#926 - Verschüsselt
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Happy Shooting Folge 926 verschüsselt. Die heutige Folge wird euch präsentiert von Klostergeister 2026.
EinspielerHier ist eine weitere Ausgabe von Happy Shooting, der Fotopodcast.
BorisGuten Tag.
ChrisGuten Tag von einer non-disclosed location.
BorisIn einem noch jungen Jahr 2026. Ich muss mich immer noch dran gewöhnen an die 26.
ChrisDas Jahr ist schon wieder, das fühlt sich schon sehr.
EinspielerSehr. Und hier sind eure Moderatoren, Boris und Chris.
ChrisDu kennst doch dieses Meme mit diesem Tim und Struppi, der Kapitän, der dann irgendwie sagt, oh Gott, was für eine Woche. Es ist doch erst Mittwoch. Es ist doch erst der 13. Januar was für ein Jahr holy shit naja gut wir sind, wir sind's oh ich sollte mal umschalten von Pre-Show auf jetzt ahaha guck mal hier wir sind Happy Shooting der Foto-Podcast ich bin der Chris ich.
BorisBin der Boris.
ChrisUnd zusammen sind wir wie gesagt happyshooting.de. Und ja, heute war wieder alles ein bisschen anders. Ich bin bei meinen Eltern gerade. Und deshalb sitze ich jetzt im Atomkraftwerk und nicht vor einer Wand aus Akten schränken. Die ist nämlich nicht fotogen. So, wir haben heute hübsche Themen für euch. Und was wir von euch haben, sind so hübsche Fragen und Hinweise. Die dürft ihr gerne hier auf happyshooting.de abgeben. Und das hat zum Beispiel gemacht der Wulf. Der Wulf hat uns, warte, ich packe das gleich mal mit auf den Bildschirm, hat uns ein Bild geschickt. Wir hatten ja mal gefragt, was ist denn so euer Lieblingsbild? Habt ihr denn ein Lieblingsbild? Und da geben wir jetzt einfach dem Wolf mal die Chance, ein Bild zu zeigen.
BorisVor allem von 2025 war es, glaube ich. Also vom Jahr ist euch was Gutes gelungen im 2025.
ChrisDas eine Highlight-Bild. Und wir wollen jetzt nicht jede Sendung irgendwie Bilder ständig zeigen. Aber so ab und zu ist das schon ganz okay. Ja, was schreibt er dazu? ihr fragt nach dem Lieblingsbild und da gibt es für mich tatsächlich nur eins, das wusste ich schon beim Drücken des Auslösers, dass ich es lieben werde. Wir waren im März in Namibia. Ein Urlaub, der an sich ereignisreich war und machten dort eine Tagestour zu Sandwich Harbor. Eine fantastische Landschaft, in der Wüstendünen ins Meer übergehen. Ganz ehrlich, war ich ein wenig überfordert von all den Farben und Formen gegen Ende der Tour. Langsam sank die Sonne. Die Schatten wurden länger, hielten wir nochmal an und gingen zu Fuß auf eine Düne. Ich lief vor, blickte mich um und sah dann folgendes Bild. Das haben wir jetzt hier auf dem Bildschirm gerade eingeblendet. Wir sehen also eine Düne, beziehungsweise oben den Dünenkamm. Und auf der einen Seite steht oben das Auto am Bildrand und eine Person in der Mitte. Und dann siehst du, wie die Düne rechts so quasi ins Strand übergeht und ins Meer übergeht.
BorisJa, und dieser Dünenkamm, der macht so einen schönen Bogen von links oben in die rechte untere Bildhälfte und schwingt dann wieder zurück nach links. Also legt sich so ganz wunderbar ins Bild.
ChrisDas ist so eine ganz klassische Landebahn für deine Augen, die dann so auf dem Dünenkamm entlang surfen und dann die Person und das Auto sehen.
BorisJa, obwohl beides sehr klein im Bild ist, ist es doch sehr prominent. Sehr, sehr schöne Komposition.
ChrisIch kann nicht verstehen.
BorisDass das ein Lieblingsbild ist.
ChrisGenau, er schreibt dann, ich hob die Kamera und drückte einmal ab und wusste, ja, das ist es. Und knapp ein Jahr später schaue ich mir das Bild immer noch gerne an, aber bisher im Gegensatz zu den anderen Bildern der Reise hat es noch nicht seinen Weg in die reale Welt geschafft. Irgendwie warte ich noch auf die richtige Gelegenheit. Beste Grüße, Wolf. Also reale Welt heißt in diesem Fall wahrscheinlich jetzt noch nicht ausgedruckt und irgendwann die Wand gehängt. Ja. Also es ist ein geiles Bild.
BorisAuf jeden Fall.
ChrisEin cooles Bild und vor allem natürlich, ich sag mal so, für dich wahrscheinlich nochmal eine ganze Nummer geiler, weil du warst dort, du hast das alles erlebt, du hast noch den warmen Wüstenwind irgendwie im Gefühl und das Rauschen vom Meer und das Knirschen vom Sand unter den Füßen und so. Also ja, so funktioniert das mit dem.
BorisIst halt auch eine starke Perspektive, von einem erhöhten Standpunkt aus und man sieht dahinter noch weitere Dünen von der Wüste da im Sand, so als Hintergrund. Drängen sich aber nicht auf, weil sie dann von den Strukturen ja schon wieder so klein sind. Es ist schon fantastisch. Ja, kann ich gut verstehen.
ChrisGenau. Ja, also solltet ihr auch mal irgendwas hier in der Sendung beitragen wollen, dann happyshooting.de slash i. Wir freuen uns. Nicht wahr?
BorisAlso weiterhin würde ich sagen, auch wenn ihr ein Lieblingsbild von 2025 habt, was euch besonders gut gelungen ist oder mit dem ihr besonders was verbindet. Zeig gerne mal her. Wir werden bestimmt nicht alle Bilder zeigen, aber schickt gerne mal.
ChrisAber die Essenz der Frage war, habt ihr ein Bild, was euch also könnt ihr das ja auf ein Bild runterdampfen? Schafft ihr das euch zu entscheiden, das Ganze auf ein einziges Bild runterzudämmen? Das ist nicht einfach. Das ist echt nicht einfach. Na gut, ein paar News. Wir haben ein paar hübsche News-Beiträge. Zum einen ist da die Instax-Film. Also, was haben wir hier im Moment? Ich muss hier mal kurz mein Bildschirm. Wie gesagt, ich bin zu Hause.
BorisDa ist alles gerade ein bisschen anders. Ja, die Instax-Film-Evo-Cinema. Eine Videokamera von Instax, wo geworben wird, dass Videos gedruckt würden. Das ist natürlich ein bisschen Marketing-Deck.
ChrisMusste sehr lachen. ich mir das angeguckt habe, weil du erinnerst dich vielleicht an die Lomo Kino. Es gab ja von Lomo mal diese diese, ja wie sagt man da, also diese Kurbelkamera, wo du quasi so einen Kleinbildfilm reinwirfst und dann, werden da Bilder, Einzelbilder von einem Film, also Filmfilm, Videobewegung, Bewegbild drauf belichtet. Da hat ja dann der Jochen sogar einen Scanner dafür gebaut, der das dann irgendwie einscannt und dann kann man das von dem Video zusammen basteln. Und da dachte ich schon hier so, ja und jetzt haben wir hier eine Instax Videokamera, wo du dann so einen dicken Stapel Instax Bilder Raum packst. Das wird dann auch richtig günstig, weißt du?
BorisJa, so ein Euro pro Bild, warum nicht?
ChrisNe, ist es natürlich nicht. Diese Kamera die funktioniert anders. Also was haben wir? Wir haben hier eine Kamera, die tatsächlich so ein bisschen wie so eine alte Super 8 Kamera aussieht. Also sie hat unten so was Griffartiges und oben so ein Kasten und sie ist so von der Anmutung von.
BorisDer Bedienung halt im Hochformat daher. Wie so eine, wie eigentlich so eine Kurbelkamera.
ChrisRichtig und du hast halt wirklich so, also wenn man hier auf der Unterseite mal links guckt, dieses runde Ding mit dem Halbkreis, das ist wie so bei alten Kameras, die Bolex und wie sie alle hießen, die hatten so einen Aufziehschlüssel, wo du so eine Feder aufgezogen hast.
BorisHat ja hier auch eine Funktion, da kannst du ja auch dran drehen und dann kommt halt oben das Bild raus, weil du kannst da tatsächlich mit drucken, es ist nämlich ein Instax-Drucker mit drin oder ein Belichter.
ChrisRichtig, also was tun sie? Sie hauen natürlich jetzt nicht irgendwie videotechnisch alles auf jedes einzelne Bild auf den Instax, das wäre dann doch ein bisschen teuer, sondern sie nehmen mit der Kamera, du hast irgendwie so 15 Sekunden Video, glaube ich, und dann kommt dieser Instax-Druck raus, aber der ist dann, was ist auf diesem einen Instax-Bild drauf, was dann für so ein 15 Sekunden Video quasi steht?
BorisAlso erstmal ist auch ein kleines Display dran, das heißt du kannst aus deinem Clip auch einen Bild heraussuchen als Titelbild. Dieses Bild kannst du dann drucken und kannst Optionen hinterlegen, was auf dieses Bild noch dazu gedruckt werden soll, also wie eben irgendwelche Datumgeschichten oder so etwas und einen QR-Code. Und dieser QR-Code, der verlinkt dann eben auf die Seite von Fuji, auf einen Server von denen. Und mit der App, die es dazu gibt, kannst du dann diesen 15-Sekunden-Clip auf diesen Server hochladen. Du kannst auch noch schneiden und Titel machen und Musik drüberlegen und solche Geschichten machen. Das kannst du alles in der App. Und dann lädst du den Clip quasi hoch. Und wer auch immer dann dieses Bildchen mit diesem QR-Code hat, kann eben dann auf seinem Smartphone diesen QR-Code eben vor seine Kamera halten, drauf tippen, dann auf den Link, den ja heutzutage alle Smartphones eigentlich präsentieren, wenn sie einen QR-Code sehen. Und dann kannst du dir diesen Videoclip auf deinem Smartphone angucken. Und sie versprechen, dass die Server deine Clips zwei Jahre lang, bereitstellen.
ChrisImmerhin sind sie schlau geworden und geben einen Zeitrahmen an, weil es gab ja schon unglaublich viele solcher Geschichten, wo da irgendwas auf irgendeinem Server liegt und dann plötzlich ist das weg, weil das Businessmodell nicht mehr taugt oder sonst was.
BorisJa und zwar nach Wochen häufig schon.
ChrisJa, also in diesem Fall immerhin haben sie da mal einen Zeitraum dran gemacht und versprechen nicht gleich die Ewigkeit, weil das ist eh nicht realistisch.
BorisDas wird nicht funktionieren. Kostet ja auch Geld, das da alles vorzuhalten. Aber das Ding hat halt so ein paar pfiffige Details. Also, was heißt pfiffige Details? Es hat Spielereien. Also, neben der Tatsache, dass du eben mit einer App agieren kannst und auch musst, wenn du dieses Feature nutzen willst, hast du eben auch die Möglichkeit, den Stil dieses Videos, also das Erscheinungsbild zu beeinflussen mit einem Zeitrad-Schalter. Der fängt, glaube ich, bei, weiß ich nicht, 1930 oder 1920 oder weiß ich nicht, irgendwo ganz früh fängt das an und geht bis in die aktuelle Zeit. Und hinter jeder Einstellung verbirgt sich dann eben eine Verfremdung des Videobildes, also eben von schwarz-weiß und verwackelt und irgendwelchen Störlinien drauf über irgendwie dann in den 80ern dieses Videocam, dieser Videocam-Look mit so leicht verzerrten oberen oder unteren Bildkanten oder irgendwie Falschfarben, ja, kann man einstellen und.
ChrisDamit Spaß haben also für mich gefällt das so unter, nettes Spielzeug aber es ist nicht irgendwie staatstragend finde ich.
BorisWahrscheinlich nicht. Ist wahrscheinlich auf irgendeiner Hochzeitsfeier oder sowas mal ein ganz guter Effekt, wenn du damit rumläufst und irgendwie ein paar lustige Clips eingesammelt hast.
ChrisDu siehst auch cool aus, weil das ist ja wie eine super 8 Kamera. Das hat ja heute keiner mehr.
