#940 - Es ist keiner erstickt

Veröffentlicht 30 April 2026

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#940 - Es ist keiner erstickt

Veröffentlicht 30 April 2026 · Länge 1:06:01

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Herr Ninke, bitte zur Aufnahme, Herr Ninke, bitte. Happy Shooting, Folge 940. Es ist keiner erstickt. Die heutige Folge wird euch präsentiert von... Klostergeister, macht mal Lärm. Hier ist eine weitere Ausgabe von Happy Shooting, der Fotopodcast. Also geht doch, funktioniert doch. Wir sind online, wir sind tatsächlich online im Kloster. Das stimmt, das gab es lange nicht, aber wir haben hier tatsächlich Netzwerk, also sowas wie WLAN, was meistens funktioniert. Und zwar in fast allen Räumen. Ja, außer in meinen. Ja, das ist ja nicht mein Problem. Nee, aber das ist ganz angenehm, dann komme ich nicht in Versuchung. Das ist schon ganz gut so. Ja, also wir sind Klostergeister, wir sind auf dem Workshop Klostergeister im Kloster Inzighofen bei Sigmaringen im schönen Donautal.

Naturpark Obere Donau. Alle nicken, gut. Hätte ich nicht gewusst, aber es ist schön hier. Bist du jetzt aber auch schon zum 17. Mal hier? Ja, als ob das was nutzen würde. Ich muss noch mal wieder kommen. Nee, zum 16. Du warst einmal remote dabei. Das stimmt. Ja. Wegen Impfgeister. Ja, ich war zu spät geimpft worden, weil der Thomas hat mich nicht rechtzeitig geimpft. Wir haben unseren Privatarzt da. Das ist okay. Der übrigens morgen, aber da reden wir noch drüber.

Wir haben Fremdbeiträge sozusagen. Das hier ist die Happy Shooting 940 am 29. 14. Nehmen wir, ich habe nur einen Schluck Kölsch gehabt, am 29.4. 2026 nehmen wir das auf. Hier im Gewölbe im Kloster, also Gewölbe klingt immer so kellerig, aber da kann man quasi ebenerdig raus in den Garten gehen. Das Kloster ist so am Hang und es gibt mehrere, es gibt auf drei Stockwerken ebenerdige Eingänge hier. Es ist quasi Susutere. Es ist Irrsinn. Also, es ist wieder schön, wir haben einen früheren Termin diesmal, nämlich Ende April bis Anfang Mai. Es ist wettertechnisch der Hammer. So gut haben wir das schon lange nicht mehr gehabt. Bisher war ja hier immer irgendwie ein, zwei Tage hat es mindestens geregnet. Das wirkt hier auch nur nach Frühling, weil es eben morgens noch relativ frisch ist und nachts eher kühl. Aber ansonsten ist das tagsüber hier wirklich sommerlich. Das ist toll. T-Shirt-Wetter. Ja, ganz klasse. Und Sonne und alles schön. Und wie ihr gerade gehört habt, wir sind ja nicht alleine. Wir haben hier unseren Workshop mit lauter lieben Menschen, sogar ein paar neue dabei. Und.

Ja, haben jetzt eine Woche Pause gehabt, wegen persönlicher Dinge. Lass das liegen, Boris. Das erkläre ich dir nachher. Ja, und Klostergeister, was ist Klostergeister? Ein Workshop. Was willst du von mir? Jeder weiß, was Klostergeister ist. Unser Happy Shooting Workshop. Einmal im Jahr treffen wir uns hier im Kloster. Aber das Konzept hat sich ein bisschen geändert. Ja, ganz genau. Und wir haben nämlich bisher, das kann ich ja als Einleitung vorweg schicken, relativ technische Themen gehabt. So handwerklich, ne? Handwerklich, genau. Wo es dann um die Belichtungszeit geht, um Kameraobjektive, Brennweiten, pipapo. Und das hat sich aber auch bei uns selbst, in unserer eigenen Arbeit in den letzten Jahren etwas geändert. Und das spiegelt sich jetzt in den Workshops wieder. Denn es geht mehr um die Sache vor dem Klick, wie du es so schön gesagt hast. Exakt. Also ich meine, wir haben das ja in der Sendung, wer das hier hört, hat das eh schon dreimal gehört. Wir haben, ja, die Fotografie ändert sich. Die Technik ändert sich, die Fotografie ändert sich und die Interessenslagen ändern sich. Und dieses Handwerkliche, das tun wir ja schon noch hier. Also heute haben wir zum Beispiel wieder mit Blitzen gearbeitet und so Licht erzeugt und so weiter.

Moni, Handbewegungen bedeuten, ich kratze mich gerade am Kopf. Und wir haben aber jetzt eben so Dinge, der Blick vor dem Klick. Wir haben es auch schön benannt, diese Blöcke. Was passiert denn eigentlich, bevor wir auslösen? oder was muss da eigentlich passieren, damit das Bild gut wird? Damit das Bild überhaupt wird? Genau diese Themen, die sich so in den letzten ein, zwei Jahren so ein bisschen so kondensiert haben.

Zweite Session, der Moment vor dem Nein. Okay. Ohne Details jetzt, aber das war ein ziemlich interessantes Ding. Dann haben wir uns heute mal mit dem Thema Perspektive beschäftigt, Standpunkt, Abstand, Haltung und jeweils natürlich Übungen dazu gemacht und morgen kommt noch vom Einzelbild zur Serie. Was übrigens spannend war, weil ich bin auch hier zum Beispiel von den Bildhauerinnen und von dem Englischkurs, von den Teilnehmerinnen vom Englischkurs gefragt wurden, was wir hier machen. Weil wir ja fotografieren und worum es denn da so geht. Dann habe ich das auch mal ein bisschen angerissen, so diese Thematik. Mehr so dieses Wahrnehmen, dieses Erleben, dieses Überlegen, was man eigentlich fotografieren will, bevor man es fotografiert. Und das fand bei allen, denen ich das erklärt habe, sehr, sehr großen Anklang. Also du hast plötzlich gesehen aus der lapidaren Frage, sage ich mal so, aus der casual Frage, Smalltalk-Einstieg, wurde plötzlich ein sehr wissbegieriges Gespräch und auch so ein Austausch, dass viele Leute gesagt haben, ja, viele Leute kommen halt nach Hause und wissen eigentlich gar nicht, wo sie im Urlaub waren. Weil sie einfach nur mit dem Fotografieren beschäftigt waren, aber eigentlich gar nicht erlebt haben, wo sie da waren.

Oder dass man eben viel mit Fotos nach Hause kommt, aber eigentlich kein Gutes dabei ist und solche Geschichten. Also da haben sich auch am Essenstisch und auch hinten bei den Bildhauern viele tolle Gespräche daraus ergeben. Ich finde das super, weil mir geht es ja auch immer so, diese Ideen, was kommt in den Workshop rein, wie ändert sich das Konzept, die konkretisieren sich ja auch erst, wenn man es anderen mal erklärt versucht. Und zum Beispiel der Gärtner, der war da, der hatte mich tatsächlich in den Dachboden von der Orangerie gelassen und auch ein paar Teilnehmer von uns da reingelassen. Fand ich total nett. Und er fragte halt auch, was mich da eigentlich so interessiert, weil es ist alt verfallen, es ist staubig, es ist nicht aufgeräumt.

Es sieht morsch aus, aber scheint stabil zu sein. Und ich habe ihm vorhin mal so ein, zwei Fotos gezeigt, die da entstanden sind. Und da ist er wirklich einen Augenblick ehrfürchtig vor dem Handy gestanden und hat gesagt, guck dir das an, das gehört in den Kunstkalender. Weil so hat er das einfach noch nicht gesehen, wenn du da als Mensch drin bist und du achtest plötzlich ein bisschen auf das, was du da siehst und was du zeigen willst. Ich habe das übrigens auch bisher so nicht gesehen, weil ich bin ja jetzt schon seit zig Jahren hier, fast jedes Jahr. Und dass man in der Orangerie oben auf dem Dach wohnen kann, habe ich nicht gewusst. Es sind drei Stockwerke nochmal oben drüber. Boah, das ist der Hammer. Wahnsinn. Naja, ähm, ja, was hat sich noch geändert? Wir, oh, wir haben Pollen. Das stimmt. Die Birke steht direkt vor der Tür. Die Birke steht direkt vor der Tür. Also wir müssen nächstes Jahr, glaube ich, mal an dem Termin drehen, ne? Da kommen wir ja noch dazu. Da kommen wir noch dazu. Wir geben auch in der Sendung den Termin fürs nächste Jahr bekannt. Ähm, Was haben wir noch? Wir haben ein neues Upload-Tool. Das haben wir beim letzten Villa-Workshop getestet.

Ich sage mal so, das ist wie früher. Früher war jemand zuständig, um Einkaufswagen zurückzubringen. Heute muss man das selber machen. Das machen wir jetzt auch so Self-Service oder wie bei der Kasse. Self-Service-Kasse. Also man kann selbst die Bilder hochladen. Tut auch meistens. Und dann bist du aber noch als Kassiererin da, falls jemand doch noch von Hand ein Bild einchecken möchte. Ja, ich bin das manuelle Backup quasi. Du bist das manuelle Backup. Ja, ganz genau. Aber es klappt natürlich auch nur, wenn das Netz funktioniert. Aber wie gesagt, meistens funktioniert es. Und das Krönchen, das hat sich etabliert. Das Krönchen musst du jetzt erklären. Wir haben ein Krönchen. Auf dem Beamer an der Wand sind die ganzen Namen mit so einem grauen Kästchen vorne dran. Und wenn die hochgeladen haben, dann wird das grün. Da kommt so ein Häkchen rein. und die erste Person, die hochlädt, kriegt ein Krönchen. Das hilft ja, um zu beschleunigen und so.

