#910 - Villageister

Veröffentlicht 11 September 2025

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#910 - Villageister

Veröffentlicht 11 September 2025 · Länge 1:46:44

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Boris

Happy Shooting, Folge 910, Villageister. Die heutige Folge wird euch präsentiert von...

Chris

Von Saal Digital, 30% mit dem Gutschein Happy30, Saal, alles groß geschrieben, mehr dazu in den Show Notes.

Einspieler

Hier ist eine weitere Ausgabe von Happy Shooting, der Fotopodcast.

Boris

Ja, willkommen an diesem Mittwochdienstag. Schönen guten Tag.

Chris

Und dein Rechner macht gerade kleine Kochstunde.

Boris

Ja, unser Tool, was wir hier im Web benutzen, braucht ein bisschen mehr CPU als üblich.

Chris

Alles ist anders.

Einspieler

Die moderatoren Boris und Chris.

Boris

Kleine Nicklichkeiten, da kann ich durch.

Chris

Winzige Dinge, obwohl ich muss sagen, die Infrastruktur hinter dieser Produktion hier, die hat sich ja in den letzten 19 Jahren echt dramatisch geändert. Das ist schon wild, was hier früher lief mit Two-Ender und wie ist das Tool, was wir zum Sprechen dazwischen benutzt haben? Dieses Gamer-Kommunikations- Mumble. Mumble war das genau, über Mumble kommuniziert und dann irgendwann, also das ist verrückt, was da heute geht, auch qualitativ und von Fondurchsatz her und so.

Boris

In der Tat. Unsere Leitungen sind auch besser geworden, muss man auch dazu sagen.

Chris

Ja, geringfügig, geringfügig.

Boris

Wir haben es eigentlich immer geschafft, den Fortschritt der Technik wieder voll auszulasten, indem wir auch die Tools ein bisschen hochgezüchtet haben.

Chris

So ist das doch immer.

Boris

Immer an der Bedingungkante.

Chris

Das hat unser Dozent damals gesagt. Informatiker sind wie ideales Gas. Sie füllen jeden Raum ein.

Boris

So ist das nämlich.

Chris

So ist das nämlich. Ja, wir sind Happy Shooting, der Foto-Podcast. Und wir kommen einmal die Woche hier mit Foto-News und diversen Diskussionen rund um das Thema und... Das Ganze dienstags übrigens live, da sind wir per Audio-Stream und auf YouTube und auf Twitch, das alles findet ihr in den Shownotes und unsere Hinweise, Fragen und Stories Line, happyshooting.de ist auch die ganze Woche offen, da könnt ihr also jederzeit mal irgendwas reinwerfen, was ihr loswerden wollt oder was ihr fragen wollt und das packt mir dann auch mit in die Sendung. Und das haben heute mehrere Menschen gemacht, aber nicht zum Fotothema, sondern wir erinnern uns, du hast letzte Woche eiskalt dein Regalthema mit in die Sendung gebracht, was ja total fotorelevant ist.

Boris

Ja, ich habe das reingemogelt, weil ich will da ja auch und zwar relativ viel Fotoequipment drin unterbringen. Und Sachen hier rund um den Podcast, so Sachen, die man mir mal geschickt hat, so kleine Aufmerksamkeiten und so, die möchte ich natürlich auch präsentieren hier. Also das hat schon alles Bezug.

Chris

Wir erinnern uns dran, du hattest dich dann irgendwann so auf Ikea-Kalax eingeschossen, aber das hat keine Ecken und deshalb ist es doof. Und dann hast du ja ganz viele Tipps bekommen. Alle wollten dir ein IWA verkaufen, weil da gibt es ein Eck-Ding dafür. Jetzt haben aber zwei Leute geschrieben, ich lese mal kurz vor. Der Olli schreibt, hallo Boris, betreffend deinem Regalproblem. Das IWA-Regal gibt es als Eck-Regal, ist eventuell etwas zu rustikal für ein Büro oder Studio. Und er preist dann an regalraum.com, das sei eine gute Adresse für Regale in diversen Formen und Farben, meist auch inklusive, Konfigurationen, die haben auch Eckregale nicht so günstig wie Ikea, aber auch keine Mondpreise, also es ist ich weiß nicht, ob Olli bei Regalraum arbeitet, aber auf jeden Fall hat es jetzt mal hier untergebracht.

Boris

Das ist egal, das können wir gerne nennen, es gibt da auch Alternativen wie deinschrank.de und andere Genau, also so maßanfertiger quasi.

Chris

Die so ein Discount- Maßangehung machen, glaube ich.

Boris

Ja, Discount ist ein großer Begriff. Also ich habe mal so grob die Ecke zusammengestellt in ähnlichen Größenordnungen wie so ein Kallax. Und da bist du dann auch schnell irgendwie so bei 12.000, 13.000, äh, 13.000, bei 12.000, 13.000.

Chris

13.000.

Boris

Das wäre ein bisschen viel. So 1.200, 1.300 bist du da ganz schnell und hast noch nicht so viel.

Chris

Für so ein eines Eckelement.

Boris

Nicht das Eckelement, die ganze Wand.

Chris

Mit Regalen. Das ist aber nicht teuer für ein maßgefertigtes Regal.

Boris

Für maßgefertigt, wie gesagt, das sind jetzt keine Mondpreise, das ist völlig fair, da liegen sie aber alle, die so auf Maß fertigen, das ist so diese Größenordnung. Wenn du das voll ausstattest, wenn du da Türen und Schubladen reinhaben willst, dann kommst du auch schnell so an die 2000er-Grenze oder drüber hinaus, je nachdem, was du da baust. Und hast dann den Haken gegenüber dem Kallax, dass du eben zum Beispiel keine Vitrinen-Einsätze hast und dass du keine, Multifächereinsätze hast und dass leider dieses Würfelregal, was sie haben, keine Kallax-Maße hat, weil sonst könnte man ja die Kallax- Inlays verwenden. Das ist ein bisschen schade. Aber danke für den Link. Ich werde mir das noch mal genauer angucken. Den kannte ich nämlich noch nicht tatsächlich.

Chris

Ja, dann hat sich noch Frank gemeldet. Auch nochmal betreffend Karl Lacks optisch schönes System. Die Seitenwände bestehen aus Röhrenspan oder Ähnlichem. Nur die Verbindungspunkte sind mit Leisten verstärkt. Ein Umbau dürfte daher Probleme machen.

Boris

Das habe ich inzwischen auch erfahren.

Chris

Wenn Ikea dann vielleicht die Method-Reihe, das ist ein Küchenmöbel. Hier gibt es eine Vielzahl Möglichkeiten. Auch Eckschrank. Viele Grüße, Frank.

Boris

Wie heißt das?

Chris

Passend dazu, gerade Jochen auch nochmal in unserem Slack. Einfach eine Einbauküche in die Ecke. Da gibt es diese praktischen Rotationslösungen, um die Ecken auszunutzen. Da darfst du aber dann auch nur Pfannen und Töpfe reintun.

Boris

Ja, ist alles anderes verboten. Wie heißt das System da bei Ikea? Was wurde da genannt?

Chris

Methode. Methode, aber ohne E.

Boris

Da hatte ich glaube ich auch schon geguckt und das Problem war, dass es entweder nur sehr tiefe, also halt Küchenzeilen gibt oder nicht in den richtigen Farben. Aber ich schaue da nochmal. Ja, danke dafür auf jeden Fall, weil ja, da gibt es natürlich Erklösung.

Chris

Ja, willkommen beim Happy Shooting Küchenstudio.

Boris

Ja, wenn Sie mehr wissen wollen zu Inneneinrichtung. Happy, wie sagt man, Inneneinrichtung.

Chris

Einrichtung, Happy Einrichtung.

Boris

Happy Einrichtung, genau.

Chris

Also, das ist auf jeden Fall.

Boris

Ja, danke fürs Feedback, gerne mehr davon. Wenn ihr auch Fotos habt von euren Lösungen, zeigt gerne her.

Chris

Also wer die Details möchte, letzte Woche in der Sendung gegen Ende, hat Boris das mal ausgebreitet.

Boris

Im Augenblick bin ich noch drauf und dran, wirklich die Kallax-Lösung zu nehmen und über Eck entweder damit zu leben, dass ich da einen Verlust habe oder aber das eine Regal ein bisschen nach vorne zu ziehen, sodass ich so ein halbes, dreiviertel Eingriff habe in ein Fach und dann nur einen minimalen Verlust in der Ecke. Naja, ist auch egal. Schickt mal eure Lösung.

Chris

Und dann die praktischen Laubsäge arbeiten, dann kannst du so Ecken ausschneiden, dass du dann besser, egal.

Boris

Vielleicht frage ich ja auch nochmal bei der Tischlerei, ob die mir eine Ecke bauen mit den Kallax-Maßen.

Chris

Mal gucken. Genau. Tu, weißt du, was wir letztens, also das war happyshooting.de slash hi, da dürft ihr gerne so Dinge ab.

Boris

Da kann man auch Fotos anhängen.

Chris

Da kann man auch Fotos dranhängen, da kann man übrigens auch Sachen zum Thema Fotografie fragen oder erzählen. Vielleicht habt ihr eine tolle Ausstellung gemacht oder irgendwas erlebt oder oder oder oder. Also haut es da rein, happyshooting.de slash high.

Boris

Genau, wir hören gerne von euch.

Chris

Weißt du, was wir letzte Woche komplett vergessen haben? Wir hatten zwei Tage vor unserer letzten Sendung hatten wir einen Workshop hier.

Boris

Ja, Mensch-Workshop.

Chris

Und nach der Sendung denke ich so, äh. Und warum haben wir jetzt davon nichts erzählt? Weil das war mal ein richtig geiler Workshop.

Boris

Ja, auf jeden Fall. War eine coole Gruppe mit einer klasse Dynamik.

Chris

Also Happy Shooting Mensch, der sich relativ spät dann doch noch gefüllt hat. Also wir waren insgesamt mit uns beiden neun Leute und haben da, ja, hier in der Viewfinder-Villa vor den Toren Hannovers mal die Umgebung unsicher gemacht und das war ein richtig gutes Ding und nicht nur, weil es mal wieder einfach ordentlich und gut abgegangen ist, sondern auch, weil die Leute wirklich aus der, also vom weitesten her, der Frank, der ist aus Freiburg angereist.

Was ein ganz schöner Weg ist für sowas. Und die kürzeste Anreise hat der Stefan gehabt. Der kommt ja aus dem Nachbarort. Das war wirklich so eine echt schöne Mischung. Und so thementechnisch haben wir den ja so ein bisschen, na ich sag mal, aufgemöbelt. So Thema Mensch, da fällt ja richtig viel drunter. Da denkt man zuerst so, na ja, das ist halt hauptsächlich Thema Posen. Wie stelle ich sicher, dass jemand richtig in die richtige Richtung guckt vor der Kamera? Aber ich glaube, wir haben tatsächlich so alles angekratzt, was man ankratzen kann, also über Thema Licht mit Licht. Mit den Möglichkeiten, die wir halt heutzutage so haben, über Kameratechnik, bis hin zur Psychologie, zu, wie gehst du mit Menschen vor der Kamera um, Thema Settings, wie funktioniert denn der Mensch in seiner Umgebung, Farben war ein wichtiges Thema natürlich, Thema Klamotten auch, Hintergründe, Bildränder und so weiter, also da waren so ein paar Sachen, die echt gut funktioniert haben, und Und die auch wieder in Teilen in die Workshops nächstes Jahr einfließen werden.

Boris

Tatsächlich ist es mal relativ wenig Technik. Das ging tatsächlich viel auch um die richtige Komposition. So beachten von Vordergrund, Hintergrund, solche Geschichten. Licht war durchaus ein Thema. Und wir hatten dann ja auch tatsächlich mal eine gezielte Aufgabe, wo dann tatsächlich mal bewusst ganz anders komponiert wurde als vorher. Das war auch spannend. Ja, und natürlich so die ein oder anderen Posing-Tipps, also einfache Posen, um eben auch mit ganz normalen Menschen auf irgendwelchen Veranstaltungen oder sowas vielleicht mal schnell ein etwas besseres Ergebnis erreichen zu können. Solche Geschichten halt.

Chris

Auch sehr viel Hands-on. Wir haben es diesmal tatsächlich so hinbekommen, weil das ist ja jedes Mal ein bisschen anders, aber diesmal haben wir es so hinbekommen, dass wirklich sehr gut getaktet Aufgaben, Unterricht, Reviews waren.

Boris

Du hast sie schon ganz schön unter Druck gesetzt bei einigen Aufgaben. Da haben sie schon geschwitzt, aber das war gut so. Da konnten wir nämlich nicht so viel nachdenken, sondern mussten dann auch mal handeln.

Chris

Naja, das ist ja einer der Tricks dahinter, wenn man den Leuten die Zeit nimmt, wirklich tief nachzudenken, dann kommen echtere Geschichten raus. Zum Beispiel dann am Schluss die Aufgabe, wir haben am Schluss eine Aufgabe gemacht mit so Filmplakatbildern, also Bildern, die einfach noch genügend Platz haben, um was draus zu machen. Da will ich nochmal ganz kurz das von Peter zeigen. Weiß jetzt nicht mehr, wer es fotografiert hat, aber dieses Bild, das war halt wirklich so erstmal auf den ersten Blick, wenn man sieht es jetzt ja gerade im Video, da steht er halt mit sehr unscharfem Hintergrund. Also ein typisches Bild, wo man jetzt irgendwie so ein… Wo der Text jetzt hinkommt für das Plakat. Wo ein Text hinpasst und vom Ausdruck her, das ist halt, ich hatte sofort im Hinterkopf dieses, da ist gerade der, ich weiß nicht, der Profi-Killer, der jetzt von der Explosion weggeht.

Boris

Ja, der Klassiker in den Actionfilmen, in Zeitlupe.

Chris

Und dann haben wir das halt mal eben schnell gemacht.

Boris

Ja.

Chris

Das ist halt so geil gewesen. Es hat richtig Spaß gemacht. Auch vor allem, dass wir wirklich wenig Technik gemacht haben. Sondern wirklich viel um, ja, viel über Fotografie als solche. Das war ein gutes Wochenende. Und da werden wir gleich noch was drüber hören, weil das hat tatsächlich so ein bisschen, für mich auch noch mal so ein bisschen Strahlkraft entwickelt, auch ins nächste Jahr hinein. Weil wir haben...

