Verantwortung auf den Schultern einzelner Menschen. Und deshalb haben wir gesagt, oder hab ich gesagt, wir packen jetzt einfach den Chat, den Live-Chat hier, im Slack und so, und auch auf YouTube, packen wir jetzt einfach mit ins Video. Das läuft hier auf der linken Seite so mit. Und jetzt haben wir quasi die Verantwortung, dass das interessant ist, noch ein bisschen ausgelagert auf die Community. Also wer hier live dabei ist, oben drüber ist der Link, ähm, zu mitmachen.

Wer live dabei ist, jetzt dienstags um 18, ja, kurz nach 18 Uhr, 21. Februar ist heute. Nächste Woche ist dann der 28. Richtig? Richtig. Ja, flussig. Wo es auch wieder live geht. Also wer da hier jetzt so mitmacht, ihr habt jetzt auch eine Aufgabe. Ihr seid jetzt so ein bisschen öffentlicher als davor. Ja, mal schauen, ob das... keine Ahnung.

Vielleicht explodieren jetzt endlich mal die Zuschauerzahlen. Ah, das wär schön, ja. Ich mein, das ist der einzige Grund, warum wir das hier machen. Das sollen ja Leute hören und gucken und Zeug. Na gut, wir haben... Hört das ruhig weiter, wenn ihr Spaß dran habt. Aber vielleicht kennt ihr noch jemanden, wo ihr meine Empfehlung aussprechen könnt. Genau. Und Jürgen hat recht. Liebe Gemeinde, wir haben eine Verantwortung. Ja. Mitbrauchen Sie nicht, sonst machen wir den Chef wieder weg. Eine Verantwortung. Lass uns loslegen. Was haben wir denn heute? Lass uns loslegen. Wir haben Feedback bekommen. Und zwar, ne, erst mal, wir sind hier die, äh, ja, äh... Die von Happy Shooting mit dem Fotopodcast. Wir haben einen Live-, nee, einen Feedback-Kanal. Happyshooting.de slash aloha. Und wer da rein dürft, der landet hier in der Sendung.

Was lachst du? Das passt so, das funktioniert. Ja, super. Und außerdem, ja, wie gesagt, den Slack, wo wir diskutieren und über den happy-shooting.de slash aloha, haben diverse Leute wieder Feedback hinterlassen. Unter anderem der Deadlift, der schreibt, dass ihr über Hilfsmittel zum Abspeichern von Aufnahmedaten, bei analogen Kameras gesprochen habt, in der 792, ist für mich an, dass eine für damalige Verhältnisse eine bahnbrechende Methode der Speicherung dieser Daten direkt in der Kamera zu erwähnen, die ihr es gleich entzuchte.

Die war die etwa zu letzten Jahrtausendwende erschienene Minolta Dynax 7. Dynax? Dynax? Dynax-Verscheidung. Hatte dieses Feature. Schlüsselelement war das großflächige Rückseitige Display, so ähnlich wie bei Digitalkameras. Dies ermöglichte das Aufrufen und Durchscrollen durch die automatisch gespeicherten Datensätze, der letzten sieben Filme. hat sich quasi pro Bild einfach blende Belichtungszeit gemerkt. Mhm. Und vielleicht auch noch was anderes, weiß ich nicht, aber die wichtigen Belichtungsdaten. Und wer es noch komfortabler wollte, konnte übers Bionett eine Art Kartenspeicher andocken, und so die Datensätze am PC weiterverarbeiten. Hört, hört. Also, das ist jetzt über 20 Jahre her, ne? Natürlich ging in diesem Zusammenhang durch auch Einbelichtung von Film- und Bildnummern am Negativrand. Also diese... Das kenn ich. Diese Rückteile hatten quasi so eine kleine Leuchte dran, mit der dann diese Daten auch noch so ans Negativ... Genau, hat's quasi einbelichtet. Analog einbelichtet werden konnten. Durch dieses großzügige Display konnten auch viele andere Informationen, erst malig teilweise in Klartext oder als Grafik visualisiert werden. Ein Beispiel ist die äußerst anschauliche Darstellung 16 wabenförmigen Belichtungsmessfelder fürs aktuelle Motiv.

16 Belichtungsmessfelder. Ähm... Beispielsweise auch für sonst ziemlich kryptischen Custom-Menüs, eine nützliche Verbesserung. Nicht nur deshalb war die Dynax 7 eine herausragende analoge SLR, die, wie ich finde, wegen des digitalen Tsunamis, der zu dieser Zeit über uns hinweg rollte, kaum Beachtung fand. Es lohnt sich, hier ein wenig in der Vergangenheit zu schmökern. Ja, schick. Ich hatte... Das ist aber schon ein paar Jahre her. Ich hatte eine Dynax 7 mal geschenkt bekommen. Also lange nachdem die out waren quasi. Ähm...

Und die, die ich geschenkt bekommen hatte, hatte ein Problem. Und zwar... hatte die so einen gummierten Handgriff. Also, die hatte schon so einen ordentlichen Handgriff. Oder ein bisschen so ein Handgriff, wie man das heute halt kennt von den Kameras. Und der war gummiert, und dieses Gummi, das ist über die Jahre klebrig geworden. Mhm. Und du konntest nicht anfassen, ohne hinterher klebrige Finger zu haben. Da war ein Materialproblem. Ich weiß nicht, ob das alle hatten, aber das war leider, leider... Naja, aber geiles Feature. Wenn ja relativ feste Gummi irgendwann wieder, in seinen Ölzustand zurück möchte, dann wird er schmierig. Naja, das Problem auch bei den Schaumstoffen für Lichtdichtungen und so war ja, Als diese Materialien damals auf den Markt kamen, gab's keine langjährigen Erfahrungen damit. Und...

Manchmal muss man das lernen, indem man's verbaut guckt, was irgendwie passiert. Na ja. Interessant. Ich wusste, dass es diese Kameras gab, die das von hinten einbelichtet hatten. In eine Bildecke oder auf den Negativstreifen. Aber dass das dauerhaft, also ja, für mehrere Filme gespeichert wurde, mit den ganzen Einstellungen, Das wusste ich jetzt auch nicht mit der Schnittstelle. Spannend. Jürgen sagt, mit Bremsenreiniger bekommt man das gut in Griff.

Ich hab das... nicht mit Bremsenreiniger, ich hab das damals abgewischt mit... Orangenöl. Was auch Kutzstoff anlösen kann und so, und das hat auch einigermaßen funktioniert. Äh... ja, noch mal. Noch mal Detlef, und zwar... Habe auf dem Weg zur Arbeit grade ein wenig Happy Shooting gehört. Jetzt weiß ich übrigens, wieso ich den Donnerstags nie im Homeoffice bleibe. Man will ja schließlich hören, was es neu ist wie viel gibt. Und das, wenn's geht, auch noch... Genau, und das, wenn's geht, auch noch sehr unterhaltsam. Danke schön. Aber warum ich mich melde? Kleine Berichtigung. Es mag Modelle aus der M-Serie geben, die erst einmal sucherlos daherkommen. Aber die Canon M50 hat sehr wohl einen fest verbauten elektronischen Sucher. Ah. Hatte vor Jahren mal für meinen Vater so ein niedliches Teil gekauft. Daher weiß ich das so genau.

Okay. Danke schön. Danke schön.

Ja, wenn man dich reden lässt, du, dann...

John Michael.

Das Thema... Er hat das Thema mit den JPEGs und den RAWs und dem iPad und was wir jetzt ja mehrere Sendungen behandelt haben. Er hat's gelöst.

Hallo zusammen. Ich bin ein bisschen in Verzug beim Hören des Podcasts, aber ich wollte mich bei allen für die Hinweise zum Synchronisieren von JPEGs und RAWs in Lightroom bedanken. Am Ende bin ich die Bilder einfach noch einmal durchgegangen.

Und zwar mit der 1-Stunde-tausend-Bilder-Methode. Mhm. Was gar nicht so schlecht war, da ich alle Bilder noch einmal mit frischen Augen betrachten konnte. Das iPad war für das Betrachten der Bilder auf der Reise und das Versenden von Bildern an Freunde in Ordnung. Aber für in Anführungszeichen ernsthafte Arbeit nicht die beste Lösung für mich. Ich fürchte, ich werde mich für zukünftige Reisen nach einem Reise-Laptop umsehen. Oh, auch interessant, okay. So kann man's auch machen. Ja, man muss es ausprobieren. Ich hab schon von einigen gehört, die ganz zufrieden sind, das am iPad zu machen, weil du mit dem Finger darauf bearbeiten kannst. Hab ich auch mal gemacht auf dem Workshop, das macht Spaß. Aber dann auch mal die andere Meinung zu hören, wo ich auch so hintendiere, dann lieber ein kleines, leichtes Notebook und du hast halt die gleiche Software und so, das ist schon auch ein Vorteil. Das war's für heute.

Tja. Und jetzt haben wir noch ein Audiofeedback, und zwar von Simon. Ja, hallo, Happy Shooter. Ich hab grade in der letzten Folge, die Frage zum Batteriemanagement gehört. Und da wollte ich kurz einmal auf eine total tolle Innovation hinweisen. Und zwar gibt es seit einer Weile STL-Files für solche kleinen Bierkästen für Batterien. Die kann man sich zum Beispiel bei printables.com herunterladen. Da schaut man einfach nach Beer Crate und dann findet man die für alle möglichen verschiedenen Größen von Batterien. Also ich habe jetzt zum Beispiel welche für 12 mal LR6 oder 20 mal LR03 oder 6 mal 18650 oder auch 5 mal LR61, und die sind aber alle gleich groß von der Grundfläche, das heißt die kann man beliebig Die stapeln übereinander.

Wie halt so Bierkisten. Und es gibt dann auch so offene Regale, in die man die reinstellen kann. Das ist also ein total tolles System und die kann man sich alle selber ausdrucken. Die Frage war ja nach dem Verheiraten von Batteriesets.

Das war ja mal eine Idee, dass man Batterien irgendwie zusammen aus der Packung nimmt und dann für ihr ganzes Leben zusammen verwendet, weil die ja dann gemeinsam altern und irgendwann auch gemeinsam dann den Weg ins Recycling antreten. Leider ist dieser Tipp nicht wirklich gut, weil nämlich die kleinsten Toleranzen bei der Fertigung oder auch die kleinsten Verunreinigungen schon dafür sorgen können, dass eben innerhalb der gleichen Charge, und damit auch innerhalb der gleichen Packung die Batterien eben nicht gleich sind. Und dann fängt.

