#957 – Ich hyperventiliere hier
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Happy Shooting Folge 957. Ich hyperventiliere hier.
ChrisHi Boris, hi Chris. Tja, was mache ich hier auf dem Fahrrad? Ich tue so ein bisschen Buße, weil ich nämlich was verpasst habe. Ich hätte es schon fast befürchtet, jetzt beim 20-jährigen Jubiläum, dass ihr nämlich schon über die 5 Millionen Sekunden Happy Shooting Zeit seid. Die habt ihr tatsächlich schon in Folge 944, alter Falter, erreicht. Und das in der Folge nach ziemlich genau 90 Minuten und 42 Sekunden. Als Boris gerade das hier sagte. Es gab dann aber wohl relativ spät ein Update, was das dann korrigiert hat. Ja, wie gesagt, sorry dafür, soll nicht wieder vorkommen. Alles Gute zum 20-Jährigen zu 5 Millionen Sekunden Happy Shooting. Meine Buße verrichte ich übrigens jetzt nur in Form von 5 Millionen Millisekunden auf dem Rad. Bis demnächst. Das passt doch wie 5 Millionen. Rolf, schön dich zu sehen. Rolf hat wieder mal die Statistik angeworfen. Klasse. 5 Millionen Sekunden. Geil.
BorisSo ein passender Spruch von mir, muss ich sagen.
ChrisUnd hier sind eure Moderatoren Boris und Chris.
BorisJa, schon lustig, ne?
ChrisSchon irgendwie lustig. Also 5 Millionen Sekunden und, ja, was soll man sagen? 20 Jahre, da kommt einiges zusammen. Nicht wahr?
BorisDas ganz offensichtlich, ja. Aber ich finde es ja schön, dass wir wenigstens einen haben, der sich das so zusammenrechnet immer. Also danke Rolf. Ich wüsste es nicht.
ChrisUnser Zeitbuchhalter ist immer schön. Ja, wir sind Happy Shooting, der Foto-Podcast. Wir kommen zu euch live jeden Dienstag. Meistens jeden Dienstag und aus der Konserve immer ab Donnerstags einfach mal in eurem Podcast-Client Happy Shooting eingeben und dann findet ihr uns da. Und wir reden über Fotografie. Ich bin der Chris.
BorisIch bin der Boris.
ChrisUnd ja, zusammen sind wir Happy Shooting. Wir haben unsere Hinweise, wie nennt man die, Feedbackbox, Fragen, Hinweise, Stories, die dürft ihr bei happyshooting.de slash hi abliefern. Und auch das haben diesmal wieder ein paar Leute getan. Zum Beispiel der... Simon, der bedankt sich, nämlich danke, dass ihr mich auf Ferrum-Picks aufmerksam gemacht habt. Erinnerung, das ist diese App, die antritt, so ein bisschen Konkurrenz zu machen, den anderen Bildbearbeitern. Und er schreibt, ist wirklich eine klasse App und wird aktuell immer besser. Endlich habe ich auch unter Linux eine zufriedenstellende Lösung und kann mich endlich von Windows trennen. Liebe Grüße, Simon.
BorisJa, cool.
ChrisDas ist doch cool. Dann Johannes, den haben wir infiziert mit einem Virus. Der hat uns eine lange, lange Mail geschickt hier darüber, dass er jetzt das ganze Vibegecode sich, weil wir sind schuld, dass er das jetzt irgendwie entdeckt hat und bedankt sich, weil er einen Riesenspaß damit hat, ja.
BorisDas kann ich sehr gut nachvollziehen, also man hat tatsächlich relativ viele Möglichkeiten heutzutage, sich so kleine Tools für den Alltag, wirklich maßgeschneidert selbst schreiben zu lassen für einen Schlankenthaler und ja, Johannes, viel Spaß und wenn du da mal pfiffige Lösungen hast oder so, lass uns gerne wissen, was du so gemacht hast.
ChrisIch bin gerade hier im Parallel mit dem Support von Restream dran. Wer die Pre-Show gehört hat, weiß, dass hier irgendwas komisch ...
BorisDann kann ich ja mal sagen, dass wir auch ein High bekommen haben von Raffi. Das ist die Person, die dieses fabulöse Flickertool für uns geschrieben hat, damit wir bei den Aufgabenauflösungen eine schöne Übersicht haben und dann besser würfeln können, weil wir dann sehen, wer teilgenommen hat. Und dann werden die aussortiert, die eben außerhalb des Zeitraums liegen und so weiter und so fort. Und vor allen Dingen umgeht es sehr viele Flicker-Probleme, weil nicht bei jeder Suche alle Bilder geliefert werden. Und er hat da so Workarounds programmiert, um dann die Bilder mit mehreren Suchen zu sammeln etc. Also Raffi, sehr, sehr geile Arbeit. Dankeschön dafür. Ja, und Raffi hat was geschrieben. Er schreibt hier nämlich, hi zusammen, die neue Webseite ist toll geworden. Ich habe mit etwas Verzögerung gehört, Ihr macht den Podcast nun schon seit 20 Jahren. Was für eine Leistung. Respekt. Auf die nächsten 20 Jahre. Fühle Grüße an euch beide. Raffi. Und erstmal danke für die Glückwünsche zum 20. Aber mit Webseite meint er natürlich nicht seine Webseite, sondern unsere Webseite. Und Chris, du warst ziemlich fleißig.
ChrisDas war tatsächlich so. Ich habe gebastelt und dann habe ich noch ein bisschen mehr gebastelt und dann habe ich noch mehr gebastelt und aus einer kleinen Idee, mal dieses unglaublich träge, große, in sich dann doch sehr…, Ja, etwas schwierige WordPress zu verwenden für so einen kleinen Podcast wie unseren, war die Idee schon länger mal, dass wir das mal in die Ecke treten und uns da was anderes holen, was wesentlich präziser das Thema Podcast abbildet. Was muss denn so ein Podcast machen? Er braucht eine Website, wo die Episoden drauf sind. Er braucht in unserem Fall noch irgendwie Aufgaben und eine Möglichkeit, uns zu unterstützen. Und hier noch ein, zwei Sachen wie über Newsletter und Abonnieren und so weiter. Und mehr muss das Ding ja nicht tun. Und das sind auch nicht viele Daten. Also wer sich mal so einen Podcast angeguckt hat, die reinen Metadaten, also Titel und was da so drin ist, das ist halt nicht viel eigentlich. Und dafür ist das WordPress eigentlich viel zu dick.
BorisEs ist auch tatsächlich sehr träge geworden. Also wenn ich hier, wenn wir mit der Aufgabe fertig waren, dann habe ich ja immer den Blog-Eintrag angelegt und die Sendung da drinnen verlinkt und mir das angehört, ob das alles funktioniert hat und so weiter. Zum einen waren es sehr viele händische Schritte. Ich hatte mir dann schon so ein paar Skripte gemacht, die es mir vereinfacht haben, aber an vielen Stellen musste man Dinge tun, auch die richtigen. Und es hat schon ganz schön lang gedauert, bis die Seite geladen hat und sich aktualisiert hat. Das hat man schon gemerkt. WordPress ist da ganz schön schwergewichtig geworden. Du hast keinen Ton.
ChrisDoch, ich habe Ton.
BorisJetzt?
ChrisDu weißt nicht, wovon du redest. Also wir wollten es schlanker haben, wir wollten es kleiner haben. Und da bin ich da mal so rangegangen, naiv und blauäugig, wie ich bin. Habe ich dann mal die Maschinen angeworfen und gesagt, wir brauchen was, was RSS macht. Also das, was eigentlich dann hinter dem Podcast steht.
BorisDas ist ja auch noch ein Ding. Der RSS-Feed ist ja auch über die Webseite gefüttert und der darf sich natürlich nicht ändern, für alle, die jetzt den Podcast abonniert haben.
ChrisGenau, also lange Rede, kurzer Sinn. Wer jetzt auf happyshooting.de geht, der findet da unter anderem erstmal eine neue Homepage. Das Ganze ist sehr episodenzentriert. Also wenn ich auf die Episode draufklicke, dann kriege ich erstmal einen Player und in dem kann man so die üblichen Sachen machen und 15 Sekunden vor- und zurückspringen. Und Lautstärke einstellen und so weiter, was man sich halt so vorstellt. Und man kann auch... Wenn man den laufen lässt, ich lasse den mal ganz leise hier laufen, ein Transkript mitschauen. Weil wir haben Transkripte und diese Transkripte, die sollen ja bitteschön auch irgendwie zugänglich sein. Das war bisher immer etwas schwierig.
BorisJetzt kann man also quasi das Audio stumm laufen lassen, aber mitlesen, wenn man möchte.
ChrisDas kannst du machen und du kannst vor allem auch einfach auf das Transkript draufklicken und kriegst das dann in einer Liste schön mit unseren Namen drin und so weiter. Also du findest einfach sehr schnell Sachen. Du kannst in diesem Transkript einfach suchen. Wenn ich jetzt mal das Wort Stativ suche, da kommt es vor, sogar dreimal. Du kannst im Transkript suchen, kannst da draufklicken, an der Stelle spielst du dann weiter und so weiter. Du hast die Kapitellisten. Natürlich ist das alles miteinander verbunden. Also wenn ich die Kapitel anmache, hier kannst du quasi, scrubben und dann siehst du, wo du bist und so. Also ist alles irgendwie ganz hübsch und rund. Und nicht nur das, sondern die Transkripte werden auch gleich noch ausgeliefert an die Apple-Podcast-Geschichte. Also wer Apple-Podcast verwendet, sieht jetzt da unsere Transkripte. Andere Podcast-Player können auch direkt sich die Transkripte ziehen. Das ist also alles jetzt irgendwie schöner integriert. Die Shownotes natürlich unter der Sendung, wie es sich gehört. Man kann ja dann mal schnell, also ihr seht schon vom Tempo her ist das einfach viel, viel schneller als vorher, wenn ich auf alle Folgen gehe.
