#921 - Podcast mit Patina

Veröffentlicht 11 December 2025

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#921 - Podcast mit Patina

Veröffentlicht 11 December 2025 · Länge 1:29:35

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Boris

Happy Shooting Folge 921 Podcast mit Patina. Die heutige Folge wird euch präsentiert von Villa Workshops.

Einspieler

Hier ist eine weitere Ausgabe von Happy Shooting, der Fotopodcast.

Chris

Eieiei, habe ich gerade deinen sorgfältig geplanten Button-Klick durchkreuzt?

Boris

Einmal will ich rechtzeitig den Button drücken.

Chris

Das ist unglaublich, wie du funktionierst. Das ist unglaublich. Da weiß ich auch nicht, wo ich piksen muss. Das ist doch ganz einfach.

Einspieler

Und hier sind eure Moderatoren, Boris und Chris.

Chris

Dabei habe ich das noch nicht mal mit Absicht gemacht. Das war jetzt nur...

Boris

Das schaffst du ganz ohne Absicht.

Chris

Ich habe hier keine Indikation, wann du welchen Knopf drückst und so. Weil ich wollte dich ja jetzt nicht aus deinem Komfortbereich schubsen.

Boris

Überhaupt nicht.

Chris

Mit einer halben Sekunde.

Boris

Das würde ich ja nie im Leben anfangen.

Chris

Mai, oh mai, oh mai.

Boris

Herrlich.

Chris

Tag auch alle.

Boris

Schönen guten Tag.

Chris

Ich bin der Chris.

Boris

Ich bin der Boris.

Chris

Und gemeinsam sind wir Happy Shooting, der Fotopodcast. Heute ist der 9. Dezember 2025. Das Jahr geht langsam zur Neige, aber wir podcasten tapfer jede Woche weiter mitten in den Advent rein.

Boris

Hier wird durchgezogen.

Chris

Hier wird durchgezogen ich glaube sogar wenn nicht was Unerwartetes dazwischenkommt dann zählen wir vielleicht sogar irgendwie bis ans Jahresende durch wir haben ja sonst nichts zu tun nicht wahr?

Boris

Wir haben nur einen Adventskalender, haben wir nicht geschafft aber ich glaube da seid ihr auch nicht so böse.

Chris

Du, wir haben einmal einen Abklärungskalender geschafft und das war vor gefühlt 150 Jahren, also insofern ist das eigentlich egal.

Boris

Das war ein richtig aufwendiger, so richtig mit Audio-Untermalung und so.

Chris

Mit Themen und allem und so, also das Geräuschkulissen. Ja, aber da sieht man mal, das sind halt doch noch dreieinhalb andere Sachen, die wir so tun müssen. Aber die Sendung, die machen wir immer so nebenher aus dem Ärmel und so. Ja, heute auch und wir fangen an mit euren Fragen, Hinweisen und Storys und die könnt ihr unter happyshooting.de hier abgeben.

Das haben gemacht zum Beispiel der Christian kommentiert, hallo zusammen, ich habe heute die aktuelle Folge gehört, dabei das Thema CF-Express und SD-Karten verfolgt. Ich möchte nun gerne meine Erfahrungen zu diesem Thema mit euch teilen. Ich bin stolzer Besitzer einer Fujifilm X-H2, welche einen CF-Express und einen SD-UHS-Slot hat. Bei 40 Megapixeln werden die RAWs ca. 130 MB groß und in JPEGs zum Teil bis zu 40 MB. Diesen Sommer hatte ich die Möglichkeit, bei der Deutschen Meisterschaft im Turnierhundesport zu fotografieren. Hierbei habe ich auf eine CF-Express-Karte die RAWs gespeichert. parallel dazu auf die SD-JPEGs fotografiert wurde mit 15 Bildern pro Sekunde. Ich konnte hierbei keinerlei Einbußen gegenüber nur RAWs auf die CFexpress feststellen. Ich konnte problemlos teilweise Serien von 200 bis 300 Bilder fotografieren. Somit kann ich die Befürchtung des Parallelspeichers von RAWs und JPEGs zumindest bei meiner Kamera nicht bestätigen. Viele Grüße, Christian. Ja, das sagt natürlich jetzt, also du hast eine Fujifilm X-H2, das sagt natürlich über die Nikon gar nichts aus.

Boris

Oder über die Canon. Aber erstmal ist das ein gutes Feedback, weil dann ist das offensichtlich schon mal eine Kamera, wo das nicht zu Einbußen führt. Das ist doch erstmal gut.

Chris

Was mich gerade eher so umwirft, ist Serien mit 200 bis 300 Bildern. Da bist du aber dann so, also dann musst du dein Aussortier-Game ja so richtig beisammen haben.

Boris

Aber Turnier-Hundesport, also ich verstehe das gut, weil da willst du eine gute Szene haben.

Chris

Ist das das, wo die so Parcours rennen und durch Tunnel und oben über Stöcke und so Zeug, oder?

Boris

Ich nehme an, dass er das meint, ja.

Chris

Da musst du auch, glaube ich, wenn du da eine gute Sprungphase.

Boris

Laufphase oder sowas haben willst.

Chris

Da brauchst du einen richtig guten Autofokus und, eine gute volle Batterie.

Boris

Und einen ausdauernden Zeigefinger.

Chris

Vielleicht kann man den so festkleben. Mit so einer Erbse obendrauf, so eine gefrorene und dann so ein Gaffer drüber.

Boris

So wie früher am C64 hatte ich irgendwie so einen Joystick, der hatte so einen Hebel für Dauerfeuer.

Chris

Kamera mit Dauerfeuerhebel. Dann schickt uns der Horst noch einen Link zu einem YouTube-Video. Hallo meine Lieben, vielleicht ist das von Interesse. Hier zerlegt einer die neue Canon R6 Mark III. Wer traut es sich nachzumachen? Mal kurz reingucken hier.

Boris

Ich nicht. Es ist ein schönes Video mit so einer Tabletop-Kamera-Perspektive. Und offensichtlich ist der Mensch durchaus trainierter drin.

Chris

Kameras zu zerlegen. Ach, der baut die richtig auseinander. Aber der macht das wahrscheinlich nicht zum ersten Mal.

Boris

Nein, das wird so Werkstattmensch sein. Also da wird halt so tatsächlich das Gehäuse abgebaut in die einzelnen Bestandteile. Er zerlegt dann nicht die kompletten Platinen und Sensor und so weiter Elemente.

Chris

Er macht es aber schon ganz schön weit auf hier.

Boris

Er baut es hinterher auch alles wieder zusammen halt.

Chris

Alles andere wäre auch teuer. Ich meine, manche YouTuberinnen und YouTuber machen ja so Sachen kaputt für Klicks, aber das ist, glaube ich, nicht der Fall.

Boris

Nee, nee. Einfach nur mal ein Blick auf die in Leben und dann aber wieder funktionieren.

Chris

Ja, vielleicht ist es ja der Ferdinand. Ich habe ja immer sehr viel Respekt vor dieser Kameratechnik, wenn ich sehe, wie gepackt voll diese Kameras sind.

Boris

Das stimmt.

Chris

Also auch Respekt vor dem, vor der Entwicklung, vor der Konstruktion von sowas, weil das muss ja, natürlich, da ist CICAD und wie passt diese Platine dahin und das ist, also, aber da ist ja gefühlt so quasi kein, kein bisschen Freiraum drin.

Boris

Das ist schon so Produktdesign vom Inneren. Also ich glaube schon, dass das nicht so ganz trivial ist. Also auch heutzutage mit den Prozessorgeschwindigkeiten, da musst du dann schon auch gucken, wie lang ist der Weg auf der Platine und sollte möglichst kurz bis zum Speicher und und und. Ist schon toll. Hätte ich auch nicht gedacht, dass das so picke, packe, vollgepackt ist da drin. Aber das erklärt dann eben auch das Gewicht dieser Kamera. Es ist halt schon Zeug drin. Und ich hatte früher mal gedacht, bei den Digitalen, die sind doch eigentlich simpler als die Analogen mit der ganzen Feinmechanik und so. Aber ein Scheiß! Die Mechanik, so viel Platz sie auch gebraucht hat, so klein und leicht war sie doch im Vergleich. Das ist schon spannend.

Chris

Tja. Na gut. Ja, das waren eure Rückmeldungen. HappyShooting.de ist der Platz, wo ihr Hinweise zu Sendungen, Ideen, Fragen, Inputs, Storys und so weiter ablegen dürft, dann landen die hier in der Sendung. Und ja, wir freuen uns, wenn ihr uns was erzählt habt.

Boris

Guter Hinweis noch von Jochen, bei den Objektiven, da ist es dann noch dichter gepackt. Da hast du dann eben auch noch einen Bildstabilisator drin, die Autofokus, Motoren, Plural heutzutage. Ja, und Übertragung diverser Informationen und so weiter. Und das alles ist noch voll beweglich da drin. Jaja, das erklärt eben auch, warum diese ganzen moderneren Autofokus-Objektive dann so viel größer sind als lichtstarken und brennweiten Äquivalente aus analogen Zeiten.

Chris

Stimmt. So, dann haben wir einmal Danke zu sagen. Nee, mehrfach Danke zu sagen. Und zwar zuerst mal, weißt du, es ist vor Weihnachten und Advent und so weiter und da kam dann kürzlich wieder bei uns die Frau von der Post und hat Dinge gebracht. Unter anderem das hier. Ich habe ein Foto gemacht, weil da ist schon ein Teil davon nicht mehr da. Du hast auch ein. Wir haben ein Lebkuchenpaket bekommen von Harald. Und das ist ja mal wieder, das zerstört alle weihnachtlichen Diätpläne und so weiter. Aber trotzdem, Dankeschön.

Boris

Toll fand ich ja diese Dose hier mit dem Vermehrmotiv hier.

Chris

Genau. Ja, genau so. Wir haben, glaube ich, das identische Paket bekommen mit alle möglichen verschiedenen Lebkuchen und Süßigkeiten zu Weihnachten und also Vielen Dank. Harald, tausend Dank, das hat uns dann doch sehr gefreut. Und dann an dieser Stelle einfach mal wieder Danke an alle Helfenelfen, die hier mitmachen. Das sind die Menschen, die Shownoten. Ich werde das ganz sicher Leute vergessen, aber Red Knight, Christian, Stefan, Bernd, David, dann Menschen, die hier den Titelbord bedienen, da ist dann Jochen zum Beispiel immer mit dran. Kai lädt immer zum Slack ein, also falls jemand hier zum Slack sich ranhängen möchte quasi, dann ist da Kai mit involviert. Unser Aufgabentool Raphael, Terminkalender wird von Rainer gepflegt. Und natürlich alle, die hier spenden, also Dankeschön für eure tolle Unterstützung und so weiter und so weiter.

Ist ziemlich abgefahren. Also Community ist immer noch Wahnsinn. Und falls ihr das auch wollt, dann guckt mal in die Shownotes. Da ist ein Link, über den ihr uns entweder hier direkt unterstützen könnt. Durch einen Wurf kleiner Münzen. Oder wir können immer Menschen gebrauchen, die gerne was helfen wollen. Auch zum Beispiel beim Shownoten oder so.

Boris

Auf jeden Fall.

Chris

Macht.

Boris

Spaß, seid ihr ganz dicht dabei.

Chris

Oh ja und Aphonic Zeit wir haben Aphonic Zeit bekommen.

Boris

Anonym ja das ist jetzt glaube ich schon wieder zwei Wochen her ich habe es leider vergessen hier in die Shownotes zu packen weil es anonym war aber recht herzliches Dankeschön auch das hilft auch hier auf dem Link happyshooting.de, findet ihr auch einen Link dazu wenn ihr ein bisschen Zeit bei Aphonic für uns reinwerfen möchtet, das hilft halt immer dass es gut klingt hinterher und dass die Kapitelmarken drin sind Es.