Das Problem an, wenn man die Batterien immer gemeinsam verwendet, dann wird die schwächste Batterie einfach immer mehr gefordert. Denn der Blitz zum Beispiel oder welches Gerät auch immer man mit den Batterien versorgt, der sieht ja nur die Summe aller Spannungen der Batterien. Das heißt, wenn der dann abschaltet, wenn er meint, die Batterien wären jetzt leer, da ist die Batterie mit der geringsten Kapazität schon lange tief entladen und entsprechend altert die natürlich auch deutlich schneller, verliert noch mehr Kapazität und das ist dann ein richtiger Teufelskreis, sodass dann aus so einem Set von Batterien einfach dann irgendwann eine komplett kaputt ist, was dann dazu führt, dass eben das ganze Set auch nicht mehr funktioniert. Deswegen ist es besser, man hat ein vernünftiges Batterieladegerät. Da gibt es dann so ein Testmodus, damit kann man.

Die Batterie einmal bis zur Ladeschlussspannung vollladen, dann wird sie bis zur Entladeschlussspannung entladen und dann wieder aufgeladen. Und die Kapazität, die man aus der Batterie entnehmen kann. Die wird dann angezeigt auf dem Display. Das kann man sich dann auf der Batterie notieren mit dem aktuellen Datum.

Und dann kann man die Batterien eben nach der Kapazität sortieren, zum Beispiel in solchen Bierkästen. Und wenn man dann vier Batterien braucht oder zwei oder sechs oder was auch immer wie viele, dann nimmt man einfach welche, die nebeneinander liegen. Die haben dann ungefähr die gleiche Kapazität. Und wenn man diese Messung einmal pro halb Jahr macht, dann kann man eben dafür sorgen, dass diese Kapazität auch immer stimmt. Und Batterien, die eben schlechter werden, werden dann eben nur mit Batterien zusammen verwendet, die auch schlechter werden, so dass eben keine von den Batterien extra stark gefährdet ist. Und wenn man ein ganz besonders gutes Batterieladegerät hat, dann kann man diese, Daten auch über eine RS-232-Schnittstelle oder über eine USB-Schnittstelle oder über Bluetooth oder was auch immer einfach auch auslesen. Und dann kann man sich das skripten. Dann braucht man also sozusagen nur einmal mit der Maus klicken oder eine Taste drücken und dann druckt vielleicht so ein Brother P-Touch Label Drucker oder was auch immer man da gerne verwendet. Einfach für alle Batterien, die gerade im Ladegerät sind, entsprechende Labels auf. Die braucht man dann noch draufkleben und damit macht das dann eigentlich auch keinen wirklichen Aufwand. Einfach immer zu wissen, was für eine Kapazität die Akkus haben und wenn dann eben, ja wenn man eine, beliebige Anzahl Batterien braucht, dann nimmt man einfach welche mit ähnlicher Kapazität und dann, hat man auch kein Problem. Soweit dazu, 3.1. Foto. Tschüss.

Simon, you made my day. Also... Also... Also... Ich möchte da einmal vorausschicken, wenn ich hier nebenbei mich gerade köstlich amüsiere, mache ich mich nicht über den Beitrag lustig, sondern darüber, wie ich das nicht machen werde.

Also, ich weiß genau, das ist nichts für Boris. Nein! Das ist der beste nerdige Ansatz. Jetzt hab ich aber natürlich in mir innewohnend einen kleinen Schweinehund, und der hat keinen Bock auf so was. Ähm, und ich wünschte mir jetzt... Also, vor meinem inneren Auge entsteht grade, so ein Open-Source-Hardware-Projekt. So Schwurbler oder so in die Richtung, ne? Und stell dir doch einfach mal vor, du hast so eine Platine mit lauter einzelnen Batterietingern. Ich weiß nicht, hast du 20 Batterien, 20 Slots. Okay. Und dann so ein Gerät, was quasi nacheinander, alle einmal durch. Laden, misst, discharge, fully charge. Und dann... Wenn du dann sagst, dann hast du so einen Knopf, und dann tippst du ein, ich hätt gern vier Stück. Und dann gehen bei vier von diesen Fächern Lichtchen an. Die nahe genug beisammen sind. Die nahe genug beieinander sind, und dann nimmst du die raus und fertig. Und das ist modular, das heißt, wenn's nicht ausreicht, dann slottest du da einfach noch mal 20 weitere Slots rein. Und dann hast du 40 Slots. Das wär, glaub ich, echt hypergeil, wenn jemand so was bauen würde. Ich hab ein Ladegerät, was das kann.

Was auch mir tatsächlich bei Drehungen komplett discharges, wieder volllädt und dann hinterher die Kapazität genau anzeigt usw. Aber halt immer nur mit vier Stück. Ich bin dann irgendwann einfach zu faul, da draufzuschreiben. Das ist der Punkt. Das musst du vor allem mit der Zeit abdehnen. Es ändert sich ja auch, ganz genau. Was er sagt, alle halbe Jahr das wieder machen. Ich hab hier... Technisch ist der Ansatz geil. Hab ich letztes Mal schon gesagt, dass es Leute gibt, die das machen. Also Gruß an die Fotophonie an dieser Stelle. Liebe Grüße an unseren befreundschaftlichen Fotopodcast. Also Gruß an Frank und Dieter. Die haben das mal in einer Episode wirklich auch episch zerlegt. Auch mit genauen Hintergründen. Da geht das also auch noch mal... Im Kern die gleiche Aussage, aber da geht das noch mal in die Tiefe. Kann man machen, ist sinnvoll. Das will ich gar nicht in Abrede stellen. Aber wenn du 40 plus Akkus hast, die du hier durchexerzierst, da hab ich auch nicht einmal im Jahr die Lust dazu, irgendwie die Kapazität zu ermitteln und draufzuschreiben, und mir meine Pärchen zu bilden. Sondern ich hab da den pragmatischen Ansatz, ich hab halt Akkus am Schwung gekauft. Ich kauf ja auch nicht vier Akkus, sondern ich kauf dann halt 20. Und dann benutze ich die. Ich benutze die halt und wenn ich irgendwie den Eindruck habe, wenn ich die Blitze benutze, dass die...

Verstörend schnell leer sein sollten, oder irgendwie merkwürdig schnell leer sein sollten, ja, dann werf ich im Zweifel vier Akkus irgendwie weg. Soll ich dir sagen, wie oft das inzwischen schon passiert ist? Also mit den Innaloop-Akkus?

Schätz mal. Einmal? Keinmal? Keinmal.

Tja. Also, Your Mileage, May Verrey, sagt man ja so schön. Will Verry. Ähm, not May. Will. Also, Simon, das ist ein Ansatz zu 100 Prozent an meinem Geschmack. Aber ich glaube, da bräuchte man jetzt eine Hardwarelösung. Die... vielleicht modular so. Erst mal so acht Slots. Man hat Batterien oft in Viererdingern, also acht Slots und dann noch mal acht zum Dranflanschen. Kleiner Arduino, der das dann irgendwie alles managt. Ich hab mir extra ein Ladegerät gesucht, wo ich gleich 16 Akkus reinschmeißen kann, damit ich nicht dauernd aufstehen muss und wechseln muss. Und dann machst du das nicht nur als Überprüfungsgerät, sondern auch gleich als Ladegerät. Da werden halt immer so Vierergruppen geladen oder so einzeln. Und dann machst du ein Produkt raus, und dann hast du hinterher vielleicht sogar, ein richtig finanziell erfolgreiches Produkt. Wenn du dann sagst, ich brauch sechs Batterien, dann gehen sechs Lämpchen an, und dann hast du das. Die Idee ist supergeil. Aber ein gutes Ladegerät konzipieren ist nicht so einfach, mehr davon. Also...

Genau. Ähm, der Axel hat uns ein Follow-up geschrieben, was genau in die Richtung geht. Hallo, Boos und Chris. In der letzten Folge ging es um Aufbewahrung von Akkus. Ich hab da vor Kurzem eine nerdige und gleichermaßen sehr super praktische Idee entdeckt. Ein Biertrag-Gel, wie man in Bayern sagt, aus dem 3D-Drucker. Da ich mir vor Kurzem einen ganzen... Ich kann heute nicht mehr lesen. Komm noch mal rein. Da ich mir vor Kurzem einen ganz günstigen Einstiegsdrucker hatte, hab ich zum Ausprobieren mit mir gleich solche Transportkisten für die Akkus selbst gedruckt. Mit dieser Lösung hat man gleich drei Vierersets an Doppler-Akkus sehr kompakt dabei. Alternativ auch fünf Vierersets an AAA-Akkus. Die Träger sind leicht und stabil. Man kann sie stapeln, wenn man will und sie bringen Ordnung in die Schublade. Leere Akkus setzt man entweder umgedreht zurück oder wie bei mir in einen andersfarbig gedruckten Träger, mit dem ich, die leeren Akkus dann zur Ladestation bringe und nicht lang überlegen muss, in meinem Fall.

Sind Gold die vollen, Schwarz die leeren Akkus. Vielleicht auch eine Idee für andere Hörer. Ja. Die Kistchen sind wirklich süß, kann man nicht anders sagen. Ich hole mal kurz den Link hier raus und kann man nämlich gleich in die... Ah nee, hier gibt es gar keinen Link. Also das war, Ja, das war, warte mal, der Link war... Ich dachte, wenn's zu meiner Schulzeit schon 3D-Drucker gegeben hätte, es wär nicht sicher gewesen von mir. Genau. Ich pack mal den passenden Printables-Link hier in die Show Notes rein für die Show Note. Sollte ich nicht sagen, dass Axel in der Schulzeit ist. Ich sag nur, ich hab früher viel rumexperimentiert, gebastelt, programmiert und auch Hardware gebastelt und so. raus. Mach ich einfach nicht mehr. So, wir haben noch ein weiteres Follow-up, und zwar zur Sony Alpha 7R5. Genau, die 7R5, die hatten wir in Folge 781 vorgestellt. Da war die raus- beziehungsweise angekündigt. Sie sollte ab November 2022 verfügbar sein. Das ist sie inzwischen zur Erinnerung. Das ist die Sony A7 mit 61 Megapixeln. Ist derselbe Sensor drin wie eine Vorgängerkamera.