BorisJa, Chris klickt hier gerade so auf ein paar Links und es macht quasi Zapp und sofort ist die Seite da.
ChrisDas Folgenarchiv, also wenn ich mal schnell die erste Folge sehen will, dann klicke ich auf 2006 und dann scrolle ich hier runter und zack ist da die erste Folge.
BorisJetzt hat man mal einen kompletten Überblick.
ChrisEs ist rasant geworden. Die Aufgaben haben jetzt ein neues Zuhause bekommen.
BorisZeig die Suche. Die Episodensuche, das ist der Hammer.
ChrisAlso wenn ich jetzt hier mal nach Dreiteiler suche ... Dann werden unten automatisch live die Sendungen angedienst, angezeigt. Das Ganze ist jetzt auch hübsch so, wenn man mal irgendwie eine Episode sharen möchte. Das sind also diese Teilen-Buttons, die dann das System interne Share-Widget hochbringen. Also sieht man jetzt hier nicht, weil es nicht mitgeshared ist, aber hier könnte ich jetzt direkt in Messages oder so und so hinsharen.
BorisWas der Browser halt anbietet, den man da gerade benutzt.
ChrisEben. Was haben wir denn noch? Du kannst sie direkt abonnieren, beziehungsweise aktuell ist das noch ein bisschen abgespeckt. Oder kannst hier dich für ein Newsletter anmelden. Also das ist hier integriert. Wenn du es unterstützen wollt, könnt ihr das direkt hier tun mit den entsprechenden QR-Codes und so weiter.
BorisAlles viel schneller und einfacher erreichbar, übersichtlicher.
ChrisÜber uns. Also viel mehr braucht man eigentlich nicht.
BorisUnd die Aufgaben halt, die hatten wir vorher auch, aber jetzt stehen die häufig gestellten Fragen auch gleich am Anfang. Das heißt, ihr müsst nicht mehr ganz nach unten scrollen und ihr habt einen besseren Überblick über die Aufgaben.
ChrisUnd es ist halt rasant schnell im Vergleich zuvor. Das ist das Schöne dran, das ist übersichtlicher, es ist schneller, es sieht ganz gut aus, es ist ein bisschen weniger visueller Ballast. Man kann sich da sehr schnell zurechtfinden. Und natürlich hier noch so ein Mitmachen-Blog. Also da könnt ihr direkt dann Feedback einwerfen, direkt hier auf High gehen. Dann bekommt ihr entsprechend das Formular, Ihr seht hier die letzten Events direkt aus dem Eventkalender. Ihr seht direkt die letzten Workshops, die online gegangen sind. Ihr könnt hier direkt zur Livestream-Seite gehen. Ihr seht hier die letzten Episoden. Also wenig Ballast, der sonst irgendwo nicht hingehört. Und alles sehr übersichtlich, finde ich.
BorisUnd ich denke mal, wenn euch irgendwas auffällt, wenn ihr ein Problem bemerkt oder ihr etwas sucht und nicht findet irgendwelche Informationen, dann sagt uns einfach Bescheid.
ChrisJa, da ist auf jeden Fall sehr, sehr viel, Hirnschmalz reingeflossen in das Ding.
BorisDas läuft ja schon eine ganze Weile.
ChrisJa, so unter der Hand. Wir haben jetzt noch ein bisschen hier Caching reingebaut, damit das alles noch schneller wird.
BorisJa, jetzt die eigentliche Implementierung. Aber ich erinnere mich, dass wir schon vor sehr langer Zeit mal über solche Themen gesprochen haben. Und dann, was muss man alles berücksichtigen und so, dass das möglichst reibungslos geht mit dem Umstellen. Also Respekt hier, das hat der Chris gebaut oder bauen lassen.
ChrisIch habe es mit KI-Unterstützung gebaut und habe da so quasi meine Kontingente so komplett leer gemacht. Die Seite selber, die jetzt läuft, hat mit KI gar nichts mehr zu tun. Das war jetzt nur während dem Entwicklungsprozess und dann ist der Rest.
BorisGenau. Und das ist jetzt halt wirklich maßgeschneidert für unseren Podcast, für das, was wir hier brauchen. Und fantastisch.
ChrisJa, ich hoffe mal, dass ich da auch noch ein paar andere von meinen Podcasts draufheben kann. Ist aber jetzt auch kein Produkt. Also wenn jetzt jemand sagt, oh, das will ich auch haben.
BorisDas wird nicht funktionieren.
ChrisWenn man sowas jetzt als Produkt rausbringen müsste, müsste man nochmal genauso viel Arbeit reinstecken. Das ist sehr, sehr, sehr, sehr.
BorisJa, es ist quasi dieser eine Prototyp, der genau auf uns maßgeschneidert ist. Das ist wie bei Produkten. Den Prototypen, den könnt ihr zu Hause selbst in der Werkstatt dengeln und der ist fantastisch. Aber wenn ihr eine Massenproduktion draus machen wolltet, dann wird es aufwendig. Und das wollen wir nicht. Wir wollen ja eine Lösung für diesen Podcast oder eben du für die Podcast, die du dann auch noch machst und von daher.
ChrisRainer fragt, wo Kalender? Auf der Homepage, Rainer. Einfach Homepage öffnen, also Home, da wo man bei happyshooting.de rauskommt und dann runterscrollen, da steht Eventkalender und von dort aus kannst du dann natürlich einfach rüberklicken zum Kalender. Das ist dann alles integriert.
BorisVielleicht war der Begriff Eventkalender verwirrend, dass es nicht nur Kalender heißt, aber das ist genau die Seite.
ChrisDie Dinger heißen Events.
BorisJa. Ausstellung, Veranstaltung. Genau.
ChrisEvent ist ja heute der generische Ausdruck dafür.
BorisAlso da findest du das, Rainer.
ChrisGenau. Also neue Seite. Lass uns mal wissen, auch was die Podcasterei dahinter, also diese ganze Feed-Geschichte und so weiter, die ist tatsächlich auch neu gebaut. Das heißt, was ihr in eurem, Podcast-Client bisher so, diese Probleme, da kommt dann bei manchen hier mit Antenna-Pod und so, kommt dann plötzlich nicht die Episoden-Bilder und so weiter. Diese Sachen sind jetzt auch weg. Also die tun jetzt, weil wir durch das neue System auch umstellen konnten auf HTTPS und alles irgendwie vereinheitlichen konnten. Die Episoden haben jetzt Episoden-Bilder. Je nach Podcast-Client haben die ganz offizielle Episoden-Bilder. Das heißt, die ich immer hier bastel, die sind jetzt auch Teil der Episode, die sind nicht nur irgendwie auf der Website drauf, sondern die landen jetzt auch im Feed und manche Podcast-Clients zeigen das dann auch. Also es ist alles sehr hübsch geworden, glaube ich.
BorisJa, und der Feed ist ja auch inhaltlich auf den modernen Stand gebracht mit den entsprechenden Metainformationen. Aber wie gesagt, wenn ihr Probleme bemerkt oder sowas, meldet bitte.
ChrisAuch, dass die Transkripte, die wir haben, jetzt durchsuchbar sind von Google, das ist sehr zentral. Also dieses, wir haben mal über irgendwas geredet und das wusste bisher Google einfach nicht, weil unsere Transkripte nicht von Google durchsuchbar waren.
BorisJawohl.
ChrisDas haben wir jetzt natürlich auch. Also es ist alles so.
BorisUnd halt von denen, die die Seite besuchen. Und durchsuchbar. Also wenn du jetzt halt dann nach bestimmten Begriffen eben suchst, wie Stativ oder so, dann findet ihr jetzt auch hoffentlich die richtige Episode dazu. Also zumindest seit wir die Transkripte haben.
ChrisUnd auf dem Mobiltelefon, auf dem Handy, funktioniert es auch ganz gut. Das ist alles irgendwie auch irgendwie auch da flotter und findbarer geworden alles. Na gut, haut mal rein.
BorisAlles glänzt so schön. Alles neu.
ChrisMacht mal, surft mal.
BorisGenau. Besucht uns doch mal auf happyshooting.de. Alles neu. Alles neu übrigens auch. Dieter hat uns geschrieben und weist uns hin auf ein neues Filmlabor mit Scanservice. Er hat das offensichtlich schon ausprobiert. Ein Runaround für C41, so circa drei bis fünf Tage. Also Film hinschicken und dann nach drei bis fünf Tagen die Scans bekommen. Und ich habe mir die Seite mal angeguckt. Das ist Galopp in Stuttgart, so heißen die.
C41 entwickeln und scannen, das geht so bei 11 Euro los, habe ich gesehen dann bekommt man einen 6 Megapixel JPEG, man kann das Ganze auf 12 Megapixel hochziehen also das ist dann M und XL oder sowas nennen sie das dann ist man bei 15 Euro und man kann das Ganze noch auf einen TIFF hochskalieren, da hat man 12 Megapixel TIFF, das sind dann 17 Euro für einen Film was ich bemerkenswert fand, Ich habe mich da mal durchgeklickt auf der Seite und da steht eben, jawohl, du kannst den Film da hinschicken oder halt vor Ort direkt abgeben und du bekommst dann die Scans, indem du einen Dropbox-Download-Link bekommst und dann kannst du dir die Bilder herunterladen. Und dann habe ich gedacht, und was ist mit dem entwickelten Film? Es steht irgendwo auf der Startseite, dass man sich den wohl zurückschicken lassen kann, aber wenn man auf das Bestellen geht, ist die Option nicht verfügbar. So, schick mir den Film bitte wieder zurück. Ich nehme mal an, dass man das dann im direkten Gespräch mit denen klärt und gegen Versandkosten seinen Film zurückbekommt. Das vermute ich jetzt, dass das so ist. Ich habe es nirgendwo gelesen auf die Schnelle. Es scheint mir so zu sein, dass der Dienst darauf abzielt, so schick uns deine Filmdose, wir entwickeln den, du kriegst die Scans und die Filme, die heben wir noch zwei Monate auf, wenn du das möchtest und danach sind sie dann vernichtet, auch aus Datenschutzgründen.