Chris

Ist bei diesem Auphonic Zeitschenken, Processing Zeitschenken, ist es leider manchmal nur aus Versehen anonym, weil, dieses User Interface, das ist etwas irreführend und dann, Bevor man dann irgendwie die Nachricht reingeschrieben hat, klickt man dann schon an jetzt bestellen und dann hat man doch relativ flott seine Message nicht untergebracht. Sollte das einem von euch passieren oder passiert sein, auch da für happyshooting.de könnt ihr gerne einfach nachträglich noch irgendwie ein paar Worte reinschreiben, dann kommen die hier an. Ja, Auphonic ist an der Stelle so gut und toll das ist und eigentlich ist es auch von der Usability ganz gut, aber bei diesem einen Prozess ist es ein bisschen kann man schnell übersehen. Gemischt.

Boris

Aber wie gesagt, Auphonic die Kapitelmarken, die ihr in eurem Podcatcher seht wenn ihr einen Podcatcher habt, der Kapitelmarken unterstützt, die sind mit Hilfe von Auphonic überhaupt dort hineingebacken in das MP3, das könnte ich hier lokal gar nicht leisten. Dann natürlich werden die Lautstärken von uns beiden noch mal ein bisschen aneinander angepasst und ausgepegelt, damit ihr das gut hört. Und irgendwelche Störgeräusche werden rausgefiltert, wenn dann doch mal irgendwie bei der Aufnahme hier irgendwie ein Rasenmäher gelaufen ist oder sowas. Dann ist natürlich das Transkript, was ihr seht. Wenn ihr auf die Webseite guckt, dann könnt ihr nämlich das komplette Transkript der Episode mitlesen, auch live mitlesen. Ihr könnt es dann dort auch durchsuchen und an die richtige Stelle springen. Auch das ist dank Aufhoornik drin. Macht also den Podcast auch nochmal ein bisschen zugänglicher für eine ganz andere Zielgruppe an dieser Stelle. Und das ist einfach fantastisch. Also jeder, der da auch ein paar Münzen einwirft, um uns ein paar Minuten bei Auphonic zugutekommen zu lassen, ihr tut da einen großen Dienst für die gesamte Community rund um Happy Shooting. Und das sei hier einfach mal erwähnt, ist nämlich ganz fantastisch.

Chris

Absolut. Und auf happyshooting.de findet ihr dann auch übrigens direkt einen Link zum Thema Unterstützen. Ja, das ist cool. Lass uns mal ein paar News ausgraben. Du hast eine neue Canon-Kamera, die gibt es noch nicht, oder?

Boris

Die gibt es noch nicht. Die ist gerüchtet oder irgendwie ist wohl angekündigt, dass Canon eine neue Kamera bringen möchte. und zwar nächstes Jahr, also 2026 im Retro-Look. Das Foto hier in dem Blog ist halt eine AE1 und der Verdacht liegt halt nahe, dass es sich so ein bisschen an dieser Designsprache aus dieser legendären Zeit der AE1 orientieren könnte, und es wird auch schon intern ein Name gemunkelt, nämlich eine RE1. Ja, man muss mal gucken.

Chris

Das ist alles relativ viel Gerüchte rein noch, aber ich fände es schon hübsch. Also die i1, die habe ich damals, als ich mir die Minolta X700 gekauft habe, habe ich die schon so ein bisschen neidisch von der Seite angeguckt, weil die einfach noch besser waren. Ein paar Sachen mehr konnte oder irgendwie cooler war auch und bloß hatte ich eigentlich die Kohle als Schüler dafür.

Boris

Also diese alten Kameragehäuse, die sind schon alles andere als Handschmeichler. Die sind schon kantig, die haben schon ihre Ecken.

Chris

Ja, aber, Guck dir mal diesen kantigen Prismen-Bollen da oben drauf an. Das ist doch der Wahnsinn, oder? Entschuldigung, aber auch das alte Canon-Logo ist echt hübsch, finde ich.

Boris

Ja, ob sie das nochmal wieder verwenden, wir werden sehen. Aber auch an den Kanten, es ist halt nicht abgerundet, sondern abgeeckt, so quasi.

Chris

Also ein bisschen eine Rundung ist da schon drin.

Boris

Ja, aber es ist nicht so eine Wulst. Es sind schon alles irgendwie...

Chris

Kann man da reinzoomen? Nee, kann ich nicht, schade.

Boris

Es ist halt eine AE1 hier in dem Bild. Es gibt ja noch nichts Neues.

Chris

Wir wissen ja noch gar nichts.

Boris

Man spekuliert, dass dieser 32,5 Megapixel Sensor jetzt der aktuellen R6 III hineinrutschen könnte. Das würde wahrscheinlich produktionstechnisch Sinn ergeben. Wenn man die eh auf der Linie hat, dann kann man die ja mit einbauen. Auf der anderen Seite wird aber auch spekuliert, es könnte ja aber auch ein günstigeres Modell werden, dann vielleicht mit dem 24-Megapixel-Sensor der bisherigen R6 Mark II. Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und würde sagen, warum nicht den 20-Megapixel der R6, der Mark I, reinpacken. Ist auch ein sehr schöner Sensor und ist wahrscheinlich heutzutage günstiger zu produzieren. Da kenne ich mich jetzt aber nicht aus. Es kann auch teurer sein, wenn die Linie jetzt eingestellt wurde. Das weiß ich jetzt nicht, ob sie die noch bauen. Preislich wird spekuliert, dass es an der 2.000 Euro Grenze sein soll oder knapp drunter, also der klassische 1.999 Preispunkt, und zwar günstiger deshalb, weil ein langsamerer Prozessor drin sein soll, als jetzt in der R6 Mark III und eben deutlich weniger Videofunktionalität rein soll. Und da habe ich mir so gedacht, eine reine Fotokamera im Retro-Look, count me in. Also das Das könnte so ein paar Punkte bei mir triggern. Ja, könnte sein.

Ja, also ist bei 2000 Euro natürlich auch kein Impulskauf. Aber ich sage mal so, ich habe ja auch noch keine R6 Mark III gekauft. Nicht wahr? Von daher kann ich mal gucken. Mal schauen, was bis dahin kommt. Jetzt war erst mal Kühlschrank dran und eine Mikrowelle muss noch kommen. Das Geld geht erst mal für andere Dinge raus.

Chris

Ja.

Boris

Aber 2026 ist lang. Und ich kann ja auch noch mal mit der Geschäftsführung sprechen. Wegen Gehältern und so.

Chris

Kannst du auch noch mal das...

Boris

Wer hier rekursiv und multi-threaded debuggt. Also ich bitte dich.

Chris

Die Mikrowelle kannst du sicher ganz schick in eine Lochkamera umbauen.

Boris

Die alte Mikrowelle, ja.

Chris

Was auch immer. Naja, und falls du den Drang hast, dein Konto doch noch ein bisschen zu erleichtern, dann wäre das nächste Thema ja auch nicht ganz ungeeignet dafür.

Boris

Oh ja, finde ich auch total schick. Es geht um Leica. Und zwar gab es ja jetzt, ich glaube, es ist auch noch gar nicht so lange her von Leica, Und die M11P im Safari-Look, das ist so eine Olivlackierung, so eine robuste Olivlackierung, also Olivfarben. Und passend dazu hat Leica jetzt drei Objektive vorgestellt, nämlich zwei Sumi-Luxe, nämlich das 35-1.4 und das 50-1.4 und ein Sumi-Kron, das 28-2. Eben in diesem legendären Oliv-farbenen Look und soll auch recht robust sein, der Lack und so weiter. Und es ist ein schickes Design in diesem Oliv mit der weißen und der roten Beschriftung.

Chris

Also Oliv löst bei mir nicht die Assoziation Savari aus, sondern im Dreck rumrobben, im Tarnzeug oder so. Und also ich meine, was ich mir natürlich super vorstellen kann, so völlig völlig, das ist sofort der erste Gedanke, den ich habe, ist, mit dieser Kamera im Dreck rumroppen zu wollen. Das ist, weil die ist ja dann unsichtbar, die siehst du ja dann nicht. Also meine Assoziation ist eine komplett andere.

Boris

Ja, und David sagt.

Chris

Ich habe ja mittlerweile den Verdacht, dass Leica, dass die Leica-Methode vollermaßen funktioniert. Die machen super Hardware, die machen klasse Kameras, alles klar, die haben eine unglaubliche Geschichte, die machen perfekte, Feinmechanik, die Objektive, die Optik ist klasse. Und diese ganzen Sondereditionen in, was weiß ich, Elfenbein und Oliv und sonst was und Safari und was weiß ich noch alles, die sind, glaube ich, nur Versammler da. Ich glaube nicht, dass irgendein Mensch damit dann auch tatsächlich fotografiert. Kann ich mir nicht vorstellen.

Boris

Ich weiß das auch nicht. David sagt auch, also 35 Millimeter ist ja auch so eine typische Safari-Brennweite, nicht wahr?

Chris

Clemens fragt auch, werden diese Leicas dann genauso oft aus Safari mitgenommen, wie SUVs im Gelände gefahren werden? Ja, das ist genau die Frage.

Boris

Ein SUV ist ja kein Geländewagen.

Chris

Ein Sport-Utility-Vehikel mit hoher Beinfreiheit und so, da kann man schon über so Gelände fahren.

Boris

Das ist ja eher ein bequemes...

Chris

Fühlst du dich jetzt getroffen?

Boris

Nein, nein, ich würde es nicht als Geländewagen bezeichnen. Ich bin zum Beispiel mit dem Land Rover oft wirklich auch durchs matschige Gelände gefahren, gerade im Winter oder im Herbst, wenn ich an die Weiden ran musste und hätte jetzt auch keine Sorgen gehabt, dass ich da einen Pferdeanhänger rausgezogen kriege.

Chris

Du, Anwesende immer ausgeschlossen natürlich.

Boris

Aber es gibt gemügend... Aber jetzt den Tesla zum Beispiel, der zählt ja auch als SUV. Ich werde einen Teufel tun und damit irgendwie auf die matschige Wiese fahren. Da ist der halt nicht für gemacht. Ja. Muss man, finde ich, da muss man differenzieren. Aber diese Kamera hier... Also, ich weiß nicht.

Chris

Die fällt schon in dein Beuteschema.

Boris

Sie fällt schon in mein Beuteschema. Ja, das tut sie. Aber eigentlich tut sie es eben nicht, weil es ist ja trotzdem eine manuelle Kamera. Und damit kann ich im Augenblick noch nicht so wahnsinnig viel anfangen. Naja. Aber was sie auch rausgebracht haben, die lieben Menschen bei Leica, sie haben einen Sumilux 5014 rausgebracht. Also so wie hier auch. Aber mit einer Schwarz-Hochglanz-Lackierung. Und hier ist extra erwähnt, dass sich dieser Hochglanzlack durchaus durch Benutzung abnutzt. Und dann ist darunter eben Messing und das wird dann eben partiell durchschimmern. Das heißt, wenn man dieses Objektiv viel benutzt, dann entwickelt es eine Patina.

Chris

Also, erinnerst du dich an das Impossible Project?

Und die haben sich damals die letzte Polaroid-Fabrik gekauft haben in Enschede und die dann dort.

Wieder Sofortbild gemacht haben und die Chemie neu entwickeln mussten und dann haben sie um die Entwicklung zu finanzieren haben sie dann, die, naja, ich sag mal doch relativ unperfekte Emulsionen mit ihren, also verkauft dann als Fotos mit Spezial und ist was ganz Besonderes und dann hatten sie teilweise noch diesen Edge Cut, also wenn diese dicken Rollen geschnitten werden, dann sind die halt am Rand nicht bis zum Ende gecoated, sondern dann hast du halt teilweise Bilder, wo nur die Hälfte irgendwo belichtet werden kann und der Rest ist halt, da ist halt nix und das wurde dann als Edge-Cut verkauft und so. Ich habe so das, also ich werfe jetzt einfach mal so eine ganz wilde These in den Raum, dass Leica irgendwie diese Lackierung ausprobiert hat. Und fand sie total toll und im Board-Meeting saßen dann alle da und haben diese Hochglanz-Bilder gesehen und gesagt, boah, ist das geil, toll, machen wir. Und nachdem sie dann die ersten tausend produziert hatten, hat einer von den Ingenieuren gemerkt, dass die total empfindlich ist, diese Lackierung und dass man die total einfach abrubbeln kann. Und dann haben sie halt das Marketing dazu geholt und gesagt, ey Leute, wie können wir das jetzt verkaufen, weil nochmal neu machen ist zu teuer. Und dann haben sie gesagt, voll hier, Patina, das reibt sich durch und das ist voll Absicht und so. ist nur eine These.