Boris

Jens hat das übrigens gemacht, schreibt Peter hier gerade.

Chris

Jens war es.

Boris

Grüße gehen raus.

Chris

Sehr schön. Ja, wir haben nämlich jetzt schon, also mir hat das einen Boost gegeben, so früher als sonst, weißt du, sonst ist es immer so, oh nächstes Jahr die Workshops, die muss ich ja noch, um Gottes Willen, wann mache ich das denn? Ah nee, muss ich noch ein bisschen warten und jetzt bin ich im Prinzip gerade mittendrin schon die Workshops für 2026 vorzubereiten. Ja, also mir hat das gut getan, dieser Workshop und die Gruppe und die Teilnehmerinnen und die Teilnehmer. Und deshalb reden wir kurz über 2026 und was da so auf euch zukommt, weil es gibt tatsächlich so ein paar, Ja, ein paar geänderte Themenzuschnitte, die ich mal nicht unspannend finde. Also, was steht, ist natürlich Klostergeister 2026. Ja, da gleich der Hinweis, falls ihr vom Kloster eine Mail bekommen habt, der Thomas hatte nachgefragt, er hatte vom Kloster eine Mail bekommen, die kündigen an, dass jetzt dann irgendwie von wann bis wann sie die Workshops das nächste Jahr zur Buchung aufmachen. Und hat dann gefragt, wann darf ich mich dann früher anmelden? Nein, nein, nein, Kommando zurück, Klostergeister wird nach wie vor wie immer Anfang November aufgemacht werden.

Boris

Ihr werdet hier erfahren davon.

Chris

Ihr werdet hier erfahren davon. Ihr werdet auch im neuen Happy Shooting Newsletter erfahren. Wir haben nämlich ein Workshop-Newsletter eingerichtet. Ich dachte, das wäre mal wieder an der Zeit. Ein Vehikel, um euch Bescheid zu geben, dass, irgendwas ansteht oder Updates zu Workshops, neue Workshops, einfach so ein kleines Ankündigungsding. Wer da Interesse hat, der geht bitte in die Shownotes, da ist ein Link oder auf happyshooting.de slash Newsletter.

Boris

Ich habe mich vor der Sendung schon angemeldet.

Chris

Ja, ich habe dich gleich als Versuchskaninchen verwendet. Also dieser Workshop, Quatsch, dieser Newsletter, das ist wirklich so eher selten bis fast nie, aber wenn was ist, dann haben wir halt eine Möglichkeit, euch Bescheid zu geben. Also das ist jetzt nicht irgendwie ein regelmäßiges Ding, sondern da wird was reingeworfen, falls was Neues ansteht oder so. Na wahr, also meldet euch da gerne mal an. Ja, ansonsten für nächstes Jahr wird es drei Happy-Shooting-Villa-Workshops geben. Also hier bei uns, neben dem Klostergeister-Workshop, wird es hier drei Workshops geben. Und ich bin mal so ein bisschen, ich habe mal so ein bisschen was geändert, weil das war ja tatsächlich, ich glaube, das haben wir im März angefangen mit der Seewerkstatt, einfach mal so ein bisschen von der Technik weg und ein bisschen mehr.

Sachgebunden, projektgebunden, also mehr so da will ich hin, wie komme ich da hin und die Technik ist halt ein Teil vom Ganzen. Die Technik ist das Handwerk und das Handwerk, das können halt ganz viele schon oder das lässt sich relativ schnell drauf schaffen, sondern, oh warte mal, Jochen sagt, es gibt zwei Newsletter. Ja, da ist noch der zweite, das ist aber nur unsere Podcast-Benachrichtigung. Also wer den Podcast nicht über einen Podcast-Player bekommt, der bekommt dann da eine E-Mail. Das macht aber das Podcast-System, was wir nutzen. Gut, also mehr so... Ja, also nicht mehr so, ah, jetzt geht es hier um Mensch oder jetzt hier um Licht, sondern diese Sachen werden Teil dieser Workshops sein natürlich, aber es geht immer um das eigentliche Ziel. Wir wollen ein gutes Foto machen, wir wollen wissen, wie man Dinge sieht, wie man Fotos plant, wie man sie umsetzt, wie man zum Bild kommt, wie man zum Wunschbild kommt, also von der Vision zum Bild quasi. Und das ist dann auch schon der erste Workshop. Termine haben wir noch keine. Es sind nur erst mal so die Titel und so weiter. Also auch da lohnt es sich, beim Newsletter angemeldet zu sein. Weil sobald wir Termine haben, werden die da natürlich auch reingeworfen. Also wir werden drei Happy Shooting Villa Workshops haben. Einer ist getitelt Sehen, Planen, Umsetzen von der Idee zum Bild.

Also genau dieser Prozess, eigentlich ist das so eine Extended Ultra Version 2 von der Seewerkstatt im Prinzip. Wie komme ich zum Bild und das fängt halt so lange vor dem Bild schon an, dass das wichtig ist, das auch in so einen Workshop mit rein zu gießen. Und beim Umsetzen sind wir natürlich auch wieder bei manchen technischen Themen und so weiter das wird nicht wegfallen aber es ändert sich ja eh, also wenn ich mir heute angucke, wie die Kameras was die für eine Evolution machen, dann, wir haben es jetzt an diesem Mensch-Workshop halt auch gemerkt, dass viele der aktuellen Kameras, die machen halt den Fokus dahin, wo man die gerne hätte und die machen halt die Farben sehr gut mit dem verfügbaren Licht und so weiter.

Boris

Es gibt immer die Ausreise, es ist gut zu wissen, wie es geht, aber ja, in der Tat passiert schon viel das Richtige heutzutage.

Chris

So, der zweite Workshop, den titeln wir mal Fotoprojekte realisieren, dein Weg zur Ausstellung. In Klammer oder zur Präsentation.

Boris

Oder zum Buch oder ein Projekt.

Chris

Zu was auch immer. Ein Projekt und dann, wie schaffe ich eigentlich den Weg davon? Wie schaffe ich zum Beispiel ein Projekt auch wirklich so zu machen, dass das einen Zusammenhang nachher hat? Also stell dir vor, du stellst irgendwo aus oder du machst ein Buch und dann hast du lauter Bilder, die alle thematisch, optisch sonst wie nichts miteinander zu tun haben. Dann ist das Kraut und Rüben. Also willst du geschlossene Projekte, da geht es dann um Thema Findung dieser Projekte, Umsetzung, Nachbearbeitung, Präsentation, eben auch Buch und so weiter.

Boris

Ja, das ist so ein bisschen die, wie soll ich sagen, die destillierte Fassung von den Klostergeisterprojekten. Da geht es ja auch um diese Themen immer wieder.

Chris

Ja, im Prinzip ja, aber das halt bei Klostergeister ist relativ offen und hier wird es dann schon sehr zielgerichtet, weil das sind Villa-Workshops.

Boris

Ja, wir haben dann diese zwei Tage da.

Chris

Die sind ein Wochenende und die sind auch auf zehn Leute sind die begrenzt. Also das ist alles sehr limitiert. Ja, und dann haben wir noch einen dritten Workshop und da bedienen wir uns mal ganz eiskalt bei einem Brand, den es jetzt schon lange gibt und nennen den Villa-Geister. Intensiv-Workshop und Kreativ-Wochenende in der Viewfinder-Villa. Also kannst natürlich Klostergeister nicht jetzt hier einfach so eins zu eins umsetzen, das geht nicht.

Boris

Nein.

Chris

Natürlich nicht. Das ist eine zeitliche Geschichte, wobei der könnte eventuell ein bisschen länger als nur Samstag, Sonntag sein. Vielleicht fängt der schon Freitag an. Müssen wir sehen. und dann halt mit verschiedenen bewährten Komponenten aus dem Klostergeister-Workshop mit komprimierteren Projekten. Also es ist quasi so eine kleine Druckbetankung, aber schon so, dass jetzt nicht irgendwie hier der Riesenstress ausbricht, sondern es soll schon ein kreatives Ding sein und am Ende eben, ja, also aber es wird schon intensiv.

Das sind mal so die drei Happy-Shooting-Sachen, dann ähm, Bin ich mal in dem gleichen Mindset auf unsere Analog-Workshops noch losgegangen. Also die werden auf jeden Fall auch wieder stattfinden. Auch davon drei Stück, auch die jeweils auf zehn Teilnehmer begrenzt. Großformat sogar auf fünf, weil das ist einfach, das ist betreuungsintensiver. Und der erste heißt Film und Pixel. Film entwickeln, Bilder digital nutzen. Da geht es um Filmentwicklung, Kleinbildmittelformat, Thema, wie kriege ich das denn in die digitale Welt, weil machen wir uns mal nichts vor, wir sind in der heutigen Welt, werden wir unsere Bilder in die digitale Welt bringen wollen, müssen und das heißt, diese Kombination des analogen und digitalen Prozesses, das ist quasi dieses Wochenende.

Boris

Dann muss ich ja sagen, finde ich immer noch spannend, auch wenn ich dem Analogen jetzt ja mal wieder losgesagt habe, aber als ich drin war das sind so diese Momente, wo man sagt, es gibt so viele alte Schätzchen also wirklich, mechanische Prachtstücke an Kameras, die wirklich eine wahre Freude sind, da auf den Auslöser zu drücken und sie zu spannen, es ist einfach das Gefühl was du dabei hast und wenn du damit unterwegs bist, aber du willst natürlich hinterher nicht irgendwelche Vergrößerungen und Abzüge in der Dunkelkammer machen, also ich jedenfalls nicht und hab die ja unter Umständen nicht mehr. Aber als wir das auch bei den Klostergeistern, da fing das bei mir ja an, als ihr das mal da gemacht habt, diese Schwarz-Weiß-Filme einfach zu entwickeln und man wirklich nur diesen Dunkelsack braucht und das alles eigentlich bei Tageslicht macht und hinterher digital die Bilder ja auch wieder weiterverarbeiten und verbreiten kann, das macht wirklich einen Riesenbock, weil das eröffnet eine so große Anzahl von richtig, richtig tollen Kameras. Ja, also überlegt euch das, Leute.

Chris

Das hat dich schon schwer beeindruckt.

Boris

Ja, wirklich. Ich finde das faszinierend.

Chris

Also das ist der erste von den dreien. Dann gibt es einen zweiten, der wird ganz sicher Großformat heißen. Der ist ja dieses Jahr ausgebucht und mit einem zweiten Termin bedacht worden. Im Oktober gibt es übrigens noch einen Platz, gibt es glaube ich noch, im Großformat Workshop. Also Großformat fotografieren im ganz großen Stil. Da geht es, naja, darum, die Fotografie mal aus einer ganz anderen Seite zu lernen und sich damit auch nochmal die eigentliche Fotografie, die man so macht, noch ein bisschen zu unterfüttern und besser zu werden. Also für mich hat die Großformat-Fotografie einfach meine Fotografie komplett verändert. Und deshalb renne ich jetzt nicht jeden Tag mit der Großformat-Kamera rum, aber man denkt anders drüber. Das muss man schon planen. Man denkt anders drüber. Und dann auf vielfache Bitte und Hinweise, ja, es wird wieder einen etwas extremeren Filmworkshop geben. Titel Experimente mit Film, Push-Pull und die wilde Chemie.

Boris

Geil.

Chris

Also kreative, analoge Prozesse, Push and Pullen, vielleicht zu einer Typie, Cross-Entwicklung, wenn wir das hier hinbekommen. Wie gesagt, auch nur ein Wochenende, aber da gucken wir mal, was wir reinkriegen, möglicherweise Kaffinol. Wenn wir nicht alles wirklich hinbekommen zeitlich, dann reden wir zumindest ziemlich viel über alternative, analoge Prozesse. Das wird eine kreative Spielwiese.

Boris

Noch einen kurzen Monoprint. Und zumindest drüber reden kann man.

Chris

Also Moni macht ja Mono. Moni Monoprint. Das haben wir ja auf Klostergeister gesehen. Also Monoprint sind diese Drucke. Mono deshalb, weil das sind Unikate, die hinten rauskommen. Mit verschiedenen Techniken und so weiter. Und Moni kriegt da regelmäßig Anfragen jetzt von Leuten, die das sehen, was sie tut. Weil sie postet ihre Sachen ja auch. Die das auch mal mit ihr machen wollen aber das wird da nicht passieren jetzt bei diesen Workshops das ist ja insgesamt schon.

Boris

Umfangreich das ist eigentlich ein Workshop für sich sowas zu machen.

Chris

Das ist mehr als nur ein kleiner Workshop du hast ja gesehen wie die geackert haben beim Klostergeister und zwar wirklich wir haben da irgendwie eine Session gemacht und zack waren die wieder weg und das ist das sieht, also die Ergebnisse sind super geil aber der Weg dahin ist ein langer Weg, das ist ein aufwendiger Weg, da braucht man Zeit, da muss man, experimentieren, da muss man probieren, da muss man vor allem viel, viel Ausschuss produzieren. Also das ist für so ein Workshop-Wochenende, eher nicht.

Boris

Vor allem, wenn es zehn Leute machen wollen. Brauchst du zehn von DG-Plates und so.

Chris

Ja, also der Pixel- und Film-Workshop, der Großformat-Workshop und der Experimente mit Film-Workshop, das sind die drei, die wir machen wollen. Und dann, ist mir noch was ganz Neues irgendwie so aus dem Hirn gefallen. Und da muss ich jetzt mal euer Feedback bekommen. Also ich habe drüber nachgedacht, weil das kriege ich ganz häufig, dass Leute sagen, oh ja, Villa-Workshop wäre toll, ich würde ja gerne mal nach Hannover kommen, so ein Workshop-Wochenende. Aber ich habe keine Zeit ich habe da einen anderen Termin, das ist zu weit weg, also das ist einfach die Leute herzubekommen für so einen Workshop ist nicht leicht, das wissen wir, vor allem wenn du halt weit genug weg bist und so weiter und.

Boris

Dann Wochenende weg ist auch nicht immer ganz einfach.

Chris

Und deshalb geistert mir seit einer Weile und das wird jetzt ein bisschen konkreter, eine Villa Workshop Online Variante durch den Kopf. Das.