Zehn Bilder, die sie kunden und so weiter. Da könnt ihr alles nachhören in der Episode 781. Interessant fand ich jetzt, das kam, glaube ich, von Uwe, ja genau, von Uwe, ein Link zu einem wirklich recht umfangreichen Review. Wo noch mal diverse Aspekte auch zum Dynamikumfang, zum Rauschverhalten, wo dann noch mal drauf eingegangen wird. Das ist ein sehr umfangreicher Review. Sehr, sehr episch, ja. Das hört gar nicht auf. Fand ich aber sehr, sehr gut. Also, da wird dann eben auch beschrieben... Du kannst zum Beispiel einen RAW auch nicht mit 61 Megapixeln machen, sondern, ich glaube, mit 15 und mit 24 Megapixeln kannst du einstellen, M und S. Und das ist eben mit Pixel-Binding. Und das wirkt sich eben auch positiv aufs Rauschfalten aus, und solche Geschichten zum Beispiel. Das wird da auch sehr genau mal gemessen und analysiert und verglichen und so weiter. Das ist übrigens bei thedigitalpicture.com verlinkt. Mhm, fand ich sehr gut. Also, danke, Uwe, für den Link. War sehr spannend da mal durchzugehen.

Inzwischen ist die Kamera auch billiger geworden. 4.500 war mal Liste. Das ist jetzt keine billige Kamera, aber es ist... Ich wollte grad sagen, Lück. Na ja, es ist ein Monster, 61 Megapixel, und du hast trotzdem zehn Bilder die Sekunde, und kannst da irgendwie bis zu 580 Bilder in der Serie speichern. Also, da musst du erst mal hinkriegen. 8K-Videoaufnahmen und solche Späße. Also, das ist schon ein Monster. Und ist aber inzwischen, hab ich gesehen, so für 4.200 verfügbar. Also schon so gut 300 runtergegangen, teils noch weiter drunter, aber ich vermute, das sind dann schon Gebrauchte.

Auch interessant. Ja, also kann man sich mal umschauen. Wenn man was Hochauflösendes sucht, ist das mit Sicherheit ein Weg, dem man gehen kann. Also Jürgen hat übrigens zum Nachtrag zu den Akkus schreibt, vorher waren alle Akkus in einer Tasche. Haben wir mehr von abgeraten, wegen Entladung und so, wegen Kurzschlüssen. Ja, wenn die so unverpackter liegen. Nun in vierer Gruppe mit Haushaltsgummis zusammengefasst. Jetzt steh ich vor der Anschaffung eines 3D-Druckers. Ja, so kann das gehen. Es gibt Dienstleister online, und zwar reichlich, wo du dann sogenannte STL-Dateien hinschicken kannst. Das, was man zum Beispiel auf Printables sich unterladen kann. Und diese STL-Dateien, die drucken die einem dann gegen Geld. Also, man muss nicht gleich einen 3D-Drucker kaufen, man kann auch 3D drucken. Und es ist übrigens sinnvoll, den Bierkasten nicht in Metall drucken zu lassen, wenn man nackte Akkus reinstellen möchte. Das nur so als Tipp vorweg, aber... Du bist ja... Was traust du unseren Hörern eigentlich zu? Alles. Alles. Ich traue einfach allen das zu, was ich mir zutrauen würde. Deswegen, wenn's mir auffällt... Ich hatte gerade so einen coolen Gedanken, dann könnte man den ja auch in Kupfer. Dann dachte ich, da willst du keine Batterie direkt. Wenn du zwei übereinander stapelst... Du machst das in Kupfer mit Gesinterdruck und so. Und dann hinterher musst du's halt irgendwie...

Nicht leiten. Du kannst noch einen Lack drüber machen, was sowieso gut ist, wenn du das immer mit der Haut anfasst. Aus einem blauen Tauchlack, und dann sieht man auch das Kupfer nicht mehr. Das ist eine sehr gute Idee, Chris. Das... Big Brain. Ja, schreib ich mir den Laune auf. Ja.

Los. Man muss ihn nicht nur im Vogel haben, man muss ihn auch namentlich benennen können. Wir haben einen Nachtrag zu Lightroom Classic. Da hatte ich von den Importproblemen berichtet, die ich dann wieder lösen konnte mit, ähm... Durch manuelle Bearbeitung der Config-Datei von Lightroom Classic. Ich berichtete vor ein paar Folgen. Ähm... Das hat inzwischen weitere Kreise gezogen. Ich hatte einen recht umfangreichen Beitrag geschrieben im Adobe Forum. Also noch mal zur Erinnerung, es geht darum, dass man Bilder von der SD-Karte importieren möchte und die Bilder werden dann auch auf die lokale SSD kopiert, aber nicht in den Leitroom-Katalog importiert. Das Problem lag an einem ganz speziellen Setting, das man wegnehmen musste, das hieß Show Parent Folder, in den Import-Settings.

Stellt sich raus, dieses Property ist über die UI verfügbar. Ich hab nämlich inzwischen Antwort bekommen von Lightroom, dazu gleich noch später mehr. Gleich noch später, ist auch schön. Gleich noch mehr dazu. Und wenn ihr das Problem also haben solltet mit Lightroom Classic, dass ihr Bilder von der SD-Karte importiert und sie landen nicht im Katalog, Dann geht mal in die Einstellungen von Lightroom. Am Mac ist das mit Command und Komma zum Beispiel. Und dann schaut ihr auf den Allgemeintab beim Filehandling vom Import. Das ist auf dem Allgemeintab so ein bisschen in der unteren Hälfte. Und da gibt's eine Eigenschaft im Englischen halt für Show Parent Folder, bla, bla, irgendwas. Den Elternfalter.

Ja, ich weiß nicht, wie das in Deutsch heißt. Aber das Häkchen wegnehmen, und dann klappt's auch wieder. Ist aber als Bug anerkannt. Und es könnte sein, dass ich jetzt demnächst eine... ein Prerelease bekommen könnte, eine Vorabversion, um das mal zu testen. Du hattest auch schon mal mit Adobe Kontakt wegen eines Fehlers, und dann kriegt man so eine Zwischenversion zum Ausprobieren. Das ist durchaus drin, ja. Das könnte sein, dass das bei mir passiert, und im Forum hab ich im Endeffekt schon zwei Mal einen Kudos bekommen. Ist das eine Währung dort, oder... Keine Ahnung, ich hab halt eine Notification gekriegt, irgendwie getaggt worden. Da hat irgendjemand so einen Daumenhoch dran gemacht. Da hab ich mich dann ganz doll gefreut, weil einer von den beiden war nämlich unser Tobi. Der ja zu Leidruben Kontakte hat. Ähm, könnte man so sagen, ja. Nö, wa? Und mit dem stand ich auch in Kontakt in der Zwischenzeit. Und an dieser Stelle erst mal Lob an Adobe, muss ja auch mal sein, für die Reaktionszeit und das Anerkennen des Problems.

Vielen Dank. Mit einem kleinen Haken da, dass das jetzt natürlich über eine Special Connection, auch ein bisschen erfolgt ist. Und es wär natürlich schön, wenn Adobe auf solche Fehler genauso schnell reagiert, wenn man keinen Tobi kennt. Das weiß ich jetzt aber nicht, ob sie das tun. Meinst du, Tobi hat das beschleunigt? Ich vermute es. Hast du das dem Support dort direkt...

Äh... ange... Ich hatte Kontakt zum Support, der hat mich ans Forum verwiesen. Dann hatte ich's ins Forum gestellt und ein paar Tage gewartet. Dann tat sich nichts, dann hab ich Tobi informiert und dann hat das Fahrt aufgenommen. Okay, alles klar. Das ist natürlich super, wenn der Support sagt, wir können nicht helfen, guck mal, ob dir die Community helfen kann. Das soll nicht heißen, dass alle mit ihren Problemen zu Tobi rennen sollen. Das will ich damit nicht sagen. Ich kann Tobi ja auch noch mal so in die Richtung stupsen, und kann sagen, Leute, wenn die da im Forum was schreiben und das schon detailliert auseinandernehmen, was sie da hinschreiben, ähm, lass da mal jemanden. Nimm doch mal einen Tag in der Woche oder so was für zwei Stunden Forumrecherche und dann check das mal. Fänd ich ganz gut. Ja, ist die Frage. Also, Support... Ist ja... Ich weiß nicht, wie es bei Adobe aussieht, aber ich kenn's von anderen Firmen, dann doch irgendwann mal relativ gut zusammengespart wird. Und dann haben die genügend auf ihren Schultern, als dass sie noch irgendwo vor- und durchkämmen könnten. Ich weiß das. Ich arbeite in der Branche, ich weiß das. Aber auch ich muss mich zwischendurch mal um die Belangen der Kundenprobleme kümmern.

Das ist einfach mal so. Also, es wird mich freuen. Aber es freut mich erst mal, dass reagiert wurde. Ich werd euch auf den Laufenden halten, wenn das gefixt ist. Bis dahin gibt's halt immer in den Workaround über die UI. die Parameter dazu finden. Das ist einfacher als die Config-Datei drum zu hacken.

Gut. Schön. Dann gibt's noch einen Nachtrag, wenn wir schon bei Lightroom Classic sind. Es ist kürzlich eine neue Version rausgekommen. Ich hab das heute, gestern. Muss relativ kurzfristig gewesen sein. Ich hab's noch nicht... Version 12.2 ist rausgekommen. Da gibt's noch mal ein paar kleinere Updates. Und zwar soll die Stichwortverwaltung beschleunigt worden sein. Also hinzufügen, entfernen und suchen in den Stichworten. Habe ich jetzt beim ersten Angucken keinen großen Unterschied festgestellt. Ich fand das auch vorher schon nicht wirklich träge. Aber gut, M1 Prozessor hier. Am Intel i7 mache ich gar nichts mehr mit Leid rum.

Dann kannst du jetzt die Bearbeitungshistorie schnell aufräumen. Das heißt, wenn du im Entwicklungsmodul bist, dann hast du ja links an der Seite, wenn du ein bisschen runter scrollst, ist eine historische, was du alles geändert hast an dem Bild. Und wenn man mal ein paar Schritte zurück will und will alles, was darüber ist weg haben weil man ab dem Punkt neu weitermacht. Dann konnte man das bisher machen mit rechter Maustaste und sagen, lösch mal alles was hier drüber ist. Das geht jetzt auch, wenn du mit der gedrückten Alt- taste in die historische rein klickst, dann wird alles was über dem angeklickten Eintrag ist verworfen und dann hast du wieder eine aufgeräumte Historie ab der du dann weiterarbeitest. So geht das. Ja und dann ist am Kartenmodul noch was gemacht worden, das wohl die UI aufgeräumt worden und man kann dann über mehr irgendwelche Dinge einblenden und ein Tracking-Log-Offset kannst du minutenweise einstellen. Da hab ich keine Ahnung von, das benutze ich nicht. Aufruf an die Community. Wer von euch hat im letzten Jahr... Oder wie oft nutzt ihr das Kartenmodul? Direkt hier im Slack bitte. Nutzt ihr das Kartenmodul in Lightroom? Also da, wo man sich seine Bilder auf Karte einblenden lassen kann, wo man, glaub ich, auch GPX-Tracks hochladen kann oder so. Um dann... So... Also, ich hab das... Ich benutze das quasi gar nicht.