Erst habe ich so gedacht, so WTF, was ist mit meinem Film? Und dann wieder habe ich gedacht, das ist eigentlich exakt das, was ich suche. Weil ich will mich mit diesem blöden Filmstreifen nicht belasten. Wo soll ich die denn abheften? Was soll ich denn mit denen tun? Und hier kriege ich dann, wenn ich da eine Dose hinschicke, kriege ich die digitalen Scans und habe alles so wie vorher auch. Ich muss es halt digital sichern. Aber ich muss mir nicht noch irgendwelche Klarsichthüllen für diese Filmstreifen machen und Ordner dafür anlegen und das irgendwie so archivieren, dass ich dann auch mal negativ wieder finde.
ChrisMoment mal, du willst die Negative nicht haben? Du willst nicht die Originale haben, sondern eine 12-Megapixel-gescannte Version davon? Ist das jetzt dein Ernst?
BorisJa.
ChrisAlso ich bin jetzt gerade extrem schockiert.
BorisEs würde mich mental ... Ich weiß gar nicht.
ChrisOb ich das jetzt wirklich gehört habe. Hast du das wirklich gesagt, dass du deine negative, die Quelle, die Wahrheit, willst du wegwerfen und willst eine schlecht gescannte, also ich sag mal, sie scannen sich ja gut.
BorisSie werden hoffentlich gut scannen, ja.
ChrisAber 12 Megapixel steht hier.
BorisJa, reicht doch. 6000 mal 4000 Pixel ist doch völlig ausreichend.
ChrisDas schockt mich jetzt so ein bisschen.
BorisVöllig ausreichend. äh äh äh ja, ja also wir können ja irgendwann mal einen Selbsthilfe Podcast machen oder eine psychologische Beratung für mich machen, aber ich hätte im Augen also erstmal muss ich mal ja vorweg schicken ich fotografiere ja gar nicht Filmen, also das Problem habe ich ja gerade gar nicht nur mal so.
ChrisLiest du gerade den Slack mit?
BorisJa natürlich also Boni sagt.
ChrisIch würde mein Negativ nicht hergeben, nicht für die paar Megapixels Jürgen Himmel, der Film ist doch das Deine Negative sind auch größer. Jürgen Boris, Ja, also Oh, Ist alles nicht wahr?
BorisJa Ja Ich weiß halt nicht, wohin damit Weißt du, es belastet mich Ich bin voll geramscht mit Zeug Hier, und ich habe schon Ausgemistet und das Zeug, was ich Hier habe, da ist also Ich weiß nicht.
ChrisWohin damit Die Empörung ist ja gerade in der Community Auch, Leute, schickt mal bitte hier, happyshooting.de slash hi, schickt da mal bitte auch gerne Audiokommentare oder Videos mit wütenden Mistgaben. Ich weiß, wo du wohnst. Also Vorsicht hier, du. Oh.
BorisHoly. Im Chat sagt Wolf auch, wie willst, so wegen rechtlich, wie willst du denn nachweisen, ob das tatsächlich dein Bild ist? Ja, muss ich ja nicht. Das ist ja, warum sollte ich das denn machen wollen? Ist ja keine, also Also nochmal, ich mache ja keine analoge Fotografie. Aber sollte ich sie nochmal ausprobieren wollen mit einem Kleinbild, dann ist das ja kein Job, den ich damit mache. Das sind ja meine privaten Fotos. Da muss ich niemandem irgendwas beweisen. Also was soll ich mit den Negativen? Ich habe Negative hier im Schrank liegen. Da war ich glaube ich 16 oder so. Ich habe hier Schwarz-Weiß-Negative.
ChrisIch suche gerade eine Papiertüte, in die ich reinatmen kann. Moment, Moment.
BorisHehehehe.
ChrisIch hyperventilier hier gerade.
BorisAlso, Mann! Ich habe hier ganz viele Negative irgendwo im Schrank und im Keller liegen. Die habe ich mir, seit ich 16 bin, nicht mehr angeguckt. Also, schreibt gerne mal. Vielleicht gibt es da draußen ja Leute, die so ticken wie ich, die einfach nicht analog fotografieren, weil sie nicht wissen, was sie mit den Filmen machen sollen. Und ich meine es tatsächlich hochernst. Es belastet mich mental, wenn ich mir überlegen müsste, wo ich diese Bilder, also diese negative, ablegen und sortieren und verwalten soll. Ich habe da ein psychisches Problem damit. Ich weiß nicht, ob das gesund ist, aber es ist erstmal so. Es ist erstmal eine Selbsterkenntnis.
ChrisMoni schreibt, es ist alles ganz schrecklich und ich bin voll bei Moni hier.
BorisJa. Also ich sage mal so, wir haben gesehen, dass hier im Dorf ein Haus frei wird. Da sind ein paar Quadratmeter mehr, aber ich hatte jetzt nicht, wo ein Haus zu kaufen, nur um Platz für Negative zu haben. Also insofern, So dicke habe ich es dann auch nicht, dass ich mal eben ein Haus kaufe.
ChrisIch glaube, du überschätzt so ein bisschen was, wie viel physische Last so ein Ordner mit negativen ist.
BorisJa, möglicherweise. Also ich habe das ja mit dem Mittelformat gemacht, das hat mich tierisch genervt.
ChrisDu kriegst eine ganz normale Klarsicht, also so ein Klarsicht, wie nennt man denn die? Ordner, Folientasche, keine Ahnung.
BorisKlarsichtfolie.
ChrisSo ein Ding, wo so A4-Blätter reinkommen und so. Wie heißen die denn? Ich bin nicht mehr, ich hab das schon lange nicht mehr verwendet.
BorisSowas hier.
ChrisJa, nee, nee, so Ordner, weißt du? Wo dann quasi noch, also das, wo die Dinge reinkommen. Verstehst du?
BorisDa hast du dann aber noch diese Streifen hier.
ChrisJa, ja, sowas. Da ist ja ein kompletter Film auf einer A4-Seite. Und dann hast du da zehn Stück irgendwie, weil du machst ja nicht mehr so viel Film und dann nehmen die ja null Platz weg. Archivordner, nein, Pergaminblätter, nein, das wo die reinkommen. Ich rede so von ganz normalen Bürodingern aus Plaste. Wisst ihr so? Ist auch egal. Jetzt ist der Boris verschwunden. Meinst du sowas? Ja, es ist beleidigt. Nein, Aktenordner muss sein. Nein, muss auch kein Aktenordner sein. Das geht doch viel, viel schlanker.
BorisUnd da sind dann hier so negative Hefter.
ChrisJa genau, ein Hefter, ein Schnellhefter. Schnellhefter heißen die Dinger. Ja, ist doch voll geil. Und das macht gar nichts mit dir, dass du die Dinger hast.
BorisNee, die hab ich hier.
ChrisAber du hast sie gefunden, das ist doch schon mal cool.
BorisJa, das steht ja hier alles rum, das Zeug. Da war ich 14 bis 16 oder so.
ChrisIch empfehle jedem das letzte Video von Rick Beato.
BorisSteht direkt hinter mir.
ChrisIch empfehle jedem Menschen das letzte Video von Rick Beato. Wo er genau über dieses Thema sich oder ist es das letzte? Warte mal. Der Titel davon ist I'm prepared. Wir machen mal einen Link davon in die Shownotes. Ich gebe das mal eben in die Shownote darüber und dann so. Pack das mal bitte mit in die Shownotes. Nur für Boris. So, lass uns mal zum nächsten Thema kommen. Wir reden, also danke.
BorisDanke. Genau. Wer war es denn jetzt? Dieter?
ChrisDieter. Danke Dieter für deine Info hier. Für Boris ist das super, dass die dann dein Negative gleich zerschreddern.
BorisSie schicken ja offensichtlich auch zurück, ich habe es aber noch nicht zu welchen Konditionen.
ChrisMir wird es ganz schwummerig.
BorisIch bin aufs Feedback gespannt. Nach neuen Dingen gibt es auch alte Dinge. Das müssen nicht immer nur alte Negative sein, es können auch alte Kameras sein. Pentax, also Ricoh, ist ja einer der letzten Hersteller, die noch digitale Spiegelreflexkameras gemacht haben. So richtig mit klappendem, schwingendem Spiegel, wie man das so kennt. Hat ja weiterhin große Vorteile. Sehr sparsam. Also wenig Akkuverbrauch, weil nicht permanent ein Live-Bild angezeigt werden muss. Und man hat natürlich das echte Live-Bild, weil man eben nicht eine Abstraktion auf einem elektronischen Display sieht. Sondern man sieht halt die Realität. Das hat weiterhin sehr viele LiebhaberInnen. Und deswegen war das eigentlich ganz gut, dass es mit den Pentax-Kameras immer noch digitale Spiegelreflexe gab. Zuletzt eben die K1 Mark II, die Vollformat-Kameras.
