#903 - Wenn es Puff macht
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Transkript
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Happy Shooting Folge 903, wenn es Puff macht. Die heutige Folge wird euch präsentiert von...
ChrisVon Detlef.
EinspielerHier ist eine weitere Ausgabe von Happy Shooting, der Fotopodcast.
BorisDu kannst doch nicht in den Titel quatschen.
ChrisQuatsch wie in die Intro. Natürlich kann ich das. Hast du gerade gesehen.
BorisDass ich das kann? Mann, oh Mann, oh Mann. Anarchie hier. Das gibt es doch gar nicht.
ChrisJa, nee, Heiko war ganz wichtig. Ganz, ganz wichtig.
BorisVoll der Punk. Gibt's ja gar nicht. Schlimm.
EinspielerUnd hier sind eure Moderatoren Boris und Chris.
ChrisAlso Klaus sagt, dass das bei Ekel Alfred ein Punsch war und kein Rumtopf.
BorisStimmt, korrekt, da hat er recht.
ChrisAlso die erste Frage an euch hier. Seid ihr Generation Rumtopf? Kennt ihr das noch?
BorisRumtopfen.
ChrisWir hatten in der Pre-Show gerade darüber geredet, was man sich über das Eis tun darf oder nicht und meine Eltern hatten das früher noch. Jetzt nicht mehr, aber...
BorisEin Rumtopf, ja. Dann immer die Früchte essen.
ChrisWir sind's. Hallo. Happy Shooting. Der Fotopodcast und zwar wieder Dienstag. Heute ist der 15.07. 2025. Ich bin der Chris.
BorisUnd ich bin der Boris.
ChrisUnd wir machen einmal die Woche hier Fotografie. Rund um das Thema Fotografie. Ja, ihr findet uns auf happyshooting.de. Ihr findet uns natürlich auch auf den, Videoplattformen YouTube oder Twitch. Guck mal, wie ich das hier einblenden kann. Und außerdem dürft ihr uns natürlich auch auf den Social Media verfolgen, da wäre zum Beispiel Mastodon angesagt, da ist nämlich unser Happy Shooting Hauptaccount, also wer uns da folgt, der kriegt dann auch hier, entsprechende Notifications und ja, außerdem sammeln wir immer gerne euer Feedback oder eure Fragen, was ihr so an Gedanken zur Sendung habt und deshalb ist heute, Detlef Sponsor, weil der hat nämlich das hier geschrieben, der hat gleich mal vier Themen in eine Feedback gemacht. Sag mal, normalerweise wollen wir ja lieber so ein Thema pro Feedback, was ihr übrigens loswerden könnt auf happyshooting.de slash hi. Er hat vier reingeschrieben. Ich lese mal vor. Es ist mal wieder an der Zeit, auf einige Themen und Gedanken der letzten Sendungen kurz einzugehen, die sich bei mir im Kopf angesammelt haben. Die stählerne SD-Karte hat mir drüber geredet, diese Rugged, nicht kaputt war.
BorisWas war das? Lexware oder sowas? Diese feste... Meine Gegenfrage wäre jetzt, hast du die silberne oder die goldene?
ChrisTja.
BorisAber wollte ich auch gerne haben. Also fühlt sich gut an, sagt er, ne?
ChrisEr schreibt, jetzt habe ich sie, fühlt sich prima an, ich bereue nix. Wer weiß, was bei meinem Bergtouren in den Abruzzen letzten Monat ohne dessen Robustheit mit meinen Daten alles passiert wäre. Na gut.
BorisSiehste voll.
ChrisKannste machen. Dann Thema Geodaten an, aus auf dem Smartphone. Da hattest du ja das Problem, dass dir deine ...
BorisDie Settings waren abgeschaltet.
ChrisDie Settings irgendwie ausgeschaltet waren. hier bin ich mit einem Sony Xperia unterwegs und dieses macht diesbezüglich eigentlich, was es will konkret verliert das Phone immer wieder sporadisch die Einstellung, dass die Geodaten mit dem Bild hinterlegt werden sollen und da ich das nicht gleich merke habe ich auch ordentliche Lücken bei echten Touren nicht weiter schlimm, da ich meine Kamerabilder beim Bearbeiten zusammen mit den Tracks meines Wandernavis ergänze und hier ohne Zusatzaufwand auch die Handybilder wieder georeferenziere nervt. Trotzdem und erst recht, weil ich nicht weiß, warum das so ist.
BorisAlso zumindest jemand hier, der das gleiche Problem hat am iPhone, dass immer mal das Setting wieder weg ist. Es ist wirklich spannend. Wir werden das weiter beobachten.
ChrisOffensichtlich. Dann drittens Lightroom Classic und die neue Funktion Entfernen von Spiegelungen. Wie praktisch, dass die manchmal mit dem Smartphone im Gegenlicht entstandenen Flares und Schleier auch rechtssicher damit entfernt werden können.
BorisOh, spannend.
ChrisDabei finde ich gerade so Gegenlicht-Flares und so weiter finde ich ja immer schlommend.
BorisAber nicht immer will man sie.
ChrisAber gut, ich zinkt da niemanden diese Funktion anzuwenden. Ähm, Der vierte Punkt, interessante Ausführungen zum neuen Teleobjektiv. Boris ist ja nun wieder Feuer und Flamme, was Fotografieren angeht.
BorisJa, wir haben jetzt am kommenden Samstag auch wieder einen Ausflug geplant. Da geht es dann nochmal zu den Tierchen. Diesmal werden wir eine andere Runde machen und dann werden wir wieder Telefotos machen.
ChrisGenau. Und dann noch Punkt 5, kleine Spende, die Überweisung von 14.07. Danke, das ist sogar gar keine kleine Spende, sondern das ist substanziell. Also vielen, vielen Dank. Alle Spenden sind natürlich substanziell. Richtig. Aber deshalb bist du heute Sponsor der Sendung, weil das ist einfach mal richtig cool.
BorisJa, vielen Dank, Detlef.
ChrisZweiter Sponsor ist Heiko, da kommen wir aber gleich noch dazu. Ja, wenn ihr Fragen, Hinweise und so weiter habt, happy-shooting.de slash hei, es geht weiter. Da hat uns nämlich dann der Jens auch noch geschrieben. Hi zum Adobe-Abo-Thema. Es ist eigentlich noch schlimmer, je nachdem. Da ging es letzte Woche drum, dass Adobe ja heimlich die Kosten anzieht, indem sie die Credits reduzieren, die man für die KI-Funktion hat.
BorisDiese Firefly-Credits.
ChrisEs ist eigentlich noch schlimmer, je nachdem, was benutzt wird. So ist in meinem alten 20-Gigabyte-Foto-Abo auch noch Adobe Express Premium enthalten. In dem neuen leider nicht mehr. Kostet jetzt auch 12 Euro im Monat. Mit den üblichen Amazon-Rabatten wäre das ja, wäre ja das Foto ein Terabyte Abo günstiger als das alte 20 Gigabyte Bestands Abo, was ja nun den vollen Adobe Preis kostet. Da werden gegebenenfalls einige drüber stolpern. Ob was Fesco oder Premiere Rush, habe ich, bei meinem 20 Gigabyte Abo auch noch in den neuen Abos drin ist und drin sind, habe ich noch nirgends finden können. Unübersichtlichkeit ist das neue Modell bei Adobe. Macht weiter so, Jens.
BorisDas ist mir aber auch neu, dass das alles in dem 20 Gigabyte Abo drin ist, weil ich habe ja auch das 20 Gigabyte Foto-Abo und ich habe halt Lightroom, Lightroom Classic und Photoshop.
ChrisAlso Unübersichtlichkeit, ich glaube, die haben sich da eine Scheibe abgeschnitten von den Handyverträgen aus den 90ern.
BorisWahrscheinlich demnächst dann bei Adobe im Jamba-Spar-Abo.
ChrisGenau. Mit Crunchy Frog. Das war jemand anders. Egal. Und dann hat noch geschrieben Marius, hallo Boris, hallo Chris, zum Objektiv 5-Teiler in 8 Teilen. Das geht an dich, Boris. Im Vergleich zur EM1 Mark III kann ich dir mehr als zustimmen bezüglich AF-Geschwindigkeit, Präzision und Tracking. Die heutige OM1 von 2023 und die Mark II derselben sind eine gänzlich andere Liga als die EM1 Mark III bezüglich Autofokus, dem Suche und auch in der Low-Light-Performance, BSI und Quad-Pixel, also Sensor. Okay. Ist dann anders. Einen Vergleich zur Canon kann ich nicht ziehen, da ich keine meinen eigenen nennen kann, nichtsdestoweniger trotz eine tolle Kombi, die du dir zugelegt hast, Boris. Jetzt aber zum eigentlichen Thema.
BorisWarte, bis dahin erstmal. Erstmal vielen, vielen Dank für das Feedback. Weil, wie gesagt, ich habe ja keine UM1 hier, schon gar keine Mark II. Und habe jetzt auch nicht vor, noch eine zu kaufen, weil ich bin ja erstmal bedient. Aber das ist eine interessante Information. Backside Illuminated, also BSI, umgedrehter Sensor, wegen besserem Lowlight. Das hätte ich wissen müssen, weil ich habe das ja alles mal protokolliert, was da gemacht ist. Hatte ich nicht mehr auf dem Schirm. Also danke dafür. Das mit dem Quadpixel sagt mir jetzt nichts. Ja, das wäre natürlich wirklich interessant, da mal einen Vergleich anzustreben. Mal gucken, was die Zukunft bringt. Aber danke.
ChrisUnd dann schreibt er weiter. Jetzt aber zum eigentlichen Thema bezüglich Blende und Brennweite. Wie verändert sich die Freistellung durch Hinzufügen eines Telekonverters zwischen Objektiv und Sensor? Alles folgende rechne ich auf Vollformat. Wenn ich bei einem 300mm f4 Micro Four Thirds einen Zweifachkonverter zwischenschalte, erhöhe ich den Crop-Faktor von 2 auf 4, also im Bildausschnitt. Reduziere die Blende, also die Lichtstärke von F4 auf F8 und habe die Unschärfe eines 300 mm F8. Oder habe ich einen Knoten in meiner Denke? Macht weiter so. 321 Happy Teleshooting. Grüße, Marius. PS, ich habe überlegt, mir genau das 300 mm F4 zu kaufen, nachdem ich damit Portraitaufnahmen gemacht habe. Motiv, super scharf, Freistellung Sahne und dann noch Nahaufnahme tauglich. Ja, aber wie ist das jetzt mit den Telekonvertern?
BorisEinfach multiplizieren. Das ist natürlich jetzt hier doppelt, weil Micro Four Thirds hat dann schon den Crop Faktor 2. Also wir gehen jetzt immer von Vergleich auf Kleinbildformat aus. Dann hast du mit dem 300 Blende 4, also 300 mm F4, das Äquivalent eines 600 F8. Das ist erst mal so. Also du hast eine Freistellung wie ein 600er F8 am Micro Four Thirds. Solltest du jetzt noch einen Zweifachkonverter dazwischen schalten, dann hast du quasi einen 1200 F16. Von Freistellung und von Licht. Also einfach immer nur multiplizieren mit dem Crop-Faktor oder dem Verlängerungsfaktor. Ist relativ easy.
ChrisGanz einfaches Mathe.
BorisGanz genau.
ChrisIch verstehe. Gut. Kommen nachher noch zwei am Ende der Sendung. Die haben wir thematisch nach hinten gepackt.
BorisUnd das 300 F4. Wenn ich das jetzt vergleiche mit dem Canon, was ich mir geholt habe. Ich habe ein 200 bis 800. Das hat am langen Ende bei 800 eine Blende 9. hier hast du halt ein 600 Blender 8 das dürfte ungefähr vergleichbar sein mit dem, was ich hier halt auch habe und ja in der Tat, da hast du eben noch sowas wie eine Freistellung in dem Bereich, also mach ruhig, ist mit Sicherheit Sahne, und vor allen Dingen noch transportabel an Micro Four Thirds und so alles klar.
ChrisAlso habt ihr auch Fragen oder Gedanken oder sonst was, happyshooting.de slash high, jawohl, Sehr schön. Ich habe Technik recherchiert. Du erinnerst dich, in einigen der letzten Sendungen gab es immer wieder so einen kurzen Aussetzer bei mir. Das habt ihr im Audio dann dadurch gemerkt, dass ich kurz weg war.
