#911 - Quanteneffizienz
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Happy Shooting, Folge 911. Quanteneffizienz. Die heutige Folge wird euch präsentiert von...
ChrisVon Saal Digital, unserem Sponsor mit 30% mit dem Gutschein Happy 30, Saal, Happy 30, S-A-H-L, alles großgeschriebene Infos dazu in den Show-Noten.
EinspielerHier ist eine weitere Ausgabe von Happy Shooting, der Fotopodcast.
BorisAh, und weißt du, was ich jetzt noch merke? Ich schalte auf Live-Show. Oh, wie die Profis.
ChrisDas erste Mal seit Monaten denkt Boris an den wichtigen Schalter. Tja, was ist das?
EinspielerUnd hier sind eure Moderatoren, Boris und Chris.
BorisSo schaut's aus.
ChrisUnd wie das so ausschaut, guten Tag. Hallo, wir sind Happy Shooting, der Fotopodcast. Ich bin der Chris.
BorisIch bin der Boris.
ChrisUnd wir sind heute am 16. September 2025 wieder live bei euch hier links oben im Video. Da extra nochmal so eine Banderole gemacht, damit niemand glaubt, wir hätten hier irgendwie wieder wir wären eine Konserve. Nein, wir sind live. Also für die, die live ist egal. Es ist völlig viel zu Zumindest an dem Datum.
BorisWas da eingeblendet wird.
ChrisGenau. Ihr findet uns auf happyshooting.de oder da, wo ihr sonst eure Audio- oder Videosachen konsumiert. Uns gibt es nämlich hier live per Audio und Video und in der Konserve und bei YouTube und bei Twitch und so weiter. Und wir kriegen von euch Fragen und zwar auf happyshooting.de Das seht ihr auch auf happyshooting.de, so hier am Sidebar übrigens, falls ihr da, Gucken solltet und da sind diverse Dinge reingekommen, zum Beispiel eine Frage von Dietmar. Hat jemand von euch Erfahrungen mit einem abgelaufenen Abo von Lightroom CC? Meine Frage als alter Lightroom 6.14 Benutzer bezieht sich darauf, ob es tatsächlich nur das Entwicklermodul betrifft oder ob auch andere Features beim Ablauf eines Testabos danach nicht mehr funktionieren. In Adobe verspricht er öfters was und hält sich danach nicht dran. Siehe Zugriff auf Lizenzserver Perpetual Software, die ein eingebautes Ablaufdatum hat. Mir geht es prinzipiell nur um das Organisieren, Taggen, Wiederfinden, Betrachten, der immer dabei Vorschaubilder etwa 130.000 Stück. Zum Auffinden verwende ich am liebsten das Kartenmodul, das seit etwa 2024 auch nicht mehr mit diversen Workarounds funktioniert, sowie das Exire Search Plugin in der ersten Version. Tja, Dietmar, das ist eine Frage an dich, Boris.
BorisJa, ich habe keine Erfahrung mit einem abgelaufenen Abo, weil ich hatte bisher kein abgelaufenes Abo. Ich habe ja das Abo, aber das läuft halt und wird immer wieder aufgefüllt von mir. Angeblich, aber das ist jetzt ja nicht die Frage von dir, Dietmar, angeblich ist es halt so, dass dann die Bibliothek weiterhin funktioniert, sodass du also weiterhin deine Fotos suchen kannst, filtern kannst, deine, Selektion, also hier die Kollektionen hast, die Sammlungen heißt es im Deutschen, die Alben, das ist alles da, du kannst Bilder exportieren, sagen sie. Was ich jetzt aber eben nicht weiß, weil ich, wie gesagt, noch kein abgelaufenes Abo hatte, ob dann zum Beispiel das Druckmodul, das Kartenmodul, das Buchbestellmodul, ob das alles funktioniert und ob es sich wirklich nur auf die RAW-Entwicklung selbst bezieht, das weiß ich nicht. Also die Frage gebe ich gerne raus hier an unsere HörerInnen, hatte schon mal jemand von euch, vielleicht auch absichtlich, ein abgelaufenes Lightroom-Abo, man kann es einfach so auslaufen lassen, wenn man gewechselt hat auf eine andere Software oder eine andere Lösung und habt ihr das dann mit abgelaufenem Abo weiterhin eben benutzt für die Bibliothek und habt mal geguckt, was vielleicht sonst noch so geht. Also sagt da gerne mal Bescheid, Dietmar und auch ich würden uns freuen.
ChrisTja, dann hat sich Andreas gemeldet und hat gleich drei Sachen in einer. Normalerweise sagen wir mal eine Sache pro Feedback, damit wir das hier ein bisschen kanalisieren können, aber die sind alle drei ganz sinnvoll. Shutter, die Klatter, das hast du letztes Mal vorgestellt, so eine App, iOS-App, um die Fotodatenbank auszumisten. Schreibt da, das ist eine wirklich gute kleine App, für die ich gerne ein Abo um 2,99 Euro pro Monat zahle. Vielen Dank für den Hinweis und die Empfehlung.
BorisGerne.
ChrisDann zu OnOne Photo Raw. Ich bin schon sehr gespannt auf euren Blick auf das Programm. Wer so ein 2026? Da ich ebenso Lightroom recht selten nutze, aber dann wiederum viele Stunden lang am Stück. So ist ein Umstieg im April 2026 eine Option für mich. Es würde mich in Ergänzung dessen insbesondere eine Strategie zum Umstieg von Lightroom auf On1 Photo Raw interessieren. Wie soll ich mit den Bearbeitungen aus dem Lightroom-Katalog umgehen, sobald das Abo abläuft? Vorher exportieren, wenn ja, welchen Dateityp wählen, etc. Hast du da eine Antwort? Du bist doch der On1 Photo Raw Spezialist bei uns.
BorisJa, ich halt nicht. Tanja hat es installiert. Ich habe mir halt den Installationsprozess angeguckt. Das hatte ich ja beschrieben. Auch was zu der Entscheidung geführt hat, das On1 Photo Raw auszuprobieren.
ChrisAber sie hat das auch nicht Eine Riesenbibliothek, die sie quasi mit Bearbeitungen umgezogen hat.
BorisOder? Nein, also gar nichts umgezogen, weil sie hatte auch keine große Bibliothek in Lightroom, weil der Weg war eigentlich immer, die Fotos in Lightroom zu bearbeiten, zu exportieren und dann vergessen. Also dann liegen sie halt bei uns auf dem Server, hier auf meinem internen Server und werden dann benutzt für Kalender und Geschenke und so weiter. Und alles andere ist dann irrelevant. Also da ist sie relativ pragmatisch an der Stelle. Und wenn sie jetzt den Rechner mal aufmacht und irgendwas in OnOne Photo Raw machen sollte oder gemacht haben sollte, dann wird sie mich nicht irgendwie erst ranpfeifen und sagen, hier, guck mal, ich mach jetzt was. Also das krieg ich leider nicht so wirklich mit. Und das wird, auch wenn, dann nur sehr sporadisch passieren. Also ich kann da leider im Augenblick nicht mehr dazu sagen, weil ich es selbst auch nicht benutze. Aber guck es dir an, die haben eine Demo-Version, die kannst du erstmal kostenlos ausprobieren. Das bieten eigentlich alle an.
Was du generell, denke ich, vergessen kannst, ist deine Bearbeitung mitzunehmen. Also du kannst natürlich deine ganzen Bilder exportieren. Du kannst vorsichtshalber in der Lightroom Classic deine Bilder markieren und kannst sämtliche Bearbeitungsschritte in die Sidecar-Dateien schreiben lassen. Guck dir da mal die Doku an oder das Menü an. Du kannst also in den Einstellungen sagen, dass du die Sidecar-Files benutzen willst. Und ich glaube, du kannst auch, wenn du das nicht aktiviert hast, zu den Bildern sagen, erzeuge sie jetzt. Dann erzeugt er diese kleinen XML-Dateien. Dann hast du es zumindest im Klartext da und es gibt eben Tools, die das auch auslesen können. Ich meine, dass OnOne Photo Raw irgendeinen Konverter mal angeboten hatte, der diese Bearbeitung ausliest. Und es gab noch einen anderen, ich weiß nicht welcher von denen das war, die auch gesagt haben, sie haben da halt so einen Konvertier-Algorithmus gemacht mit Machine Learning, um dann halt die Einstellung möglichst genau an die eigene RAW-Engine ranzuholen. Aber du wirst nie das exakt selbe Ergebnis haben. Das wird immer nur eine Näherung sein. Von daher sollte man da wahrscheinlich irgendwann mal einen Cut machen und sagen, okay, ich exportiere mir jetzt hier TIFFs oder irgendwas davon. Mit meinen Einstellungen, dann hast du keine Qualitätsverluste und fang dann neu an. Das wäre wahrscheinlich so der Weg.
ChrisGut. Und dann hat der Andreas noch einen dritten Punkt hier reingebracht und zwar zur Werbung, die wir hier gerade in drei Folgen hatten und heute nochmal schreibt er, ich finde die Werbefläche wie in den letzten Wochen vertretbar, sowohl von der Länge her als auch von der redaktionellen Aufmachung her. Die Länge ist mit einer Viertelstunde auch okay. Ja, die waren so immer so zehn Minuten bis eine Viertelstunde ungefähr.
BorisNicht geplant, es passiert so. Genau.
ChrisDieses Lob sprudelt vor allem deshalb aus mir raus, weil ihr die Werbung im Fall von Saal Digital mit einem fetten 30% Nachlassgutschein verbindet. Und solch großzügige Gutscheine kann man immer gut einsetzen. Diese großzügigen Gutscheine solltet ihr zur Bedingung bzw. Zum Bestandteil einer Werbeeinschaltung machen. Weiterhin viel Erfolg, alles Gute und liebe Grüße aus Kärnten von Andreas. Ja, wir versuchen bei solchen Sachen rauszuverhandeln, was geht.
BorisDas machen wir eigentlich fast immer, dass wir also in einen persönlichen Kampf gehen, in einen kleinen Ring, so mit blauer und roter Ecke. Und dann starten wir also als Verhandlungsbasis mit 100% Rabatt auf Lebenszeit. Und dann wird halt geboxt, bis wir das Bestmögliche rausgeholt haben. Und wenn die Wunden abgeklungen sind, dann gehen wir hier auf Sendung, damit das nicht so auffällt. So läuft das im Großen und Ganzen.
ChrisGanz genau so funktioniert das.
BorisIst natürlich Quatsch, ihr dürft euch beim Sponsor bedanken.
ChrisDann haben wir noch Feedback bekommen von Peter. Und zwar schreibt er, die Idee mit dem Online-Workshop finde ich sehr gut. Habe ich ja letztes Mal drüber geredet, dass ich darüber nachdenke, ab Ende Januar so ein 6x90 Minuten Online-Workshop mit dem Titel Fotografieren ohne Technik zu machen. Der shaped sich langsam, also da könnte durchaus was werden. Schreibt weiter, die Barriere daran teilzunehmen ist auf jeden Fall deutlich niedriger. Ein Wochenende freizumachen ist schon nicht einfach. Dazu kommt noch Anreise und Unterkunft. Wenn der Preis und der Termin und Wochentag stimmt, bin ich gerne dabei. Die erwähnten Themen sprechen mich ebenfalls sehr an. Ich denke, da könnte ich eine Menge mitnehmen. Viel Grüße aus Marburg. Peter. PS. Lobhudelei. Müsst ihr nicht unbedingt vorlesen. Lüft es aber gerne. Sowas immer. Beziehungsweise ich habe es noch gar nicht gelesen. Ich lese es jetzt zum ersten Mal. Ich höre euren Podcast schon viele Jahre, meistens als stiller Zuhörer. Ich mag eure ruhige Art. Die Vielfalt, die Nerdigkeit, die Tiefe, mit der manche Themen besprochen werden. In Klammer vierteilige Dreiteiler. Die Offenheit und so weiter. Für mich seid ihr sehr authentisch und niemals belehrend oder gar arrogant, wollte ich nur mal gesagt haben. Macht bitte weiter so. Danke. Nehmen wir sehr gerne an.
BorisNehme ich wirklich gerne an.
ChrisUnd dann hat er noch ein PPS dahinter. Zum Hasenbrot, über das wir auch mal hier geredet haben.
BorisJa, wo kommt es her?
ChrisHasenbrot war bei uns das Brot, das Vater früher von der Arbeit in der Brotbüchse mit nach Hause gebracht hat. Ich denke, der Begriff sollte bei den Kindern das Interesse an dem übrig gebliebenen steigern. Wir haben uns jedenfalls immer drauf gefreut. Ja, das habe ich dann, glaube ich, bei meiner Mutter mal nachgecheckt. Also Hasenbrot ist tatsächlich so das Brot von gestern, das alte Brot quasi.
BorisIch hatte da auch noch was Klingeln gehabt und dachte mir, vielleicht kommt es daher, dass wenn das Brot schon alt und hart wird, dass es wirklich das ist, was man wortwörtlich dem Hasen gegeben hat oder den Hasen, weil man dann früher im Stall eben noch Hasen hatte. Also zumindest war das hier bei uns in der Verwandtschaft so. Der Großvater hatte dann einen eigenen Stall mit so Kanickeln und die haben dann durchaus vielleicht auch mal irgendwelche alten Knust oder sowas gekriegt. Ich weiß es nicht.
ChrisKnust. Wie sagt ihr denn bei euch zum Ende des Brots? Tausende Antworten. Noch ein Feedback von Wolfgang. Der aus Landau schreibt, der Moin bzw. Gundach, wie der Pfälzer sagt, zu Chris' Idee mit dem wöchentlich fortlaufenden Workshop. Das ist im Grunde das, was an der Hochschule gemacht wird. Zum Beispiel ein Seminar zu einem bestimmten Thema über ein Semester oder Blog-Termine. Das lässt sich mit den heutigen Tools auch super online oder hybrid umsetzen. Also zum Beispiel Inverted Classroom mit einer Lernplattform und einem integrierten Meeting-System. und am Schluss ein Echtwelt treffen oder was anderem zur Ausgestaltung. Gibt es da viele Möglichkeiten? Kommt da gerne mal auf mich zu. Schließlich administriere ich den Kram an der PH Karlsruhe. Herzliche Grüße, Wolfgang. Ja, also ich habe im Prinzip schon eine Idee, womit ich es tun möchte, aber wenn, also kann man gerne mal sprechen. Also Erfahrungen aus, Hochschulmund finde ich nicht falsch.