Ich auch nicht. Ist das was, was man benutzt? Früher hatten sich ein paar gemeldet, die das nutzen. Von den Reisen her, weil du auf der Karte siehst, wo die Bilder gemacht sind, du kannst zoom- und filtern, um eine Auswahl der Bilder zu machen. Heiko sagt zum Beispiel, er nutzt das für Fotos von Reisen. Hat er GPS-getaggede Bilder? Das sind ja bei mir nur die im iPhone. Ich hab ja so Software mal und so einen externen Trecker gehabt, für irgendwelche Reisen. Aber ich hab festgestellt, dass ich das nicht nutze und mach das seit dann nicht mehr. Und wenn ich dann im... In iCloud-Fotos unterwegs bin, also Apple-Fotos, dann nutz ich da halt die Karte, die da eingebaut ist. Da kannst du ja auch Karte aufmachen und zeig dir an, wo wie viel Bilder sind und welche und so. Weil da ist es ja eh schon drin. Also in Lightroom ist das für mich quasi kein... Für mich auch kein Thema, kein Sortierkriterium. Und ich muss das dann auch nicht sehen. Nun bin ich aber auch nicht der Reisende. Insofern ist das bei mir sowieso ziemlich egal. Die werden sowieso alle da sein, wo ich eh weiß, wo sie gemacht sind. Das bringt's dann eh nicht. Ja. Ich weiß auch nicht, ob in Lightroom Classic das inzwischen möglich ist, einen Track zu importieren, der dann gesynkt wird mit den Bildern. Das weiß ich nicht, keine Ahnung. Halt die Option ein Track Lock Time Offset, der minutenweise eingestellt werden kann. Das klingt so, als ob man da irgendwas importieren könnte.

Ihr seht schon, bei dem Thema bin ich vollkommen raus. Das habe ich einfach nie gebraucht, nie genutzt, nie ausprobiert.

So ist das. Was mir aufgefallen ist, das ist aber von ein paar Versionen gekommen.

Bei den Masken, also wenn du in Leitroom Classic Masken erstellst, egal auf welche Art und Weise, hast du ja ein paar Regler, um dann diese Maske zu bearbeiten, um das Bild zu beeinflussen. Und die waren bisher alle untereinander. Aber es sind auch jetzt noch untereinander, aber jetzt sind sie in Gruppen geteilt. Also gibt's jetzt Tone, Color, Presence und Detail so als einzelne Gruppe. Schön mit zum Strich dazwischen. Und es gibt über jeder Gruppe so ein kleines Augensymbol. Wenn man das mal anklickt und die Maustaste gedrückt hält, dann wird quasi der Effekt von der Gruppe deaktiviert. Und wenn du wieder loslässt, ist es wieder da. Also, so kannst du... Musst du aber bisschen halten, oder? Genau, musst du halt halten. Halt halten. Und dann kriegst du halt einen Animationseffekt vom Bild hin. Und dann kann man eben besser mal prüfen, ob man schon drüber ist mit seiner Bearbeitung ob man noch ein bisschen geben möchte. Fand ich ganz praktisch, hab ich gesehen. Und der Content-Aware-Fill, wir sprachen schon mal darüber, dass der neu dazugekommen ist. Also wenn du Flecken, Kratzer, et cetera, beseitigen möchtest oder Objekte beseitigen möchtest, dann ging das ja bisher auch schon, also mit der Q-Taste, und dann konntest du sagen, ob du Clone oder Repair haben möchtest. Heal, genau. Heal, Repair und Clone sind, glaub ich, drei Stück mittlerweile. Es gibt eben diesen Content-Aware-Fell.

Wo er dann, ähnlich wie man das von anderen Programmen und auch von Photoshop kennt, versucht, neue Pixel zu erfinden, aufgrund der Umgebung und wie auch immer.

KI, alles KI. Und ich hab das inzwischen ein paar Mal ausprobiert und so gefühlt bin ich in über 90 Prozent der Fälle, wieder zurück zum Heal gegangen, weil das, was der Content-Aware gemacht hat, nicht so war. Oder an den Stellen, wo du es gut gemacht hast, der Heel auch gut gemacht.

War ich noch nicht so von überzeugt. Du hast auch keine weiche Kante beim Content-Aware-Fill. Dann sieht man oft die Kante und so. Das hat mir nicht so gut gefallen. Da ist Raum für Verbesserung. So möchte ich es mal nennen.

Ja, so viel dazu. Gut, erzähl mir von Druckern. Oh, ich erzähl dir von Druckern. Du hast ja mitbekommen, dass ich mir einen neuen Drucker gekauft habe. Von Epson. So ein EcoTank-Drucker. Den ET8550. Ein A3-Plus-Drucker. Mit Scanner und Pipa-Poo, sehr praktisch. Und jetzt ist ein neuer Drucker vorgestellt worden von Epson. Auch ein Eco-Tank-Drucker. Kurz nachdem du deinen gekauft hast. Ja, natürlich. Aber nicht schlimm. Mit einer ganz anderen Nummer, ein ganz anderes Nummerenschema, nämlich der ET18100. Also ET18100. So, 1,8, 100, schwer.

Und das ist auch ein A3-Plus-Drucker, genau wie meiner. Der sieht auch sehr ähnlich aus, so vorne rechts mit der Anzeige, welche Farben drin sind und so. Der hat erst mal auch sechs Farben, wie meiner auch.

Aber dann kommt doch ein paar Unterschiede zutage. Der hat nämlich andere Farben. Sie schreiben hier nämlich, das ist das Photoset.

Der Drucker, den ich hier habe, der ist ja erstmal nicht als Fotodrucker ausgewiesen. Der ist halt mehr so ein Multifunktionsdrucker, der in meiner Meinung nach sehr gute Fotos druckt, aber ist kein ausgewiesener Fotodrucker. Und das scheint jetzt halt eben der Fotodrucker zu sein, der mit Fotofarben daherkommt. Ich vermute auch Glossy-Fotofarben. Der benutzt nämlich Zyran, Magenta und Gelb, wie meiner auch. Hat dann aber Schwarz noch dabei, wie meiner auch, und hat dann einen Hellzyran und einen Hellmagenta. Also hat eben die Blau- und die Rot-Töne eben nochmal changiert, wenn du so möchtest. Das wird natürlich eben helfen, bei Fotodrucken noch weichere Übergänge gerade so im Hautton und im Himmelbereich hinzubekommen. Das ist schon durchaus interessant. Und es sind alles sechs Fotofarben. Das heißt, wenn er einen Fotodruck macht, drückt er mit allen sechs Farben.

Mein Drucker hat sechs Tinten drinnen, auch Zyan, Magenta, Gelb und Schwarz, hat dann aber zusätzlich eben ein Fotoschwarz, was er für den Fotodruck benutzt. Das andere Schwarz ist für Dokumentendruck und hat noch einen Grau. Und mit diesem Grau kann er eben die Farben so ein bisschen changieren. Das heißt, wenn mein Drucker mit Fotos druckt, dann druckt er nur mit fünf Farben.

Hat dafür aber eine Farbe, wenn ich Dokumente drucke, was der andere eben nicht hat. Das ist der Unterschied. Der neue Drucker hat auch ein Papierfach, wo man 80 Blatt Normalpapier reinlegen kann. Dann hat er natürlich noch den hinteren Einzug für große Papiere und wahrscheinlich auch noch einen geraden Einzug hinten, vermute ich. Das dürfte ähnlich sein. Meiner dagegen hat eben zwei Fotofächer, nämlich einen für A4-Papier, also für Dokumentenpapier. Da passen auch ein paar mehr Blatt rein als 80. Und ich habe noch zusätzlichen Fotofach wo ich also 10x15 oder 13x18 20 Stück reinlegen kann, was auch ganz praktisch ist und ich habe trotzdem noch so einen oberen und hinteren Einzug der neue Drucker hat keinen Scanner, hat keinen Duplexdruck, ist ja kein Dokumentendrucker, hat vorne an kein Display, weil das muss ja auch nichts bedienen, es gibt ja nichts zum Scannen oder zum Kopieren oder so es gibt allerdings auch keinen Speicherkartenslot oder keinen USB Anschluss um jetzt irgendwie direkt die Kamera anzuschließen um direkt ein Bild von der Karte oder sowas zu drucken, Wie soll es auch gehen ohne Display? Und erscheint auch kein Ethernet Anschluss zu haben sondern wenn du halt nicht per USB einen Rechner willst sondern ins Netzwerk willst dann eben nur über Wi-Fi Meiner hängt über ein Ethernet Kabel im Netz.

Der neue kostet um die 800 Euro das ist etwas unter dem Listenpreis von meinem allerdings ist meiner inzwischen auch schon für 600 Euro oder drunter zu bekommen. Da muss man dann halt mal sehen. Also ich fand das interessant, dass Epson da sehr ähnliche Drucker macht, die dann aber doch sich im Detail wieder unterscheiden.

Fand ich ganz spannend. Also vielleicht dann noch bessere Farbfotos oder sowas im Druck, keine Ahnung. Dafür vielleicht meiner besser noch im schwarz-weiß Druck, dadurch, dass er noch ein Grau mit dabei hat. Ich weiß es nicht, keine Ahnung. Fand ich aber spannend und da ich dass ich gerade das Konzept von diesen Eco-Tank-Geschichten, ganz nice finde. Wollte ich euch das mal gesagt haben, wenn ihr grad am Grübeln seid. Gibt's natürlich auch von Kanon so etwas, die PIXMA, die haben auch Drucker mit so großen Tanks. Man kann einfach verdammt viel Geld sparen mit dieser Technologie. Find ich gut.

Ja. Gut, Drucker und...

Software. Hasselblatt. Ja, wenn ihr eine Hasselblatt-Kamera habt, oder wenn ihr noch keine habt, weil ihr bisher die Bilder nicht mobil bearbeiten konntet, die aus eurer Hasselblatt rausfallen, dann gibt's da jetzt eine Lösung dafür. Denn Hasselblatt hat jetzt iOS-Software vorgestellt, also für iPhone und iPad.