BorisGlücklicherweise war der Aussetzer ja nicht bei dir, sondern nur auf deiner Seite. Aber der war eigentlich am Rechner, der Aussetzer.
ChrisIch bin völlig da, aber genau, die Technik hat nicht mitgespielt und mein Verdacht, dass das irgendwas mit USB und so zu tun hat, da musste ich dann doch mal etwas gründlicher recherchieren und habe dann mithilfe diverser Dinge und Systeme und Recherchemöglichkeiten habe ich dann gesucht und gesucht und bin auf was ziemlich Obskures gestoßen, was gar nicht so obskur ist möglicherweise. Und zwar ging das los, als ich hier von dem M2 MacBook Air auf das M4 umgestellt habe. Davor hatten wir das nicht.
BorisGenau.
ChrisUnd es scheint tatsächlich im M4 oder in der Kombi aus Hardware und Software einen sogenannten Renegotiation Bug zu geben. Da wird unter irgendwelchen Bedingungen bei längerem Dauerbetrieb, also lange Streaming-Session, die das USB verwendet, Also hier Video und Audio geht über eine USB-Verbindung. Und er wird nach 30 oder bis zu 90 Minuten irgendwo dazwischen aus irgendwelchen Gründen kurz zurückgesetzt. Und dann verschwinden die Geräte kurz vor einer halben Sekunde oder so. Und die Symptome sind exakt die, die wir hier haben oder die ich hier habe. Und es gibt so ein paar Auslöser. Das eine ist so eine gemischte Topologie. Wenn du mit dem einen über den Bus und mit dem anderen über den Bus reinkommst und ich habe hier so einen Thunderbolt-Hub, aber eins war direkt am Rechner, also war alles so ein bisschen gemischt hier. Bass-Powered-Geräte, Zumindest das ist hier bus-powered. Und macOS 15.0 bis 15.5. Also 15.5 ist die aktuelle Version.
Momentan gibt es so eine halbe Lösung. Und das ist, wenn alle USB-Geräte quasi über ein Dock oder alle direkt am Rechner sind. Ich habe jetzt auch hier eine Lösung gefunden, mit der das geht. Das hängt jetzt alles an diesem Thunderbolt-Dock dran. Und es gibt noch so ein paar Systemeinstellungen und so weiter, und es gibt wohl in der aktuellen 15.6 Beta von macOS ein Fix dafür.
BorisOh, das ist ja sehr außergewöhnlich.
ChrisVersion kommt, dann wird das hoffentlich gefixt werden. Jetzt hoffen wir mal, ob das heute ein bisschen stabiler bleibt. Ich habe, wie gesagt, die Sachen jetzt von der Topologie einfach über den gleichen Dock hier fahren und ja, hoffen wir mal.
BorisWir drücken die Daumen.
ChrisIch auch, ich auch. Dann kam bei der, jetzt müssen wir kurz Danke sagen, weil Sponsor Nummer zwei ist heute der Heiko. Und der Heiko hat uns, dir und mir einen D20 Würfel geschenkt. Darf man die Würfel nennen? Ist egal. Also ein D20 Dingens. Und schreibt dazu. Hallo Boris, hallo Chris. Da der Lichtworkshop ausgefallen ist, kann ich euch die Würfel leider nicht persönlich übergeben. Der hatte sich nämlich angemeldet. Also kommen sie jetzt mit der Post. Ich hatte bei den letzten Aufgaben immer mal wieder das Gefühl, dass bei mehr als 10, aber weniger als 20 Teilnehmenden das Auswürfeln recht zäh war. Findest du? Meinst du?
BorisIch höre da einen leisen Wink mit dem Zaunfall zwischen den Zeilen. Dafür haben wir doch Kapitelmarken.
ChrisHier habt ihr jetzt jeder einen D20, mit dem ihr euch das ersparen könnt, wenn ihr wollt. Ich hoffe, er ist groß genug für das Video. Also D20, das heißt, wir werden ab jetzt, wenn hier eine Zahl größer 10, aber kleiner 20, kleiner 21 kommt, dann werden wir einfach mit dem Ding hier würfeln.
BorisKorrekt. Jetzt haben wir natürlich den nicht im Videobild. Also Tabletop-Kamera haben wir hier noch nicht. Ja, aber man kann.
ChrisAlso da müssen wir uns schon vertrauen, dass wir Würfeln auch sagen. Aber hier, also zum Zeigen ist ja natürlich, guck mal, das im Vergleich, das andere hier, ich habe ja so einen ineinander geschachtelten Würfel, also mit zwei Zehnern, einen innen, einen außen und das hier, also das ist schon eine Ansage hier.
BorisDer ist schon groß.
ChrisJa, sehr, sehr cool.
BorisIch hatte ja schon D20. Ich hatte ja ein paar Mal vorgeschlagen, dass wir D20... Aber du hattest ja keinen. Das ist mein D20. Ich halte den mal in die Kasse. Und das ist der, den uns Heiko geschenkt hat.
ChrisJetzt ist natürlich die Frage, ob Heiko hier irgendwie... Ob das Ding auch wirklich 20 gleichmäßig aus, also statistisch gesehen, oder ob Heiko den irgendwie getürkt hat, damit er dann in Zukunft mit seinen Bildern, die dann eher so in den unteren Ziffern zerbittet sind, dann höhere Chancen hat.
BorisAls er timet dann, wann er sein Bild hochlädt?
ChrisNein, das unterstelle ich mich nicht. Also Heiko, tausend Dank, das war eine schöne Überraschung.
BorisJa, ich fand das auch sehr lustig, weil ich hatte plötzlich was im Briefkasten. Nicht. Ich denke, ich warte doch auf gar nichts. Komisch. Ja, war lustig.
ChrisJa. Gut, dann haben wir einen Moment, das öffne ich hier kurz. Noch ein paar News-Items. Und dann ist eigentlich schon fast rum.
BorisBis auf die zwei.
ChrisDrei Themen, die wir noch haben. Also, erstes Thema ist die Fujifilm X-Half.
BorisJa.
ChrisDie war ja so gemischt betrachtet worden. Also da kam schon einiges aus dem Profilager, wo sie es ja, ich weiß nicht, die Auflösung.
BorisKein Wechselobjektiv, Einzelsehen.
ChrisAlso alle möglichen Kritikpunkte. Großer Kamerahändler in Japan, Map Camera. Bei denen war zumindest die Fuji X-Half die meistverkaufte Kamera in Japan bisher. Also die muss da richtig abgehen. Scheint sehr, sehr gefragt zu sein. Und ja, also scheint so allgemein irgendwie sich der Eindruck zu verfestigen, dass sie damit einen Nerv getroffen haben. Lassen wir uns ja auch mal so hier stehen. Das wird dann mit Sicherheit auch irgendwann mal so in so offiziellen Statistiken landen und so weiter. Also wundern tut es mich nicht.
BorisWir haben ja auch ein bisschen gekrittelt, ich hauptsächlich, so ob der technischen Ausstattung. Aber als wir sie dann hier vorgestellt haben, mussten wir ja doch beide, gerade im Vergleich mit Mitbewerbern in diesem Bereich zugeben, die haben das mal wirklich konsequent zu Ende gedacht und haben das sehr, sehr hübsch umgesetzt. Und beide würden wir gerne mal so einen Tag mit so einer Kamera losziehen. Also das sagt auch schon was. Mit Sicherheit.
ChrisAber du darfst halt wirklich nie vergessen, dass die reinen Spezifikationen, die technischen Specs halt alles, aber nicht alles sind. Also die sind halt, ja, wie es sich anfühlt, also letztendlich, was für ein Lebensgefühl das Ding ausstrahlt. Ich meine, das ist bei vielen Dingen so. Wir machen ganz viele dieser Entscheidungen, sei das jetzt ein Autokauf oder sonst was, machen wir aus dem Bauch, fühlt sich es richtig an und dann wird das rationalisiert. Ja, aber hier die Zahlen und so. Warum soll das bei so einer Kamera anders sein?
BorisNa klar. Hannes sagt übrigens, ist in seinem Besitz. Herzlichen Glückwunsch.
ChrisJa, sehr schön.
BorisCool. Kannst gerne mal berichten.
ChrisGenau. Mach mal Fotos damit und zeig mal her.
BorisGanz genau.
ChrisAber wie gesagt, es geht nicht nur um das Resultat, sondern der Prozess.
BorisJa, wie fühlt es sich an?
ChrisWie fühlt es sich an? Und auch der Prozess, wie komme ich zu meinen Bildern? Das habe ich spätestens beim Analogfotografieren gemerkt. Der Prozess ist einfach verdammt wichtig bei dem, was du da tust. Und ist dann zumindest für dich auch Teil des Bildes und vielleicht auch für die Betrachtenden irgendeiner Form.
BorisAbsolut.
ChrisJa, und dann gibt es von Fuji zwei neue Kameras. Juhu! Und zwar zwei Infrarot-Kameras. Eine GFX 102 Infrarot und die X-H2 Infrarot. Und die sind gar nicht, so wie ich das mitbekommen habe, gar nicht im normalen Handel zu bekommen, sondern die sind speziell für forensische, wissenschaftliche und kulturelle Anwendungen konzipiert. Also geht es wahrscheinlich um spezielle Digitalisierung von Dingen und so weiter. Und umgebaut sind es also quasi ganz klassisch, die haben halt den, Infrarotfilter nicht mehr und sind entsprechend angepasst.
BorisAlso keine Infrarot-Kamera im Sinne von Wärmebildkamera oder sowas.
ChrisNein, nein, nein.
BorisEine Kamera, wo einfach der Sperrfilter entfernt wurde, wo man dann so diese schönen leuchtenden Bäume und sowas kriegt im Sommer und solche Späße.
ChrisGenau. Also letztendlich hast du normalerweise so ein Cut-Off bei 780 Nanometern und die gehen halt noch ein gutes Stück weiter. Und normalerweise wird dieses Infrarot ja mit einem Filter weggeschnitten, damit es, damit es nicht irgendwo sich negativ auf die Farben auswirkt. Du brauchst das da nicht, weil das ist ja nicht mehr sichtbar.
BorisEs gab ja bei Leica auch was, wo dann dieser Ultraviolett Filter fehlte oder nicht stark genug war und dann schwarze Kleider plötzlich dann eben lila, violett wurden und das will man halt nicht.
ChrisJa und da geht es jetzt in diesem Bericht hier noch eben, was das macht und wie man es verwenden kann und so weiter und, stellt sich raus, du kannst die noch nicht mal so, also du kannst die nicht einfach im Laden kaufen, sondern die werden aus irgendeinem Grund musst du da eine Nutzungsvereinbarung noch unterschreiben. Don't ask me exactly warum, aber du sollst da zumindest, also sie wollen das irgendwie, wollen sie wissen, wo die Dinge so eingesetzt werden. Naja.
BorisKurios, aber gut.
ChrisVielleicht erklärt es uns hier jemand... Vielleicht ist das so eine Art Selbstschutz, weil du musst ja mit der Kamera anders umgehen und vielleicht vertrauen sie den Leuten nicht, die dann sagen, oh kein Infrarot und dann nicht wissen, was sie tun sollen oder so.
BorisUnd dann glauben sie können irgendwelche Wärmelücken in ihrem Haus damit entdecken und dann geht das gar nicht.
ChrisIch habe keine Ahnung, aber du hast ja auch gerade in die falsche Richtung gedacht.
BorisJa, als ich Infrarot gehört habe, habe ich an was anderes gedacht. Ja, ja, ganz genau.
ChrisSiehst du?
BorisVielleicht ist es einfach die analoge Variante der Telemetrie. Einfach mal abchecken, wer ist das? Was machst du damit? Erzähl doch mal. Zielgruppen checken. Warum nicht?
ChrisTja.
BorisApropos Zielgruppe. Du bist ja Drohnenpilot. Ausgebildeter.