Boris

Das ist genau das, was Bernd hier gerade geschrieben hat. So, Ingenieur, wir bekommen das mit dem Lack nicht hin. Der reibt sich immer ab. Marketing, wir fixen das.

Chris

Also, das wäre total naheliegend. Kann mal jemand, haben wir zufällig jemanden, der bei Leica arbeitet und der vielleicht meint, da könnte, völlig anonym. Also, ich gebe hier gerne meinen, mein PGP-Key ist verfügbar auf den entsprechenden Schlüsselservern. Also wäre da mal was völlig privat.

Boris

Ich halte das für nicht ausgeschlossen. Ich halte es aber für mindestens genauso möglich, dass Leica verrückt genug ist, das absichtlich so zu planen.

Chris

Und dann kannst du nämlich für dieses Objektiv noch mehr verlangen, weil das ist ja was, was vorher noch nicht da war, dass das so Weißt du.

Boris

Warum ich glaube?

Chris

Das so schlecht ist, weißt du?

Boris

Weißt du, warum ich glaube, dass ich mir gut vorstellen kann, dass das Absicht ist, weil da Messing hinterher durchschimmert. Und du würdest kein Messing an den Objektiven verbauen, wenn du es nicht sehen würdest. Dann kannst du da auch Alu oder sonst was machen.

Chris

Bist du sicher?

Boris

Ja.

Chris

Bist du sicher?

Boris

Ja.

Chris

Vielleicht ist das ja auch gar kein Messing und man redet den Leuten das einfach so lange ein, bis sie Messing sehen, weißt du?

Boris

Na, das wirst du aber schon sehen.

Chris

Das wirst du schon sehen.

Boris

Ich prangere eher an, dass es kein Kupfer ist, aber das ist eine andere Geschichte. Aber Kupfer ist dann auch wieder blöd, wenn du es nicht mit dem Schutzlack versiehst, dann greift das auch wieder an. Aber dann wäre es halt grünlich hinterher. Dann hast du quasi deinen Patina-Safari-Look. Warum nicht?

Chris

Also du hast ja so ein Kupferdach.

Boris

Ja, genau.

Chris

Da musst du aber das Objektiv auch lange raus in den Regen tun, damit das dann wirklich schnell Grünspan bekommt. Die Leica-Grünspan-Edition.

Boris

Ja, das wäre doch mal was.

Chris

Das bringt mich auf Ideen.

Boris

Ja, Leica, ruft mich doch einfach an.

Chris

Geschenkidee, Geschenkidee, Geschenkidee.

Boris

Ansonsten natürlich die Leica-üblichen Preise, die aufgerufen werden für die Objektive im Olivlook. Da geht es bei 5.000 los bis 6.200 Euro, je nach Objektiv. Und diese Hochglanzvariante, die sich patiniert, die liegt bei 4.250. Und ich habe hier notiert, bei aller Liebe zum Design, Preise finde ich ja weiterhin absurd. Aber vermutlich zu erklären mit einer doch eher geringeren Auflage und Made in Germany. Das werden sicherlich Preistreiber sein, die nicht ganz von der Hand zu weisen sind. Und natürlich ist auch ein wenig Marke und der Name Leica eben mit drin und das Gefühl, eine Leica zu haben. Und man muss ja auch sagen, man braucht ja nicht so wahnsinnig viele Objektive, nicht wahr?

Chris

Also ich meine, dieser Look, dieser abgeschliffene Look, der ist schon interessant, weil ich hatte das mal bei dem Flare Factory, was ich mir gekauft habe, diese Stockshit-Optik, wo ja auch dann alle Beschichtungen von den Linsen runtergewaschen werden oder wurden und die haben auch, die haben diese Helios- wie viel Millimeter, 40 Millimeter oder sowas aus Russland quasi gekauft im Bulk und haben die dann auch entfärbt, aber das auch nur so mit wahrscheinlich irgendwie in der Drehbank eingespannt und dann mit einem Schleifpapier irgendwie abgeschliffen, wo dann noch so ein bisschen Farbe drauf war, aber nicht mehr viel und der Rest war halt dann das Alu oder was da auch immer drunter war, was durchgeguckt hat. Das hat schon was, das ist schon ein interessanter Look und das hat ja auch damals Apple ganz toll gemacht bei den ersten, bei den ersten iPods, das waren die, die noch so eine, die Metallrückseite hatten und diese Metallwanne hatten, in der das alles hinten drin war, so Stahl und das hat ja auch, das ist ja auch sofort verkratzt wie verrückt und das, Apple hat nicht behauptet, das wollen wir so, aber die haben glaube ich gar nichts dazu gesagt und die Leute haben es halt irgendwann cool gefunden. Vielleicht ist das ja der Versuch. Ja.

Ich finde auch, wir sollten hier den Sound vom Happy Shooting einfach mal richtig schlecht machen und so mit Kratzern drin und abgerubbelten Kanten. Auf Phonic braucht eh kein Mensch und dann 8-Bit Sound, und immer so ein Rauschfloor, so ein Noise-Level unten drunter, so bei Minus... 18 dB oder so, dass man es auch deutlich hört.

Boris

MP3, encoder, 32 Kbit.

Chris

Podcast mit Patina.

Boris

Ja, sehr gut. Sehr gut. Jetzt Nowhere Talking.

Chris

Ich sag ja Business-Idee und dann verkaufen und zwar hier extra Versionen für Leute, die gerne Schallplattenknacken drauf hätten und so.

Boris

Jochen schreibt Happy Shooting als Safari-Version. Ich möchte hier noch mal erwähnen, dass ich nicht mit dem Lestern angefangen habe, glaube ich jedenfalls.

Chris

Ich stelle dir vor, du hast so ein Happy Shooting und die Episode fängt an damit, dass man so die Nadel auf die Schallplatte gibt. Dieses Geräusch am Anfang und dann knistert es erstmal und dann geht die Sendung ganz vorsichtig los.

Boris

Rainer hat ein schönes Bild rendern lassen mit einer mit einer Grünspan-Edition. Sehr schön. Das einzige Problemchen ist, dass der Leica Böppel da auf dem Sucher drauf ist. Das ist, glaube ich.

Chris

Also, Slack-Benutzerinnen wissen mehr, aber ja, das hat das Leica, aber das brauchst du ja auch nicht, weil die Modernen haben ja eh keinen Messsucher mehr und dann guckst du halt durch das Messsucher-Log durch.

Boris

Das stimmt, da ist ja sowieso jetzt der elektronische Sucher drin. Nee, alles passt.

Chris

Naja, aber das hier ist der Sucher, das ist nicht der Mess, naja, egal.

Boris

Naja, das passt schon so. Wunderbar.

Chris

Ah, gut. Ja.

Boris

In diesem Sinne.

Chris

Kommen wir zu den wirklich wichtigen Geschenkideen. Das sind nämlich die Happy Shooting Workshops. Warum kann ich das jetzt hier nicht teilen? Ah, share this tab instead. Genau, happy shooting workshops. Happy shooting.de slash workshops. Wir wollen noch mal kurz darauf hinweisen, weil es ist ja jetzt dann doch die Zeit des Schenkens und vielleicht braucht noch jemand irgendwas für einen Adventskalender oder so oder für, wo macht man heute Geschenke rein? Das ist draus Amerika rüber geschwappt mit den Socken oder so.

Boris

Ist das so.

Chris

Ja, das ist, glaube ich, so. Und da wollen wir ganz kurz noch mal Hinweise, was gerade alles hier zur Verfügung steht. Die Seewerkstatt hat noch zwei Plätze frei. Das findet Ende März statt. Von der Idee zum Bild. Dann Fotoprojekte realisieren. Dein Weg zur Ausstellung. Mitte, Ende Juni 2026 in der Viewfinder Villa. Neuer Workshop mit uns beiden. Dann im April Oh, die sind nicht chronologisch sortiert. CIS, also im April. Film und Pixel, Film entwickeln, Bilder digital nutzen. Spaß mit Filmen und mit Digital für Einsteigerinnen und Einsteiger geeignet findet hier statt unter Leitung von Moni und mir. Dann haben wir einen Großformat-Workshop im Juli. Wer mal seine Fotografie, wer mal den Gamechanger für seine Fotografie sucht, nachhaltige Veränderungen auch für die digitale Arbeit, ist beim Großformat gut aufgehoben und Und Villa Workshop Online gibt es auch noch. Fotografieren ohne Technik.

Da geht es um Lernen ohne Gear Talk. Sechs Wochen wöchentliche Aufgaben und Ziele, Live-Besprechungen, eigene Online-Community. Da lernt ihr bewusster zu sehen, gezielter auszuwählen und einfach stärkere Geschichten durch eure Fotografie zu erzählen. Das Ganze ab Ende Januar in einem sechswöchigen Online-Live-Kurs. Und dann ab, ich würde sagen, ab Anfang Januar könnt ihr euch dann noch die Villageister und den Workshop Experimente mit Filmen. Unter den Nagel reißen. Die sind aktuell beide noch auf Ankündigung. Ja, das Ganze findet ihr auf happyshooting.de slash workshops und dort dürft ihr euch mal umgucken und vielleicht findet ihr was für euch gut ist zu Weihnachten. Übrigens auch als Geschenk ganz gut geeignet. Wer das verschenken möchte, einfach buchen und mir dann Bescheid geben und dann, ändere ich Empfängerin, Empfängername und so weiter, dass dann auch die ganze Kommunikation entsprechend bei der beschenkten Person ankommt. Ja, also macht das mal und vielleicht sehen wir uns ja hier.

Boris

Das wäre super.

Chris

Oder vielleicht auch bei Klostergeister. Ich glaube, da ist auch noch ein oder zwei Plätze sind, glaube ich, noch frei. Also haut rein.

Boris

Einfach mal anmelden, genau. Kriegt ihr denn schon mit.

Chris

Genau. So. Du hast Spaß gehabt.

Boris

Hör bloß auf.

Chris

Erzähl mal.

Boris

Ach, ich werde ja immer angelästert hier bei Happy Shooting von einer bestimmten Person hauptsächlich. Manchmal sind es auch zwei. Worüber denn? Dass ich immer noch so alte Betriebssystem-Versionen fahre oder alte Versionen von Softwaren fahre und immer so spät dran bin und so weiter. Aber ich wollte mal wieder aus aktuellem Anlass mitteilen, warum ich so zögerlich bin, irgendwelche Betriebssysteme zu aktualisieren, wenn ich nicht eine dringende Not habe oder irgendein Problem lösen muss oder irgendeine Software es voraussetzt etc. In diesem Fall musste ich das Betriebssystem aktualisieren, weil Apple wollte, dass ich von einer App eine neue Version hochlade, weil sonst würden sie sie aus dem Store werfen und auch wenn es irgendwie nur eine Handvoll Leute benutzen, wollte ich denen trotzdem weiter Support bieten.

Chris

Und Ist das ein ND-Kalk?

Boris

Ne, der ND-Kalk, den trauen sie sich nicht rauszuschmeißen, weil der sehr viele User hat, aber wenn eine App nur sehr wenige User hat, dann stellen sie Anforderungen und sagen, ja, nach dem Motto, die kritische Masse hast du nicht erreicht, also wenn du jetzt hier nicht ein Update schickst, dann fliegt es raus. So, da sind die rigoros. Das ist auch eine neue Info für mich. Aber um das neu zu kompilieren, musst du halt gegen eine neue Xcode-Version mit neuen APIs kompilieren und die läuft natürlich nur auf einer aktuelleren Betriebssystem-Version. Das war so ein Rattenschwanz einfach. Also habe ich es einfach getan. So und das ist jetzt noch nicht so wahnsinnig lange her und jetzt wollte ich mal wieder was drucken, nämlich eine Glückwunschkarte.