BorisUnd man ist auch in einer ganz anderen Stimmung vor Ort und da kommt es ja auch jetzt nicht so auf Präzision und Details an, sondern mehr so auf das Erlebnis. Und wenn du dann direkt im Instant eben ein Instax-Bild druckst und hast dein Smartphone dran und die Clips hochgeladen, dann kannst du quasi noch...
ChrisUnd die Leute haben den QR-Code, wo sie es sich dann angucken können.
BorisJa, noch während der Feier kannst du quasi ins Gästebuch diese kleinen Bildchen kleben und jeder, der da durchschaut, kann da halt sein Smartphone oder ihr Smartphone davor halten und kann sich die Clips angucken und das Pärchen natürlich auch, dann nach der Feier im Nachgang nochmal kleine Ausschnitte sehen, weil als Hochzeitspaar kriegst du ja nicht alles von deiner Feier mit, was da so hinter den Kulissen passiert. Und dann hast du noch mal ein Gästealbum, wo du irgendwie draufklicken kannst und hast noch mal irgendwie so ein paar Behind-the-Scenes-Videos oder ein paar nette Best Moments oder so. Ist eigentlich ganz witzig, aber wie gesagt, es ist halt nichts, was der Empfänger oder die Empfänger archivieren könnten, sondern das kannst du dir halt einmal angucken und dann ist es halt gut.
ChrisHat so ein, Fotobooth, Hochzeitsfotobooth- Charakter so ein bisschen. Wobei Archivieren, wenn du das dann gesehen hast, kannst du das vielleicht doch nur runterladen, oder?
BorisDas weiß ich nicht. Auf Empfängerseite kriegst du halt einen Videostream, wirst wahrscheinlich auf eine Webseite gelotst, denke ich mal, wo du dir den Clip angucken kannst. Ob man es da runterladen kann, weiß ich nicht.
ChrisNaja, irgendwie kann man es wahrscheinlich.
BorisAber irgendjemand hat diese Videos ja gemacht und im Zweifel nimmst du mit deinem Gast mal Kontakt auf und lässt dir die Clips geben, weil in der App müssen die ja auch noch irgendwo rumdümpeln.
ChrisGenau. So, kommen wir zum nächsten Thema. Das ist kurios. Also, wovon reden wir? Wir reden... Ja, wie fange ich das jetzt an? Also, stell dir vor, du nutzt die heutigen Retusche-Fähigkeiten von den aktuellen Modellen. Also, sowas wie...
Sowas wie, mach meine Falten weg oder mach mich schlanker oder mach meine Haare weniger grau. Das hilft Goldglätten. Also heute mit Nano-Banana kannst du das ja problemlos machen, wirfst da einfach rein. Also die Möglichkeiten, Bilder zu retuschieren und das auf Kommando mit Sprache erzählen oder schreiben, ohne dann viel Photoshop kennen zu müssen, können zu müssen, das haben wir. das ist durch, das funktioniert. Das funktioniert zumindest hinreichend gut erstmal für die meisten Leute. Also das ist die erste Entwicklung. Die zweite Entwicklung ist, die jetzt zu diesem Thema dazugehört, ist, dass ja im Moment da so dieser Hype ist um diese Abnehmmedikamente, also diese GIP-One-Drugs, die ja, die halt irgendwie, wenn du die nimmst, dann bist du halt, hast du halt irgendwie plötzlich innerhalb kurzer Zeit zehn Kilo abgenommen oder so. Ja, du dünner Hacken, für dich ist das natürlich interessant, aber sind super, wenn du irgendwie Diabetes hast und Gewicht verlieren musst und so weiter, aber da gibt es halt mittlerweile so ein paar Miracle-Drugs, die das entsprechend ganz gut können.
BorisSind das neue oder sind die nur neu benannt?
ChrisDie sind neu, ja, ja. Die sind neu seit einem Jahr jetzt vielleicht auf dem Markt.
BorisWeil das Thema ist ja so alt wie die Menschheit selbst, würde ich mal vermuten.
ChrisNatürlich, hier Osempik zum Beispiel ist das wichtigste Beispiel dazu. Also egal, die Leute, die mit ihrem Gewicht kämpfen, werden sich das alle schon mal irgendwie angeguckt haben. Du kommst aber an diese Dinger nicht so einfach ran, weil hier in Deutschland kriegst du die, glaube ich, überhaupt nicht verschrieben. Und das ist richtig teuer und du musst die auch nehmen über lange Zeit und so.
BorisIch habe, glaube ich, das Geschäftsmodell verstanden.
ChrisDa ist dann schon eine Indication da für Leute, die sagen, ja, aber wie komme ich jetzt an das Zeug ran und das kostet alle so viel Geld oder was weiß ich. Reverse, Weight Retouching. Also in UK hat sich gerade tatsächlich was ergeben. Und zwar kannst du dir dort tatsächlich eines von diesen Dingen, ich glaube Munjaro heißt das, verschreiben lassen, wenn du entsprechend viel zu viel Gewicht hast und so.
BorisAlso dann auch aus gesundheitlichen Gründen?
ChrisNatürlich.
BorisScheint es tatsächlich eine Wirkung zu haben? Das ist schon mal gut.
ChrisEs ist nicht nur eine Lifestyle-Geschichte, Sondern da gibt es ja wirklich Leute, die das auch brauchen, weil sie sonst halt nie ihr Gewicht runterkriegen und dann irgendwie alle Folgen davon haben. Und es gibt jetzt Menschen in Großbritannien, die betrügen mit der KI-Fotobearbeitung, um schwerer zu wirken in den Bildern, um dann sich solche Abnehmmedikamente verschreiben zu lassen.
BorisKannst du es online auf Basis eines Fotos dir verschreiben lassen, ohne dass der Arzt oder die Ärztin dich sieht?
ChrisEs gibt in Großbritannien Online-Apotheken und Online-Medizin, so wie es hier auch Telemedizin gibt mittlerweile. Und da gibt es wohl so ein Schlupfloch, durch das man kommt, wenn man so eine spezielle Verifikation, das heißt Independent Verification. Und die ist wohl relativ leicht auszunutzen mit so Bildern. Ich habe mir mal den Spaß gemacht und habe mal geguckt, wie schwer das ist, mich schwerer zu machen. Ich habe mich da mal reingeworfen mit irgendeinem Foto und das ist ziemlich überzeugend.
BorisAlso wir sehen jetzt gerade zwei Fotos von dir und auf dem rechten siehst du runder aus, sagen wir mal so.
ChrisDeutlich runder und du kannst auch wirklich reinzoomen, das sieht echt realistisch aus.
BorisWomit hast du das jetzt gemacht?
ChrisDas war Nano Banana, einfach reingeworfen, gesagt, du, mach mich mal deutlich mehr übergewichtig, als ich eh schon bin und das hat funktioniert. Also auf dem rechten Bild habe ich mit Sicherheit auch keinen guten Blutdruck mehr. Und das haben jetzt tatsächlich Leute ausgenutzt David schreibt, verschreiben auf ein Foto hin ich habe Zweifel in dem Artikel, kannst du gerne mal durchgucken da hat eine Journalistin bei vier Online-Apotheken sich auf diese Weise dieses Mittel verschafft, allein durch diese Fotos, das Loophole wird jetzt wahrscheinlich geschlossen werden, aber tja so sieht es aus, also diese LLMs die kann man durchaus auch für andere Sachen verwenden. Nimmst du auch gerade zu, digital?
BorisIch suche gerade ein Selfie von mir.
ChrisJa, kannst du mal. Du musst aber dann auf Nano-Banane, auf google.com slash Gemini und dann dort nochmal unter Tools die Banane auswählen. Dann kriegst du das Modell. Und wenn du eingeloggt bist, kannst du glaube ich auch den Pro-Modus verwenden. Dann kriegst du noch ein bisschen schnellere Bearbeitung.
BorisBanane ist erstellt. Jetzt schreibe ich hier einfach rein, wie viel Kilo soll ich denn drauf machen?
ChrisSag doch einfach mal, ich weiß nicht, keine Ahnung, wie viel du dazunehmen möchtest.
BorisKannst du mich auf diesem Foto schwerer machen? Sagen wir mal so 10 bis 15 Kilo drauf.
ChrisAlso auch ein einziges Foto alleine reicht da nicht aus, da musst du schon noch ein bisschen mehr liefern dort, aber die schreiben also fünf Minuten und dann hast du genügend Fotos beieinander, um dann eben durch dieses Schlupfloch durchzukommen. Tja. Ach ja.
BorisOkay.
ChrisAlso Fotoretusche, digitale KI-Fotoretusche mal in eine ganz andere Richtung. Fand ich einfach bemerkenswert, dieses Thema.
BorisIch glaube, das reicht noch nicht. Ich glaube, das reicht noch nicht. Das sollte deutlicher sein. Sagen wir mal 20 bis 30 Kilo drauf, bitte.
ChrisKannst ja mal ein BMI angeben.
BorisK-Mini mit O's.
ChrisNa gut.
BorisNee, also das führt zu nichts.
ChrisVielleicht hilft es, wenn man einfach schon so ein bisschen übergewichtig ist und dann kannst du es besser. Ich habe es, wie gesagt, nur mit einem Bild von mir probiert.
BorisNee, komm, gib mal richtig Gas. Mach mich mal irgendwie 120 Kilo schwer.
ChrisJa, genau. Also mit Foto und das als Beweis nehmen. David sagt, er geht dann mal mit einem grauhaarigen Bild zur Rentenkasse. Nee, das glaube, das funktioniert dann nicht wirklich.
BorisAchso, jetzt hat er Kiloschwer nicht mehr erkannt. Nee, da ändert er nichts. Also funktioniert hier bei mir nicht.
ChrisSehr schön. Ich habe ein hübsches Fotoprojekt gesehen. Dachte ich, das bringe ich mal mit Cubes. Sepp Agnew, ein Fotograf aus.
BorisHm, wahrscheinlich, jetzt bist du gerade weg. Dein Ton ist weg. Dein Bild steht. Cubes, du stehst. Ich drücke hier mal in der Aufnahme auf Pause und dann gucken wir mal, ob der Chris gleich wiederkommt. Bis gleich hoffentlich. So, da ist er wieder. Um Cubes geht's.
ChrisDas ist das Netz hier, du, ich sag's dir. Ja, es geht um Cubes. Um Cubes. Seb Agnew, Fotograf aus, ich vermute, USA, schafft narrative Fotowelten mit echten Sets und Miniaturen und echten Menschen. Ist so ein Fotoprojekt, wo ich zuerst dachte, ja, bisschen Tabletop und guck mal, mit kleinen Figuren und so weiter. Dann habe ich mir das Zeug angeguckt und dann war ich dann doch recht angetan, was der Mensch da so tut. Und zwar schafft der so ja, so Welten. Also wenn du dir das mal anschaust, alle, die das jetzt nicht im Video sehen, holt euch gerne den Link und schaut da mal rein.
BorisDas sind neonartige Szene, die wir hier sehen, futuristisch.
ChrisGenau. Der baut so Dioramas, das sind also dann so Räume im Prinzip, Cubes, wie gesagt, die sind so fast würfelförmig, mit irgendwie Lichtern und futuristisch und ein bisschen interessantes Licht und irgendwelche komischen Sachen. Auf diesem Bild siehst du dann halt links so einen Roboter an irgendeinem Getränkeautomaten oder irgendwas stehen und hinten im Bild sitzt eine Person, die Person ist echt, die ist dann da mit dem richtigen Licht fotografiert, rein montiert worden. Du hast diese wilde Kombination aus naja, aus eben Vordergründen, Hintergründen und dem ganzen, Dieser ganzen Kombination, die dann so was Surreales bastelt, du siehst auch, du spürst auch schon, das sind Miniaturen, die Sachen sind also jetzt nicht perfekt bis ins letzte ausgeklügelt, sondern das ist schon relativ klar, der geht dann mit einem Mittelformat, mit einer digitalen, geht der ran mit einem 30mm Objektiv, also sehr weitwinklig und ist dann recht nah dran, hat damit eben die Schärfentiefe, die er braucht und packt dann diese Person. Da rein und bastelt hier irgendwelche farbigen Reagenzgläser mit irgendwelchen Drähten drin. Das sieht aus wie so futuristische Labore aus irgendwelchen Science-Fiction-Filmen.
Wo dann wie gesagt Personen drin sind. Da siehst du jetzt auch mal, wie das von außen aussieht. Also da sind halt Kisten mit irgendwelchen von außen.