Aber jetzt hat Rico gesagt, sie ist offiziell eingestellt, wird nicht mehr produziert. Das heißt, jetzt werden noch Reste abverkauft, soweit ich das mir vorstellen könnte. Oder eben der Gebrauchtmarkt muss zeigen, was er kann. Weil es ist auch weiterhin keine Nachfolgerkamera angekündigt. Das ist jetzt eine echte Lücke. Bisher war es immer so, dass dann schon eine Nachfolgerkamera bekannt war oder auch schon angekündigt war. Das haben wir jetzt nicht. Rico sagt aber weiterhin, dass sie natürlich weiterentwickeln. Und sie haben auch damals ja gesagt, dass Pentax weiterhin digitale Spiegelreflexen bauen wird und dass sie eben nicht auf einen elektronischen Sucher gehen werden, weil sie eben nun mal eine hohe Expertise haben im Bereich der Spiegelreflexkameras. Das können sie gut. Also die K1 ist ja auch eine fantastische Kamera.
Hatte ich ja selbst auch schon für längere Zeit mal im Test. Und ja, aber jetzt ohne Ankündigung die Produktion einstellen, jetzt, entweder ist es ein Zeichen dafür, dass da wirklich was dabei kommt, dass bald was Neues kommt oder eben auch nicht. Also ich fände es sehr, sehr schade. Ich habe mich eigentlich gefreut, dass es da diese Nische in der Nische gibt.
Aber wer weiß, ich kenne natürlich die Verkaufszahlen nicht. Besonders hoch werden sie nicht sein. Die K1 Mark II ist 2018 vorgestellt worden. Das ist auch schon schrägstrich erst acht Jahre her. Hätte jetzt auch gedacht, das ist vielleicht schon länger her. Aber ich habe natürlich die K1 in Erinnerung. Die kam doch einiges davor, also die Mark I. Tja, also ihr könnt ja mal schreiben, wenn ihr Pentax fotografiert. Ob ihr die K1 Mark 2 habt und wie sie sich so schlägt bei euch und ob ihr schon auch auf den Nachfolger wartet oder ob ihr sagt, nö, ist robust das Ding ich bleib bei der bis ans Ende meiner Tage, weil eine echte Alternative kenne ich ehrlich gesagt nicht mehr die anderen haben, meine ich, alle umgestellt auf elektronischen Sucher tja so schaut's aus ja, es ist etwas mehr zu sagen, was neu kommen wird, kann man bei Olympus, Micro Four Thirds. Also ist ja nicht mehr Olympus, ist jetzt OM System. Und da ist jetzt etwas geleakt. Morgen nämlich am 9.9.2026 soll eine neue OM System Micro Four Third Kamera vorgestellt werden. Und jetzt ist es geleakt. Es bestätigt sich wohl, dass es eine neue Pen-Kamera ist. Also ohne diesen simulierten Spiegel.
Prismenbuckel obendrauf, sondern eher ein kompakteres, einfacheres reduziertes Gehäuse mit einem elektronischen Sucher, aber oben links auf der Rückseite, also ähnlich wie bei den Messsucherkameras oder Point-and-Shoot-Kameras.
Und das, was auf den geleakten Fotos zu erkennen ist, das kommt da draußen tatsächlich sehr gut an und ich muss sagen, zu Recht. Zum einen ist gerüchtelt und wohl auch schon bestätigt, dass es in zwei Farben kommt, nämlich in Silber und in Schwarz, also jeweils mit schwarzer Belederung, aber in Silber, dann hast du eben oben den Aufbau und unten die Bodenplatte, wahrscheinlich verchromt oder sowas, also im Silberlook. Und die Einstellräder sind in Gehäusefarbe. Also bei der schwarzen Kamera auch tatsächlich mit schwarzen Rädern. Bei der silbernen mit silbernen Rädern. Ist eine Kleinigkeit im Design, die aber meiner Meinung nach viel ausmacht. Das sieht wirklich schön aus. Die ganze Frontseite ist sehr aufgeräumt. Man hat also im Grunde genommen von vorne nur das Bajonett, die Belederung, den Entriegelungshebel und noch einen kleinen Schalter vorne. Da weiß ich gar nicht genau, was man da einstellt. Könnte so ein Style-Schalter sein oder so. Aber man hat eben auf der rechten Seite auch noch so einen leichten Griff, so eine leichte Griffmulde oder so eine Erhebung. Es ist also nicht ein völlig flaches Gehäuse wie jetzt so eine Leica oder wie eine OM3, sondern man hat eben nochmal, damit man sie besser fassen kann, nochmal so eine Griffmulde drin. Und das mögen auch viele sehr gerne.
Und dann soll es wohl schon Leute gegeben haben, die haben sich halt anhand der Bajonett-Größe mal Bilder überlagert, um zu gucken, wie groß ist sie denn. Sie ist deutlich kompakter als die OM3, wer die kennt, soll ähnlich sein von der Größe wie die Alt-Pen F. Also nicht super kompakt, aber auch nicht klobig.
Ja, und technische Details, was sie so alles so zu bieten hat, wird dann eben morgen, wo wir das ja aufnehmen, wenn ihr das am Donnerstag hört, also gestern am 9.9. Könnten 2026 verkündet werden, wenn sie denn offiziell vorgestellt wird. Ich erwarte keine großen Überraschungen. Es ist halt ein Micro Four Thirds Sensor, der ist mehr oder weniger ausentwickelt. Ich glaube nicht, dass hier plötzlich eine große Überraschung kommt. Also geht davon aus, dass das, was eine Micro Four Thirds Kamera heutzutage so hat, da halt drin sein wird. Und dann kann man halt ein bisschen Nitpicking machen, was denn nicht drin ist. Aber ich denke mal, wenn ich mir die so angucke, das ist eine richtig schicke, kompakte Micro Four Thirds Kamera, und ich könnte mir die tatsächlich auch selbst sehr gut hier in meinem Fuhrpark vorstellen als entweder Zweitkamera zu meiner OM-D E-M1 Mark III, so für einfach mal rausgehen oder als Backup Kamera oder sogar eben als die Kamera für Tanja. Weil Tanja geht inzwischen sehr gerne mit meiner EM1 Mark III los und hat dann da ein schönes Makro drauf oder eben das Tele.
Und wenn sie jetzt eine Kamera bekäme mit deutlich weniger Knöpfen, mit der sie besser zurecht käme, weil diese vielen Knöpfe, die vielen Einstellungsmöglichkeiten der EM1, die ich eigentlich ganz gerne mag, weil ich da sehr direkten Zugriff an viele Funktionen habe, ist für sie eher verwirrend und stößt sie eher ab an dieser Kamera. Und ich glaube, mit dieser Pen, die könnte ihr sehr gut gefallen. Also ich werde das sehr genau beobachten, zu welchem Preis die jetzt kommt und werde mir die Reviews genau angucken. Vielleicht könnte das ein kleines Präsent werden für Tanja. Ich muss mal gucken. Ich finde die tatsächlich sehr schick.
ChrisBei diesem Thema Fingermulde, da ist mir gerade eingefallen, weißt du, wie der Bereich der Kamera heißt? Wenn du die Kamera greifst mit der Griffmulde, dann landen ja deine Fingerspitzen gegen so eine flachen Seite von der Kamera. Also die Vorderseite. Weißt du, wie der Bereich heißt?
BorisNein.
ChrisOffizieller Begriff? Nailpfeile. Nagelfeile.
BorisNagelfeile? Aha.
ChrisDas ist die Nagelfeile der Kamera. Deine Kamera hat eine Nagelfeile.
BorisOkay. Ja, also die Pen hat eine Nagelfeile.
ChrisDie Pen hat eine Nagelfeile.
BorisAlso ich weiß nicht, ob es Kunststoff ist oder Kunstbelederung ist. Es hat halt Lederoptik. Ob das dann weich oder hart ist, keine Ahnung. Werden wir sehen, wenn sie da ist.
ChrisLederoptik.
BorisJa, sind das schön.
ChrisSo, du hast ja noch ein Gerücht.
BorisAch so, ja, ein Gerücht bei Canon. Das wird, wenn wir das hier aufnehmen, noch ein paar Tage dauern, bis es tatsächlich vorgestellt wird. Aber es geht um die R8 Mark II. Da hatten wir schon mal drüber berichtet, dass da Gerüchte durchgesickert sind. Jetzt wird es tatsächlich spezifischer. Es wird wohl tatsächlich der 24-Megapixel-Sensor aus der R6 Mark II werden. Wie schon vermutet, keine Neuentwicklung. Ich sage mal so, warum auch. Und tatsächlich mit einem Fünf-Achsen-Bildstabilisator. Könnte natürlich auch der aus der R6 Mark II sein. Warum sollten Sie den neu entwickeln? Das ist für die R8 Novum. Also bisher hatte sie eben keine Stabilisierung und hat sich damit von den anderen Kameras abgesetzt. Jetzt haben wir hier Vollformat mit Bildstabilisierung. Da fragt man sich, was ist dann anders? Naja, sie macht 40 Bilder die Sekunde mit dem elektronischen Verschluss. Also bis zu. Ich hoffe, man kann das auch runterregeln. Aber sie hat keinen mechanischen Verschluss mehr.
Also die R8 nur noch mit elektronischem Verschluss. Da werden wir dann mal so die Erfahrung und die Reviews abwarten müssen, wie sie sich dann so in verschiedenen Kunstlichtsituationen verhält oder bei Mitziehern oder bei sportlichen Geschichten. Ob das zu Verzögerung führt. Also wie schnell ist die Auslesegeschwindigkeit und wie gut ist sie gegen Flickern von Licht geschützt. Das werden wir dann mal abwarten, was da kommt. Ich denke mal, das werden sie im Griff haben. Das hat Nikon ja auch schon seit Jahren im Griff. Also schauen wir mal. Eine 16.000 Sekunde ist die kürzeste Belichtungszeit. Das finde ich ganz ordentlich. Und es soll wohl auch so ein Pre-Shooting-Modus dabei sein, wo man also schon bei halb gedrückten Auslösern 20 Bilder die Sekunde in so einem Ringpuffer hat, das, wenn man dann auslöst, auch wirklich den Moment hat.