Habe ich, ich weiß gar nicht mehr, wo ich es gesehen habe. An einer anderen Stelle habe ich das gesehen, dass andere Leute sowas auch veranstalten und dass das auch wohl ganz gut ankommt in jetzt nicht Fotokontext, aber in anderen kreativen Kontexten. Und deshalb bin ich da mal in mich gegangen und habe mal überlegt, wie man sowas tun könnte und vor allem, wann man das tun könnte. Weil du kannst jetzt nicht ein Wochenende-Workshop irgendwie morgens neun bis abends sechs irgendwie auf Zoom rumhängen. Das geht nicht. Das funktioniert nicht. Aber was man tun kann, ist vielleicht das Ganze so in so einen wöchentlichen, sagen wir mal anderthalb Stunden Termin, 90 Minuten, einmal die Woche, so einen Abendtermin, Live-Termin. Wo es dann ja nicht nur um das Erklären und Erzählen geht, sondern auch um den Austausch geht, wo es um Aufgaben geht, um Bilder anschauen, um Bilderkritik geht. Und das Ganze unterfüttert mit einer geschlossenen Community. Also das ist dann schon was Spezielles. Das ist ja auch hier, wenn wir einen Villa-Workshop machen, sind wir auch unter uns.

Mit sowas wie so einem Bilder-Drop, also mit Aufgaben, mit kuratierten Live-Besprechungen. Für jede Session so ein klares Briefing für die Woche. Also das ist das, was ihr mitnehmen sollt und das ist das, was ihr mitbringen sollt, wenn ihr wieder nach einer Woche zurückkommt. Video Replays, also die Videos müssen dann natürlich irgendwo online sein, weil vielleicht hat ja jemand mal einen Termin dazwischen oder so.

Boris

Ja, oder will das später nochmal nachgucken. Für die Aufgaben nochmal sich ins Gedächtnis holen. Ist eigentlich eine schöne Sache. Weil wenn man irgendwie eine Aufgabe stellt oder so und dann haben die Teilnehmenden mal eine Woche Zeit, in Ruhe was vorzubereiten oder auch ein kleines Projekt umzusetzen, wo man dann Review machen kann, dann ist schon Potenzial.

Chris

Da ist Potenzial und vor allem ist das vielleicht auch was für die Jahreszeit, wo man nicht so viel fotografiert. Also so ein bisschen Motivationsschub. Also ich habe mir überlegt, wann das sinnvoll wäre und bin dann so auf Ende Januar bin ich gekommen. Also genug Zeit zum Vorbereiten noch.

Boris

Das Jahr ist abgeschlossen, das ist noch jetzt gestartet, aber noch nicht so richtig durchgestartet.

Chris

Vielleicht auch, um so den Ton zu setzen, dann kann man das natürlich so auf verschiedenen Levels machen. Vielleicht wollen die einen noch wirklich nur diese Sessions sich angucken. Vielleicht wollen andere tatsächlich aktiv dabei sein. Also vielleicht kann man da so ein bisschen so ein, zwei Level irgendwie einziehen an der Stelle. Und dann aber das Thema. Und da kommt es eigentlich ursprünglich her, weil über diese ganzen Geschichten mit Sehwerkstatt und mit dem Mensch-Workshop jetzt und so weiter, ist halt ein Thema, was sich bei mir immer weiter rauskristallisiert hat. Und du kennst mich, ich bin ein Nerd. Ich liebe es mit Knöpfchen und Bildschirmchen und teurem Glas zu spielen oder es zu kippen und zu drehen und zu verknoten.

Und ich merke aber auch, dass die Fotografie natürlich für viele auch gerade so weg geht von der Technik. Ich halte jetzt mal in Gedanken ein kleines gläsernes Rechteck hoch mit ein paar runden Löchern auf der einen Seite. Also wir haben halt Kameras, die eigentlich Technik sehr, sehr weit weg abstrahieren. Und das ist erst mal auch eine gute Sache, weil du kannst dich halt wirklich auf das Erzählen konzentrieren, auf das Sehen konzentrieren und so weiter. Und dann ist mir so der Titel für sowas, so der Grundtitel dafür ist mir so in den Kopf gekommen und dann dachte ich, Mensch, ja, so muss das eigentlich heißen. Diese Online-Geschichte, die hieße dann Fotografie ohne Technik.

Boris

Was natürlich meint mit reduzierter Technik oder so.

Chris

Mal schauen. Also der Untertitel Sehen, Lernen, Bilder gestalten oder Sehen, Erzählen, Auswählen.

Also da geht es um Lernen, wie gute Fotos entstehen. Und zwar eben wieder, lange bevor überhaupt jemand die Kamera mal in die Hand nimmt, müssen da schon Dinge passieren? Oder muss man sich Dinge, oder kann man sich Dinge bewusst machen? Auge schärfen für Bildaufbau, Licht und Wirkung, den eigenen Blick entwickeln, eben unabhängig oder weitgehend unabhängig von der Technik. Und das wären dann sechs Sessions, Also ich habe es mal grob jetzt mal irgendwie mal mir überlegt, also Thema Sehen und Reduktion, da geht es eben um klassische Sachen wie Figur, Grund, Kanten, Negativraum und solche Geschichten. Eine Session über Thema Licht lesen.

Da geht es eben nicht nur darum, wie mache ich weiches und hartes Licht, sondern da geht es auch um Schatten als Form und solche Geschichten. Also einfach wie gehe ich mit Licht um und mit den Auswirkungen von Licht. Perspektive und Nähe. Ganz wichtiges Thema. Das sehen wir immer wieder. Perspektive ist einfach fast alles in der Fotografie. Thema Story und Reihenfolge. Also wie kommt nachher was zusammen? Wie kommen die Bilder und dann auch.

Übergänge zustande? Wir reden immer wieder auch von, da müssen einfach Bilder entstehen, die auch miteinander irgendwie stimmig sind und funktionieren. Also die eine Geschichte erzählen können, die du hinterher ausstellen kannst. Eine Session über Farbe oder Schwarz-Weiß. Da geht es um Entscheidungsfindungen, um Konsistenz, um ja, reicht das jetzt einfach mal auf den Knopf zu drücken und zu gucken, was passiert oder warum müssen manche Bilder vielleicht sogar Schwarz-Weiß sein? Warum dürfen sie es? Warum dürfen andere überhaupt nicht? Also dieses Lernen darüber, was ja, wie so ein Entscheidungsverstand Und letztendlich Auswahl und Präsentation. Also eine Serie.

Mir ist kein guter deutscher Titel dafür eingefallen, aber so ein Künstlerstatement. Also dieses, was erzähle ich denn über meine Bilder? Also stell der Vortrum aus einer Ausstellung. Du willst zu dieser Ausstellung einladen. Was sagst du da? Was schreibst du da über deine Bilder? Also das ist ja für viele Leute einfach total, ich sag mal, fast unmöglich, das zu tun. Wer will sich denn selbst beuräuchern? Aber wie kannst du das machen? Wie kann das funktionieren? Und letztendlich geht es natürlich bei dieser Online-Geschichte so um das Lernen, auch im Lerntransfer. Also wie kriege ich die Sachen in den Alltag übertragen? Ganz wichtig. Und am Ende steht dann nach diesen sechs Wochen eine eigene Fotoserie mit einer klaren Reihenfolge, klaren Titel, Künstlerstatement und ein geschlossenes Werk soll dann am Schluss quasi rauskommen. Das wären sechs Wochen Fotografie ohne Technik das ist aktuell wirklich nur so ein so ein halb ausgearbeitetes Hirngespinst von mir ja.

Boris

Deine halben Ausarbeitung die sind schon naja, da muss schon noch richtig danke.

Chris

Aber da muss ja schon noch richtig Arbeit rein bis das dann auch noch wirklich was.

Boris

Ist denn deine Frage an.

Chris

Die Community weil.

Boris

Du gesagt hast, du willst Feedback haben Ja.

Chris

Ich möchte jetzt von euch wissen, dockt das irgendwo bei euch an? Ist das ein Ding, wo ihr sagt, oh, oder ist das mehr so ein und wenn das andockt, warum dockt das an?

Boris

Also sprich, dockt das Thema bei euch an und dockt das bei euch online an?

Chris

Auch das Thema Online Variante.

Boris

Genau, online, sechsmal wöchentlich unter Umständen.

Chris

Sechs Wochen, 90 Minuten, also ein Live-Termin pro Woche, 90 Minuten, Aufgaben, alles manageable.

Boris

Und was für einen Tag in der Woche muss man jetzt noch gucken?

Chris

Das ist alles noch offen. Ich sag mal, Zeitaufwand, ja, so drei Stunden die Woche müsst ihr einplanen. Also da wird schon ein bisschen was verlangt. David will wissen, was es kostet. Ich hab's noch, ist noch offen. Ist alles noch offen.

Boris

Muss noch kalkuliert werden. Das ist die andere Hälfte, die noch fehlt.

Chris

Das fehlt auch noch, aber das ist natürlich, also ja, muss man quasi ein Vela-Workshop ohne Anreise und Hotel und Übernachtung und so. Also müssen wir gucken, wie das preislich irgendwie reinpasst. Also von meiner Seite ist da noch wirklich viel zu tun. Das muss jetzt wirklich ausgearbeitet werden und so weiter. Aber ich mache das halt im Moment noch so eher so im Vakuum. Also deshalb brauche ich da Feedback. Ist das ein Ding?

Boris

Feedback an welcher Adresse? Auch an Hi?

Chris

Mach das auf happyshooting.de slash Hi. Einfach werf es da rein und, Macht mal. Ja, Heiko schreibt bei Imdok die Variante, die Online-Variante und auch der Themenschwerpunkt an. Die Frage ist nur nach dem Wochentag, ob er Zeit findet.

Boris

Das müsste man dann mal noch vielleicht in einer eigenen Umfrage mal starten oder sowas. Aber erst mal gucken, ob es überhaupt ankommt.

Chris

Ja, Terminfindung, da werden wir dann noch irgendwas hinbekommen. Ich werde sicher nicht jedem recht machen können, aber das werde ich jetzt nicht einfach so entscheiden, sondern da müssen wir schon irgendwie, da werde ich schon ein bisschen Forschung betreiben dafür.

Boris

Und bisher ist geplant, dass es kein Happy Shooting Workshop ist, sondern es ist ein Villa Workshop.

Chris

Das ist ein Villa Workshop.

Boris

Also nur, dass keine Missverständnisse auftreten.

Chris

Villa Workshop Online. Ja. Dann schauen wir mal. Also, das war es jetzt aber. Also, neuer Happy Shooting Workshop Newsletter. Auch da wird sowas drin landen natürlich. Klostergeisteranmeldung Anfang November. Ich glaube, dritten oder so. Das haben wir noch ein bisschen hin und her geschoben. Kommt aber dann, das Detail kommt dann noch. Dreimal Villa-Workshops mit Happy Shooting. Das ist einmal Sehen, Plan, Umsetzen, von der Idee zum Bild. Fotoprojekte realisieren, dein Weg zur Ausstellung und Villa-Geister-Intensiv-Workshop und Kreativ-Wochenende in der Viewfinder-Villa. Die sind mit Boris und mir. Dann mit Moni und mir hier in der Viewfinder-Villa die drei Analog-Workshops Film und Pixel. Dann der Großformat-Workshop und Experimente mit Film. Das sind die drei und dann vielleicht Ende Januar Villa Workshop Online.

Boris

Genau, also gerade zum Online-Thema fleißig Feedback, happyshooting.de slash hi. Schreibt mal, ob das was für euch ist.

Chris

Haut mal eure Gedanken dazu rein und ja, dann sehen wir. Ja, ich find's cool.

Boris

Wenn es klappt. Das klappt.

Chris

So, Themenwechsel. Jetzt müssen wir endlich mal langsam die Sendung finden.

Boris

Lass mal eine Sendung mal. Ja, mein Gott, das verzeiht, wir haben Kapitelmarken, aber so ein bisschen Eigeninformation muss sein. Das ist ja unser Kanal an euch.

Chris

Naja, und das ist ja, Workshops sind ja auch eine Art Kanal.

Boris

Ganz genau. Aber es gab Neuigkeiten.

Chris

Ja, da wollen wir jetzt aber nicht wirklich super tief rein.

Boris

Weil das machen viele andere schon.

Chris

Nein, machen wir nicht, aber wir sind beide iPhone-Benutzer und deshalb müssen wir kurz über das neue iPhone 17 reden, beziehungsweise die Pro-Version davon. Also, ganz kurz, äh, sie sind bunter, also zumindest die Pros, silber, blau, orange, ähm, sie sind kälter, das heißt, sie haben irgendwie so eine, so eine Hitze, Vapor-Chamber drin.

Boris

Ähm, mal gucken, ob das funktioniert.

Chris

Und wie immer natürlich Kamera-Updates, das ist so eigentlich das Thema.

Boris

Darum geht's ja auch eigentlich, ne?

Chris

Und wir reden jetzt von den Pros, das sind also die mit den drei Kameras hinten drauf, ähm, die bekommen in der nächsten Version alle eine, Alle Rückkameras bekommen den großen Chip, also 48 Megapixel. Das ist tatsächlich ein Ding. Daraus ergeben sich dann neue Möglichkeiten. Zum Beispiel die bisher doch eher technisch oder bildqualitativ nicht so ganz tolle Telekamera. Die bekommt halt dann auch mehr Auflösung. Und da machen sie jetzt ein 8x Optical Zoom. Woher waren es 5x? Wobei diese Optical-Zoom-Geschichten, die knallen halt jetzt 100 und 200 Millimeter äquivalent raus. Aber der 200, der ist ein Crop. Also da wird halt nicht der ganze Chip benutzt.

Boris

Ja, aber wieder ein 12-Megapixel-Crop immerhin. Weil du halt diesen hochauflösenden Sensor hast. Aber du hast natürlich diese ganzen wunderbaren Spielereien mit mehreren Aufnahmen und Pixel-Binding und Pipapo für Details. Das hast du dann halt nicht mehr, wenn du digital cropst, logischerweise.

Chris

Genau, also die Hauptkamera, das ist ja die mit dem 24mm-Äquivalent, die wird jetzt auch in Anführungszeichen zwei Kameras aufgeteilt, einmal mit der hohen Auflösung die 24 und dann den Crop auf 48mm mit 12 Megapixel. Also die haben jetzt viele Pixel auf all diesen Sensoren und die bündeln die, im Normalfall bekommst du da so 24 Megapixel Bilder raus und wenn du willst, kannst du aber auch irgendwie die ganzen 48 nutzen, vor allem wenn du genug Licht hast.