Und es ist auch tatsächlich, es hat tatsächlich dazu geführt, dass teilweise Leute schon reingehechtet kommen, um schnell ihre Bilder hochzuladen. Aber dann ist dieser Incentive weg. Und für ganz besondere Fälle habe ich dann auch noch eine Schnecke für den letzten. So, Negative Reinforcement. Aber gut. Hm. Was hast du vorhin gesagt? Genau, Holzbildhauer haben wir parallel. Das ist wieder dieser Kurs. Also die Holzbildhauer, der ist so dermaßen beliebt, der Kurs, und auch nicht besonders groß, dass der Dozent den dreimal anbietet, in drei Wochen im Jahr. Und es ist wieder die gleiche Truppe, die schon mehrmals parallel mit uns war. Die haben abgewartet, wann unser Kurs ist, damit sie parallel buchen können. Ist das nicht süß? Ja, die hatten uns, glaube ich, letztes Mal auch schon gefragt, wann wir denn wohl dran sein würden, weil dann würden sie das entsprechend abpassen. Das ist sehr schön. Die haben allerdings auch neue Teilnehmerinnen da, die jetzt noch nicht mit dabei waren, also nicht jetzt hier mit uns. Haben wir die schon erschreckt? Nein, bisher noch nicht. Also es waren sehr spannende Gespräche bisher. Das ist gut. Das ist schön. Sehr schön. Dann haben wir einen Englischkurs, der ist genau über uns. Da hatte ich am Anfang so ein bisschen, naja, nicht Bedenken, aber so Vorsicht, weil die sind da oben, die brauchen es vielleicht ein bisschen ruhiger und wir hier unten sind ja dann vielleicht doch ein bisschen lebhafter.

Aber da überhaupt kein Thema, die sind gut drauf. Die wirken erst tatsächlich ein bisschen distanzierter, aber die wussten, glaube ich, auch einfach nicht so richtig mit uns umzugehen. Aber wir hatten jetzt am Mittagstisch eigentlich ganz angeregte Gespräche mit denen. War toll. Das ist auch schön, das vermischt sich dann so ein bisschen und dann lernt man so gegenseitig über sich. Weil die Kurse verbringen hier alle gemeinsam eine Woche und müssen auch eine Woche lang miteinander auskommen. Und dazu gehört natürlich, dass wir hier nicht jetzt plötzlich ohne zu fragen andere Leute fotografieren bei ihrer Arbeit oder bei ihrem Studium und so. Das funktioniert aber glaube ich ganz gut. Ja und halt eben ein bisschen die Sicherheit geben, wenn die Leute zwar gerne ein Foto auch von sich selbst haben wollen, dass das aber hier unter uns bleibt. Also, dass es dann nicht einfach hochgeladen wird oder solche Gespeße. Dann passt das schon. So, dann machen wir natürlich dieses Jahr auch wieder Projekte. Also Gruppen, kleine Gruppen finden sich am Anfang der Woche zusammen. Ist jetzt schon geschehen. Und überlegen sich ein Projekt oder haben sich teilweise im Vorfeld schon Projekte überlegt. Diesmal wurde sogar eins an uns herangetragen. Was haben wir denn für Projekte ich muss jetzt mal gucken ich rede jetzt mal mit so einzelnen Leuten hier, da gab es dieses Storyboard-Geschichten-Projekt, das war doch irgendwo so hier, ich gehe mal zum, Clemens, wer bist du, wo kommst du her und was machst du hier.

Ich bin Clemens, komme aus Trier bin schon viermal durchgefallen bin zum fünften Mal dabei und ich Ich habe unter anderem die Idee mitgebracht, mal Storytelling nicht in einem Bild zu machen, sondern über mehrere Bilder hinweg eine große Geschichte zu erzählen. Also ich dachte dann sofort so an Bravo-Foto-Love-Story, so mit Sprechblasen und so. Ja, Sprechblasen haben wir jetzt nicht vor, aber so vom Umfang her geht das in die richtige Richtung. Also es soll jetzt nicht nur so ein Drei-Bild-Comic-Strip oder sowas werden, sondern es soll schon eine größere Geschichte werden. Wie viel seid ihr in der Gruppe? Wir sind es zu sechst inzwischen.

Also eigentlich sagen wir so, vier sollte eigentlich das Maximum sein, aber da gab es zwei ähnliche Projekte und ihr habt euch einfach zusammengelegt. Ja, genau so war das, dass die Projekte so ähnlich beieinander waren. Die andere Gruppe hatte eher die Idee, kürzere Geschichten in einem bis maximal drei Bilder zu erzählen und irgendwann sind wir zusammengekommen und haben gesagt, so eine größere Geschichte besteht ja aus mehreren kleinen Szenen, das ist ja genau das, ein bis drei Bilder oder sowas. Da ist so viel Überschneidung, da ist so viel Potenzial zusammen, das auf die Beine zu stellen, das machen wir. Ich bin irrsinnig gespannt und ich glaube, alle sind irrsinnig gespannt, was da am Freitag dann in der Projektvorstellung so rauskommt. Das könnte... Ohne no pressure, aber das könnte episch werden, oder? Ich hoffe, aber wir stecken noch mittendrin. Das ist gut, Mittwoch ist jetzt erst und es sind ja noch zwei volle Tage, an denen man noch was tun kann. Super, danke schön. Was haben wir noch? Wir haben Thomas, den Sleepy. Du hast ein Projekt mit echter Hardware. Lange Brennwein, erzähl mal. Wer bist du, wo kommst du her? Genau, ich bin Sleepy oder Thomas, komme aus Köln, der freundliche Kölschlieferant. Ja, danke übrigens.

Ich habe gerade eine neue lange Brennweite, 160, 180 bis 600 Millimeter und habe gesagt, würde ich gerne was mitmachen. Und jetzt versuchen wir verschiedene Perspektiven mit langen Brennweiten zu finden mit meinen zwei Mitstreitern. Ihr seid so dritt. Hier im Kloster, genau. An der Donau gibt es da viel Aussicht. Und macht was mit langen Brennweiten. Genau. Da bin ich gespannt. Ja, Dinge von nah und von ganz nah und noch näher. Egal, klasse. Ja, das ist dann eher so ein bisschen technisch. Dann gibt es das Blätterprojekt. Das war doch hier bei Alex angesiedelt, nicht wahr? Du bist? Ja, ich bin Alex. Kommst woher? Ich komme aus Berlin, bin auch Wiederholungstäter. Und ich hatte die Idee, Blätter im weitesten Sinne als Projekt zu machen. Und da dachte ich zuerst, Blätter, okay, wir sind hier im Wald quasi, das ist ja ganz einfach, aber ihr treibt das noch ein bisschen weiter. Ja, genau, aber was genau das verraten wir? Das willst du nicht sagen? Nein, natürlich nicht, weil Blätter kann man ja sehr weit ausinterpretieren und da arbeiten wir jetzt noch dran.

Ich sage jetzt nichts, ich habe schon ein, zwei Sachen gesehen, aber ich verrate jetzt nichts. Das soll ja auch hier in der Runde, soll das ja auch noch interessant werden. Das ist doch noch geheim. Alles klar. Wie viel seid ihr? Wir sind jetzt drei Leute. Drei Leute, gut.

Ja, okay, ist alles klar. Dankeschön. Boris? Ich muss doch mal sagen, diese Blätteraufgabe, das war auch, wir machen immer so eine kleine Runde, wer hat so welche Ideen für welche Projekte? Und manchmal sind das zwar Schlagworte und so, aber es klingt halt schon in sich sehr komplex. Lange Brennweite sagt sich erst mal einfach, aber ich habe dann schon im Kopf, ja, okay, dann musst du dann natürlich auch gucken, dann brauchst du auch Motive und wie kannst du das machen und so weiter. Und dann kam der Vorschlag, Blätter. Und das klingt so wahnsinnig banal. Und bei mir ging sofort Kopfkino los. Ich hatte sofort mindestens drei, vier Ideen, was man bei diesem Projekt machen könnte. Und wir haben ja auch gesprochen und ich hatte dann noch mehr Ideen dazu.

Und ich finde das immer so faszinierend, dass so diese ganz einfachen Schlagworte, diese ganz einfachen Grundideen dieses Potenzial haben, unglaublich spannend zu werden. Das sind oft diese erstmal banal klingenden Dinge, die dann eine richtig gute Tiefe entwickeln, weil man sich nicht so viel darunter vorstellen kann. Oder weil man sich irgendwas Banales darunter vorstellt. Ich erinnere da, vor einigen Jahren gab es ja mal eine Gruppe, die hat gesagt, Kreuze. Oh ja. Und dann denkst du, naja gut, hier ist halt irgendwie Kloster und Kirche, natürlich gibt es hier Kreuze. So und das waren natürlich so diese Low-Hanging-Fruits, die wurden natürlich als erstes abfotografiert. Aber dann entstanden plötzlich kreative Ideen, wo überall plötzlich Kreuze gesehen wurden, wo eigentlich gar keine gewesen wären. Und das sind auch wieder Das ist in Erinnerung geblieben und das ist schon irgendwie 10 Jahre her oder so Und das ist eine super simple Idee, aber die war so fantastisch realisiert.

Also no pressure. No pressure. Blätter muss gut werden.