Und irgendwas ist schon wieder passiert. Also erst mal war es ja schon so, dass Apple mit macOS 13, Ventura war das, den Druckdialog kaputt gemacht hat. Da war nämlich plötzlich der Druckdialog komplett neu designt, dass alle Einstellungsoptionen auf so einer Endlosliste waren, die man dann auf- und zuklappen konnte und nicht mehr Bereiche, die man umgeschaltet hat, wie das bei macOS üblich war. Aber nicht nur, dass es unübersichtlicher geworden ist in den Augen vieler, sondern es war einfach auch kaputt, weil deine ganzen Presets, die du angelegt hattest, für deine Druckeinstellung, dass du sagst, das ist A4 schwarz-weiß, das ist Farbe auf Feinart, in der Größe, in der Größe. Diese ganzen Presets, die du angelegt hast, die haben einfach alle nicht mehr funktioniert. Und wenn du neue Presets angelegt hast, dann haben sie auch nicht wirklich funktioniert, weil abhängig davon, welche Optionen die Druckertreiber dir angeboten haben, gar nicht alle Optionen gespeichert wurden in deinem Preset, damit auch nicht wiederhergestellt wurden. Und dann dachtest du, du hast ein Preset ausgewählt, hast aber auf dem völlig falschen Schacht gedruckt oder mit der falschen Auflösung oder, oder, oder. Ein ganz großes Chaos. Das haben sie dann mit macOS 14 und 15 verbessert. Ich glaube, ganz weg ist es noch nicht. Ich habe immer noch merkwürdige Effekte, aber ich habe keinen Bock bisher gehabt, das näher zu untersuchen.

Schlimm, aber irgendwie packt Apple auch gerne irgendwelche Dinge unter der Haube an. Man sagt immer so gerne Zöpfe abschneiden, immer den Weg nach vorne. So gestern interessiert mich nicht, aber sie ändern irgendwelche Dinge und du fragst dich, nicht nur als User, sondern auch als Softwareentwickler, warum bestand jetzt die Not hier irgendetwas inkompatibel zu machen? Könnt ihr mir das mal vielleicht irgendwie erklären? Das tun sie natürlich nicht. Ich behaupte, sie wissen das oft auch gar nicht, dass das passiert. Und ja, mit macOS 15, das ist nämlich die Version auf die ich aktualisiert habe also Sequoia, da hat sich irgendwas an den, Druckmanifesten geändert wenn man nämlich bestimmte Druckertreiber dort verwendet, dann funktionieren die unter Umständen plötzlich nicht mehr und ich habe zum Beispiel einen Druckertreiber, der nennt sich Printfab das ist ein Drittanbieter, der klemmt sich halt Das ist.

Chris

Ein sogenannter RIP, ein Raster Image Processor, der quasi eine eigene Umwandlung deiner Bilder in für den Drucker verdaubare Informationen macht. Also eine Art Druckertreiber.

Boris

Ist eine Art Druckertreiber, aber er klemmt sich eigentlich zwischen das System und den Druckertreiber, aber er übernimmt quasi die komplette Rasterung, die Aufbereitung dessen, was dann an den Drucker geschickt wird. Und damit hat er eben Dinge, die er machen kann, die eben der Standarddruckertreiber nicht tut. Das ist ganz interessant und das führt zu ganz guten Druckergebnissen. Und vor allen Dingen kann man eigene Profile dort auch einbetten, was ich auch gemacht habe. Ich habe hier so eine Hardware, mit der ich so Farbflächen ausdrucke und dann eben messe und dann kann ich eben in Printfab da ein Profil mit erstellen. Das hat auch immer alles ganz wunderbar funktioniert. Und jetzt mit Mac OS 15 war es halt so, dass ich, wenn ich in dem Druckdialog diesen Printfab-Drucker gewählt habe, ich den Dialog nicht mehr öffnen konnte, um dann eben in Printfab eine Einstellung vorzunehmen. Zum Beispiel mit welchem Profil ich drucken möchte oder in welcher Auflösung. Und das war etwas lästig, weil ich wollte nur mal eben kurz eine Glückwunschkarte ausdrucken.

Chris

Aber das passiert mir auch bei Software, die ich halt nur alle 100 Jahre mal verwende oder alle Jahre mal verwende, dass halt in der Zwischenzeit ... So viel passiert ist, dass dann irgendwie die aktuelle Version nicht mehr funktioniert. Hat es denn dann eine neue Version dafür gegeben?

Boris

Natürlich gibt es eine neue Version. Aber es ist halt ärgerlich, mit macOS 14 lief das. Mit 15 dann plötzlich nicht mehr und das findest du auch erstmal so vorab nicht, wenn du irgendwo danach recherchierst. Es ist jetzt kein Beinbruch. Das ist eine gute Software, ich drucke gerne und das Update hat jetzt irgendwas knapp über 80 Euro gekostet. Für mich ist das okay. Das gebe ich dafür gerne aus. Ich brauchte halt die Printfab-Version 2.99. Die ist damit kompatibel. Hatte ich mir auf der Webseite angeguckt. Und das war auch jetzt reibungslos. Also ich habe auf der Webseite bestellt. Ich habe meinen Key angegeben, weil ich habe ja schon einen Key. Also da gibt es so eine Lizenznummer, die man angeben muss. Und dann war dieser Vorgang automatisch. Ich bekam eine Bestätigung, dass ich das gekauft habe und dann hat das irgendwie, weiß ich nicht, zwei, drei Minuten gedauert. Da kam der neue Lizenzschlüssel und davor konnte ich schon runterladen und quasi als Demo installieren und starten. Also das ging alles reibungslos und meine ganzen Profile sind dann auch weiterhin da. Es ist alles kompatibel. Es ist halt nur die Software unter der Haube ist eben angepasst und unterstützt macOS 15 und auch das aktuelle 26, wenn ich das gesehen habe. Da würde ich aber jedem raten, von Abstand zu nehmen, außer man möchte einfach auf der blutigen Kante reiten.

Chris

Von Printfab, von Mac OS 26. Ich kann nur wieder sagen, also mich hat es nicht tangiert.

Boris

Ja, ich sage es aus Entwicklersicht. Ich habe da halt einen anderen Blick drauf.

Chris

Das liegt halt auch mit daran, was jemand benutzt. Also das ist ja ein völlig legitimes Thema, dass man das nicht updaten möchte, weil manche Sachen nicht funktionieren.

Boris

Wartet einfach, glaub mir.

Chris

Ja. Ja, also die Erfahrung, meine Erfahrung mit den Sachen, die ich benutze, die ist okay.

Boris

Du bist halt ein trained Professional und wenn es bei dir irgendwo klemmt, dann findest du ja auch eine Lösung, weil du ja Ursachenforschung da auch strukturiert betreiben kannst. Normale User können da durchaus verzweifeln.

Chris

Das verstehe ich auch.

Boris

Ich wäre ganz, ganz vorsichtig. Also wie gesagt, Mac OS 15 läuft bisher den Umständen entsprechend stabil. Was ich natürlich versucht habe, weil ich wollte ja nur mal eben eine Glückwunschkarte drucken. Ich habe es natürlich erst mal ohne Printfab versucht, weil mein Epson-Druckertreiber ist ja da und ich kann ja drucken. Also ich habe ja auch schon Rechnungen und sowas gedruckt. Das ging ja alles. Also konnte ich natürlich auch ein Foto drucken. Und als ich den Ausdruck in den Händen hielt, ich habe ja keine speziellen Profile oder sowas für den Drucker. Den habe ich ja für Printfab gemacht, die ganzen Profile. Wusste ich sofort, ich kaufe jetzt einfach das Update und dann bin ich meine Sorgen los. Ich halte mal in die Kamera. also Zuschauer wissen jetzt mehr ich versuche es zu beschreiben.

Ja es ist ein bisschen schwer hier bei der Beleuchtung das dunkle Bild das ist das hier.

Das sieht im Prinzip ganz gut aus jetzt hier in der Kamera wo es hier hell beleuchtet ist aber da müsst ihr euch vorstellen in der Realität kommt das irgendwie tristgrau und bis auf den Schmetterling eher farblos rüber, Und das andere Bild, dieses deutlich hellere Bild, ich versuche es mal ein bisschen schräg zu halten, dass da nicht direkt das Licht draufknallt, das hier, das hat halt richtig ein leuchtendes Grün, das hat ein leuchtendes Orange bei dem Schmetterling. Da ist die Umrandung von dem Text, ist auch farblich zu erkennen und nicht einfach abgesoffen, wie man sich das vorstellt. Und das ist halt mit Printfab und meinen Treibern gedruckt. Und das ist einfach auf den Epson-Drucker mit irgendeiner Einstellung, Vivid oder was auch immer man da eben einstellen kann gemacht. Und das da geht gar nicht und so will ich das haben und so sieht es am Bildschirm aus. Ich habe auch versucht ein Bildschirmfoto zu machen mit den beiden Bildern daneben, aber es ist nahezu unmöglich, das irgendwie vernünftig hinzukriegen. Aber das ist das, was ich am Bildschirm sehe. Also am Bildschirm ist der orangen Schmetterling, den ich auf der Blüte sitzen habe, der ist am Bildschirm noch etwas stärker gesättigt. Das kommt ja auf dem Drucker nicht so gut raus, aber das ist halt so ein Farbwert, den der Drucker nicht so richtig schafft. Aber alles fein. Also huiuiui.

Naja, habe ich jedenfalls gekauft. Werde ich auch weitermachen, aber es ist mir den Tag dann doch auf die Nerven gegangen, weil statt mal eben in 10 Minuten die Karte zu machen und auszudrucken, war ich dann doch wieder eine Stunde beschäftigt. Obwohl ich eigentlich andere Dinge tun wollte.

Chris

Also vielleicht stimmt dich positiver, dass Alan Dye Apple verlässt. Ja, das ist der Mensch, der quasi der Chef von Design, also von Software Design war oder noch ist, weiß nicht wann der geht.

Boris

Ich habe große Hoffnung.

Chris

Apple und der, der nachfolgt, von dem weiß man nicht viel, den Namen habe ich jetzt auch nicht parat, aber der ist zumindest seit 1999 bei Apple und hat damit möglicherweise noch einen anderen Hintergrund, was das Thema Software-Design und Usability und so weiter angeht. Also da haben viele Leute sich dann doch ein bisschen gefreut. Dass der Mensch auf dessen misst, also er hat es nicht designt mit Sicherheit, aber er hat es durchgewinkt, also gewunken.

Boris

Der Nachfolger ist ein oder soll ein gelernter UI-Designer sein, Software-Designer sein und soll wohl auch im Kollegium ganz gut ankommen. Also ich habe da große Hoffnung. Man darf jetzt natürlich nicht erwarten, dass der eine geht und der andere kommt und mit dem nächsten Update ist plötzlich alles wieder wie früher. Das wird nicht passieren.

Chris

Das wird Jahre dauern.

Boris

Das wird ein bisschen dauern. Schon um das Gesicht nicht zu verlieren. Also auf Seiten Apples. Aber ich habe große Hoffnung, dass Dinge einfach gerade gezogen werden. Es ist ja, das wirst du bestätigen können, du hast ja auch die aktuelle Version auf iOS drauf. Das ist jetzt ja kein Kapitalverbrechen. Man kann damit schon arbeiten. Es gibt immer wieder Stellen, wo es unlesbar wird. Aber im Großen und Ganzen, kann man damit schon was machen.

Chris

Am Mac ist es halt anders. Es gibt ja auch Möglichkeiten, diese Transparenz abzuschalten. Gibt es auch. Unter den Accessibility-Einstellungen kannst du eine ganze Menge abstellen.