BorisKlar.
ChrisJa.
BorisJa, ich meine, wir haben ja alle möglichen Expertisen in unserer...
ChrisAber wir müssen auch dabei, müssen wir uns alle im Klaren sein, das ist mein erster Testballon. Also für den werde ich jetzt nicht eine komplette große Plattform-Infrastruktur hier aufbauen, sondern das wird mit ein paar Bordmitteln erstmal passieren müssen, weil ich muss ja gucken, ob das in irgendeiner Form auch tatsächlich gut läuft, interessant ist für die Leute. Und falls das dann was ist, wo man sagt, okay, ich mache mal drei oder vier davon im Jahr, dann ist es auch an der Zeit irgendwie mal Zeit und Aufwand und so weiter zu investieren. Also es kann gut sein, dass die erste Geschichte davon ja möglicherweise erstmal auf dem Discord passiert oder so. Wollen wir sehen.
BorisWollst du dir jetzt kein Fabrikloft mit Infinity Pool irgendwo im Hochhaus in Frankfurt dafür mieten? Das ist jetzt aber...
ChrisDas kann ich nach dem ersten Workshop sicher gleich tun.
BorisJa. Du musst nochmal die Preise neu kalkulieren. Herrlich.
ChrisDas war es auf jeden Fall mit eurem Feedback. Am Schluss nochmal ein anderes, was aber hier am Anfang nicht reingepasst hat. Happyshooting.de Da freuen wir uns immer, wenn ihr uns was reinschreibt. Vielen, vielen Dank. Ja, kurzer Hinweis, wir haben das letzte Mal schon mal kurz gesagt, wir haben jetzt einen Workshop-Newsletter, der ist jetzt auch auf der Homepage happyshooting.de im Sidebar hier auf der rechten Seite und darüber wird es ganz sporadisch ab und zu mal ein E-Mail geben, wenn sich hier an der Workshop-Front was ändert. Also wenn die Workshops fürs nächste Jahr angemeldet werden, wenn noch irgendwo ein Platz frei ist, wenn wir Klostergeister für die Buchung aufmachen und so weiter. Also so diese Sachen, falls das euch interessiert, tragt euch ein. Link ist in den Shownotes und auf der Website. Tut das einfach. Dann kriegt ihr auch immer schön mit, wenn da was Neues kommt. So, kommen wir mal in die News rein.
Nikon hebt die Preise an in den USA. Zum zweiten Mal jetzt übrigens. Auch für Kamerabodys, das haben sie davor wohl nicht gemacht. Und zwar wegen den Zöllen, also Tariffs. Das ist so die Geschichte, die da gerade geht. Ich muss hier mal kurz die Webpage dazu aufmachen. Ha, jetzt wo ich das hier über eine VPN mache, sagt die Webpage... Beweise, dass du Mensch bist. Nee, das ist ja voll super hier. Ja, aber Gott sei Dank mit einem Mausklick hat es geschafft. Ja, also zweiter Price Increase for US Customers. Wir sind also tatsächlich jetzt so.
BorisWie viel?
ChrisSeptember ist jetzt zum Beispiel hier Z5-2 und Z7-2 sind beide so um fast 9% nochmal teurer geworden. Z6-3 um 8%. die ZF um 10%, die Z50-2 um 11%. Also da passiert das eine oder andere gerade.
BorisDas ist schon was. Ich meine, das sind ja keine billigen Kamerabodys, so 10%. Das sind gleich ein paar Honnys.
ChrisDas ist gleich richtig Geld. Und die Objektive sind wohl auch wieder teurer geworden. Da habe ich jetzt hier keine Zahlen dazu. Das betrifft uns jetzt nicht, sondern im Gegenteil. Möglicherweise betrifft uns das indirekt, Und weil natürlich jetzt die Firmen, die nach USA nicht mehr günstig verkaufen können, vielleicht auch ihre Absatzmärkte ein bisschen verändern müssen. Wir haben vor der Sendung geredet war ja gerade die IAA die Autorausstellung und da waren halt irgendwie, massenweise chinesische Elektroautos und das ist auch eine Folge von nicht nur Zöllen, also dass die nach USA jetzt irgendwie nur noch teuer verkaufen können, sondern, auch Folge, dass die in China Absatzprobleme haben im Moment, weil die Dinge einfach zu gut sind und nicht kaputt gehen Also Leute müssen sich nicht so schnell ein neues Auto kaufen und deshalb werden wir jetzt in den nächsten ein, zwei Jahren wahrscheinlich hier in Deutschland ordentlich viele chinesische und vermutlich auch günstige Elektroautos bekommen. Also es ist... Die Märkte, die sind ja nicht unabhängig voneinander, sondern die hängen ja irgendwie zusammen. Deshalb bin ich mal sehr gespannt, wie sich das jetzt hier für Europa auswirken wird. Ich mag jetzt keine Empfehlung geben, ob man sich jetzt irgendwie kurzfristig was kaufen möchte. Ich glaube nicht, dass die Preise für Nikon-Kameras in Deutschland hochgehen werden. Glaube ich jetzt nicht, aber das ist ja Spekulation.
BorisBisher sind wir wohl nicht betroffen davon. Man wird sehen.
ChrisMachen wir es sehen. Machen wir es sehen. Noch eine interessante Meldung, die so ein bisschen mit dem Thema zu tun hat, was wir hier haben. Und zwar geht es um das Thema Training von KIs. Also Training von KIs auf Daten, die so rumliegen. Haben wir ja bei den ganzen Bildergeneratoren so. Und Anthropic hat jetzt, also Anthropic ist einer von diesen größeren, die machen unter anderem Claude, dieses LLM und die haben jetzt während ihrem Training, allerdings nicht Bilder, sondern, Bücher haben die jetzt eine Strafe aufgebrummt bekommen von 1,5.
BorisMilliarden US-Dollar Das sind Zahlen Weiß irgendjemand wie viel das wirklich ist?
ChrisAlso es ist schon so ein dicker Batzen irgendwie. Da gab es wohl so ein Class-Action-Lawsuit von Autoren, die denen quasi vorwerfen, dass sie die Bücher ohne Erlaubnis zum Training verwendet haben. Und zwar gab es da wohl zwei so Chargen. Die haben eine, wo sie einfach Bücher gekauft haben und die auch dann quasi so den Rücken abgeschnitten haben und sie dann den Scanner reingeworfen haben, um dann quasi die Daten tatsächlich von gekauften Büchern zu haben. Das ging wohl durch, aber das zweite war wohl irgendwo ein Topf von irgendwelchen Pirated Books, die sie sich mit irgendwelchen Torrents gezogen haben oder so und darauf trainiert haben und das hat dann gegriffen. Das heißt, das ist jetzt tatsächlich das erste große Urteil in so einem KI-Urheberrechtsstreit in den USA. Die haben sich auf anderthalb Milliarden US-Dollar geeinigt. Es geht da übrigens um 500.000 Bücher und die Autoren erhalten jeweils 3.000 Dollar pro Buch. Also da ist richtig Kohle unterwegs.
BorisUnd Du bist ja nun selber also mit Moni auch Autor und Autorin von Büchern. Wie viel müsstet ihr denn an Büchern verkaufen, um 3000 Euros zu bekommen? Das sind ein paar Bücher.
ChrisWir verdienen ja pro Buch nicht viel. Da ist ja eine Riesenmaschine dahinter. Das sind ein paar Euro, das ist ja nicht viel.
BorisDas müssten dann schon ein paar tausend Bücher sein.
ChrisJa, nur sind wir glaube ich, also wir sind ja nicht Teil von diesem Class-Action-Loss-Jug.
BorisNein, das nicht, aber ich meine, wenn jetzt irgendein Autor dann halt mit 3000 Dollar vergütet wird.
ChrisDas ist für manche Autoren ist das richtig viel Geld, ja. Ja, das hat jetzt schon so ein bisschen Strahlkraft, vielleicht auch Richtung von den bilderzeugenden KIs, weil die ja auch Bilder irgendwo her haben. Die Frage ist jetzt, wie das da laufen wird, aber auch da sind ja diverse Klagen anhängig und wir werden sehen.
BorisInteressant finde ich das Thema, weil wir hatten ja schon häufiger das Ding angesprochen, wie ist es denn mit den Lizenzen, weil natürlich kommt da in der Regel nicht das raus, was sie gelernt haben, sondern es werden halt Statistiken und ich sag mal im weitesten Sinne Konzepte erkannt oder Muster erkannt, die dann eben auf Kommando zu völlig neuen Dingen wieder kombiniert werden können. Das ist erstmal so, wenn ich das Ding irgendwie, ich benutze es relativ häufig inzwischen in der Softwareentwicklung, wenn ich da irgendwelche Fragen stelle, dann kriege ich da Code raus, aber das ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht 1 zu 1 ein Code, den wer anders geschrieben hat, sondern der basiert halt auf Dingen, die andere mal irgendwann geschrieben haben. Aber diese Lizenzfrage war ja offen hier geht es um Trainingsdaten die Lizenzfrage ist ja offen, wenn du so ein System trainieren lässt, du brauchst irgendwelche Quelldaten wo kriegst du sie her und wen bezahlst du wie dafür und ich finde das jetzt mal ganz spannend, dass hier eine Entscheidung ist ich meine Antropic, da waren zwei Dinger mal, die hatten sich doch irgendwie einmal geeinigt und hatten schon irgendwelche Mordsummen zahlen sollen und dann kam jetzt hier noch dieses hier, wurde dann nochmal eine andere Klage irgendwie angelaufen ist. Ich finde das ganz spannend und die nachhängende Frage wäre jetzt ja, ist es damit dann getan? Ist es mit der Vergütung dann getan und sie dürfen das weiter benutzen?
ChrisNee, sie haben sich verpflichtet, die Pirated-Daten zu löschen.
BorisDas heißt Zahlen und löschen.
ChrisJa, klar.
BorisUnd jetzt sag mir mal, wie du aus einem LLM Trainingsdaten rauslöscht.
ChrisNee, nee, darum geht das nicht. Sie müssen dann mit den veränderten Daten neu trainieren. Das ist ein Einbahnprozess, denke ich zumindest, so nach dem, was ich drüber weiß. Ja, wir werden gehen. Aber das ist auf jeden Fall schon mal ein bisschen wegweisend. Das ist halt die Frage, ob das jetzt vielleicht auf fotografischer Seite auch in irgendeiner Form, ja, ob das auch greift. Das sind, wie gesagt, diverse Prozesse am Laufen. Und das ist jetzt zumindest mal ein Urteil, was dann doch eine relativ klare Sprache spricht und vielleicht auch als Präzedenz herhalten kann für zukünftige Dinge.
BorisDas wäre halt spannend. Was passiert jetzt mit anderen? Weil das ist zwar jetzt einer der Großen, die so etwas machen, aber OpenAI gehört ja noch mit dazu. Google selbst gehört noch mit dazu. dann gibt es hier in Frankreich, wie heißen die, Namen vergessen, irgendwas mit M, die das noch machen. Also es gibt ein paar größere. Mal schauen, was das für eine Strahlwirkung hat, so ein Urteil.
ChrisIch bin sehr, sehr gespannt. Vielleicht finden wir noch raus, dass irgendwelche unserer Bilder hier verhackstückt wurden oder unsere Podcast-Episoden, das ist ja auch eine Sache. Hier ist ja Audiotrainingsmaterial ohne Ende am Start. Weißt du jetzt auch nicht?
BorisMistral ist in irgendeiner Form. Mistral ist der französische Anbieter.
ChrisAlso wir wissen es nicht. Wir haben jetzt, es ist auf jeden Fall erstmal spannend. Das ist auf jeden Fall spannend.
BorisJa, hab da gerne mal ein Auge drauf. Interessiert mich wirklich, wie sowas weitergeht, weil inzwischen muss ich sagen, weiterhin sage ich, die Leute da draußen erwarten zu viel von diesen LLMs. Also da wird halt irgendwie Magie unterstellt und das ist es halt nun mal nicht. Aber wenn man sie eben für Dinge nutzt, in denen sie halt gut sind, dann finde ich das schon ein sehr, sehr fantastisches Werkzeug für meine alltägliche Arbeit. Also wir sprachen schon drüber bei der Bildretusche, mal eben schnell irgendwelche Dinge ergänzen. Wir hatten jetzt zum Beispiel einen ganz simplen Anhänger gemacht für eine Freundin von Tanja, die auswandert. Und da hat sie so ein Plastikherzchen, so ein Kunststoffherzchen gekauft, so ein transparentes, wo man so zwei Bilder reinmachen kann, vorne und hinten. Und das eine Foto, was sie hatte, was halt ein sehr lustiges Foto von dem Pferdchen von der Freundin ist, ja, das war halt knapp nicht groß genug. Also es hat halt so den Zuschnitt, den wir haben wollten, mit dem Pferdekopf hat nicht ganz gepasst. Und das Ohr war abgeschnitten. So was machst du, vergrößerst das Bild und sagst, mach mal KI auffüllen. Plötzlich hat das Pferd wieder ein realistisches Ohr gehabt. Die Landschaft hinten drum wurde aufgefüllt. Du hast es nicht erkannt. Völlig in Ordnung. Und sowas finde ich toll. Das wäre früher richtig, richtig viel Aufwand gewesen. Also ich möchte das Werkzeug eigentlich nicht mehr missen. Man kann das wirklich zu seinem Vorteil auch nutzen, auch als Fotografin.
Ja, aber es wäre natürlich schön, wenn da irgendeine gewisse Rechtssicherheit da ist, wenn man eben Dinge dann auch mal kommerziell vielleicht benutzen möchte. Also insofern bin ich gespannt, wie das da weitergeht.
ChrisTja. Gut, dann kommen wir jetzt kurz zu einem neuen, was ist das Objektiv?