Technisches Projekt. Da bin ich sehr gespannt. Uwe, du bist ja auch Wiederholungstäter. Wer bist du, wo kommst du und was für ein Projekt macht? Ich bin Uwe, komme aus Ratzeburg bei Lübeck. Und ich hatte mir gedacht, wir fotografieren mal Seifenblasen.

Und Seifenmembran in einem Ring und schwingende Membran. Plötzlich waberten so Tieffrequenzen, Bassgeräusche durch das Kloster und dann habt ihr dann irgendwie mit einem Lautsprecher Seifenblasen zum Schwingen angeregt? Ja, also die Seifenmembranen in dem Ring und haben das dann fotografiert und in diesem Ring, wenn die Seifenlauge nach unten läuft, dann bilden sich ja viele bunte Farbstreifen. Und ja, heute haben wir uns mit eingefrorenen Seifenblasen befasst. Irgendwann kam hier der Chef runter und sagt, ja, da oben steht eine Kiste Trockeneis. Ja, 25 Kilo. Beliefert, mal eben ins Kloster. Und ja, mit dem Einfernen hatten wir heute noch wenig Erfolg. Wir werden es morgen nochmal versuchen. Das hält eine Weile, da ist ja Styropor drum, oder? Ja, das wird jeden Tag weniger, aber da ist immer noch am Ende der Zeit genug nach. und dann wollen wir auch äh, Trockeneis in eine Flasche füllen mit heißem Wasser drauf. Dann bildet sich so ein Nebel. Und damit kann man auch Seifenblasen aufpusten. Und die sind in Nebel gefüllt. Ich bin sehr, sehr gespannt.

Ja, auch interessant. Also wenn man einfach so diese Styroporkiste mit den Seifenblasen, mit dem Quatsch, mit dem Trockeneis irgendwo hinstellt. Hier sind ja Kursräume. Und hier stehen überall so CO2-Messgeräte drin. Und dann irgendwann ging da der Alarm los bei denen. Vor allen Dingen, wenn du jetzt den da drüben zuhörst im Werkraum, wie sie dann Seifenblasen machen und sich dann ihre Gemische anmixen. Mit Silikon ist noch mit dabei und dies, das. Wir haben versucht mit Silikonöl, habe ich so zu Hause sowas gemacht. Also viele experimentieren gerade. Ich habe nochmal eine Mischung angesetzt, die soll über Nacht im Kühlschrank stehen und dann nochmal versuchen. Und es muss Zucker dran sein, damit sich die Kristalle bilden. Das habe ich jetzt auch erst gelernt. Ja, also viel Recherche, weil die Woche ist ja auch zum Experimentieren da, zum Fotografischen, aber eben auch zum technischen Experimentieren. Übrigens ist keiner erstickt, also Fenster auf und dann ist das böse CO2 auch schon wieder draußen, aber es ist schon interessant, was da hier so geht. Dann.

Haben wir noch das letzte Projekt, oder? Thomas fehlt gerade. Also, der ist auch in der Gruppe, weil du sagst, nicht erstickt. Ach so. Ich hoffe, es geht ihm gut. Thomas? Wo ist denn Thomas? Ich glaube, es geht ihm gut. Ich glaube, der schwänzt einfach. Nee, es gibt noch ein weiteres Projekt. Und da hat Jürgen, glaube ich, so ein bisschen die Federführung. Das ist ein Projekt, was vom Haus kam. Du bist wer und überhaupt? Hallo Community, ich bin Jürgen.

Die Stimme kommt mir bekannt vor. Ja, ich komme aus Reutlingen und nee, es stimmt nicht ganz. Also ich habe nicht die Finger drin gehabt. Ich bin angesprochen worden auf dem Bild vom letzten Jahr. Wir sind angesprochen worden vom Haus. Die bauen gerade an ihrer neuen Website und die wollten Bilder von den Angestellten haben. Und du hast letztes Jahr mit deiner Gruppe ein Porträt gemacht von Thomas Schweighart, dem Hausmeister, in seiner Werkstatt. Und das war sagenhaft gut. Und ich glaube, das haben die gesehen und haben gesagt, da wollen wir noch mehr davon, oder? Genau, und das ist genau der Fall. Und ich betone immer, das ist das Tolle hier, ich bin hier ja keine Allein. Nee, überhaupt nicht. Sondern die Sophie, der Peter sind dabei und die machen das wunderbar. Und ich bin diesmal nur der Lichtaufheller. Also ja, ich bin nur der bescheidene Lichtaufheller. Aber es macht total Spaß, weil man mal echt so einen richtigen schönen kleinen Fotoauftrag von Anfang bis Ende machen darf. Das ist noch mal was anderes, wenn man hier ein Projekt macht, wo man weiß, dass das hinterher wahrscheinlich irgendwo sichtbar wird. Genau, also für die Homepage irgendwann mal und für hier eventuell für den Katalog, der ja uns immer einmal im Jahr zugeht. Und damit kleine Werbung, also dieser Katalog, die Kurse hier. Die Kurse hier, Wahnsinn.

Ich bin heuer schon das zweite Mal da und ich kann sagen, es gibt nicht nur Happy Shooting, es gibt hier auch wunderbare andere Kurse. Zum Beispiel Qigong und so ähnliche Sachen. Und auch handfeste, nicht nur so Räucherstäbchen-Sachen, sondern auch so.

Absolut. Und von daher, es lohnt sich. Absolut. Klasse. Okay, ihr macht zu dritt diese Projekte. Ich habe schon gemerkt, das ist ziemlich Koordinationsaufwand. Da müsst ihr mit vielen Leuten reden und planen und ihr seid dann auch irgendwann zwischendurch mal ein bisschen hier zu spät und so für die Aufgaben. Was übrigens völlig okay ist. Super Projekt. Aber man merkt schon, ihr hängt euch da, ihr müsst euch da richtig reinhängen. Bin gespannt. Bin sehr gespannt. Habe ich irgendein Projekt vergessen oder war es das? Niemand? Was? Achso. So, naja, Moni ist, wäre eh noch separat dran gekommen. Clemens Fuchtelt, weil Moni so ein bisschen außer Konkurrenz läuft. Aber vielleicht darf ich dich mal ganz kurz trotzdem ans Mikrofon bitten.

Die Moni bitte ans Mikroskop. Du bist die Druckerin, haben wir ja alles im Vorfeld eh schon erklärt. Du hast jetzt hier, wer bist du, wo kommst du her? Also ich bin die Moni aus Holtensen, also da, wo du auch herkommst. Aus der Biofender Villa, genau. Und ich habe gedacht, immer nur Workshop-Maskottchen sein ist vielleicht auf die Dauer auch ein bisschen einseitig. Und habe versucht, das Thema Fotografie mit anderen kreativen Disziplinen zu verbinden. Und in dem Fall mit einer Form von Tiefdruck. Und weil ich irgendwie, ja, Kupferplatten und Zinnplatten, das ist mir ein bisschen zu kompliziert. Und weil bei uns so viele Milchtüten anfallen, weil wir beide so viel Milchkaffee trinken, nutzen wir für den Tiefdruck Milchtüten.

Wir haben es ja schon mal in der Sendung gezeigt sogar. Nur um das noch mal kurz zu erklären. Du hast eine Milchtüte, also einen Milchkarton, der wird aufgeschnitten, der wird gereinigt und dann? Und dann hat der ja innen drin eine silberne Oberfläche, die ist relativ weich. Da kann man halt mit einer Nadel, Oder Radiernadel zum Beispiel am Muster hineinritzen oder halt auch Konturen einer Figur oder was auch immer man auf einem Bild so sehen möchte.

Dann kann man den, um Grautöne zu erzeugen, auch anschleifen mit Schleifpapier. Das heißt, man kriegt zumindest einen Mittelton hin und wenn man richtig tiefe Schwärzen haben will, dann zieht man mit einem Skalpell einfach Teile dieser Silberfolie ab. Dann kommt die Pappe da drunter zum Vorschein und wenn man hinterher alles einfärbt, dann bleibt die Farbe in den Ritzen, in den Stellen, wo die Pappe offen liegt oder wo der Karton aufgeraut ist, da bleibt die Farbe hängen. Von der silbernen Fläche kann man sie wieder wegputzen und dann hat man quasi einen eingefärbten Karton, der in den Vertiefungen Farbe hat und den legt man auf eine Druckerpresse, legt ein feuchtes Blatt Papier oben drauf und nudelt das Ganze gründlich durch. Und die Anfrage beim Kloster, habt ihr eine Tiefdruckpresse, da wurde beantwortet, welche von den drei wollen sie haben. Genau, das fand ich eigentlich sehr schön. Ich hatte so gedacht, die machen Druckworkshops, irgendwas werden sie haben. Und dann kam so, ja, wir haben nicht eine, wir haben drei. Wie viele sollen wir rausstellen? Also eine würde reichen.

Und dann hatten sie auch noch, eine von den dreien war eine, die ich aus anderen Kursen, an denen ich teilgenommen habe, schon kannte. Da wusste ich, okay, das Gerät kann nicht domitieren, da weiß ich, wie es tut. Und dann haben die uns die rausgestellt und ich habe noch mit dem Wolfgang einen Mitstreiter gefunden, Und jetzt sitzen wir da und erst ritzen wir und ritzen. Der Prozess ist ja eigentlich noch länger sogar, weil viele der Sachen, zumindest die du machst, sind ja von einem Foto. Das heißt, du hast erstmal die Fotografie, dann hast du die Übertragung in ein Schwarz-Weiß-Bild. Das wird dann übertragen auf den Karton mit Kohlepapier, dass du dann den ritzen kannst. Dann wird eingefärbt und dann kommt hinterher teilweise noch mehrere Materialien auf einen Druck. Das ist also nicht nur jetzt einfach Bild und Druck, sondern da wird kollagiert.