Boris

Inzwischen ja auch mit einem offiziellen Schalter kannst du es ja ein bisschen verharmlosen. Es ist halt auf Mac selber und der Mac OS sind halt wirklich Dinge einfach faktisch falsch. Also das kann man auch nicht diskutieren. Das ist einfach faktisch falsch. Das gibt von von den Ebenen und der Wichtigkeit der Fenster und der Zusammengehörigkeit der Fenster, der Bedienung der Eingabefelder und überhaupt von allem, ergibt das vorn und hinten keinen Sinn. Der hatte einfach keinen Plan davon und hat das irgendwie so durchgewunken. Und offensichtlich sind die Leute bei Apple auch frustriert. Ich habe große Hoffnung, dass ein Nachfolger sagt, okay, dann lass uns mal angucken, was hier richtig kaputt ist. Und ich glaube, dass man das schon fixen kann, indem man einfach ein paar Konzepte ändert. Das wird man schon hinkriegen, Auch mit dem Look und das wird man auch in Hübsch hinkriegen können.

Ja, ich gebe die Hoffnung nicht auf, aber das ist halt mal wieder, ich wollte es einfach nochmal erwähnt haben, ein weiterer Grund, warum ich sehr, sehr, sehr behutsam mit diesen Software-Updates bin, weil, also wenn das jetzt ein Kundenjob gewesen wäre, dann hätte ich richtig Stress gekriegt und sowas halt privat und ich habe gesagt, na gut, dauert jetzt so lange, wie es dauert, mit ungewissem Ausgang, aber sonst hätte ich jetzt echt richtig die Hasskappe aufgenommen. aufgehabt. Naja. Aber jetzt geht's wieder. Ich kann wieder drucken. Die Ränder stimmen wieder, die Farben stimmen wieder. Es ist so schön. Drucken macht so einen Spaß. Leute, druckt eure Fotos aus oder lasst sie drucken. Genießt doch einfach mal so ein Ding in der Hand zu halten. Ja, wirklich. Ich find das so, so gut. Gut.

Chris

Schön. Ich habe uns ein kleines Thema mitgebracht zum Diskutieren. Jetzt haben wir aber gerade einen ziemlichen Versatz, was unser Timing hier angeht. Wir haben ein ziemlich starkes Delay. Das ist jetzt ein ganz kurzer Technik-Break. Ich würde sagen, wir refreshen beide nochmal.

Boris

Kann ich machen, klar.

Chris

Und ich knipse auch mal spaßeshalber die, VPN aus. warte mal, weil das möglicherweise ja, das geht nicht anders.

Boris

Ich refreshe es gleich.

Chris

Mach mal.

Boris

Und das Audio läuft weiter.

Chris

So, ist das jetzt besser? Eins, zwei, drei. Eins, zwei, drei, ja, das könnte jetzt ein bisschen besser sein zumindest.

Boris

Wir versuchen es.

Chris

Genau, dann lass uns doch mal über das Thema reden. Und zwar bin ich gerade am, ja, mache ich mir gerade viel Gedanken über ein Thema und das ist der eigene fotografische Stil. Hast du einen Stil?

Boris

Das müssen andere beurteilen, würde ich sagen.

Chris

Das ist eine ganz viele Frage.

Boris

Ich habe Vorlieben.

Chris

Naja, weil ich kriege das ja immer mit, das kriegen wir beide mit auf den Workshops ganz oft, dass die Menschen nach ihrem Stil suchen. Was ist mein Ding in der Fotografie? Und das ist ja auch relativ normal, weil wenn du anfängst, dann hast du erstmal Kraut und Rüben, also viel von diesem und von jenem und irgendwie ist das noch nicht so klar, weil du musst ja auch natürlich erstmal viel ausprobieren und das dauert Jahre. Ich muss erstmal vieles ausprobieren, um auch rauszukriegen, was liegt mir denn? Wo geht es denn hin für mich? Was macht denn Spaß? Oder womit habe ich Erfolg? Das ist natürlich auch ein legitimes Kriterium zu sagen, ich möchte viele Klicks kriegen oder viele Likes kriegen oder Bilder verkaufen oder sonst was. Und ich bin dann letztendlich da gelandet, dass ich sage, ja, ein Stiel kannst du nicht bauen. Du kannst ihn nur finden. Oder er passiert. Ja, schon. Aber um den Stil rauszufinden, der beste Weg ist, eine Ausgrabung zu machen, Archäologie zu machen. Du hast da einen großen Sack voll Bilder auf deiner Festplatte. Du musst nur mal dein Leitraum aufmachen und durch die letzten paar hundert Bilder durchgehen und einfach mal gucken.

Boris

Mach ich häufiger.

Chris

Gibt es da Muster? Finde ich da Sachen, die sich in irgendeiner Form ähneln und was weiß ich, mache ich hauptsächlich Bilder von Menschen, wo die weit weg sind und die haben viel Platz im Bild oder sind harte Schatten mein Ding oder weiches Fensterlicht oder, vielleicht haben meine Landschaften öfter mal so ein einziges rausstechendes Element, so ein gemeinsamer Baum oder eine einzelne Person oder gucke ich, sind bei mir die Farbpaletten immer stark reduziert oder oder oder da gibt es ja alle möglichen Kriterien die man finden kann, weil also meine Hypothese ist du kannst deinen Stil nicht bauen du hast ihn schon, du kannst ihn nicht erfinden, sondern der ist ganz unbewusst in deiner Fotografie schon abgebildet du musst nur mal ein bisschen Detektivarbeit machen und gucken, und die nächste Frage ist, was bestimmt denn deinen Stil, Was glaubst du?

Boris

Was meinst du mit was bestimmt? Was sollte man...

Chris

Sagen wir mal so.

Boris

Meinst du im Ergebnis oder im Machen?

Chris

Nein, nein. Was, sorgt dafür, dass dein Stil so aussieht, wie er aussieht?

Boris

Geschmack zum Beispiel?

Chris

Natürlich. Geschmack ist natürlich ganz klar.

Boris

Meine eigenen Interessen natürlich auch.

Chris

Was da möglicherweise gar nicht so zuerst so in den Kopf kommt, ist das Thema, was für ein Chronotyp bist du eigentlich?

Boris

Ein was?

Chris

Ein Chronotyp. Bist du eine Nachteule? Bist du eine Morgenlärche?

Boris

Achso, ein Chronotyp.

Chris

Jetzt. Chronotyp, das ist ein Fachbegriff.

Boris

Uhrzeit.

Chris

Ja. Weil wenn du eine, Eule bist, dann steht die Chance relativ schlecht dafür, dass du viele Morgenbilder hast. Und das Licht am Morgen ist ein anderes als das Licht am Abend. Die ganze Umwelt sieht anders aus. Also ich auch. Das heißt, deine bevorzugte Uhrzeit zu fotografieren wird eine andere sein, je nachdem, ob du eher früh oder spät aktiv bis am Tag. Das hat viel damit zu tun. Also meine Bilder sind eher die blaue Stunde Bilder und weniger die Sonnenaufgangsbilder.

Boris

Ja, bei mir eher noch davor. Also das ist, wenn irgendwelche Aufträge sind und ich habe Einfluss da drauf, dann versuche ich es halt in die späten Nachmittagsstunden zu schieben, wenn die Sonne halt am runtergehen ist.

Chris

Genau. Und das heißt nicht, dass ich nicht Morgenbilder habe. Ich habe eine ganze Menge Morgenbilder sogar, aber die entstehen eher so aus dem Fototour-Kontext, Workshop-Kontext, wenn ich mit anderen unterwegs bin und dann sagt man, hey, morgen früh, Sonnenaufgang im Canyonlands National Park, dann ist klar, dass du morgens um fünf raus musst. Das geht ja gar nicht anders. Und dann kann ich das auch, aber wenn ich so für mich alleine bin, dann ist es doch wahrscheinlich einfacher, dann den weniger dornigen Weg zu gehen. Ein anderes Ding, was bist du für eine Persönlichkeit? Bist du extrovertiert oder introvertiert? Wenn du introvertiert bist, dann ist die Chance viel größer, dass du eher mit dem Teleobjektiv Menschen fotografierst. Wenn du extrovertiert bist, dann wirst du wahrscheinlich eher mit dem Weitwinkel mitten in die Action reingehen. Du bist eher noch zu nah bei den Leuten. Da gibt es eine ganze Menge Sachen, die ... Die bestimmen oder mitbestimmen, was für einen Stil du hast. Und damit ist die Kamera eigentlich sowas wie so ein Persönlichkeitstest. Du dokumentierst nicht nur deine Umwelt, sondern die Kamera dokumentiert dich. Du findest sehr viel über dich raus, wenn du mal durch deine Bilder guckst.

Und natürlich, wenn du Profi bist und hast Jobs und musst dann abliefern, ist ein komplett anderes Thema. Es geht hier wirklich nur um das, jetzt fotografiere ich und für mich und, Behaupte, du findest deinen Warenstil auch tatsächlich eher so in diesen, dann nennen wir sie mal Wegwerfaufnahmen. So Aufnahmen, die du so zwischendurch machst. Testaufnahmen, Zeug, was du vielleicht gar nicht unbedingt als so hohe Kunst irgendwie ansiehst. Ja und da bist du relativ also ich glaube tatsächlich, dass wir alle so uns schon ganz gut offenbaren, wenn wir mal unser Archiv aufmachen.

Boris

Das was du sagst mit diesen also Wegwerfaufnahmen ist ja vielleicht auch ein bisschen sehr abwertend, ich mach mal ganz große Lufttüdelchen, so für die Schnappschüsse so im Alltäglichen vielleicht, da hatten wir ja von ein paar Folgen, diese Story, dass ich ein Foto ein bisschen aufbereitet hatte, was ich nicht gemacht habe, was von Firmenmitarbeiten in so ein Gruppenbild gemacht wurde. Wo ich auch erstaunt war, wie dieses Foto gemacht wurde oder wie dieses wie das Motiv hinterher aussah, wo ich dann, also du guckst da drauf und mich kribbelt es halt überall, weil ich dann schon denke, also, ich hätte es schon vom ganzen Ansatz her anders gemacht und da hast du wahrscheinlich recht, jetzt ist die Frage, hätte ich es jetzt anders gemacht, weil ich jetzt eben jahrelang fotografiere und mir gewisse Arbeitsweisen angewöhnt habe oder hätte ich es auch damals schon mit der ersten Aufnahme anders gemacht, weil ich einfach aus dem Impuls heraus anders mit der Gruppe umgegangen wäre, mit der Situation anders umgegangen wäre, die Kamera anders gehalten hätte.

Chris

Aber hast du dir diese Arbeitsweisen angewöhnt, weil du... Hast du dir die gegen dein Energielevel angewöhnt oder mit dem?

Boris

Eher mit dem natürlich.

Chris

Eben, weil du hast natürlich auch, wenn du beruflich fotografierst, hoffentlich auch einen Stil. Also hoffentlich kommt da auch deine Persönlichkeit durch, die dann halt vielleicht nicht unbedingt der Uhrzeit durchkommt, weil die musst du dann halt anpassen an den, der bezahlt. Aber du hast ja trotzdem in irgendeiner Form eine Vorliebe für gewisse Sachen. Und ich glaube, das hat viel mit Energiemanagement zu tun, weil wenn du immer gegen den Strom schwimmen musst, gegen deinen eigenen Strom schwimmen musst, dann ist das, glaube ich, auf Dauer einfach schwer durchzuhalten.

Boris

Das ist so. Aber deswegen sage ich ja, also der Umgang mit der Gruppe alleine, aber das ist ja auch nichts, was ich jetzt, weiß nicht, in Workshops gelernt hätte oder so, sondern es ist halt etwas, was ich so mache. Also an der Stelle bin ich wahrscheinlich eher der extrovertierte Typ. Also ich habe da keine Hemmungen, mit den Leuten zu sprechen. Ich bin halt ich, das ist nicht gespielt, so bin ich dann halt und insofern hätte ich die Gruppe halt schon anders orchestriert, sag ich mal, anders gestellt oder anders motiviert oder das sind so Kleinigkeiten einfach, vom technischen wie eben genügend Platz außen rum halten, dass du eben einen sauberen Abschluss hast, die Füße drauf hast oder wenn schon nicht, dann auch konsequent nicht und so. Das sind dann eher so die technischen Details, wo ich vielleicht auch erstmal gelernt habe, darauf zu achten, aber.