BorisEin neues Objektiv tatsächlich, ja. Und das dürfte für einige ganz spannend sein. Es ist nämlich von UM System ein Objektiv, also für Micro Four Thirds. Und es geht um das 50 bis 200 Millimeter mit einer durchgängigen Offenblende von 2.8 mit Bildstabilisator als Pro-Objektiv. Das ist in diesem Fall tatsächlich auch ein Pro-Objektiv, was in weißer Farbe daherkommt oder eben in heller Farbe daherkommt. Relativ spannendes Objektiv tatsächlich, wie ich durchaus finde. Es ist halt ein Kleinbild-Äquivalent vom 100 bis 400, aber eben mit einer Lichtstärke 2.8. Die Lichtstärke ändert sich ja nun nicht, aber wie wir alle wissen, ist das Rauschverhalten eben auf dem Micro Four Thirds entsprechend höher. Insofern kann man darüber streiten. Aber ihr habt eben schon die Lichtstärke, sprich Belichtungszeit einer 2.8. Das ist erst mal gut. Und ihr habt die Freistellung, also Vordergrund, Hintergrund Freistellung, wie eben bei einem 100, 400, Offenblende 5, 6 auf dem Kleinbild. Das ist so das Äquivalent. Und das ist schon ganz ordentlich bei diesen Brennweiten. Es ist auch eine abnehmbare Stativschelle dran.
ChrisDie ist ja walsch rum, die ist ja oben.
BorisZum Tragen, sehr praktisch.
ChrisEntschuldigung, ich muss mal ganz kurz dazwischen gehen. Das Bild, das du da siehst. Die Schelle nach oben. Und die wissen doch, dass man das zum Tragen verwendet. Richtig? Warum sind da keine Fingerkerben drin? Also auf der Seite, wo man es hält, damit das nicht abrotzt, damit das ergonomisch besser ist und so. Das frage ich mich immer. Warum denkt da keiner dran? Da muss man nur so ein paar, drei so Kerben reinmachen.
BorisIch habe eine kleine Idee dazu. Und zwar, hier müssen wir erstmal positiv sagen, sie ist Arca Swiss kompatibel. Das heißt, die Unterseite von dem Griff ist Arca Swiss kompatibel. Du brauchst keine Adapterplatte, so Canon, habt ihr zugehört? Ja, das ist Arca Swiss kompatibel. Das kann man direkt auf die allermeisten Schnellwechselvorrichtungen auf dem Stativ packen. Er ist aber sehr, sehr gut. Und in der Tat, Chris, wie du schon sagst, diese Stativschellen werden gerne eben auch zum Tragen benutzt, weil die Kamera daran sich ganz gut balanciert an der Seite tragen lässt. In der Tat ist das etwas, jetzt wo AK-Swiss sich langsam durchsetzt an diesen Stativschellen, könnte man die ein kleines bisschen länger machen und so ergonomische Mulden da reinbringen. Weißt du, die Hersteller haben das wahrscheinlich einfach nur noch nicht gemacht, damit wir weiterhin was zum Jammern haben, auch wenn da AK-Swiss endlich dran ist. Du musst ja immer über das Nächste dich beschweren. Das wird der Hintergrund sein. Spannend an dem Objektiv ist, dass es auch mit Telekonvertern am Micro Four Thirds kompatibel ist. Also auch mit dem Zweifachkonverter. Damit hat man dann im Grunde genommen.
Ein 100 bis 400 dran, was dann einem 200 bis 800 entspricht. Das ist ja so ein Trümmer, habe ich mir ja gerade für die Canon gekauft. Und dann habt ihr quasi das Kleinbild-Äquivalent von dem 200 bis 800 mit der Lichtstärke 5,6, was einer Freistellung von Blende 11 entspricht. Und das ganze Ding hier hat ein Gewicht von knapp über einem Kilogramm, 1075 Gramm wird hier gesagt, also knapp 1,1 Kilo und wenn ich das mal vergleiche mit dem Canon 100 bis 400 mit dem L-Objektiv Version 2, das wiegt so um 1,6 Kilo, das von Sony wiegt so 1,4 Kilo, also alle schon mal einen ganzen Schlag schwerer, und die haben alle keine durchgehende Blende. Es gibt allerdings von Canon, wenn wir schon keine durchgehende Blende haben, auch ein 100, 400, 5, 6 bis 8, also deutlich lichtschwächer mit unter 700 Gramm. Also es geht auch leichter. Aber mit dieser Lichtstärke, mit 2, 8, also äquivalent 5, 6 auf dem kleinen Bild, mit der Lichtstärke und dann noch durchgängig, das ist halt ein Vorteil bei Micro Four Thirds. Man kann es halt leichter bauen. Und das hier ist auch noch ein robustes Gehäuse, abgedichtet und so weiter. Das ginge wahrscheinlich noch leichter, wenn man es in Kunststoff machen würde, aber sie haben sich hier für ein robustes Gehäuse entschieden.
Außerdem ist es ein Innensum, also die Länge ändert sich nicht. Das hat natürlich erstmal den Haken, dass es halt das Maß hat, was es hat und das ist jetzt nicht das kompakteste Maß. Das ist für ein Micro Four Thirds schon ein ganz schön großes Objektiv. Aber es wird eben auch nicht länger beim Zoomen und damit bleibt eben auch die Balance beim Halten oder bei der Montage auf ein Stativ, die bleibt eben erhalten. Es hat einen Bildstabilisator, der in Kombination mit dem Bildstabilisator in den Kamerabodys arbeitet und eben zusammen sieben Blendenstufen schaffen und zwar auch am langen Ende. Das wundert mich jetzt nicht, weil Bildstabilisierung bei den Micro Four Thirds Bodies ist einfach unfassbar gut, sage ich immer wieder und das ist auch so. Und der Witz ist, du hast hier eine Naheinstellgrenze von knapp unter 80 Zentimetern und damit kommst du auf eine Vergrößerung von 0,5, also 1 zu 2. Und mit dem Tele-Adapter hast du eine 1 zu 1 Abbildung, also hast quasi Makro auch noch dabei. Das ist schon ganz witzig, also ein ziemlich gutes Paket. Es ist ab Anfang Oktober 2025 verfügbar, kann wohl auch schon vorbestellt werden. Es gibt allerdings einen Haken und das ist der Preis. Der liegt nämlich bei knapp 3.500 Euro.
ChrisAch, das geht doch.
BorisUnd das finde ich einen relativ heftigen Preis, weil am Ende des Tages ist es optisch ein 50 bis 200, wenn auch mit Lichtstärke 2.8, mit einem kleinen Bildkreis eben für das Micro Four Thirds. Und 3.500 habe ich so gedacht, das sind eher schon so Kleinbildformat Objektivpreise, so aktuelle. Das ist schon ganz ordentlich, kommt aber offensichtlich ganz gut an. Es gibt da schon einen Folgebeitrag bei Photographics Magazine, habe ich gesehen.
Also die Feedbacks sind sehr, sehr gut. Die ersten Reviews sind sehr gut. Die Schärfe soll überragend sein, auch bei Offenblende, der Autofokus, die Autofokusgeschwindigkeit. So gut, wie sie eben ist bei den Micro Four Thirds Kameras, aber jetzt nicht künstlich gebremst durch das Objektiv. Das Bokeh soll sehr gut sein und keine hässlichen Ringe oder irgendwelche scharfen Kanten haben. Also alles in allem wirklich ein sehr, sehr gutes Paket, muss man schon sagen. Und bemängelt wird eben hauptsächlich der Preis. Also eben Vollformatpreise für ein Micro Four Thirds Objektiv. Das tut ein bisschen weh. Und man darf nicht vergessen, es gibt für Micro Four Thirds bereits ein 40 bis 150. Also minimal kürzer am kurzen Ende und eben nicht ganz so lang am langen Ende. Aber auch durchgängig 2.8, auch pro, das ist das schwarze Objektiv, das habe ich hier auch. Da liegst du beim Drittel des Preises. Und das mag jetzt vielleicht nicht die perfekte Pixelschärfe haben, die jetzt das neue Objektiv hat. Also das 40, 150, was ich habe, das hat schon so die Bereiche, wo es sehr, sehr gut ist und am langen Ende lässt es bei mir ein bisschen nach. Das scheint aber unterschiedlich zu sein. Vielleicht muss ich meins auch mal justieren lassen. Aber ein Drittel des Preises und auch adaptertauglich.
Also das muss man glaube ich wollen oder die Qualität ist wirklich so viel besser und man will sie haben oder die Makrofähigkeit noch mit dabei haben, alternativ gibt es zum Beispiel von Panasonic Leica das 50 bis 200 auch durchgängig nicht durchgängig 2.8 sondern Blende 2.8 bis 4 also keine durchgängige Blende am langen Ende also lichtschwächer in der Blendenstufe, und da liegt man aber bei 1600 Euro, dafür, dass du eine Blende verlierst am langen Ende. Also es gibt durchaus Alternativen, Wenn man bereit ist, Kompromisse einzugehen, und ich denke, wenn man die Kompromisse nicht eingehen will, dann hat man hier ein richtiges Sahnestückchen, das ein bisschen schmerzt im Geldbeutel.
ChrisNaja, wenn du kommerziell fotografierst und dann auch dafür ordentlich bezahlt wirst, dann ist das ein Teil eines Jobs und fertig, weißt du?
BorisAlso das auf jeden Fall.
ChrisSo vom Hobbybereich ist es halt ein bisschen...
BorisJa, das muss man sich schon überlegen. Das Hobby muss einem dann schon wirklich was wert sein. Wenn du Wildlife machst und davon gut leben kannst, weil du dann die Fotos verkaufst, ich glaube, dann hat sich das sehr schnell bezahlt gemacht.
ChrisAndererseits lebt ja die Kameraindustrie auch von Amateuren, die Kameras kaufen und Objektive kaufen, die eigentlich mehr können, als die das bräuchten. Das sehen wir ja ständig. Leute, kauft das Ding, dann gibt es auch weiterhin gute Objektive.
BorisAlso mal ganz unter uns beiden hier, es hört ja gerade keiner zu, wenn ich jetzt keine Vollformat-Kamera hätte und ich würde immer noch sehr intensiv mit der Micro Four Third arbeiten, ich arbeite schon noch mit der, aber wirklich mehr so am Rande, wenn ich noch viel machen würde mit der Micro Four Thirds, wäre dieses Objektiv genau mein Beuteschema. Und wahrscheinlich würde ich es kaufen, obwohl ich das 40, 150 habe. Einfach, weil es noch geiler ist. Und weil mir das das Hobby wert wäre. So wie ich mir jetzt fürs Vollformat das 200, 800 von Canon einfach gegönnt habe. Was eigentlich auch absurd ist.
ChrisAbsurd.
BorisEs macht halt einfach Spaß. So, jetzt können die anderen wieder.
ChrisJa, also es ist ja völlig legitim, als Begründung zu sagen, weil ich es mag. Ja, es ist legitim. Muss nicht jeder die gleichen Gründe für Dinge haben.
BorisWolf schreibt hier noch das 150-400, was es ja auch gibt, mit durchgängig Blende 4.5 als Pro. Kostet 7.500 Euro. Ja, das ist auch ein absolutes Wahnsinnsteil. Da ist ja auch noch ein 1,25-fach-Konverter drin, wo ich mich auch frage, warum. Ja, das finde ich noch viel absurder eigentlich vom Preis. Da gibt es aber auch nur so ganz, ganz wenige Stück weltweit. Die haben ja irgendwie große Lieferschwierigkeiten ich weiß nicht, ob die behoben sind ja, aber hier das 50, 200, 28, das sieht schon ganz cool aus und nach den Reviews bekommt man auch was für sein Geld und, ja, wenn ihr gewartet habt, schaut es euch mal an, schaut euch die Reviews an, wie gesagt, bei mir würde es wahrscheinlich landen, wenn ich nicht jetzt auf dem Kanonzug unterwegs wäre.
ChrisIch habe überhaupt kein Bedürfnis, jetzt ein neues Objektiv zu kaufen. Oh, okay.
BorisJa, du hast halt dein 24-Tilt-Shift, damit bist du ja zufrieden.
ChrisAber vielleicht ja eine neue Kamera.
BorisOh, now we're talking.
ChrisNaja, nicht wirklich. Aber es ist eine Kamera, die ist bei der, wie heißt sie, NBA? Nee, nicht NBA. Bei der NAB-Show in Las Vegas. das ist diese Funkausstellung in USA, rausgefallen. Und zwar die Pixboom Spark. Was ist eine Pixboom? Eine 4,6K Cinema-Camera, die 1000 Frames pro Sekunde mit Global Shutter macht. Und das Ding ist so ein Würfelchen quasi. Oui, genau, dachte ich dann auch.
Boris1000 Bilder mit Global Shutter, 4K?
ChrisFormfaktor, ne?
BorisWas für eine Auflösung?
Chris4,6K.
Boris4,6K. Also nicht 4, 4,6K.
ChrisMit 1000 Bildern? Ja, es ist ja oft so, dass die Sensoren drüber sind und dass die dann noch runtergegatet werden auf 4K in diesem Fall. Global Shutter.
BorisKrasser Scheiß.
ChrisDas Ganze wohl auch noch mit recht guter Bildqualität. Also sie kann übrigens, wenn man nur 2K, also HD schießt, dann 1800 Frames pro Sekunde und zeichnet RAW direkt auf austauschbare PCIe-SSDs auf.
BorisGeil.
ChrisUnd hat irgendwie HDMI 2.0 Unterstützung, WiFi, Bluetooth-Fernsteuerung verfügt über so einen umsteckbaren E- oder PL-Mount.
BorisWer macht 1,1 Kilo?
ChrisJa, es ist ein BSI-Sensor. Das ist einer der Tricks wohl, dass sie das hinbekommen haben. Und wer Global Shutter BSI-Sensoren macht, ich würde das mal auf Sony tippen. Das Ding, wie gesagt, wurde also vorgestellt. Soll jetzt diese Woche wohl rauskommen?
BorisKann ich überhaupt nicht gebrauchen, will ich haben.
ChrisIch meine, ich habe da keine Anwendung für sowas. Und das ist halt auch eine Videokamera. Wir machen jetzt ab jetzt unseren Podcast nicht in Ultrazeitlupe.
BorisWas für ordentlich?
ChrisAber normalerweise, wie gesagt, E- oder PL-Mount.
BorisE- oder PL.
ChrisKannst du wechseln.
BorisOkay.
ChrisAlso PL, klassischer Cinema-Cameras.
BorisWechselbar? Ein Body und wechselbar?