Da kommen teilweise irgendwelche Kupferfolien und sonst was rein. Wir hatten jetzt hier Schokoküsse und die Silberfolie hast du jetzt gleich zum Drucken mitverwendet. Ja, ich habe diesen komischen Mönch hier mal gedruckt, der im Kreuzgang steht, diese Mönchstatue. Wir machen ein Bild irgendwo in die Show Notes oder so. Genau, und der hat ja so ein ... So eine leere Kapuze, wo man eigentlich das Gesicht vermuten würde. Das ist im Zweifel im Bild dann halt schwarz. Und da rein habe ich dann die kupferfarbene Einwickelfolie vom Schokokuss. Die habe ich ausgeschnitten, genau an die Stelle gelegt und die mit eingedruckt. Sodass der Mönch dann halt kein schwarzes Loch im Gesicht hat, sondern ein kupferfarbenes Loch im Gesicht hat. Man kann auch andere Papiere gleich auflegen und quasi beim Drucken mit einprägen. Und alles ist möglich. Also man kann einfarbig drucken, man kann mehrfarbig drucken und man kann halt bunte Papiere dazu tun. Sehr spaßig und tolle Ergebnisse. Wir sind nur ein bisschen langsamer als die anderen. Das ist very slow. Also da kann man schon mehrere Stunden an so einem Kratzen sein und dann, bis man es gedruckt hat und so. Ja, so die typische Ausbeute eines Tages sind so ein bis drei Bilder. Das ist schon fast wie beim Großformat.

Ja, super. Das war vielleicht auch nicht das letzte Mal, dass wir hier so... Also ich finde es ja klasse, auch die Gelplate, die du nebenher gemacht hast, die die Katrin hier mal eingeführt hat, das ist, Ist ja keine Fotografie, aber es ist Photography Adjacent, wie man so schön sagt. Es ist am Rande der Fotografie, es ist eine Weiterführung. Und ich merke schon, wie die Leute drüben im Werkraum dann gucken und staunen und sich es erklären lassen, dass das auch nochmal ein bisschen was mitgibt. Das bringt so ein bisschen nochmal so ein anderes Fach mit rein. Das macht kreativ. Allein sich damit zu umgeben, macht kreativ. Naja, ich meine, die Kunstrichtungen sind ja alle nicht völlig nebeneinander zu sehen. Also hinten auf unserem Büchertisch zum Beispiel gibt es auch ein Buch über Plattencover, das Design von epischen Plattencovern. Und Bildaufteilung ist Bildaufteilung, ganz egal, ob ich ein Plattencover designe, ob ich ein Foto mache oder ob ich eine Zeitschrift layoute. Im Grunde gelten ja dieselben Prinzipien. Und heute hattest du das Motto ausgegeben, wir sollen nicht Bilder suchen, sondern Bilder finden.

Und das war für mich auch so mein Motto heute. Ich hatte noch keine Ahnung, was ich eigentlich mache. Und ich habe gedacht, ich lasse mich mal treiben und probiere einfach alles aus. Und Bilder finden funktioniert beim Drucken genauso wie beim Fotografieren. Also ich würde bei den Kunst- oder Kreativen-Richtungen nie so eine harte Kante irgendwo ziehen. Das ist ja alles irgendwie von... Eher das Gleiche irgendwie, ne? Genau.

Sehr schön. Boris nickt anerkennend. Du hast gerade schon den Bildert, den Büchertisch kurz erwähnt. Wir haben dieses Jahr auch einen Büchertisch wieder, wo einige Leute so ihre Fotobücher mitgebracht haben. So quasi eine kleine Ausleihbibliothek während des Workshops, wo man sich dann mal so ein Buch irgendwie mitnehmen kann aufs Zimmer über Nacht oder auch mal einfach so in die Ecke setzen kann, wenn man neben dem Projekt noch ein bisschen Zeit hat, um sich dann da so mit anderen Sachen zu beschäftigen. Eben mit Plattencovern, mit anderen Fotografen, mit anderen Kunstgeschichten und so weiter. Und dann haben wir daneben noch den Klostergeister Flohmarkt. Das ist auch relativ neu, haben wir letztes Mal, glaube ich, zum ersten Mal so ein bisschen gemacht. Diesmal haben wir es richtig formalisiert. Es hieß, Leute, bringt Dinge mit, die ihr loswerden wollt, für ein paar Kreuzer verkaufen wollt oder tauschen wollt. Oder verschenken. oder verschenken. Wir hatten UV-Filter, also Getränkeuntersetzer. Wir hatten Klettband, LED- Videolicht, einen Rucksack, ein Objektiv, ein Stativ, eine Kamera, eine Mamiya, eine C330, so eine zweiäugige, ein Batterieladegerät, ein Olympus Digital Voice Recorder.

Und Und es sind glaube ich gleich am ersten Tag, hat gleich die Kamera den Besitzer gewechselt und diverse andere Sachen.

Das war schon sehr cool, oder? Ja. Eine Peak-Design-Tasche hat gleich neun Besitzer gefunden und jetzt glaube ich auch so ein Spider-Cube, um Belichtung dann in der RAW-Bearbeitung gut hinzukriegen. Ich meine, und es ist nun mal nicht ganz zu leugnen, dass hier die Menschen, die hier sind, also ein Teil zumindest davon, ist dann doch sehr anfällig für...

Und Käufe von Dingen, die sie dann vielleicht doch später mal nicht unbedingt noch brauchen. Ja, es geht ja auch ein bisschen ums Experimentieren und Kennenlernen. Also zumindest bei meinem Zeug ist da keine Gewinnerzielungsabsicht dahinter. Nein, haben wir alle nicht. Es geht dann mal um einen Kaffee oder sowas und dann ist schon alles in Ordnung. Nee, ist toll. Also mit Sicherheit geht nicht alles weg oder sowas, aber hey, man hat es mal angeboten. So, morgen haben wir übrigens kurz nach Mittag, das kündigen wir auch hier kurz an. Nach der Mittagspause haben wir normalerweise noch ein bisschen Päuschen. Da steigen wir aber gleich um 13 Uhr dann ein in unseren neuen Themenblock Gesund mit Kauli. So habe ich das jetzt mal genannt. Na ganz kurz, Thomas, du bist hier ja schon ein langjähriger Teilnehmer. Wer bist du, wo kommst du her? Ich bin Thomas, ich komme aus Coesfeld im Münsterland, das ist so nördlich vom Ruhrgebiet. Genau, und du bist Mediziner, du bist Schmerzmediziner und du hast im Vorfeld... Gesagt, ich könnte möglicherweise doch mal ein bisschen was anbieten hier. Ja, ich bin ja schon zum vierten Mal dabei und das hat mich in den letzten Jahren immer meinen Fingern gejuckt.

Fotografen haben im Prinzip ja die gleichen Probleme mit dem Bewegungsapparat, die andere Leute auch haben, aber manchmal halten wir uns länger in merkwürdigen, Körperhaltung auf, kriechen länger über dem Boden beim Fotografieren oder wenn es auch dabei ist, die ganzen Mehrversteckdosen unterm Schreibtisch neu zu sortieren, und wenn man das mal 20 Minuten gemacht hat und dann anschließend versucht aufzustehen, dann tut einem manchmal der Rücken ein bisschen weh. Und da habe ich gedacht, vielleicht besprechen wir das mal. Vielleicht kann ich den Kollegen ein bisschen Tipps geben. Das machst du morgen? Das mache ich morgen, da werde ich den Kollegen ein bisschen Tipps geben, wie man dagegen vorgeht und wie man verhindert, dass das wiederkommt. Wie man langfristig seinen Rücken gesund halten kann. Wow, also das ist eine komplette Neuerung hier. Du hast dafür sogar die Praxis geplündert und hast hier noch so einen Knochenkollegen mitgebracht. Ja, genau. Den habe ich schon seit ein paar Jahren bei mir im Zimmer stehen. Und den benutze ich ganz viel, um meinen Patienten zu erklären. So ein Skelett, ein komplettes Skelett. Kein echtes, sondern Plastik. Aber ich benutze das ganz viel, um den Patienten zu erklären, was sie haben und was die Ursachen sind und was wir dagegen tun. Und ich habe überlegt, wie erkläre ich es hier den Leuten? Mache ich was mit PowerPoint oder so? Und dann habe ich gesagt, nee, ich mache das so, wie ich es sonst auch mache. Am Objekt. Am Objekt. Und könnt ihr euch alle schon mal freuen. Einer von euch wird sich freiwillig melden.

Okay. Und das Skelett hat übrigens jetzt auch so fotografisch schon ein paar Mal herhalten dürfen. Also es ist auch nicht schlecht, sowas mal da zu haben. Das war kalkuliert von mir. Ich habe nicht gedacht, dass das in der Ecke steht. Sondern das war klar, wenn man hier was mitbringt, so Klostergeister halt von irgendwen benutzt. Und das haben wir ja nicht oft hier. Und deswegen war mir klar, dass das benutzt werden würde. Dafür ist es ja auch da. Sehr cool. Also morgen gesund mit Kauli. Ich bin gespannt. Ich bin sehr gespannt. Super, Dankeschön.