ChrisIch habe einen Brief bekommen. Also ne, eine E-Mail bekommen. Vom Luftfahrtbundesamt. Und dachte so, hä? Warum kriege ich jetzt vom Luftfahrtbundesamt? Ein Brief, mach den auf. Steht drauf, Gebührenbescheid des Luftfahrtbundesamtes. Sehr geehrter Christoph Marquardt, Sie haben ab dem 18. Juni 2021 eine oder mehrere der nachstehend aufgeführten gebührenpflichtigen Leistungen des Luftfahrtbundesamtes in Anspruch genommen. Welche Amtshandlungen oder Amtshandlungen Ihnen konkret berechnet werden, können Sie Ihren persönlichen Kostenbescheid in Ihrem Nutzerkonto entnehmen.
BorisAlso lag das nicht mal dabei in dem Brief?
ChrisNein, lag nicht dabei. Nachfolgend finden Sie eine allgemeine Übersicht der Gebührenleistung. Und dann werden aufgeführt, also es geht um den Drohnenschein. Es wird nur so ein Katalog aufgeführt, was es kosten könnte. Also Registrierung als natürliche Person 20 Euro, Registrierung als juristische Person 50 Euro. Online-Theorieprüfung und Ausstellung eines EU-Kompetenznachweises A1-A3 25 Euro. Ausstellung eines EU-Fernpilotenzeugnisses A2. Betriebskategorie offen 30 Euro. Ausstellung eines EU-Fernpilotenzeugnisses STS. Betriebskategorie speziell 30 Euro. Verlängerung oder Änderung eines Fernpilotennachweises 15 Euro. Also die Gebühren ergeben sich aus Paragraf 2 Absatz 1 Luftkostenverordnung im bla bla bla bla bla bla. Amtsdeutsch, Amtsdeutsch, Amtsdeutsch. Ich habe natürlich diese Liste gelesen und dachte, erst mal... Das wollen jetzt alles von mir haben. Was ist denn hier los? Tja.
BorisEs ist keine Kostenaufzählung, die dann summiert wird, sondern das sind alles Einzelposten. Das sind die möglichen Kosten. Die werden gerechtigt.
ChrisDavid schreibt, mit der Drohne zu schnell geflogen und geblitzt worden. Nee, das war es nicht. Ich dachte zuerst an, oh, da scammt mich jetzt jemand.
BorisJa. Hätte ich auch erst mal.
ChrisIch habe das nicht auf dem Schirm gehabt. Das ist jetzt ja Also vier Jahre ist das her mit dem Drohnenschein und ich habe den am 21.07.2021 gemacht, den sogenannten kleinen Drohnenschein, den wahrscheinlich die meisten gemacht haben und damals war das auch noch irgendwie recht unklar, was das jetzt kosten wird. Das ist, was kosten wird, war klar und musste aber erstmal so ein bisschen Recherche betreiben, bin dann über diverse Foreneinträge zu dem Thema gestoßen und also stellt sich raus, die haben das Recht, dafür Geld zu verlangen, das haben die damals auch irgendwie auf ihrer Website gesagt, dass da noch was kommt, wenn dann die Luftfahrtkostenvereinbarung irgendwie angepasst ist, weil das war damals relativ neu alles.
Und da gab es auch in der FAQ damals, die kann man noch irgendwie über eine Wayback-Maschine oder so finden, gab es auch noch so eine Frist von, jetzt kostet es noch nichts, also so eine Gratisfrist irgendwie. Die ist aber irgendwie kurz bevor ich diesen Drohnenschein gemacht habe, ist die quasi irgendwie abgelaufen. Also es ist rechtens und letztendlich war es dann im Bescheid über 45 Euro. Das heißt, 20 Euro als Person registriert und 25 Euro, um eine Fernprüfung zu machen. Also sprich, ein Webformular auszufüllen.
BorisDass du verstanden hast, wie man damit...
ChrisLassen die sich mit 25 Euro bezahlen, dass du da so ein Formular ausfüllst.
BorisIch habe verstanden, dass sich niemandem mal einen Kopf fliegen soll damit. Dankeschön, macht 25 Euro.
ChrisSo ungefähr, genau. Recherche hat herausgefunden, es geht eben um diesen Kompetenznachweis A1, A3. So ist das offizielle Titel davon. Und damals gab es das kurzzeitig kostenlos, weil die Gebührenordnung noch nicht so richtig an das neue EU-Recht angepasst war. Und, Die wurde also quasi so, kurz bevor ich diesen Schein gemacht habe, kurz bevor die meisten gemacht haben, wurde die angepasst. Das Interessante ist aber, die alten FAQ wurden erst später geändert. Das heißt, da stand tatsächlich noch drin, dass das gratis war. Aber ich wollte 45 Euro, wenn ich die nicht zahlen muss, will ich die auch nicht zahlen. Und das war der erste Knackpunkt, wo ich dachte, hat sich aber dann irgendwann rausgestellt, höchstwahrscheinlich ist die FAQ nicht rechtlich bindend. Die FAQ auf einer Website. Und das zweite Thema war dann, ja, aber jetzt ist es ja vier Jahre her.
BorisIst das jetzt verjährt oder so? Wenn ein Handwerker nach vier Jahren mit einer Rechnung kommt und sagt, ach so, übrigens, wir hatten auch noch Parkett gelegt. Sorry, ich habe die Rechnung vergessen und würde sagen, Pech gehabt.
ChrisJa, üblicherweise hast du auch drei Jahre Verjährungszeit und zwar gilt die ab dem Ende des Jahres, also ab dem 31.12.2021, hätte die gegolten und dann plus drei Jahre, wäre also Anfang 25 gewesen.
Aber auch da wühlt man sich dann irgendwann durch und da steht dann irgendwo in einem Gesetz, dass die Bundesbehörden das auf fünf Jahre ausweiten können. Wegen der Faxe. Wahrscheinlich und ich bin jetzt, also ich habe jetzt keinen Bock, das irgendwie auf eine ungewisse Position rechtlich irgendwie durchzuboxen. Und dann vielleicht irgendwann auf irgendwelchen Rechtskosten sitzen zu bleiben. Also mit knirschenden Zähnen habe ich es bezahlt. Aber es ist schon doof, wenn so vier Jahre später dann irgendwann noch so eine Rechnung eintrudelt, weil die Behörde, ich meine, die haben jetzt vier Jahre gebraucht, um diese Rechnungsstellung in den Griff zu bekommen. Das musst du dir vorstellen. Die haben eine Datenbank voll von diesen ganzen Vorgängen, Das läuft ja voll automatisch, diese Registrierung und die Prüfung und so weiter. Das heißt, sie haben eine komplette Datenbank mit zigtausenden Registrierungen. Und das kann doch nicht so schwer sein, da jetzt irgendwo das in irgendwelche Prozesse zu integrieren oder dafür eine Rechnungsstellung zu basteln. Vier effing Jahre. Das ist absolut unversteckend.
BorisIst denen halt egal. Die müssen ja das Geld jetzt nicht irgendwie akut verdienen. Da wird jetzt peu à peu abgerechnet. Da werden sicherlich einige hundert, wenn nicht tausend Rechnungen peu à peu rausgehen. Ja.
ChrisIhr habt keine Ahnung, ob da jetzt auch nochmal jeder einzelne Vorgang von Hand irgendwie angefasst werden muss. Also es war dann zumindest in diesem Konto, was ich damals eröffnen musste und wo ich natürlich immer noch mein Passwort habe und so weiter. War dann eben ein PDF zum runterladen, was sehr offiziell ist und so. Aber hallo, das ist schon ...
BorisNicht schlecht.
ChrisNicht schlecht, dachte ich auch. Also solltet ihr sowas bekommen haben vom Luftfahrtbundesamt, weil ihr damals so einen Schein gemacht habt.
BorisDann ist es kein Scam.
ChrisEs ist kein Scam.
BorisTja herrlich wir haben gerade ein KI generiertes Titelbild bekommen mit dir in einer Drohne wir benutzen keine.
ChrisKI Titelbilder sorry aber.
BorisSchön dass das ist ich sehe das nicht so streng ich schon lass uns.
ChrisWeiter gucken du hast du hast.
BorisTanja hat hauptsächlich es geht um Alternative zu Lightroom Classic um mal gleich das Thema zu setzen. Tanja hat bisher mit Lightroom Classic an ihrem Mac gearbeitet. Sie hatte bisher ein Intel Mac, noch mein altes, nee, ihr altes MacBook. Dann kurze Zeit mein altes MacBook, weil das ein bisschen flotter war. Und zwar hat sie mit der Lightroom, damals hieß es noch nicht Classic, Version 6 gearbeitet. Das war so die letzte Version, die man kaufen konnte. Und wie gesagt, am Mac mit Intel Prozessor hat sie damit sehr gut arbeiten können. Das lief ganz gut. Und jetzt hat sie aber dieses Jahr ein neues MacBook bekommen, ein MacBook Air mit M4, nein, das ist falsch, mit M3 Prozessor müsste das sein. Und, Da gibt es jetzt ein Problem, weil man kann jetzt zwar das Lightroom 6 auf diesem Mac mit M3-Prozessor installieren. Ich weiß jetzt nicht genau, welche macOS-Version das ist. Irgendwas relativ Aktuelles. Und man kann es auch dazu bringen, dass es mit dieser Rosetta-Umgebung startet. Da ist aber das gar nicht so einfach, wie das normalerweise ist.
ChrisJa, vor allem gibt es das nicht mehr lange.
BorisJa, noch ginge es. Ich habe es zum Starten bekommen, aber es läuft unglaublich ruckelig langsam und stürzt sehr, sehr schnell und sehr, sehr häufig ab. Also es ist nicht benutzbar, kann man so abkürzen. Und jetzt ist es so, was macht man? Also der naheliegende Weg wäre es gewesen, ja mein Gott, dann legen wir ein Konto an und ich schließe noch ein Lightroom-Abo ab für Sie. Das ist dann halt so. Jetzt ist es aber so, dass Tanja tatsächlich sehr wenig macht mit dem Lightroom. Also wenn sie dann mal was damit macht, dann geht es eigentlich nur darum, die RAW-Bilder aus der Kamera in ein JPEG zu wandeln und vielleicht vorher ein bisschen an Farbe, Kontrast, Helligkeit, solche Geschichten. Aber jetzt nicht, wie du und ich vielleicht ein Bild bearbeiten, also mit Farbkanälen oder Schwarz-Weiß-Konvertierung oder dies, das macht sie alles nicht. Bild nehmen, JPEG exportieren und wenn irgendwo tatsächlich eine Belichtung mal daneben lag oder der Weißabgleich daneben lag, dann mal ein bisschen an ein, zwei Reglern zuppeln und fertig. Mehr passiert da nicht.
Und das, was sie, also wenn sie das dann mal macht, sie macht das ein paar Mal im Jahr. Also ich habe jetzt keine Strichliste geführt, aber wenn das mehr als fünf Mal im Jahr ist, ist das wahrscheinlich schon oft. Also macht sie wirklich nicht oft. Und da wäre so ein Abo von Adobe eigentlich... Ja, viel zu teuer für das bisschen. Die meiste Zeit liegt das einfach nur still in der Ecke, würde ständig irgendwelche Updates bekommen, obwohl sie es gar nicht benutzt. Fand ich dann irgendwie auch Quatsch und wäre nur so die letzte Not gewesen, wenn gar nichts anderes geht. Sie hat jetzt auch keine Bibliothek, die sie damit verwaltet. So wie bei uns, wo wir dann sagen, wenn wir jetzt irgendeine andere Software nehmen, was mache ich denn mit meinen ganzen Stichworten, mit meinen Sortierungen, mit meinen ganzen Sammlungen und smarten Sammlungen, was mache ich denn damit? Hat sie alles nicht. Weißt du, da werden die Bilder werden...
ChrisAlso das On-One-Foto ist ja hauptsächlich folderbasiert, richtig?
BorisDa kommen wir gleich zu. Also sie macht mit Lightroom quasi nichts. Also quasi nichts. Insofern ist der Umstieg einfacher. Und jetzt haben wir geguckt, was könnte man denn machen? Und ich hatte bei den Klostergeistern-Workshops hatte ich das Thema auch schon mal angesprochen. Frühstücks- oder Mittagstisch. Ich weiß nicht mehr genau, mit wem ich da gesprochen habe. Du weißt, dass du gemeint bist. Da gab es nämlich einen Hinweis von einer Person die sagte, sie würde das mit IrfanView bearbeiten.