ChrisUnd das ja, Das Ding ist, soll jetzt rauskommen, wie gesagt, wurde da vorgestellt. Es ist eher selten, dass man bei solchen Geschwindigkeiten dann auch noch so eine hohe Auflösung kriegt. Oft wird das gemacht, indem man halt dann die Bildfläche verringert, dass der Sensor nicht komplett ausgelesen werden muss. In diesem Fall haben sie es aber wohl hingekriegt und reden davon, dass sie die Sensorarchitektur rethinkt, also neu gedacht haben, was vielleicht auch heißt, dass es nicht ein Sony-Sensor ist. Ich weiß es nicht. Und ich weiß es auch nicht, ob das, was hier jetzt kommt in dem Satz ist oder nicht. Da steht, we have boosted quantum efficiency from the standard, from the industry standard 60% to a mind blowing over 80%. Also auf gut Deutsch, wenn das so stimmt, dann kann die Kamera halt mit wenig Licht immer noch gute Bilder machen, mit wenig Noise. Das wegen der, Quanteneffizienz. Wie gesagt, das weiß ich jetzt nicht, was da, was da, wie da und so weiter.
BorisWer hat das Rauschen ausgeleitet?
ChrisEs gibt auf jeden Fall, also ganz klein ist das Ding nicht, wie du hier siehst. Also das wiegt da wie gesagt ein Kilo. Also da ist auch schon ein bisschen Material drin. Hat dann diesen V-Anschluss für diese entsprechenden Akkus, die man da dran machen kann. Sieht slick aus vom Design her.
BorisJa, ist nicht gedacht zum In-Hand-Halten, sondern zum Montieren halt.
ChrisRichtig. Und ist halt eine High-Speed-Kamera. Also High-Speed, es ist jetzt eine Phantom mit 100.000 Frames, aber mit Full HD 1800 oder so, also 1000 ist ja auch schon sehr gut anzuwenden. Für diverse Dinge. Da gab es jetzt bisher, weiß ich gar nicht, die Kronos, glaube ich, die halt so in dem Consumer-Bereich eher unterwegs ist, aber dann eben auch an der Auflösung sparen muss. Und was hier wohl der coole Teil ist, ist das mit dem, mit der hohen Auflösung. Und also angeblich braucht sie nicht so viel Licht wie andere. Also 1000 Frames pro Sekunde heißt ja, du kannst den längsten Frame, den du aufnehmen kannst, der ist eine tausendstel Sekunde lang. Jetzt kannst du dir selber ausrechnen, wenn du mal deine Spiegelreflex rausnimmst und es auf ein tausendstel stellst und dann bei wenig Licht unterwegs bist, was du dann für ISOs fahren musst, um überhaupt noch irgendwie genügend Licht zu bekommen.
BorisGenau, du brauchst halt Licht dafür, ganz klar.
ChrisGenau.
BorisLichtstarkes Objektiv, dann hast du wenig Schärfentiefe.
ChrisUnd Global Shutter sorgt halt in dem Moment für keine Rolling Shutter Probleme und so weiter. Genau, da verzerrt halt das. Bewegungen unverzerrt aufnehmen. Das ist schon...
BorisDas ist schon geil.
ChrisNaja, also sie haben irgendwie so zwei Native ESOs, 400 und 1600. Nehmen wie gesagt Raw Video auf. Das Ganze haben sie gekickstartert für einen Kickstarter-Preis von 7500 Dollar. Und das typische, wenn du Kickstarter kaufst, vorbestellst, dann kostet halt weniger. Der spätere Preis soll dann irgendwie bei 13.000 Dollar liegen.
BorisJa, vielleicht brauche ich es doch nicht.
ChrisJa, dann haben sie noch so einen Pre-Roll-Buffer an Bord, also so ein, dass du Aufnahme drücken kannst nach dem, was passiert ist. Der soll 2000 Frames können. Und diese 80 Prozent Quanteneffizienz, vielleicht kann uns das mal jemand erklären, warum das revolutionär sein soll.
BorisKlingt auf jeden Fall gut. Der Preis ist jetzt aber nicht so absurd. Also überlege ich mal, Global Shutter gibt es jetzt noch gar nicht so wahnsinnig viele. Also korrigiert uns da gerne, wenn wir da irgendwas Wichtiges übersehen. Und also wenn es jetzt eine Spiegelreflexkamera wäre, eine neue von Sony, Canon, Nikon oder sowas, dann würde die bei entsprechenden Auflösungen wahrscheinlich auch irgendwo bei 5.000 bis 7.000 Euro landen, also der Kickstarter-Preis der ist erstmal glaube ich revolutionär würde ich erstmal so grob einschätzen, ohne jetzt alle Details wirklich verinnerlicht zu haben, 1300, also 12.900 ist natürlich schon eine amtliche Ansage, aber wie gesagt, kein Rolling Shutter bei der Auflösung mit der Bildrate.
ChrisHat was, ne?
BorisDas könnte, glaube ich, Filmemacherinnen und Filmemacher doch deutlich interessieren. Ich glaube, da gibt es Leute, die hätten da Anwendung dafür. Cool.
ChrisAlso ich bin mir sicher, dass dann irgendwelche High-Profile-YouTuber, die halt irgendwelche Experimente und sonst was in Slow-Mo zeigen wollen, dann vielleicht doch mal umsteigen auf sowas.
BorisUnd mit den Mounts hast du ja auch also öffnet sich ja ein Arsenal auch an günstigen und auch teuren Objektiven, je nachdem was du brauchst.
ChrisJa und ich bin, ich weiß gar nicht genau wie der gewechselt wird, da steht was von umsteckbar. Also das klingt fast so, als ob das irgendwie so ein Schneiderstecksystem klickt dran.
BorisEntriegeln reinstecken, wer weiß.
ChrisAlso kann ich mir nicht vorstellen, weil so ein Mount muss ja schon satt sitzen.
BorisMuss schon präzise sein. Ja, wer weiß.
ChrisIm Slack verlinkt Jochen gerade was zum Thema Quanteneffizienz von Fotoempfängern, Leuchtstoffen und Halbleiter Lichtquellen. Okay, das lesen wir uns jetzt nicht durch, aber die Links sind...
BorisWir sind dann in zwei Tagen zurück.
ChrisExakt. Ganz exakt. Gut.
BorisSehr schön. Ja, cool. Es tut sich was. Ach, es hat sich noch was getan.
EinspielerHappy Shooting, der Fotopodcast. Werbung.
ChrisJawohl, wir werden unterstützt von Saal Digital. Das ist das Familienunternehmen aus Röttenbach, die seit 40 Jahren dort produzieren und trotzdem in über 25 Länder liefern. Von dort kommen Fotobücher, Wandbilder, Poster, Kalender von über 150 Leuten werden die da hergestellt und wie wir in den letzten Sendungen schon dargelegt haben, die wissen was sie tun und, heute schauen wir uns nach, nachdem wir uns angeschaut haben, wie schnell die sind, weil sie sind schnell, zwar richtig schnell, nachdem wir uns die Qualität angeschaut haben, nachdem wir uns die Produkte angeschaut haben, die verschiedenen Papiere und Oberflächen und Veredelungen und so weiter und vor allem auch die ICC-Profile, mit denen ihr zu Hause quasi sicherstellen könnt, dass die Bilder dann dort auch so rauskommen, wie ihr sie gerne habt. Schauen wir noch ein weiteres Ding an, was mich heute beim Spielen oder in der letzten Woche schon ziemlich umgehauen hat und das Das.
BorisKannte ich auch noch nicht. Das hast du mir nämlich in der Pre-Show erzählt und da habe ich gesagt Was? Das bieten sie auch an?
ChrisUnd das ist die Integration, falls ihr Bilder verkaufen wollt. So, fangen wir mal vorne an. Es gibt hier, ich mache mal kurz die Website auf, es gibt hier auf der Website von Saal Digital, wo die ganzen Produkte sind, gibt es einen Fotografenbereich, hier links oben. Wenn wir den aufmachen, dann landen wir im Profibereich und im Profibereich bekommt ihr ein Online-Shop-System. Dieses Online-Shop-System, das könnt ihr für euch arbeiten lassen. Also sprich, da könnt ihr Bilder verkaufen. Jetzt ist das aber nicht nur einfach ein Shop, wo ihr halt eure Bilder hochladet, sondern das kann halt noch deutlich mehr. Naja, da habt ihr zum Beispiel, jetzt muss ich gucken, Fotoportal, jetzt machen wir das mal kurz auf. So, da ist es. Hier ist das Verkaufssystem.
BorisAlso wir sehen gerade, wir müssen es beschreiben für die, die zuhören.
ChrisGenau, wir sehen im Prinzip jetzt eine Webseite. Ihr könnt hier Galerien anlegen und die dann einfach verkaufen. Ihr definiert quasi Produkte, die ihr da anbieten wollt, also Wandbilder, Poster, Tassen, alles was die so machen und stellt dann eure Produkte da rein, um sie zu verkaufen. Das kann jetzt wie gesagt eine Galerie sein, die ihr da habt mit euren Bildern von der letzten Reise oder, oder, oder. Oder ihr verkauft halt Bilder von irgendwelchen Sachen wie Events.
BorisDas finde ich spannend.
ChrisGenau, jetzt wird es nämlich echt spannend. Wir reden von Schulfotografie, Kindergärten, Vereine, Events, Sportveranstaltungen, Turniere. Oder die Stellen, an denen ihr halt mit vielen Leuten zu tun habt und wo das quasi ansonsten für euch zu einem riesigen Management-Albtraum wird. Wenn dann 50 Leute die Bilder wollen von ihren Kindern oder von ihrem Sport-Event, dann habt ihr nachher nicht mehr viel mit der Fotografie zu tun, sondern um das Ganze zu managen. Und dann hat noch jemand irgendwas, was er ändern möchte. Ich bin die Gabi.
BorisDas ist die Cousine von der Steffi. Ja, die mit den blonden Haaren. Ja, die mit den beiden Kindern. Und dann suchen wir die Fotos aus.
ChrisAlso, jetzt könnt ihr hier in diesem Portal, könnt ihr jetzt hier einfach mal einen Job anlegen. Ich habe jetzt mal hier ein bisschen rumgespielt. Schulfotografie, Grundschule, Dingenshausen. Dann habt ihr einen Job, den beschreibt ihr. Da stellt ihr also ein, was ihr wollt. Und dann gibt es Kunden, die ich hier anlegen könnte. Nehmen wir an, das ist jetzt zum Beispiel eine Grundschule. Dann macht ihr da Bilder, dann ist die Schule quasi der Kunde. Und dann gibt es Teilnehmer, also Leute, die fotografiert werden in diesem Ding. So, und bevor ihr jetzt anfangt, euch da groß irgendwie Leute nachzufragen, könnt ihr den Teilnehmern einfach einen QR-Code in die Hand drücken? Könnt ihr vorher ausdrücken und dann sagen, hier, guck mal, meldet euch mal hier an. Das heißt, das komplette Anmeldemanagement in diesem Job, die ist quasi für euch geregelt. Da steht dann drin, bis wann die Registrierung stattfinden muss. Da kriegt ihr einen QR-Code, da könnt ihr so Flyer erstellen lassen und ausdrucken, das Registrierformular. Da kommen also die Leute mal eben schnell mit ihrem Handy irgendwie drauf und haben dann sich da registriert und haben ihre ID, ihren QR-Code.
Und dann seht ihr auch schon, wie viele Leute angemeldet sind, wer also nachher Fotos haben möchte. Ihr könnt aber auch solche Codes mitbringen zum Event. Also Leute, die sich vorher nicht angemeldet haben, können sich dort natürlich immer noch anmelden. Und dann kommen also die Anmeldungen rein. Da habt ihr dann eine entsprechende Übersicht. Wenn ihr wollt, könnt ihr das aber auch per CSV importieren. Also, was weiß ich, einen Verein oder so, da muss sich nicht jeder anmelden. Dann kann man das auch einfach quasi am Stück reinladen. So, und jetzt findet dieser Fototermin statt und ihr macht Bilder. Und macht ihr Bilder von einzelnen Leuten und von der Gruppe und nochmal von jemandem und nochmal jemandem. Was ihr dann tut, ist, ihr macht einfach ein Foto, bevor ihr eine Person fotografiert, ein Foto von deren QR-Code. So als Marker quasi.
BorisDas ist natürlich geil, wenn man so ein geplantes Shooting hat, wie du schon sagst, an irgendwelchen Schulen oder Firmen-Events und du hast genau jetzt kommt die Abteilung sowieso oder jetzt kommt die Familie sowieso. Und wenn du das vorher schon weißt, weil normalerweise hast du beim Auftrag nämlich schon deine To-Do-Liste, dann hast du das alles schon vorbereitet.
ChrisUnd dann geht ihr mit diesen Bildern erstmal durch eure Nachbearbeitung, was ihr halt so tut in eurem Lightroom oder in eurem On-One-Foto-Raw oder sonst wo. Und behaltet aber diese Markerbilder bei den entsprechenden Bildern, exportiert das alles, ladet das hier hoch in diesen Job quasi rein, und dann sagt er, jetzt ordne mal zu und dann guckt er sich das einfach an und findet diese QR-Codes, findet das nächste Bild oder die nächsten Bilder bis zum nächsten QR-Code und packt die dann in die Galerie für die entsprechende Tippung rein. Dann könnt er auch Gruppenbilder definieren und so weiter. Das heißt, ihr habt quasi eine komplette Zuordnung, ihr habt keinen Stress damit. Was auch parallel dieses System für euch macht, ist den kompletten E-Mail-Workflow. Wenn sich da jemand anmeldet, dann kriegt er eine E-Mail. Erstmal Bescheid. Ja, du bist jetzt angemeldet. Und der Event geht dann und dann los. Und wir melden uns dann nochmal bei dir vorher, um dich zu erinnern und so weiter. Wenn dann die Bilder hochgeladen sind, kriegt die Person wieder eine E-Mail. Du, deine Bilder sind verfügbar. Kannst du hier runterladen.
BorisUnd das ist geil. Das machen nämlich viele andere nicht. Das heißt, wenn du da vorher die QR-Codes verteilst, dann sehen sie da eine leere Galerie und du hast schon wieder die Frage, wann kommen denn die Bilder?