Tjo, ich muss jetzt doch noch eins ansprechen, Boris, weil ich glaube, alle, alle hier, alle waren dann doch ein bisschen schockiert, als du ankamst und Dinge dabei hattest. Also ich muss das erklären, ich komme da so her und so am Sonntag früh anreise und erstmal so ein paar Sachen ausgepackt und dann kommt der Herr Ninke und ihr erinnert euch daran an vergangene Folgen von Happy Shooting, wo wir über diese Firma geredet haben mit diesen Kameras, dass die dann doch so ein bisschen, ja, ich weiß nicht, so preislich in einem etwas höheren Segment liegen. Die haben vorne so einen roten Punkt drauf mit so einem weißen Schriftzug, so einem Schreibschriftzug. Und wenn man die dann auslöst, dann machen die dieses Geräusch. Können wir das nochmal hören? Herr Nienke?

Ihr hört da gerade eine Effing Leica M8 und Boris zückt die so und ich weiß noch nicht ganz, wie ich das einordnen muss. Du hast dir eine Leica gekauft. Das ist korrekt. Du, der... Du merkst, mir fehlt die Sprache. Wir haben ja wirklich dokumentierte Aussagen von dir. Ich würde jetzt mal einen Aufruf machen, bitte, an alle, die hier zuhören. Es gibt Transkripte von der Show. Könnt ihr mal eure Agents drauf loslassen und mal raussuchen, was der Boris so in den letzten Jahren über das Thema gesagt hat, wenn wir das in der Sendung diskutiert haben? Weil er hat sich jetzt eine gekauft. Was?

Wer bist du und was hast du mit Boris gemacht? Ja, das ist eine sehr gute Frage, die ich dir beantworten werde, sobald ich es selber weiß. Okay. Also, man hat es ja die letzte Woche oder vorletzte Woche gehört, dass ich im Grunde genommen ein Leica-Mehrteiler angefangen habe, weil sich in meinem Kopf da eine Idee gesponnen hat. Gesponnen ist okay, ja. Wir drehen jetzt quasi ein bisschen die Reihenfolge und ziehen jetzt Teil 3 oder 4 vor. Also, ich werde nächste Woche noch ein bisschen mehr zu der Historie dann sicherlich erzählen, wenn wir ein bisschen mehr Zeit haben. Aber ja, es hat sich bei mir so die Idee entsponnen. Du weißt, ich hatte ja meine Kamera, also meine Canon, die R6, umgestellt auf schwarz-weiß und auf JPEG. Auf unter anderem meinen und anderen Leuten anraten, wo wir gesagt haben, hey, jetzt mach mal und vor allem bitte kein Hintertürchen und solltest eigentlich mal analog arbeiten, dass du mal merkst, wie das ist, wenn man gar keinen Ausweg hat und einfach nur mal sich entscheiden muss. Aber dann hast du zumindest mal JPEG und schwarz-weiß eingestellt. Das war schon mal ein guter Schritt. Ja, analog war keine Option mehr für mich. Ich weiß nicht. Das hatte ich vor ein paar Jahren mal ausprobiert. Ich habe einfach keinen Raum dafür, das vernünftig zu machen. Das geht nicht. Oder ich will es nicht. Wir werden, da reden wir dann irgendwann auch nochmal drüber. Natürlich, wer weiß, was passiert.

Aber ich hatte dann gesagt, okay, ich reduziere das. Weil Hintergrund war das Ding, dass ich keinen Spaß mehr an Privatfotografie hatte. Also Privatlust. Du hast einen Durchhänger, ja. Genau. So Mojo-Verlust. Genau, Jobs kein Problem. Aber Privatfotografieren kein Bock mehr. Und einer der Gründe war eben der, dass viel Zeit dabei drauf geht, die Bilder zu importieren, zu bearbeiten, auszusuchen und so weiter. Und das Ganze habe ich reduziert, indem ich gesagt habe, erstens, ich mache schwarz-weiß. Dann konzentriere ich mich eben auf Licht und Schatten, auf Kontraste, Strukturen und Ähnliches. Und die ganze Farbe ist mir gerade mal völlig egal.

Und dann eben auf JPEG, weil dann ist die Bearbeitung fertig, wenn das Ding aus der Kamera fällt. Vielleicht will ich den Kontrast ein bisschen härter haben, als die Kamera es schafft, aber mehr mache ich dann auch schon nicht. Also du hast das getan, was an sich ja eh eine gute Idee ist. Du hast Entscheidungen, die man vorher mit RAW und allem Bearbeiten und so weiter nach hinten geschoben hat. Also in die Zukunft gelegt hat und dann sich einen Berg aufgebaut hat. Die hast du jetzt an den Anfang gelegt. Und damit ist die Entscheidung durch. Und nachdem du das Bild gemacht hast, ist es fertig. Genau. Das hat auch ganz gut funktioniert. Und trotzdem bin ich dann noch nicht so mit der Kamera losgezogen, wie ich mir das vielleicht auch hofft hatte. Ich habe dann auch eine Festbrennweite drauf getan, damit ich auch da noch eine Begrenzung hatte. Ich hatte ja auf dem Workshop... Also kreative Reibung, ganz vom Feinsten. Ganz genau, da hatte ich dann ja sogar die Squeezer-Lens drauf. Also nicht mal ein richtiges Objektiv, sondern eher ein Freelancer, wenn du so willst. Dann hast du mir ein paar von den Bildern geschickt und ich dachte, holla. Ja, man ist schon recht kreativ damit, aber ja, also nicht immer machst du natürlich die Fotos, die du im Kopf hast, sondern die, die dann eben auch entstehen. Aber trotzdem bin ich, also auch mit der Squeezer-Lenz war ich dann privat auch ein paar Mal unterwegs, aber das war es dann jetzt auch nicht so ganz.

Und dann sind mir so ein paar Geschichten immer wieder durch den Kopf gegangen, die wir hier bei den Klostergeistern hatten und zwar in der Vergangenheit, Gott hab ihn selig, von mit Alex, der sich auch irgendwann zu seinem Geburtstag eine Leica mal gegönnt hat, so sein großer Traum, und viel davon erzählt hat, was das mit ihm gemacht hat und habe ich gelacht, also immer freundschaftlich natürlich, das wusste er natürlich auch, aber gelacht, Weil das alles kann ich doch mit meiner Kamera auch. Was ist denn los? Warum muss man da so viel Geld für ausgeben? Und dann war es, glaube ich, letztes Jahr, als Jürgen, der die Kamera von Alex übernehmen konnte, mit eben Alex Kamera ankam und mir erzählte, was das mit ihm gemacht hat. Und da habe ich angefangen, tatsächlich ein bisschen intensiver nachzudenken. Weil er ist ja nun auch einer derjenigen, die tatsächlich viel auch analog arbeiten, die sogar Abzüge machen und jetzt nicht drucken, sondern wirklich Dunkelkammerabzüge machen. Also jemand, der das Handwerk versteht. Also Hüstel, analog. Analog, natürlich, genau. Da auch Spaß dran hat, aber eben genauso auch digitale Bilder macht, tolle Projekte gemacht hat. Wir haben eine Bildauswahl gemacht von Strandfotografie, sag ich mal, im weitesten Sinne. Also ein kreativer Mensch mit guten Ideen. und er erzählte mir plötzlich, was diese Leica mit ihm gemacht hat.

Und da kam ich ins Grübeln und dann habe ich angefangen zu suchen und in Jürgen hatte ich auch einen kleinen Flo vom Rechner, der mich ein bisschen angefixt hat. Der Flo im Ohr. Ich habe dann lange gesucht, wie gesagt, da werde ich dann sicherlich nächste Woche ein bisschen mehr erzählen, wie dieser Entscheidungsprozess aussah, aber am Ende ist es, wie du schon gesagt hast, eine M8 geworden, weil die für mich am erschwinglichsten war. Punkt eins. Also die ist jetzt, wann kam die raus? 2006. Okay, also vor 20 Jahren kam die raus. Das war die erste Digitale von Leica, nicht wahr? Ganz genau, die erste Digitale von Leica. Also Messsucher. Messsucher von Leica mit CCD-Sensor, also kein CMOS, sondern CCD-Sensor, von Kodak damals gebaut, mit nicht neutralen Farben. Also die sind schon, wie soll ich sagen, die haben ein Farbprofil, die haben einen Look. Manche sagen ja sie wollten kodachrom nachbilden andere sagen sie wollten portra nachbilden wieder andere sagen ja die hast du nicht gesehen.

Ich muss aber sagen, sie haben alle irgendwie recht, auch wenn ich jetzt nicht sagen kann, welcher Film es ist. Dazu kenne ich mich damit zu wenig aus. Aber du hast tatsächlich, wenn du die RAW-Files, die DNGs, in Lightroom öffnest, also die Standardbearbeitung, um es überhaupt mal zu interpretieren, hast du in der Regel ein fertiges Farbbild. So ein Filmgefühl. Du hast einen Filmlook. Weil die Farben sind eben nicht neutral, sondern sie haben schon eine Wertung, sage ich mal. Und mir haben die ganz gut gefallen. Und dann dachte ich mir, also ich habe mir das vorher auf Videos angeguckt und ich habe mir dann auch irgendwann von Verkäufern mal DNG-Files schicken lassen. Dann habe ich gesagt, also irgendwie, das ist zwar digital, aber die Kamera ist langsam. Sie hat 10 Megapixel. Es dauert wirklich viele Sekunden, bis ein Bild gespeichert ist. Und der CCD hat einen Dynamikumfang, der gegen Null geht. Das heißt, du musst jetzt auch von der Skill her aufpassen. Du musst so ein bisschen wie ein Diafilm eigentlich arbeiten. Also du musst schon aufpassen, dass du die Höhen nicht überbelichtest.