BorisSieht sehr unspektakulär aus, wenn man sich das so anguckt. Aber das Ergebnis Das ist dann schon schwer beeindruckend, muss ich sagen.
ChrisIst es total. Und vor allem, du hast halt wirklich Narrative. Du hast halt, schreib das selber, er mag halt gerne so offene Geschichten. Dinge, die nicht bis zum Schluss erzählt sind, sondern das, was ich auch in der Fotografie gerne mag. Du erzählst nicht die ganze Geschichte, sondern du lässt dann schon reichlich Freiraum für die Betrachtenden, um sich da eben dann selbst irgendwie die Geschichte dazu zu überlegen. Und ja, also das sind völlig das.
BorisWas du eingangs gesagt hast, ist szenerstisch, also es ist immer, es wirkt wie ein Standbild aus einem größeren Film, ne, und jetzt kannst du natürlich überlegen, was ist das für eine Szene, was sind das für Menschen, was tun die da ja, ist schön.
ChrisGenau. Ja, also lohnt sich vor allem, weil es dann eben auch hier mit mehreren Videos und so weiter einen Blick hinter die Kulissen gibt, wie ist das gebaut worden.
BorisAuch die Mäublechung ist schon abgefahren, aber da wird schon auch viel nachbearbeitet sein.
ChrisNaja, und du hast halt auch, wenn du da eine Person reinnimmst, muss die natürlich auch im richtigen Licht stehen. Hier siehst du da links an diesem großen runden Fenster eine Person stehen, die da einfach perfekt reinpasst mit Licht, mit Farblichkeiten und so weiter. Da kommt natürlich auch dann die entsprechende ja, da ist dann die Skill wieder wichtig zu wissen, wie Licht funktioniert und wie ich dann das miteinander kombiniert bekomme und so weiter, ja also Cubes geiles Projekt, soll jetzt wohl ein Buch draus werden keine Ahnung was noch, ein paar gute Videos dazu, kann ich sehr empfehlen sich das mal anzugucken und sei es nur als Inspiration, weil du bist ja dann doch irgendwie vielleicht Jetzt, es dauert ja noch einen Monat oder so, bis man mal deutlich merkt, wie es früher wieder hell wird. Das heißt, ja, in dieser immer noch etwas düstereren Zeit, da kann man doch unglaublich toll mal irgendwie Zeit zu Hause verbringen und im Hobbykeller mal die Eisenbahn auf die Seite räumen und vielleicht ein bisschen was basteln.
BorisOder Fotos mit der Eisenbahn machen, aber dann eben mal versuchen, sich selbst so zu fotografieren, dass man vom Licht her dann in das Setting passt und dann halt mit Affinity einfach mal da reinpacken. Ja, oder winkend an den Gleisen, wenn der Zug wegfährt oder so. Ja, ja, es geht das Kopfkino schon los, was man so alles mal machen könnte. Ja, schöne Bastelarbeit. Ich finde das beeindruckend.
ChrisJa, und wenn man das richtig gut macht, dann wird man in Petapixel gefeatured oder auf Happy Shooting oder sonst was. und so, Das ist ja auch mal was wert.
BorisAuf jeden Fall. Also wenn ihr sowas macht, dann sagt gerne mal Bescheid. Aber alleine diese Boxen zu bauen und auszustatten und sowas. Also ich sag mal so, als ich noch zur Schule gegangen bin, da hatte ich noch die Zeit und Energie, solche Bastelarbeiten zu machen. Aber heutzutage bewundere ich das immer mehr, wenn die Leute da noch sich die Zeit für nehmen, um sowas zu machen. Tja, schon toll.
ChrisSo, dann mal probieren. Du hast autofokussiert.
BorisJa, das ist eigentlich nur so ein bisschen, kleines begeistertes Feedback. Nichts Besonderes. Ich meine, die R6 tut das, was sie tun soll. Sie macht ein sehr gutes Auto. Canon R6. Autofokus und Tracking. Und wir waren jetzt gerade die letzten Tage mit den Pferden auf der Winterweide. Das ist einfach ein eingezäunter Reitplatz, großes Areal. Da ist normalerweise Wiese drunter oder Rasenfläche halt, Weide eben. Aber war jetzt alles zugeschneit und der Boden ist hart genug, sodass da nichts kaputt getrampelt wird. Und dann können wir mit den Pferden da drauf. So mal eine halbe Stunde, Stunde oder sowas. Und jetzt muss ich mir vorstellen, wir haben sieben Grad draußen, Minus. Sind auf diese Winterweide gegangen mit vier Pferden im Schnee.
Sonne scheint, also tolles Wetter. Als wir hier zu Hause losgefahren sind, war alles grau und grau, weil hier der Nebeltief hing. Aber der Stall liegt ein paar Meterchen zu höher und da war dann halt Sonne und das war schön. Und ich mit meiner jetzt inzwischen ja schon alten Canon R1, die Mark 1, das alte Modell, mit dem 70 bis 200, 2.8, Das Canon RF. Und eigentlich klassisch, wie ich das immer mache, wenn ich solche Actions habe, ich habe halt Autofokus mit Tracking aktiviert. Und ich fange in der Mitte an. Also ich habe den mittleren Punkt oder da, wo ich auch mal mit dem Joystick den Autofokuspunkt, den zentralen hinschiebe. Da fängt das Tracking an. Da kann ich dann also hinten mit der Daumentaste Autofokus aktivieren und gedrückt halten. Und dann sucht sich der Automat eben das Objekt, von dem er meint, dass ich das haben möchte. Und das hat ganz gut funktioniert. Und in der Kamera habe ich dann die Bildrate auf schnelle Serie gestellt. Das ist dann H+. Das soll dann, schreiben Sie, bis zu 12 Bilder die Sekunde machen mit dem mechanischen Verschluss. Das hatte ich dann aktiviert. Wenn ich R1 gesagt habe, dann meine ich die R6. Also ich habe die R6 Mark I genannt. Die alte R6.
ChrisDas ist viel zu umständlich. Ich hätte gerne für Kameras wieder so sprechende Namen wie, was weiß ich?
BorisGisela.
ChrisGünther, ja sowas. Also ich hätte gerne die Canon Günther oder die Canon Fritz oder so.
BorisGenau. Naja, und dann sind die Pferde da eben und sind sehr überschwänglich, weil die eben auch Spaß haben, nicht im Stall zu stehen oder auf einem kleinen Paddock, sondern eben, ja, du hast ein großes Areal, die können weit gucken und dann rennen die erstmal los und dann toben die und dann wird rumgaloppiert und rumgebockt, also so aus Freude halt, was so Pferde dann eben tun, die haben dann Spaß. Und ich habe Fotos da gemacht und dann gab es so zwei, dreimal eben die Situation dass die Pferde von ganz hinten von der Weide quasi im Galopp auf mich zugerannt kamen, entweder einzeln oder in einer kleineren Gruppe, und einmal nahezu direkt frontal auf mich zu und so ein Pferd galoppiert auch im Schnee relativ flott, Und eben in der Regel so ein bisschen diagonal, also von der Entfernung auf mich zu und dann halt an mir vorbei.
Und da habe ich halt einfach drauf gehalten und habe gesagt, so scheiß jetzt drauf, Speicherkarte ist leer, ich halte jetzt den Auslöser gedrückt, bis das Pferd da ist. Oder bis ich mich groß machen muss, dass ich nicht über den Haufen galoppiert werde. Und das war schwer beeindruckend, weil aus jeder dieser Serien vom ersten bis zum letzten Bild jedes einzelne Bild scharf war und ist. Und zwar nicht irgendwo auf dem Hintern vom Pferd, weil das Pferd dann schon mit dem Kopf wieder aus dem Fokus rausgesprungen war, als das Bild gemacht wurde. Nein, sondern wirklich vorne der Kopf bis hin eben zur Nasenspitze waren scharf. Und das sind teilweise Serien gewesen von zwei bis fünf Sekunden, die ich da drauf gehalten habe. Das ist dann schon eine Menge an Fotos. Ich habe eine Serie gehabt, kann ich gleich mal zeigen. Das sind, glaube ich, 28 Bilder. Vielen Dank. Und da ist jedes einzelne fucking Bild ist da scharf. Und das hat mich selbst überrascht, weil ich habe sowas natürlich auch im Frühjahr und im Sommer schon gemacht draußen auf der Weide. Und da hatte ich nicht diese Qualität oder auf dem Reitplatz. Das ist schon immer sehr gut gewesen. Das hat mich schon überhaupt damals überzeugt, diese R6 zu kaufen, als ich das mal getestet hatte.
Aber so gut, dass wirklich kein einziger Ausreißer dabei ist das hatte ich nicht und jetzt kann ich nur vermuten, dass das an dem Setting liegt denn die Pferde sind natürlich sehr dunkel also eher dunkelbraunrötlich und der Schnee ist halt sehr hell und dann in der Helligkeit eher weniger strukturiert das einzige was der Struktur hätte was ablenken könnte ist eben die Einzäunung ringsherum Können wir wahrscheinlich gleich auf dem Beispiel sehen. Aber da ist das Tracking dann schlau genug, sich eben an das dunkle Tier zu heften und nicht den Hintergrund oder an der Seite irgendwie auf den Zaun zu springen. Und dass das so gut geklappt hat, also ich war recht beeindruckt, warte, ich schalte mal kurz mein Videobild um, ich habe, mal folgendes gemacht, ich habe auf meinem, Mac, als ich die Bilder bearbeitet habe, habe ich einfach mal diese Serie, das müssten 28 Bilder sein, habe die einfach markiert und bin mit den Cursor-Tasten durchgegangen, während ich das mit dem iPhone abgefilmt habe, das war jetzt die einfachste Möglichkeit, gerade das hier mal für die Sendung zu zeigen. Und wenn ich das Video jetzt mal laufen lasse, Wenn das iPhone das Video laufen lässt.
ChrisHier läuft nix. Läuft immer noch nix.
BorisJetzt sehen wir eben ein Pferd, was auf mich zugaloppiert kommt. Die Schleife wiederholt sich gleich nochmal. Und im Hintergrund sehen wir noch ein anderes kleineres Pferd. Das kommt dann mit in das Bild hinein. Da hat sich das Tracking aber nicht von beeindrucken lassen. Ich bin also immer vorne auf diesem Pferd geblieben. Den ganzen Weg lang frontal auf mich zu. Und die sind schnell, die Tiere. Und der Zaun, wie du siehst, das ist das Einzige, was noch so ein bisschen Struktur hat. Der Rest ist halt einfach nur weiße Schneelandschaft. Und wenn wir das uns mal im Detail angucken, hier habe ich dann mal ran gesoomt. Jetzt sehen wir die ganze Serie nochmal, aber eben den Ausschnitt wirklich auf 200 Prozent in dem Bild. Dann ist jedes einzelne fucking Bild ist da scharf. Also die kleinen feinen Härchen, die Tasthärchen da an der Nase und ums Maul herum, die da mit dem Schneefrost bedeckt sind, sind einfach völlig klar zu sehen. Ich halte das mal an hier, da können wir da mal hinscrollen. Bei jedem einzelnen fucking Bild. Von ganz hinten bis ganz vorne. Und das ist eine Qualität, die war tatsächlich neu für mich. Das hat mir einen riesen Spaß gemacht, als ich die Bilder hinterher am Rechner gesehen habe und habe gedacht, alter Schwede, das kann doch nicht sein, dass jedes einzelne Bild ein Treffer ist.
ChrisDavid fragt jetzt auch, ob das vielleicht was mit dem Objektiv zu tun hat, weil das vielleicht auch mit der Geschwindigkeit vom Autofokus zu tun hat.
BorisIst das gleiche Objektiv gewesen. Ich bin bei solchen Sachen eigentlich immer mit dem 70-200 unterwegs. Also unfassbar gut. Hat mir wirklich, wirklich gut gefallen. Es ist natürlich aber auf der anderen Seite auch ein Problem. Ja, Frank, die Augen sind auch scharf.
ChrisIch blicke gerade hier. Meine Tasthärchen am Kinn, die sind nicht so scharf wie deine.
BorisDie Augen vom Pferd sind auch scharf. Also so viel Schärfentiefe hast du dann auch bei 2,8 im Schnee oder wenn du dann halt auf 4 abblendest. Das ist nicht das Problem. Das Einzige, was jetzt problematisch war, ist, dass ich jetzt doch mehrere längere Serien hatte und kein einziges Bild wegen Unschärfe aussortieren konnte. Also, das hat mir jetzt bei der Auswahl der Bilder nicht geholfen. Normalerweise gehe ich halt einmal durchs Shooting durch und schmeiße erstmal die Unscharfen weg.