ChrisEin altes Windows basiertes Tool, mit dem du sehr schnell durch Ordner browsen konntest gibt es glaube ich immer noch das war so ein richtig was schnelleres kannte ich nicht damals so Ordner basiertes das.
BorisIst ein blitzschneller Bildbetrachter So kenne ich den unter Windows, habe ich den auch als Bildbetrachter, weil er sehr schnell Bilder aufmacht und man kann auch mal irgendwie ein Bild skalieren damit oder sowas. Aber das gibt es tatsächlich auch für den Mac und ist inzwischen tatsächlich mehr als nur ein Bildbetrachter, sondern man kann da schon recht amtlich Fotos mit bearbeiten auch. Also wenn es jetzt darum geht, mal heller machen, Farbe machen, hier ein bisschen dies, das, habe es mir nicht im Detail angeguckt, aber da geht schon ein bisschen was. Und dann als zweiter Tipp dazu die Software DigiCam. Cam mit K geschrieben, also Digi und dann K-A-M. Das ist ein Open-Source-Projekt, was quasi eine Fotoverwaltung und auch Bildbearbeitung ist. Und wer auch immer mir diesen Tipp gegeben hatte, sagt eben, er verwaltet die Bilder mit DigiCam, aber bearbeitet sie dann mit IrrfanView, weil das dann wohl irgendwie noch schneller geht oder mehr mit möglich ist. Weiß ich nicht mehr genau. Vielleicht auch Gewohnheit. Ja, und DigiCam ist halt.
ChrisWie gesagt, Asset Manager, interessant.
BorisIst eine Verwaltung von Bildern mit Stichworten und Bewertungen und Aussortieren und so Zeug. Und man kann damit, genau wie bei Lightroom Classic, auch einstellen, mit welchem Editor man denn die Bilder bearbeiten möchte, wenn man es in einem externen Editor bearbeiten möchte. Und das war dann die Empfehlung. Nehmt doch Digicam und zum Editieren dann IrrfanView und dann ist doch alles Tutti. Digicam hat jetzt auch gerade ein Update bekommen. Das können wir auch gerne in die Shownotes verlinken. Die haben jetzt auch oder ich weiß nicht, ob sie es jetzt haben oder ob es jetzt verbessert wurde, aber KI-gestützte, Gesichtserkennung zum Beispiel ich denke mal, dass es da auch um Verschlagwortung oder um Sammlung geht oder vielleicht auch für die Bearbeitung, keine Ahnung ich habe es mir nicht im Detail angeguckt naja, also das war so mein Plan, im Urlaub Tanja und ich setzen uns mal an den Rechner und schauen uns mal an, was möchte sie denn künftig benutzen. Am Ende muss sie das entscheiden, weil sie muss damit arbeiten für die Handvoll mal im Jahr, wo sie das dann aufmacht und dann muss ihr das sympathisch sein. Und dann haben wir die...
ChrisDann muss das vielleicht aber auch eine gewisse Dauerhaftigkeit haben, weil in einem halben Jahr willst du ja nichts Neues installieren müssen, oder?
BorisDas wäre hilfreich, ja. Und dann haben wir die Webseiten aufgemacht und haben uns mal das Irrfanview angeguckt und haben das Digicam uns angeguckt, also nur auf der Webseite die Screenshots angeguckt oder wenn verfügbar, mal ein Video laufen lassen. Und dann hat Tanja mich so mit so einer Null-Mimik angeguckt und sagt, du hast doch auch mal was von anderen Tools erzählt. Wie heißen die denn noch? Und ich hatte mal in einem Gespräch mit ihr erwähnt, das On-One-Foto-Raw als eine Alternative zu Lightroom Classic und das Luminar, wie auch immer jetzt der aktuelle Name davon gerade ist. Weil das beides halt Tools sind die ja eine aufgeräumte Oberfläche bieten und, mehr als nur minimale Bearbeitung machen und die gerade bei Luminar eben auch mit wenigen Klicks zu sehr effektvollen Ergebnissen kommen können, wenn man das möchte. Muss man aber auch nicht. Und dann haben wir uns die Webseiten geöffnet von OnOne Photo Raw und die von Luminar Neo, so heißt es zu dem Zeitpunkt, wo wir uns das angeguckt haben. Und OnOne Photo Raw hatte zu dem Zeitpunkt, wo wir das aufgemacht haben, gerade eine Aktion mit knapp über 40 Euro für einen Einmalkauf. Und ich habe zu Tanja auch gesagt, Ich sage, guck bitte nicht auf den Preis, weil ob das jetzt 40 Euro oder 140 Euro sind, ist völlig irrelevant.
ChrisDa haben alle gerade so Sommerangebote.
BorisJa, ja.
ChrisWas auch Luminar.
BorisJa, die haben auch eigentlich ständig, also es ist eigentlich egal, wann du da hinguckst, du zahlst eigentlich nie den vollen Preis, glaube ich. Aber die schwanken immer die Preise und das war mit knapp über 40 Grad wirklich sehr günstig. Aber wie gesagt, ich habe gesagt, scheiß auf den Preis, alles ist günstiger als ein Adobe Abo. Ist also völlig egal, was ich da kaufe und einmal kaufe es eh sympathisch. Ich sage, lass dich davon nicht treiben, sondern guck es dir an. Und dann hat sie einfach nur von der Webseite das eine geguckt, das andere guckt und hat gesagt, lass uns mal das OnOne ausprobieren. Das kam ihr einfach vom Webseitenauftritt am sympathischsten rüber. Ich will das gar nicht werten, das ist so.
ChrisDie haben auch, glaube ich, also die Tools können ja auch alle sehr viel.
BorisAlle, ja, ja.
ChrisUnd wenn du keine super spezifischen Ansprüche hast, dann kannst du mal rumprobieren, klar.
BorisJa, genau. Und ich habe gesagt, du, für eins musst du dich entscheiden, mit dem du anfängst zu probieren. Und wenn du sagst, ist nichts, ich sage, die haben alle 30 Tage Demo, wenn du sagst, ist nichts, dann können wir jederzeit ein anderes ausprobieren. Du hast ja keinen Katalog oder sowas. Also alles gut.
Ja, also haben wir On1 Photo Raw runtergeladen als Testversion und die Erfahrung bei On1 Photo Raw ist schwierig. Also ohne mich wäre sie aufgeschmissen gewesen und auch ich musste manchmal schon grübeln, was da gefragt wird, weil du lädst es runter und dann kommt ein Installer hoch. Also ich glaube, das war nicht einfach nur Dreck-and-Drop oder wenn es Dreck-and-Drop war, dann fing es dann beim Starten an zu fragen. Da kamen dann relativ viele Dialoge mit irgendwelchen Erklärungen, mit Zusatzangeboten, mit Kauffragen. Also die wollen natürlich ein Upselling betreiben ohne Ende. Dann fragen sie dich halt, ob du die Bilder auch verwalten möchtest oder ob du nur auf der Platte browsen möchtest. Also da ist dann schon eine Entscheidung getroffen, ob du dann mit einem Katalog arbeiten willst oder ob du das nur als Browser nutzen willst. Wobei, auch wenn du mit Katalog startest, kannst du trotzdem auch browsen. Also warum nicht gleich einfach einen Katalog anlegen und dann später die Wahl geben. War ein bisschen schwierig, da Fragen zu beantworten, von denen man zu dem Zeitpunkt, wo man es installiert, noch gar nicht so genau weiß, wie man eigentlich arbeiten will. Ähm, das fand ich schwierig und Tanja hätte das alleine gar nicht alles beantworten können, also haben wir nach dem Zufallsprinzip mal hier mal da geklickt, ähm.
Ja, haben wir halt so gemacht. Also wenn sie Stichworte vergeben möchte für die Suche, dann hat sie jetzt die Möglichkeit, das mit einem Katalog zu tun. Und naja, wir werden sehen, wahrscheinlich wird das eh in der Form so nicht genutzt. Ja, und dann haben wir ein paar Bilder eingelesen, die wir gerade hatten auf der Kamera. Und da muss man auch sagen, ohne Hilfe werden die irgendwo auf der Platte gelandet. Da ist auch die Führung durch das Programm beim Import gar nicht mal so normal nutzersicher. Ja, und das war ein Punkt, wo ich dachte, jetzt schreibe ich das hier mal alles auf, weil es ist interessant, wie dressiert wir Nerds sind, wie wir verstehen, wie eine Software funktioniert, was unsere Verzeichnisse sind, dass da irgendwas hinkopiert wird, dass wir das nicht im Downloads-Ordner gesichert haben wollen, sondern dass wir im Bilder irgendwie eine Struktur haben wollen. Also das ist erstaunlich, was wir als selbstverständlich so durchklicken oder auf welche Dreifachpunkt-Buttons wir klicken oder welche Pfeil-Buttons wir klicken, um irgendwelche erweiterten Dialoge zu bekommen. Als Normal-User wären die irgendwo gelandet. Ich kann dir nicht mal genau sagen, wo sie hingelandet worden wären. Keine Ahnung. Mit Sicherheit nicht da, wo wir sie hätten haben wollen.
Aber das haben wir dann gelöst. Und dann muss man sagen, das Blättern durch die Bilder geht mit On-One tatsächlich sehr, sehr schnell. Es wird die eingebettete Vorschau auch benutzt. Das wiederum hat man dann wieder ganz klar gemerkt, wenn man mal ins Bild reingezoomt hat. Also das ist dann nicht wie bei Lightroom, wenn du das Bild öffnest und einfach auf dem Bildschirm dir anguckst, dass es so nach einer Sekunde oder sowas plötzlich Puff macht und die Kontraste sind weg. Sondern es bleibt so. Erst wenn du reinzoomst auf 100%, weil dann wird die Auflösung von dem Vorschau-JPEG nicht reichen, Dann rechnet er das mit seiner RAW-Engine selber und dann ändern sich plötzlich die Farben. Es ist nicht so wie bei Lightroom, dass dann irgendwie gefühlt die Kontraste richtig weg sind, dass du so ein relativ flaches RAW hast, sondern es ist schon ein ansehnliches RAW, aber ein Grün ist eben ein anderes Grün und ein Blau ist ein anderes Blau. Das merkst du dann eben schon, dass das jetzt durch eine eigene RAW-Engine gelaufen ist. Völlig normal. Mich persönlich würde es irritieren, wenn das beim Zoom passiert, aber so ist es nun mal technisch nicht anders machbar. an der Stelle, verstehe ich auch durchaus. Tanja hat das übrigens gar nicht bemerkt am Anfang bei den ersten Bildern. Also so viel zu, was wir bemerken und was normale Menschen, wenn sie einfach nur ihre Bilder abarbeiten wollen, bemerken. Man muss sich da manchmal wieder ein bisschen erden, so als Softwareentwickler und Foto-Nerd.
ChrisWir gucken Bilder schon analytischer an.
BorisDefinitiv.
ChrisAuch technisch analytischer, glaube ich, ja.
BorisDefinitiv. Das war ganz interessant. Und dann haben wir uns natürlich das Thema Bearbeitung angeguckt. On1 ist tatsächlich insofern relativ leicht vom Einstieg, wenn man Lightroom Classic kennt, weil die Anordnung ist sehr ähnlich. Du hast auf der linken Seite halt deine Ordnerstruktur oder halt dein Browser, in der Mitte deine Bilder und rechts dann die Metadaten. Und wenn du im Edit-Modus bist, wenn du was bearbeitest, hast du auf der rechten Seite, wie bei Lightroom auch, so ein paar Anpassungsregler. Allerdings hast du bei On1 Photo Raw nur so wirklich die Basics auf der rechten Seite. Du kannst Helligkeit, Kontrast, Weißabgleich direkt mit Schiebereglern anpassen. Das geht. Sieht auch sehr übersichtlich aus. Aber ich habe mich dann gefragt, wo ist denn jetzt die Gradationskurve? Also es gibt da nichts, was du jetzt aufklappen könntest wie bei Lightroom, wo du irgendwie so zwölf Rubriken hast, um irgendwas aufzuklappen. Ist einfach nicht da. Oder wo sind denn die Farbkanäle, wenn ich jetzt den grünen Kanal ein bisschen mehr bläulich oder ein bisschen mehr gelblich haben will?