Und du musst schon ein bisschen gucken, was du tust. Und du hast halt die Möglichkeit, ISO 160 einzustellen, ISO 320 einzustellen. Das ist wie ein Film einlegen, ein 100er oder ein 200er einlegen. Und du kannst auch ISO 640 und höher einstellen. Willst du aber nicht, oder? Das geht vielleicht noch, wenn du druckst, aber wenn du es am Bildschirm angucken willst, rauscht das schon ganz ordentlich. Und vor allen Dingen willst du dann auch keine Schatten mehr anheben. Sondern du musst vorher dir überlegen, was du willst. Du hast keine Bildstabilisierung drin. Das heißt, wenn du länger belichten willst, dann brauchst du ein Stativ. Also es ist wirklich back to the roots. Back to the roots tatsächlich. Und der Witz ist aber nicht nur diese Einschränkung, sondern der Messsucher tatsächlich. Und ich habe ihn immer verflucht, wenn ich es hier getestet habe, habe immer gesagt, das bin ich nicht, so arbeite ich nicht, das dauert mir alles viel zu lange.

Ich wollte nur kurz sagen, ich sehe an dir vorbei zu Jürgen und Jürgen hat Spaß, oder? Ja, also es ist wirklich sehr humorvoll, weil genau das Gegenteil, was er vor Jahren erzählt hat, tut er jetzt. Ich könnte mich kündigen, ich habe ein bisschen. Ja, und zu Recht und mit mir zusammen quasi. Wir haben auch schon herzlich gelacht. Und das ist tatsächlich so, dass eben, aber ich glaube, der Unterschied ist zu sagen, es ist nicht eine Kamera, die ich mir geliehen habe, für eine sehr begrenzte Zeit, also für eine Stunde oder sowas. Weil das macht auch nochmal einen Unterschied, da hast du ja ein Hintertürchen. Ja genau und vor allen Dingen, es ist nicht meine, ich kann dann doch nicht alles experimentieren und verstellen oder zumindest macht man es dann natürlich nicht und jetzt habe ich gesagt, okay, pass auf, so wie mein Vlogging Projekt, wo ich gesagt habe, ich will ein Jahr lang jede Woche ein Video veröffentlichen. So habe ich jetzt gesagt, okay, ich kaufe mir jetzt eine Leica. Ich wollte mir erst eine Kuh holen. Habe Jürgen noch gefragt, ist eine Kuh auch wirklich dieses Leica-Feeling, von dem alle sprechen? Was er durchaus bestätigte. Aber ich habe am Ende gesagt, nee, komm, jetzt richtig oder gar nicht. Und habe mir eben diese M bestellt. Eine, die ich mir eben leisten konnte. Manueller Messsucher. Manueller Messsucher. Und.

Heißer. Es macht was mit dir. Es ist meine Kamera, ich bin damit losgezogen durch die Stadt und es ist nach vielen Jahren das erste Mal gewesen, dass ich wirklich die Zeit vergessen habe, während ich durch die Stadt gegangen bin und mir die Stadt, die ich eigentlich in- und auswendig kenne, wieder angeguckt habe, unsere kleine Stadt, und Fotos gemacht habe, die ich vorher auch schon hätte machen können, aber nie gemacht habe. Und ich weiß nicht, warum nicht. Deswegen sage ich, ich werde dir das beantworten, sobald ich das selber weiß, aber ich mache Fotos, die ich vorher nicht gemacht habe und ich habe mehr Spaß dabei. Ich komme mit weniger Bildern nach Hause, aber mit mehr Bildern, die mir gefallen. Also das ist enorm, wirklich. Ich würde behaupten, macht euch gefasst auf den nächsten Paar der Episoden von Happy Shooting. Da könnte noch ein bisschen was kommen. Da könnte auch definitiv noch was kommen, weil ich glaube, ich stehe erst ganz am Anfang dieser Reise. Aber es ist weder eine Reise, es passiert was und das ist unglaublich schön zu hören. Es macht auch einen wahnsinnigen Spaß. Und eine gebrauchte M8 ist jetzt auch etwas besser zu finanzieren als eine neue M11. Ich habe mal die Preise nachgeguckt.

Holy shit. Ja, Jürgen sagt ja, die M11 ist die einzig wahre Leica. Da ist er ja kompromisslos an der Stelle. Aber ich habe ihn schon runtergehandelt auf eine M10. Also auch die könnte er mir noch empfehlen. Aber wie gesagt, ich bin mit der M8 eingestiegen eben, weil sie so reibt. Du hast halt im Prinzip zwei oder drei arbeitsfähige ISO-Werte und.

Du kannst nicht groß kroppen, du hast halt eine 10 Megapixel und dann bist du fertig. Da kommen so geile Ergebnisse raus. Ja, sie ist anfällig für Infrarotlicht und du brauchst einen Sperrfilter, wenn du farbig damit arbeiten willst. Aber scheiße, nimm den Sperrfilter runter, mach Schwarz-Weiß-Bilder. Und du machst Schwarz-Weiß-Bilder, die sind fast besser wie die Monochrom-Likers. Weil du einfach in den Schatten noch Zeichnungen hast, wenn die Sonne schadet. Es ist einfach geil. Gut, lassen wir das mal sacken, das Thema. Wobei ganz sacken lassen wir das Leica-Thema nicht.

Und wir müssen natürlich jetzt quasi in Gedenken an deine Neuanschaffung müssen wir jetzt noch zwei Leica-News-Themen hier kurz bringen. Du hast einmal uns mitgebracht, es soll einen neuen Sensor geben? Ja, die Gerüchte gehen ja schon länger rum, dass Leica gesagt hat, sie wollen einen Sensor. Sie kaufen ja aktuell bei Sony, nicht wahr? Derzeit ist das so, genau. Wie gesagt, meine, die M8 damals ist von Kodak, inzwischen von Sony, dazwischen weiß ich es gerade nicht auswendig. Ja, und jetzt überlegen sie oder haben überlegt, einen neuen Sensor zu bauen. Wahrscheinlich ja nicht selber, sondern bauen zu lassen nach Spezifikation. Und die Frage war halt immer, mit wem werden sie zusammenarbeiten? Also kaufen sie bei Sony ein oder was machen sie denn? So viele Chip-Hersteller gibt es da auch nicht an der breiten Front. Und jetzt ist wohl rausgekommen, dass eine Zusammenarbeit bestehen wird mit dem Unternehmen G-Pixel. Das ist ein chinesisches Unternehmen. Nee, gehört. Ich auch nicht. Chinesisches Unternehmen, die Sensoren bauen, die wohl eher so im wissenschaftlichen Bereich angesiedelt sind.

Und es gibt so ein paar Stichworte, die genannt wurden, dass der Sensor eben spezialisiert sein soll auf Farbtreue, Rauschverhalten, Dynamikumfang und Detailauflösung. Detailauflösung übrigens bei Leica durchaus ein Ding, denn die haben in der Regel in INM-Kameras kein Anti-Aliasing-Filter vor dem Sensor. Deswegen sind diese 10 Megapixel in dieser M8 so dermaßen rattenscharf, wenn man den Fokus manuell getroffen hat. Es gibt bisher für den neuen Sensor noch keinen Zeitplan und ich bin tatsächlich, als ich das gelesen habe... Ist das schon bestätigt? Das kam erstmal raus. Gerüchteküche, aber das hat sich wohl bestätigt. Ich bin trotzdem ein bisschen skeptisch, weil Farbtreue, was ist das? Was ist denn eine neutrale Farbe?

Rauschverhalten niedrig, das ist heutzutage gegeben. Dynamikumfang hat der Sony-Sensor auch, das ist schon klar. Detailauflösung. Ja, was soll das sein? Wahrscheinlich kein Anti-Aliasing-Filter. Oder vielleicht eine spezielle Anordnung, dass du bei dem extrem kurzen Abstand vom Objektiv bis in die Kanten eine gleichmäßige Belichtung und ähnliches hast. Das kann schon sein. Ich weiß aber gar nicht, ob es das ist, was zumindest ich haben wollte. Also die immer technisch perfektere Kamera. Aber Leica ist ja eine Firma, die nicht mit Technik wirbt, sondern die mit Emotion wirbt. mit Gefühlen, mit Bildern. Und mit Qualität.

Insofern nehme ich an, die werden den Sensor da reintun, der ihnen ihre gewünschten Ergebnisse bringt. Das bleibt halt abzuwarten. Also ich gehe davon aus, dass sie das nicht machen würden, wenn sie mit Sony endlich zufrieden wären. Dann könnte man diese Kooperation ja wahrscheinlich weiterfahren. Ich kenne da die Hintergründe nicht. Also ich bin auf jeden Fall sehr gespannt und ich bin auch gespannt, in welche Kamera der kommen wird. Das ist dann deine nächste, oder? Das glaube ich eher nicht rein preislich. Aber vielleicht rückt das dann die jetzt aktuellen in einen Bereich, der dann erreichbarer wird. Na gut. Und dann hast du noch zwei Sondereditions, was wie? Ja, das muss man natürlich bei Leica immer erwähnen. Du kennst ja Leica. Hat sie jetzt eine vollverspiegelte Safari-Edition gemacht oder was? Eine vollverspiegelte wäre ja nicht die Safari-Edition. Was weiß ich, die Disco-Safari-Edition. Die Flanier-Edition, nein, nein.