Also ich gucke ja selbst auch ab und an mal so durch alte Aufnahmen oder mir werden wieder alte Aufnahmen vorgespült, weil Apple ja am iPhone auch immer diese Erinnerung schaltet mit den alten Aufnahmen und so weiter und die gucke ich mir ganz gerne mal an. Und da muss ich schon sagen, dass auch auf den alten Fotos halt eine gewisse Art zu fotografieren drauf ist. Ich könnte das jetzt aber nicht wirklich, also ich müsste es jetzt analysieren, um das in Worte zu fassen. Ich freue mich halt nur immer, wenn Kundinnen und Kunden meine Fotos entdecken, auch wenn es nicht Fotos von ihnen sind. Weißt du, wenn irgendwo Fotos auf einer Webseite auftauchen, zum Beispiel bei der Ranch oder in einem Insta-Stream von irgendeiner Freundin oder so. Und dann steht nicht dabei, dass ich das gemacht habe, aber immer mal wieder werde ich ansprochen und sagen, das hast du doch auch gemacht, oder? Dann sage ich, ja, das ist von mir. Und dass das erkannt wird, ich kann dir nicht sagen, warum, aber es wird erkannt. Also offensichtlich ist da irgendwas. Ich weiß mal nicht.

Chris

Was... Moni hat das auch gesagt in dem Kontext. Wir haben das auch besprochen und dann meint sie auch, also ein Chris' Bild erkennt sie.

Boris

Mhm.

Chris

Also ich würde sagen, macht mal Folgendes. Das ist eine kleine Übung für euch alle, die jetzt hier zuhören. Macht mal eure letzten 100, 200 Bilder auf dem Bildschirm. Vielleicht mal so 100 in der Übersicht, dass man so die Thumbnails sieht. Und geht da mal drüber und versucht mal so was zu finden. Und zwar möglichst vielleicht in den Schnappschüssen. Jetzt nicht in denen, die ihr für eine Fotosession, wo ihr irgendwas gemacht habt, was ihr sonst nicht tut, sondern einfach mal die Bilder, die ihr einfach so für euch gemacht habt. Und guckt mal, ob ihr da irgendwelche Gruppen machen könnt, irgendwelche Muster findet, die euch vielleicht so ein bisschen, die euch vielleicht selbst verraten, wie ihr eigentlich drauf seid, wenn ihr fotografiert. Und dann habt ihr möglicherweise auch schon einen guten Anhaltspunkt, wo ihr mal weitergraben könnt, was euren Stil angeht. Vielleicht ist das so ein guter Aufhänger, wo ihr sagt, Oh, an der Stelle fällt mir das besonders leicht und damit bin ich wahrscheinlich auch besonders gut in dem Bereich. Mit diesem Muster, mit dieser Eigenschaft, mit dieser Eigenart. Ich glaube sogar, dass diese Fehler, die man hat, dass die eigentlich Hinweise sind auf, wie man eigentlich so drauf ist beim Fotografieren. Also guckt mal durch eure Schnappschüsse, durch die letzten 100 Schnappschüsse und guckt mal, ob ihr da Muster findet, vielleicht, vielleicht bringt das was.

Boris

Und ich glaube, man muss auch nicht irgendwas erzwingen.

Chris

Erzwingen heißt immer gegen den Strom schwimmen. Gegen den Strom ist nichts falsch dran, aber als einfacher ist es andersrum auf alle Fälle.

Boris

Also wenn man jetzt den Impuls hat, ich will jetzt einen eigenen Stil entwickeln, das ist halt erstmal jetzt schwierig, aber jetzt mit der Idee von Chris finde ich schon, Man kann mal durch seine eigenen Bilder gucken, kann sagen, was gefällt mir denn davon besonders gut? Und dann könnte man ja mal analysieren, warum gefällt mir das besonders gut? Und dann könnte man ja versuchen...

Chris

Nicht mal was gefällt mir gut, sondern was tue ich immer? Das ist eigentlich das, wo ich hin will.

Boris

Ja, aber du hast ja auch irgendein Bauchgefühl. Wenn du jetzt die letzten 100 Fotos anguckst, kann ja auch Ausschuss dabei sein. Man sollte sich schon die angucken, die einem irgendwie auch gefallen haben oder die geblieben sind. Und dann könnte man ja auch mal sagen, Nein, wenn das jetzt zum Beispiel sehr heterogen ist, wenn man jetzt sagt, okay, ich mache lauter verschiedene Dinge. Es ist schwer zu sagen, auch verschiedene Dinge können ja auch wiederum Stil sein. Aber wenn man jetzt sagt, okay, ich mache so viele verschiedene Dinge, aber wo hatte ich denn am meisten Bock? Und dann versucht man, das mal zu intensivieren und das häufiger so zu machen.

Chris

Ich sage eher, guck mal die Bilder, die dir eigentlich so knapp vor dem Wegwerfen sind. Also wo du echt sagst, ja, das ist nicht wichtig, aber es ist auch nicht jetzt der Aufwand, ist es nicht wert, das jetzt zu löschen. Vielleicht ist irgendwo noch so ein kleiner Funke da, der sagt, nee, das will ich doch nicht löschen. Also auch an dieser Stelle muss man dann, glaube ich, auch ehrlich mit sich sein und sagen, eigentlich will ich das ja gar nicht, aber ich mache es immer. Warum denn nur vielleicht? Vielleicht hat das ja irgendeine Bewandtnis. Vielleicht ist da ja was dran. Und, Und übrigens ändert sich der Stil natürlich. Also dieser, ich sag mal, inhärente Stil, den man halt so hat, der ändert sich natürlich über die Jahre auch. Also wenn ich meine Bilder von vor 20 Jahren angucke und die von vor 10 Jahren und die von heute, dann hat sich da schon was getan und das hat nicht nur mit Equipment zu tun, sondern auch mit, ja, womit fühlt sich denn der Chris gerade besonders wohl und was kann er dann dafür ganz gut?

Boris

Naja, mir fällt halt in dem Zusammenhang ein Hörer von uns ein der halt sagt, er hat eben Spaß an diesen, verwischten Fotos also wenn du die Kamera bewusst bewegst und das eher ins Abstrakte oder ins Impressionistische ziehst und die ersten Ergebnisse sind dann halt nicht gut und ich glaube dann ist es aber auch ein Stück weit ein Trick zu sagen, ja aber ich hab da Spaß da dran und irgendwie von 500 Bildern ist immer doch mal eins dabei, was ich richtig geil finde und dann eben dran zu bleiben und es weiter zu machen, weil es ist wieder dieses Übung, immer machen, machen, machen, machen, bis man irgendwann so seinen Rhythmus irgendwie vielleicht gefunden hat, wie man das macht, was man da gerne macht und mit dem zufrieden ist, was da passiert. Also nicht aufgeben, sondern immer weiter arbeiten dran.

Chris

Aber geht mal durch euer Archiv, wie gesagt, die letzten 100 Bilder und nicht die, wo ihr euch angestrengt habt und die schwierig waren, sondern einfach die, die euch so locker von der Hand gelaufen sind. Ob die jetzt gut sind oder nicht, spielt da keine Rolle, sondern findet mal Muster. Sucht mal nach Mustern in euren Bildern. Das ist so die Prämisse an der Stelle. Macht einfach mal. Und falls dann irgendwas bei rauskommt, sagt mal Bescheid. Hier, happyshooting.de slash hi. Also finde ich eine ganz lustige Daumenübung. Da kann man mal so ein bisschen gucken.

Boris

Da wäre ich jetzt ja wirklich mal gespannt. Also wenn jetzt jemand da gerade zuhört und ihr macht das mal, guckt mal durch eure Fotos. Wenn euch da irgendwas aufgefallen ist, wo ihr sagt, war mir so noch gar nicht bewusst oder so, also ohne Quatsch, dann meldet euch mal. Einen kurzen Audiokommentar oder kurz geschrieben, da bin ich jetzt doch mal neugierig.

Chris

Ja.

Boris

Was euch so aufgefallen ist.

Chris

Und das was ihr an Mustern findet ist vielleicht noch gar nicht euer Stil vielleicht ist das einfach nur so ein ja so.

Boris

Ein Hinweis darauf ein Teil des Rezepts vielleicht, möglicherweise schön ja Stil das ist ein schwieriges Thema eigentlich also nicht schwer weil es schwer ist aber weil man selbst also ich finde ich begreife selbst schwer was mein Stil ist. Ich freue mich immer, wenn andere ihn erkennen oder einen erkennen, aber mir hat noch keiner gesagt, ja, das ist doch klar, das ist deins, weil so und so und so und so und so und so und, ich selbst mache halt so und ich bearbeite sie tatsächlich nicht immer gleich. Also ich habe auch durchaus, ich behaupte, ich habe sehr unterschiedliche Bearbeitungen. Ob das am Ende so ist, müssen, wie gesagt, andere entscheiden. Bin gespannt. Ja, Bernd, du machst halt, das ist ja mehr Reportage oder Sportreportage mit Eishockey-Spielern.

Chris

Das ist genau das, das machst du ja quasi fast beruflich, also insofern, oder machst du es beruflich, das heißt, das ist natürlich eine ganz andere Geschichte, aber auch das machst du.

Boris

Ich gehe mal davon aus.

Chris

Weil du es gerne machst.

Boris

Auch da werden andere Leute andere Fotos machen, vermute ich mal.

Chris

Tja.

Boris

Ja?

Chris

Wobei du bei Sportbildern, bei solchen Bildern natürlich schon einigermaßen festgelegt bist, weil die Abstände sind fast immer ähnlich. Du bist halt hinter dir.

Boris

Wenn du nicht überall hinkommst.

Chris

Genau, du kommst nicht überall hin, hast fast immer eine Teletüte drauf. Ja. Bernd, das ist ein bisschen Hobby, ja, aber du machst das ja fast beruflich.

Boris

Ja, aber auf einem anderen Niveau.

Chris

Na gut.

Boris

Ja, spannende Sache. Jochen fragt, gibt es denn keine KI, der man ein paar Bilder reinwerfen kann, um seinen Stil zu finden? Wahrscheinlich kannst du das ausprobieren und deine Bilder analysieren lassen, aber ich glaube, du bekommst zu besseren Ergebnissen, wenn du das selber tust.

Chris

Also konkret dafür ist jetzt sicher keine KI trainiert, aber ich glaube, also die KI, die wir hier im Kopf haben, also die AI, die Actual Intelligence, die wir im Kopf haben, die ist, glaube ich, schon ganz gut darin, auch Muster zu sehen, wenn man sich mal so eine Übersicht auf dem Bildschirm macht, so einen Kontaktabzug. Und manchmal ist es aber dann auch eine Übung, dass man auch ein bisschen länger mal drauf guckt und vielleicht, irgendwann erstmal merkt, dass man ja immer komische Abstände hat oder dass man halt irgendwie die Personen im Bild immer auf die linke Hälfte macht oder so. Manchmal, also was es auch ist. Manchmal offenbart sich das nicht sofort. Na gut, du hast noch was eingeschleppt.

Boris

Ja, Pentax und jetzt kannst mal als Unterhaltung das freigegebene Fenster von mir einblenden, während ich darüber narratiere. Es gibt nämlich tatsächlich Pentax-Jose. Es geht um Pentax und es geht um den K-Mount von Pentax. Und die feiern gerade 50-jähriges Jubiläum und das ist recht ungewöhnlich, dass ein Kamerabajonett so lange Zeit Bestand hat. Das K-Bajonett, also Also der Car-Mount wurde 1975 eingeführt und hat diesen 42 mm Schraubgewinde abgelöst. Und seitdem ist dieses Car-Mount beibehalten worden. Das ist dann erweitert worden, da kamen Kontakte dazu für Übertragung, für Belichtungsmessung, für Ansteuerung von Powerzooms und, und, und. Und dann auch in der digitalen Welt bestimmte Informationen.