ChrisDie haben das alles bei den Smartphones geklaut.
BorisJa, aber ist doch gut, dass das mal in die Kameras kommt.
ChrisNaja, natürlich. Ist natürlich auch genau umgekehrt. Die Smartphones haben ja die Features von den Großen geklaut.
BorisJa, logisch. Ist nur fair.
ChrisDas ist höchste Zeit, dass das mal so passiert.
BorisIst halt, wenn ihr darauf wartet, dass der Vogel abfliegt oder sowas. Wenn man dann auslöst, ist die Reaktionszeit einfach zu langsam. Und mit so einer Funktion habt ihr dann genau den Moment, wo der Vogel abhebt. Zum Beispiel. Oder wenn ihr beim Sport seid und wollt dann eben genau den Moment haben, wo der Ball getroffen wird. Dann ist das mit so etwas möglich. Oder eben bei anderen sportlichen Veranstaltungen. Bei Olympia habe ich das gesehen. Dass sowas sehr hilfreich sein kann bei vielen Disziplinen, dass man dann eben den Moment davor hat, wenn man auslöst, weil man dann eben das Bild hat, was man gerne haben wollte. Bei solchen Sachen ist das ganz praktisch. Bei anderen Sachen hoffe ich, dass das schnell abschaltbar ist oder dass man, sich die Buttons vielleicht zwei belegen kann. Dass man was, was ich auf dem Backbutton-Fokus sagt, da will ich es nicht. Und wenn ich vorne fokussiere, da will ich es oder umgekehrt. Weil wenn man das immer hat, ihr habt ganz schön viele Bilder hinterher in der Bilderauswahl. Das finde ich inzwischen eher lästig als hilfreich.
Ansonsten wird gerüchtet, dass 3D-Videos aus 2D-Bildern gemacht werden können, was auch immer damit konkret gemeint ist. Ich spekuliere da, dass man vielleicht so Wackelbilder macht, die aus dieser Dual-Pixel-Logik kommen. Canon hat ja diese Dual-Pixel-Geschichte, wo sie bei der 5D, war es glaube ich, Mark IV, in ihrer eigenen Software auch die Möglichkeit hatten, so Mikro-Fokus-Bewegungen zu korrigieren. Also wenn der Fokus irgendwie auf den Wimpern liegt, ihn dann doch auf die Pupille zu heben, weil es durch die Parallaxe halt da verschiedene Blickwinkel gibt bei diesen Pixeln. Vielleicht verrechnen sie das in so ein kleines Kipp-Bild-Video oder sowas, keine Ahnung. Es ist eine Spekulation von mir. Und das Gehäuse wird gesagt, soll eine neue Designsprache bekommen. Es ist aber die Rede davon, dass es keine Retro-Look-Kamera werden soll. Wie sehr sie sich jetzt also von der A8 unterscheiden wird, wird man sehen. Aber sie soll wohl auch einen Joystick auf der Rückseite bekommen. Das hatte die A8 bisher auch nicht. Und so einen Joystick finde ich persönlich schon praktisch bei so einer Kamera, war, um mal schnell einen Fokuspunkt zu verschieben, ohne immer auf dem Display rumtatschen zu müssen oder so.
Der Preis wird unter 1.900 Euro liegen, also unter 1.900 Euro, aber über den 1.700 Euro, mit denen die R8 damals an den Start gegangen ist. Details und offizielle Ankündigung wird es dann am 15. September 2026 geben. Warten wir mal ab.
ChrisWo liegt das preislich?
BorisUnter 1.900, über 1.700, ich sage mal 1.800.
ChrisOkay. Falls du doch noch ein bisschen tiefer in die Tasche greifen möchtest, habe ich dir was von Leica mitgebracht.
BorisOh.
ChrisUnd zwar legen die gerade ein Objektiv neu auf, das Summicron M 66mm f2.
BorisJa, 66mm f2.
ChrisWas ist denn das für eine Brennweite? 66mm f2. Also, was haben wir da?
BorisMit 66mm, da fängt die Fotografie erst an.
ChrisGenau, das Ganze geht zurück auf ein altes Design, das Elkan 66 F2. Das ist ein, Objektivdesign, das sie damals in den späten 1960 Jahren für die US Navy gemacht haben als Spionageoptik. Das ist also das spannende Besondere dran. Es werden 660 Stück davon produziert. Das passt zu 66 mm. Außerdem passt natürlich zu Leica, sowas gleich mal limitiert zu machen. Hat optisch sechs Elemente in fünf Gruppen, neun Lamellen, Fokus ab einen Meter, und ein sehr charakteristisches Bokeh und soll ab 3. September also jetzt dann quasi verfügbar sein.
BorisIst aber glaube ich schon ausverkauft.
ChrisWobei ist auch kein Wunder weil bei dem Preis ist es natürlich schon ausverkauft. Das hat ja auch nur 11.000 Dollar gekostet.
BorisJa, ist ein Schnäpper.
ChrisIst ein Schnäppchen. Ja, dann da wird also so ein bisschen natürlich wie der Leica-typisch doch etwas Brimborium drum gemacht und mit irgendwelchen Charts und wo irgendwelche Schärfen liegen und so weiter. Und dann haben sie ja so Beispielbilder, also die Peer Review hat ja so eine Beispielgalerie und ja... Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, was an dem besonders ist. Siehst du, was an dem irgendwie anders oder besonders ist? Ist der Bokeh so dramatisch anders als bei anderen Objektiven?
BorisEr ist halt schön weich.
ChrisJa, aber das ist Leica.
BorisDas ist es halt. Das schaffen andere aber auch. Man weiß jetzt bei den Beispielbildern, ich weiß es jetzt nicht, ob es da irgendwo dabei steht, mit welcher Blende die jeweils gemacht sind. Bei Offenblende sind die meisten Bokeh weich. Ja. Es ist eine schöne Brennweite. Ich habe auch schon geschrieben, das ist im Grunde genommen schon so mein Beuteschema. Also 66 mm als lange Brennweite am Vollformat oder längere Normalbrennweite am Vollformat. Fände ich persönlich recht spannend. Würde ich tatsächlich gerne ausprobieren. F2 ist interessant und die Optik wird schon okay sein.
ChrisDavon ist auszugehen.
BorisMir gefallen die Bilder da schon. Also die Art der Weichzeichnung im Vordergrund und im Hintergrund, die gefällt mir schon ganz gut. wo man sie hier sieht. Aber ja, es ist halt nicht meine Gehaltsklasse. Also sorry, aber ich kaufe nicht.
ChrisDu musst jetzt eigentlich froh sein, dass sie schon ausverkauft sind. Sonst hättest du jetzt 11.000.
BorisDollar ausgeben. Nein, hätte ich nicht ausgegeben.
ChrisHier steht dran, Blende 48, 28, 48, 95, 24.
BorisDann kann man sich da mal einen Eindruck machen, wenn es auch abgeblendet ist.
ChrisMoment, Blende 1.7? Das hat doch nur Blende 2...
BorisJa, siehste, da geht es nämlich schon los.
ChrisWas soll das denn jetzt?
BorisJa, du weißt, wie Leica die Blende überträgt. Ich weiß jetzt, steht da mit welcher Kamera sie es gemacht haben? Mit der MFP. Okay, da weiß ich nicht genau, wie das da funktioniert. Bei den Leicas, die ich jetzt hier habe, da schätzen sie ja die Blende. Ach so, Blende 1.4.
ChrisSteht hier.
BorisIch weiß nicht, ob das bei den neueren übertragen wird.
ChrisAch Leute.
BorisWeil Leica macht das ja ansonsten so, dass sie halt die Belichtungszeit messen und die Helligkeit der Umgebung messen und dann sagen, ja, dann wird das wahrscheinlich Blende XY sein und dann kommt so ein Schätzwert in die Metadaten. Ich weiß aber nicht, ob das für die M11 noch so ist, ob das dazu trifft. Da kann jetzt wahrscheinlich Jürgen mehr dazu sagen. Ja.
ChrisJa, aber wenn ich mir die Bilder angucke.
BorisGanz ehrlich, das schaffst du mit einer anderen F2 auch.
ChrisDas ist mir jetzt nicht 11.000 Schlappen wert.
BorisNein.
ChrisNicht wirklich, oder?
BorisDas ist halt so ein bisschen ein limitiertes Ding. Das ist ein Sammlerteil, das ist in Ordnung. Wie gesagt, ich würde damit gerne fotografieren, aber ich habe keine 11.000 Euro für ein Objektiv, ganz ehrlich.
ChrisHast du denn 1.500 Euro?
BorisDie hätte ich eher als 11.000, sagen wir mal so. Und du spielst natürlich auf Sigma an. Die haben für den E-Mount und den L-Mount einen 85 mm mit Blender 1.2 rausgebracht. Also sehr lichtstark und 85 mm ist eine fantastische Brennweite für Portrait, aber eben auch so für Landschaft oder so habe ich das schon gerne benutzt. Also 85 Blender 1.8 habe ich ja hier von Canon. Ich liebe das Ding nach wie vor. Und 85 1.2 setzt natürlich nochmal eins drauf.