ChrisDas schreibt Christian. Deshalb braucht es immer größere Speichermedien, weil du keinen Ausschuss mehr beim Wegschmeißen hast. Also, du willst keinen technischen Ausschuss mehr.
BorisKeinen technischen. Also, ich schmeiße dann natürlich trotzdem Bilder weg. Die ganze Serie muss ich jetzt nicht aufheben. Aber das Aussortieren wird schon schwerer, weil rein technisch sind sie erstmal alle gut. Du sortierst sie dann natürlich aus nach der Haltung.
ChrisIch finde das gut. Dann machen sich diese Fotografen endlich mal Gedanken über Bildaussage, Inhalt und nicht nur über, ist es scharf oder ist es nicht scharf. Darum geht es ja nicht bei Fotos. Es hilft natürlich bei manchen Bildern schon, aber Bilder sollen ja bitteschön auch irgendwie beim Betrachter was auslösen. Emotionen rüberbringen und Und da bist du halt, wenn du das nur technisch machst, bist du halt dann nicht so schnell beieinander.
BorisAber ich habe dann halt ein paar Bilder raussortiert, die eben eine schöne Sprungphase und so etwas hatten. Eine gute Situation. Und habe das dann natürlich auch in unsere Gruppe geteilt. Und das kam dann halt auch sehr gut an. Und das ist natürlich schon so, dass du dann, wenn du so eine relativ schnelle Serie machen kannst, bei sich so schnell bewegenden Tieren, dann hast du eben auch eine schöne Auswahl, dass du auch einen guten Moment erwischst, wo das Tier dann eben auch gut aussieht, wo die Augen dann vielleicht auch offen sind und wo die Beine in einer guten Stellung sind oder wo du im Galopp gerade eine schöne Flugphase hast oder wo der Schnee gerade schön fliegt oder im Sommer dann der Boden staub aufwirbelt oder so. Das war schon wirklich, wirklich toll. Aber ja, es waren schon viele Bilder. Das andere, was ich dann spannend fand, ist, ich hatte dann nochmal recherchiert, weil ich war ja auf H Plus gegangen. Kannst halt bei der Serie an der R6 kannst du einstellen, ob du eine normale Serie haben willst, ob du eine schnelle Serie oder ob du H Plus haben willst. H Plus ist nochmal eine extra schnelle Serie, die geht mit bestimmten Objektiven. Da muss halt das Objektiv schnell genug dazu sein. Da gilt wahrscheinlich, dass der Autofokus da auch schnell genug ist. Und der Akku muss relativ voll sein. Und es muss auch der neue Akku sein, der die entsprechende Spannung auch hält.
Und jetzt hatte ich das Objektiv hier drauf. Sonst kannst du H Plus gar nicht wählen. Der Akku hatte auch genügend Leistung. Sonst blinkt das H Plus auch oder wird gar nicht mehr angezeigt. Also es war alles so, wie es sein sollte. Und es war auch eine relativ schnelle Serie. Aber ich habe mir die Bilder mal angeguckt natürlich im Lightroom und hatte mich dann gewundert und habe gedacht, naja, okay, das sind jetzt 28 Bilder, aber bei zwölf Bilder die Sekunde, also so schnell sind die jetzt auch nicht gelaufen. Also die brauchen auch schon eine Weile, bis sie über die Weide bis bei mir sind. Und dann habe ich mal nachgerechnet. Und bei jeder Serie, die ich mir angeguckt habe, wenn ich die Bilder mir der Serie angucke und ich gucke auf den Zeitstempel, der dazu gespeichert ist, der bis auf die Tausendstil da gespeichert ist, dann komme ich auf eine Bildrate von so im Schnitt 10,5 Bilder pro Sekunde, so circa. Mal tendiert es Richtung 11, mal Richtung 10, aber so roundabout. Und dann habe ich mir mal von Bild zu Bild den Zeitstempel angeguckt, der gespeichert ist. Das ist halt dieselbe Sekunde, aber dann eben dahinter die tausendstel. Und habe dann die Differenz ausgerechnet. Und manchmal hatte ich 90 Millisekunden Differenz und manchmal 130 Millisekunden. Und das sind so zwischen 11, und und 7, und.
Aber nicht zwölf. Jetzt heißt es natürlich bis zu zwölf. Aber interessant ist, dass ich innerhalb der gleichen Serie, also einfach nur Dauerfeuer draufgehalten, keinen gleichmäßigen Rhythmus habe.
ChrisDas wundert mich überhaupt nicht. Wenn die Bilder knackenscharf sein sollen und technisch gut sein sollen, dann hat die Kamera ja ein Ziel. Und das Ziel muss sie erreichen. Das heißt, sie muss scharf stellen oder die Schärfe da haben, wo es gleich auslösen wird, also vorauseilend. Die Belichtung wird in jedem Bild leicht anders sein, weil da bewegt sich ja was. Da müssen ja Dinge gemessen und angepasst werden. Und dann hast du eben kein oder nur bedingt deterministisches System. Und das hat intern wahrscheinlich halt irgendwo eine... Maximalzeit vorgegeben, die es dann pro Bild brauchen darf. Und wenn es die nicht schafft, die ganzen Parameter innerhalb dieser Zeit einzustellen, dann wird halt trotzdem ausgelöst. Und dann hast du halt immer eins, was nicht scharf ist oder so.
BorisOder nicht perfekt scharf ist.
ChrisAber da sind ja so viele Faktoren, die da jetzt mit reinfließen in das Ding und Einstellungen, die die Kamera vornimmt.
BorisDer macht natürlich eine Analyse, welches Bild, welches Track, wohin, die Schärfe. Ja, und das sind mechanische Einstellungen.
ChrisDa bewegen sich ja Motoren.
BorisStellmotoren und Servos und was weiß ich.
ChrisAlles. Genau.
BorisAlso das ist halt... Nö, also wenn man drüber nachdenkt, wundert es einen auch nicht, aber erstmal, wenn du so denkst, naja, ich habe H+. eingestellt, aber ich habe gar keine zwölf Bilder. Womit ich dann eigentlich auf der Note enden möchte, also wenn man so von diesem Bild Wiederholraten liest, also nur weil die eine Kamera jetzt, weiß ich nicht, 14 oder bis zu 14 Bilder die Sekunde macht und die andere nur 12, ich würde sagen, vergesst das einfach als Kaufargument, weil die 12 werden nicht erreicht und die 14 mit ziemlicher Sicherheit auch nicht.
ChrisIch sag dir, wie du die 12 erreichst. Also das eine ist, stell die Kamera im Labor auf mit genau passendem Licht und einer bildfüllenden Graukarte.
BorisAutofokus abschalten.
ChrisAutofokus abschalten, beziehungsweise David sagt, bei den Autofokuseinstellungen gibt es ja noch eine Option, wo du priorisieren kannst, ob du auch ein unscharfes Bild akzeptieren würdest bei der Nachverfolgung. Das heißt, du hast also Möglichkeiten, dann nimmst du noch eine schnellere Karte, weil vielleicht muss ja der Puffer auch noch, das Bild muss ja irgendwie abgespeichert werden und vielleicht ist das nicht immer gleich schnell.
BorisSo lange habe ich nicht drauf gehalten. Also die Grenze war es dann noch nicht. Das merkst du dann, dass sie dann langsamer wird?
ChrisJa, das ist ja nicht. Vielleicht sind die hinteren Speicherzellen auf der CF-Karte ein bisschen langsamer als die vorderen Speicherzellen oder so. Also... Aber du kriegst das schon wahrscheinlich auf zwölf hoch unter Laborbedingungen, ohne dass da irgendwie ein Pferd drauf ist, weißt du?
BorisJa, aber jetzt halt so rein realistisch. Also wenn jetzt irgendwie zwölf Bilder mechanisch für mich ein Kaufargument gewesen, dass es wirklich zwölf sein müssen, dann hätte ich gesagt, da wäre ich jetzt enttäuscht. Und da würde ich jetzt einfach mal so den Aufruf nach draußen geben. Wenn eine neue Kamera irgendwie verspricht, zwei, drei, vier Bilder mehr pro Sekunde bis zu zu machen, vergesst es halt einfach. Das macht den Kohlen nicht fett. Wenn ihr eine Kamera habt, die macht bisher fünf oder acht Bilder, dann ist das sicherlich ein Unterschied. Und da kannst du Momente erwischen, die du sonst nicht erwischst. Aber in so kleinen Sprüngen ist das vollkommen irrelevant. Ein Wurf kam hier noch oder eine Ergänzung kam noch im Chat, dass mit dem elektronischen Shutter auch nochmal ein Geschwindigkeitsunterschied da ist. Ja, das ist so. Ich kann an der R6 auf einen elektronischen Shutter umstellen und dann hat die R6, glaube ich, 20 oder 30 Bilder die Sekunde. Also sehr, sehr, sehr viel schneller nochmal. Das habe ich auch mal ausprobiert. Ich habe es dann aber gelassen, weil ich kann es nicht runterregeln. Und das ist mir dann hinterher tatsächlich in der Auswahl zu viel Bild.
Und ich meine, die R6, die Mark I, die ich hier habe, die hat dann auch nicht den vollen Dynamikumfang. Und das wäre jetzt etwas, was ich bei den Lichtverhältnissen im Schnee mit dunklen Pferden eigentlich ganz gut finde, dass ich da ein bisschen Dynamik-Spielraum hatte. Dass ich durchaus nicht nur eine weiße Fläche habe, sondern durchaus eine Schneelandschaft und trotzdem Zeichnung im Fell herausarbeiten konnte. Das war ganz angenehm in der Sonne.
Wäre wahrscheinlich auch gegangen mit 12-Bit, aber ich habe es jetzt nicht ausprobiert. Wenn der Schnee noch liegen sollte und wir am Wochenende nochmal rausgehen, dann probiere ich es mal.
ChrisDa ist also bei uns ist da, wo ich jetzt gerade bin hier in Süddeutschland, ist da kein Schnee das regnet jetzt schon die ganze Zeit drauf und wird die nächsten paar Tage warm es hat heute auch den ganzen.
BorisTag getaut mal zu warm.
ChrisDas wird dann nicht mehr so hübsch aussehen na gut, kurz, weil neues Jahr und es geht ja jetzt dann in die neue Workshop-Saison, ich wollte mal ganz kurz nochmal die aktuellen Workshop-Pläne hier, kurz erzählen. Happy Shooting, wir machen ja dieses Jahr eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht Workshops und zwei davon stehen noch aus. Zwei werden noch released. Das mache ich in den nächsten Tagen. Das heißt, ihr dürft euch dann für Villa-Geister anmelden, 14. bis 16. Das ist unser Intensiv-Workshop-Kreativ-Wochenende in der Viewfinder-Villa. Der ist drei Tage lang oder zweieinhalb. Der fängt also schon am Freitag gegen Mittag an, weil da brauchen wir einfach ein bisschen mehr Zeit dafür. Üblicherweise sind die Villa-Workshops ja zwei Tage lang. So zweieinhalb Tage Inspiration, Austausch, Projekte, Übungen. Wir versuchen mal gemeinsam in den Flow zu kommen, was das Fotografieren angeht.
Mitte August, wie gesagt, findet der statt, wird in den nächsten paar Tagen, aufgemacht zum Buchen und dann Anfang Oktober Experimente mit Filmen, das Pushen, Pullen, die wilde Chemie, Spielwiese für Analogfans mit, Entdeckerfreude und wir gucken mal, ob wir da ein bisschen aus der üblichen Analog-Fotoroutine rauskommen und einfach mal ein bisschen freier und lockerer mit dem Thema umgehen. Also das dann Anfang Oktober auch in den nächsten Tagen zum Buchen auf gemacht. Ansonsten natürlich jetzt in gut zwei Wochen geht's los. Villa Workshop Online Fotografieren ohne Technik, der sechs Wochen Live-Kurs. Könnt euch natürlich jetzt auch noch anmelden. Da werde ich jetzt auch in den nächsten Tagen dann mal eine dicke Kommunikation raushauen an alle, die sich schon angemeldet haben, wo sie sich dann melden dürfen beziehungsweise einloggen dürfen und so weiter, für die ganze technische Seite. Da wird es auch schon mal so eine kleine Vorab- Hausaufgabe geben, dass wir dann in der ersten Session gleich richtig loslegen können, auch mit euren Bildern, ganz wichtig. Ihr werdet gebeten, was beizutragen zu dieser ersten Session schon. Dann haben wir, wie gesagt, Klostergeister, 27. April, also dieses Jahr ein bisschen früher als sonst. Zwei sind noch offen. Es gibt noch zwei Plätze.