ChrisGenau, dann hast du weitere Geschichten. Du kannst natürlich auch noch so ein bisschen Reminder schicken. Die Bestellzeit läuft jetzt dann bald ab. Du willst das ja auch nicht ewig auf dem Server liegen lassen. Jetzt nochmal ein bisschen verkaufsfördernde Reminder machen. Du kannst Aktionen machen, du kannst Gutscheine erstellen, dass die Leute, wenn sie drei Bilder nehmen, eins gratis kriegen oder so. Und dann wird diese gesamte Erfüllung, die Leute gehen dann dahin, bestellen ihre Bilder, bestellen, davon möchte ich eine Tasse haben, das möchte ich mir an die Wand hängen, das kommt auf den Kamin und so. Und da wird alles von Saal Digital gemacht. Die erfüllen den Auftrag, die kümmern sich darum, dass das produziert wird, dass das dorthin kommt. Und gut ist.
BorisDas ist toll.
ChrisUnd ihr könnt hier die Aufträge verwalten, ihr könnt natürlich auch kommunizieren, aber dieser gesamte Workflow, dieses die Kunden im Loop halten, vielleicht auch noch einen kleinen Upsell, du, wenn du die Tasse nimmst, dann kannst du ja auch noch, was weiß ich, eine Fußmatte dazu, eine Bedruckte bestellen oder so. Kannst du da alles machen?
BorisJa, und du kannst pro Galerie auch sagen, welche Produkte sollen deine Kunden zur Auswahl haben, oder? Also du kannst dann auch eine Auswahl vorneweg abnehmen, dass die sich nicht aus 15 Papieren irgendwas aussuchen müssen, sondern du wählst aus, von dem du schon weißt, das kommt auf jeden Fall gut an. Und dann haben die einfach nur noch Abzüge bestellen und fertig.
ChrisAlso wenn du dann deinen Kunden nur drei verschiedene Produkte, was weiß ich, eine Bildermappe mit diesen und diesen Größen oder sowas bereitstellen willst, kannst du das da machen. Und du legst auch den Preis fest, weil als Profi hier drin bekommst du nämlich auf die Sachen 35% Rabatt. Das heißt, du hast 35% auf deren Listenpreise oder auf deren Preise und du entscheidest dann je Produkt in der Preisliste für diese Veranstaltung oder für deine zentrale Preisliste. Du kannst mehrere Preislisten haben, entscheidest du jetzt, wie viel will ich da drauflegen. Das ist wie man heute so T-Shirt-Geschichten zum Beispiel hat, da gibt es einen Grundpreis und du sagst, ich möchte drauflegen und zwar in Euro oder in Prozent. Ihr könnt also einfach sagen, ich möchte gerne alles x Prozent mehr haben, das ist meine Marge, die muss ich haben und fertig. Ihr habt auch noch andere Möglichkeiten, zum Beispiel Feedback-Galerien. Also stellt euch vor, ihr habt mit Kunden zu tun und der Kunde muss sagen, ja, das ist gut, das ist nicht so gut, das will ich unbedingt. Dann können die Kunden kommunizieren, da gibt es also eine Feedback-Möglichkeit, da gibt es auch so rot-grüne, rot-gelb-grüne Knöpfe für schlecht, mittel, gut oder so.
Also es gibt ein Feature, da bin ich ja scherz hinten untergefallen. Wenn ihr jetzt eure Fotos, wenn ihr euch nicht wohl fühlt, eure hoch, höchst aufgelösten Fotos da hochzuladen, weil vielleicht dann irgendjemand das runterladen könnte oder so, habt ihr die Möglichkeit, das so einzustellen, dass ihr die Bilder vor der Bestellung austauscht. Also, dass ihr niedrigere aufgelöste Bilder da hochladet in die Galerie. Die Leute suchen sich die Bilder raus und dann machen die eine Bestellung. Dann müsst ihr diese Bestellung bestätigen und dann werden für diese einzelne Bestellung die hochaufgelösten Bilder hochgeladen, dass der Kunde damit quasi gar nicht in Berührung kommt, außer dass er hinterher den Aufdruck von eurem hochaufgelösten Bild hat. Aufdruck, Ausdruck ist das.
Ja. Übrigens, diese Anmeldungen, Online-Anmeldungen, da ist natürlich alles drin, was man hier so braucht. Also da werden natürlich auch die Rechte eingeholt. Da muss dann der Kunde anhaken, dass er, also ich sage mal zum Beispiel, wenn Eltern für ihre Kinder da bestellen, weil das dann eine Schulfotografie-Geschichte ist oder so. Wie gesagt, die ganzen Fotobenachrichtigungen und so weiter. Es wird alles für euch geben. Also ich finde das so dermaßen abgefahren gut. Und das Ganze noch in Kombination mit dieser Qualität, die ihr dann habt und dem entsprechenden Tempo, was ihr bei Saal halt nun mal bekommt, ist das schon irgendwie ziemlich...
BorisDas ist cool. Also spannend finde ich das vor allen Dingen, weil ich, das wusste ich tatsächlich nicht, das war mir so gar nicht mehr geläufig, dass sie sowas auch anbieten. Ich wusste wohl, dass es einen Profibereich gibt, aber ich dachte, der ist halt für mich, damit ich es einfacher habe, Bestellungen abzuwickeln, dass ich das tatsächlich nach draußen geben kann an die Kundinnen und Kunden, dass die sich dort einloggen und sich das selber auswählen zu meinen Preisen.
ChrisGenau.
BorisWow, das ist ein rundum sorglos Paket.
ChrisDas macht alle Schmerzen weg, weil wenn ich was tun möchte, dann will ich fotografieren und meine Bilder bearbeiten und dann ist es das aber auch. Und in diesem Fall ist das genau so. Ich lege das einmal an. Als ich mir das angeguckt habe, dachte ich so, ist das jetzt umständlich? Nicht wirklich. Also man kann sich da einmal diesen Prozess durchlesen und wie gesagt, das ist die Aufteilung in Jobs und unter diesen Jobs kannst du dann wieder, wenn du jetzt für den gleichen Kunden mehrere Jobs hast, kannst du das nochmal irgendwie unter aufteilen und das ist die Möglichkeit mit den Workflows. Du kannst aber auch einfach nur deine Galerie hinstellen mit deinen Bildern von der letzten Reise und sagen, da mache ich jetzt hier, die sind so geil, da muss ich jetzt welche verkaufen oder Leute wollen die vielleicht kaufen. Dann können sie sagen, hier ist der Link in der Galerie, such aus und dann kriegst du eine Galerie mit entsprechenden, ich kann mal hier kurz eine aufmachen. Das ist der Registrierlink.
BorisDa bin ich direkt überlegen, ob ich in das Geschäft wieder einsteigen soll. Früher habe ich das ja viel gemacht.
ChrisHier, Beispiel.
BorisUnd inzwischen ist es so alle Jubeljahre, dass man irgendwie aus einer solcher Galerie irgendwas bestellt wird, aber jetzt so eine Galerie direkt auch beim Druckanbieter zu haben, das wäre so viel einfacher.
ChrisIch zeige dir das mal. Das ist mal so eine Galerie mit meinen Spitzbergenbildern, die ich da aufgemacht habe. Und dann hast du halt deine Bestellknöpfe.
BorisAlso du bist jetzt quasi in der Ansicht als Kunde. Du hast jetzt quasi deine Fotos als Bildgalerie. Wähl mal eins aus.
ChrisGenau. Ich habe die hochgeladen in der entsprechenden Auflösung und habe der Galerie selber noch einen Namen und einen Titel gegeben und so weiter.
BorisAlso richtig großes Titelbild oben drüber, sehr elegantes Erscheinungsbild.
ChrisDu hast hier die Auswahl zwischen unterschiedlichen Layouts. Du kannst das irgendwie hübsch machen, wie du willst. Und dann gehst du halt her und sagst, okay, der Kunde möchte das bestellen, sucht sich das Bild raus. Jetzt sind das hier die Produkte, die ich hier reingepackt habe.
BorisDas sind die, die du ausgewählt hast.
ChrisDie habe ich ausgewählt. Den Preisaufschlag habe ich ausgewählt. Jetzt möchte ich halt einen Gallery-Print haben. Sagst du, okay, in welchem Format hätte ich den gerne?
BorisDas sind jetzt Endkundenpreise.
ChrisWo ich halt meinen entsprechenden Aufschlag draufgepackt habe.
BorisAlso als Kunde kann ich dann auch noch das Format wählen, wenn ich was größer oder kleiner habe.
ChrisProdukt, du wählst das Format, du wählst die Ausarbeitung, was weiß ich, hier nehmen wir mal so auf Acryl gedruckt und dann wählst du eben die Größe aus, dann haben wir hier.
BorisAlso was wir jetzt halt sehen, ist der Weg auf der Webseite durch den Profi-Fotografen-Job.
ChrisDas ist die ganz normale Bestellung, die wir auch schon gezeigt haben.
BorisDas ist elegant gemacht wirklich. Also auch wenn das Bild ausgewählt ist, dann siehst du das Bild relativ groß auf der linken Seite und rechts sehr elegant und übersichtlich die verschiedenen Optionen. Warenkorb kannst du dir anzeigen lassen.
ChrisDas ist das ganz normale Bestellsystem.
BorisDas habe ich schon schlechter gesehen.
ChrisGenau.
BorisSuper.
ChrisDu kannst dich dann auch noch, das gibt dann noch so, das ist jetzt quasi der Gratiskorb, du zahlst nichts dafür. Das ist nochmal interessant.
BorisOkay.
ChrisDu hast keine Provisionszahlung. Ich muss nach Fassung ringen, weil du hast also keine Provisionskosten, keine Handlingkosten, nichts.
BorisAber trotzdem Einkaufsrabatt.
ChrisDu kriegst diese 35% Rabatt als Profi. Möglicherweise gibt es auch noch mal Aktionen zwischendurch. Da bin ich mir jetzt nicht so ganz klar.
BorisSie nutzen das auch ein bisschen als Marketing für sich, weil sie dadurch dann mehrere Bestellungen reinkriegen.
ChrisDamit sichern die sich selbst auch aufträgen.
BorisDas ist eine Win-Win-Geschichte auf jeden Fall.
ChrisEben, da haben alle was davon. Und das kommt wirklich gut.
BorisFinde ich toll.
ChrisDavid sagt, da muss doch ein Haken sein.
BorisJa, zum Bestellen. Kannst du anhaken, was du bestellen möchtest.
ChrisGenau, kannst du sagen, was du haben willst und fertig.
BorisIst irre. Und wie viel Platz hast du? Du hast es glaube ich schon gesagt, Speicherplatz.
ChrisAlso du hast, wenn du ganz, also in diesem Gratis-Ding hast du, wenn du frisch dich anmeldest, hast du 5 Gigabyte Speicherplatz bei denen. Wenn du dann so ein paar organisatorische Sachen machst, so eine Checkliste, da musst du noch eintragen, hier musst du noch Bescheid geben, dass das irgendwie, dass du auch die Rechte hast und so weiter. So ein paar Geschichten, dann kriegst du nochmal 5 Gigabyte, das hast 10 Gigabyte im Prinzip gratis. Und dann gibt es noch höhere Level, da hast du dann noch ein paar mehr Features. Aber ich bin jetzt ernsthaft am überlegen, ob ich nicht einfach mal ein paar Galerien mit Fotos hinstelle, mit ein paar Standardprodukten. Da habe ich nachher, das frisst kein Heu. Das kann einfach da stehen. Und dann ein Link von meiner Website. Und dann können sich die Leute Bilder bestellen. Und jedes Mal fällt bei mir ein bisschen, macht es ein bisschen katsching.
BorisHast du mal geguckt, ob du komplette Produkte reinstellen kannst? Also was weiß ich, einen Kalender mit zwölf Bildern oder sowas? Hast du da mal geguckt?
ChrisHabe ich jetzt nicht wirklich probiert. Aber ich bin mir sehr sicher, dass das geht, weil du kannst Kalender da auch ablegen. Also ich bin mir 100% sicher, dass das geht. Ich habe alles, was ich probiert habe, ging einfach so.
BorisWeißt du was? Wir haben ja relativ viele Hörerinnen und Hörer hier. Und du hast gerade gesagt, das kostet nichts bei Saal Digital. Probiert es doch mal aus, Leute, auf saaldigital.de. Saal-digital.de. Und probiert es mal aus. Legt euch doch mal so einen Profi-Shop an und dann schaut mal, welche Optionen es da so gibt. Und lasst es uns gerne wissen, wenn ihr da noch was gefunden habt. Also ich bin gerade echt begeistert.
ChrisUnd wenn ihr jetzt noch auf, also wenn ihr jetzt sagt, Na gut, Profi bin ich nicht, aber ich möchte gerne mal in den Genuss von dieser Qualität und von dieser Speed kommen, die ihr da bekommt. Dann bekommt ihr 30% mit dem Gutscheincode HAPPY30SAAL, HAPPY30SAAL, alles groß geschrieben. Shownotes lesen, da sind noch Details dazu, Bedingungen. Hier auf dem Bildschirm ist ein QR-Code, der geht gleich noch zur entsprechenden Website, verlinkt und so weiter weiter. Also tut das 30% auf den Gutschein. Und falls ihr Profis seid, ist das wirklich eine Option, die ich mir mal anschauen würde an eurer Stelle.
BorisUnd denkt dran, es gibt inzwischen Lebkuchen in den Supermärkten. Das heißt, jetzt ist die Zeit gekommen, die Kalender für nächstes Jahr zu machen. Und jetzt können wir sie doch günstig kriegen.
ChrisIch habe mir hier einen Kalender gedingst. Ich habe mir hier so einen, ich glaube, sie verkaufen es als Pralinen-Schachtel.
BorisAh, so ein Adventskalender quasi.
ChrisDas ist eine Kiste und vorne sind so Türchen zum Aufmachen, wie wir das kennen. Und innen drin ist eine zum Selbstbefüllen. Moment, muss ich aufmachen?
BorisKannst du eigene Schoki reinmachen?
ChrisEine Kiste, du kannst das mit eigenen Lebkuchen oder Kleifen oder sonst was füllen.
BorisKleine Geschenke oder sowas, ja.
ChrisAlso kannst du hier quasi einen Adventskalender selbst bauen mit Sachen drin.
BorisJa, also Leute, legt los.
ChrisLegt los, seid digital.