Boris

Das wird wieder eine Einstellungsfrage sein, ob du dann hier das RAW haben willst oder ein hochauflösendes Hike oder sowas und es wird wieder so sein wie jetzt ja auch schon dass du halt, wenn du dich ranzoomst, du nicht selbst entscheidest, welche Kamera tatsächlich benutzt wird, das wird dann abhängig von den Lichtbedingungen entweder hier ein Crop sein oder dort die Linse.

Chris

Es sei denn, die eingebaute Kamera-App macht das sehr dynamisch und letztendlich ist für die, Für den Großteil der Menschen, die die benutzt, ist es auch völlig egal, dass sie einen großen Zoom-Bereich haben. Und für Nerds, die müssen halt dann eine andere Kamera benutzen, wo du das dann ein bisschen gezielter steuern kannst.

Boris

Da kannst du es dann genau auswählen.

Chris

Also Hauptkamera, dann gibt es nach wie vor diese Ultra-Wide-Kamera, also die mit 13 mm Äquivalent daherkommt. Die hat.

Nur eine auf nur einen Bildwinkel, nämlich 120 Grad dafür und keinen optischen Bildstabi, aber den brauchst du da auch nicht wirklich bei so wenig Brennweite. Aber auch die vielen Pixel und dann eben die Telekamera, 100 Millimeter-Äquivalent mit voller Auflösung und die 200 mit eben einem leichten Crop oder mit einem Crop und weniger, Pixeln. Und das aber auch mit optischer Bildstabi und mit dieser Periskop-Optik. Es ist technisch halt wieder die Frage, wie setzt man es technisch um? Haben sie mitbekommen? Haben sie hinbekommen? Und, Ja, und dann die Selfie-Kamera, die ist wohl auch neu. Das fand ich schon fast wieder spannend. Die hat 18 Megapixel und hat einen quadratischen Sensor, das sieht man nicht oft. Also wir sehen einen quadratischen Sensor und dann irgendwie dieses Feature, was dann halt per KI erkennt, ob jetzt auf dem Selfie eine oder drei Personen drauf sind und die croppt dann entsprechend. Also das wird dann hochkant, quer, das wird alles aus diesem einen Quadrat-Sensor rausgecroppt, ohne dass man jetzt das Ding drehen müsste für Querformat oder so. Wer hat das damals vorgemacht? War das, wie hieß diese gelbe Brille mit der Kamera drin?

Boris

Oh, weiß ich nicht.

Chris

Irgendwas mit S. Egal. Egal. Also wir haben...

Boris

Quadratischer Sensor ist was Fantastisches im Grunde genommen, weil du kannst die Pixel, also erstmal wird weiterhin natürlich ein Quer- oder Hochformat Bild gemacht, das heißt, es wird nicht das ganze Quadrat für das fertige Bild genutzt, aber du kannst die Pixel natürlich nutzen für eine Bildstabilisierung und hast einen sehr, sehr großen Bereich dann, um zu stabilisieren, das ist ganz fantastisch. Und wie du gerade gesagt hast, ist es halt so, wenn du das Gerät hoch oder quer hältst, ist es egal. Es kann entweder ein Hoch- oder ein Querformat rausfallen. Also auch wenn du das Gerät hochformatig hinhältst, kann ein Querformat-Bild rausfallen, wenn die Kamera eben diese Intelligenz da erkannt hat, da stehen aber noch zwei Leute links und rechts von dir, Querformat ist jetzt besser, weil dann passen alle drauf. Dann wird eben so ein Bild gemacht. Das ist ganz spannend. Ich habe schon in der Vorbesprechung gesagt, Jetzt brauche ich ja ein solches Gerät für unsere Software, die wir programmieren in der Firma, weil es ist blanke Horror, wenn du mit der Kamera API spielst und willst je nach Geräteausrichtung und je nachdem, wie der Sensor verbaut ist mit der Front- oder Hinterkameraden ein Bild haben, was korrekt ist. Orientiert, also korrekt rotiert, gespeichert wird. Das ist der blanke Horror. Da kommen verschiedene Ebenen dazu. Das würde jetzt hier alles zu weit führen. Und jetzt kommt hier so eine Apple-Kamera mit einem Quadrat, die selbst entscheidet, ob es hoch oder hoch ist.

Chris

Snap hießen die. Snap hießen die. Und die hatten tatsächlich eine App, die auch quasi ein quadratschöses Format macht. Und das dann auch noch, das war so, bevor hier diese 360-Grad-Kameras kamen, die du auch halten kannst, wie du möchtest. Das haben die da schon vorgemacht und ich glaube auch, so wie ich das gesehen habe, weiß ich auch gar nicht, ob man das quadratische Bild rauskriegen kann, so als Mittelformat. Mensch, wäre mir das ja tatsächlich lieb, wenn man volles Quadrat auch fotografisch verwenden könnte, weil da kannst du dann mit 18 Megapixel auch schon optisch was anfangen, auch wenn es nur, in Anführungszeichen, nur die Selfie-Kamera ist. Also, das ist spannend, wo das hingeht, weiß ich nicht.

Boris

Es wird bestimmt ein Highlight oder sowas rausfinden, wie man da das die ganzen Pics.

Chris

In dem Kontext ist dann auch das Wort, was ich mehrmals gesehen habe, gefallen, und zwar das Open Gate Recording. Ist im Videokontext auch interessant, und zwar im Video soll das Ding jetzt ProRes RAW unterstützen, also ein RAW-Video-Kodec. Alle Achtung. Anderen Farbraum, Apple Log 2, also nochmal ein größerer Farbraum irgendwie, wo du hinterher deine Latz drauf knallen kannst. Open Gate Recording. Open Gate, das Gate ist bei den Filmkameras die Maske, die quasi direkt vor dem Filmsitz aufgenommen wird. Und wenn du, und manchen kannst du eben das Gate ändern, also du kannst es schmaler machen, du kannst quasi mehr Breitbild machen, da wird dann halt quasi gekroppt und dann ist das Gate, Open Gate heißt einfach nichts anderes als ganzer Sensor. Das kennen wir bei so manchen 4K-Kameras, die dann irgendwie eigentlich noch mehr können. Also Open Gate ist ein fancy Term für, ich nehme jedes Pixel auf.

Boris

Kannst halt hinterher croppen, wenn du willst.

Chris

Ja, wo haben sie noch genau? Genlock oder Genlock? Fand ich, ist jetzt für uns alle wahrscheinlich eher völlig unwichtig, aber finde ich aus verschiedenen Gründen ganz interessant. Das ist ein System, was im Profi-Umfeld verwendet wird, um Kameras zu synchen. Also wenn du mit mehreren Kameras arbeitest, früher gab es da quasi den Timecode, den gibt es heute auch noch, aber ein Genlock oder Genlock ist halt noch präziser. Da geht es quasi fast auf entweder zeilengenau oder sogar pixelgenaues Sync. Zwischen zwei Kameras.

Für Multikameraproduktion ist das nicht unbedingt wichtig. Da reicht wahrscheinlich auch ein simpler Timecode, der halt auf Frame genau ist. Aber spätestens, wenn du anfängst, so virtuelle Produktion zu machen, Wir reden da so von LED-Wänden als Hintergrund, so Volumes und solche Geschichten, die sind höchst timingkritisch. Wenn du so eine LED-Wand hast, die mit 240 Hertz irgendwie mehrere verschiedene Bilder gleichzeitig darstellen kann und du dann mit den Kameras dir eine von diesen Realitäten raussuchen kannst, weil das irgendwie jeder dritte Frame ist halt von der Szene und jeder zweite Frame von der anderen, da gibt es unglaubliche Möglichkeiten. Wenn du 3D-Capture machst, also ein, Mehrere Kameras, die gleichzeitig zwei Bilder für Stereo-Vision oder sowas aufzeichnen. Auch da musst du eigentlich Subframe genau sein. Das muss so genau sitzen.

Boris

Wir sprachen beim Villa-Workshop, als du mir deinen 3D-Drucker gezeigt hast darüber, ob ich denn vielleicht mit dem iPhone und dem Leidarsensor auch unser Pferd in 3D scannen könnte. Und hast du schon gesagt, das wird wahrscheinlich nichts, weil so still wird es nicht stehen, weil so ein Scan dauert ja einen Augenblick. Und das wäre jetzt unter Umständen eine Möglichkeit. Einfach irgendwie drei, vier iPhones mit Genlock kombinieren und dann halt ein Bild machen und das dann wieder rechnen lassen in 3D.

Chris

Aber das geht nur mit den teuren neuen Phones. Und du brauchst auch noch eine externe Hardware dafür, so einen Sync-Generator. Also das ist jetzt nicht so, dass die das einfach automatisch machen, sondern du musst dann so eine Art...

Boris

Es ist für Filmproduktion schon gemacht.

Chris

...Clock-Dasein. Wir haben es jetzt verwiesen auf hier Blackmagic-Camera-Pro-Doc, was ich auch nicht mal auf der Website gefunden habe.

Boris

Ein Beispiel war halt diese Bullet-Time-Geschichte, Wenn du halt so im Halbkreis oder Dreiviertelkreis viele Kameras ausrichtest und dann hast du halt irgendeine Action, die du quasi einfrieren oder verlangsamen kannst, während du die Perspektive wechselst und dann weiterlaufen lässt, dafür brauchst du sowas.

Chris

Na gut, also das war so ein Feature, was mich einfach aus Nerdgründen sehr interessiert hat.

Und 4K 120 Frames pro Sekunde in Dolby Vision, da habe ich mich nochmal kurz rumgeguckt. Dolby Vision habe ich ja eher so ein bisschen belächelt, aber ich habe jetzt endlich verstanden, was das eigentlich ist.

Das ist nämlich ein HDR-Format, ein eben Dolby-proprietäres HDR-Format, was halt schon einige Sachen supportet, so zum Beispiel bis zu 10.000 Nits. Das sind also so die Helligkeiten, die du im HDR brauchst. So ein aktuelles HDR-Display kann halt irgendwie 4.000 bis 5.000 Nits. Also der Dynamikbereich von dem Format ist halt noch mal deutlich größer. Farbtiefe von 12-Bit, den REC 2020 Colorspace, der auch ziemlich groß ist. Thema dynamische Metadaten. Brauchst bei solchen Sachen auch Metadaten, so über Belichtung und Kontrast und Farbe, Helligkeit und so weiter. Die kannst du da tatsächlich bis auf einen Frame genau hinterlegen. Du könntest also, wenn du wolltest, für jeden Frame eigene Korrekturdaten hinterlegen oder so. Ob man es braucht, weiß ich nicht, aber drin ist es wohl. Und Ziel, das Ganze ist halt über unterschiedliche Geräte eine einigermaßen Konsistenz hinzukriegen. Dass also das Bild nachher auf dem Fernseher und auf dem Projektor und auf dem Smartphone nicht grotten anders aussieht. Also im Prinzip so eine Art Farbmanagement.

Boris

Naja, ist alles für den professionelleren Filmproduktionsbereich gedacht.

Chris

Wird uns erstmal, glaube ich, überhaupt nicht interessieren, außer auf philosophischer Ebene.

Boris

Spannend, dass es geht, aber wir werden es wahrscheinlich nicht benutzen.

Chris

Und vor allem bin ich dieses Jahr eh nicht dran. Also dieses Jahr ist, ich kaufe mir nicht jedes Jahr so ein Gerät. Das heißt, ich setze das jetzt mal aus und werde warten.

Boris

Ich warte noch die Reviews ab. Ich habe ja noch ein 14 Pro und wie gesagt, ich bräuchte für die Softwareentwicklung sowieso was Aktuelles.

Chris

Wollte ich gerade sagen, du wirst von der Arbeit her, wirst du da wahrscheinlich noch eher die Finger dran kriegen als ich. Also ich bin mit den Kameras in meinen Geräten immer noch sehr zufrieden.

Boris

Ja, es ist halt diese 100-200mm, es ist halt exakt mein Beutelschema, das kann ich sehr gut bei den Pferden gebrauchen. Wir schauen mal.

Chris

Ja, du kannst aber auch die Canon oder die Olympus mitnehmen.

Boris

Aber nicht in der Hosentasche, das ist ja illusorisch. Na, ich schaue mal. Ich schaue mal. Mal gucken. Immerhin in Europa noch ein SIM-Karten-Slot. Das heißt, ich muss mir jetzt nicht sofort um eSIM Gedanken machen. Ist ja auch mal nett.

Chris

Richtig. Letzte Woche haben wir über Content Credentials geredet. Und da hatte ich einen etwas pessimistischen Outlook, was das Thema angeht und dass das nicht in die Püttel kommt.

Boris

Ja. Und vor allem torpediert wird.

Chris

Ja, vor allem torpediert wird, da das Samsung Galaxy S25, was halt Content Credentials nur schreibt, wenn ein KI, eingesetzt wird und bei normalen Bildern nicht reinschreibt, dass das vom Menschen gemacht wurde, was ja eigentlich Sinn und Zweck der ganzen Sache war.

Boris

Ja, da war es gerade praktisch gewesen.

Chris

Ja, da kam jetzt aber eine andere Meldung gerade noch und zwar Content Credentials, Google Pixel, das kam quasi raus, während wir die Sendung gemacht haben und das Google Pixel, das neue oder die Google Pixels, die neuen, also die Pixel 10, haben unter anderem eben in der Ankündigung drin, dass sie Content Credentials unterstützen und zwar für alle Bilder. Also du machst ein Bild und dann wird ein Content-Credentials-Meta-Tag geschrieben und da steht dann halt drin, Mensch hat Auslöser gedrückt. Keine Ahnung, was exakt drinsteht, aber du kannst dann halt wirklich vom Licht, was auf die Pixel gefallen ist, dann nachvollziehen, hat er jetzt ein Mensch ausgelöst oder nicht. Und in den Phones, das kennen wir von Google, hast du halt auch mittlerweile so viele KI-Geschichten drin. Ich weiß nicht, wahrscheinlich kannst du sogar auf das neue, hier das, wie heißt das neue Modell, was die da haben? Nanobanana.

Nanobanana ist ein neues KI-Model von Google, was unter anderem sehr gut mit Bildern umgehen kann. Also dem kannst du tatsächlich sagen, mach doch mal die Kerze da auf dem Sofatisch an und mach mal draußen dunkel. Mach mal eine weihnachtliche, kuschelige Szene aus diesem Sommerbild. Oder setz dem Nienke mal, was weiß ich, einen bunten Hut auf oder so.

Boris

Dem Linke wird wahrscheinlich schwierig, aber dem Typen da wird es verstehen.