BorisJa, schau.
ChrisAlso haut rein. Schön, wie sich das entzerrt. zwei Plätze Klostergeister noch zu haben. Der wird auch dieses Jahr wieder verschiedene Sachen haben. Moni hat zum Beispiel beziehungsweise nicht noch Moni, ich glaube es war im Slack, kam ein ganz guter Vorschlag. Da hast du eigentlich du ja quasi losgetreten, nämlich einen Klostergeister Flohmarkt zu machen.
BorisJa.
ChrisAlso mal einfach, bring doch mal mit und dann machen wir da mal unsere Stände auf und dann verkaufen wir uns immer gegenseitig das Zeug, was wir nicht mehr brauchen. Jürgen hat dann schön geschrieben, es gibt Sachen, die sind einfach nicht im richtigen Haushalt.
BorisGenau. Oder noch im falschen Haushalt oder so.
ChrisOder noch im falschen Haushalt. Fand ich eine super Formulierung. Also neben so Sachen wie der Klostergeister Bücherecke gibt es dann dieses Jahr auch einen Klostergeister Flohmarkt. Vielleicht kriegen ja dann die ein oder anderen Dinge, die so bei euch im Schrank rumliegen und irgendwie vielleicht ein bisschen wenig Liebe erhalten. Vielleicht werden die dann ein neues Zuhause finden. Schauen wir mal.
Zu dem ganzen anderen Quatsch, den wir da so machen. Dann unsere Seewerkstatt, 28. bis 29. März natürlich. Fotoprojekte realisieren deinen Weg zur Ausstellung, 20. bis 21. Juni. Film und Pixel, Thema Film entwickeln, Bilder digital nutzen. Also das authentisch Analoge mit dem modernen Digitalen verbinden. Und der Großformat-Workshop im Juli, Fotografie im großen Stil. Die findet ihr alle auf happyshooting.de slash workshops und ja, wir freuen uns, wenn ihr euch reichlich anmeldet. Wie gesagt, Villa Geister und Experimente mit Film dann in den nächsten Tagen auf der Website zu finden. Ansonsten lasst euch da gerne mal ein bisschen inspirieren, was wir hier so im Angebot haben. Es gibt auch noch den Newsletter, unten auf der Seite, auf der Workshop-Seite da. Wenn ihr informiert werden wollt, sporadisch, alle, also jetzt am Anfang vielleicht vom Jahr nochmal ein bisschen öfter, aber auch da nicht mehr als einmal im Monat oder so, gibt es eine Info über Workshops und was da so auf euch zukommt oder was interessant ist. Ansonsten, guckt mal rein, vielleicht ist es ja interessant für euch.
BorisWir würden mich freuen, mehr von euch kennenzulernen.
ChrisNatürlich. Ja. Oh, ich hab ein Thema, wo ich erstmal dachte, hm, das ist mal wieder so ein klassisches, ja, ein klassischer Aufreger. Ich bring's mal auf den Bildschirm. Nintendo hat so ein Nintendo-Plüschtiere oder sowas, so eine eigene Produktlinie. Und bei der Werbung dafür gab es hauptsächlich ein Bild, aber auch so ein paar andere Bilder noch, wo hier der Daumen dieser Frau doch sehr komisch gebogen aussieht. Also dieses, alle gleich so, oh, KI, böse und schlimm und alles. Und ja, das ist auch so der erste Impuls. Die mussten das also dann quasi dementieren. Die haben dann gleich einen Post irgendwo geschrieben, wo sie gesagt haben, nee, nee, das ist hier da mit echten Menschen und so weiter. Und das ist auch wirklich so, also wenn man die anderen Bilder anschaut, da kann man schon lange suchen. Das sieht schon nicht nach KI aus, auch wenn vielleicht in irgendeiner Form natürlich bearbeitet wurde. Aber... Dieser komisch abgeknickte Daumen hier, der sieht schon seltsam aus.
BorisDer sieht schon seltsam aus.
ChrisDer sieht schon ganz komisch aus. Dann ging die Diskussion weiter zum Thema doppelgelenkige Daumen. Weil das ist wohl was, was manche Menschen haben. Die haben am Daumen ein Gelenk, was einfach in die andere Richtung kann.
BorisOh.
ChrisUnd das kennen manche Leute, die ihre Finger ganz komisch biegen können, wie es andere nicht können.
BorisJa, weil die Sperrknorpel da nicht so sind und dann können die sich weiter bewegen.
ChrisWas auch immer. Das ist irgendwie so eine genetische Sache. Und dann ist davon auszugehen, das ist so. Und dann siehst du auch tatsächlich, online habe ich dann so Bilder gesehen auf verschiedenen Social Media, wo dann Leute gesagt haben, ja, die zeigen dann ihre komisch verknoteten Finger und sagen, ich wusste gar nicht, dass ich KI bin.
BorisOkay.
ChrisAlso ist ein Thema und dann bin ich natürlich.
BorisJetzt bin ich natürlich Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten die KI-Hände nachbilden und sagen wieso ist doch normal, kenne ich nicht anders.
ChrisUnd dann bin ich natürlich gleich wieder so in diese philosophische Ecke abgedriftet, weil ich dachte eigentlich, das ist jetzt kein Thema für hier. Aber wir sind, und das haben wir ja schon ein paar Mal so gesehen, wir sind eigentlich so an einem Punkt angelangt, wo sich echte Fotos immer so gegen den Verdacht verteidigen müssen, dass sie künstlich sind. Haben wir aber schon tausendmal jetzt gesehen. Also nicht das Fake muss sagen, ich bin echt, sondern das Echte muss sagen, ich bin nicht Fake. Und das ist natürlich eine ganz fundamentale, grundsätzliche Verschiebung.
BorisIst auch nicht gut, weil du wirst...
ChrisIn unserem Verhältnis zu den Medien. Das verschiebt was Grundsätzliches.
BorisDas ist ja genau, wie du sagen musst, jemand muss dir deine Schuld beweisen, nicht du musst deine Unschuld beweisen. Du kannst nicht beweisen, etwas nicht getan zu haben.
ChrisDas ist eine Beweislastumkehr, so heißt das im Fachjargon. Also es muss jemand anders plötzlich andersrum beweisen als sonst, weil so Fehler, so kaputte Finger und so weiter, waren halt ziemlich lange dann doch, oder war ziemlich lange, ist in KI-Kreise natürlich schon eine Sache, aber ich sag mal so ein paar Jahre lang oder ein Jahr lang oder so, war das halt ein zuverlässiger Anzeiger für KI, hast du gesehen, komische Finger KI. Und jetzt kommt dann halt so ein doppelgelenkiger Daumen daher, was völlig Natürliches ist, was manche Leute einfach haben und der kommt dann in den Verdacht fake zu sein. Das heißt, wir fangen jetzt mittlerweile an, so menschliche Unperfektionen durch, die KI-Fehlerlinse zu interpretieren.
BorisOder Besonderheiten, muss ja nicht mal nur Unperfektionen sein.
ChrisOder Besonderheiten, das Menschliche wird plötzlich pathologisch und das ist natürlich ich finde es ziemlich krass und das Problem ist, dass je besser diese Generatoren werden, die werden ja immer besser, siehe Nano Banana und Co., desto paranoider werden wir. Und je paranoider wir werden, desto mehr werden dann echte Bilder verdächtigt. Das ist so eine Spirale, in der wir uns da gerade befinden. Und dann dachte ich, gab es schon mal was in unserer Geschichte, was vielleicht ähnlich war, wo dann so neue Dinge plötzlich nur noch mit Skepsis gesehen wurden und wo es sich dann doch wieder irgendwie eingerenkt hat? Und dann bin ich so bei Online-Banking gelandet. Du erinnerst dich so, Online-Banking, das hat am Anfang, war das so, das ist viel zu gefährlich und das geht ja gar nicht und so weiter. Bis sich das dann etabliert hat, da gibt es Zertifikate und ein grünes Schlösschen und Vertrauen. Und dann funktioniert das plötzlich. Heute macht jeder Online-Banking. Und das hat so funktioniert, weil, und dann dachte ich, ist da ein Unterschied oder ist das das Gleiche? Kommt das jetzt bei Bildern auch irgendwann, dass man das halt dann einfach akzeptiert oder versteht und dann dachte ich, nee, das ist eben nicht so, weil beim Online-Banking haben wir halt zentrale Autoritäten, so, Certificate Authorities, denen wir dann vertrauen.
BorisEs gibt eine Instanz, der du vertrauen musst in dem Augenblick.
ChrisGenau. Und dann hast du bei Online-Banking hast du halt so, die Sicherheit ist entweder an oder aus. Das ist binär. Entweder die Signatur von der Transaktion stimmt oder sie stimmt halt nicht. Und was auch passiert ist, ist, dass die Infrastruktur dafür dann relativ gut schon da war, als das dann so massentauglicher wurde. Das ist langsam gewachsen.
BorisGenau.
ChrisDas ist langsamer gewachsen und bei Bildern, da fehlt das. Für Fotos gibt es keine Certificate Authority.
BorisNaja, das ist ja das, was sie versuchen, wenn sie in der Kamera das mit einem Zertifikat zu belegen und so weiter.
ChrisDas dachte ich auch, aber nein, weil sogar Content Credentials hat seine Probleme. Wir haben ein ganz massives Henne-Eye-Problem hier. Damit diese Content Credentials funktionieren, also diese Technik, die dir quasi zuverlässig sagt, das Bild ist von einem Menschen gemacht und dann auch Vertrauen herstellt. Genau, damit das Vertrauen in das Bild besteht, müssen das letztendlich dann doch irgendwie alle Kameras mal implementieren und alle Plattformen müssen das anzeigen und alle Nutzer müssen verstehen, was das bedeutet. Solange das nicht der Fall ist, hat ein fehlendes Content-Credentials, genau, das fehlende Content-Credentials hat keine Wirkung. Vielleicht wurde das Bild einfach mit einer alten Kamera gemacht.
BorisDa hast du schon recht. Das ist dieses grüne Schloss, weil auch als das gekommen ist, noch nicht alle Browser hatten diese Anzeige und längst nicht jede Webseite hatte HTTPS. Aber als sich das durchgesetzt hat, dass es angezeigt wurde für jeden ersichtlich und das in den Medien und in den Computerzeitschriften und so weiter breitgetreten wurde, was das ist und wie das funktioniert und dass das ein Zertifikat ist und dass das dann eine vertrauensbildende Maßnahme ist und die ausgebende Stelle und blablabla. Da waren plötzlich alle Webseiten im Zugzwang, auch dieses HTTPS einzubauen, damit auch sie ein grünes Schloss haben, weil sonst die Besucher der Webseite dieser Seite nicht mehr so sehr vertraut haben. Und da hast du schon recht, jetzt müsste es eigentlich so weit kommen, dass du bei Fotos, die mit der Kamera gemacht worden sind, eben ein nicht löschbares Zertifikat da drin hast. Außer du machst jetzt eine Bearbeitung da dran. Da kann man jetzt auch wieder streiten, was ist denn eine Bearbeitung? Aber spätestens, wenn du da mit einer KI-Retusche rangehst, muss dieses Zertifikat weg. Oder es muss zumindest hinterlegt werden, dass etwas da dran manipuliert wurde. Aber jede Seite und überall ... Also wenn du mit der Maus über das Bild fährst, muss da dieses grüne Schlösschen quasi sein.
ChrisJa, aber jetzt noch weiter, noch weiter, noch weiter. Beim Banking. Sichern wir Transaktionen ab mit Kryptografie. Da wird einfach gesagt, diese Transaktion hat stattgefunden und zu dem Zeitpunkt und hat das und das getan. Und was wollen wir beim Bild absichern? Wir wollen Wahrheit beweisen. Wir wollen sagen, das ist ein wahres, echtes Bild. Und das ist einfach von der Kategorie her einfach viel, viel schwieriger, weil zumal dann Wahrheit in Hochgänsefüßchen beim Foto eh so eine Sache ist. Das heißt, ein Content Credentials oder was auch immer signiertes Foto sagt nur eins, nämlich dass die Pixel aus dieser Kamera stammen.