Das ist die Software Focus Mobile 2. Und damit kann man, ich vermute, die Kamera auch steuern, aber du kannst eben auch die Raw-Bilder damit einlesen, bearbeiten, exportieren, solche Geschichten damit machen. Es gibt bisher keine Android-App. Ich weiß nicht, ob das kommen wird. Da habe ich jetzt nichts zu gelesen. Die Bewertungen im Apple App Store sind noch durchwachsen. Also da scheint es wohl noch das eine oder andere Problem zu geben. Könnt ihr euch mal anschauen. Ich habe auch in der Kompatibilitätsliste nur Hasselblatt-Modelle gefunden. Ich weiß jetzt nicht, ob man damit auch andere Raws einlesen kann. Also manchmal gehen ja auch Dinge, die jetzt nicht in der Textbeschreibung drin stehen. Das kämen jetzt einfach mal auf einen Versuch an. Vielleicht ist das ja eine interessante Software, aber ansonsten geht es halt nicht. Tja. Ja, eine Hustleblatt. Dann kann ich ja meine digitale Hustleblatt wieder ausmodden, wenn es jetzt endlich iOS-Software gibt. Eben. Wie Michael gerade schon sagte, wer kennt es nicht, keine Hustleblatt gekauft, weil mobile gefehlt hat. Ja, natürlich. Kaufgrund. Ja, ich hatte halt überlegt und dachte mir, das könnte ein legitimer Grund sein. Naja, ich sag mal...

Also, auch ohne Quatsch. Ich meine, wenn du so einen mobilen Workflow hast, und nicht mit dem Notebook unterwegs bist, dann willst du's mit einem Tablet machen. Warum denn nicht? Nur weil ich das nicht so schön finde, heißt das ja nicht, dass andere nicht voll drauf steilen gehen. Kann durchaus sein.

Ja, und was anderes, worüber ich mich gewundert habe, ist Leica mal wieder. Also, mit Leica hab ich ja in meinem Kopf irgendein...

Undifferenziertes, indifferentes, weiß ich nicht, unausgewogenes Verhältnis. Du hast halt noch nicht mal richtig... mal ein paar Monate mit der Leica gearbeitet. Mein Problem ist, dass es für Tele nicht so richtig taugt. Aber wir reden ja jetzt auch über die SL-Serie, beziehungsweise das L-Bayonet. Und da ging ja das ja nun durchaus. und Leica hat nun zwei Objektive neu vorgestellt, nämlich ein 50 mm und ein 35 mm, jeweils Blende 2, also ein 50er, ein 35er, Blende 2, Sumikron SL. Und das Kuriose daran ist, dass der Linsenaufbau, also der optische Aufbau dieser Objektive identisch ist mit der Variante, die es schon von die es von Panasonic gibt aus der Lumix S-Serie. Lumix S-Serie. Also, in den... In den Schnitzzeichnungen sehen die gleich aus, ne? Genau. Also, in der technischen Beschreibung, welche Linsengruppen es gibt. Wir haben ja schon mal drüber gesprochen, relativ ausführlich über die 50 Millimeter, über die Geschichte der Entwicklung der 50 Millimeter. Da gibt's verschiedene Grundaufbauten, wie die aussehen können. Du meinst, da steht jetzt Leica drauf, aber ist eigentlich Panasonic drin? Vermutung. Das wäre ja auch nicht das erste Mal, dass das so ist.

Offiziellen Aussagen gibt's dazu, glaube ich, nicht. Aber ja, also, wenn man sich die Zeichnung anguckt, die Linsengruppen anschaut, das ist schon auffällig. Ist das schlimm? Nein, schlimm ist das... Wenn das richtig gute Objektive sind, ist das nicht schlimm. Schlimm ist das nicht. Überlegen sollte man jetzt nur, also, wenn man jetzt eine Leica hat mit L-Bajonett, und überlegt, sich jetzt so ein Objektiv zu kaufen, dann könnte man sich auch überlegen, die Panasonic Version zu nehmen, auch wenn da kein Leica Pebble drauf ist. Weil die Gehäuse sind ähnlich, aber nicht identisch von den Abmessungen. Sie sehen aber sehr ähnlich aus, finde ich. Die, Leica Objektive sind etwa 100 Gramm schwerer. Also es steht zu vermuten, dass das Gehäuse vielleicht etwas massiver gebaut ist oder Metall halt aus dem Vollen gedreht, weiß der Teufel. Also ich spekuliere. Es könnte sein, dass die Abdichtungen besser sind oder dass die Linsenvergütungen besser sind als bei Panasonic. Das kann sein, kann man nicht ausschließen. Nur weil die Linsengruppen dieselben sind, kann man es trotzdem anders vergüten und man kann das Gehäuse anders abdichten. Das wissen wir alles nicht. Interessant ist der Preisunterschied. Für das 50mm Blende 2 zum Beispiel zahlst du dann bei Leica 2250 Euro.

Das ist jetzt erst mal eine Ansage. Ich mach jetzt Gänsefüßchen. Gleicher Objektiv, vorbehaltlich, von Panasonic, kostet 680 Euro. 680 gegen 2200. Wir wissen nicht, ob's das gleiche Objektiv ist. Die Konstruktion ist gleich. Die Schnittzeichnung sieht gleich aus. Aber du weißt natürlich nicht, ob Leica...

Dass sie in ihren eigenen Fertigungshallen... von... von... Wir wissen's nicht. ... bolivianischen Einwanderern von Hand schleifen lässt oder so? Haben die im Wetzlar noch Schleifmaschinen? Ich weiß es nicht. Keine Ahnung, ich weiß es nicht. Vielleicht ist da die Präzision höher, vielleicht... Also, sie schreiben auch im Beitrag, es kann schon sein, dass die Qualität, wenn man sie dann im Labor vergleicht, noch mal besser sein könnte. Sind die schon erhältlich? Sind angekündigt, wenn schon Preis bekannt ist, ich würde es vermuten. Also kann man die schon bestellen, weil dann wird es mit Sicherheit im Kürzester Zeit werden Leute das Ding mal auf eine optische Bank schnallen. Da müssen wir mal ein Auge drauf haben. Also der Preisunterschied, der ist halt beachtlich. Beim 35er zum Beispiel reden wir bei Leica von 1950, also runden wir mal auf 2000 Euro, und beim Panasonic von 470, also 500 Euro. Also wir reden von 500 gegen 2000. Und ob die Bildqualität, das Ergebnis viermal so gut ist, möchte ich erst mal bezweifeln, weil auch die Panasonic jetzt keine Plastiklinsen sind. Das sind auch schon sehr, sehr gute Objektive. Und.

Weiß ich nicht, ob die dann so viel besser gebaut sind. Also Leica-Objektive fühlen sich schon gut an, mit Fokussieren und so. Also... 100 Gramm Unterschied... Würde ich mal sagen, das ist nicht nur das Gehäuse. Das ist das Gehäuse. Das ist nicht nur das Gehäuse, da sind noch bessere Gewinde drin und schwereres Glas mit besserem Brechindex und so. Wenn's made in Germany ist, erklärt sich das schon von ganz alleine. Das ist auch in Ordnung. Ich will das nicht schlechtreden. Wenn die wirklich komplett in Deutschland gebaut werden sollten, also wenn die auch das Glas hier machen und nicht nur Teile zusammenbauen, sondern wenn sie das wirklich alles selber machen, dann ist das ja auch etwas, was man unterstützen kann. Wenn man das Geld hat, dann kann man das schon tun. Da gibt's schon Gründe dafür. Aber jetzt rein, wenn man nur das Objektiv haben möchte, um damit zu arbeiten, glaube ich, Ich würde mich für die Panasonic-Objektive entscheiden. Rein aus wirtschaftlichen Erwägungen.

Hm. Tja. So ist das erstmal. Vielleicht sind das einfach Menschen, die das Leica kaufen, weil's zur Kamera passt und denen das auch egal ist. Ja, das gibt's natürlich auch. Und die dann auch nicht diese Nachforschung machen, sondern sagen, hier, gib mal dein bestes Objektiv. Natürlich. Es gibt, so wie zu vielen Produkten, gibt's halt auch einfach Fans, die das einfach machen, schon auch alles bewusst das will ich auch gar nicht schlecht reden wenn man die Kohle hat kann man das machen das ist alles alles gut aber ich fand die preis unterschiede hier gerade schon echt enorm mal gucken vielleicht habt ihr ja schon ein blick oder irgendwo link gefunden wo die mal verglichen werden. Die Leica gegen die Panasonic. Lasst es uns gerne wissen.

Ähm, kurz in eigene Sache an dieser Stelle. Die Analog-Workshops, von denen ich letzte Woche geredet habe.

Und großspurig gesagt habe, die wären dann, wenn die Sendung rauskommt, online. Wahnsinn natürlich nicht. Aber jetzt sind sie online. Also wer Bock hat auf einen Analog-Workshop, wir haben hier in der Viewfinder-Villa im Sommer zwei Stück. Geil.

Einmal Einstieg in die Analog-Fotografie. Der ist vom 15. bis zum 16. Juli, also Wochenende Mitte Juli. Ähm... Der richtet sich an alle, die das mit dem Film machen möchten oder neu entdecken möchten, vielleicht früher mal gemacht haben. Ähm, also das geht vom Filmeinlegen, von der Kameratechnik über verschiedene Formate, bis zum Mittelformat, also von Halbformat über Kleinbild, über, ja, diverse Mittelformate. Und, äh, ja, bis rein ins Entwickeln und ins Digitalisieren von Filmen. Und einen Monat später, Mitte August, am 12. und 13. August, Samstag und Sonntag, machen wir dann hier den Großformat-Workshop. Und ja, da werden wir mal mit den ganz großen Kameras, 4x5 Zoll, uns beschäftigen und mit viel Hands-on einfach mal ein bisschen üben, was so die Verstellungen angeht und die Besonderheiten dieser Kameras. Und für beide Workshops können wir Kameras stellen. Wir haben hier genügend Kameras rumfliegen. Also wer Bock hat, mitzumachen und selbst noch keine Kamera hat, auch die Film- und Entwicklermaterialien und so stellen wir.

Wer Bock hat, Mitte Juli Einstieg und Mitte August Großformat.

Das Ganze auf discoverthetopfloor.com. Link ist in den Show Notes. Und ja, die werden relativ handlich wie immer, die Workshops. Also zum einen, ist die Pandemie noch nicht ganz rum. Und zum anderen haben wir es deshalb ganz bewusst in den Sommer gelegt. Da kann man hier schön mit offenem Fenster arbeiten. Und ich sag mal, kleine handliche Gruppe hier.

Ja. Ja, cool. Haut rein.