Und jetzt wusste ich, ich habe On One Photo Raw ja mal etwas intensiver getestet, auch für ein paar Tage länger und für ein paar Bilder mehr. Und ich wusste, dass das geht. Aber ich wusste auch schon nicht mehr, wie. Und dann musste ich wirklich etwas länger suchen. Und es gibt dann auf dieser rechten Seite, bei diesen Bearbeitungswerkzeugen, Da gibt es oben Tabs. Ich glaube, drei Tabs sind es. Und der mittlere Tab ist ein mit Effekte beschriebener Tab. Da kommst du erstmal nicht drauf. Aber in diesem Effekte-Tab, der ist dann leer, da kannst du Effekte hinzufügen. Da klickst du einen Button und dann geht so ein Dialog auf mit mehreren Spalten, wo verschiedene Effekte in Anführungszeichen aufgelistet sind. Und ein Effekt ist eben zum Beispiel auch eine Gradationskurve oder ein Effekt ist eben auch ein Farbkanalregler. Es gibt natürlich noch ganz andere abgefahrene Sachen, aber solche Sachen sind dort eben auch. Da kannst du mit der Maus drüberfahren und dann kriegst du auch eine kleine visuelle Vorschau, was das für ein Effekt ist, was das für ein Einstellungsmodul ist. Und dann kannst du dir so deine Module zusammenklicken, die du eben haben möchtest für dieses Bild. Ich meine auch, dass man sich das abspeichern kann als Preset, aber das muss ich mir noch mal in Ruhe angucken, wenn wir das nächste Mal rangehen. Da würde ich wahrscheinlich so zwei, drei Sachen einfach mal hinlegen, dass man sie immer schnell zur Verfügung hat. Und dann ging das auch. Und dann haben wir mal so ein paar Effekte ausprobiert und mal ein bisschen geschoben.
Das war dann sehr nett. und dann haben wir natürlich auch mal auf den Export gedrückt, dann kannst du eben das Ganze als JPEG rausrechnen lassen und sagst dann eben auch, wo sollen sie hin und das hat dann auch gut geklappt.
Und das war es auch. Das ist jetzt schon eine ganze Weile her, dass wir das gemacht haben und seitdem, es wurden nicht mal vom letzten Ausflug die Bilder eingelesen, weil in der Regel sind wir abends einfach auch müde und kaputt und Und am Wochenende haben wir andere Dinge vor. Da gibt es einfach andere Prioritäten. Und das war dann schon mal der beste Nachweis dafür. Es war eine gute Idee, nicht ein Lightroom-Abo abzuschließen, nur weil es der bequemste Weg gewesen wäre, sondern rein Kosten nutzen, ist das wirklich eine sinnvolle Aktion, sich hier nach Alternativen umzuschauen. Ich werde bestimmt noch mal berichten, wenn OnOne jetzt hier weiter in Verwendung ist und mal gucken, worüber wir noch stolpern oder was wir kennenlernen.
Aber das mal so als Feedback nach draußen, wenn ihr da auch in so einer Situation seid, dass ihr keinen großen Lightroom Classic Katalog habt oder den gar nicht als Katalog benutzt sondern eben einfach nur die Raw Entwicklung mögt oder sowas, könnte ein mögliches Ziel sein, sich mal On One Photo Raw anzuschauen. Das ist für zweistellige Euro-Beträge als Kauf verfügbar, kann eine ganze Menge. Es gibt jede Menge an Zusatzmodulen dafür, wenn man mehr machen möchte. KI-Funktionalität ist auch in irgendeinem Rahmen drin, was halt Maskierungen und sowas betrifft, habe ich alles jetzt noch nicht ausprobiert mit ihr. Keine Ahnung, ob wir das jemals brauchen. Und das Luminar Neo ist jetzt auch schon eine ganze Weile da. Das ist bei der Firma sonst nicht so üblich, dass eine Software so lange gepflegt wird. In der Regel gab es dann nach zwei Jahren eine neue Software. Das Luminar Neo gibt es jetzt schon relativ lange so gefühlt. Ist sicherlich auch ein Blick wert. Kann man auch so, wie ich das gesehen habe, schnell Fotos verarbeiten.
ChrisDas waren vor allem die, die schon sehr, sehr früh auf das Thema KI gesetzt haben.
BorisDas stimmt.
ChrisAlso mit die ersten, die gesagt haben, das machen wir jetzt als zentrales Ding in unsere Software rein.
BorisUnd die haben auch ganz, ganz tolle Funktionalitäten für Entrauschung oder für eben schnell wirklich umfangreiche Effekte auf dem Bild legen mit KI-Separation, Vordergrund, Hintergrund, Pipapo, alles so weiter. Kann auch ein Blickwert sein, sollte man nicht zu weit weglegen sowas. Also das sind so zwei Empfehlungen und eben wie gesagt, DigiCam gebe ich trotzdem mal weiter. Wer Open Source mag, probiert das gerne auf eurer Plattform aus. Das sieht tatsächlich sehr, sehr gut abgehangen aus. Also das ist jetzt nichts Neues, sondern das ist wirklich eine aktiv gepflegte Software, die offensichtlich gut und stabil und schnell läuft. Schaut euch das gerne an. Aber wie gesagt, bei Tanja ist das Ding rein optisch durchgefallen. Kann ich auch nicht ändern. Ist dann so.
ChrisUwe schreibt, und ich sage mal wieder DxO. Was ist mit DxO?
BorisSo, und das ist die nächste Kapitelmarke. Bevor jetzt viele Kommentare kommen, es gibt natürlich weitere Alternativen zu Lightroom Classic. Alternative ist immer in großen Anführungszeichen zu sehen. Ich für mich habe noch keine gefunden, für das, was ich mit Lightroom mache. Es gibt keine andere Software, die das in der Form, in der Schnelligkeit, in der Einfachheit tut. Gut, da gehört zum Beispiel auch das Drucken dazu. Ich muss das nicht alles in einer Software haben. Ich wäre fein damit, das auch in zwei Softwaren zu machen. Wenn es eine gute Druck-Layout-Software gibt, die so gut und einfach oder besser ist als das, was das Lightroom-Druckmodul mir bietet, gerne. Bin für Tipps da offen. Aber an dieser Stelle sei mal eine weitere Alternative genannt nämlich Rapid Raw, Rapid Raw wurde jetzt gerade kürzlich bei uns im Slack von Holger verlinkt, das kannte ich jetzt noch gar nicht, da weiß ich jetzt nicht wie lange es das überhaupt schon geht, ist auch ein Open Source Projekt, ist auch von der UI, von der Oberfläche her sehr an Lightroom angelehnt, links die Ordner, in der Mitte das Bild, rechts die Anpassungsregler und was ich in der Readme da gelesen habe, das hat ein Mensch gestartet, dieses Projekt, weil er eine Herausforderung suchte, irgendwie nach dem Studium oder während des Studiums oder so, ähm.
Oder Schule sogar, für einen Schulabschluss oder sowas. Da war er 17, als er dieses Projekt gestartet hat. Alter Falter. Also es gibt da wirklich so kleine Entwickler-Genies da draußen. Ich feiere das. Kann man sich angucken. Ich habe es jetzt noch nicht ausprobiert, nicht getestet. Aber Rapid Raw wäre jetzt gerade mal so ein aktueller Vertreter. Und dann sei natürlich auf meinen Blog verwiesen, auf foto.nsonic.de lightroom-alternativen. Können wir auch gerne in die Shownotes verlinken. Das ist eine Liste mit Alternativen, die ich seinerzeit mal alle gefunden habe, auch nach Rückfrage in der Community. Viele davon habe ich mir angeguckt. Meine Reviews sind dann verlinkt. Die sind jetzt outdated, sagt man. Also abgelaufen, weil inzwischen haben sich alle Softwaren weiterentwickelt, haben neue Oberflächen teilweise bekommen.
ChrisJa, dann musst du dir das alles noch mal runterladen, alles noch mal testen, deinen Artikel updaten.
BorisJa, genau. Aber ich habe ja auch noch, ich muss ja noch Dinge, man muss ja steigerungsfähig bleiben, sage ich immer. Es seien nur ein paar genannt, ich will jetzt nicht die ganze Liste aufleben, aber Capture One Pro sei hier erwähnt als sehr, sehr professionelle Variante. DxO Photo Lab als qualitativ sehr hochwertige Variante. Ich habe es als relativ langsam kennengelernt, aber inzwischen haben wir am Mac ja auch die M-Prozessoren, also das mag sich auch hier. Also ich könnte sein, dass ich hier zum neuen Ergebnis komme, wenn ich mir jetzt DxO-Fotolab angucke, vielleicht ist es jetzt deutlich performanter.
Das so als die professionellen und die kommerziellen Varianten. Ich scroll mal hier ein bisschen runter mit dem Auge. Bei den Open Source ist jetzt ja nicht nur Digicam dabei. Es gibt Darktable, es gibt Raw Therapy. Ich kann es nicht aussprechen. Also Raw Therapie. Und Light Zone, Fotovio sei noch genannt, ähm, Und dann gibt es halt auch plattformspezifische Geschichten. Wenn ihr unter Windows unterwegs seid, könntet ihr auch das Zona Photo Studio X angucken. Foto, nee, Zona Photo, Zona, Z-O-N-E-R Zona Photo Studio und ein X. Das gibt's nur für Windows, aber da gibt's glaube ich auch so Geschichten mit Druck und Layout und sowas. Aber eben nicht für Mac. Wenn ihr nur am Mac unterwegs seid, dann könnt ihr auch mal einen Blick auf Pictorial werfen. Das sei so erwähnt, ja, und wie eben im Beitrag zuvor On1 Photo Raw, Lumina und DigiCam und eben Irrfendi.
ChrisOkay, wir packen mal den Link zu deinem Blog-Eintrag.
BorisGenau, da stehen sie alle drin.
ChrisWenn der nicht mehr aktuell ist.
BorisAber die Software gibt es alle noch, aber wie gesagt, meine Review ist natürlich auf meinen Anwendungsfall, das steht in dem Beitrag auch drin, wie ich Lightroom Classic benutze, das mag für euch anders aussehen und die Reviews beziehen sich dann eben auf meine Nutzung. Kann also sein, wenn ich etwas negativ bewerte, dass es für euch positiv oder völlig irrelevant ist. Oder, dass die aktuelle Softwareversion sowieso viel besser ist. So schaut's aus.
ChrisJa. So, dann bin ich jetzt auf das nächste Thema gespannt, weil da habe ich nur die Überschrift gesehen in unseren Notes hier.
BorisLast Camera. Last Camera ist ein Crowd-Projekt. Oder, naja, es wird mit der Crowd umgesetzt. Es ist ein Kunstprojekt mit einer Einweg-Kamera. Ich gehe davon aus, dass es mehr als eine Einweg-Kamera ist. Und zwar wird da eine Kamera auf Reisen geschickt und jeder Empfänger und Empfänger dieser Kamera soll ein Foto machen und dann wird die Kamera halt weitergegeben.
ChrisDas ist jetzt mal generell nichts Neues. Also das, Konzept, dass man Kameras rumschickt und dann verschiedene Leute fotografieren und dass sie quasi so nice machen und am Schluss wieder da ankommen, wo sie losgeschickt worden sind und dann möglicherweise entwickelt und ausgestellt werden.
BorisGenau.
ChrisGab es schon mehrfach, das ist auch so ein Projekt.
BorisDas gibt es auch in Variationen, dass ein Film belichtet wird und dann wird er dem nächsten geschickt und der oder die macht dann Doppelbelichtung und solche Geschichten, ohne dass man weiß, was drauf ist. Das vielleicht Besondere, ich weiß nicht, wie besonders es ist, aber ich kannte es so noch nicht, es wird hier über eine App organisiert. Die Macher, die dahinter stecken, sind die Gründer von Hipstermatic. Das heißt, die wissen durchaus, wie man schicke Apps programmiert. Und diese App, die kann man sich halt installieren und dann kann man sich registrieren und kann sagen ich will mitmachen und dann kriegt man eben, eine Wartenummer, also eine Position, an der man gerade steht ich denke mal, dass die dann regelmäßig aktualisiert wird und runterzählt, bis du an der Reihe bist und eine Kamera erwarten kannst und ich vermute, da wird dir dann auch gesagt werden, wo du die Kamera dann als nächstes hinschicken sollst.