BorisZeigt uns Bilder von den Dingen, die ihr dann geordert habt, wenn ihr da tolle Sachen gefunden habt, begeistert seid. Wenn ihr so einen Kalender gedruckt habt und selbst befüllt habt, sagt uns, was ihr da reingetan habt. Ich bin sehr gespannt.
ChrisWir bedanken uns auf jeden Fall herzlich für die Unterstützung bei Saal Digital und haut rein.
BorisKlasse.
ChrisJa.
BorisIch finde es toll.
ChrisJa, das hat Hand und Fuß und so. Aber zurück zum Thema. Wir haben eine Frage bekommen über HS-Fragen und zwar von Markus. Der Markus fragt, seit ein paar Wochen fährt mein PC nicht mehr sauber herunter, wenn ich vorher in Lightroom gearbeitet habe. Nach circa 10 Minuten macht der Rechner einen automatischen Restart. Kennt jemand das Phänomen, ich habe zwei Kataloge und es scheint nur bei einem aufzutreten. Also Windows und er fährt nicht mehr runter. Also wenn ich hier auf dem Mac runterfahre, habe ich Lightroom so konfiguriert, dass er immer fragt, ob er ein Backup vom Katalog machen soll. Wenn er runterfährt.
BorisBeim Beenden von Lightroom.
ChrisBeim Beenden von Lightroom. Sagt er immer, du, soll ich noch den Katalog sichern? Weil das ist ein wichtiges Ding. Und meistens sage ich nein, aber wenn ich größere Änderungen gemacht habe, sage ich ja. Und dann, Beendet ist. Aber hier geht es um Rechner runterfahren, oder?
BorisGenau, also das klingt so, als ob Markus mit Lightroom gearbeitet hat, Lightroom auch schon beendet hat, aber dann den Windows-Rechner runterfahren will und der dann nicht sauber runterfährt. Und wenn das immer passiert, nachdem du mit Lightroom gearbeitet hast, also ich gehe von Lightroom Classic aus, dann klingt das tatsächlich so, als ob da noch irgendein Prozess hängt. Und was du gesagt hast mit diesem Backup-Prozess, das wäre ein Indikator, denn wenn du nicht eingestellt hast, melde dich bei jedem Mal, dann macht er das, was weiß ich, nach jedem zehnten Mal oder sowas. Und vielleicht bist du bei dem Katalog, wo das Problem passiert, genau in diesem Intervall, dass er eigentlich einen Dialog zeigen sollte, so soll ich ein Backup machen. Und vielleicht irgendein Problem auf der Windows-Installation oder im Zusammenhang mit Lightroom Classic ist, dass dieser Dialog für dich nicht sichtbar ist. Oder kommt der auf den zweiten Monitor oder sowas? Und dann hängt das vielleicht und stürzt ab beim Runterfahren?
ChrisVielleicht ist da eine neue Installation sinnvoll. Der Katalog wird ja dadurch nicht verändert.
BorisKatalog reparieren kannst du aber auch so machen. Du kannst auch das Backup so anstoßen. Also starte doch mal Lightroom Classic mit dem betroffenen Katalog und führe mal das Backup manuell aus und die Optimierung und Reparatur des Katalogs.
ChrisÜber die Einstellungen kannst du auch eine Optimierung des Katalogs anschubsen, direkt von anderen. Das kann er aber beim Backup, beim Runterfahren auch gleich mitmachen.
BorisGenau, nur wenn jetzt dieser Dialog aus irgendeinem Grund nicht hochkommt, weil vielleicht schon irgendwas kaputt ist, vielleicht mal das manuell anstoßen und schauen, ob das klappt. Das wäre jetzt für mich so ein Indikator. Ansonsten geht natürlich die Frage auch raus an die Community. Vielleicht kennt jemand das Problem und sagt, ah, habe ich mit der Windows-Version sowieso, brauchst du das und das Update? Kann ja auch sein. Ja, spannende Frage, Markus. Und lass mal wissen, ob da irgendwas geholfen hat von den Tipps.
ChrisJa, ja. Ich wollte dir noch was sagen. Ich bin über was gefallen vor ein paar Tagen und dachte, oh, das muss ich in der Sendung mitnehmen. Hast du schon mal Infrarot fotografiert oder gefilmt?
BorisIch habe so eine Flir-Kamera am iPhone, mit der ich so Infrarot-Geschichten machen kann.
ChrisNee, das ist ja so eine Wärmebildkamera. Ich rede von Infrarot-Photografie.
BorisIch habe halt geguckt, ob meine Fernbedienung noch geht mit der Kamera vom iPhone. Da kann man dann sehen.
ChrisJa, das ist aber auch nicht Infrarot.
BorisDas meinst du auch nicht?
ChrisIch rede von so Bildern, die man so bei voller Sonneneinstrahlung draußen macht. Also Fotos oder Videos. Ah, mit Filter.
BorisJa, okay. Nee, das habe ich noch nicht gemacht.
ChrisAlso was du tust, ist, du hast im Digitalen oft eine modifizierte Kamera, weil Infrarot-Licht ist ja außerhalb unseres sichtbaren Bereiches. Und das willst du damit sichtbar machen. Also der wird aber weggefiltert vor dem Kamerasensor. Ist halt, ich habe ja hier...
BorisZumindest ein großer Bereich davon.
ChrisDank Ferdinand habe ich ja hier jetzt sowas.
BorisWir sehen einen Sensor.
ChrisDer Kamerasensor. Das, was hier so im Video so magenta leuchtet, das ist das Filterpaket vor dem Sensor. Also ich kann hier drauf fassen, weil den Sensor fasse ich nicht an, sondern ich fasse die Filter an, unter anderem eben ein Infrarotfilter, der hier das eher fürs Fotografieren, fürs sichtbare Fotografieren, nutzlose Infrarotlicht rausnimmt. Und das stört nämlich sonst eher. Und was macht man? Man gibt die Kamera quasi irgendwo zu einem Service, der das dann rausnimmt, diesen Filter, und ersetzt durch irgendwie optisches Glas oder so. Und dann hast du halt eine Kamera, die das zieht. Dann musst du aber noch mit den Bildern irgendwas machen. Aber es ist ein bisschen aufwendig. Früher mit Film war das einfacher, aber digitale Kameras sind ein bisschen aufwendiger. Es sei denn, du hast eine Kamera, die so ein bisschen, naja, wenig Infrarotfilter hat vor dem Sensor. Und stellt sich raus, das iPhone hat wenig Infrarot-Filter vor dem Sensor.
BorisDeshalb kann ich wahrscheinlich meine Fernbedienung damit testen.
ChrisWahrscheinlich. Und da hat jemand tatsächlich Infrarot gefilmt und fotografiert mit dem iPhone. Ich glaube, es ist ein 15er, was er verwendet hat. Und du siehst halt diese ganz typischen Bilder. Siehst du gerade das Video? Tocht das auf bei dir?
BorisTocht nicht auf. Das heißt, er hat dann aber noch vor das Objektiv einen Sperrfilter für normales Licht gemacht, sodass er nur das Infrarot durchlässt?
ChrisIm Normalfall nimmst du tatsächlich durch einen Sperrfilter das alles sichtbare Licht raus. Also das sieht schwarz aus für dich. Und das Infrarotlicht kommt durch. Und das hat der da gemacht. Das sind 15 pro Max und ein hoher Infrarotfilter. Und du siehst halt die typischen Bilder. So dieser Wood-Effekt, also wenn diese grünen Blätter an Bäumen plötzlich weiß sind oder alles, was grün in der Natur ist, weiß ist, sieht aus wie Schnee. Und ja, der hat so ein bisschen rum experimentiert und ist dann am Ende tatsächlich dabei gelandet, dass er ja nicht viel modden muss, sondern sich eben so einen Filter holt. Aber nicht nur das, sondern dieser Filter, der hat auch gleich noch so einen ND-Grad dabei, den man quasi, weil die Linse vom iPhone-Objektiv ja so klein ist, kannst du den quasi als Variablen ND nehmen und da reinschieben, um die Belichtung einzustellen. Und dann hat er halt das Ding auf höchster ISO fahren, also mit allen Konsequenzen natürlich, schafft es aber damit dann tatsächlich das Infrarotlicht nur zu sehen und damit, ja das muss er hinterher noch entsprechend ändern. Also in dem Video zeigt er das dann, was er da genau tut und wie er dann hinterher noch die Farbkanäle swappt, damit das dann entsprechend richtig aussieht.
Aber das Ding ist, du kannst mit einem unmotiviertem iPhone...
BorisVideo? Ja.
ChrisWie gesagt, der hat dahinter ja sicher noch ein bisschen boosten müssen, aber ohne da spezielles Modding vorzunehmen, kannst du halt mit einem, zumindest ein 15 Pro Max, Neueres hat er nicht probiert, kannst du Infrarot filmen, ohne das irgendwie zerlegen zu müssen.
BorisDas ist schon wild.
ChrisAlso er muss da natürlich, wie gesagt, dann braucht er halt eine Kamera-App, die das kann, dann hat er hinterher die Bilder, dann geht er hier in die Farbkanäle rein und macht da so Es wird noch ordentlich bearbeitet.
BorisNatürlich.
ChrisDie sind bearbeitet, aber diesen Look, den Infrarot-Look mit eben, wie gesagt, Wood-Effekt und so weiter, kriegst du mit einem iPhone hin. Fertig. Ist das wild? Und ich meine, das Schöne am Infrarot ist halt tatsächlich, dass du zu Zeiten damit fotografieren oder filmen kannst. Zum einen sieht es sehr unwirklich aus, weil wir die Welt so nicht sehen. Und zum anderen kannst du halt auch zu Tageszeiten rausgehen, wo normalerweise die fotografierende Zunft drin sitzt und Bilder bearbeitet, also zur Mittagszeit, wenn die Sonne im Zenit steht und hart knallt. Und du hast halt hier plötzlich Details in irgendwelchen dunklen Schattenbereichen, die dir normalerweise komplett zuknallen würden. Und das ist so ein Ding, da muss ich doch mal schauen. Das finde ich spannend.
BorisAlso die einzige Investition ist ein entsprechendes Sperrfilter für das sichtbare Licht vor der Linse. Da gibt es ja mit Sicherheit schön was, ist ja hier auch gezeigt worden und ein bisschen Zeit hinterher, um das dann zu bearbeiten. Und das stellst du ja wahrscheinlich auch einmal ein, dann hast du deine Presets und dann ist gut.
ChrisNaja, der geht da her und geht wirklich auf die einzelnen Farbkanäle und ändert dann, was diese Farbkanäle so bekommen.
BorisJa, aber das machst du auch einmal.
ChrisJa, wie auch immer. Oder baust du dir ein Makro dafür oder sowas.
BorisJa, irgendwie sowas.
ChrisJa.
BorisToll. Ganz stark. Ohne Umfrau.
ChrisEs ist komplett wild. Fand ich komplett wild. Also wer das mal probieren möchte, oder probiert das doch mal. Vielleicht habt ihr ja einen Infrarotfilter zu Hause. Da braucht es dann vielleicht noch so ein Case, dass man dann so einen großen Filter, so einen 60, 70 Millimeter Filter vorne auf so ein iPhone drauf kriegt.
BorisUnd zum Testen erstmal davor halten und mal gucken, was passiert.
ChrisZum Testen erstmal davor halten, irgendwie mit Gaffa zukleben oder so, keine Ahnung. Oder sich was 3D drucken. Das ist ja heute auch kein Thema.
BorisRichtig.
ChrisJa, ich habe keinen Infrarotsperrfilter, aber falls einer einen übrig hat, lass mal her.
BorisJa, das Gegenteil. Also ein Infrarot-Durchlassfilter.
ChrisGenau.
BorisEben kein Sperrfilter.
ChrisWir benennen ja Filter oft nach dem, was sie wegsperren. Aber beim Infrarot-Filter wird das Infrarot eben nicht gefiltert, sondern das wird das sichtbare Gefilter. Das Infrarot geht durch. Und die gibt es dann noch mit verschiedenen Nanometern, Wellenlängen, wo die Cutten, aber Hardcutten tun die alle nicht, sondern die haben dann Übergänge und so weiter. Das ist übrigens auch der Grund, warum manche Kameras mit manchen Infrarotfiltern besser klarkommen, weil die Filter vor den Sensoren auch irgendeinen Sperrbereich haben.
BorisDie haben ja auch nicht das komplette Spektrum gesperrt. Ja, spannend.
ChrisAber gut, wir werden, also da will ich nochmal dranbleiben. Weil so ein Telefon haben ja viele in der Tasche. Und ich gehe davon aus, dass das auch tatsächlich nicht nur bei iPhones so ist, weil das... Da gehe ich auch von aus.
BorisDas werden irgendwelche Standardgeschichten sein, die da vorgepackt werden. Und bei den Androids wird das genauso gehen.
ChrisGehe ich mal von Kurs, ja.
BorisJa, schön. Gut, schön. eine neue Spielwiese, die sich da auftut, auf jeden Fall.
ChrisSchon irgendwie nicht.
BorisJa.
ChrisDer Faktor, der dagegen spricht, ist halt immer, du brauchst halt dann doch eine zweite Kamera, die du modden kannst und dann kostet das Geld und dann hast du noch eine extra Kamera rumliegen.
BorisOder hast du die falsche dabei.
ChrisUnd das ist alles so, aber so, wenn du dann nur einen Filter mitnehmen musst. Ich weiß jetzt nicht, wie gut die Qualität ist und die Auflösung ist natürlich auch geringer, aber, sieht in dem Video zumindest ziemlich...
BorisAber das Video verlinken wir, ne? Shownotes, Happy Shooting.
ChrisJa, natürlich.
BorisJa, logisch. Ja, klar. HappyShooting.de Und dann kann man sich das ja mal angucken, was er da gemacht hat.
ChrisJa. Du hast auch noch was ausgebuddelt.
BorisJa, ich habe was ausprobiert. Ganz genau. Und zwar geht es mir darum, Fotos, die ich mit meiner Canon mache, direkt auf den Server zu laden. Das eigentliche Ziel soll sein, die Fotos direkt auf mein Mac zu bekommen und wenn ich nach Hause komme, fertig in großen Anführungszeichen bearbeitet in Lightroom zu haben.
ChrisAlso direkt heißt, du drückst auf den Auslöser und dann ist es auch schon auf deinem Server?