Ja, und das ist ein Sigma aus der Serie DG Art, also was sehr Vernünftiges. Und für diese beiden Mounts ist auch dies ein Novum, das heißt ein 85.1.2 gab es bisher nicht dafür. Und sie treten tatsächlich an mit diesem Objektiv, günstiger als der Mitbewerb für ihre Mounts das tut. Die anderen sind natürlich wiederum nicht für E und L verfügbar, also ist das ein bisschen Äpfel und Birnen vergleichen. Aber wenn man mal gucken möchte, Sigmas Objektiv ist 905 Gramm leicht, also dann doch deutlich unter einem Kilogramm. Canon und Nikon wiegen über ein Kilogramm, die sind so bei 1,2 Kilogramm. Also die 300 Gramm Unterschied, die wirst du merken. Und preislich tritt Sigma hier an mit 1.500 Euro, UVP. Also ich gehe davon aus, der Marktpreis wird da nochmal drunter liegen. Und bei Canon und Nikon bis zum Beispiel gut 3.000 Euro. Also Sigma tritt hier mit einem halben Preis als UVP an. Für einen 85mm 1.2 aus der Art-Serie. Also hallo, meine Leute, wenn ihr E-Mount oder L-Mount habt, guckt euch das Ding unbedingt an. Es ist circa 12 Zentimeter lang, hat einen Filterdurchmesser von 82 Millimeter. Das ist ganz schön groß, aber wahrscheinlich der 1.2 geschuldet.
ChrisDa ist vorne ein richtig dickes Glas drauf, so wie es aussieht.
BorisNaja, du hast 1.2. Mein 1.8er ist da schon deutlich kleiner. Aber ja, kein 1.2.
Chris905 Gramm heiß.
BorisDer Witz ist, das Ding hat einen Blendenring. Also, ja, Blendenring kannst du einstellen, wahlweise stufenlos oder eben geklickt, und hat entsprechende Sperre, wenn du im Automatik- oder im manuellen Modus arbeiten willst. Also kannst du einstellen, ob du den Blendenring da manuell nutzen willst oder eben die Kameraautomatik entscheiden lassen möchtest. Sie hat zwei AFL-Tasten, also diese Focus-Lock-Tasten. Die kannst du wahrscheinlich je nach Kamerabody auch individuell belegen, gehe ich mal von aus. Zwei Stück, also für Hochformat und Querformat halten, damit man immer gut an den Button kommt. Ist Staub- und Spritzwasser geschützt und so weiter und so fort. Sieht auch schick aus, also modernes Design, sehr geradlinig. Ich finde das Ding tatsächlich spannend. Also ich glaube, wenn ich E-Mount oder L-Mount hätte, das wäre ein Objektiv, das würde ich mir definitiv näher angucken. Das wird eine sehr gute Meistung.
ChrisUnd hinterher brauchst du Physio, weil das Ding dir ständig irgendwie an den Sehnen zieht oder so.
Boris900 Gramm, also ich bitte dich, dass... Aber das ist für einen 1,285, ich finde das geil. Also finde ich toll. Also Sigma, macht weiter so. Zeigt mal den anderen, wie es funktioniert.
ChrisGanz offensichtlich. Vor allem ist das ja echt, ein Preisangriff, ist das nicht schlau.
BorisAbsolut. Ganz klar. Und bei Fujifilm gibt es auch was Neues für alle Freunde des Tele. Also mich zum Beispiel, sie haben nämlich ein 400mm mit Blende 4.5 vorgestellt. 400mm 4.5, das heißt, ist für Fuji fürs X-System, also Faktor 1,5, das Crop-Faktor muss man rechnen, dann haben wir also ein 600mm Kleinbild-Äquivalent, was schon wirklich ordentlich ist, für Wildlife fantastisch. Hat einen 5,5-Stufen-Bildstabilisator eingebaut, ich vermute auch, dass der in Kombination mit dem Body arbeitet, wiegt auch schlanke 1,24 Kilogramm.
ChrisAber da hast du wenigstens noch ein bisschen was von der Größe her zum Anfassen.
BorisNaja, klar.
ChrisDas ist dann schon im Verhältnis irgendwie ganz okay.
Boris24 Zentimeter lang etwa, ohne die Streulichtblende. Hat eine Stativschelle, die ist auch abnehmbar. Und der Fuß an der Schelle ist Arca Swiss kompatibel. So muss es nämlich sein.
ChrisJa, sehr schön.
BorisUnd das ganze Ding ist auch noch kompatibel mit den 1,4 und Zweifachkonvertern. Also dann kommt man nativ auf 560 beziehungsweise 800 Millimeter. Also im Äquivalent etwas über 800 bis 1200 mm. Und das ist schon ziemlich geil. Das Ganze in einem wetterfesten weißen Gehäuse. Knackpunkt, die Filterdurchmesser 95 mm. Die werden ein bisschen teurer, wenn ihr da vorne noch irgendwie ein Graufilter, Polarisationsfilter oder sowas drauf machen wollt. Aber ja, ich finde es auch dieses hier wirklich schick. Also tolle Stile. Ist halt kein Zoom, ist eine fixe Brennweite. Preis wird noch bekannt gegeben, den habe ich nicht gefunden, aber wird jetzt demnächst kommen. Ja, schönes Ding.
ChrisTja, ich habe was Besseres. Also, es ist quasi das Neueste in puncto Kameratechnologie und, es gab jetzt gerade so vor ein paar Tagen die Keynote von Dyson. Dyson kennst du?
BorisDie mit den Föhns und Lüftern und Staubsauger?
ChrisDie machen Föhns und Staubsauger und so die Dyson Airblades im öffentlichen Klo und so, wo man sich die Hände mit dingeln kann. Also die machen alles so, was Luft bewegt.
BorisIch habe so einen Ventilator von denen.
ChrisGenau, wenn Luft pustet, Luft saugt, Luft irgendwas damit macht.
BorisAlso wenn Luft bewegt wird, ist Dyson immer gern dabei.
ChrisGenau. Darfst du jetzt mal kurz schätzen, was der neuestes Produkt ist? Vielen Dank.
BorisEine Luftpumpe?
ChrisNein. Also wenn ich so frage, dann kannst du davon ausgehen, dass das nichts mit Luft zu tun hat.
BorisJa, wahrscheinlich sagst du jetzt eine Kamera.
ChrisDie hatten eine große Keynote, so mit Publikum und Bühne und so weiter. Und Herr Dyson selber, also der Erfinder persönlich, das ist glaube ich auch schon in seinen 70ern oder so, war dann tatsächlich, hat so richtig vor johlendem Publikum das neueste Dyson-Produkt gezeigt. Den Dyson Camera Jet.
BorisSagt mir jetzt immer noch nichts, was das sein soll.
ChrisSagt immer noch nichts?
BorisFliegt die Kamera damit durch den Raum oder was?
ChrisNaja, so ähnlich. Die Kamera, die ist an einem Ding, was man festhält mit der Hand und es sich in den Mund steckt.
BorisIch sehe gerade das Video, eine Zahnbürste?
ChrisDas ist eine Zahnbürste. Dyson hat eine Zahnbürste mit Kamera gebaut.
BorisWas?
ChrisSo geil. Ja, pass auf. Also, pass auf. Ich erkläre dir das. das ist also...
BorisDamit du beim Fotografieren dir die Zähne putzen kannst oder...
ChrisGenau. Nee, also das Ding das Ding ist... Also du musst dir vorstellen, du hast eine Kamera da drin das ist eine elektrische Zahnbürste und so ein Wasserjet also sowas, so Mundspüle, Munddusche Ach so eine Munddusche.
BorisVerstehst du da der Name Jet? Okay.
ChrisDie Kamera die da drin ist, hat 100.000 Pixel. Das reicht aus. Und filmt deine mit 28 Frames pro Sekunde deine Zahnzwischenräume. Damit das und wenn sie einen Zahnzwischenraum erkennt, natürlich per KI, dann wird da so ein Wasserstrahl reingeschossen. Also die ist nicht wie so eine Mundspülung quasi immer am sondern da wird immer sehr gezielt, wenn es dann, was gefunden hat.
BorisSo wie diese Unkrautvernichter-Roboter, die mit Kamera dann gucken, wo das Unkraut ist und gezielt hinspritzen auf dem Feld, damit nicht das ganze Feld pauschal abgesprüht wird.
ChrisGenau. Damit das funktioniert, weil du musst dir jetzt mal vorstellen, also diese Kamera, da ist eine elektrische Zahnbürste. Weißt du, wie die Dinger vibrieren?
BorisSehr heftig.
ChrisRichtig. Das heißt, du musst das mit der Kamera irgendwie so hin und mit dem Licht, was da ist, weißt du auch noch nicht ein Licht drin, muss das auch so stroben, dass das dann nur dann ein Bild macht, wenn es gerade nicht wackelt. Und die kriegen damit tatsächlich ein scharf genügendes Bild hin, was dann irgendwie, den Zwischenraum erkennt und dann ja, dann kannst du dann von denen eine eigene Zahnpasta kaufen, weil das ist natürlich dann so eine nicht schäumende Zahnpasta, dass das wahrscheinlich mit dem Bild besser funktioniert. Du kannst die Akku wechseln. Also von wegen hier Oral-B, da musst du immer die Zahnbürste wegschmeißen, wenn der Akku leer ist. Du kannst hier einen neuen Akku kaufen für, ich glaube, 60 Euro.
BorisIch hoffe, der Bürstenkopf ist austauschbar, ohne dass ich die Kamera mit tauschen muss.
ChrisNatürlich, die Kamera, die tauschst du nicht mit. Und dann ist das Ding ein echtes Schnäppchen. Also wie bei Dyson typisch.
BorisJa, 450 Euro oder wo liegen wir hier?
ChrisDu warst knapp daneben, 479 Euro.
BorisGuck mal, da fahre ich gut. Naja, ich kenne Dyson.
ChrisDu warst da sehr, sehr gut, nicht wahr? So viel zum Thema Kamera.
BorisAlso eine Kamera zum Finden von Zahnzwischenräumen, um gezielt einen Wasserstrahl hineinzuspritzen.
ChrisUnd zwar automatisch.