So. Schön. Ähm... Das Nächste musst du mir erklären. Leitroom, Klassik... Mach mal... Ich hab ein Bild angehangen. Mal das erste Bild auf von den beiden. Das nennt sich High-ISO-Moray. Es geht um High-ISO-Bilder. Ich hatte halt Fotos gemacht, um mal auch den ISO-Werten ein bisschen auszuschöpfen, hab die in Lightroom importiert und wollte die dann bearbeiten und dann habe ich da so schöne Ringe gesehen. Das sieht ja mal nicht aus, du. Was man also sieht, das ist jetzt keins von den eigentlichen Bildern, aber es ist ein schönes Beispielbild, wo man das sehen kann. Man sieht in der Mitte meinen Alpaka, meinen Porzellanalpaka von hinten. Und außenrum sieht man so... ja, so Ringe. Ja, das sind so Newtonringe, so vom Gefühl her. So sieht das aus, ganz eigenartig. Und die entstehen halt mit dem Rauschen. Ich will jetzt nicht sagen durch das Rauschen, aber mit dem Rauschen. Wenn du da reinzoomst, sind die dann immer noch da? Das ist das Artifakt von der... von dem Preview-Rechnung. Das hab ich auch gedacht. Also, wenn du reinzoomst, dann musst du schon wissen, worauf du achtest, aber sie sind noch da. Deswegen hab ich das Bild extra mal exportiert. Das, was du siehst, ist zwar jetzt ein Screenshot, Wenn ich die Bilder exportiere, sind die da auch drin.

Das muss ja dann irgendwie so ein Noise Pattern sein, was irgendwie wiederholt und dann... Mhm. Und dann hab ich erst gedacht, hm, hat meine Canon R6 hier ein Problem im Hi-Iso-Bereich, mit dem Rauschen, das ist ja alles sehr merkwürdig, weil ich hatte das auf anderen Bildern auch. Und jetzt kommt's aber. Die Ursache ist so naheliegend wie simpel. Es ist nämlich die Objektivkorrektur. Was? Wenn du in Lightroom die Objektivkorrektur anhast und siehst es erst mal per Default an, dann werden Kissen und Trapez-Effekte von dem Objektiv korrigiert. Und wenn er jetzt ein Kissen oder... eine Tonne, wenn er jetzt eine Tonne korrigieren muss, und die Bildmitte ein bisschen nach innen drücken muss, dann muss er ja auch alles, was außen rum ist, ein bisschen verschieben. Und zwar anteilig im Abstand zu dem geometrischen Punkt, wo er korrigiert. Und damit verschieben sich natürlich auch die Rausch-Effekte. Weil das Rauschen ist ja im Ursprungsbild drinne, bevor verzerrt wird. Das Rauschen ist ja nicht künstlich hinzugefügt, wenn du fertig bist mit der Bildbearbeitung, sondern das ist ja im Bild drinne. Und wenn du dann das Bild, was du hast, verzerrst, dann verschiebst du natürlich die Rauschpunkte. Das heißt, sie werden an Stellen auseinandergezogen, an anderen Stellen werden sie zusammengestaucht. Und das führt dann zu diesen Effekten.

Ist ja geil. Das kann man jetzt ganz leicht lösen, die Objektivkorrektur einfach abschaltet in diesem High-ISO-Bereich. Da sieht man auch, wie die Geometrie sich ändert. Genau, da hast du jetzt das zweite Bild. Da siehst du, wie die Kanten ein bisschen reinkommen und das Ganze mehr tonnenförmiger wird. Was bei so einem Bild nicht wichtig ist, dass das korrigiert ist. Überhaupt nicht. Ich hab tatsächlich früher, als ich mit dem 24-105 gearbeitet habe, hab ich das bewusst oft abgeschaltet, weil mir das korrigierte Bild nicht gefallen hat. Ganz merkwürdig. Aber das ist also hier ein relativ leichter Effekt, dann kriegt man das weg. Die andere Alternative ist natürlich ein starkes Entrauschen. Also wenn man den Luminanzrauschregler oder Entrauschregler hochzieht, bis das Rauschen wirklich weg ist, dann ist natürlich auch dieser Effekt weg. Das ist dann die andere Variante, das zu tun. Ja, fand ich ganz lustig. Ich musste ein bisschen schmunzeln, als ich das gesehen habe. Da habe ich auch so gedacht, so, oh, da hättest du auch eher drauf kommen können. Weil es ist so naheliegend. Aber ja, oft ist das halt zugeklappt in Lightroom. Dann weiß man das gar nicht mehr, dass hier automatisch korrigiert wird. Kann man abschalten.

Ist ja abgefahren. Lustig, ne? Ähm, ja. Gut zu wissen. Und gut zu sehen. Der Jürgen hat noch einen Nachtrag zu den Leica-Objektiven, und sagt, Leica-Objektive erzielen immer hohe Preise, auch nach 40 Jahren. Also, Wertstabilität. Ja, aber wer verkauft denn seine Leica-Objektive nach 40 Jahren? Und Jens schreibt noch, die Linsen der Leica-Objektive werden immer noch in Wetzlar geschliffen. Und die Qualitätskontrolle ist auch dort. Das würde den Preis erklären. Made in Germany ist halt teurer, wir haben halt andere Lohnkosten und so weiter. Das kann ich dann schon nachvollziehen, aber am Ende würde jetzt für mich persönlich dann doch wahrscheinlich die Qualität zählen. Interessiert mich mal mein Meinungsbild. Also ich denke da eher wirtschaftlich, könnte jetzt aber auch verstehen, wenn man sagt, okay, wenn das wirklich Made in Germany ist und deutsche Arbeitsplätze sind und man möchte das unterstützen mit dem Geld, was einem zur Verfügung steht, dann kann das ein absolutes Argument sein. Das könnte ich unterstützen. Könnt ihr gerne mal schreiben. Macht mal Kommentare hier, happyshooting.de slash ahoy. Und schreibt mal, wie ihr dazu steht. Vierfacher Preis. Aloha bitte, nicht ahoy. Ach, Aloha ist es. Aber ahoy geht, glaub ich, auch. Klar. Haha.

Sicher. Schreibt mal eure Gedanken dazu. Ganz ohne Polemik oder so was. Ich bin da sehr offen.

Äh... Dann haben wir so was hier, ne? Ja, wir haben auch was. Wir erzählen. Happy Shooting, der Fotopodcast. Werbung.

Ja, enjoy your camera. Unterstützen uns wieder bei dieser Sendung. Und wir haben jetzt... Also, hiermit quasi heute ist das Ende der Januar-Aufgabe. Ihr erinnert euch, HS Januar... ist rum. Es ist vorbei. Da gibt es den Peak Design Clutch zu gewinnen, den uns Enjoyer Camera zur Verfügung stellt. Und jetzt gehen wir in die Woche, in der wir mit unserer kleinen Jury, das ist der Ninke, das bin ich, und das ist jemand von Enjoyer Camera, die eingereichten Bilder, 30 Stück übrigens, 30 Stück, ganze Menge, durchgehen und eine Gewinnerin einen Gewinner auserküren für den Peak Design Clutch. Und nächste Woche stellen wir das dann vor und werden dann auch noch den Trostpreis, den zweiten und den dritten Platz auswürfeln. Und dafür gibt es auch noch Preise.

Verraten wir aber noch nicht. Die zeige ich dann nächste Woche. Und, ähm, ja, also jetzt ist quasi eine Woche... Zwischen Aufgabenende und dem Preis bekannt geben. Aber die neue Aufgabe, die geht heute schon los. Das heißt, ihr müsst jetzt nicht darben und eine Woche so, was soll ich denn fotografieren? Nein. Es gibt ein Februar-Thema. Ist schon ein bisschen spät im Februar, aber es passt trotzdem noch gut rein. Das Januarthema war ja auch Ende Januar. Es ist immer Ende des Monats, so heißt die Aufgabe. Richtig. Der Monat Februar ist ja der...

Monat... Mach du auch mal. Das kann ich gar nicht. Den Monat... Ich soll ein Herzchen machen mit meinem... Ja? Das ist doch schon... Das wär doch schon ein... Ein Bild, ein Titelbild. Ähm, ist ja der Monat der Liebe, der Valentinstag liegt im Februar. Und überhaupt, da kommen die Leute so langsam, aber sicher aus dem... Aus dem, genau... Aus dem Winter, ja, wie nennt man das? Aus der Winterstarre. Und es ist noch nicht ganz Frühling, aber es ist schon so der Vorbote davon. Und deshalb ist das... Ich will mal Tralinen kaufen. Und deshalb ist das Thema für diesen... für diesen Monat... Ich würde es mal grob überschreiben mit dem Wort Kitsch.

Herzchen... Valentinstag. Also schreib ich Kitsch rein. Die Aufgabe heißt aber HS Februar. HS Februar, wir machen Monatsaufgaben. Aber das Thema ist Kitsch. Das Thema ist Kitsch. Also je mehr Herzchen, desto besser. Dürfen auch Bokeh-Hertzchen sein oder... Überlegt euch mal, was ihr da so tut. Pärchen à la Couleur. Ähm... Ja, so.

Eros mit dem Pfeil. keine Ahnung, was euch so einfällt. Ihr kriegt das schon hin. Und dafür gibt es dann zu gewinnen das... Martin... Deluxe... Raincover, ähm...

Der Herr Nintke war so freundlich, mir mal ein... Foto von sich und einem Raincover, das ist nicht das, aber... Es ist nicht genau das, ja. Aber es ist so eins. Wenn's mal ordentlich regnet, und vor allem ist die Kamera dann noch, Das ist natürlich unsichtbar. Ich weiß gar nicht, worauf du deinen Arm stützt. Das ist quasi versteckt. Das ist ja weg. Ihr seht ein Foto von mir, wie ich im strömenden Regen durch Nest neben der Kamera stehe, weil ich Gänse fotografiert habe. Die Gänse haben die Kamera nicht gesehen, weil ich einen Kamouflage gekleidet hatte. Schnatt, Schnatt, Schnatt. Das hat einen riesen Bock gebracht. Das war ein Scheißwetter, aber das hat coole Bilder gebracht. Man sollte öfters mal im Regen fotografieren. Ich bin trocken geblieben dabei. War sehr geil.

Jo. Das Ganze sieht übrigens von Enjoy Camera dann... Also, in echt sieht das dann so aus. Das ist so eine Regenhülle mit hinten so einem Klarsichtteil, dass man die Kamera von hinten bedienen kann. Und mit so Eingriffen für die Hände. Also, kannst tatsächlich... So, pass auf, rechts und links. Wie für die Analog-Fotografen unter euch mit so einem Dunkelsack. Quasi die Hände rechts und links durch Löcher reintun. Das ist noch durchdachter als das, was ich hatte. Das ist noch mit dem Moor sophisticated. Genau, ich musste druntergreifen, aber ich hatte auch schon eine Variante mit so einem... Hier, mit wasserdichtem Reißverschluss und so. Siehst du das? Wasserdichter Reißverschluss. Das ist schon... Wenn's wirklich raue Bedingungen sind und man möchte die Kamera trotzdem aufstellen, dann kann das bei aller Abgedichtheit der Kameras Das kann trotzdem eine gute Idee sein. Und die Preise passen natürlich auch in den Monat. Wir haben noch so, bis der richtige Frühling kommt, noch so ein paar Monate, wo es vielleicht ein bisschen feuchter und unangenehmer ist und damit lässt sich das dann abfedern. Na klar. Ja, haut rein. Kitsch ist angesagt. HS Februar, Kitsch. HS Februar ist das Tag. Das Ganze findet ihr natürlich auch unter happyshooting.de Und ja, haut rein. Nächsten Monat werden wir die Januar-Aufgabe auflösen.