ChrisWeißt du, ob das iOS only ist?
BorisDas weiß ich nicht Okay, Kann ich nicht sagen. Ich kenne auch keine weiteren Details. Es gibt halt auch einen Instagram-Account dazu, der ist von der Webseite verlinkt. Ich nehme an, dass da dann Fotos auch gezeigt werden. Ob es auch eine gedruckte Ausstellung, also eine echte begehbare Ausstellung geben wird, keine Ahnung. Das weiß ich nicht. Wer da Details weiß, meldet euch gerne. Ich war nur in einem Blog darüber gestolpert, wo das auch nur verlinkt und kurz erwähnt wurde und fand das irgendwie mal ganz witzig. Das mit einer App aufzuziehen, aber eine analoge Einwegkamera rumzuschicken. Warum denn nicht?
ChrisSehr schön. Hübsche Software.
BorisGanz simpel gemacht eigentlich.
ChrisIch mag so Zeug total gern. Kommen wir zu was ganz anderes. Ich habe ich habe die vor ein paar Tagen so einen kleinen Schreck bekommen, also am Wochenende. Und zwar gab es eine Meldung in der Hessenschau, gab es eine Meldung mit der Überschrift Filmrollen sorgen für Feuerwehreinsatz in Kassel. Und was hatten die da? Die hatten in einem Archiv im Schloss Wilhelmshöhe ein Archiv voll alten Film, also Filme belichtet, entwickelt, wie auch immer. Und das war ein größerer Einsatz. Da sind die mit Schutzanzügen, mit Gasmasken, mit was weiß ich allem haben die da dieses Archiv ausgeräumt.
BorisOha.
ChrisOha, genau. Was steckt dahinter? Es steckt dahinter, dass da alter Zellulose oder Zelluloidfilm ist, Nitrozellulose. Nitrozellulose ist das alte Trägermaterial, was dann irgendwann in den 60ern quasi ersetzt wurde durch Kunststoff. Und Nitrocellulose war quasi damals das Mittel der Wahl, weil sie halt durchsichtig war und flexibel, hatte aber den kleinen Nachteil, dass sie bei entsprechenden Temperaturen in die Luft fliegt, also sprich brennt. So in Kinoprojektoren, Brände und so, das war eine Zeit lang einfach nicht zu vermeiden oft. So, was war das Problem in Kassel? Weil du denkst, ja so Archiv, das ist irgendwo im Keller und dann das halt irgendwie, naja, es gibt so ein paar Probleme und zwar ist dieser Nitrofilm oder Nitrocellulose-Film der.
Wenn der älter wird und dann auch noch höheren Temperaturen ausgesetzt wird und vielleicht noch einer etwas erhöhten Luftfeuchtigkeit, dann finden da chemische Prozesse statt. Und dann ist nicht nur das Problem, dass die Filme sich anfangen zu zersetzen, sondern dass sie ab einer gewissen Temperatur sich auch selbst entzünden können. So weit, so gut. Und giftige Gase, das sind also dann so schon ein paar Sachen, die man nicht so im Haus haben möchte.
BorisVerstehe ich.
ChrisDann kam mir so eine, also dass dieser Film nicht ganz ungefährlich ist, ist mir bekannt. Der wird dann auch typischerweise, so alte Filme werden dann in so Aludosen aufbewahrt. Also die wurden damals auch in Aludosen ausgeliefert oft. Und dann kam mir so die kleine Erinnerung, dass ich auch noch solche Filme irgendwie, rumliegen habe und zwar sowas hier. Ich habe mehrere Dosen alten Orvofilmen, das ist hier NP22 und NP20. Das sind größere Dosen, da sind im Prinzip drei Kleinbildfilme drin, das hat mir mal jemand hier auf einem Workshop mitgebracht und geschenkt. Und dann Und dachte ich so an mich ran, oi, oi, oi, ist das jetzt noch alter Nitro-Film oder sind das irgendwelche neueren Safety-Filme? So, Recherche. Recherche. Weil du hast das Problem, wenn im Sommer jetzt die Temperaturen tatsächlich mal, also so ab 35 Grad wird das schon kritisch.
BorisUi, so früh. So früh, okay.
ChrisUnd selbst wenn es nicht gleich in die Luft geht, aber die Gase, die da bei der Zersetzung entstehen können, sind potenziell problematisch. Also, habe ich erstmal recherchiert, habe ich hier irgendwelche Sprengladungen im Haus, die vielleicht irgendwann mal hier die Villa abfackeln. Klimawandel, es wird ja wärmer. Wer sowas zu Hause hat, macht dann mal ein bisschen Recherche. Und dann habe ich also festgestellt, bei meiner Recherche, Orvo NP22, also zumindest Orvo hat tatsächlich noch Nitro-Kinofilm bis ungefähr 1968, 1969 hergestellt. Also relativ lange. Und zwar 35 Millimeter Kinopositivmaterial. Also Schwarz-Weiß-Positiv-Material. Die NP-Serie der Filme, die hat ungefähr so ähm...
Ich glaube, ab 1964 ungefähr gab es die NP-Filme. Also das hat überlappt. Also gewisses Potenzial, dass das Zeug nicht ganz so sauber ist. Wurde dann aber auch irgendwo genannt, dass das Orvo nur für Kinokopien Nitro-Filme gemacht hat. Also vielleicht doch nicht. Aber die Frage ist halt, warum das Zeug in Aludosen verpackt ist. Ja gut, zu der Zeit ist das wegen Materialverfügbarkeit es steht hier nirgends wo Safety Film drauf war eigentlich üblich zumindest als der Safety Film neu war auf Triacetat statt auf Nitrocellulose dass der auch überall dick Safety Film drauf stand, quasi als ja, als Verkaufsargument.
Dann die Entwarnung beziehungsweise meine Recherche ich habe nichts offizielles, aber ich habe zumindest jetzt an mehreren Stellen gelesen dass alte Photonegativfilme auch, also ab den NP-Typen konsequent auf Triacetat also nicht auf, nicht auf Nitrocellulose gegossen wurden die Emulsionen das steht aber wohl bei diesen Filmen, nur auf der Randbelichtung, also da, wo die Filmnummern, die Bildnummern drin sind, mit einem kleinen T für Triacetat. Die haben das auf die Dosen schon nicht mehr draufgeschrieben. Auch da denke ich, naja, das ist halt so, wenn was neu ist, dann wird es draufgeschrieben und nach einer Weile ist das der Standard und da wird es nicht mehr draufgeschrieben. Du redest ja heute von Fotografie und nicht mehr von Digitalfotografie. Also irgendwann ist es einfach Standard. Auch Triacetat altert und all das Triacetat kann auch irgendwann so nach Essig riechen, also Vinegar-Syndrom, brennt aber nicht selbstständig und setzt auch keine gefährlichen Stickoxide frei. Also, habe ich dann diese Dose, die sind alle noch verschlossen gewesen, diese Dosen. Ich habe drei Stück davon. Also habe ich eine geöffnet und erst mal.
Gerochen. Riecht das jetzt, also, dass das jetzt kein Nitrocellulose-Film war, war mir dann schon relativ klar, aber man will ja trotzdem gucken, ob der noch in Ordnung ist oder was. Also, 1960? Naja, wahrscheinlich schon. Und dann machst du den auf und dann kommt ja irgendwie so ein schwarzes Päckchen ist da drin, dann machst du das auf und dann ist das hier aber schon sehr sorgfältig verpackt. Also das schwarze Päckchen hier, da hast du dann drumrum noch so eine.
BorisUnd die Anleitung wahrscheinlich?
ChrisAnleitung, das ist also richtig schön mit hier Farbnegativfilm. Und dann habe ich erst mal mir diesen Beipackzettel hier durchgelesen. Der ist vorne und hinten bedruckt mit Schaubildern. Da lernst du also auch noch was über Schärfentiefe und Blenden und wie du ihn belichten sollst und so. Also richtig ausführlich. Aber auch hier auf dem Zettel steht nirgends wo was drin. Da liegt nichts drauf davon, ob das jetzt ein Triacetat- oder Nitrocellulosefilm ist. Aber ich bin jetzt mal davon ausgegangen, dass das mir nicht gleich um die Ohren fliegt. Und dann ist ja noch tatsächlich ein Stück so ein Papier mit so einem Wellpappe-Ding drauf. Also das ist auch noch sehr stoßgesichert quasi. Wozu weiß ich nicht, weil das ist Film. Und dann hast du halt hier die Dose.
BorisVielleicht damit es nicht drin rumscheppert, dass es nicht klappert, einfach Wertigkeit.
ChrisWahrscheinlich. Also die Dose und hier dieses in schwarzes Papier eingepackte Film. Den musste ich natürlich jetzt öffnen und damit auch zerstören, was die Belichtung angeht.
BorisDu hättest es in der Dunkelkammer machen können.
ChrisJa, ne, will ich den, also das ist jetzt ein Ausstellungsstück zum Anfassen. Und dann hast du tatsächlich Film drin und der riecht wie Film. Der hat keine besonderen, aus Wüchse und so weiter. Und dann habe ich hier am Rand so ein kleines Stück, mit der Schere abgeschnitten.
BorisAh.
ChrisBin rausgegangen und habe das mit dem Feuerzeug angezündet. Hast du mal Tischtennis gespielt?
BorisJa, als Schüler natürlich in der Schule.
ChrisIn den 70er, 80er Jahren war es durch.
BorisUnd wir haben Tischtennisbälle angezündet.
ChrisEben, in den 70er, 80er Jahren. Ich weiß nicht, wie das heute ist, aber von den Federeigenschaften her waren Tischtennisbälle zumindest damals auch teilweise noch aus Nitrocellulose. Und was macht Nitrocellulose?
BorisVermutlich waren sie das, weil wir haben sie natürlich in unserem kindlichen Leichtsinn gerne angezündet, weil die haben relativ schnell so fluff gemacht und in einer großen Flamme waren sie plötzlich weg. Das war mal sehr spaßig.
ChrisUnd du siehst also schon, das war Nitrocellulose und die verbrennt ratzfatz, Und vor allem verbrennt Nitrocellulose unter Ausschluss von Sauerstoff. Was passiert also, wenn das brennt unter Wasser? Das brennt in allen möglichen Situationen. Nitrocellulose ist nicht, damit ist nicht zu spaßen. Das kannst du nicht einfach mit Wasser löschen. Also habe ich das Eckchen angezündet und das ist ganz normal, wie Plaste halt ist, ist das geschmolzen und da ist nichts in die Luft gegangen. Das war also nicht wie ein alter Tischtennisball.
BorisDann weißt du jetzt, dass in dieser Dose kein so leicht entflammbares Material ist.
ChrisRichtig.
BorisDu weißt jetzt nicht, was in den anderen Dosen ist.
ChrisAlso nein. Also Pflegehinweise, man sollte filmen, wenn man nicht weiß, was es ist, einfach aus Sicherheitsgründen, also wenn man alten Filmen noch rumliegen hat und zwar egal, ob der belichtet, entwickelt oder noch frisch ist, unter 18 Grad lagern, also möglichst kühl lagern, möglichst trocken lagern, kleiner 40 Prozent relative Feuchtigkeit. Auch das sorgt bei Nitrocellulose für Zersetzung. Und vielleicht mit ein bisschen Silikagellagern. Und bei starkem Essiggeruch soll man es fachgerecht entsorgen. Und das heißt, nicht in den Müll werfen, nicht einfach zur Deponie bringen, sondern ein Entsorgungsunternehmen anzurufen. Das kann man rausfinden online. Weil ja, es ist... Potenziell nicht ganz ungefährlich, vor allem in so einem heißen Sommer. Also was ist das Take-away? Alter Film heißt jetzt nicht automatisch Nitrozollulose und Gefahr, aber wenn was älter als irgendwie 60er Jahre ist, dann ist Vorsicht geboten, weil der Sicherheitsfilm, der kam auch erst später, so ab den Ende 50ern oder so war es dann relativ zuverlässig wohl. Sicherheitsfilm.