Chris

Auch wenn das dich kennt? Keine Ahnung.

Boris

Ich wurde nicht gefragt.

Chris

Du kannst quasi Bilder damit editieren und das nicht schlecht. Also das geht schon.

Boris

Also halten wir fest, Pixel macht es dann offensichtlich richtig mit den Credentials an jedes Bild.

Chris

Die neuen Pixels machen es wohl richtig, ja.

Boris

Dann habe ich ja noch Hoffnung, dass Samsung dann noch mit einem Update vielleicht nachzieht. Muss man im Auge behalten.

Chris

Tja. werden wir sehen dann kam noch eine andere Meldung die ich eine Kurzmeldung, aber die fand ich nicht uninteressant, Nikon und die Verkaufszahlen die haben mal so ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert, für jede Spiegelreflexkamera also für jede digitale Spiegelreflexkamera die sie verkaufen, verkaufen sie elf Spiegellose, Zum Thema, wie sehen denn die Verhältnisse aus?

Boris

Ich hätte jetzt gerade gefragt, haben sie noch DSLR im Angebot?

Chris

Also die Zahlen sind jetzt von 2024. Da haben sie wohl 760.000 spiegellose Kameras ausgeliefert. Und im Vergleich dazu eben 70.000 digitalen Spiegelreflexkameras.

Boris

Spiegellos ist der Weg. das ist jetzt so.

Chris

Also nur, dass man das auch noch mal so richtig bewusst wahrnimmt, das ist schon.

Boris

Die sind schon echt gut geworden. Einziger Haken oder Nachteil, den sie immer noch haben gegenüber DSLR ist eben die Akkulaufzeit. Du musst also eigentlich immer irgendwie zwei, drei Akkus mehr einplanen für so einen Tag, wo du mit einer Spiegelreflex irgendwie die ganze Woche durcharbeiten kannst. Das bleibt so, aber du hast ansonsten so viele Vorteile Naja Nikon hat ja sogar die eine Kamera, die nicht mal mehr einen Verschluss hat, die nur noch einen digitalen Verschluss hat. Also da gibt es schon Dinge, die du machen kannst, die gehen halt mit dem Spiegel dann nicht. Es gab übrigens auch allgemeine, ich habe jetzt die Zahlen nicht, aber es gab allgemeine Verkaufszahlen, zumindest aus dem asiatischen, schräg schräg japanischen Raum. Und Canon ist da weit, weit, weit vorne, vor Nikon, Sony und so weiter. Das ist tatsächlich schon fast erschreckend was die für einen Vorsprung an Verkäufen haben, ich habe jetzt aber noch nicht recherchieren können nach weltweiten Verkaufszahlen ob das repräsentativ ist, weiß ich nicht wer da genaue Verkaufszahlen weltweit hat über die verschiedenen Marken hinweg, schickt gerne mal einen Link an happyshooting.de das würde mich mal interessieren.

Chris

So, noch eine Meldung, die auch aus den USA rübergeschwappt ist, die ich ganz interessant fand, ist die Meldung, dass Fotografinnen und Fotografen endlich wieder mehr Credit bekommen in den Newsmedia.

Boris

Also meinst du als Quellangabe oder Autorenangabe?

Chris

Genau, also dieses Thema, wir hatten dieses Bild gemacht, ich habe das jetzt nicht wirklich verfolgt, aber das war wohl ein Thema, dass das in den großen Medien, und hier ist es, glaube ich, beispielhaft die Washington-Code genannt, dass das mit dem Bildcredit irgendwo nicht mehr so die Norm war. Das ist weniger geworden. Und du erinnerst dich dran, vielleicht noch von vor 30, 40 Jahren oder so, da war das eigentlich zumindest hier kompletter Standard.

Boris

Das ist absolut Usus, das war Pflicht.

Chris

Bildurheberrecht, gut, hier in Deutschland haben wir eh nochmal eine andere Rechtslage, das Urheberrecht. Garantiert ihr eigentlich das oder erlaubt ihr zumindest darauf zu pochen, dass doch bitteschön auch der Name beim Bild oder zumindest in Bildnähe genannt wird? Und diese sogenannte Byline, also dieses unterm Bild, dieses Bild von so und so und so und so, das ist wohl etwas ins Hintertreffen geraten, ist jetzt aber am Wiederkommen. Und das war jetzt diese Meldung, wo sie sagen, das ist jetzt einfach, ja, und es ist halt in USA weniger dieses, es ist weniger gesetzlich hinterlegt, aber es ist natürlich ein Zeichen von Vertrauen, ein Zeichen von Wertschätzung.

Und ich weiß nicht wie es dir geht, aber ich habe das schon erlebt, dass Leute halt meine Bilder einfach so verwendet haben und das mit dem Credit irgendwie gar nicht, also noch nicht mal auf der Rille hatten achso, nee, die sind ja du kriegst ja Sichtbarkeit und du hast ja, irgendwie, das ist ja auch nichts besonderes so ein Bild zu machen, weil du hast ja auch noch auf den Knopf gedrückt und so, also diese Diese Wertschätzung, die fehlt ja ganz oft und das scheint zumindest in vielen Kreisen dort jetzt wieder mehr zur Norm zu werden. Das hat auch damit zu tun, dass jetzt einfach mit den Jahren auch Menschen wieder dort an die Entscheidungspositionen kommen, die vielleicht ein bisschen... Das wieder neu erleben oder neu lernen und vielleicht anders miteinander umgehen.

Boris

Ich finde das völlig in Ordnung. Also wenn man bisher das Bild als Füllmaterial vielleicht noch genommen hat und dann gesagt hat, ach, wozu noch was drunter schreiben, dann müsste ich ja recherchieren. Ich finde das gut, weil wenn man da was drunter schreibt, dann muss man sich mit dem Foto beschäftigen, wo man es her hat, wer hat es gemacht. Und für die Person, die das Bild verwendet, ist das halt ein Stück mehr auseinandersetzen, mit der Thematik, mit dem Bild und auch eine Entscheidungsfindung, was nehme ich überhaupt? Du nimmst es nicht einfach nur als Platzfüller, sondern wirklich als ein Bild. Und dann hast du eben auch einen entsprechenden Respekt vor der Person, die es gemacht hat. Und das finde ich in Ordnung, das drunter zu schreiben.

Chris

Also nochmal, ich halte es sogar für notwendig, weil wir haben ja so eine Abkehr von Profifotografie gesehen. Zum Beispiel, du erinnerst dich vor, ich weiß gar nicht, zehn plus Jahren.

Diese Welle, wo dann einfach die professionell Fotografierenden aus den US-Redaktionen geflogen sind. Also Chicago Sun Times war da ganz groß. Die haben halt von anderen auf anderen ihre komplette Bildredaktion entlassen, haben den Schreibenden dort, irgendwie einen halbtägigen Smartphone-Kurs gegeben. Und dann durften die plötzlich die Bilder machen. Und in dem Moment, wo du den Credit dann auch im Bild Nähe hast, wenn unter einem guten Bild drunter steht, Foto, Boris Nienke, Dann ist das nicht nur eine Wertschätzung, sondern dann verbessert das natürlich deine Verhandlungsposition in der Zukunft. Dann hast du bessere Karten, wenn es um irgendwelche Lizenzgespräche oder Honorargespräche geht bei irgendwelchen Sachen. Und jetzt sind da natürlich Dinge, Bereiche, in denen das, immer noch ziemlich stiefmütterlich behandelt wird mit den Credits, das ist also, ich sag mal, gerade in Social Media ist das ja ganz oft so, dass du einen Post hast mit einem Bild und dann vielleicht noch in einem Reply-Post drunter geschrieben wird, von wem das Bild ist, aber wenn das erste dann viral geht, dann sieht das zweite kein Mensch mehr. Also da wird dann teilweise einfach vorgeschoben, dass das Platzgründe seien und ja.

Boris

Also da wo es rechtlich erforderlich ist eben ein Urheber oder Urheberin zu nennen, ist es auf jeden Fall mal wichtig und nicht selten liest man ja so Quelle Internet, Quelle Instagram oder so, nee, dann macht euch gefälligst auch die Mühe herauszufinden von welchem Account und wie heißt die Person aber auch da wo es jetzt rechtlich nicht verbindlich ist, finde ich das einfach nur respektvoll und zum guten Ton gehörend. Selbst wenn du jetzt sagst, du hast keine...

Chris

Es geht um Wertschätzung, klar.

Boris

Genau, wenn du jetzt keine professionellen Fotografinnen mehr hast, sondern dass deine Redakteure selber tun, ja, ist ja auch in Ordnung, aber auch die können ja bitte genannt werden, weil auch die haben da ein Foto gemacht und vielleicht motiviert die das ja auch, dann noch bessere Fotos zu machen. Warum denn nicht? Also wertschätzt doch einfach, was ihr benutzt.

Chris

Also vielleicht sehen wir da eine etwas positiver Entwicklung.

Boris

Schön. Ja, positive Nachrichten. Finde ich gut. Weißt du, was noch positiv ist?

Chris

Ja.

Einspieler

Happy Shooting, der Fotopodcast. Werbung.

Chris

Und zwar werden wir diese Woche natürlich wieder unterstützt von Saal Digital. Das sind die mit dem, ja, das Familienunternehmen aus Röttenbach, ich dachte gerade, ich habe den Namen vergessen. Das Familienunternehmen aus Röttenbach, die seit 40 Jahren im Geschäft sind, mit Fotobüchern, Postern, Wandbildern, Kalendern und so weiter und so fort, auch Business-Produkte. Bis hin zur einzelnen Kreditkarte. Du kannst tatsächlich eine, Visitenkarte bestellen, wenn du möchtest. Eine einzige. Das geht.

Boris

Manchmal braucht man ja nur eine.

Chris

Das können die nicht. Ich bin völlig hinten untergefallen. Also das Ganze wird dort CO2 neutral produziert auf FSC zertifiziertem Papier und mit Solarstrom. Das ist eine gute Kombi aus Qualität, Farbechtheit, Und sehr moderne Produktionstechnik. Und ja, wir haben die ja getestet. Wir haben in den letzten zwei Sendungen schon über sie gesprochen. Und heute wollen wir mal kurz... Ja, über so ein paar Details reden, die ich erwähnenswert oder die wir erwähnenswert finden. Das eine ist, naja, haben wir jetzt zweimal gesagt, müssen wir wieder sagen, die Speed, die Geschwindigkeit.

Boris

Oh ja.

Chris

Es ist halt unglaublich schnell. Ich muss lachen, wenn ich auf deren Bestellseiten irgendwo sehe, Lieferzeit, nee, Produktionszeit zwei bis drei Tage. Und als wir bestellt haben, waren die Sachen ja nach zwei Tagen da, also die haben das am selben Tag eine aufwendige Bestellung noch produziert. Die haben ihre Prozesse nicht nur im Griff, sondern die haben wahrscheinlich einfach sehr viel dort automatisiert, dass der Mensch dann wirklich den wichtigen Teil macht, nämlich die Qualitätskontrolle und die Arbeitsabläufe.

Boris

Scheinen zu passen, das kann man so festhalten.

Chris

Sagenhaft, sagenhaft und das in der Sommerzeit, Das ist ja so Sommerferienzeit gewesen, als wir das bestellt haben. Fast noch, nee, teilweise tatsächlich noch. Und ja, das hat irgendwie gar nichts gemacht. Also, das ist schon mal super, super klasse. Bestellung dort. Du hast ja die App benutzt. Ich habe hier den Webbestellkonfigurator benutzt.

Boris

Im Browser, okay.

Chris

Weil ich bin ja tatsächlich manchmal so, ich sage mal, das mache ich nicht jede Woche, muss ich da jetzt echt noch eine App installieren dafür? Und habe mich dann einfach mal voll in diesen Konfigurator reingeworfen. Und es war halt, ich mache jetzt hier mal eine Bestellung. Also wer Video guckt, kann das sehen. Du hast ja die Wahl zwischen Desktop-Software und Online-Designer.

Boris

Und nimmst jetzt den Online-Designer.

Chris

Ich nehme jetzt einfach mal den Online-Designer und guck mal, was ich mir da basteln möchte.

Boris

Das sieht in der App sehr ähnlich aus. Ich nehme mal an, dass das auch nur gewrappte Werksleiter ist.

Chris

Ich mache jetzt mal eine Kreditkarte, eine Quatschkreditkarte, eine Business-Karte, eine Visitenkarte. Stell dir vor, du hast eine Veranstaltung nächste Woche. Und möchtest da vielleicht passend zu der Veranstaltung eine Visitenkarte haben, dass die Leute dann auch wirklich eine Verbindung dazu haben. Bisher musstest du halt ganz oft irgendwo, was weiß ich, 100 Stück oder mehr machen lassen.

Boris

Obacht, kleiner Tipp an dieser Stelle, wo du gerade sagst, Veranstaltung. Wenn schon klar ist, dass da eine Veranstaltung ist und klar ist, dass ihr Fotos macht, das kann eine Hochzeit sein, das kann, was weiß ich, eine Fohlenschau sein, eine Pferdefohlenschau, was auch immer. Wenn ihr das schon vorher wisst, legt mal schon eine Online-Galerie an, eine Blanko-Galerie. Dann habt ihr einen Link, vielleicht auch einen hübschen Short-Link über eure Webseite. Und dann, Chris, wenn du hier so eine Karte designst.

Chris

Macht einen QR-Code hinten drauf.

Boris

Genau, dann kann nämlich nicht nur der eigene Name da drauf, dann kann der Link und ein QR-Code zu dieser Online-Galerie und dann habt ihr quasi themenbezogene Karten. Das ist doch mal ein Ding, oder?

Chris

So, jetzt kannst du hier, ich sag mal individuell, ich mach jetzt mal 20 Karten. Warum auch nicht.

Boris

Jawohl.

Chris

Hier beidseitig, Spezialveredlung brauchst du nicht, Ausrichtung, Querhochformat, das hat glaube ich eine Produktion. Das ist eher für den Konfigurator wichtig.

Boris

Ja, ob du den Text halt im Hochformat oder im Querformat da reinsetzen willst. Genau.