Da bin ich schon sehr gespannt. Ja. Und ich erst. Äh... Nee, nee, nee. Ich hab zu viel Sachen auf dem Bildschirm. Ähm... Der... Wer ist Tim Tadda? Dieter hat uns das geschickt. Künstler Tim Tadda oder Tim Tader oder Tedda. Ähm... Er hat uns geschrieben, der Dieter. Moin, ihr beiden. Hier ist einfach noch ein Beispiel für einen Künstler, der sich mit der AI befasst hat und für sich entschieden hat, Das ist aktuell das für ihn bessere Medium ist. Nicht ganz unkontrovers, unterstützt aber eure These, dass es immer mehr Leute geben wird, die das Neue aufnehmen und für sich weiter bearbeiten. Viel Spaß und weiter so, 321 Happy Shooting Dieter." Ja, und das ist jetzt ein... Wir haben einmal einen Link zu seinem Instagram-Account und eben noch einen Link zu einem kleinen Interview... Bei Peter Pixel. Das ist eigentlich ein Fotokünstler. Und der hat sich aber mit der AI eben beschäftigt und hat eben das künstlerische Gebiet offensichtlich, für sich noch mal neu bewertet und hat gesagt, er macht das jetzt alles mit AI, weil er da eben noch andere Möglichkeiten sieht.

Seine Kunst zu machen, sich auszudrücken, wie auch immer. Und das ist alles schon sehr fotorealistisch, natürlich, was er da macht. Also, das wird da schon... Es geht als Fotos durch, würd ich sagen. Absolut. Entweder einen alten tätowierten Mann, der halt freudig strahlend und rufend in die Kamera schaut oder ein Clown, der neben einem Löwen sitzt oder zwei Damen mit Make-up, die nebeneinander sind, in die Warhol-mäßig. Also es gibt verschiedene Dinge, die er da so macht. Ganz interessant. Wie gesagt, man kann das auch... also er wird als Fotoartist ähnliche Dinge gemacht haben, nehme ich an, aber jetzt macht er sie eben mit der AI. Ja. Ist mal ein interessanter Ansatz. Ja, ich sehe das ja bei Jeremiah Chechik, mit dem ich The Future of Photography zusammen aufnehme. Der Mann ist Regisseur, der ist Künstler, der fotografiert viel und der ist halt teilweise so tief drin, dass er hat jetzt komplette Ausstellungen schon mit dem Thema, wo er irgendwelche Lass mal schauen, ob ich hier was finde.

Genau, der hier zum Beispiel irgendwelche Mikrobenlandschaften mit der KI macht. Also Zeug, wo du auch denkst, das kann... Das sind so Bilder, die haben so eine Ästhetik wie von so einer alten Glasplatte oder so was. Mikroskopaufnahmen, die irgendwie aus dem... ja, auf Glasplatten aufgenommen sind. Oder hier irgendwelche Zellen, die sich gerade teilen in künstlerischer Art und Weise. Dass du eigentlich fotografisch gar nicht so einfach hinbekommst. Aber das ist... ja, das ist Kunst. Das könntest du so mit... In der Art und Weise und der Vielfalt vor allem nicht fotografieren. Und da hat er sich... Der ist dann teilweise wirklich mehrere Tage in einem so einem Bild. Und der hat dann... ist dann auch zu sein... Also, der hat öfters Ausstellungen, und ist dann zu seinem Galeristen gegangen und hat ihm da neue Arbeiten präsentiert. Weil er dem nicht gesagt hat, dass das aus der KI kommt. Wie hast du das denn fotografiert? Der wollte ihm gar nicht glauben, als er dann gesagt hat, das hat der Rechner gemacht, das ist die KI. Nach seinen Beschreibungen halt, das darf man immer nicht unterschätzen.

Aber das ist echtes Prompt-Engineering. Da sagt er jetzt nicht einfach, mach mal Mikrobe, soll aussehen wie Tin-Type. Nee, nee, sondern da musst du wirklich im Detail Prompt-Filen und Gewichtungen ändern. Und irgendwelche Parameter hin- und herschieben, bis das passt. Es ist nicht so... Aber das ist wie am Anfang der Fotografie. Wenn du den Leuten sagst, das hat die KI gemacht, dann haben die gleich im Hinterkopf, der hat einmal auf den Knopf gedrückt, dann ist das rausgefallen. So wie man früher sagte, ist ja auch nur eine Kiste, wo du auf den Knopf drückst, dann kommt das Bild raus. Genau, ist ja kein Ölgemässig. Ich habe ja auch noch nicht zu Ende darüber gedacht, aber das Thema Kunst, da bin ich sowieso nicht so beleckt, was das angeht. Da habe ich eine relativ, weiß ich nicht, habe ich überhaupt eine Einstellung dazu habe. Aber es gibt halt durchaus auch Künstler und Künstlerinnen, die in den Baumarkt gehen und sich ein paar Rollen Isolier Tape holen in verschiedenen Farben und dann auf Leinwände oder auf Holzplatten, senkrechte und waagerechte bunte Linien draufkleben. Und sich auch vielleicht irgendwas dabei denken, was weiß ich, als abstrahiertes Stadtbild oder so was. Also einfach reduziert auf Kanten, auf Lichter. Aber du kannst jetzt als Laie, siehst du, was abstrakt ist. Du siehst halt buntes Tape irgendwo auf einer Fläche.

Und dann gibt's eben Leute, die sagen, ja, mein Gott, das sind ja hier für ein paar Cent irgendwie Klebetape, das kann meine kleine Tochter auch.

Der Unterschied ist halt, die kleine Tochter hat's nicht gemacht. Und der Künstler hat's dann halt gemacht. Und es zu machen, ist schon ein ganz großer Schritt. Und in der Regel denken sich die Leute auch noch was dabei. Und da gab's so ein ganz bekanntes Bild, was irgendwie jahrelang falschrum in der Galerie hing, weil die, die's aufgehangen haben, das Bild gar nicht verstanden haben. War sehr lustig. Aber solche Kunst gibt's ja auch. Und die hat ja auch einen durchaus beachtlichen Wert. Und wo ist jetzt der Unterschied? Also, du hast Werkzeuge und du benutzt sie. Wir haben in der letzten Sendung ja mal ganz ausführlich über das Thema Wert und Fotografie und wie entsteht dieser Wert gesprochen. Übrigens, alle, die das nicht gehört haben, gehören da gern noch mal rein. Ich fand das ganz interessant. Und ja, die...

Also, das Gekrickl, was der Herr Picasso da gemacht hat, das könnte mein Kind auch... Er kommt auf welcher Phase. Natürlich, ne? Natürlich. Nur hat das Kind halt nicht dieses Werk und diese Entwicklung und diese Dokumentation und Dekoration und die Sammlungen und was weiß ich, und Ausstellungen gemacht. Das ist halt mehr als nur ein Krickle auf der Leinwand. Sondern da steckt eine ganze Menge mehr drin. Egal. Aber der Tim Teder hat auf jeden Fall... Der hat das für sich entschieden. ... die Kamera an den Nagel gehängt. Könnt ihr euch gerne mal durchlesen, was er dazu sagt. Schaut euch die Bilder mal an, das ist durchaus beeindruckend.

Könnt gerne mal berichten, wie ihr so etwas für euch bewertet. Ob ihr in solche Ausstellungen gehen würdet, wenn ihr wüsstet, dass das KI ist.

Ja. Ja. Ich hab noch einen Videotipp. Das ist eine ganz interessante Geschichte, ist wieder von Vox. Die haben so eine Fotoserie, und da geht es um ein Foto... Übrigens, Vox, nicht zu verwechseln mit dem Vox bei uns im deutschen Fernsehen. Nein, nein, nein, hat damit nichts zu tun. Es geht um Roger Fenton, der 1855 ein Foto gemacht hat vom damaligen Krimkrieg, The Valley of the Shadow of Death. Da gibt es also ein ganz bekanntes Foto, wo so ein Tal mit ganz vielen Kanonenkugeln auf dem Boden liegt. Das Foto habt ihr wahrscheinlich schon mal gesehen. Und da gibt es eine kleine Kontroverse drum, weil der hat damals viele Fotos da gemacht. Der ist damals mit seinen Glasplatten irgendwie angerückt und hat diese Fotos gemacht. Und von diesem Tal mit diesen Kanonenkugeln gibt es zwei Bilder. Alle anderen waren so ein One-Off quasi. Hier gibt es zwei Bilder. Und zwar einmal mit Kanonenkugeln und einmal ohne Kanonenkugeln von der gleichen Stelle ausgeschossen. Und diese Kontroverse darum ist jetzt, ist das gestaged?

Oder einfacher gesagt, welches von diesen Fotos wurde vor dem anderen Foto geschossen? Also wie ist die zeitliche Reihenfolge? Also ist aufgeräumt oder ist hingelegt? Wurde aufgeräumt oder hingelegt. Selbst dann weißt du natürlich immer noch nicht, ähm...

Warum, ne? Das ist jetzt so lange her, das kann auch keiner mehr nachvollziehen. Das kann ja andere Gründe haben. Zum Beispiel haben die damals wohl die Kanonenkugeln, die der Feind rübergeschossen hat, genommen und zurückgeschossen. Also, es kann schon Grund geben, warum man da das wegnimmt. Ja, und der Filmemacher Errol Morris, übrigens ein verdammt guter Dokumentarfilmer, Der hat sich dann dieses Problems mal angenommen, und hat da Feldaktivarbeit gespielt und hat eben geguckt, was, ja, also hat versucht, da irgendwelche Schatten zu analysieren, die sich vielleicht irgendwie von einem Bild zum anderen unterscheiden. Jetzt war da aber nicht viel mit Schatten, weil, ja, bedeckter Himmel und so weiter. Ja, aber das ist so ein kurzes Video, was so... Hm, spannend. Was die Sache mal...

Ja, ein bisschen tiefer beleuchtet. Und sie kommen auch zu einem sehr plausibelem Schluss.

Aber den verrate ich hier nicht, das Video müsst ihr euch selber angucken.

The Valley... Gesundheit. The Valley of the Shadow of Death. Noch mal Gesundheit.