BorisAlso die Frage ist, wie Hightech kann man Zähneputzen machen, beantwortet Dyson mit einem klaren Ja. Ich muss sagen, ich bin nicht überzeugt.
ChrisImmerhin, 100 Kilopixel.
BorisJa.
ChrisAlso finde ich jetzt.
BorisAber die Fotos werden nicht gespeichert. Also sie benutzt ja nur...
ChrisAchso, du meinst, dass deine Karieslöcher irgendwo in der Cloud landen. Nee, ich glaube, Privacy ist tatsächlich ein Thema. Ich glaube, da haben sie drüber geredet. Ich bin nicht angeguckt.
BorisMit spezieller Zahnpasta dann natürlich.
ChrisAber das spritzt dann nur, wenn es nötig ist und so und auch von selber.
BorisWir sollten eine WTF-Kategorie einführen.
ChrisDie saubersten Zähne der Welt für, 500, 479. Volker sagt immerhin kein Laser wie bei den Unkrautropor. Und Jürgen sagt, wir haben ein Klostergeisterprojekt. Wer macht die besten Fotos mit seiner Zahnbürste? Ey, jetzt mal ganz ohne Scheiß. Ich kann mir das vorstellen, wenn du, wenn du, also so ICM, ne? Also Kamerabewegen mit, da kannst du Zahnbürste, mit der kannst du die Kamera bewegen und hast so Vibrationsbilder und so.
BorisJa.
ChrisDas kann ich mir schon.
BorisGanz toll.
ChrisFindest du nicht?
BorisNee, ich das. Wieso nicht? Also, ja. Zähneputzen.
ChrisDu verstehst einfach nichts von Hightech hier.
BorisIst bestimmt mit Weltraumtechnologie gemacht.
ChrisAlso im Weltraum sind Kameras. Ja, ja, schon.
BorisUnd auch Zahnbürsten.
ChrisIch nehme an, dass die da auch Zahnbürsten haben. Also, ich meine, wenn jetzt jemand gerade sagt, oh, der Chris muss das mal testen, schickt mir mal so ein Tick.
BorisJa, schickt ihm das mal. Das ist nämlich der Punkt. Wie viel waren es? 480 Euro aus?
Chris4,79. Nicht 4,80. 4,79. Muss man schon die Kirche im Dorf lassen.
BorisDen Euro spende ich dann.
ChrisDer Euro ist schon wichtig.
BorisFür einen guten Zweck. Hä, unglaublich. 470. Da kaufe ich mir lieber ein Leica-Objektiv. Ey, echt. Mann, Mann. Ey, Entschuldigung, aber 12.000.
ChrisDollar gegen 490 Euro.
BorisEs muss ja nicht dieses Objektiv sein.
ChrisDa ist die Mehrwertsteuer schon drin. Da ist die Mehrwertsteuer schon drin, muss man mal sagen.
BorisUnd ist wahrscheinlich sogar länger, die Zahnbürste, als 66 Millimeter. Aber kommen wir doch eher mal zu einem Workshop, wo man was Vernünftiges macht.
ChrisGenau und das ist nicht nur 66 Millimeter lang, sondern sechs Wochen. Ich wollte noch ganz kurz darauf hinweisen, ich habe den Villa Workshop online, der im Frühjahr schon mal stattgefunden hat, auf vielfachen Wunsch jetzt nochmal online gebracht. Also der wird nochmal stattfinden und zwar 8. Oktober geht's los, Donnerstag. Sechs Wochen, sechs Aufgaben und am Schluss eine Bilderserie, die sich so von Termin zu Termin entwickelt. Das heißt, es wird einmal in der Woche am Donnerstagabend eine 90-minütige Live-Session geben also mit Video und sich unterhalten und so, es gibt ein Online ja, Forum-System also wer Slack kennt oder Discord, der wird sich da wohlfühlen, wir benutzen da was aus der Open Source.
Und geschlossene Gruppe und ja Ihr dürft da, Dürft da Bilder machen, Aufgaben, wir machen Aufgabenbesprechungen. Was halt so dazugehört zu so einem Workshop, der ist jetzt mal in den Shownotes verlinkt. Und wie gesagt, 8. Oktober geht es los, also in einem Monat. Und euer Zeitkontingent ist einmal die Woche diese 90 Minuten und die Zeit, die ihr zwischendurch dann für die Aufgaben braucht, das sind aber auch nur so ein, zwei Stunden wahrscheinlich. Es ist also eine überschauliche Zeit zu machen und es ist eine Online-Version des Villa-Workshops. Da finden sich ganz viele der Dinge wieder, die jetzt dann auch im Buch landen werden. Also viele der Erkenntnisse. Wir haben.
Jetzt mal schauen, ich habe es so hier aufgeschrieben. Naja, guckt es euch an auf der Webseite, es ist alles sehr übersichtlich da, geschrieben und die Anmeldung ist jetzt offen und es dauert jetzt auch nicht mehr lange, bis noch ein paar von den Präsenzworkshops aufgehen, die dann nächstes Jahr stattfinden. Außerdem haben wir im Oktober noch einen Analogworkshop. Auch der Ja, auch der freut sich noch. Der findet auf jeden Fall statt. Aber auch da dürfen noch gerne ein bis zwei Leute mehr dazukommen.
BorisUnd, weil viele es ja nicht wussten, bei diesem Analog-Workshop könnt ihr hinterher die Negative sogar mitnehmen.
ChrisIhr sollt die mitnehmen. Bitte. Du verstehst das nicht. Du verstehst das nicht.
BorisIch glaube eher, du verstehst das nicht. Aber ist ja auch egal. Was du dagegen durchaus verstanden hast, das hast du vor ein paar Jahren schon mal gezeigt, wie man sich sehr schnell durch sehr viele Bilder durchwühlt, um eine Auswahl zu treffen. Und da hast du eine Methodik entwickelt, die hieß damals One Hour Thousand Picks. A Thousand Picks. One Hour A Thousand Picks. Und das hast du jetzt übersetzt.
ChrisJa, also ich habe jetzt erstmal die Website, wo man das gratis sich runterladen darf, habe ich jetzt gerade mal noch ein bisschen aufgefrischt, eine Stunde, 1000 Bilder, one hour, 1000 Pics. Ich wollte es nochmal ganz kurz erklären, worum es da geht, weil es ist immer noch gratis, immer noch zu haben für Umme und es ist letztendlich ein System gegen Entscheidungsmüdigkeit. Ich habe das damals nicht gewusst, was ich da tue. Also ich habe schon gewusst, was ich da tue, aber ich habe das Vokabular dafür nicht gehabt. Was passiert, wenn du ein Bild bearbeitest? Du musst Entscheidungen treffen.
BorisNatürlich.
ChrisRichtig?
BorisJa klar.
ChrisDu musst entscheiden, ist das Bild drin, ist es draußen? Du musst entscheiden, möchte ich es umkroppen? Du musst entscheiden, Will ich die Kontraste ändern? Ist der Weißabgleich richtig? Muss da eine Vignette hin? Klon ich da noch irgendwie den Mülleimer hinten raus? Und, und, und. Also du hast locker 10 bis 20 Entscheidungen pro Bild, die du triffst.
BorisDas ist auch im Prinzip gar nicht schlimm, wenn man halt über 10 oder 20 Bilder spricht. Aber wenn man, also das war bei mir der Fall, wenn du dann von der Hochzeit zurückkommst und hast dann irgendwie 2.000, 3.000 Fotos, die du importiert hast. Dann eine Auswahl treffen, weil du hast sehr viele, sehr ähnliche Bilder, aber jetzt entscheide ich mal, welches das Bessere davon ist.
ChrisUnd mir ist das damals eben so gegangen, dass ich von Reisen zurückgekommen bin mit tausenden von Bildern. Also das waren locker mal 5.000, 6.000 Bilder von so einer vierwöchigen Reise. Und ich wollte die gleichzeitig anschauen und mich vor ihnen verstecken. Also ich hatte gleichzeitig das Gefühl, ich muss jetzt die durcharbeiten, aber gleichzeitig habe ich auch gedacht, oh nee, nicht jetzt dieser Berg. Und irgendwo da drin sind die guten Bilder, aber wie willst du die finden? Das war so, ich habe es jetzt mal so auf den Punkt gebracht. Und das Problem ist, wenn du Entscheidungen, wenn du viele Entscheidungen pro Bild treffen musst, und das musst du, das hältst du durch, das hältst du 10, 20 Bilder durch, gar kein Problem. Das hältst du 100 Bilder schon nicht mehr durch. Dann sind Fehler vorprogrammiert. Die sind zwangsläufig, weil du entscheidungsmüde wirst. Und das ist eine kognitive Leistung und die ist relativ schnell, ist dieses Reservoir, was man da hat, aufgebraucht.
BorisJa, das zum einen. Und zum anderen kenne ich halt das Phänomen, dass du am Anfang sehr stringent es durchhältst und nach kurzer Zeit schon fällst du doch wieder in so ein Muster zurück, dass du es dann eben doch nicht auf die Auswahl begrenzt, sondern schon anfängst. Wie wenn du halt sagst, ich schreibe erstmal einen Text in den Texteditor versus ich schreibe den Text in Word. Wenn du ihn in Word schreibst, fängst du doch an. Jetzt formatiere ich mal die Überschrift, wie groß mache ich sie, mache ich sie fett oder nicht. so.
ChrisUnd warum tust du das?
BorisUnd du kommst nicht voran.
ChrisWeil die Rolle so anstrengend ist. Du hast ja im Prinzip zwei Rollen, wenn du dich um deine Bilder kümmerst. Du musst einmal Buchhaltung machen, also gucken, wie sortiere ich die ein, was kriegen die für Schlüsselwörter und so weiter, das nenne ich immer Buchhaltung. Und dann hast du so den Kreativkopf irgendwann mal und dann, das ist da, wo du die Entscheidung triffst über, mach ich's hübsch.