BorisAuf meinem Mac am besten. Das wäre das Ziel. Also die Idee ist, ich bin unterwegs draußen, mache ein paar Fotos, weil was ich mir immer gedacht habe, dieses Fotografieren, dieses private Fotografieren geht mir nicht um Business-Shootings. Wenn ich privat fotografiere, das macht mir schon viel Spaß. Das Fotografieren, wohlgemerkt. So Fotos an der Weide. Jetzt habe ich gerade wieder ein paar gute Freunde an der Weide getroffen und habe von denen mit ihren Hunden ein paar Fotos gemacht. Und die haben kaum Fotos von sich zusammen, weil ja mal einer von den beiden Fotos macht.
Und jetzt konnte ich mal ein kleines Gruppenbild ganz spontan machen, weil ich war zufällig mit der Kamera gerade da, als die da spazieren gegangen sind. Und das Fotografieren macht schon wirklich Spaß. Oder mit Tanja unterwegs im Wildwald oder man ist auf irgendeiner Feier eingeladen und dann machst du ein paar Fotos irgendwie. Das ist alles toll. Was nicht ganz so toll ist, ist dann, wenn man wieder zu Hause ist, die Bilder auf den Rechner zu kopieren. Dann bist du abends müde, wenn du nach Hause kommst. Am nächsten Tag hast du andere Dinge zu tun. Und ich will ja die Bilder auch nicht einfach nur so, wie sie aus der Kamera fallen, abgeben. Ich habe schon einen gewissen Anspruch auch an den Look und an die Bearbeitung. Und das ist eben auch ein Look, den sie Leute von mir kennen und eben auch zu schätzen wissen. Und ja, man möchte sie auch ein bisschen begeistern. Also es ist ein bisschen anstrengend. Und jetzt war die Idee, wenn ich unterwegs die Fotos mache und die Kamera würde diese Bilder direkt über Umwege auf meinen Rechner laden. Und mein Rechner würde, während ich unterwegs bin, zu Hause einfach an sein und die Bilder für mich bearbeiten, dann komme ich quasi nach Hause und habe bearbeitete Bilder, die jetzt vielleicht im Detail nochmal aussortiert und vielleicht nochmal ein paar Detailanpassungen erforderlich machen, aber nicht mehr das ganze Spektrum. Und der mögliche Weg dahin ist eben so ein Bilder-Upload aus der Kamera von unterwegs und das habe ich zumindest mal ausprobiert so als ersten Schritt.
Denn die Kamera, ich habe die Canon R6 die Mark 1 die kann direkt Fotos auf den FTP-Server schicken, und das kann sie wenn sie in einem WLAN ist, da kommen wir gleich dazu und jetzt könnte man, also das wäre der erste Schritt ich schicke die erstmal auf den FTP-Server Ich habe einen FTP-Server, da kann ich die Bilder hinladen.
Und dann könnte man jetzt überlegen, ob dann eben, wenn zu Hause der Mac eben eingeschaltet ist und läuft, dass auf dem Mac ein kleines Skript im Hintergrund läuft. Das guckt dann alle zehn Minuten mal, sind neue Fotos da. Das muss ja nicht besonders häufig da nach Pollen. Oder alle halbe Stunde würde auch reichen. Guckt mal nach, ob Bilder da sind und dann ladet die runter.
Und beim Runterladen könnten sie in ein Verzeichnis kommen, was von Lightroom Classic wiederum überwacht wird, automatisch importiert wird mit einem Preset, was ich dafür angelegt habe. Und dann hätte ich schon mal so eine Grundbearbeitung fertig, wenn ich nach Hause komme. Alle Bilder wären da. Das ist so die Grundidee.
Ja, und dieser erste Schritt, eben diese Bilder hochzuladen, das ist ja erst mal dieser Kniffliege. Sie müssen ja erst mal irgendwo hin. Und das von unterwegs. Und das habe ich ausprobiert. Und unterwegs kriege ich ein WLAN zustande, in dem ich auf meinem iPhone den persönlichen Hotspot aktiviere. Ich glaube, das geht auch bei Android. Die haben auch so eine Funktionalität. Bei iPhone heißt es eben persönlicher Hotspot. Das kann man in dem Control Center aktivieren oder eben über die Einstellungen. Und wichtig ist hierbei, dass man die Kompatibilität maximieren aktiviert, weil ansonsten sehen offensichtlich nur Macs untereinander oder andere iPhones oder iOS-Geräte diesen Hotspot. Aber wenn eben andere Geräte diesen Hotspot auch sehen sollen, die nicht Mac sind, dann muss man wohl diese Kompatibilität maximieren. Ich weiß nicht, was sie genau tut. Aber wenn ich das gemacht habe, sieht die Kamera diesen Hotspot und kann sich mit diesem WLAN verbinden. Da stellt man halt eine Verbindung her und muss dann eben auch das Passwort von dem Hotspot eingeben. Das läuft eigentlich alles ganz easy. Und im Menü von der Kamera kann man eben sagen, stell eine neue FTP-Verbindung her. In der Auswahl von den Verbindungen ist das so ein Symbol mit so einem angeschlossenen Röhrchen an der Seite. Das soll wahrscheinlich ein Kasten mit einer Internetleitung oder sowas sein. Steht dann aber auch als Erklärungstext drunter, wenn man das auswählt. Und steht auch in der Anleitung eigentlich ganz gut beschrieben.
Das wählt man aus und dann kann man Online oder Offline konfigurieren. Wenn man das Offline macht, dann braucht man keine Verbindung und kann alle Parameter in Ruhe eingeben. Ich habe Online gewählt, dann wird halt eine Verbindung zum Hotspot aufgebaut. Und wenn ich dann die Serveradresse eingegeben habe, weil das ist dann einer der weiteren Punkte, gib mal die FTP-Adresse an. Wenn man das alles angegeben hat und das Username, Passwort, dann wird direkt eine Verbindung zu diesem Server auch schon hergestellt. Dann sieht man gleich, ob das geht. Und ich habe zum Beispiel bei allincl.com also allinclusive.com, einen Server, da laufen meine Webseiten und da habe ich auch einen FTP-Zugriff und das ist dann eben die Kundennummer .kasserver.com und eben ein entsprechendes Passwort, was man konfiguriert hat in der Oberfläche von allincl. Ja, und das kann man alles eintippen am Display, am Touch-Display von der Canon, das ging eigentlich ganz gut auch mit einer sehr kleinen Tastatur, aber das ging wirklich gut.
ChrisEcht? Ich hab das ja auch schon mal versucht, sowas in die Richtung zu machen. Und ich bin auf der Canon da echt ... Hab mir die Finger abgebrochen. Aber ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich da ein Touchscreen hatte oder nicht.
BorisAlso ohne Touchscreen ist das, glaub ich, lästig. Aber mit ist es tatsächlich ... Das ging ganz gut. Ist halt ein bisschen mit Groß-Kleinschreibung umschalten. Wenn's Passwort kompliziert ist, hat man ein bisschen was zu tun. Weil Copy-Base gibt's halt nicht. Zumindest hab ich's nicht gefunden. Ja, komplexes Passwort beißt einen hier. Aber sollte man trotzdem haben. Ja, habe ich alles angegeben und dann fragt er bei FTP, das ist noch so üblich, welches Zielverzeichnis man haben möchte bei der FTP-Verbindung. Wenn man da nichts landet, dann landet man eben auf dem Hauptverzeichnis der FTP-Verbindung, in diesem Fall auf dem Hauptverzeichnis meines Kontos, meines Servers, den ich dort habe. Das wollte ich natürlich nicht, also habe ich gesagt slash unterstrich upload. Das habe ich genommen. Ich habe halt immer Unterstrich bei so manchen Verzeichnissen, damit mir die in der Liste, wenn ich in einem FTP-Client bin, nach oben gespült werden. Kleiner Trick. Ja, das habe ich dort eingetragen. Das ging auch ganz easy. Man sollte bei dieser Einstellung, wenn man die Online-Einstellung wählt, schnell genug sein, weil wenn man sich dann zu viel Zeit lässt oder erst noch nach dem Passwort suchen muss, dann wird auch gern die Verbindung mal wieder beendet und dann fliegt man raus aus diesem Konfigurationsmenü. Das war ein bisschen lästig. Beim zweiten Mal war ich dann schneller. Alternativ ist halt offline konfigurieren und dann ausprobieren.
Dann hat das geklappt und ja, dann kannst du, wenn diese Verbindung dann steht.
Und wahrscheinlich auch, wenn sie nicht steht, das habe ich jetzt nicht ausprobiert, aber du kannst dann reingehen in das Menü von der R6, in dieses Verbindungsmenü, in dieses WiFi-Verbindungsmenü und da hast du dann die Möglichkeit, FTP-Einstellungen anzupassen. Und da kannst du dann eben auch sagen, dass die Bilder direkt gesendet werden sollen, wenn sie gemacht wurden. Ansonsten musst du halt später auf der Kamera Bilder auswählen, die du übertragen willst. Das ist dann eben gut, wenn du nur zwei von 200 senden willst. Aber ich will ja die Arbeit eben genau nicht haben. Also habe ich gesagt, wenn ich ein Foto gemacht habe, dann sende auch. Dann kann man noch einstellen, was gesendet werden soll. Das ist aber auch ein bisschen davon abhängig, was man an der Kamera eingestellt hat, wie man auf der Speicherkarte speichert. Wenn ich zum Beispiel nur RAW eingestellt habe, dann hilft es nichts, wenn ich hier sage, ich will das JPEG senden oder das RAW, ein kleines JPEG senden, weil das hat er ja gar nicht aufgenommen. Und das macht er dann auch nicht dafür. Dann muss man also tatsächlich schon in seiner Aufnahmeeinstellung das, was auch auf der Speicherkarte landet, die entsprechenden Formate auch zur Verfügung stellen, damit hier im FTP-Senden-Einstellungen diese Dateien dann auch genutzt werden können. Ich habe halt eingestellt, ich will RAW übertragen, weil ich will ja meine Bearbeitung dahinter drauf haben. Das hat dann auch geklappt.
Und man kann dann noch einstellen, dass Energie gespart werden soll. Das heißt, wenn eine Übertragung abgeschlossen ist und kein weiteres Bild übertragen werden soll, dann wird die WiFi-Verbindung an der Kamera beendet und auch die Verbindung zum Hotspot damit unterbrochen. Und wenn man das nächste Foto gemacht hat, dann wird diese Verbindung sehr schnell tatsächlich wieder aufgebaut und das Bild gesendet und wenn es übertragen ist, wird es wieder abgebrochen.
ChrisDas heißt ... Das heißt, dass dein Smartphone aber dann halt entsprechend einen Akku voll haben muss und so weiter.
BorisDu stellst halt einen Wi-Fi-Hotspot zur Verfügung.
ChrisUnd dass du damit natürlich Daten verbrauchst, klar.
BorisDu brauchst dann Daten, natürlich. Mobile Daten werden verballert. Das wäre dann einer der Haken. Da müsste ich dann über einen anderen Vertrag mal nachdenken, wenn ich das wirklich so machen wollte.
Und natürlich brauchst du Akku am Gerät, weil der Hotspot zieht halt schon auch am Akku. Das ist jetzt wahrscheinlich nichts, wenn man den ganzen Tag unterwegs ist. Aber wenn man jetzt mal irgendwie zwei Stunden unterwegs ist, wird das schon gehen, schätze ich. So lange habe ich es jetzt noch nicht ausprobiert. Der Test, der erste, war erfolgreich. Also prinzipiell funktioniert das. Aber es ist halt langsam. Und das ist ja, da habe ich hier schon drüber abgejammert, wenn du von der Canon R6 Bilder auf das Smartphone übertragen willst. Es gibt ja auch eine App von Canon. Und da kannst du ja auch Bilder direkt übertragen lassen. Auch das kann man automatisch machen, wenn man ein Bild gemacht hat, dass sie dann eben auf das Smartphone gesendet werden. Habe ich jetzt noch nicht ausprobiert. Das ist langsam und ich habe halt bisher gedacht, es liegt an der Verbindung mit dem Smartphone oder mit der App an sich. Dass da irgendwie ein begrenztes WiFi nur genutzt wird für die Übertragung oder weiß der Geier. Aber beim Hotspot denke ich, hey, Hotspot ist Hotspot. Das muss doch jetzt mal funktionieren. Tja, ich hatte die Kamera eingestellt mal, um die Dateien klein zu halten, auf ein C-Raw, also auf das Compressed-Raw-Format. Da ist dann ein Bild so um die 10 Megabyte groß, 10, 12 Megabyte. Das hat so 20, 22 Sekunden gedauert, bis ein Bild übertragen war. Das finde ich relativ träge, so für eine 5G-Verbindung. Und ein 20 Megabyte RAW.
ChrisGibt es an der 5G-Verbindung? Hast du es mal zu Hause im LAN, im Wi-Fi versucht?
BorisDas geht nicht. Ich könnte mich mit dem Wi-Fi verbinden.
ChrisNein, zu Hause ans Wi-Fi hängen.
BorisDas habe ich noch nicht ausprobiert.
ChrisProbier das mal aus, weil ich habe nämlich damals, ich weiß, ich habe mal sowas in die Richtung probiert und ich habe festgestellt, dass die Kamera einfach arsch langsam das nur übertragen hat.
BorisIch glaube, das ist an der Kamera liegt. Da bin ich inzwischen von überzeugt.
ChrisIch glaube, das nämlich auch.
BorisAlso das wird einfach das WiFi-Modul in der Canon-Kamera sein, was einfach schnarchend lahm ist. Da bin ich inzwischen fest von überzeugt. Ein 20 Megabyte RAW oder größer braucht dann eben länger. Da bist du eben mal 40 bis 60 Sekunden unterwegs, bis so ein Bild übertragen ist. Ich meine, das ist nicht schlimm. Das passiert im Hintergrund. Du kannst weiter Fotos machen. Du kriegst damit nur insofern mit, als dass das WiFi-Symbol auf dem Display blinkt, solange die Übertragung läuft. Du kannst dann auch ins Menü reingehen, auf dieses Übertragungsmenü, dann zeigt er dir an, es werden gerade Daten gesendet und dann sagt er dir auch, wie schnell, mit wie viel Mbits und wie lange es noch dauert und wie viele Bilder noch da sind. Also man sieht dann auch einen Fortschritt, der wird so alle paar Sekunden aktualisiert. Das ist schon im Prinzip gut, Aber wichtig ist halt.