BorisImmerhin.
ChrisUnd ob das Spiel vielleicht noch später bearbeitet wurde. Was Content Credentials nie sagen kann, ist, ob diese Szene gestellt war.
BorisDas ist aber, glaube ich, bei einem Marketingfoto nicht die Kernaussage, die dich interessiert.
ChrisAlso ich habe natürlich Hoffnung, dass das Content Credentials irgendwann kommt, aber ich habe immer weniger Zuversicht, muss ich sagen, weil das echt, das macht Schwierigkeiten. Weißt du, wir haben so einen Tech-Optimismus, so hey, die neue Technik wird das schon irgendwie richten, aber wenn ich mal angucke, wie so die Anreize sind, so diese Incentive-Struktur davon, dann werde ich schon ein bisschen pessimistischer, weil die sind falsch. Wer profitiert denn am meisten von so einer Vertrauenskrise? Also wenn das Vertrauen nicht besteht... Da profitieren die Plattformen davon, weil die sind doch, die versuchen doch immer das Engagement zu maximieren, die versuchen doch die Klickrate hochzuhalten und in dem Moment, wo du dich fragst, ist das jetzt KI oder ist das irgendwie kontrovers, gibt es Klicks und Kommentare und Shares und so weiter und dieser Nintendo-Artikel ist der Beweis dafür, wir reden gerade drüber.
BorisVoll reingefallen.
ChrisUnd diese Generatoren, im Moment, ich sehe gerade diese Entwicklungen und ich verfolge die sehr intensiv und gucke, was da so geht in verschiedenen Bereichen von dieser KI. Diese Generatoren werden schneller besser als die Verifikatoren. Das ist ein Wettrüsten und da verliert gerade einer.
BorisIch glaube, ich suche jetzt nur noch Models mit so ganz besonderen Gelenken oder mit sechs Fingern an einer Hand oder so und dann mache ich nur noch solche Fotos. Dann werde ich auch endlich gekickt.
ChrisDarf ich noch einen drauflegen?
BorisJa, hau raus. bist gerade gut in Fahrt.
ChrisJa, ich bin gerade gut in Fahrt, weil dann ging natürlich mein Gedanke gleich noch weiter. Es wird noch beunruhigender für mich, wenn ich mir anschaue, also die Frage ist doch, ist der Zug schon abgefahren und technisch vielleicht noch nicht, aber kulturell, da wächst gerade eine ganze neue Generation ran und die kennen diese, Gleichung Bild gleich Wahrheit, mit der wir aufgewachsen sind. Ob sie stimmt oder nicht, ist wurscht, aber wir sind mit dieser Gleichung aufgewachsen. Die kennen diese gar nicht mehr, diese Gleichung. Und das fördert vielleicht bei einer neuen Generation eine gesunde Skepsis, weil die lernen das von vornherein. Bilder sind halt Lüge, aber in dem Moment, wo du nichts mehr beweisen kannst mit dem Bild, kannst du auch gleich alles glauben.
BorisOder nichts mehr.
ChrisOder nichts mehr glauben. So... Und dann habe ich mir überlegt, wie kommen wir aus diesem Thema halbwegs positiv wieder raus.
BorisHast du jetzt hoffentlich noch eine positive Note hier?
ChrisIch habe noch einen kleinen Trost mitgebracht, weil wir hatten schon mal eine Welt, in der es keinen fotografischen Beweis gegeben hat. Vor 190 Jahren, vor 1840 irgendwas. Und da hat die Menschheit ja auch irgendwie funktioniert. Vielleicht kehren wir ja zu so einem vormodernen Modell zurück, wo Vertrauen auf Beziehungen basiert, auf Reputation, also dein Cloud, wie man heute so schön sagt, oder auf Institutionen und vielleicht nicht auf dem Medium selbst. Das ist zumindest meine Hoffnung, dass man irgendwie, dass wir das irgendwie die Kurve nochmal kriegen, auf eine andere Art Wahrheit festzustellen als jetzt mit so einem technischen Bild, weil, ich will weiterhin mit meinen alten analogen Kameras, fotografieren können und ich will weiterhin diese Bilder irgendwo online stellen und will weiterhin, dass Leute sagen, boah geiles Bild und ich höre das so irgendwo mit Klick und blaue Gruppe fällt das mit raus. Das, ähm, tja. Also, ähm, puh, aber da ist gerade so, da hab ich dann doch ein bisschen gehadert heute.
BorisJa, es sind schwierige Zeiten, in denen wir leben.
ChrisUnd alles aus diesem blöden Nintendo-Artikel, den ich eigentlich gar nicht besprechen wollte. Kannst du mal sehen.
BorisAusgerechnet Nintendo. Ja. Ja gut, aber bei der Daumen, ähm, der sieht schon krumm.
ChrisAus dieser Daumen.
BorisKönnte man den Verdacht schon deutlich äußern das sehe ich ein, dass man da drauf kommen kann aber du.
ChrisIch habe also sicher es gibt Leute, die sowas haben und das ist was ganz Besonderes, es gibt auch Leute, die sechs Finger haben oder eine dritte Brustwarze, auch das ist gar nicht so selten habe ich jetzt in dem Kontext gelesen also es gibt, nein, also es sind irgendwie mindestens zwei oder drei Prozent der Menschheit die das haben.
BorisOh, das sind viele.
ChrisAlso 100 Leute in einem Raum, 3 davon haben mehr als 2 Brustwarzen. Kannst mal gucken.
BorisUnd viele finden das wahrscheinlich noch normal, weil sie noch nie die Brustwarzen eines anderen Mannes gesehen haben.
ChrisWahrscheinlich. Ja, aber Männer oder Frauen, ich glaube, das ist dann halbwegs gleichmäßig verteilt.
BorisDas ist ja noch spannender. Interessant. Jetzt kann man sich natürlich trotzdem, das möchte ich noch zum Abschluss gerne hierzu sagen, wie wichtig ist denn das jetzt, ob Nintendo mit KI-Bildern oder mit realen Bildern Marketing betreibt oder mit einem Misch aus beiden? Hat das irgendeine Relevanz?
ChrisBei der letzten Coca-Cola-Werbung, bei der Coca-Cola-Weihnachts-Werbung, die technisch ganz okay ausgesehen hat, da gab es aber einen Riesenaufruhr. Zumindest in meiner Bubble habe ich da ziemlich viele Leute am Kotzen sehen. Oder am Kotzen lesen können, die sagen, will ich ja nicht mehr, finde ich ja saudoof.
BorisTja. Also für mich ist das halt Werbung. Und Werbung, die haben früher mit Zeichentrick und dann mit Animationstrick und dann mit CGI gearbeitet und jetzt dann eben mit KI in Teilen oder ganz. Ich finde das bei Werbung ist mir das so egal. Die meiste davon sehe ich sowieso nicht. Das erfahre ich dann immer von dir, wenn es dann wieder irgendwie ein Beef gab.
ChrisIch muss mir dann so Sachen aus Neugier auch irgendwo auf YouTube angucken, weil, ja. Ähm. Batterie wechseln.
BorisJa, mache ich häufiger.
ChrisIm Feld bis unterwegs.
BorisJa, mache ich häufiger.
ChrisKamera muss irgendwie Batterie oder Objektiv oder sonst was wechseln. Da muss man sich ja schon so eine Choreografie irgendwie zurechtlegen.
BorisDas hilft.
ChrisWeil du hast hier Kameratasche um und dann ist da diese scheiß Schwerkraft und dann fällt dir was runter.
BorisIch habe sogar mal ein YouTube-Video gemacht, wie ich im Feld Objektive wechseln in einer Kamera. Waren einige erstaunt, wie schnell das gehen kann.
ChrisTja, unser Freund Don Pettit, der Astronaut, der diesen Bahndorff-Selbstnachverfolger, diese Verstellung für Bilder und Videos aus dem All irgendwie gebaut hat und so weiter, übrigens auch bekannt ist für eine schwerelosig, für eine Zero-G-Kaffeetasse, aus der man Kaffee trinken kann, ohne dass der in der ganzen ISS rumwurschtelt. Und ältester Astronaut, der ist jetzt wieder zurück, aber der hat immer wieder schöne Videos und Sachen und so. Und unter anderem hat er hier mal in einem 19-sekündigen Video gezeigt, wie man in der Schwerelosigkeit eine Batterie in einen Nikon Z9 wechselt. Es ist halt einfach geil, weil er die neue Batterie halt einfach irgendwo in die Gegend, also in den Raum tut und dann loslässt und dann bleibt die da und dann die zweite Batterie und dann das Objektiv dazu und das ist so, super cool einfach, wenn die Schwerkraft nicht ist, wie man dann tolle Sachen machen kann. Ich spiele es gerade nochmal ab.
BorisKennst du das Video von, war es eine Astronautin oder ein Astronaut, die zurück auf der Erde waren und dann etwas erklärt haben, der Presse.
ChrisAchso, und dann was in die...
BorisIch glaube, sie hält einen Stift und dann erklärt sie irgendwas und dann will sie den Stift einfach ablegen und hält den so in die Luft und dann, Dreht sie sich wieder um, will den Stift greifen, ist der Stift weg. Dann guckt sie erst nach oben und dann ...
ChrisAber ist das nicht cool? Du brauchst keine ...
BorisDein Hirn schaltet komplett um. Du legst das einfach ab und drehst dich um, ist dein Stift weg. Moment.
ChrisDu kannst einfach die Kamera parken. Irgendwo in der Luft parken. Freie Raum. Ich fand das so schön. Und dann hinterher noch diesen coolen, was ich gerade gemacht habe. Der Mann ist einfach klasse und der hat Humor und hat hier wirklich tolle Sachen gemacht. Kai sagt, alles Fake-Bilder. Astronaut, total unglaublich.
BorisGenau, schwebende Kameras gibt es ja gar nicht. Ist alles Fake.
ChrisKai hat schon den Glauben an die Medien verloren.
BorisAlles verloren. Was mich ja auch interessieren würde, in der Schwerelosigkeit. Die Sachen haben in dem Sinne ja kein Gewicht mehr. Sie sind ja schwerelos. Sie fallen ja.
ChrisDas heißt so, ja.
BorisAber sie haben ja trotzdem eine Masse. Also wenn du sie bewegen willst, spürst du ja trotzdem einen Widerstand. Wenn du jetzt ein schweres Objektiv bewegst, du musst es ja trotzdem beschleunigen und abbremsen. Aber an sich wiegt es ja nichts mehr. Also das ist auch so eine Erfahrung. Eigentlich würde ich sie ganz gerne mal machen, wie sich das anfühlt in der Schwerelosigkeit, mit schweren Dingern zu interagieren. Das muss ja völlig wildes Gefühl sein.
ChrisDa bist du jetzt ein bisschen spät für dran. Da hättest du dich früher schon mal bewerben müssen und trainieren müssen. Du kannst vielleicht so einen Parabelflug kannst du vielleicht mal noch mit dem Kotzbomber.
BorisSagen sie ja.
ChrisGenau. Und dann kriegst du dann so mehrere Flüge, so halbe 30 Sekunden oder so, bist du schwerelos und kann das mal experimentieren. Wenn du über den Bürgerreiz hinwegkommst, der dann irgendwann vielleicht passiert.
BorisJa.
ChrisIch sag noch, Skopulamin in großen Dosen, dann ist das nicht so schlimm.
BorisKreisekrankheit.
ChrisDas ist ein Wirkstoff, der den Brechreiß, glaube ich, unterdrückt.
BorisAch so, okay.
ChrisMan wird auch, glaube ich, sehr müde davon. Ja.
BorisSchön.
ChrisDu hast uns einen Link-Tipp noch, einen Video-Tipp hast du uns noch gebracht.
BorisJa, der kam von Wilhelm. Vielen Dank dafür. Er sagt hier nur mal so zum Spaß mit nordischen Grüßen und hat einen Link zu einer Arte, einer Dokumentation gezeigt, die auf Arte gezeigt wurde. Es geht um das James-Webb-Teleskop im Speziellen und um eben Weltraumforschung, Fotografie und Analyse im Allgemeinen. Und es ist so eine 50-Minuten-Doku in so einem klassischen amerikanischen Wissenschafts-Doku-Stil, wo immer so bekannte WissenschaftlerInnen dazwischen geschnitten werden und ein bisschen was erklären dazu. Und dann eben aus dem Off eine Stimme eben etwas zu den Bildern erklärt, die dann da gezeigt werden. Und ja, das ist eine interessante Doku. Ich kenne einige von diesen WissenschaftlerInnen aus anderen Dokumentationen. Das ist immer ganz unterhaltsam. Ist jetzt so ein bisschen easygoing. ist jetzt nicht so super tief. Wird halt zum Beispiel erklärt.