So, und wo wir hier grade... Ein halbes Vornohren klagen. Wo wir hier grade so schön beisammen sind. Hier noch ein kleiner Hinweis auf Dawn Padditt. Kennst du das sicher, ne?

Das ist wieder mal... Don Pettit ist ein Astronaut, den hab ich ja auch schon mal erwähnt. Der ist auch schon irgendwie so ein paar Mal im All gewesen und hat... Ach, den, natürlich, den kenn ich nicht. Und der war irgendwie dreimal im Weltall, und zweimal auf Außeneinsätzen und so weiter. Das ist schon cool. Ja. Und dieser Mensch fotografiert. Und... der hat...

Erinnerst du dich das so vor, ich weiß nicht, wie vielen Jahren, irgendwann mal in den letzten fünf bis zehn Jahren hat irgendwie die NASA angefangen, sehr viel Social-Media-Geschichten zu machen. Und die ganzen Astronauten und Astronautinnen haben dann irgendwie, die wurden quasi so ein bisschen verdonnert, mehr online zu machen, weil sie interessant sind. Öffentlichkeitsarbeit und so.

Genau. Don Pettit hat das gemacht, bevor es cool war. Und hat damals schon auf Twitter und verschiedenen anderen Medien, Bilder aus der, von der ISS. Und auch Experimente, kurze Videos und so Geschichten. Die heute massenweise siehst, da hat er quasi mit angefangen, hat sich eine GoPro mitgenommen und hat Wassertropfen, Experimente und solches Zeug gezeigt. Aber er fotografiert halt auch. Er hat eine ganze Menge Kameras dabei gehabt. Also, die haben da ja oben eine Menge Kameras, weil die Bilder nicht alle wissenschaftlich, aber eben auch für Öffentlichkeitsarbeit gut sind. Und er postet immer wieder auf Reddit und Twitter und Instagram und Flickr postet er immer wieder Fotos. Und eines davon ist mir grade durch die Timeline geflattert, und zwar seine Camera Collection Floating in Zero G. Also, das ist ein fischei Bild von der Cupola. Das ist also dieses... Diese acht Fenster, zwei, vier, sechs, sieben Fenster, die zur Erde runterschauen. und.

Ja, da sind, lass mal gucken, also Spiegelreflexkameras, eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs Stück, die da so nebeneinander her schweben quasi. So... ist so geil, einfach so geil. Auch schön weitwinklig, wie Fischei oder so, ne? Wird das sein? Das ist wie Fischei, ja. Genau. Ja, sehr geil. Und ja, das ist geil. Und er hat also, wie gesagt, einen Twitter-Account, wo er so Sachen postet. Also, du hast immer wieder interessante Sachen von... Ja, hauptsächlich diese Fotografische Sachen. Hier ist ein Selbstporträt von ihm, wie er sich selber fotografiert hat, während er in der Kupola... Reflektionen... Also, seine Reflektionen von sich selbst da oben und solche Geschichten. Also, es ist immer wieder spannend. Und der ist so quasi der... Der OG der Öffentlichkeitsmenschen, der modernen Öffentlichkeitsarbeitenden da. Weil er da richtig Spaß dran hat. Ich pack mal Links zu seinem ganzen Zeug hier, pack mal in die Show Notes. So. Ähm, ja. Don't Pad It. Klasse. Der ist mir damals schon aufgefallen. Und ich find's toll, dass er immer noch... Der hat halt Unmengen Material. Und ich find's toll, dass er das Material, immer noch hier so Stück für Stück öffentlich macht. Ist gut. Ja, auf jeden Fall. Mhm. Sehr schön.

So. Dann hatten wir noch eine Frage bekommen von Rolf. Wir hatten ja gesprochen über einen alternativen Anbieter, um diese Forex, also diese Hartschaumplatten, zu drucken. Und da fragte er, wie... Er war auf digitaldruckfabrik.de, aber konnte keine Forex-Druckangebote finden. Ob er beim falschen Anbieter ist oder zu blöd ist, das Sortiment zu verstehen. Nee, du warst nicht zu blöd. Aber es ist digitaldruckbindestrickfabrik. Bindestrichfabrik.de, also zwischen Digitaldruck und Fabrik, ist noch ein Bindestrich. Und das ist dann das Unternehmen, wo es das Ganze gibt, wenn man auf Werbedruck geht.

Ich hab übrigens, ich habe hier erzählt, du hast deine Bilder sehr schnell bekommen, du hast noch den Expresszuschlag gemacht. War irgendwie zwei Tage oder drei. Ja, und ich hab meine immer noch nicht. Oha!

Liegt aber nicht an der Digitaldruckfabrik, sondern ich hab dann irgendwann von denen eine E-Mail bekommen, wo sie gefragt haben, wann jetzt eigentlich mal die Zahlung kommt. Weil ich das irgendwie auf Rechnung bestellt hab. Kannste gleich machen, wenn du's als Firmenbestellung machst. Und ich mach das natürlich über Firma. Klar. Und dann hab ich irgendwie halt...

Also, entweder ist die Mail von denen mit der Kontoinformation im Spam gelandet, oder ich hab's einfach verbaselt und hab nicht bezahlt. Und deshalb kam das nicht, jetzt hab ich das bezahlt. Okay. Okay. Okay. Alles wird gut. Alles wird gut. Ich warte quasi stündlich auf ein Päckchen mit meinen Bildern. Also, wenn man nicht mit PayPal oder Ähnlichem bezahlt, dann einfach den Posteingang gucken und den Spam-Ordner schauen. Das könnte dann helfen, um den Bestellvorgang zu beschleunigen. Das hilft ganz sicher. Ja, gut. Danke für den Nachtrag noch. Sehr schön. Jo. Äh... Uwe fragt übrigens gerade noch, ob man den Effektlack wählen soll. Das weiß ich nicht. Ich weiß nicht, wie das aussieht. Ich hab's ohne gemacht und finde das Gesamtergebnis schöner anzuschauen. So von den Lichtreflektionen her, also den nicht vorhandenen oder weniger vorhandenen Lichtreflektion als bei Zor. Also die Standardbeschichtung ist so ein bisschen wie so ein wie so ein Fotografenpapier oder so was. Die scheinen so ganz mikroskopisch kleine Erhöhungen zu haben, sodass ein fallenes Licht diffus reflektiert wird. Und du damit nicht so einen Spiegeleffekt hast, sondern eher so einen diffusen Glanzeffekt. Und das macht es ganz angenehm, anzuschauen. Fand ich ganz angenehm. Also ohne Mattlack oder so. Ich weiß nicht, wie das aussieht.

So, dann haben wir über happyshooting.de slash aloha noch einen Hinweis bekommen von Wolfgang. Der sagt, now for something completely different. Hier ein Hinweis auf ein Buchantikvariat, das sich komplett der Fotografie oder mit F, oder in diesem Fall eher der Fotografie mit PH verschrieben hat. Lindemans Fotobuchhandlung in Stuttgart. Neben vielen Fotobildbänden gibt es Antiquarisches zur Fototechnik und auch Originalprospekte. Viel Spaß beim Stöbern. Ja, das ist mir deshalb ein Begriff, weil sie... Pass mal auf, ich pack das mal in die Show Notes hier. Weil die nämlich immer bei der Fotobörse in Darmstadt einen Stand haben. Also, die sind da immer sehr, sehr gut vertreten. Und wo wir gerade von der Fotobörse reden, die ist übrigens, wenn ich das richtig sehe, dieses Jahr Anfang Dezember wieder. Also wer da mal, die haben neue Räumlichkeiten und wie immer randvoll mit Ausstellern. Das 80. Mal, die 80. Fotobörse am 3.12., werden wir noch mal rechtzeitig drauf hinweisen, wer da mal Schnäppchen machen möchte, oder einfach so ein paar schöne alte Stücke... Ja, oder mal wieder Menschen treffen. Genau.

Ganz normale Leute halt. Oder vielleicht auf dem Fotoworkshop, analog workshop bei uns appetit bekommen hat und dann zum beispiel da habe ich meine erste mittelformat kamera hier gut dann haben wir noch ein termin wir haben ein termin und zwar hat bernd uns den hier reingeworfen ein fototermin in kitzingen vom 18. Und bis zum 26. März die World-Presse-Foto-Ausstellung vom 18. Februar bis zum 26. März sind in der Kitzinger Rathaushalle die preisgekrönten Pressefotos aus dem Jahr 2022 zu sehen. Parallel werden 50 prämierte Fotos aus den begleitenden Fotowettbewerben der vergangenen Jahre in den Schaufenstern der Stadt zu sehen sein. Die Rathaushalle ist täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Die Stadt Kitzingen ist laut Mitteilung der kleinste Ort, an dem die weltweit besten Pressefotos zu sehen sind.

Kitzingen.

Ja. Ja. Cool, geht dahin. Und solltet ihr...

Diesen oder andere Termine bei uns finden wollen, dann schaut hier nach auf happyshooting.de slash Kalender. Da findet ihr nicht nur Fototermine, da könnt ihr auch welche abgeben. Wie das zum Beispiel der Bernd gemacht hat. Sehr schön, vielen Dank dafür. Ja. Dann... Dann möchte ich hier noch mal als eigene Kapitelmarke dran erinnern, eine neue Aufgabe gestellt haben, hört ihr auch im Werbeblock. Das ist die Aufgabe mit dem Thema Kitsch. Es soll um den Valentinstag im weitesten Sinne gehen. Also alles, was euch da grob um das Thema genau Christ macht ein großes rundum Satellitenbild und macht ein Fingerchen Herzchen. Also Kitsch ist das Thema. Das Tag lautet aber H.S. Das ist das Februar-Bilder, die ihr gemacht habt, im Zeitraum vom 21. Februar bis 21. März 2023. Ladet die dann bitte einfach bei Flickr hoch, stellt sie dort in die Happy-Shooting-Gruppe, und vergebt den Tag HSFebruar. Nicht HSKitschingen, wie der Christian sagt. Genau.

Ja. Schön. Das nur zur Erinnerung. Also, mir hat das heute übrigens sehr gut gefallen, in dem Video, der Slack mitläuft. So. Fand ich cool. Irgendwie hat was, macht Spaß. Ähm...

Das war's, oder? Wenn du kein... One more thing hast, dann... Ich hab nix, ich bin fertig, ich bin am Ende. Dann sind wir jetzt quasi schon in zehn Minuten vom Hauptbahnhof...

Am Ende, würd ich sagen. Das hat der Hauptbahnhof... Egal, wir kommen nächste Woche wieder live dabei am 28. ab 18 Uhr. Ansonsten in der Konserve. Bis dann, macht's gut. Bis dann, drei, zwei, eins. Happy Shooting! SWR 2020.

Shownotes


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