Chris

So und jetzt gehst du her und sagst, okay, ich habe hier meine Bilder und jetzt möchte ich gerne mal, suche ich mir mal kurz hier auf meiner Platte ein hübsches Bild raus. Nehmen wir doch mal das hier. Das ist ein schönes Bild von Eisbergen. Also wer jetzt Video guckt, das hat einen Vorteil. Das Bild wird jetzt hochgeladen, per Dreck und Drop reingeworfen. Das wird jetzt, das ist ganz frisch, also ich habe das jetzt nicht vorbereitet, das heißt das braucht jetzt einfach eine Sekunde, bis es das Bild auch mal wirklich, ja, verdaut hat quasi. Ich mache das mal hier schön groß. Das ist hier so ein blauer Eisberg vor einem dunklen Hintergrund und werfe jetzt noch einen Text drauf. Also es ist ein ganz normaler Editor, ohne jetzt irgendwelche Spielereien, ohne irgendwelchen Schnickschnack. Ich nehme mir mal eine hübsche.

Boris

Und du benutzt gerade den Online-Designer, während wir hier Video- und Audio-Strömen.

Chris

So, pass mal auf. Jetzt machen wir hier mal, ich sollte meinen Namen noch schreiben können. Jetzt mache ich mal schön meinen Namen drauf. Ich mache dir mal die Schrift ein bisschen größer.

Boris

Ja, man kann eben auch aus verschiedenen Schriftarten wählen. Das geht dann zum Beispiel bei den Buchprojekten auch. Bei den Büchern kann man ja auch auf den Seiten noch Text machen. Wenn man jetzt ein Reisebuch oder sowas machen will, eine Reisereportage dann festhalten will, kann man verschiedene Schriften wählen.

Chris

So, und dann hast du deine oder andere Elemente noch. Du kannst auch noch irgendwelche Grafenelemente reinwerfen.

Boris

Ja, und ein zweites Bild obendrauf. Also alles, was man machen will.

Chris

Ja, und das ist alles Dreck und Drop und fertig. Also das ist wirklich ruckzuck. Und dann hast du halt ja, dann kannst du ja noch die Rückseite gestalten. Machen wir jetzt nicht wegen der Zeit, aber du siehst schon, das geht halt zack, zack. So, und jetzt habe ich meine 20 Visitenkarten. Genau, das muss jetzt noch geprüft werden. Das ist eine, wenn du das über den Rand hinaus machst, dann sagt er, oh, da müssen wir aber nochmal kurz gucken. Du bekommst also nochmal so eine kurze Abfrage.

Boris

Jetzt auch mit der leeren Rückseite, da wirst du auch eine Warnung kriegen, dass da nichts dran ist.

Chris

Genau, wahrscheinlich ist das wegen der, der will ohne Rückseite, dann machen wir halt ein bisschen Text rein.

Boris

Ja, du kannst das auch bestätigen und kannst dann sagen, das hatte ich bei den Büchern auch, dann sagt er hier, bist du sicher, dass du da nichts haben willst? Doch ich habe, bin ich sicher.

Chris

Also er versucht dich quasi erstmal so ein bisschen, ja, wenn da was jetzt nicht ganz rund ist, dann wirst du anhand genommen. So, mein Produkt liegt jetzt im Warenkorb und ich bekomme jetzt, ja, wenn du kleinere Stückzahlen machst, ist ein bisschen teurer, da kostet halt jetzt die einzelne Visitenkarte, kostet halt jetzt irgendwie 80, 82 Cent. Wenn ich jetzt hier 500 mache, dann geht der Preis natürlich drastisch pro Stück runter.

Boris

Ja.

Chris

Ja, und das Ganze ist dann, garantieren wollen sie sich ja nicht, aber wenn ich jetzt, ich sag mal, es drauf anlegen wollte, ist der wahrscheinlich übermorgen da, dieser Artikel gedruckt.

Boris

Wahrscheinlich. Ich würde es nicht immer so auf knappe Rippe planen. Nein, würde ich nicht. Aber ich habe jetzt schon gute Erfahrungen mit denen gemacht, auf jeden Fall.

Chris

Ich mache mal noch ein kurzes Fotobuch. Nur so nebenher, weil ich das so schön finde. Nehmen wir mal so ein kleines. Das muss ja nicht so riesig sein. Auswahl. Kunstleder, Titanium, Einband. Geschenkbox.

Boris

Schöne Box.

Chris

Naturleinen.

Boris

Wenn das ein Buch versorgt, als Paar zum Beispiel.

Chris

Jetzt kommt das Ding, was ich so geil finde. Also zum einen, du kannst ein PDF hochladen. Das ist schon mal, du hast in irgendwas dir ein PDF gemacht und dann freigestaltet und dann kannst du vorher noch gucken wegen Vorlagen, Größen und so weiter.

Boris

Ja, du musst natürlich gucken, welche Ränder du einhalten musst und welche Größen.

Chris

Dann hast du einfach die hundertprozentige Kontrolle über das Layout, aber wenn du jetzt sagen musst, hey, ich will das mal, dass es schnell geht, es gibt das One-Minute-Fotobuch, da wählst du irgendwie eine, grafische Vorlage. Ich habe jetzt einfach mal das Schlichteste genommen, was es gibt. Das wird jetzt ein paar Sekunden dauern. Ich lade jetzt hier im Prinzip gerade mal eben irgendwie 29 Bilder hoch. Wie gesagt, wir machen hier nebenher gerade die Sendung.

Boris

Zu den PDF fällt mir noch ein, wenn man jetzt hier mit Affinity Publisher heißt, wenn man damit dann eben was designen möchte, weil man sich damit gut auskennt und da seine Templates hat.

Chris

Zum Beispiel.

Boris

Man muss halt bei Saal Digital gucken, Die beschreiben sehr gut, was du für Formate einhalten musst für deine Projekte, aber dann kannst du im Prinzip ein Tool deiner Wahl verwenden. Muss man aber nicht. Ich finde das total praktisch hier.

Chris

Wie gesagt, ich habe damit genau das hinbekommen, was ich wollte. Und wenn du mal mit solchen entsprechenden Apps gearbeitet hast, ist das völlig intuitiv. So, jetzt hat er die Bilder geladen. Jetzt verarbeitet der die quasi noch im Hintergrund, dass er sie dann auch ordentlich verwenden kann. Wie gesagt, das ist dieses One-Click-Buch, was ich hier gerade mache. Ich habe einfach mal einen Ordner von Bildern hier reingezogen.

Boris

Genau, du hast einen Ordner Bilder reingezogen und man hat dann an der Seite noch die Möglichkeit zu sagen, wie möchte ich jetzt diese Bilderliste hier sortiert haben, sollen ähnliche Bilder noch gruppiert werden. Das ist dann ganz praktisch, wenn du jetzt tatsächlich irgendwie einen ganzen Satz an Handyfotos von irgendeiner Veranstaltung da reinballerst.

Chris

Wenn es chronologisch sein soll zum Beispiel.

Boris

Ja, und dann die ähnlichen zusammenstapeln, dass du nur eins benutzt und nicht irgendwie 20 mal das quasi gleiche Bild. Also da hilft einem das Tool schon.

Chris

So, dann wählst du noch aus, welche Seitenvorlagen, wie viele Seiten du da haben willst in deinem Buch.

Boris

Genau, danach werden die Layouts halt bestimmt, ob du mehr Bilder pro Seite oder weniger machen willst.

Chris

Eben.

Boris

Und da ist dein Buch schon fertig. Und du kannst jetzt halt, und das ist das Witzige, du kannst jetzt eben auf jedes Layout draufklicken, und kannst dann aus der Seite noch ein anderes Layout wählen, kannst per Drag & Drop Bilder noch verschieben. Also man kann das alles dann auch noch anpassen. Aber das ist quasi so ein Serviervorschlag. Nicht nur das, du kannst die.

Chris

Wenn ich jetzt die zwei Bilder tauschen will, dann mache ich einfach Drag und Drop und drag das eine rüber aufs andere. Oder wenn ich den Crop ändern möchte, mache ich halt, mache ich halt hier einen Doppelklick drauf und... Schieb da rum, da kannst du auch noch wirklich bearbeiten, Hälligkeit, Kontraste ändern.

Boris

Die Größe kannst du ändern. Und wie gesagt, es gibt für jede Anzahl von, oder für eine ganze Menge von Anzahl Bildern auf einer Doppelseite, gibt es vorgefertigte Layouts, aus denen man dann wählen kann. Man kann natürlich noch Texte dazu schreiben. Und da hatte ich eben eine tolle Support-Erfahrung, weil mir fehlte ein Layout für eine bestimmte Anzahl Bilder mit zu überlappenden, da gab es, glaube ich, eine Variante mit vier Bildern. Dann waren so drei Bilder an der Seite, die dann das eine große Bild überlappt haben. Aber ich brauchte das für drei Bilder. Ein großes und zwei, die da zentral sind. Und das gab es nicht. Und dann habe ich das als Vorschlag hingeschrieben. Ich habe gesagt, gut, dann nehme ich es jetzt nicht. Ist mir egal. Ich habe jetzt keine Lust, das alles hier von Hand irgendwie hinzupuzzeln. Und dann haben die mir das zurückgeschrieben und gesagt, das nehmen Sie gerne auf. Also können die ja auch jederzeit erweitern. Das nehmen Sie auf, solche Wünsche. Aber haben mir gesagt, ich kann mir das Layout selber anlegen im Designer Und abspeichern, sodass ich es jederzeit wiederverwenden kann. Und das habe ich dann ausprobiert. Das geht tatsächlich sehr einfach. Legst einfach dein Layout an, kannst ja eigene Kategorien machen. Also das selbst dir strukturieren und kategorisieren, wie du es für deine Projekte künftig brauchst. Und jetzt habe ich hier bei mir, weil ich das in der lokalen Software habe, habe ich dieses Layout abgespeichert und kann das jederzeit abrufen, wenn ich es haben möchte. Also auch alles noch erweiterbar hier. Und das, also, mehr brauche ich hier wirklich nicht für ein schönes Fotobuch.

Chris

Das wäre cool. Ich habe keine Erfahrung mit dem Kundenservice, weil ich musste keine Erfahrung mit ihm machen. Das war ja das Schöne. Das hat einfach alles gut funktioniert. So, jetzt noch ganz kurz, weil da nach dem letzten Mal die Frage kam. Letztes Mal haben wir ja über das Softproofing geredet und die ECC-Profile und so weiter. Wo man die denn findet, ist relativ einfach. Wenn ihr auf die Website geht, saal-digital.de und dann über Support und Service, dann kommt ihr hier ins Hilfe-Center. Und dort findet ihr quasi alles, was ihr braucht, unter anderem Oberflächen und ICC-Profile. Das ist hier auf der Seite. Und da sind halt alle Oberflächen, alles, was die bedrucken, ist hier mal genau beschrieben. und wenn wir uns mal bei den Papieroberflächen anschauen, ich nehme jetzt mal hier, was weiß ich, Hahnemühle Fine Art Photo Rack zum Beispiel.

Boris

Schönes Mal.

Chris

Da hast du dann technische Daten, Produkteigenschaften natürlich, wie viel was für eine Grammatur das hat, welchen pH-Wert, das ist auch ganz wichtig für Archivfestigkeit und so weiter. Ob man es mit irgendwas beschreiben kann, wie das mit Fingerabdrücken aussieht, ob man hier nachher sieht oder nicht, wie es gedruckt wird. In diesem Fall zwölf Farbendruck mit Pigmenttinte. Welche Materialien? Ist es Säure- und Ligninfrei? Auch das ist wieder für die, Archivfestigkeit ganz wichtig. Und natürlich die ICC-Profile. Also du hast hier, steht dann, was für einen Farbraum das hat. Eine kurze, Liste von Punkten, die du einstellen solltest. Also in diesem Fall, was für ein Rendering-Intent, welche Tiefenkompensierung und so weiter. Und dann gehst du auf ECC-Profil runterladen und dann hast du das Ding auf deinem System.

Boris

Da steht dann auch nochmal eine Anleitung, wie man sich das auf seinem Rechner installiert.

Chris

Wie das geht und das hast du halt hier für alles, was die machen, kannst du quasi zu Hause mit dem Softproof einmal problemlos nachvollziehen.

Boris

Und es gibt immer einen kleinen Videoclip dazu, wie die Oberfläche sich dann tatsächlich darstellt. Also wo dann wirklich nochmal so im Schräglicht irgendwie was gezeigt wird. Wie ist die Struktur? Wie reflektiert das, dann hat man nochmal einen besseren Eindruck. Das ist wirklich sehr aufwendig gemacht.

Chris

Genau. Da kriegst du ja nochmal so eine Nahaufnahme von dem Papier, um mal ein Gefühl dafür zu bekommen. Also Photorex zum Beispiel hat nicht ganz die tiefen Schwärzen, dafür hat es eine ganz tolle Haptik und diese samtige Oberfläche.

Boris

Und es ist nicht allzu glossy, eher auf der matteren Seite. Kann man da im Video dann eben ganz schön sehen.

Chris

Genau.

Boris

Vor allem, wenn man es mit den anderen Videos von den anderen Papieren dann jeweils vergleicht.

Chris

Genau. Saal Digital. Da bekommt ihr das, was ihr braucht, wenn ihr drucken wollt. Ja, das Ganze übrigens mit 30% auf eure Bestellung mit dem Code HAPPY30SAAL. Alles großgeschrieben. HAPPY30SAAL. Und die Bedingungen nur einmal pro Person und Haushalt einlösbar und nicht für die Versandkosten enthalten. Das steht alles nochmal in den Shownotes zu dieser Sendung. Und ja, wie gesagt, 30% Gutschein, Happy 30 Saal. Und wir bedanken uns.

Boris

Es lohnt sich an dieser Stelle eine große Bestellung loszuschicken, weil dann sind 30% davon mehr Euros, die ihr spart. Haut rein.

Chris

Haut rein. Sehr schön. Themen, Themen, Themen. Wir haben doch noch ein, zwei Sachen.

Boris

Du hast ja was von der Boxkamera von Panasonic geschrieben, da habe ich gedacht, eine analoge Kamera oder worum geht es hier?

Chris

Ich musste diese Meldung, deshalb öffnen, weil da von einer Boxkamera die Rede ist und Boxkameras sind nun mal klassischerweise analoge Kameras aus den 30er, 40er, 50ern und naja, was hier passiert, besprochen wird, ist eine Boxkamera, nämlich eine boxförmige Kamera.

Boris

Also würfelförmig wahrscheinlich.