Aber man könnte an eine aktuelle Pentax digitale Spiegelreflex immer noch die alten Objektive von 1975 aufwärts montieren und damit arbeiten. Vielleicht mit Einschränkungen, was die Belichtungsmessung betrifft. Aber hey, das ist schon relativ cool. Und ja, Leica M-Mount gibt es auch schon lange und Nikon F hat auch lange gehalten. Aber das ist ja kein Grund, nicht zu feiern. Und 50 Jahre finde ich schon wirklich beachtlich für einen Kameramount. Und es gibt ihn ja weiterhin. Und Rico feiert das jetzt. Das heißt, sie sagen, wenn ihr das K-Bajonett benutzt, also wenn ihr mit Pentax arbeitet oder gearbeitet habt, dann reicht doch eure Geschichte und eure Fotos ein. Sei es jetzt über den besonderen Moment eines bestimmten Bilds, die Geschichte zu dem Foto oder generell eure Geschichte mit und über Pentax.

Könnt ihr einreichen, das Zitat hier von der Fotografikmagazin. So und so könnt ihr bis zum 19. Dezember über die Pentaxe-Webseite ein Foto samt Kameramodell und persönlicher Geschichte einreichen. Rico Imaging wird dann später im Rahmen des Jubiläums ausgewählte Beiträge auf Social Media und anderen Kanälen veröffentlichen. Am 21. Dezember um 10 Uhr deutscher Zeit veranstaltet das Unternehmen außerdem einen Livestream auf YouTube. Also am Sonntag, den 21. Dezember ab 10 Uhr unserer Zeit gibt es auf YouTube einen Livestream und dann wird dieses Bajonett gefeiert. Und soweit ich jetzt sehen konnte, ich habe auf der Webseite mal geguckt bei Pentax, da gibt es jetzt nichts zu gewinnen oder so. Das Ganze ist also tatsächlich wohl eher zu verstehen wie so eine Feier im familiären Pentax-Rahmen. Ist eine schöne Geschichte, kann man jetzt natürlich wieder negativ kronotieren und kann sagen, ihr gebt denen eure Geschichte und eure Bilder für kostenloses Marketing. Man kann das aber auch positiv sehen und kann sagen, die Pentax-Familie ist schon so eine eingeschworene Familie, das ist schon so... Habe ich schon so wahrgenommen, auch hier aus unserer Community gibt es ja ein paar Pentax-Nutzende, die da sehr begeistert davon sind, was ich sehr gut verstehen kann.

Und ich hatte ja auch mal eine Pentax, eine K1 zum Ausprobieren von Pentax bekommen und das ist schon ein tolles Stück Software. Das Foto, was ich hier gerade zeige im Hintergrund, ist ein Sternenhimmel, der ist 180 Sekunden lang belichtet. Und es gibt so gut wie keine Sternenspuren, sondern es sind punktförmige Sterne da drauf zu sehen. Das ist schon recht beachtlich, vor allem wenn man bedenkt, dass ich hier die Kamera einfach nur ein paar Sekunden um ihre drei Achsen bewegt habe, bis der Kompass sich irgendwie arretiert hatte und dann habe ich die auf ein Stativ geknallt, in den Himmel gehalten und habe die Belichtung gestartet und der Sensor wurde einfach von der Kamera nachgeführt. Das ist schon ein sehr geiles Feature. Also das hat schon viel Spaß gemacht. Natürlich habe ich Pferde damit fotografiert, als ich unterwegs war. Und natürlich Pferde an einem steilen Hang im Sonnenuntergang. Natürlich habe ich auch Boote im Sonnenuntergang fotografiert. Erkennst du hier ein Muster eventuell?

Chris

Ich weiß nicht. Wasser?

Boris

Und natürlich habe ich auch Schwarz-Weiß-Bilder da mitgemacht mit Bernd. Der hat mich ja überredet. tatsächlich Dankeschön dafür nochmal mal wirklich in diese kleine Maschine zu steigen und einen kleinen Rundflug zu machen. Das hat auch sehr viel Spaß gemacht. Ja, ganz, ganz faszinierende Sache, aber eben was Pentax so tut, was andere eben nicht tun, das ist schon eine tolle Geschichte, und sowas könnte ich jetzt zum Beispiel einreichen, könnte ich jetzt das Bild hochladen und eine kleine Geschichte dazu machen von meinen Gefühlen, die ich damit teile. Und das ist doch eine schöne Sache. Ich fand das toll, ich hatte das gar nicht auf dem Schirm, das ist den Mount schon seit 50 Jahren gibt. Finde ich eigentlich echt cool. Kann man auch mal honorieren, sowas. Und ich bin tatsächlich am überlegen, ob ich am 21. Zeit habe. Ich habe jetzt noch nicht in den Kalender geguckt, aber ich denke, ich mache mir mal einen Eintrag für den 21. Dezember um 10 Uhr und dann schalte ich vielleicht mal in diesen YouTube-Stream rein und dann schaue ich mal, was da passiert. Vielleicht treffen wir uns dann ja da im Chat.

Chris

Tja. Wunderschön. Ähm... Du siehst es gerade an einem Rechner, oder? Ich sitze an einem ganz normalen Rechner. Nicht so an einem Laptop, sondern du hast hier so einen Däumschirm, eine Tastatur, Maus, wie sich das gehört. Hast du... Du bist alt genug. Du kennst die alten Mäuse, die damals noch so Mauskugeln hatten. Wir erinnern uns vielleicht. Ja, es gibt ein Projekt. Ich versuche jetzt gerade mal hier mich noch ganz schnell einzulocken, weil irgendwie scheint das Ding hier super, so gut vorbereitet sind wir. Modernere Mäuse sind jetzt ja ein bisschen anders. Mäuse haben ja irgendwelche, Sensoren drin, die dann nicht mehr physisch den Tisch abtasten müssen oder das Mousepad, sondern die funktionieren optisch. Deshalb heißen die auch optische Mäuse. Weißt du, wie so eine optische Maus funktioniert?

Boris

Nicht im Detail. Also ich habe immer gedacht, da geht so eine Art Laserpunkt nach unten und eine Kamera tastet dann ab, wo es hingeht.

Chris

Also da ist schon, eine optische Geschichte drin. Da ist wahrscheinlich auch irgendein Lichtchen drin. Aber was da Aber was da dann dieses Mousepad, also die Fläche drunter, wahrnimmt, ist eine Kamera.

Boris

Ja.

Chris

Also da ist eine Kamera drin und diese Kamera, die nimmt jetzt dieses Ding auf.

Boris

Also hätte ich jetzt schon auch gedacht, ich hätte das jetzt wahrscheinlich nicht Kamera genannt, ich hätte gesagt, das sind halt ein paar Pixel, die halt Photonen empfangen. Die Auflösung hätte ich jetzt nicht gewusst.

Chris

Da hat ja ein Mensch die optische, die kleine Kamera in diese optischen Maus umgebaut in eine Kamera, mit der er Bilder aufnehmen kann.

Boris

Ach so, schön. Okay, sogar mit Gehäuse und Display.

Chris

Der hat sich ein Gehäuse, hat die Elektronik gebaut, der hat das Ganze debugt. Normalerweise, und wir reden hier von 30 mal 30 Pixeln.

Boris

Ah, siehst du, also doch relativ klein.

Chris

Von diesem Minisensor.

Boris

War ich ja gar nicht so falsch.

Chris

Ist relativ klein und normalerweise wirft diese Kamera jetzt auch kein Bild hinten raus, sondern, da ist das Processing, ob die Maus sich jetzt nach oben, rechts, links, unten, was weiß ich bewegt, ist quasi in der Kamera eingebaut, die da drin ist und die wirft dann nur noch die Bewegungsdaten raus. Die sagt dann quasi dem Rechner, Maus hat sich drei Pixel nach oben bewegt oder so. Und was hat der gemacht? Der hat das halt quasi gehackt, das Ganze und hat sich den, ja, hat sich und spricht jetzt diesen kleinen Bildsensor mit 30x30 Pixel, also es ist noch schlechter also von der Auflösung her als eine, Gameboy-Kamera, wobei die hier immerhin glaube ich 16 Graustufen kann, also das kann die Gameboy-Kamera wieder nicht. Tja, und da hat er sich dann eine Software dazu gebaut, das ganze Ding in dieses Gehäuse rein gequetscht, da ist also eine ganze Menge an Elektronik drin und ich finde, das ist eins der abgefahrensten Projekte überhaupt in letzter Zeit.

Boris

Ich staune sowieso immer über die Leute, die da so eine tiefe Ahnung von dieser Elektronik haben, dass sie sowas überhaupt also dass sie überhaupt wissen, wo man da anfängt um das zu analysieren und das auszuwerten. Ich finde das geil.

Chris

Ich finde es völlig abgefahren. Natürlich, das ist jetzt wieder die Hyper-Norderei.

Boris

Ja, aber hey. Und guck mal, er hat ja da sogar dann offensichtlich eine Software eingebaut, dass er auch Panoramen damit aufnehmen kann, indem er das Gehäuse schwenkt und solche Späße.

Chris

Also das hier ist der kleine Sensor. Man sieht ihn ja auf dem Bild. Das kleine runde Loch in der Mitte, dahinter steckt dieser Sensor. Ja, aber überhaupt dieses Ich möchte gerne rausfinden, wie das funktioniert. Oh, da ist eine Kamera drin, oh, gucken wir mal, ob wir die anstören können. Was sieht die denn eigentlich?

Boris

Mal gucken.

Chris

Was sieht die denn da eigentlich? Ja, eigentlich weiß man nicht, was die sieht, sondern da ist halt irgendein Prozessor dahinter, der quasi die Bewegung der Kamera halt hinten ausgibt, aber auch nicht mehr. Und kann ich da direkt an die Pixel kommen? Ah ja, ich kann das. Dann lass mich doch mal was bauen, damit ich das auch tatsächlich als Kamera verwenden kann. Ich bin total geflasht von diesem Projekt. Völlig klasse.

Boris

Ich habe früher versucht, aus meinem Drucker am C64 einen Scanner zu bauen, indem ich auf den Druckkopf obendrauf eine Fotodiode gemacht habe. Also quasi einen Pixel, Während der Druckkopf dann gesteuert über das Papier gefahren ist, habe ich halt gemessen, wie hell ist das, was da zurückreflektiert ist. Und dann hatte ich hinterher ein schlecht aufgelöstes, wenig kontrastreiches Bild auf C64. es nicht.

Chris

Ja, und was halt dazu kommt, ist, dieser Sensor, der ist überhaupt nicht dafür optimiert, dass man da Einzelbilder ausliest, sondern der ist halt dafür optimiert, dass diese Processing dahinter dann Bewegungsdaten relativ schnell auslesen kann und dann sind halt so weitere Probleme. Du hast da übrigens nur so ein Reddit-Thread, also der hat das gar nicht irgendwie aufbereitet, von wegen, ich erkläre mal genau, was ich getan habe. Das ist so eher so Frage-Antwort dann in den Kommentaren drunter. Also welche Clock Speeds, welche Geschwindigkeiten erlaubt das? Ah, das geht also wirklich nicht so richtig, schnell und deshalb ist das etwas langsamer. Dann gibt es auch noch ein Problem mit dem, was ist das, ein Arduino, der das macht oder ist das ein Raspberry Pi? Weiß ich jetzt gar nicht mehr genau. Der einfach an der Stelle auch nicht schnell genug ist. Also das ist alles so ich benutze da was, was eigentlich gar nicht dafür gemacht ist. Irgendwie doch.

Boris

Und irgendwie geht's dann doch.

Chris

Und irgendwie geht's halt doch. Also guckt euch das ruhig mal an, das ist cool.

Boris

Das sind so die Leute, die würden halt in so einer Star Trek Episode aus irgendeinem, weiß ich nicht, aus einem Phaser ein Tricorder für ein Notfunksignal bauen oder so, weil sie einfach verstehen, was da drin ist. Das ist so ein MacGyver-Ding.

Chris

Ne? Ich brauche eine Digitalkamera. Ich hab aber nur eine Maus.

Boris

Ja, genau.

Chris

Ja gut, dann nächste Frage, wie mache ich das dann farbig? Überlegst du jetzt, kann ich da irgendwie, also mit 30x30 ein Bayer-Arry, das ist schon schwierig, aber vielleicht kann man ja ein Farbrad davor machen, so wie bei einem TLT-Projektor oder sowas. Und so weiter. Kann man das künstlerisch nutzen? Was geht?