Es gibt immer irgendwelche Sondereditionen, stark limitiert. Das sind allerdings... Das ist Mode. Ich vermute auch eher Sammlerstücke und weniger Stücke, mit denen tatsächlich im Weltraum programmiert wird. Für reiche Leute. Fotografiert wird. Also zwei Modelle wird es geben. Und zwar eine rein analoge, die M-A. Zum 20. Geburtstag des Leica Stores in, sagt man, Ginzen? Ach so, in China da. Tokio. Tokio, Japan. Japan. 20. Geburtstag des Stores. und das wird eine Version sein, die in Hammerschlag-Optik lackiert ist. Also eine silberne Kamera, aber der silberne Teil ist eben in Hammerschlag-Optik. Sieht saugeil aus auf den Fotos. Es gibt allerdings nur 100 Stück davon, deswegen brauche ich gar nicht drüber nachdenken. Und das andere wird eine M11P sein. Das ist also quasi die aufgebohrte 11 in der Chicago Edition 17 zur Eröffnung des Flex-Stores in Chicago. Und das ist so eine in dunkelroter Belederung mit bestimmten Dingens, Pipapo, Details egal. Und wenn ich das richtig gelesen habe, wird es davon 17 Stück geben.

17 Stück! Ich glaube, das könnten sechsstellige Preise werden. Ich habe da noch ein besseres. 17, nee, nee. Wie wäre es mit 360? Was sind 360? 360 Kameras. Von was? Ich habe nämlich noch ein News-Item, was wir nicht aufgeschrieben haben. Aber gestern ging endlich der White Lucks Shop online. Die White Looks oder White Lucks, diese japanische... Jeff Bridges. Genau, Jeff Bridges ist damit verbunden. Diese Kamera mit dem Schwenkobjektiv, was dann weitwinklig, also Panoramas aufnimmt. Bekannt ist sie unter anderem durch Jeff Bridges, der damit früher schon oft am Filmset fotografiert hat und so weiter und das ist sein Spielzeug und er hat irgendwie einen Stall davon, weil die sind gebraucht, ja nur noch erhältlich, die wird schon lange nicht mehr hergestellt und die sind anfällig technisch und irgendwann gehen die Ersatzteile aus und dann hat er sich mit einer deutschen Firma.

Zusammengetan oder die sich mit ihm und seit, ja jetzt zwei Jahren oder so wird dann immer in den Social Media schon erzählt und hier noch ein Blog und da noch ein Video und Und die haben das jetzt reverse-ingeniert, das Ding. Dann haben es nachgebaut, also neu gebaut. Angeblich ihn besser, weil das Problem mit den Whiteluxen ist immer, wenn da mal Dreck im Getriebe ist, dann hast du Streifen auf dem Bild, weil der Schwenk nicht mehr glatt funktioniert. Und die sind so ein bisschen Diva, diese Kameras. Und ja, sie sind jetzt nachgebaut. Und sie sind jetzt tatsächlich vorbestellbar. Also produktreif sozusagen. Die ersten 360 werden von Hand gebaut. Ja, das ist, da kannst du keine Maschinerie haben. Das lohnt sich noch nicht. Wie gesagt, reverse-engineert, jedes Zahnrädchen ausgemessen, nachgebaut und so weiter.

Und ich habe dann so mit Adrian und mit Jeremiah von The Future Photography, wir haben so ein bisschen Wetten abgeschlossen, wie teuer es denn wird. Adrian hatte irgendwas mit 2.000 Dollar gerechnet. Da lade ich auch ungefähr, ja. Ja, ich meinte so 4.000, weil hey, die haben hier mit Jeff Bridges um sich geworfen. Das muss auch richtig teuer sein. Ich glaube, Jeremiah hatte was mit 5.000 bis 6.000 Euro-Preis. 5.200 Euro. Ja, kann man mal machen. Ist günstiger als ein Leica Body und hat schon ein Objektiv dabei. Ja, also für das Geld kriegst du eher eine alte M10, so in der Größenordnung. Ja, natürlich. Also, die White Lucks ist dann mit Sicherheit sind die ersten 360 auch schon weg. Davon gehe ich aus. Ich glaube, gestern war auch dann irgendwann der Shop schon nicht mehr erreichbar und hat nicht geantwortet. Mal schauen, ob sie das noch zu, ob sie da noch eine Massenproduktion machen und das dann vielleicht günstiger wird. Was für ein Film ist da drin dann? Die White Lachs ist Kleinbild, ne? Ich glaube, das ist eine Kleinbildkamera. Also die, die sie nachgebaut haben. Ja, ja gut. Aber es steht Jeff Bridges dahinter, angeblich. Naja, und es ist eine Kamera, die du so sonst nicht mehr neu kriegst, die jetzt handgefertigt ist. Hast recht. Da ist eine Geschichte dahinter. Ich meine, ich finde es schon absolut ein Wahnsinn, überhaupt eine alte.

Coole Filmkamera zu nehmen und sie komplett neu nachzubauen. Und auch mit dem Versprechen, dass sie dann auch gleichzeitig noch da Ersatzteile produzieren für alte Originale. Ja, nur der Preis ist halt so. Also ich glaube, Jerry Meyer, der fast jede Kamera hat, die man sich vorstellen kann, auch diverse Leicas.

Meinte, als er den Preis gesehen hat, nur OMG, nope. Ja, gut. Irgendwo ist die Grenze erreicht. Genau. Naja. Gut, so ist das. Man darf gespannt sein. Das ist wahrscheinlich auch erstmal ein Ballon, alles von Hand gebaut. Mal gucken, wie es ankommt. Wenn es jetzt weg ist, dann werden sie sich sicherlich überlegen, ob sie weiterbauen oder nicht. Ja, aber gut, sollen sie mal die ersten 360 irgendwie raushauen und fertig. Oh ja, ein Projekt müssen wir auch noch ganz kurz hier anreißen. Und das ist das von Jochen. Jochen, unser Spezialist und Bastelmann, hat eine Kiste gebaut. Und ich kannte die Kiste von der Form her. Das ist so, ja, also wer Laura Kampf auf YouTube folgt, die hat sich die auch schon mal gebaut als Werkzeugkiste. Die hat so einen ganz interessanten Hinsch-Deckel-Mechanismus zum Aufklappen. Und dann dachte ich schon, Jochen, du hast dir die nachgebaut, aber du hast da was anderes reingemacht. Erstmal, wer bist du, wo kommst du her? Hallo, ich bin der Jochen. Ich komme aus der Gegend von Kassel. Genau. Und jetzt hast du diese Kiste gebaut. Die hat oben einen Griff. Die hat diese komischen Scharniere.

Und was geht? Also die Kiste hat die Besonderheit, dass wenn man den Deckel aufklappt, der ist erstmal vorne dran. Und dann klappt man ihn so, dass seine Innenseite über dem anderen Teil ist. Sie wird also höher beim Aufklappen. Die wird doppelt so hoch. Und wenn du das so wie Laura Kampf als Werkzeugkiste nimmst, hast du dann unten und oben Werkzeuge. Die so wie so eine Wand vor dir stehen. Ja, genau. Aber die Kiste, als ich die gesehen habe, hat die mich zu einem anderen Projekt inspiriert. Nämlich zu einem mobilen Fotolabor. Also wenn man keinen Platz hat, um sich permanent ein Fotolabor aufzubauen, dann braucht man irgendwas, was man wieder wegräumen kann. Oder wenn man einmal im Jahr im Kloster ist und da vielleicht vergrößern möchte, ist das auch ganz praktisch. Und deshalb, in der Kiste ist alles drin. Man stellt es einfach hin, klappt den Deckel auf und dann kann man loslegen.

Und ich bin ja schon umgefallen. Also wenn man die aufklappt, dann hast du rechts erstmal so Schubladeneinschübe. Da kannst du die Entwicklerschalen und die Fixierschalen und so weiter drin haben. Dann hast du eine Arca-Swiss-Halterung, an die kann der Vergrößerer angeflanscht werden, der dann mit zusammengeklappt wird. Den musst du nicht erst rausholen. Ja, ich nehme den Intrepid Enlarger dafür, also eine Großformat-Kamera, die mit einer Leuchtplatte hintendran zum Vergrößerungsgerät wird. Dann kann ich Kleinbild bis Großformat vergrößern. Wobei Letzteres wenig Sinn ergibt, denn die Schalen haben nur 5x7 Zoll Größe und 4x5 Zoll auf 5x7 vergrößern. naja, das ist nicht ganz so sinnvoll. Aber das ist der kompakteste Vergrößerer, den es so gibt, würde ich sagen. Nicht nur das, sondern der kann auch noch rohes Format, was auch nicht ganz häufig ist.

Und unten ist noch auf so zwei Schienen zum Rausziehen noch die Filmbühne, damit das dann auch von der Geometrie alles passt. Ja, genau. Die muss man ein bisschen rausziehen, weil der Vergrößerer nach dem Aufklappen über die Box hinaus steht. Und dann ist die Filmbühne genau im Mittelpunkt. Und der Griff oben, der ist leicht asymmetrisch, weil der muss ja da sitzen, dass nachher, wenn der Vergrößerer da reingebaut ist, dass man die quasi direkt über ihrem Schwerpunkt hochhebt. Ja, also der Vergrößerer, wenn er denn drin ist, dann wird der Griff hoffentlich genau über dem Schwerpunkt sein. War übrigens gerade falsch, die Filmbühne ist natürlich im Vergrößerer der Vergrößerungsrahmen, wo das Papier reinkommt. Ja, ich korrigiere hiermit.

Höflichst. Ja, Irrsinnsprojekt. Ich bin gespannt. Ich habe es noch nicht mit Vergrößere gesehen. Du hast noch so ein, was war das? Metropa? Ne, was war es?