ChrisIch zeige jetzt auch nicht viel auf dem Bildschirm.
BorisSonst kriegen wir wieder irgendwie so einen Content-Streak oder sowas. Genau. Ja, aber es wird dann halt erklärt, quasi wie so ein Sensor funktioniert. Das fand ich ganz witzig. Der eine Wissenschaftler geht dann eben daher und hat dann vier Belichtungsmesser, also so richtige Blitz-Belichtungsmesser, mit denen er dann mit allen vieren irgendwie halt eine Glühbirne misst, so manuell und dann legt er die so nebeneinander und sagt, da guck mal, es sind leicht unterschiedliche Werte, weil du hast ja auch nie den exakt selben Punkt gemessen und so. Und der Sensor macht das dann eben ein paar Millionen Mal. Also wird so ein bisschen erklärt, wie das eigentlich funktioniert. Und ja, diverse andere Details zu Erkenntnissen und Untersuchungen und Analysen. Ist unterhaltsam, ist ja eine knappe Stunde. Kann man sich mal reinziehen. Ich finde, das sind so Sendungen, die habe ich eigentlich ganz gerne mal an.
ChrisCool. Sehr, sehr cool. So, dann, kommen wir jetzt eigentlich zu den Terminen, aber bevor wir die Termine erzählen, zeige ich euch noch mal kurz, was seit der letzten Woche mit dem Terminkalender passiert ist.
BorisDen hast du aufgebohrt.
ChrisWir hatten da ja letzte Woche schon mal einen neuen Kalender, mit den Terminen drauf in diesem Zeitstrahl. Ich habe das ein bisschen verhübscht noch und so. Also wo man quasi so über so einen Datumsstrahl sieht, was gerade so an Terminen parallel läuft und wann die aufhören, wann die anfangen und wenn man dann so auf den Termin draufklickt, dann fahren die Details so von der Seite herein, dann kann man sich die angucken, kann natürlich auf die Website gehen. Das Ganze lässt sich jetzt auch sharen, also ihr könnt so ein Event auch gerne weitergeben. Der linkt dann in den Kalender zurück und ist natürlich sinnvoll, wenn jemand eh so Interesse an Ausstellungen hat, dann die kann man gleich weiter stöbern. Das passt ganz gut. Wenn man jetzt nach oben geht, vor allem auf mobil, war das so ein bisschen viel Zeug auf dem Bildschirm, dann bleibt das Datum quasi oben kleben und der Rest scrollt so nach oben. Wenn ihr wissen wollt, ob bei euch in der Nähe so eine Ausstellung ist, es gibt jetzt hier so einen Ort-Pulldown. Hier oben drauf klicken und dann seht ihr alle Orte, in denen gerade im Kalender Ausstellungen sind. Also zum Beispiel hier in Berlin sind es sechs Stück oder in Bonn sind es zwei. Berlin und die sind relativ weit vorne. Ach, die siehst du nicht?
BorisNee.
ChrisHm? Wieso das denn nicht?
BorisEs ist wahrscheinlich ein eigenes Fenster aufgegangen.
ChrisWarte mal. Ah, jetzt. Ah, jetzt. Okay, alles klar. Jetzt sieht man es aber. Hä? Müsste man eigentlich?
BorisIst egal. Probiert es aus auf eurem Bildschirm.
ChrisAlso da seht ihr auf jeden Fall die entsprechenden Zahlen. Also wie gesagt, Berlin ist immer relativ viel, Wien ist viel und ansonsten. Ja, und dann gibt es auch die zweite Einsicht, das ist die Listenansicht, wo ihr dann einfach auf der Liste sehen könnt. Die könnt ihr auch da könnt ihr den Ort aussuchen. Ich mache jetzt mal, man sieht es jetzt nicht auf dem Bildschirm, aber ich wähle jetzt mal Berlin aus und dann wird das halt, sieht man nur noch die aus Berlin zum Beispiel. Kann man sich relativ schnell umgucken. Das ist sehr, sehr praktisch und dann, da hätten wir ein bisschen früher drauf kommen müssen, das war noch nicht ganz einfach. Wir haben jetzt eine Kartenansicht. Also es gibt jetzt tatsächlich eine Kartenansicht und auf der Kartenansicht sind dann so Marker und diese Marker zeigen dann an, wie viele Ausstellungen da sind an der entsprechenden Stelle. Also in diesem Fall wieder je mehr, desto größer der Pümpel. Also Einzelmarker sind klein und bis zu fünf ist dann glaube ich so die Maximalkröße erreicht. Also Berlin hat jetzt gerade fünf Ausstellungen. Die Farbe zeigt an, Wie schnell ihr sein müsst.
BorisAlso wo sind Ausstellungen, die jetzt demnächst zu Ende sind?
ChrisGenau, also rot heißt jetzt aber mal zack zack. Und gelb heißt, naja, ihr habt noch so ein paar Wochen, aber auch nicht mehr so ganz viel. Und grün heißt, naja, da habt ihr noch einen Monat oder zwei Monate oder länger. Also wenn ich jetzt hier auf Berlin klicke, dann geht hier so eine kleine Übersicht auf, so eine kleine Liste. Und da könnt ihr dann auch, da seht ihr dann, ah, die von Dian Abus Konstellation endet in sechs Tagen. Also flott bitte. Und Helga Paris für uns, Fotoausstellung, ist in 13 Tagen rum. Und Eve Arnold hat noch sieben Wochen. Also da kann man relativ schnell einfach den Überblick kriegen. Und vor allem kriegt man da den Überblick ab. Wo ist denn im Verhältnis zu mir was? Da ist nämlich hier noch so ein Knopf. Wo bin ich? Wenn ich da draufklicke, dann könnt ihr gleich mal sehen, dass ich hier im Süden der Republik bin, da wo das blaue Pömpelchen plötzlich aufgetaucht ist. Das heißt, ich weiß jetzt ganz genau, ich haver jetzt hier mal drüber, also Stuttgart zum Beispiel ist eine, Berlin 5, aber da wäre es schon zu weit für mich. Man kann dann relativ schnell sehen genau, könnte man jetzt aber relativ schnell sehen, wo ist das im Verhältnis zu mir, dann kann man natürlich hier drin rumzoomen, wie sich das gehört und Sachen ein bisschen aus der Nähe anschauen wenn man sich verlaufen hat, ist hier oben so ein Doppelpfeil, der macht dann wieder alle Events auf den Bildschirm, und ja, auf diese Art und Weise könnt ihr dann doch relativ.
Schnell euch vertraut machen damit und ich habe so das Gefühl, damit wird das ganze Thema Kalender auch nochmal viel nützlicher.
BorisWeil irgendwie Ich finde gerade die Karte macht das ein bisschen greifbarer.
ChrisDie Karte macht das greifbarer und er merkt sich auch, dass die letzte Ansicht ihr hattet, also wenn ihr die Karte drauf hattet, dann kommt ihr da wieder zurück und dann habt ihr auch dann habt ihr auch wieder die Karte. Also das ist im Moment bin ich sehr zufrieden, damit wie das Ding aussieht und bastelt uns mal Termine rein jetzt. Oder guckt euch Termine an und ja, die aktuellen Termine die sollten dann glaube ich.
Ja, Freelance, wer wir sind, Arbeit in München. Vom 23. Januar bis zum 28. Februar noch sieben Wochen. In dieser Ausstellung nähern sich Fotografinnen der Freelance-Regionalgruppe München den vielseitigen Aspekten der Arbeitswelt in München. Von industriellen Prozessen über systemrelevante soziale Bereiche bis hin zu freischaffenden, kreativen und traditionellen Handwerksberufen. Sie zeigen Orte, an denen die Stadt pulsiert und so weiter das Ganze in Deutschland. Führing. Dann haben wir In Love with Photography. Freelance-Galerie in Hamburg endet am 26. März. Mit In Love with Photography zeigt die Freelance-Galerie eine besondere Ausstellung des Fotografen und langjährigen Freelance-Mitglieds Volker Hinz. Der frühere Fotograf porträtierte über Jahrzehnte hinweg einige der bedeutendsten FotografInnen der Fotogeschichte. Darunter Ainsel Adams, Richard Averton, Peter Beard, Alfred Eisenstedt, FC Gundlach und so weiter und so weiter in Hamburg. Dann haben wir Nina Grigal-Schavilli, kenne ich nicht, der Final Days of Georgian Nomads im Theaterforum im Kulturhaus Gauting.
Seit 2013 erkundet und dokumentiert die georgische Fotografin Nathela, ich sag den Namen jetzt nicht nochmal, das Leben der Nomaden in verschiedenen Teilen der Region Acharyen. Wie viele die wie viele dörfliche gemeinschaften um zu überleben kämpfen frauen beim butern am dorfbach ein junger kuh hatte auf der alm eine wäscheleine im wind die bilder fangen den rhythmus die harmonie und schlichtheit des nomadenlebens in verbindung mit der schönheit der natur ein elemente alle elemente wirken wohl durchdacht und komponiert erinnern an eine malerische kulisse aus einem film der erinnern.
Im Museum für Fotografie in Braunschweig, eine Mitgliederausstellung Wasser, die endet in zwölf Tagen. Da müsste er schnell sein. Mit der diesjährigen Mitgliederausstellung zum Thema Wasser stellt das Museum für Fotografie Braunschweig fotografische und filmische Arbeiten von Fotografinnen und Fotografen des Museumsvereins vorschließt, damit das Jahresprogramm mit einem weiteren Beitrag zum gleichnamigen Themenjahr der braunschweigerischen Landschaft ab. Das Ganze im Museum für Fotografie in Braunschweig. Ellen von Unwert, Schocking Pop in Dornbirn im Platzmuseum. Sie ist eine der renommiertesten und erfolgreichsten Fotografinnen der Welt, arbeitete zunächst als Model, bevor sie selbst zur Kamera griff. Ellen von Unwert geboren, 54 in Deutschland, ist eine der renommiertesten und erfolgreichsten Fotografinnen der Welt. Sie arbeitete zehn Jahre lang als Model vor der Kamera, bevor sie selbst zur Kamera griff und zu einer der kreativsten Fotografinnen wurde.
Stuttgart ist in drei Wochen vorbei, die Ausstellung. Dressel macht Street-Photografie in den USA. Dabei setzt er auf ungeschönen Realismus. Der gebürtige Ostberliner macht klassische Street-Photography, vor allem Porträts im öffentlichen Raum. Dann haben wir Ruth Orkin, Through Her Lens, Fotografien zwischen 1940 und 1960 im Kunsthaus in Nürnberg. Die sind zwölf Tage vorbei, auch da müsst ihr schnell sein. Vom 3. Oktober bis 25. Januar wird das Kunsthaus Nürnberg an der wichtigsten Pionierinnen der Fotografie eine umfassende Ausstellung widmen. Was Ruth Orkins subtile, aber radikal subversive Aufnahmen einfangen, sind Bilder von Frauen im Aufbruch, die beginnen, die ihnen auferlegten Konventionen abzustreifen und ihre eigenen Wege zu gehen. Selbstbewusst, stylisch, smart und ihrer Zeit voraus. Dann fädigt das hier mal raus, die Musik, weil die nächste Ausstellung, da passt keine hippe Musik dahinter.
Also eine Ausstellung von Stefan Hanke in Berlin in der Wilhelmstraße. Die geht noch bis Ende April. KZ überlebt Porträts. Die Ausstellung KZ überlebt zeigt Porträts des Fotografen Stefan Hanke. Er fotografierte überlebende nationalsozialistischer Konzentrationslager aller noch erreichbaren verfolgten Gruppen. Neben Porträts von Zeitzeugen jüdischer Herkunft porträtierte Hanke, Sinti und Roma, Zeugen Jehovas, sowjetische Kriegsgefangene, ehemalige politische Häftlinge und andere Verfolgte in der Wilhelmstraße in Berlin. So, und dann haben wir noch einen Beitrag von Jürgen und den liest er uns selber vor.