Chris

Eine würfelförmige Kamera von Panasonic. Es geht um eine Kamera, die sich im Videobereich befindet. Und zwar eben diese boxförmigen Kameras, die kennt man, das sind so kleine Würfel, die im Prinzip in verschiedenen Videoanwendungen halt als stationäre Kameras mit großem Sensor, mit guter Auflösung, mit entsprechendem Bajonett. Aber meistens so klein und würfelig stationär oder in Cages irgendwie verwendet wird. Wenn die Qualität richtig gut sein soll, dann gibt es eben neben diesen boxigen Kameras eben so reine Studio-Kameras und dann gibt es noch die Kameras, das sind dann Überwachungsstichten und sonstiges. Die PTZ-Kameras, das sind Kameras, die dann auf Schwenkköpfen irgendwie remote kontrollierbar sind. Und was haben sie gemacht? Sie haben jetzt quasi alles rein, eine in eine Kamera gegossen. Nämlich diese boxförmigen Kameras mit Studiokamera und PTZ in eine Kamera gegossen. Das ist also irgendwie, scheint das so ein bisschen eine eierlegende Wollmilchsau zu sein mit 4K und was man heute so braucht. Was das Ding jetzt genau kann, weiß ich nicht, aber allein die Meldung, dass Panasonic eine Boxkamera gebaut hat, eine 3-in-1 Boxkamera, das fand ich sehr lustig. Deshalb habe ich das hier reingenommen. So, das war's aber schon.

Boris

Quasi eine Kamera wie ein Duschgel. 3 in 1. Wobei, da sind sie jetzt schon bei 7 in 1 oder so.

Chris

Ist das so?

Boris

Keine Ahnung.

Chris

Na gut, dann hast du uns noch On1 mitgebracht.

Boris

Ja, auch ein kurzes Update. Da bin ich drüber gestolpert, weil Tanja sich für On1 Photo Raw entschieden hat. Für ihre Bilder. Und On1 Photo Raw hat jetzt die Version 2026 vorgestellten Update mit mehr KI-Masken, also eben auch so Geschichten wie das Subject, also das Motiv und Hintergrund, automatisch zu maskieren. Wenn es das schon gab, ist es verbessert worden. Was es noch nicht gab, ist halt dazugekommen. Also mehr KI-Masken und bessere KI-Masken, also so feine Details wie Haare oder feines Blattwerk oder sowas, das soll jetzt besser freigestellt werden als vorher. Außerdem soll man Masken jetzt stapeln können. Da weiß ich nicht genau, was da im Einzelnen gemeint ist. Ich könnte mir vorstellen, dass das ähnlich gemeint ist wie bei Lightroom Classic. Da kann man ja auch mehrere Bereiche im Bild pinseln, also quasi mehrere Masken machen und dann eben Anpassungen zu diesen mehreren Bereichen machen. Wahrscheinlich steckt sowas dahinter.

Dann sind Tools inklusive wie KI entrauschen und KI vergrößern.

Auch in verschiedenen Qualitäten, die man dann wahrscheinlich einstellen kann. Und ich habe in dem kleinen Teaser Video KI-Bearbeitungen gesehen, die schon deutlich über das hinausgehen, was ich unter einer Fotobearbeitung verstehe, sondern schon so eher in den Bereich Manipulation dann gehen. Da gibt es irgendwo so im hinteren Viertel des Videos, da gibt es so eine Szene mit so einem Wasser und einem Stein im Vordergrund. Und dann wird so einmal so schräg eine Linie gezogen, wie man das sonst von so einem Filter kennt, wenn man so einen Verlaufsfilter setzen will. Und dann wird der untere Bereich von diesem Bild dann quasi nach vorne gezogen, sodass quasi die Wasserfläche KI ergänzt wird. Aber das Motiv, also der Stein im Vordergrund, dann noch weiter in den Vordergrund kommt. Müsst ihr euch mal den Teaser angucken.

Ziemlich abgefahren oder eine U-Bahn, das siehst du hier gerade im Video, wird dann eben nachträglich mit einer Bewegungsunschärfe versehen, aber der Rest vom U-Bahnhof bleibt halt scharf. Also auch solche Sachen sollen damit jetzt gehen. Es ist auch die Rede von 3D-Belichtungstools. Da wird wahrscheinlich auch eben mit KI die Tiefe im Bild erraten oder berechnet und dann kann man halt nachträglich beleuchten oder sowas. Ganz spannend. Ich habe es mir jetzt noch nicht im Detail angeguckt. Wie gesagt, Tanja arbeitet jetzt noch nicht gerade jeden Tag mit diesen Tools und wenn, dann wahrscheinlich auch nicht immer, wenn ich da zu Hause bin.

Aber das ist zumindest mal eine Sache, da werde ich mal weiter ein Auge drauf haben und wenn Tanja das nächste Mal Fotos bearbeitet, schauen wir mal, ob das Update uns auch zur Verfügung steht, weil es sind ja einmal Kaufpreise. Kann durchaus sein, dass jetzt das Update auf die RAW 2026 extra kostet. Das habe ich jetzt noch nicht recherchiert.

Chris

Wir wollen mehr Kohle.

Boris

Ja, es ist ja wirklich nicht teuer gewesen. Die haben ja ständig irgendwelche Angebote, wo du was weiß ich zwischen 40 und 60 Euro da so eine Version kaufen kannst. Also da gibt es jetzt nur wirklich nichts zu meckern auf der Seite. Ja, also Fazit habe ich ja aufgeschrieben. Bearbeitung weiterhin möglichst präzise zu machen und komplex zu machen, aber eben einfach in der Nutzung. Und da rennen sie bei mir erst mal offene Türen mit ein. Mal gucken, wann ich dazu Zeit finde. Wahrscheinlich dann in den Wintermonaten, wenn ich wieder mehr Luft habe.

Chris

Klingt gut?

Boris

Ja, auf jeden Fall. Updates immer gut.

Chris

Du bist aber gerade eh, wenn du sagst Wintermonate und mehr Zeit, du bist ja gerade so ein bisschen auf dem Aufräumtrip. Und da passt das ja das nächste Jahr auch ganz gut rein. Du hast nämlich auch noch was ganz anderes ausgemistet, nämlich digital.

Boris

Ein App-Tipp für iOS habe ich für euch. Und zwar ist das die Software, die nennt sich Shutter Declutter.

Chris

Also Declutter entrümpeln quasi.

Boris

Entrümpeln, ganz genau. Und das ist eine Software zum Ausmisten der iPhone-Fotobibliothek. Also am iPhone oder am Tablet die Fotolibrary ausmisten. Die ist bei mir inzwischen sehr, sehr groß.

Chris

Ich habe da zigtausende Bilder drin.

Boris

Ja. Und die Ansätze, dass du halt sagst, ich fange halt vorne an und lösche, was ich nicht mehr brauche. Also es geht darum, Fotos zu löschen. Da sind ja dann auch irgendwelche alten Screenshots und Fotos von irgendwelchen Kassenzetteln oder irgendwas, dümpelt da noch drinnen rum und jetzt misst du das mal eben kurz aus. Kannst ja vergessen. Und jeder Automatik mit, such mir mal die Dubletten und dann entscheide selbst, was du weglöscht, da habe ich keinen Bock drauf. Da habe ich zu viel Angst, dass das Falsche wegfliegt. Dieses Shutter-Declutter hat einen ganz interessanten Ansatz. Es hat nämlich einen Tinder-Swipe Mechanismus. Das heißt, dir wird ein Foto gezeigt und wenn du das nach rechts swipest, sagst du, das will ich behalten, swipest du es nach links, Dann markierst du es zum Löschen und wenn du fertig bist, Sternchen, ich erkläre gleich, was fertig ist, wenn du fertig bist, dann kannst du lange auf den Löschen-Button drücken und dann werden halt die Bilder, die du markiert hast, gelöscht. Kannst dir auch noch angucken, was du markiert hast, um sicher zu sein oder eben auch dann nicht löschen, wenn du sagst, nee, lass mal. Jetzt ist die Frage, wann bist du denn fertig? Weil du sagst ja gerade, es sind zigtausend Fotos. Du willst jetzt ja nicht zigtausend Fotos durchtindern. Ähm.

Und dann, was weiß ich, jeden Tag irgendwo anders weitermachen. Das nimmt dir diese App ab. Denn diese App zeigt dir jeden Tag die Fotos, die du an diesem Tag gemacht hast, über die letzten Jahre. Das heißt, als ich jetzt am 9.9. die App geöffnet habe, habe ich aus allen Jahren in meiner Bibliothek vom 9.9. die Fotos gesehen. Und das ist natürlich überschaubar, weil wie viele Fotos machst du an einem Tag in jedem dieser Jahre, indem du Fotos in deiner Bibliothek hast. Dann hast du vielleicht mal 10, mal 20, lass es mal 50 Bilder sein, wenn du wirklich irgendwie ein Event an dem Tag hattest. Aber es werden eher wenig Fotos sein. Und dann tinderst du quasi diesen einen Tag über deine ganzen Jahre durch und bist fertig. Und am nächsten Tag, also heute Morgen, ich habe mir eingestellt, erinnere mich immer um 7.30 Uhr, dann kriege ich um 7.30 Uhr eine Notification. Ah, und dann tippe ich die an und dann sehe ich die Fotos vom 10.09. Aus allen Jahren. Angefangen immer mit dem ältesten Jahr, also mit dem ältesten Bild, hin zur Zukunft. Dann tinderst du die schnell durch und dann sagst du, sind wieder fünf Stück zum Löschen, zack, lösch mal weg. Und dann kannst du weitermachen und kannst sagen, okay, zeig mir ein anderes Datum an. Das kannst du tun, wenn du noch Bock hast, weiterzumachen. Kannst aber auch sagen, hey, ich bin jetzt fertig für heute.

So, Mindset. Und nächsten Morgen kriegst du wieder eine Notification, das heißt, morgen früh um 7.30 Uhr werde ich eine Erinnerung bekommen und werde dann die Fotos vom 11.09. Sehen. Über alle Jahre in meiner Bibliothek. Und so ist halt die Idee, dass du, wenn du das ein Jahr lang konsequent durchziehst, eine aufgeräumte Fotolibrary hast. Du hast dann natürlich in dem Jahr wieder neue Fotos gemacht, aber die kriegst du dann ja wieder vorgeschlagen. Und vielleicht hast du Fotos, die du dir bis dahin aufgehoben hast, dann jetzt nicht mehr so wichtig empfunden und löscht sie dann weg. Ganz pfiffige Sache. Man kann das testen. Da hat man eine Anzahl von Swipes zur Verfügung, um eben die Mechanik zu testen, ob einem das vom Konzept her gefällt. Ich weiß nicht, ob das 10, 20 Swipes sind, die da möglich sind, aber man ist relativ schnell am Ende. Und dann kann man entweder sagen, ich will das mal einen Monat ausprobieren. Dann wirft man so um drei Euro rein. Ist halt ein Abo, aber das kann man ja sofort auch wieder kündigen. Oder man nimmt das jährliche Abo, das habe ich jetzt mal gemacht. Ich habe mich jetzt mal committed dafür und habe 25 Euro reingeworfen. Das ist dann ein Jahrespreis. Wer das mit dem Abo nicht mag man kann das auch einmal kaufen da liegt man dann bei 100 Euro das ist dann einmal Kaufpreis auch das wird angeboten, finde ich sehr fair, und hat bisher erstmal absturzfrei bei mir funktioniert die ersten Tage, wo ich das jetzt gemacht habe und ich bin mal gespannt, Wollte ich euch gerne mal weitergeben. Shutter die Klatter.

Chris

Shutter die Klatter.

Boris

Ob es das auch für Android gibt, müsst ihr selber gucken. Ich vermute mal nicht.

Chris

So, ich habe ein Projekt gefunden, ein Fotoprojekt, was ich total faszinierend finde. Es geht um einen Fotograf aus Los Angeles, der, fotografiert mit Linsen aus Eis.

Boris

Was?

Chris

Genau, was? Hast du mal so Videos gesehen, es gibt so aus dem Bartenderumfeld, gibt es so, Eispressen, wo du so einen Klotz Eis reintust und dann so zwei Metallhälften und dann geht das so zusammen, schmilzt das Eis und dann hast du nachher so eine schöne Eiskugel.

Boris

Habe ich noch nicht gesehen.

Chris

So ein Ding hat der gesehen, Tristan Duke heißt er, und hat gesagt, oh Mensch, da kannst du doch eigentlich auch Linsen draus machen. Das ist ein Kunstprojekt. Und hat dann sich überlegt, wo er jetzt wie am besten damit fotografieren kann und hat sich die Arktis ausgeguckt.

Boris

Damit es eine Linse nicht schmilzt wahrscheinlich.

Chris

Ja, pass auf, das ist ein total interessantes Ding. Also der hat sich dann so eine Presse gebaut, mit der er dann diese Linsen bauen kann, weil du brauchst ja schon eine richtige Krümmung, dass das Licht auch gebündelt wird. Ähm, und das ist halt kein Bild wie, keine Linse wie die andere, weil wenn man mal so Gletschereis in der Hand gehabt hat, das ist, das hat Einschlüsse, das ist, da ist Luft drin, da sind alle möglichen Sachen drin.

Boris

Hat wahrscheinlich auch nicht immer die gleiche Dichte, könnte ich mir vorstellen.

Chris

Richtig, richtig. Also das ist völlig unterschiedlich. Ähm, und, Ist dann mit einem Fotozelt, das ist so ein Dunkelkammerzelt, was er zur Kamera umgebaut hat, weil du brauchst dann halt auch eine große Kamera dafür. Also du erinnerst dich an die Getränkewagenkamera, die Jürgen mitgebracht hat. Das ist im Prinzip sowas in ein bisschen kleiner, so ein dunkeles Zelt, in dem das stattfindet. Verstehe so und da baut er jetzt seine also wir sehen jetzt im Video immer wieder so Bilder, da ist eine ganze Bilderserie hier drin, von hier Lochkamera artig, dreamy über ganz interessante Bokeh effekte und so weiter und was interessant ist da sind viele Sachen dran interessant, nämlich dass er zum Beispiel dass es zum Beispiel wichtig ist dass das Eis schmilzt, Oh, okay Stell dir vor, du bist da, wo es sehr, sehr kalt ist und dann hast du, da hast du plötzlich eine Oberfläche auf dieser Linse, die ja gar nicht wirklich durchlässig ist Du musst also eine flüssige Oberfläche haben die dann quasi, klarer werden Also braucht er Eis, was schmilzt und hatte dann erstmal die Angst, dass er in der Arktis das nicht hinbekommt.