Und, also Filmtyp, Filmbasis und so weiter prüfen, das lässt sich halt heute auch googeln, wenn man da noch irgendwie eine Schachtel drumrum hat, auf der draufsteht, was es ist. Nitro erkennt man, wenn man einen Film, der entwickelt ist, hat am Randcode. Da steht da Nitrate oder vielleicht, also Herstellungszeit vor 51 ist ziemlich sicher Nitro-Zellulose-Film.
Manche noch bis Mitte 60er Jahre. Also das ist so ein Zeitraum, so ein Übergangszeitraum. Und wenn man sich nicht ganz sicher ist, dann fragt man vielleicht mal so ein Filmarchiv oder sowas, bevor dann die Dekoration, weil dafür stehen die Dinger da hinten irgendwo in der Deko, bevor dann die Deko irgendwie zur Feuergefahr wird.
BorisEi, ei, ei.
ChrisAber da war ich mal kurz so, äh, äh, äh, äh, äh. Ja. Tja. Also, der Andi schreibt, dass heute Plastik, dass die Tischtennisbälle aus Plastik sind heute. Und das Turnierbälle schreibt Heiko, dieser Heiko, dass die Turnierbälle aus ABS sind und heute ein bisschen größer als früher.
BorisDa war der kleine Ausfall.
ChrisEin kleiner Disconnect. Das war jetzt, naja, gut. Dann brauche ich doch die nächste Version von macOS. Und dann hoffen wir, dass es dann funktioniert. Schade. Ich hatte erst jetzt eine Folge am Freitag, wo ich auch über eine Stunde online war und da ist nichts passiert. Vielleicht liegt es an dir.
BorisMöglich. Ich mache das hier per Fernauslöser.
ChrisAlso, Essiggeruch ist auf jeden Fall ein Warnsignal. Solltet ihr da in irgendeiner Form möglicherweise...
BorisWenn der Film nach Essig riecht.
ChrisWenn alte Filme so vom Opern noch irgendwie in der Schublade und die sind vielleicht auch nicht so richtig kalt gelagert und so jetzt im Sommer.
BorisDann Kampfstoff Beseitigungsteam rufen.
ChrisJa, da gibt es spezielle Entsorger, die sich dann darum kümmern, aber da ruft man am besten einfach mal an oder fragt auf der hier, Wertstoffhof oder sowas mal nach und die wissen, was man zu tun hat.
BorisAch, Entsteinbruch, Anzünden. Gut. Nein, habe ich nicht gesagt. Bitte entsorgen lassen. Fachgericht.
ChrisAlso, das wäre lustig. Das kennen wir von den Tischtennisböllen, von den alten. Wenn du die ohne, dass sie irgendwie eingezwängt sind, anzündest, dann explodieren die nicht wirklich.
BorisNein, nein, das ist einfach nur so ein Fluff.
ChrisDie verbrennen die. Aber trotzdem würde ich das jetzt nicht unbedingt ... Naja, nicht unbedingt.
BorisMuss ja nicht sein.
ChrisJa.
BorisSehr schön. Klaus will dann schon mal an den alten Schmalfilm schnuppern gehen. Viel Spaß dabei. Ja, finde ich cool. Auf sowas muss erst mal kommen, dass da eine Gefahr lauern könnte.
ChrisNaja, wie gesagt, in Kassel haben sie da mit einem Großeinsatz das Archiv erst mal ausgeräumt, weil das Zeug irgendwie gefährlich geworden ist. Stark.
BorisEcht stark. Also wäre ich auch überhaupt nicht drauf gekommen, dass da irgendwas...
ChrisIch wusste, dass Nitro-Film jetzt nicht ganz unkritisch ist. Ich hatte ja mal von einem Bekannten so alte Filme aus dem Zweiten Weltkrieg, die der Großvater irgendwie geschossen hat und wurde gebeten, ob ich da helfen kann, das zu digitalisieren. Das habe ich dann nicht hinbekommen, weil die zu sehr, gerollt waren und dann einfach sich nicht haben, also die waren zu rigide gerollt, weil die halt so lange in diesen Aludosen waren. Die waren dann nur relativ kurz im Haus, aber die haben wir dann auch im Keller bei entsprechenden kühlentemperaturen gelagert. Gut.
BorisSehr schön.
ChrisJa, wir haben...
BorisDann sollen wir mal mit unserem neuen Würfel ein Gewinnerbild ermitteln.
ChrisMit Heikos Würfel machen wir jetzt hier... Oh, warum ist denn... Bin ich jetzt hier schon wieder nicht eingeloggt? hallo Flickr.
BorisIch sehe elf qualifizierte Bilder zur Kurzaufgabe.
ChrisIch muss mich noch kurz bei Flickr einloggen. Das ist, Kann sich nur um Stunden handeln. Flicker, Flicker, Flicker. Aber wieso denn? Wieso denn nur? Wieso denn bloß? Ah, jetzt. Ah, ich sehe Bilder. Guck dir das an. Wir sehen Bilder. Und zwar sehe ich hier 13 Stück.
Boris13? Ich habe 11 Qualifizierte.
ChrisAlso auf der Flickersuche sind es 13. Das ist mal wieder typisch.
BorisBei kurz? ich refresh auch gerne nochmal ja, jetzt sind das bei mir auch 13.
ChrisGuck mal ja und hier auch 13 kannst du mal sehen dann.
BorisHaben wir jetzt den gleichen Stand.
ChrisGenau, jetzt haben wir den gleichen Stand und haben jetzt diese Situation zwischen 10 und 20 wo wir nicht mehr mit unseren eigenen Würfeln schnell dahin kommen, also machen wir das jetzt mit dem 20er D20 von Heiko und, ja, wir sollten mal du darfst anfangen.
Boris12 das geht natürlich jetzt sehr schnell mit.
ChrisDem eigentlich ist ja, also das müsst ihr jetzt sagen, sollen wir in Zukunft wieder langsamer würfeln oder ist das jetzt, also da geht ja die ganze Spannung flöten echt.
BorisWo bleibt denn jetzt da der Spaß?
ChrisGenau und außerdem bin ich jetzt meines Würfels beraubt worden, weil hör dir den mal an da habe ich eine Beule im Schreibtisch, Die 12 ist von Klaus und zwar die hier. Warte mal, ich mache das mal ein bisschen höher noch. So, jetzt sollte aber das Bild auch laden.
BorisJa, das Bild heißt Kurzparken am Flughafen gleich Kiss and Fly.
ChrisKiss and Fly.
BorisSteht tatsächlich auf dem Schild, ist ein Schild, der halt zum Flughafenparkplatz weist. In einer digitalen Anzeige steht dort 22 freie Plätze. Darunter ist eine Ampel und ein Vorfahrtsschild und darunter sehen wir ein paar Autos auf der Straße warten, links ein großes Gebäude. Das Ganze ist ein hochformatiges Bild und ich denke, das ist auch aus dem Fahrzeug heraus geschossen.
ChrisIst halt ein Schnappschuss, ne?
BorisJa, aber ein aufgeräumter und ein bisschen ausgerichteter Schnappschuss, also so die Ampel und alles schön gerade und so ein bisschen passend, wahrscheinlich auch zufällig vielleicht, positionierter von den Ampeln auf den Fenster rein von dem Gebäude im Hintergrund. Aber das ist ja gar nicht das Interessante daran, sondern es geht ja hier eben um das Thema kurz und eben um diese Kurzzeit Parkplätze und dass die eben Kiss and Fly heißen. Dass man sich halt noch mal kurz verabschieden kann, bevor der oder die Liebste auf Reise ist.
ChrisJa, Kissenstein kenne ich, mittlerweile habe ich das schon mehrfach gesehen, diese Bezeichnung. Ist ja auch sehr, sehr bezeichnend.
BorisAch siehste, Klaus ist hier im Chat und sagt, ist vom Gehweg aus fotografiert. Siehste, da hat er da wahrscheinlich noch ein bisschen Zeit, das ein bisschen auszurichten. Ja, schön. Ist natürlich sehr chaotische Umgebung und so weiter, das sucht man sich nicht aus, aber passt gut zum Thema und ich zum Beispiel kannte Kiss and Fly nicht. Für mich ist das ein neuer Begriff.
ChrisDas muss man auch tun. Also egal, wen du da jetzt ablieferst am Flughafen, am Schluss noch einen Bussi geben. Und wenn dein Chef oder so an den Flughafen fährst oder irgendwie so, dann am Schluss nochmal so.
BorisBin grad nicht ganz sicher, ob ich froh bin oder traurig bin, dass ich kein Taxifahrer bin.
ChrisJa, genau. Ja, kommen Sie her, das stand hier.
BorisDas ist ein Kiss and Fly.
ChrisMüssen wir jetzt durch.
BorisGenau. Erst küsse ich sie und dann fliegen sie aus meinem Auto raus. Zack.
ChrisGenau.
BorisKiss and fly. Ja, schön, Klaus, damit hast du gewonnen. Das ist das Gewinnerbild. Wir haben halt kein Sponsor.
ChrisUnsere Besprechung hat er gewonnen. Genau. Tja, so schaut es aus. Ja, ansonsten gibt es ja hier noch diverse andere Bilder. Warte mal, ich mache mal hier ganz kurz eine, hier nochmal auf. Was haben wir denn? Also bei kurz haben wir so sehr grafische Bilder. Zum Beispiel das von OB Pen zweimal abgeschnitten und doch zu kurz. Flicker lädt heute langsam. Das liegt aber an Flickers. Da ist es.
BorisSchwarz-weiß, aber wirklich schwarz-weiß sehr hoher Kontrast.
ChrisKnalliger Kontrast wir sehen ein Lineal, eine Schere und eine Schere, die auch ein Lineal drauf hat und abgeschnittene Stücke, sehr schön aufgeräumt und der sehr grafisch angeordnet, sehr schön richtig hoher Kontrast finde ich ja, mag ich ja.
BorisEs sind überhaupt viele schwarz-weiß Bilder, das fand ich gerade sehr lustig, weil ich war letztes Wochenende unterwegs mit der Kamera und habe auch ein paar Bilder auf dem Spaziergang mit dem Pferd gemacht und hatte die Kamera auch auf schwarz-weiß umgestellt. Ist das gerade, ist das, wenn das so warm draußen wird, dass man irgendwie das Verlangen hat, schwarz-weiß zu fotografieren? Oder wie kommt das?
ChrisDas ist ein Ding. Hier von Bruno. Kurzer Besuch in der Bibliothek. Was sehen wir? Wir sehen auch ein schwarz-weiß-Foto und eine Person steht mit ihrem Fahrrad vor einer, ja, sieht aus wie eine Telefonzelle, ist aber so ein kleiner Bücherschrank.
BorisSo eine öffentliche Bibliothek, finde ich auch ganz witzig. Haben wir hier auf manchen Dörfern auch tatsächlich manchmal in so alten Telefonzellen eingebaut.
ChrisJa, das hat sich auch in den letzten Jahren hat sich das auch ziemlich etabliert. Ziemlich cool. Nehmen wir noch ein Schwarz-Weiß-Bild, wo wir gerade dabei sind.
BorisJa, mach das.
ChrisVon Kuchenampfer. Wer ist hier zu kurz? Wer ist hier zu kurz? Der Ast, die Posaune oder ich? Das ist lustig. Was sehen wir? Wir sehen einen Menschen, der irgendwie eine Posaune hochhält und oben ist ein Ast, der runterhängt. Was das jetzt genau miteinander zu tun hat, weiß ich nicht. aber das fühlt sich fast so ein bisschen an, als ob er versucht, mit der Posaune den Ast runterzuschlagen. Also lustig, weil Silhouette und eine Rahmung von oben und unten und so weiter. Das hat Humor und wirft Fragen auf.
BorisDefinitiv. Viele Fragen.
ChrisDa wird nichts beantwortet.
BorisSchön fand ich auch das Bild von Philipp H146, kurz und fein. Da sehen wir eine Schraube und das passende Gegenstück dazu, das Bit, mit dem man diese Schraube reindrehen kann, wo auch immer sie reingehört.
ChrisEin TX20, ein Torx-Bit.