EinspielerHallo Community. Die Fotoausstellung der Woche kommt diesmal aus Bonn. Wer kennt es nicht? Versäumte Bilder. Wieder mal an Weihnachten an das Familienfoto nicht gedacht, wieder mal kein Foto vom Weihnachtsbaum oder das wichtige Foto an der Hochzeit wieder mal nicht gemacht.
Heute aber besprechen wir nicht private vergessene Fotos, sondern vergessene Fotos von Bonner Wissenschaftlerinnen. Sie haben Großes geleistet an der Universität in Bonn. Doch ihre Gesichter kennt man oft nicht. Sie wurden einfach damals vergessen zu fotografieren. Die Ausstellung Versäumte Bilder zeigt vergessene Bilder von Wissenschaftlerinnen mit realitätsnahen Porträts, ohne dass sie zum Teil jemals fotografiert wurden. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz hat die Fotografin Gesine Born diese Bilder erschaffen, um bedeutende Frauen und ihre Leistungen zu würdigen.
Die Ausstellung ist zu sehen im Foyer des Hörsaalzentrums auf dem Campus Poppelsdorf, Friedrich-Hirzebruch-Allee Nummer 5 in 53 115 Bonn. Der Eintritt ist frei. Und wer nicht nach Bonn kommen kann, es gibt ein tolles Video mit dem Making-of der Fotografin. Das werden sicherlich die Shownoter in den Shownoter-Links verlinken. Und in diesem Sinne gehen die Grüße raus an die virtuellen Nebenstudios der Shownoter Stefan, Christian, Bernd, David und Red Knight. Ich hoffe, ich habe aktuell niemanden vergessen. Ihr seid klasse. Zurück in das Hauptstadtstudio in Basinghausen und in Nordheim.
ChrisJa, sagen wir mal Dankeschön. Es ist übrigens, wenn ihr hier auf den Kalender geht und dann einfach auf das entsprechende Event geht, dann habt ihr natürlich auch den Link dahin. Also falls ihr jetzt diesen Link sucht, wo ihr das Video findet, dann wäre das ein ganz guter Weg, sich mal den Kalender anzugucken und dann entsprechend auch dem Link zu folgen. Und wir danken allen, die eingereicht haben, Jürgen und allen anderen, deren Namen ich jetzt sträflicherweise nicht genannt habe, weil ich so geflasht bin von der vielen Informationen, die ich jetzt vor mir habe. Da muss ich mal gucken, wie man das geschickter vorliest. Ich glaube, auch die Texte müssen wir mal noch ein bisschen anstraffen. Aber ja, ich finde das jetzt langsam aber sicher ein richtig nützliches Tool. Und vielleicht ist das ja der Anlass für die einen oder anderen, doch mal noch in der Ausstellung zu gehen, dass Bilder angucken und sich wirklich mal Gedanken machen, warum mag ich dieses Bild, warum mag ich dieses Bild nicht, ist glaube ich das Beste, was ihr für eure Fotografie tun könnt. Bilder betrachten ist ein wichtiges Ding und in der Ausstellung funktioniert das nochmal besser als mit so einem Buch zu Hause, mit so einem Coffee Table Book habe ich zumindest für mich selbst immer wieder festgestellt. Also tut das ruhig und Kalender Es ist sehr.
BorisSehr viel interessanter, wenn man nicht alleine in die Ausstellung geht, sondern wenn man zu zweit, zu dritt in eine kleine Gruppe reingeht, weil dann kann man auch mal sich miteinander darüber unterhalten, wie denn die anderen ein bestimmtes Motiv sehen oder betrachten.
ChrisGenau.
BorisDas kann sehr unterhaltsam sein.
ChrisUnd den Kalender findet ihr auf unserer Homepage verlinkt oder einfach unter kalender.happyshooting.de. und ja, haut rein.
BorisSuper.
ChrisIch will mehr Termine, da ist noch nicht genug drin. Ach ja, und Rainer ist übrigens, der uns vorher ja schon beim Kalendermännischen geholfen hat, ist nach wie vor mit von der Partie und hilft dann so im Hintergrund mit, nicht nur zu sichten, die Sachen, die reinkommen, da müssen auch zum Beispiel, damit die nachher auf der Karte ordentlich sind, müssen da die Geokoordinaten rein und das muss nochmal überprüft werden, ob die Links stimmen und so weiter.
BorisAlso Rainer ist ganz, ganz wichtig an der Stelle. Malen, etc. korrigieren.
ChrisPasst jetzt immer wieder. Also deshalb super, dass Rainer da dabei ist und uns weiterhilft dafür auch ein ganz, ganz dickes.
BorisDanke Rainer. Danke.
ChrisSo, und nun haben wir eine Aufgabe, oder?
BorisJa.
ChrisAufgelöst wird gerade nichts, oder?
BorisDie Rückblickaufgabe, die läuft jetzt noch bis zum Donnerstag, also am 15. Januar läuft sie aus. Und da brauchen wir natürlich eine neue Aufgabe, die dann am 15. Startet, damit ihr direkt weitermachen könnt. Und da haben wir beide nicht schlecht gestaunt, dass wir die Aufgabe Batterie noch nicht hatten.
ChrisStimmt.
BorisIch wollte es nicht wahrhaben, aber Batterie hatten wir noch nicht. Das heißt, die neue Aufgabe heißt Batterie und läuft vom 15.1. Bis zum 29.1. Was bedeutet, dass ihr im Zeitraum vom 15. Januar bis zum 29. Januar 2026 loszieht, ein neues Foto macht zum Thema Batterie, das Ergebnis bei Flickr hochladet, dort in die Happy Shooting Gruppe stellt und den Tag HSB Batterie, alles zusammengeschrieben, vergebt. Also nur HSB Batterie, das alles zusammengeschrieben war nur ein Kommentar. Also nicht HSB Batterie, alles zusammengeschrieben, sondern HSB Batterie. Als Tag. Ihr habt schon verstanden, was ich mache.
ChrisSchaut in die Shownotes, da steht es dann drin.
BorisGanz genau.
ChrisWir haben ja die besten Shownotes der Welt und die machen ja nie Fehler. Und deshalb stimmt das dann auch was.
BorisAchso, und Batterie Deutsch. Genau, nicht Batterie, sondern Batterie. B-A-T-T-E-R-E-N-E.
ChrisGuckt einfach rein, du musst doch nicht erklären.
BorisHappyShooting.de slash Aufgaben, da steht es auch noch mal.
ChrisJa, das wird schon klappen.
BorisIhr kriegt das hin.
ChrisDie Shownotes sind ja so wichtig. Ja, und eigentlich wären wir jetzt dann durch, aber wir sind noch nicht durch, weil wir haben dank unseres Außenkors, Jürgen nicht nur tolle Termine, sondern der bringt auch mal wieder das eine oder andere Kleinod fürs Ende der Sendung, fürs One More Thing in diesem Fall. Ist das eine Kamera? Und diese Kamera, warte, ich muss die auch sharen, damit man die sieht.
Diese Kamera, hängt man sich ins Klo. Kennst du diese? Ja, kennst du diese Klowasser, diese Wasserblaumacher, die man so an den Rand in die Schüssel hängt und dann beim Abspülen, so ähnlich sieht das ja aus, aber es ist eine Maschine, die dann Fotos von deinem Häufchen macht und das dann analysiert mit Kamera und Spektroskopie, optischen Sensoren und die Kontroverse war so ein bisschen, dass dann natürlich irgendwie jemand ... Dir von unten beim Kacken zuguckt. Es ist einfach klasse. Also es geht um Darmgesundheit und da könnte man dann irgendwie die Firma, die Bilder werden dann an die Firma übertragen, angeblich Ende zu Ende verschlüsselt, aber das muss natürlich dort in irgendeiner Form ausgewertet werden und dann wird, glaube ich, angeblich noch eine KI damit trainiert. Ja, es ist fantastisch. es ist fantastisch ähm, Und man kann, glaube ich, den Knopf, den man drückt, damit dann das Häufchen gescannt wird, da ist, glaube ich, noch so ein Fingerabdruckscanner drauf.
Ja, es ist, genau, Red Knight sagt Ende zu Ende, ist in diesem Fall doppelt witzig. Stimmt. Also das kostet übrigens auch fast nix. Ich glaube, das Gerät kostet irgendwie 600 Dollar und da kann man sieben Dollar pro Monat, muss man dann noch ein Abo bezahlen, damit dann die Sache irgendwie entsprechend ausgewertet wird. Es sei denn, du hast eine große Familie, da musst du glaube ich 13 Dollar pro Monat zahlen, damit die ganze Familie ihre Häufchen ablichten kann. Und ja, ich bin noch so ein bisschen skeptisch, was das Thema angeht.
BorisEnddarm zu Ende verschüsselt. Verschüsselt? Sagt Joch. Verschüsselt.
ChrisDie Kam macht echte Scheißbilder.
BorisSagt Kai.
ChrisJa, doch.
BorisAlso ich finde es sehr faszinierend, dass jemand daraus ein Produkt gemacht hat, aber das läuft unter der Kategorie, was gemacht werden kann, wird auch von irgendwem gemacht.
ChrisIch bin mir noch nicht mal so ganz, also es gibt ja schon, der deutsche Flachspüler, das Klo, also die älteren Klos, die oben noch so eine Fläche haben, wo dann das Häufchen drauf ist, wird ja oft kolportiert, dass die auch deshalb so wichtig waren, dass man früher einfach dann auch Krankheiten anhand des Häufchens erkennen konnte. Man konnte es sich also noch mal genau inspizieren. Da ist schon was dran. Du kannst an dem, was hinten rauskommt, mit Sicherheit auch durch reines Angucken schon ein paar Sachen feststellen, wie gut das jetzt ist oder wie schlecht. Und das wollen wir jetzt einfach mal nicht weiter. Das überlassen wir eurer Fantasie.
BorisWie hieß eigentlich die Skala, die ihr im Himalaya hattet? Und ist die in diesem Produkt auch hinterlegt?
ChrisDie Marquardt Scale ist ja nicht hinterlegt. Vielleicht die Bristol Stool Scale, die gibt es euch auch noch. Aber wir lassen das jetzt das Thema. Wir wünschen euch allen eine gute Woche.
BorisDas ist ein toller Ausklang. Ich wünsche euch einen guten Stuhlgang.
ChrisVergisst nicht, den Kalender zu checken. kalender.happyshooting.de oder happyshooting.de für die Workshops, die werden in den nächsten Tagen dann freigeben und bis dahin.
BorisMacht es gut. Was für ein Scheißende. 3, 2, 1, Happy Shooting.
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Termine (alle anschauen | neuen Termin eintragen):
- Freelens: Wer wir sind – Arbeit in München, Bürgerhaus Unterföhring, 85774 Unterföhring, 23.01.2026 → 28.02.2026
- In Love with Photography, FREELENS Galerie, 20459 Hamburg, 05.02.2026 → 26.03.2026
- Natela Grigalashvili: The Final Days of Georgian Nomads, Theaterforum Gauting e.V. im bosco, Bürger- und Kulturhaus Gauting, 82131 Gauting, 14.01.2026 → 18.04.2026
- Mitgliederausstellung: Wasser, Museum für Photographie, 38102 Braunschweig, → 25.01.2026
- SHOCKING POP, Ellen von Unwerth, FLATZ Museum – Zentrum für Photographie, A-6850 Dornbirn, → 07.02.2026
- Street Photography aus den USA „The End is Near, Here“ – Michael Dressels Fotokunst in Stuttgart, Hartmann Projekts, Liststraße 28/1, 70180 Stuttgart, → 30.01.2026
- Ruth Orkin - Through Her Lens Fotografien zwischen 1940 und 1960, Kunsthaus, 90402 Nürnberg, → 25.01.2026
- KZ ÜBERLEBT - Porträts von Stefan Hanke, Wilhelmstraße 140, 10963 Berlin, 23.01.2026 → 26.04.2026
- Ausstellung „Her mit den Portrts“, Foyer des Hörsaalzentrums auf dem Campus Poppelsdorf Friedrich-Hirzebruch-Allee 5, 53115 Bonn, → 10.02.2026, Direktlink zum Video
#HS-Aufgabe (Alle anschauen)
- Aktuelle Aufgabe "Rückblick" vom 01.01.2026 bis 15.01.2026 mit dem tag "hsbrueckblick"
- Neue Aufgabe "Batterie" vom 15.01.2026 bis 29.01.2025 mit dem tag "hsbbatterie"
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