ChrisDass es zuverlässig ist und dass du da nicht jetzt dauernd irgendwie warten musst, bis deine Kamera irgendwie den Arsch hochkriegt, sondern eigentlich sollte das ja so quasi.
BorisDas war im Test.
ChrisOhne entsprechendes Warten und Gucken und Managen sollte das ja einfach so von selber funktionieren.
BorisDas tat es im Prinzip. Also ich habe es jetzt einmal getestet für ein paar Bilder. Erst mal zu gucken, ob es theoretisch funktioniert. Dann war natürlich noch die Frage, was ist denn, wenn ich jetzt reflexartig die Kamera ausschalte? Weil so spiegellose Kameras, die schaltet man durchaus aus, wenn man fertig ist mit Fotografieren.
ChrisGeht die wirklich ganz aus?
BorisGenau, geht sie jetzt aus, überträgt sie im Hintergrund weiter? Oder wenn sie ausgeht und nicht überträgt, was passiert denn, wenn ich sie wieder einschalte? Überträgt sie dann die fehlenden Bilder oder fehlen mir die dann? Tatsächlich ist es im Prinzip so dass wenn man sie ausschaltet wenn noch Bilder nicht übertragen waren und dann wieder einschaltet dass die Bilder, die er noch nicht übertragen hat dann übertragen werden also die Kamera merkt sich das dass sie das tun wollte, da scheint sie sich intern irgendwelche Flex an den Bildern zu speichern und holt das dann nach im Prinzip das hat bei mir bei drei Versuchen zweimal funktioniert und einmal hat er da gestanden hat rumgeblinkt und rumgeblinkt und rumgeblinkt, aber keine Daten transferiert. Woran das nun jetzt gelegen hat, weiß ich nicht. Das müsste man mal auf einer längeren Tour tatsächlich testen.
ChrisMach das mal so im Dauerbetrieb und dann ...
BorisDas muss man wirklich mal ausprobieren. Und man muss jetzt natürlich bei dieser Methode akzeptieren, dass wirklich jedes Bild dann übertragen wird. Weil ich möchte ja eben nicht den Aufwand haben, die Fotos zu selektieren und schon gar nicht auf der Kamera. Also man muss dann damit leben, dass man dann zu Hause im Zweifel, dass ich jetzt erstmal auf dem Server eben alle Fotos hat, die man auch gemacht hat. Und dass im Zweifel, wenn man jetzt den Weg weiterverfolgt, also wenn man sie bis auf den Mac in Lightroom reinkriegt und dann bearbeiten lässt, dass dann eben alle Fotos da einmal durchbearbeitet werden. Aber ich sage mal so, wenn ich nach Hause komme und die Speicherkarte einlese, lese ich ja auch alle Bilder ein, nur dass ich halt aussortiere, bevor ich dann bearbeite und jetzt sortiere ich halt aus, nachdem sie bearbeitet sind, wenn es denn so rund laufen würde, die Überlegung ist eher bei der Performance, ob man nicht tatsächlich sagt okay, dann stelle ich eben RAW und JPEG ein bei der Aufnahme und im FTP-Einstellung sage ich übertrage nur das JPEG, das kann man dann nämlich machen, das JPEG ist deutlich kleiner und deutlich schneller übertragen. Also da hätte man deutlich weniger Akkuverbrauch und wäre eben deutlich zuverlässiger und schneller wahrscheinlich. Hat dann aber natürlich weniger Bearbeitungsmöglichkeiten und gerade so Sachen mit dem Weißabgleich an dem spiele ich halt schon durchaus. Weil den habe ich in der Regel einmal irgendwie fix eingestellt und nicht auf Automatik.
Das müsste ich mir überlegen. Aber erst mal wäre halt so, Das erstmal so als Tipp an euch da draußen, wenn ihr sowas mal ausprobieren wollt. Also die Kameras sind da tatsächlich relativ verbindungsfreudig inzwischen. Das hat mich tatsächlich überrascht, wie gut das ging. Ich dachte so, ja, auf ein FTP die ganzen Scheiß da rein konfigurieren mit irgendwelchen Adressen und Ports und Passwort und User. SFTP wäre auch möglich, wer es sicherer haben möchte.
Das kann auch nicht gut gehen. Das geht einmal und dann nie wieder. Aber nö. Verbindung einfach wieder aktivieren. Hotspot am iPhone einschalten, dass die Kamera auf was findet. Und dann ging das ziemlich reibungslos, von der Performance abgesehen. Und dann natürlich der Aufruf an euch da draußen, benutzt das jemand von euch tatsächlich, regelmäßig oder unregelmäßig, aber immer mal wieder? Wie sind da so eure Erfahrungen? Und der nächste Aufruf wäre, aber das würde ich im Zweifel auch selbst rausfinden oder mir irgendwas zusammenprogrammieren, gibt es vielleicht schon ein fertiges Tool, was in einem Rhythmus von einigen Minuten, was weiß ich, 10 bis 30 Minuten, mal auf einen angegebenen FTP-Server auf ein Verzeichnis schaut, sind da neue Dateien? Und wenn ja, lad sie runter in ein bestimmtes Verzeichnis und löscht sie vom Server. Gibt es da schon was Fertiges? Weil es ist relativ einfach, sich auf einen Server zu verbinden und Dateien runter zu laden, die im Verzeichnis sind. Das ist nicht so das große Kunststück. Das kriegt man mit der Kommandozeile auch hin. Ich glaube, mit Curl oder sowas wird sowas funktionieren, schätze ich.
Die Herausforderung dabei ist, wenn in dem Augenblick geguckt wird, wo gerade ein Upload läuft, dann sieht er ja unter Umständen eine Datei, die aber noch gar nicht fertig hochgeladen ist. Er soll aber natürlich nur die Bilder runterladen, die auch fertig hochgeladen sind, die sich also nicht mehr ändern. Ist das eine Herausforderung bei so einem FTP-Serverzugriff oder läuft das eh transparent und man sieht nur die Dateien, die fertig sind? Hat da jemand Erfahrung in dem Bereich? Lasst es mich gerne mal wissen. Das wären nämlich so die nächsten Schritte, die ich gerne mal ausprobieren würde.
ChrisJa, und dann kannst du gleich noch, wenn die dann auf dem Server liegen, kannst du dann gleich noch die auf dein Mac rüberschieben lassen, während eine KI guckt, ob die Bilder gut oder schlecht sind und aussortiert, was dann da oder in verschiedene Töpfchen einsortiert.
BorisDu hast das schon ganz gut erfasst.
ChrisJa, das lässt sich ja automatisieren mit einem Offline-Modell, was quasi direkt auf deinem Internet läuft. Und dann kannst du gleich noch so Metadaten, einpflegen lassen und was auf dem Bild drauf ist.
BorisNochmal gleich in die Beschreibung packen lassen und so. Ja, tatsächlich. Ja, ohne Quatsch, das ist tatsächlich durchaus eine Option, die man machen kann. Wenn du es erstmal automatisiert irgendwo auf ein Verzeichnis kriegst, dann kannst du natürlich lokal alles machen, was die Modelle hergeben.
ChrisUnd dann kannst du gleich noch von der Kiste bearbeiten lassen und so.
BorisJa, wie gesagt, bearbeiten lassen würde ich jetzt wahrscheinlich erst mal mit dem Preset schon relativ weit kommen. Aber es gibt natürlich auch schon so erste Ansätze, dass du dann eben sagst, okay, bearbeite das, aber passt die Belichtung dynamisch an? Auch da gibt es ja schon KI-Lösungen. Muss man sich mal angucken, wie weit man das treiben will. Aber ein Schritt nach dem anderen. Genau, Uwe, die guten gleich zu Saal, digital hoch, gleich direkt Abzüge bestellen.
ChrisGleich sofort drucken lassen, Bild abziehen, genau.
BorisGleich direkt liefern lassen. Das ist wieder die Sache mit dem QR-Code. Den ersten QR-Code gleich nehmen, zack, in die Galerie, direkt Bestellung auslösen. Wir kommen da hin. Aber der erste Schritt wäre der FTP-Upload und der funktioniert prinzipiell. Wie gesagt, ich suche noch nach Erfahrungen da draußen, übersehe ich hier einen Haken. Gibt es noch irgendwas, was ich beachten muss? Wie sind eure Erfahrungen? Ist es mit einer 5D Mark II besser? All sowas interessiert mich mal, wenn ihr sowas schon benutzt habt und wie gesagt, die Bilder vom Server wieder runterkriegen, lokal auf den Rechner gibt es da schon was, habt ihr da was, was ist, wenn der Upload noch läuft, wie gerade schon gesagt. Meldet euch entweder bei mir, borisnienke at happyshooting.de oder hier gerne für alle, happyshooting.de slash hi, dann können wir sicherlich gute Lösungen hier verlesen oder happyshooting.de in den Kommentaren hier zur Folge 911. So.
ChrisJa. So, das war jetzt... Das war jetzt quasi fast schon das Ende der Sendung. Wir haben aber noch einen Termin und den hat uns wieder unser Außenkorrespondent Jürgen hochgeladen.
EinspielerHallo Community. Ich war wieder für euch unterwegs in diesem komischen Internet und habe versucht, eine kleine, aber besondere Ausstellung zu finden. Angesprochen hat mich ein visuelles Tagebuch eines Reisenden. Eines reisenden Fotografen.
Seit über drei Jahrzehnten bereist Klaus Polkowski die Welt auf fünf Kontinenten, immer mit der Kamera dabei und mit einem sehr unvorstellten Blick auf die Menschen, denen er begegnet. Herausgekommen sind dabei für mich jedenfalls sehr sensible Porträts und eine gemächliche Anmäherung an die verschiedenen Personen, die er in unterschiedlichen Lebenssituationen festgehalten hat. Die Ausstellung ist in Konstanz in der Leica-Galerie zu sehen ab dem 17. Oktober. Es gibt eine Eröffnung, es gibt eine Führung, es gibt aber auch noch einen Workshop. Wem das Ganze gefällt, der möge dort sich hinbegeben. Die Möglichkeit besteht für alle unsere Schweizer, Österreicher und Deutschen Fotografen, die in, um oder um Konstanz herum wohnen. Ich wünsche damit 3, 2, 1, happy shooting.
ChrisKonstanz Leica Galerie sieht im Preview sehr interessant aus, also seid ihr da in der Nähe, dann, Tut das mal. Tut das mal. So, damit sind wir dann, glaube ich, am Ende angekommen und bedanken uns ganz herzlich bei Saal Digital für die Unterstützung. Mit dem Code HAPPY30 Saal könnt ihr 30% auf eure Bestellung bekommen. Alle Details dazu und Bedingungen findet ihr in den Shownotes. So, geht hin und bestellt. Und wir kommen dann theoretisch in der Woche wieder. Aber wir haben noch einen kleinen Nachklatsch, der ist hier aufgeschlagen. Den fand ich irgendwie witzig. Und zwar gibt es eine kleine Kamera von der Firma Kodak, die Charmera.
BorisWeil sie Charming ist?
ChrisIch vermute mal. Also der Name ist, glaube ich, ziemlich blöd. Naja gut, was haben sie? Sie haben in Anlehnung, in wirklich ganz, ganz, ganz ferner Anlehnung an die erste Kodak Single-Use-Camera, also so eine Einwegkamera, die damals so mit 110er-Filmen rauskam, also 1987 oder so, rausgehauen. Die hieß damals, glaube ich, Charmora. Echt ein blöder Name ist. Und ja, die haben sie jetzt wieder aufleben lassen, so im Zuge der Retrowelle. Und zwar in digitaler Form, in Form von einer, wie groß ist sie? Sechs mal zweieinhalb mal zwei Zentimeter groß, wiegt 30 Gramm. Also die kann man sich quasi an den Schlüsselanhänger, kann man sich das Ding hängen. Und die hat also tatsächlich technische Daten von, also es ist ja der absolute Wahnsinn, 1,6 Megapixel, also die ist 1440 mal 1080 Pixel.
BorisKein komplettes Full-HD, etwas schmackt.
ChrisNoch nicht mal Full-HD. Hat eine 35mm F24 Linse. Das ist also eine Plastiklinse natürlich, weil so eine Wegwerfkamera, also die soll man nicht wegwerfen, die ist digital. Aber typischerweise haben so Kameras halt Plastiklinsen.
BorisOh, sie hat einen Micro-SD-Slot.
ChrisSie hat einen Micro-SD-Slot, sie hat kein Video.
BorisOh.
ChrisUnd zwar 30 Frames pro Sekunde im AVI-Format. Auch das ist ja für so eine Digitalkamera eher untypisch und hat ganz wenig internen Speicher. Du kannst, glaube ich, hier steht zwei Fotos, kann man drauf abspeichern. Immerhin interne Speicher. Es ist immer noch da. Also, falls jemand mal wieder so richtig eine Technik-Diät möchte, da ist sogar ein Display hinten drauf, kann sich das ja mal antun, vielleicht zu Weihnachten. Also Hier sind dann schon so diverse, sehr künstlerische Beispiele aus dieser Kamera. Ja, aber warum nicht?
BorisWarum nicht? Also für Insta reicht es.
ChrisSo ungefähr. Naja, also in diesem Sinne haut rein, wir sind raus und kommen in der Woche wieder. Macht's gut. Bis dann.
Boris3, 2, 1, happy shooting.
Shownotes
Hausmeisterei
Aus der Preshow
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HS Workshops
#hshi / #hsnachtrag
- von Dietmar: hat jemand Erfahrung mit dem Abo-Ablauf von Lightroom CC?
- von Andreas:
- Shutter-Declutter: Tolle App-Empfehlung
- ON1 Photoraw: bin gespannt und frage mich, wie ich die Fotos organisieren soll
- zur Werbung: Ich finde die Werbung vertretbar
- von Peter: Onlineworkshop ist eine gute Option für mich
- von Wolfgang: Onlineworkshop wird im Prinzip an der Hochschule verwendet
News
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Themen
- iPhone filmt infrarot
- Boris will Photoupload von der Kamera zum Mac
HS-Aufgabe (Alle anschauen)
- Aktuelle Aufgabe "Box" vom 11.09.2025 bis 25.09.2025 mit dem tag "hsbbox"
Termine (alle anschauen | neuen Termin eintragen):
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