BorisJa, ein Torx-Bit. Auch faszinierend, wie viele verschiedene Schraubenköpfe es gibt. Ich finde das unanständig. Also das ist ein anderes Thema. Müssen wir einen eigenen Podcast zu machen, zu Schraubköpfen.
ChrisHier gibt es mit Sicherheit schon.
BorisJa, und was ich hier lustig finde, ist, dass das Bit deutlich größer ist als die dazugehörige Schraube. Fand ich auch schön. Es ist ein schönes Bild.
ChrisDie beiden mal so nebeneinander zu sehen. Warum sollte das nicht so sein?
BorisJa, es ist halt lustig, wenn das so nebeneinander ist. Ich fand es lustig. Aber mein Vater hat damals auch schon gesagt, zeig dem Jungen eine Tellerseite von unten und der freut sich die ganze Woche. Vielleicht bin ich einfach leicht zu begeistern.
ChrisDu müsstest einfach ein bisschen mehr heimwerken, dann wird das alles völlig normal für dich und dann findest du das auch nicht mehr lustig. Ich habe hier kürzlich Schrauben sortiert. Ich sage nur, ja doch, es gibt sehr viele unterschiedliche Schrauben. Deshalb gibt es auch Kästen dafür mit lauter kleinen Fächern, wo du dann alles in verschiedenen Längen, Breiten, Gewinden, Köpfen und Ausführungen mit Materialien und Senk und Breit und was weiß ich alles.
BorisIch habe mir irgendwann mal, ich zeige mal in die Kamera, einen Akkuschrauber gekauft.
ChrisOh, der ist aber auch schon älter.
BorisDieser Akkuschrauber ist totale Scheiße. Und um den ging es mir auch nicht. Aber das ganze Paket war günstig. Und in diesem Paket... Es ist ein Arsenal an Bits drin, mit allen möglichen Köpfen, mit Sternchen in der Mitte offen und in der Mitte zu und Kreuze und alles in verschiedensten Maßen und Größen. In der Hoffnung, dass ich jetzt für Schrauben auch ein passendes Bit habe. Und das hat mir schon zweimal wirklich geholfen. So dass du dann mit einem vernünftigen Akkuschrauber...
ChrisDu hast einen Schrauber, der nicht wirklich aussieht, als ob der irgendwie was wegwuchten kann.
BorisIch habe mit dem einmal versucht, was zu schrauben, habe es sofort gelassen. Ich habe einen vernünftigen Akkuschrauber, aber da passen die Bits ja rein, weil die andere Seite vom Bit, die ist ja genormt.
ChrisJa.
BorisUnd dann habe ich halt hier.
ChrisViertel Zoll Sechskant.
BorisDurch die Bits habe ich mich dann durchprobiert mit der Schraube, bis ich einen hatte, der nicht verwinkelt und nicht wackelt und dann konnte ich damit dann schrauben. Was für ein Krampf.
ChrisIch glaube, das ist mit dem Heimwerken und dem Nienke, das ist irgendwie nicht füreinander gemacht, aber okay. Dann.
BorisGibt es Leute, die machen das für Geld?
ChrisJa.
BorisMuss ich das nicht selber machen.
ChrisOkay. Gut, wir haben hiermit die Aufgabe hinter uns. Dankeschön fürs Mitmachen. Macht bitte auch bei der aktuellen Aufgabe mit, die da lautet Kultur.
BorisKultur ist die aktuelle Aufgabe und die läuft noch bis zum 24.07. 2025.
ChrisSehr, sehr schön. So und dann wurden wir reichlich mit Terminen beworfen und zwar mit einem Termin von Jürgen. Mach mal.
EinspielerHallo Community. Heute wieder aus der Serie Fotoausstellungen der Woche für Hörer im Urlaub. Diesmal aus Koblenz. Gute Aussichten. Junge deutsche Fotografie. Das Landesmuseum Koblenz zeigt im Kulturzentrum der Festung Ehrenbreitstein die jährliche Fotoausstellung der Preisträgerin des renommierten Nachwuchsförderpreises.
Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein lebendiges Kulturzentrum mit spannender Geschichte, vier Ausstellungshäusern des Landesmuseum Koblenz und natürlich der Ausstellung Gute Aussichten, junge deutsche Fotografie. Na, wenn das mal kein Grund ist, nach Koblenz zu fahren, Wenn man schon sowieso in der Gegend vielleicht ist. Bereits zum 21. Mal kürt Gute Aussichten junge deutsche Fotografie seine Preisträger.
Die neunköpfige Jury hatten diesem Jahr aus 76 Einreichungen sechs Fotokünstler ausgewählt. Und damit Chris nicht vorlesen muss, folgende Künstler werden vorgestellt. Mathilde Tien-Hansen, Nika, Kyu Sang-Li, Clarita Maria, Robin C. Wolf und Larissa Zauser. Der neue Jahrgang beschäftigt sich wieder mit aktuellen Fragen unserer Zeit und lotet die vielfältigen Möglichkeiten von Fotografie und Video aus. Im Fokus stehen die Herausforderungen einer multi-ethischen Gesellschaft, die psychosozialen Implikationen der sogenannten sozialen Medien, das gleichzeitige Zuhause sein in verschiedenen Kulturen, das Erinnern, wenn es keine Bilder aus der Vergangenheit gibt, Die künstlerische Autorenschaft in Zeiten von generativen Bildsystemen, sowie die traditionellen Bilder der Tiroler Schützenvereine und die Rolle der Frau. Puh, ganz schön viel. Und wer die Ausstellung in Koblenz nicht sehen kann, sie wandert demnächst im August nach Karlsruhe und ist dann im September in Hamburg im Proxy zu sehen. Termine auf der Homepage. In diesem Sinne 3, 2, 1, happy shooting.
BorisDas erinnert mich gerade ein kleines bisschen an Lorios. Es ist öde Pussy, wo er zu seinem Verein geht, zu dem Karnevalsverein und sie irgendwie noch nach einem griffigen Titel für den Verein suchen und dann geht es um Karneval und, Kleingärtner und die Rolle der Frau in Bezug auf. und dann wird der Titel auch immer länger mehr. Als gerade viel und die Rolle der Frau. Da muss ich spontan daran denken. Ja, über die Pussy.
ChrisSo, und dann jetzt noch mal am Schluss wieder einen Hinweis über happyshooting.de slash high und zwar hat uns der Wolf noch geschrieben und einen Filmtipp abgeliefert über eine Fotografin, von der ich auch nicht so richtig viel wusste. Es geht über, ich weiß noch nicht mal, wie man den Namen genau ausspricht, Lucia Moholy oder Lucia Moholy. Der Film heißt Die Bauhausfotografin, ist 56 Minuten lang in der Mediathek von Arte verfügbar bis zum 11.05. nächsten Jahres. Und zwar hat Lucia Moholy gelebt von 1894 bis 1989, war als Bauhausfotografin eine Pionierin der neuen Sachlichkeit. Ihre Fotografien prägen bis heute das Bild von der legendären Kunstschule. Nicht nur die Gebäude und Objekte fingen sie ein, sondern auch den Geist und die Atmosphäre des Bauhauses. Ähm, Ihr Ehemann wurde 1923 ans Bauhaus berufen. Gemeinsam arbeiteten sie dort und der Ehemann wurde berühmt als Erfinder des Fotogramms eines Fotos ohne Film.
Lucias Anteil daran wurde erst spät bekannt. Als die gebürtige tschechische Jüdin 1933 nach der Machtergreifung der Nazis Deutschland verlassen musste, konnte sie ihren wichtigsten Besitz, ihre Glasnegative, nicht mitnehmen. Sie hielt sich in London mühsam über Wasser und arbeitete für den britischen Geheimdienst an der Mikroverfilmung wertvoller Dokumente. Mit ihrer Vision von Mikrofilm als freizugängliche Information für alle gilt sie heute als Pionierin des Internets. Nach dem Krieg machte Lucia sich auf die Suche nach ihren Glasnegativen. Bauhausdirektor Walter Gropius, inzwischen bekannter Architekt und Professor in Harvard, mit dem sie befreundet war, hatte ihr verschwiegen, dass er die Glasnegative besaß und mit den Fotos das Bauhaus weltberühmt machte, ohne jemals Lucias Namen zu nennen. Erst nach langen Verhandlungen schickte Gropius ihr einen Teil der Glasplatten. Der Film erzählt Lucia Mohollys abenteuerliche Geschichte und wie sich Künstler und Künstlerinnen in den USA und Europa bis heute von ihr inspirieren lassen. Eine Lucia-Moholy-Retrospektive wird nach Prag ab Februar 2025 auch im Fotomuseum Winterthur gezeigt. Da sieht man mal wieder, wie Frauen in der Geschichte große Beiträge geleistet haben, aber oft nicht die entsprechenden Lorbeeren dafür bekommen haben.
BorisWeil nicht sein kann, was nicht sein darf. Da wird es noch sehr, sehr viele Beispiele in der Geschichte geben.
ChrisGibt es aus der Technik, aus der Computerei, aus der Weltraumfahrt und überall gibt es diese Beispiele. Das scheint eines der Beispiele zu sein. Also wusste ich nicht und das ja, sie verdient Anerkennung, wenn auch leider, erst nachdem sie gestorben ist.
BorisAber Wolf, cooler Tipp.
ChrisDanke für den Tipp. Super. Damit sind wir am Ende von Happy Shooting. Vielen Dank, dass ihr dabei Bad. Wir sind nächste Woche wieder da.
BorisUnd wünschen euch viel Spaß beim Bearbeiten mit einem der Lightroom Classic Alternativen und verabschieden uns mit einem gepflegten.
ChrisZünftigen 3, 2, 1.
Boris2, 1 Happy Shooting.
Shownotes
- Video-Version auf youtube
- Fast immer dienstags, gerne mal um 18:00 Uhr: Happy Shooting Live. Täglich im Slack mitmachen - auch Audio-/Videokommentare werden gern angenommen.
- Aus der Preshow: eine nützliche Community, Ding-Dong, Eis ohne Eierlikör, Rum-Topf
- #hshi-Feedback vom Sponsor Detlev: Stahl-SD-Karte, Geodaten im Smartphone, LR Spiegelungenentfernen entfernt auch Flares, Spende
- #hshi-Feedback von Jens zu den Adobe-KI-Credits
- #hshi von Marius zu Autofokus bei OM-Kameras
- TK und Crop bei Tele und resultierende Freistellung/Blende
- Technikprobleme bei Chris bei USB seit dem Upgrade auf den M4
- Geschenkter Würfel D20 von Heiko
- News:
- Drohnenpilot Chris bekommt Post vom Luftfahrtbundesamt
- Altes Lightroom Classic 6 auf aktuellem Mac mit Problemen
- irfanview als schneller Viewer
- Lightroom-Alternativen
- Last.Camera - Crowd-Projekt mit Einwegkamera
- Film-Archiv ausgeräumt
- Chris testet seinen Film auf Entflammbarkeit
- Alle Happy Shooting Foto-Aufgaben
- Aktuelle Aufgabe "Kultur" vom 10.07.2025 bis 24.07.2025 mit dem tag "hsbkultur"
- Alle Bilder zur Aufgabe “kurz”
- Gewinnerbild von Klaus_Bormann: Kurzparken am Flughafen = Kiss & Fly
- Bildbesprechung: obpen - Zweimal abgeschnitten und doch zu kurz, BrunoE - Kurzer Besuch in der Bibliothek, kuchenmampfer - Wer ist hier zu kurz?, philipp.h146 - Kurz und fein
- Der #hsterminkalender im Netz
- Termin einreichen
- Termine:
- Bereits seit 04.04.2025 und noch bis zum 03.08.2025 zeigt das Landesmuseum Koblenz "gute aussichten - junge deutsche fotografie" auf der Festung Ehrenbreitstein
- #hshi von Wolf: Lucia Moholy - Die Bauhaus-Fotografin. In der arte-Mediathek verfügbar bis 11.05.2026.
- Hausmeisterei:
- HS-Feedback (Text/Audio/Video)
- Unterstützen: Überweisung, weitere Möglichkeiten
- Happy Merching
- Mastodon: Boris, Chris, Happy Shooting
- Bsky: Chris, Boris
- Helfen-Elfen: Sonja, Christian, Dietmar, Devid, Kai, Christian N., Stefan, Jürgen und Mapache
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