Meoptar. Meoptar. Ja, wie heißt der weiter? Ach, weiß ich nicht. Also ein Meoptar Vergrößere, das ist ein tschechisches Produkt, hast du gesagt. War früher in Ostdeutschland. Ja, der aus der Tschechei. Meiner ist in der DDR gewesen. Ich habe da einen erstreckert. Der könnte da statt dem Intrepid Enlarger drin landen. Weil der auch vom Kopf her da reinpasst. Ja, passt da rein. Der kann aber kein Großformat, oder? Der kann leider nur Kleinbild. Aber da gibt es wieder mehr Sinn, dass ich da nur 5x7 Zoll Schalen drin habe. Oh, stimmt. Außerdem, der sieht total stylisch aus aus den 60er Jahren. Hammerschlag-Lack, ne? Ja, Hammerschlag, grün und voll aus Metall. Muss ich vorher bei der Leica Hammerschlag gleich an den Metropa-Vergrößerer, mehr Opta-Vergrößerer denken. Ja, genau. Der hat nur den Nachteil, dass er im Moment noch mit 230 Volt läuft, mit ganz komischen Glühlampen, die es in Westdeutschland, glaube ich, nie gegeben hat. Der muss also noch auf LED umgerüstet werden. Ja, wenn das einer schafft, dann bist du das. Ja, da habe ich keine Zweifel dran. Ja, es ist völlig abgefahren, was hier geht. Was übrigens auch abgefahren ist, ist, dass wir hier natürlich wieder im Raum Shownote haben. Magst du mal ganz kurz Hallo sagen, wer bist du, wo kommst du her? Ja, hallo, ich bin Bernd Klutz, komme aus Darmstadt. Das erste Mal hier. Mal sehen, ob ich durchfahre oder nicht. Genau. Und du notest Show. Genau.

Stefan, du auch gerade, oder? Seid ihr zu zweit? Dann musst du dich auch noch kurz vorstellen. Ja, ich bin Stefan. Ich komme aus Düsseldorf und bin auch das erste Mal hier. Und bisher glaube ich... Du musst gleich arbeiten. Ja, arbeiten ja sowieso. Ich arbeite die ganze Zeit schon. Notet sonst noch wer Show? Nee, oder?

Aber zwei Shownote anwesend, das ist schon gut. Ja, aber das ist schon ganz ordentlich. Sehr, sehr cool. Und wir haben euch noch nicht mal die Links geschickt. Machen wir nachher. Die kommen dann nachher. Die kommen dann nachher. Danke, danke euch beiden für alles. Was macht jetzt? Boris hält jetzt Bernd die Sachen. Ah, oh, ah, okay. Ja, er hat ihm gerade was vor die Nase gehalten. Wir werden... Ach nee, das ist was anderes. Kiste. Wir haben eine neue Aufgabe. Richtig, denn wir haben ja letzte Woche nicht aufgenommen. Wegen verschiedener Dinge. Und jetzt bin ich hier von Bernd darauf hingewiesen worden. Und ich dachte erst, ach komm, machen wir nächste Woche. Aber dann fiel mir ein, naja, es ist ja schon eine Woche drüber. Also komm, wir machen eine neue Aufgabe. Und nachdem ich gerade von Jochens Kiste gehört habe, dachte ich, wir machen mal eine Aufgabe Kiste. Ich muss jetzt nur gerade gucken. Ob wir die schon hatten. Geh mal auf happyshooting.de und suche da mal nach Kiste. Hatten wir noch nicht.

Das heißt, die neue Aufgabe, Leute, heißt Kiste läuft vom 30.04. bis zum 14.05. Was heißt, oder so viel heißt, wie, dass ihr im Zeitraum vom 30. April bis zum 15. Mai loszieht, ein neues Foto macht zum Thema Kiste. Das Ergebnis ladet ihr, wie gehabt, bei Flicker hoch. Stellt es in die Happy-Shooting-Gruppe und vergebt den Tag hsb-Kiste. Das ist geil, wie du das auswendig kannst. Ich dachte immer, du liest das ab, aber du hast das wirklich parat. Ja, natürlich. So, wo wir gerade bei Daten sind, wir haben es am Anfang der Sendung angekündigt, es gibt ein Datum für den nächsten Klostergeister-Workshop. Moment, und jetzt wird gleich ein Raunen durch den Raum gehen.

Weil wir tatsächlich diesmal ein bisschen mit der Tradition brechen.

Klostergeister 2027 wird stattfinden vom 20. bis zum 25. September. Oha, im Herbst. Im Herbst. Geil. Wir machen einen Herbst-Klostergeister-Workshop. Das heißt, der Frühjahrstermin April, Mai, den wir jetzt über viele Jahre hier hatten immer wieder, den tauschen wir jetzt mal gegen einen Termin mit anderem Licht, anderer Vegetation, anderem Gefühl. Auch anderen Parallelkursen. Und ja, ziemlich lange bis dahin. Das ist also über ein Jahr bis dahin. Die Anmeldung werden wir, müssen wir schauen, wann das Kloster aufmacht. Ach so, du meinst nicht in diesem Jahr im Herbst? Nein, nächstes Jahr. Verdammt. 2027. Bitte, Moni, 20. bis 25. September. Den Termin haben wir eingeloggt. Und der ist also fix. und wir haben vom Kloster die Zusage 25 Plätze da zu haben. Das heißt, ihr habt jetzt Zeit, euch mal zu überlegen, ob ihr da vielleicht auch hinkommen wollt. Das ist weit weg von jeglichen Ferienterminen in Deutschland. Das heißt ... So diese klassische Elternproblematik, ich kann da nicht, weil ich mit den Kindern Urlaub mache und so, fällt da schon mal weg. Und auch ansonsten, ich glaube Feiertage sind da keine in der Nähe, also man muss jetzt auch nicht einen Brückentag opfern.

Und wir schauen mal, wie das so wird. Also es wird anders. Ich kenne das Kloster im Herbst von früher. Es ist schön, es ist toll. Es ist anders als im Frühling. Aber ja, es ist getuschelt hier rundherum.

Es wusste nämlich tatsächlich hier noch niemand. Wir haben es auch erst vor ein paar Tagen richtig festgeklopft.

Und ich sehe schon, die Kalender sind alle raus. Und mal gucken. Ich bin sehr gespannt. Ich war noch nie im Herbst hier. und ich freue mich sehr, wie du sagst, so auf Vegetation, die Blätter. Also das gibt nochmal ganz neue Fotos. Naturpark Oberroth. Vielleicht schalte ich sogar schwarz-weiß aus bis dahin. Nee, also Ende September, da können wir noch nicht für Herbstblätter garantieren, wahrscheinlich eher so ein bisschen später. Das könnte anfangen. Mal gucken. Aber was? Obst an den Bäumen. Du meinst, im Klostergarten sind dann Obstbäume? Ja, ich meine, hier stehen überall Apfelbäume und im September Aber dürften da welche schon sein. September ist noch voll die Obstzeit. Du hast recht.

Du kennst dich aus mit Obst. Du kennst dich aus mit Obst. Du kennst dich im Obst-Klauen. Nein, nein, ich sammle nur Obst. Mundraub. Ich klaue gar nicht. Das ist aber trotzdem cool, weil wir haben jetzt gerade hier voll die Blüte an den Obstbäumen, was fantastisch aussieht. Und dann hätten wir nächstes Mal dann das Ergebnis davon. Das ist cool. Jo, also schreibt es euch mal in eure Kalender, wann man sich dann anmelden kann und so weiter. Da werden wir noch Bescheid geben, wenn wir es auch wissen den Termin haben wir noch nicht und ich glaube damit haben wir es jetzt für diese Sendung, sind wir durch, fehlt noch was weiß noch jemand in der Runde, ob noch was ganz wichtiges fehlt, ansonsten machen wir jetzt noch eine ganz kurze Hallo-Runde, sagt doch mal alle schnell euren Namen und wo ihr herkommt Sleepy aus Köln Peter aus Heilbronn, Hannes aus Schweiz Boni aus Holtensen.

Land aus Samstatt. Jürgen aus Reutlingen. Alex aus Berlin. Yves aus Berlin.

Stefan aus Düsseldorf. Sophia aus Düsseldorf. Max aus Miesbach. Clemens aus Trier. Ferdinand aus Esslingen, Schweiz. Thomas aus Coesfeld. Boris aus Vorburg. Samuel aus Göttingen. Uwe aus Ratzeburg. Wolfgang aus Landau. Ich war schon. Jochen aus Kassel. Boris aus Nordheim. Und Chris aus der Wiewferner Villa. Bis nächstes Mal. Ein gepflegtes 3, 2, 1. Endlich Shooting.

Shownotes

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Aus der Preshow

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HS Workshops

Statt Werbung

Themen

  • Klostergeister
    • Was ist neu im Kloster
    • Workshopthemen
    • Welche Kurse sind noch hier?
    • Workshopprojekte
      • Storytelling mit mehreren Fotos
      • Perspektiven mit langen Brennweiten
      • Blätter, nicht nur von Bäumen
      • Seifenblasen
      • Fotos von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
      • Tiefdruck mit Milchkartons
    • Vergrößererkiste von Jochen
  • Boris und seine Leica

News

#HS-Aufgabe (Alle anschauen)

  • Aktuelle Aufgabe "Gericht" mit dem Tag "hsbgericht" vom 09.04.2026 bis 23.04.2026
  • Neue Aufgabe "Kiste" mit dem Tag "hsbkiste" vom 30.4.2026 - 14.5.2026

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Hausmeisterei II


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