Und hat dann aber festgestellt, und das war eine sehr bittere Erkenntnis, dass die Temperaturen da oben mittlerweile so sind teilweise, dass das überhaupt kein Problem war, das Eis da zum Schmelzen zu kriegen. Und hat dann auch wirklich, also er sagt in der Bitter Twist, the project was made possible by global climate change.

Boris

Fantastisch.

Chris

Und das Projekt hat dann dadurch auch relativ viel Aufmerksamkeit bekommen, weil du hast ja irgendwie, also das macht ja was sichtbar, dieses Projekt. Und hat dann seine Eislinsen, die er gemacht hat, dann teilweise auch in Kühltaschen durch die Welt geschickt und hat die dann mit nach Colorado genommen, um dann dort irgendwie irgendwelche Wildfires damit zu fotografieren. Was natürlich jetzt auch wieder so eine Klimawandel Geschichte ist. Also er sagte, I wanted to connect the dots between rapidly melting glaciers, megadraughts, droughts, record heatwaves and increasingly die Destructive Wildfires. Also der hat dann da quasi ein Umweltprojekt draus gemacht. Weil es halt in diesem Colorado, in dem Zelt waren es halt irgendwie über 40 Grad. Das ist dann schon nicht so ganz toll.

Boris

Dann mit einer Eislinse? Okay.

Chris

Man muss halt schnell gehen.

Boris

Das glaube ich wohl auch.

Chris

Wobei, so wie die aussehen, das ist schon ordentlich Masse. Also das ist es nicht in drei Minuten weg. Das braucht ja schon nichts. Ja.

Boris

Aber so ein.

Chris

Während des Prozesses natürlich die ganze Zeit.

Boris

So ein brennenden Wald fotografieren, da hast du, glaube ich, nicht lange was von deiner Linse. Und die musst du ja erst mal gemacht haben und dann da hinbringen, wo es brennt.

Chris

Ja, und er hat dann in dem Kontext auch ganz viel mit Klimawissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zusammengearbeitet, weil die natürlich auch wahrscheinlich sehr froh sind, wenn so ein Thema auf eine andere Art auch mal Sichtbarkeit bekommt. Und ist dann halt hat dann halt teilweise von denen, auch kommen, also stell dir vor, du hast da irgend so ein Eiscore, die bohren ja dann richtig tief in Gletscher rein und holen dann da irgendwie Eis hoch von, ja in der Antarktis dann irgendwie kilometertiefes Eis ist das ja zum Teil, und hat dann da teilweise von diesen Eiscores Eisproben gegeben, wo also dann das Eis, was da unten ist, ist ja hunderte Jahre alt zum Teil oder noch älter, mit dem er dann fotografieren konnte. Und was ich da gelernt habe aus diesem Artikel ist zum Beispiel, dass Eis und auch Linsen aus Eis gar nichts so Ungewöhnliches sind, weil über die Geschichte gibt es durchaus eine ganze Menge an Belegen dafür, dass Eislinsen auch zum Feuermachen verwendet werden.

Boris

Eislinsen zum Feuer machen, ja klar, zum Lichtbündeln.

Chris

Ja, Vergrößerungsglas, du kannst ja, wenn das richtig gefolgt ist.

Boris

Ist ja die einfachste Linsen.

Chris

Genau, aber damit kannst du ja auch irgendwo eine Flamme anzünden. Und mittlerweile ist er wohl so weit, dass er, also wie gesagt, auch Zugriff auf so Teile von Eiscores bekommt, die da also tief eingelagert sind. Das ist ja ein historischer Record, diese Ice-Cores. Aber man muss die nicht alle bis zum Ende auch bewahren.

Boris

Das heißt, wenn die ihre Kerne schon fertig untersucht haben und die nicht aufheben wollen, dann macht er Linsen raus?

Chris

Ja doch, die heben die wohl schon auf. Die heben die wohl schon auf. Aber es gibt halt Ice-Cores, die wichtiger sind als andere. Vielleicht geht denen auch mal irgendwann der Platz aus.

Boris

Ja, die haben halt keinen Kallax. So ist das. Dann muss jemand halt Linsen draus machen und die im Feuer schmelzen lassen, während er schnell noch zwei Bilder macht.

Chris

Ja, dann ist er mittlerweile auch unterwegs, um wie gesagt auch in Colorado und auch in anderen Gegenden mit Eis aus der Antarktis oder Antarktis zu fotografieren. Das heißt, der ist jetzt mit Kühltaschen unterwegs, um diese Eislinsen da irgendwie sauber hinzubekommen. Meint dann auch, das sei übrigens kein Problem, als Carry-on im Flugzeug mitzunehmen. As long as it is fully frozen, it counts as a solid.

Boris

Jawohl. Auch nicht schlecht.

Chris

Heiß kannst du mitnehmen, wenn es komplett gefroren ist. Ja. Also finde ich faszinierend, diese Idee überhaupt erstmal und was dann daraus geworden ist.

Boris

Jetzt machst du zwei Solids aus bestimmten Flüssigkeiten, die, wenn sie schmelzen, sich vermengen, ein schwer oder ein schnell entflammbarer Stoff sind oder explosiv.

Chris

Ich weiß ja nicht, was dir so durch den Kopf geht.

Boris

Ach, weißt du, Flugsicherheit, aber sowas lassen sie dann. Na, ist auch egal. Keine Ahnung, ob das was werden muss. Was soll da schon schief gehen?

Chris

Ich finde es auf jeden Fall sehr, sehr spannend.

Boris

Ja, solche Projekte, das ist halt, das ist wieder so ein Kunstaspekt, den ich wieder verstehen kann. Es gibt ja viel Kunst, die ich nicht nachvollziehen oder nicht verstehen kann. Aber das ist jetzt so ein Punkt, wo ich sage, du kannst entweder nur aus Nerdtum, aus allen möglichen Dingen versuchen, irgendwelche Linsen oder Optiken oder was auch immer zu machen und Fotos zu kreieren. Aber jetzt aus den Mitteln das zu machen, um das zu fotografieren, woraus es gemacht ist, ist schon das eine, aber dann den nächsten Twist zu machen, und eben diese ganzen Umweltaspekte zu zeigen und dann bei so einer Ausstellung noch mit dem Hintergrund, dass das jetzt im Prinzip nur deshalb möglich war, weil es da scheiße ist.

Chris

Weißt du, das ist ja, weil viele kreative Dinge sind ja, oder die meisten kreativen Dinge, würde ich behaupten, sind ja nicht so von 0 auf 100 geboren, sondern die fangen mit einem kleinen Funken an und dann braucht der Nahrung und dann wird der vielleicht mal in die Richtung geschubst, in die Richtung und dann kommt hier ein bisschen Lüftchen und fächelt das an und dann kommt hier ein bisschen Brennstoff und irgendwann hast du dann ein Projekt, Aber so kreativ auch das, wieder so Thema Workshops und Projekte.

Boris

Ja klar.

Chris

Du hast ja nicht die Idee und dann ist das Projekt fertig und du hast ein Bild, mit dem du Preise gewinnst, sondern dieses Projekt hat sich halt über lange Zeit entwickelt von einer Idee über dies, über jenes, hat dann Sichtbarkeit bekommen, hat dann wieder andere Leute aufgescheucht, die dann gesagt haben, oh geil, da müssen wir was mit machen und dann irgendwelche Kontakte geschlossen und, so funktioniert das ja im Idealfall am besten.

Boris

Das ist ja bei vielen Dingen so. Also wenn die Leute dranbleiben, wie du sagst, dann ergibt dann eine Idee den nächsten Funken, bis du plötzlich nach einer längeren Zeit, plötzlich irgendwie deine Kunst hast oder deinen Stil hast oder dein Projekt hast oder so. Das sind so die Momente, wo ich dann auch auf der einen Seite verstehe, wenn dann jemand vielleicht die Ergebnisse sieht und sagt, das kann ich auch. Und ich sage dann aber, ja, ja, jetzt, wo du das Projekt kennst und die Idee kennst und die Umsetzung kennst, das nachzumachen, das könnte verhältnismäßig einfach sein, wenn du bereit bist, eben diese Reise auf dich zu nehmen und diese Technik dann zu machen und so weiter. Alles klar, kannst du machen. Aber dieses Projekt entstehen zu lassen durch Ausdauer, durch Dranbleiben, durch Engagement, durch Spaß.

Chris

Auch durch davon erzählen, es zu präsentieren, es zu zeigen. Und zwar als kohärentes Ding und nicht irgendwie...

Boris

Ja, und nicht aufzugeben, wenn du drei Bilder gemacht hast, so, ja, komm, unscharfe Bilder raus, ist ganz witzig, so next. Nee, sondern dann dran zu bleiben und zu sagen, okay, wie kann ich da noch mehr rausholen? Was kann ich damit noch für Geschichten erzählen? ach guck mal, das ist dann Kunst, die ich verstehe. Das finde ich toll. Also danke fürs Zeigen. Cooles Projekt.

Chris

Also geht da mal auf die Website. Link ist in den Shownotes da. Das ist eine coole Geschichte, finde ich.

Boris

Mag ich.

Chris

So, dann haben wir jetzt noch, den Terminkalender. Und zwar hat sich wieder unser Außenkorrespondent Fangen wir nochmal an. Ich komme nochmal rein. Unser Außenkorrespondent Jürgen gemeldet aus dem fernen Norwegen, wo er gerade unterwegs ist und hat uns das hier reingeworfen.

Boris

Muss ich jetzt noch so ein Telefon-Sound drüber? Nein, muss ich nicht.

Chris

Nein, du kannst einfach noch play-trippen.

Einspieler

Heute geht es nach München zu einem speziellen Industriedenkmal. Den Landschaftspark Duisburg-Nord und die Zeche Zollverein kennen wir aus alten Happy Shooting Folgen. Ich möchte euch das Kunstkraftwerk Bergson empfehlen. Dort gibt es vom 7.9. bis zum 16.11. Eine erste Fotoausstellung In diesen stellt das Bergson und die Bergson Galerie Porträts aus Das Porträt gilt ja als ältestes Thema der Fotografie und der Kunstgeschichte, Oder war das der Akt und die Aktfotografie? Naja, egal. Die Ausstellung Beyond Surface wird als aktive Ausstellung verstanden. Man darf also gerne raten als Besucher, welche Bilder von einem Menschen und Fotografen geschaffen wurden und welche von einem algorithmisch gesteuerten Zeichenroboter mit KI.

Ich würde es euch gerne vorstellen. Da wären zum einen scheinbar makellose weibliche Gesichter. Vor einem monochromen blauen Hintergrund und zum anderen fast grobe, sehr skizzenhafte Zeichnungen, auf denen die Porträtierten gut zu erkennen sind. Die mit Chinese Pool Porträts betitelten Frauenporträts stammen vom Fotografen Roland Fischer. Und die Skizzen sind von einem zeichneten Maschine geschaffen, die Patrick Trisset entwickelt hat. Ich finde es eine spannende Ausstellung und auch einen spannenden Ort für Fotografen. Das Kunstkraftwerk in der Nähe von München, Bergson genannt. Und damit gehen auch die Grüße raus an den lieben Michi, einen langjährigen Hörer in München. Damit 3, 2, 1, Happy Shooting!

Boris

Das ist ja auch schon mal cool.

Chris

Bergson, das ist ja schon wieder, ich gucke mich da gerade auf der Website um. Interessant.

Boris

Das ist auch eine schöne Idee. Mal überlegen, was hat denn die Maschine gezeichnet und was hat ein Mensch gemacht?

Chris

Also, falls ihr Termine für uns habt, dann gebt sie uns gerne auf happyshooting.de slash kalender und wenn ihr Termine sucht, irgendwann mal wieder eine Ausstellung wollt, Was ich übrigens heiß empfehlen kann, dann ist das auch der richtige Platz dafür. Ja, dann hätten wir jetzt noch eine neue Aufgabe zu vergeben und ja.

Boris

Da haben wir leider im Vorfeld gar ganz vergessen drüber zu schnacken. Dein Vorschlag, den hatten wir schon.

Chris

Den hatten wir schon. Ich hatte Eis vorgeschlagen, aber Eis gab es schon. Da ist nämlich Boris immer gleich auf happyshooting.de slash Aufgaben unterwegs und schaut mal nach, weil da haben wir alles dokumentiert und sind auch Links zu allen bisherigen Aufgaben. Ja, dann müssen wir was anderes aus der Sendung nehmen. Wie wäre es denn mit Box? B-O-X.

Boris

Hatten wir noch nicht.

Chris

Dann ist die Aufgabe jetzt Box, nicht wahr?

Boris

Dann ist die Aufgabe Box Und das Tag ist HSB Box. Sehr schön. Ja, die neue Aufgabe läuft also vom 11.09. bis zum 25.09.2025 und heißt Box, was so viel bedeutet wie, dass ihr im Zeitraum vom 11.09. Bis zum 25.09.2025 loszieht, ein neues Foto macht zum Thema Box. Wie interpretiert ihr das Wort, den Begriff Box, in einem Foto? Das Ergebnis, das eine Foto ladet ihr dann hoch bei Flickr, stellt es dort in die Happy Shooting Gruppe und vergebt den Tag HSBbox. Alles zusammengeschrieben.

Chris

Tja, gut, gut. Dann sind wir, glaube ich, durch. Wir wollen uns noch mal bedanken bei Saal Digital für die Unterstützung. Ihr bekommt mit dem Code HAPPY30SAAL HAPPY30SAAL 30% auf eure Bestellung Infos in den Shownotes Dann würde ich sagen Machen wir für heute mal den Deckel zu Nächste Woche wieder da Bis dann, macht's gut 3, 2, 1 Happy Shooting.

Shownotes

Aus der Preshow

  • Boris Rechner ist ausgelastet

WERBUNG:
Saal Digital - 30% mit Gutschein-Code HAPPY30SAAL (alles groß geschrieben)
(Gutschein in Großbuchstaben eingeben, nur einmal je Person und Haushalt einlösbar, nicht mit anderen Gutscheinen oder Aktionen kombinierbar, Versandkosten nicht enthalten)

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#hshi / #hsnachtrag

  • Nachtrag zu Boris Regalproblem
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Termine (alle anschauen | neuen Termin eintragen):

  • Ab dem 07.09.2025 bis zum 16.11.2025 zeigt die Bergson Gallery München "BEYOND SURFACE"

Onemorething
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Hausmeisterei II


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