Boris

Also, es ist geil. Sehr cooles Projekt.

Chris

Es ist ein wildes Projekt.

Boris

Als du hier reingeschrieben hattest in die Shownotes, Mauskamera, habe ich natürlich an die Sendung Die Maus gedacht. Ich dachte da, dass die irgendwas gemacht haben oder erklärt haben. Aber eine Kamera aus einer optischen Maus. Ja, warum nicht?

Chris

Ist mal was anderes.

Boris

Diese optische Mäuse hätte ich jetzt zeigen können. Da habe ich, glaube ich, vier Stück denn in der Ecke liegen. Ich hatte geguckt, ob ich noch eine mit Kugel unten drunter habe, aber da liegt keine mehr.

Chris

Ja, Mauskugeln, also das war ja immer das Problem, dass die dann die ganzen Dreck vom Mauspad auf diese kleinen Abnehmerrollen gedienst haben, die dann nicht mehr...

Boris

Ja, musste man regelmäßig sauber machen.

Chris

Ach ja.

Boris

Wenn die beim Bewegen mal so ein bisschen haptisches Feedback hatten, wenn das mal so gerubbelt hat in eine bestimmte Richtung, dann musste man diese kleinen Rollen mal wieder sauber machen. So war das.

Chris

Ah, na gut. Ja, dann, kommen wir jetzt.

Boris

Termine?

Chris

Wir haben Termine und wir werden sie im Termin.

Boris

Das war jetzt ein cooler Übergang. Die bringt gut zusammen, die Jingle.

Chris

Wir kommen zu den Terminen. Heute wieder 1, 2, 3, 4 Stück und ein Audio-Termin von Jürgen. Der Jürgen war wieder fleißig und hat uns unter anderem einen Termin im DAI-Foyer in Tübingen reingeworfen. Together we rise. Mark Tuschmann ist ein international anerkannter Fotograf aus Mandlow Park, Kalifornien. Er hat sich auf globale Gesundheits- und Entwicklungsfragen spezialisiert und wurde unter anderem 2009 und 2010 von der Global Health Council als Photographer of the Year ausgezeichnet sein Projekt Faces of Courage vom American Photomagazin zu einem der besten Fotobücher 2015 gekürt. Nochmal von Jürgen Westlicht. Schauplatz für Fotografie in Wien. Bruce Gilden, A Closer Look. Bruce Gilden ist mit seiner unverwechselbaren Bildsprache einer der größten Vertreter der Street Photography und einer der kompromisslosesten Porträtfotografen unserer Zeit seit über fünf Jahrzehnten. Und seit 1998 als Mitglied bei Magnum Fotos mit radikaler Nähe und ungeschönter Direktheit schafft er kraftvolle Bilder, die uns unmittelbar konfrontieren, verstören und berühren.

Maximilian hat uns einen Termin gegeben und zwar in Miesbach, die 39. Fotoausstellung der Fotofreunde Paasberg. Seit mittlerweile mehr als 40 Jahren stellen die Fotofreunde Parsberg ihre Lieblingsbilder im Foyer der Parsberger Grundschule aus. Zu sehen sind die Werke von etwa 30 Fotografen und Fotografinnen, die Bilder ihrer Reisen, Hobbys oder Bilder aus der Region zeigen. Begleitet wird die Ausstellung mit zwei Reisevorträgen am 30.12. Und 2. Januar über Kanada und dem Kruger National Park. Hier geöffnet ist die Ausstellung immer nachmittags. Und Andi hat uns noch einen Termin gegeben, und zwar in Konstanz. Marco Ronconi, Ronconi, Chiaro-Sucuro, Chiaro-Sucuro. In dieser Ausstellung greift Marco Ronconi das Thema des Chiaro-Sucuro, ich spreche es wahrscheinlich komplett falsch, aus dem zeitlosen Dialog zwischen Licht und Dunkelheit auf und interpretiert es aus einer zeitgenössischen und philosophischen Perspektive neu. Ja, danke für die Termine, aber jetzt kommt noch unser Korrespondent Jürgen mit der eigenen Stimme.

Einspieler

Hallo Community, die Fotoausstellung der Woche kommt diesmal aus Bremen.

Ich möchte euch hinweisen auf die Jahresausstellung des Kameraclub Bremen mit dem wunderbaren Thema Verbindung.

Zu sehen ist die Ausstellung noch bis zum 9.01.2026, also wunderbar zu verbinden bei einem kleinen oder feinen Spaziergang, mal über die Weihnachtsfeiertage oder nach Silvester sich die Ausstellung anzuschauen. Zu sehen sind 90 ausgestellte Fotos von teilnehmenden Clubmitgliedern zum Thema Verbindung, die durch externe Kuratorin ausgewählt worden sind. Ich fand allein schon das Titelbild sehr, sehr spannend und kann euch daher die Ausstellung empfehlen. Zu sehen in der Bremer Volkshochschule im Bamberger Haus, erste Etage, Faulenstraße 69 in 28195 Bremen. Das Ganze von Montag bis Freitag, 8 bis 19 Uhr. In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Ausstellungsbesuch 321 und Grüße gehen raus an Rainer am Ende des Jahres für den Betrieb des Terminkalenders. Danke, dass du das unbekannterweise immer im Hintergrund machst. In diesem Sinne 321 Happy Shooting!

Boris

Ja, sehr cool.

Chris

Vielen herzlichen Dank. Und damit wären wir jetzt, glaube ich, am Ende angekommen.

Boris

Wenn?

Chris

Wenn da nicht noch one more thing wäre. Ich habe...

Boris

Du hast einen Geschenktipp?

Chris

Ich habe einen ganz wichtigen Geschenktipp für euch Menschen, die gerne draußen in der Natur rumrobben und entfernte Dinge sich anschauen wollen.

Boris

Eine Safari-Liker.

Chris

Eine Safari. ja, es ist fast, fast. Also die Safari Leica, die ist, du bist schon auf der richtigen Fährte. Nur ist es die Safari Farben. Fährte, genau. Das ist nicht nur Safari Farben, sondern es ist eben nicht Safari Farben, sondern es ist mehr so für das ich sag mal für die Yacht ist es gemacht, geeignet, gedacht. Nämlich Leica Binoculars, also Leica Fernglas. Leica Sports Optics macht wohl schon länger sehr teure, gute Ferngläser, Scopes, auch so Waffen Ferngläser, was man auf Knarren oben drauf macht und so. Da gibt es jetzt was Neues und zwar mit siebenfach optischer Vergrößerung. Ähm, Wie gesagt, das ist also eher so fürs Schiff gedacht. Man sieht dann auch die entsprechenden Bilder. Ein weißes Laika-Fernglas im typischen Laika-Design. Es sieht schon hübsch aus. Und wie gesagt, für den Gabentisch, wenn man die Yacht schon hat, dann kann man sich das einfach noch dazukaufen. Das kostet dann auch nur 4.500 Dollar. Oder man nimmt die etwas kleinere Version für 2.500 Dollar und dann kann man das quasi stilecht auf seinem Schiff, ja.

Boris

Das heißt kleinere Versionen?

Chris

Ich glaube, die hat dann irgendwie, wollte ich sagen, weniger Auflösungen. Ich weiß es nicht. Also die eine heißt, Moment, ich gucke nochmal. Die eine heißt... Leica Ultrawit White Ocean Binoculars.

Boris

Okay.

Chris

Die haben eine andere Vergrößerung, glaube ich. Und die etwas günstigere Version, die heißt nämlich dann Leica, Ultrawit HD Plus Binoculars. Und die kosten eben nur zweieinhalbtausend.

Boris

Standard Black. Das heißt, die ist dann nicht weiß. Okay, verstehe.

Chris

Ja, also das kannst du dann auf deinem weißen Schiff halt auch nicht verwenden, weil, ist ja dann nicht ganz so hübsch und das passt ja dann auch nicht dazu und für diejenigen unter euch, ich habe noch ein more thing, für diejenigen unter euch, die, mal ihren KI-Detektor testen wollen, wir alle haben ja einen KI-Detektor so ein Ding wenn wir ein Bild sehen, wenn wir ein Video sehen, irgendwas geht da so ein kleiner Alarm an, der sagt oh das ist aber nicht echt, das ist ja KI und manche können das besser, manche schlechter und so weiter. So ein Testfilm hat jetzt McDonalds in Holland released. Und zwar eine Weihnachtswerbung. Und diese Weihnachtswerbung, die kam eben aus, ja, die Frage ist, wie viel davon aus der KI kam, weil die Leute sind halt völlig, geplättet, wie schlecht das ist. Also da sind wirklich so KI-Artefakte links und rechts in diesem Werbespot und die Werbeagentur, die da, ja, die das macht, die sagt also nein, das ist alles ganz super, wir haben da sieben Wochen lang kaum geschlafen mit zehn Stundentagen und überhaupt.

Boris

Kann ja sein, ich meine, das muss alles erstmal prompten.

Chris

Ja, ist aber dafür wirklich nicht besonders gut, muss man sagen. Ich spiele den jetzt hier nicht ab, weil es sonst hier wieder irgendwie einen Strike gibt oder so. Aber ihr dürft da einfach mal selber reingucken. Vielleicht könnt ihr ja auch feststellen, ob das jetzt KI war oder nicht. Oder wie viel davon, so Bauchgefühl. Das ist ab und zu mal, kann man das ganz gut testen. Also bei mir hat es da sehr gegrummelt, muss ich sagen.

Boris

Und ist das dann schlimm, wenn das KI ist?

Chris

Naja, wenn sie sagen, dass es nicht KI ist und dass sie da monatelang kein Auge zugemacht haben und so, dann...

Boris

Ja, das heißt ja nicht, dass es kein KI ist. Naja.

Chris

Das darfst du dann selber. Guckst dir einfach mal an.

Boris

Nein, es ist Werbung. Das macht ihr dann für mich.

Chris

Link zur Website, das dürft ihr dann gucken.

Boris

Wir haben eine große Community. Ihr macht das schon für mich. Da muss ich die Werbung nicht angucken. Ich habe nämlich erstmal Disney Plus gekündigt. Aber es ist eine andere Geschichte.

Chris

Dann sagen wir jetzt noch schöne Tage. Wir sind dann nächste Woche wieder da am Dienstag und bis dann. Macht keine Dinge, die wir nicht auch tun würden. 3, 2, 1.

Boris

Happy Shooting!

Shownotes

Aus der Preshow

  • Guten Abend schreibt der youtube, aus der Badewanne podcasten, Nix

HS Workshops

Statt Werbung

DANKE an alle Spender

#hshi / #hsnachtrag

  • von Christian zum Thema CFExpress und SD-Card
  • von Horst: Video - Zerlegung der Canon R6 Mark III
  • Lebkuchenpakete (mit Gummibärchen) von Harald

News

Themen

#HS-Aufgabe (Alle anschauen)

  • Aktuelle Aufgabe "Öse" vom 04.12.2025 bis 18.12.2025 mit dem tag "hsboese"

Termine (alle anschauen | neuen Termin eintragen):

  • Max:
    • Zwischen dem 28.12.2025 und dem 06.01.2026 stellen die Fotofreunde Parsberg ihre "Lieblingsbilder" in der Grundschule Parsberg aus
  • Andy:
    • Ab dem 17.01.2026 bis zum 11.04.2026 zeigt die Leica-Galerie Konstanz "Chiaroscuro" von Marco Ronconi
  • Jürgen:
    • Bereits seit 03.12.2025 und noch bis 25.04.2026 ist im DAI Tübingen "Together we rise" von Mark Tuschmann zu sehen
    • Vom 28.11.2025 bis zum 22.02.2026 zeigt das Westlicht Wien "A closer look" mit Werken von Bruce Gilden
    • Seit dem 14.11.2025 und noch bis 01.01.2026 zeigt der CCB Camera Club Bremen "Verbindung"

#twomorethings

Hausmeisterei II

C&P-Bereich Shownotes (2025)

Hausmeisterei


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