BorisJa.
ChrisSo, und diese Buchhaltung, eigentlich musst du die zwei Rollen strikt voneinander trennen. Diese Buchhaltung, die ist wichtig, dass du die durchziehst, damit du dann kreativ arbeiten kannst. Und natürlich ist der Schritt jetzt aus dieser Buchhaltung raus, weil die lästig ist und weil die nervt, ist sehr naheliegend. Oh, da kann ich mal ein bisschen an den Farben schrauben und so und zack, ist man schon wo ganz anders. Und dann hast du hinterher keine Gewissheit, welche Bilder die guten sind und welche nicht, weil du hast ja dann die Entscheidungen nicht mehr getroffen.
BorisDu schiebst es immer weiter vor dir her, du brauchst ja so eine mentale Last auf, ich kenne das sehr, sehr gut.
ChrisExakt, so und da habe ich mir dann damals, also wenn ich damals sage, meine ich vor zwölf Jahren, weil das Ding ist jetzt zwölf Jahre alt, ein System gebaut, was einfach verhindert, dass du jedem Bild alle diese fragen stellen musst dass du jedes bild für jedes bild diese 20 entscheidungen machen muss indem es ganz ganz strikt sukzessive filtert du machst eine erste runde damit, hast du nur noch die hälfte der bilder was die zweite runde da hast du nur noch ein drittel der bilder was die dritte runde dann bist du irgendwo, beim zehntel der bilder und und, Die Gewissheit, dass du keine falschen Entscheidungen triffst, ist dadurch gegeben, dass es dann am Schluss noch eine Rettungsrunde gibt. Also eine Runde, bei der du nochmal so ein bisschen deine Fehler korrigieren kannst. Weil Fehler wirst du auch da machen, ganz klar. So, das ist im Prinzip jetzt dieses System und Stefan fragt seltsam, ihr löscht Fotos.
Ich kann dir das vorrechnen, warum ich Fotos lösche, weil ich von jedem Fotos, drei Kopien habe. Ich habe zwei Datensicherungen, eine Inhouse, eine Außerhaus. Das heißt, ein Terabyte Bilder ist drei Terabyte groß. Und das kostet Geld für Cloud Storage und so oder für Platten. Das kostet Strom, weil die nass ständig läuft. Das kostet kognitive Last, weil ich ganz viele, naja, also Eigentum verpflichtet, wie man so schön sagt. Also wenn du viele Dinge hast, dann musst du dich auch um viele Dinge kümmern, und wenn deine, also ich habe das als Beispiel im Buch drin, wenn du dir das Ganze mal mit Negativen vorstellst, Boris, du hast da Negative, du machst analoge Fotos, du hast Negative, und die sammelst du und dann ist irgendwann das Zimmer voll mit Regalen und überall sind diese Dinger und dann hast du einen Anbau und dieser Anbau, der wird dann irgendwann nur noch geheizt, damit die Dinger im Winter nicht schimmeln. Und wie viele von den Bildern guckst du dir tatsächlich irgendwann nochmal an?
BorisNull.
ChrisNull, richtig. Also fast keine. Das heißt, in dem Moment, Boni sagt so schön, Bilder aufbewahren, die nicht wichtig sind, wertet die wichtigen ab. Du hast damit das Problem, dass du, das ist wie eine Suppe. Eine Suppe wird besser, wenn du sie einköchelst, wenn du sie reduzierst, wenn du sie auf ihre Essenz runterbrichst. Durch Wasser hinzuschütten werden die wenigsten Suppen besser. Und das gleiche hast du bei deinen Bildern. Wenn du aussortierst, wenn du das Ganze eindickst sozusagen, dann wird das besser. Dann wird die Essenz besser, dann findest du auch dein Zeug wieder.
BorisIch kann aber noch ergänzen dazu, diese Methodik hier, die heißt ja nicht zwangsläufig löschen. Also zum einen lösche ich tatsächlich auch Bilder, nämlich wenn sie verschwommen sind, unscharf sind. Wenn ich irgendwie wirklich durch Serienbilder dreimal das identische Bild habe, dann brauche ich eins davon. Also das nahezu identische Bild. Aber bei vielen anderen Bildern ist es so, dass sie halt aussortiert werden. Das heißt bei mir aber nicht zwangsläufig löschen. Die liegen schon da. Wenn dann irgendein Paar oder so was oder eine Familie sagt, Mensch, hast du nicht da noch Bilder? Oder was weiß ich, die Großmutter ist gestorben. Hast du nicht noch was? Dann findest du auch die B- und C-Ware noch. Und hast vielleicht ein nettes Bild, was im eigentlichen Shooting keinen Wert hatte, aber nach zehn Jahren plötzlich wertvoll wird. Das hebe ich schon auf, so was. Aber es geht ja hier darum, dass man, wenn du mit 5.000 Bildern nach Hause kommst, nicht 5.000 Bilder bearbeitest, sondern dich auf die 30 beschränkst, die es wert sind. Na, das ist das Ziel.
ChrisEs sind da mehrere Aspekte. Auf jeden Fall habe ich mir damals dieses System gebaut. Ich bin heilfroh, dass ich es getan habe, weil davor war tatsächlich Chaos bei mir. Das hat mir geholfen, auch jetzt noch zwölf Jahre später Sachen wiederfinden zu können. Das war jetzt wieder ein ganz aktuelles Thema, Buch. Da müssen Bilder rein. Wie finde ich meine Bilder wieder? Ja, ich finde sie wieder, weil sie halt eine gewisse Ordnung haben. Die ist jetzt auch nicht 100%, aber die ist deutlich besser, als wenn ich das System nicht hätte. So, und das habe ich damals aufgeschrieben in diesem One Hour 1000 Picks. Und das ist noch da. Das gibt es hier auf One Hour 1000 Picks, Link in den Shownotes, immer noch gratis zum Runterladen. Und zwar die englischsprachige Eurnalausgabe, als PDF und als Audiobook. Ich habe die damals eingelesen.
BorisDu selbst?
ChrisIch selbst, natürlich. Ich kann mir keinen leisten, der das für mich macht.
BorisHättest du George mal gefragt?
ChrisNee, nee, passt so. Ist super. Immer noch kostenlos, immer noch nützlich, wenn dein Bilderstapel immer wieder groß wird. Ist ein kleines PDF, 34 Seiten. Das Audiobook ist keine 40 Minuten lang. Und das ist zwar damals auf Lightroom entwickelt worden von mir, aber das funktioniert mit jeder Software, weil es geht nicht um die Software, es geht um Entscheidungen.
BorisEs ist das Konzept und nicht das Programm.
ChrisAber dann ist mir vor ein paar Tagen aufgefallen, Moment mal, es gibt ja keine deutsche Version davon. Und dann ist mir aufgefallen, nee, natürlich gibt es eine deutsche Version davon. Die habe ich in Abenteuerfotografie reingepackt.
BorisAh, okay.
ChrisAlso die hat thematisch da Platz gefunden und zwar ganz sinnvoll Platz gefunden, weil sie tatsächlich wichtige Dinge, wichtige Konzepte aus dem Buch nochmal auf den Punkt bringt. Und die habe ich da reingepackt auf Deutsch, weil es ist ein deutsches Buch. Und ich habe immer gedacht, Mensch, ich habe keine deutsche Version von dem Ding und jetzt ist mir so quasi nebenbei aufgehalten, Mensch, du hast ja eine deutsche Version von dem Ding. Und die ist in dem Buch Abenteuer Fotografie drin und das dürft ihr jetzt, wenn ihr wollt, vorbestellen. Das gibt es nämlich also dieses Jahr noch.
Boris26,90, das geht ja.
Chris26,90, so rund 200 Seiten. Das Cover ist jetzt hier auch schon. Jetzt wissen wir, welches Bild das ist. Das ist auf dem Cover. Wir sind gerade noch dabei. Also jetzt kommt der erste Satzfahne. Dann kommt, Katalogtext machen und so Zeug. Also alles, was halt so irgendwo dann dazu da ist, um das Ding auch den Leuten da ordentlich verkaufen zu können und so. Das ist jetzt.
BorisDas geht aber jetzt zügig voran. Also hier steht ja, dass es voraussichtlich 11 2026 Lieferer ist. Das ist jetzt nicht so wahnsinnig lange hin und wäre ja auch ein schönes Weihnachtsgeschenk zum Beispiel.
ChrisDas reicht auf jeden Fall. Aber ihr habt jetzt noch einen Grund mehr. Eigentlich habe ich es nur deshalb gesagt. Ihr habt jetzt noch einen Grund mehr, das zu kaufen, weil die deutsche Version von One Hour 1000 Pics da drin ist. Das ist doch smartes Marketing.
BorisDas ist ja raffiniert, mein Freund.
ChrisSehr, sehr raffiniert. Also, guckt es euch an und macht Vorbestellungen. Macht Vorbestellungen, das ist das beste Signal an Verlag, dass die auch in Zukunft mit mir noch irgendwie weiter Dinge machen wollen.
BorisSehr gut. Tja, cool.
ChrisBoris, du warst fotografieren.
BorisJa, ist keine große Sache.
ChrisDann machen wir das jetzt nicht, dann reden wir über was anderes.
BorisKein Shooting gemacht oder so. Es geht einfach mal wieder so ein bisschen um, weiß ich nicht, ein bisschen hochgestaut, so ein mentales Thema, so ein bisschen Einstellung zur Fotografie und Dinge. Und ja, es geht auch wieder um meine Leica und tatsächlich um die Leica M8. Mit der war ich nämlich unterwegs. Und zwar sind wir an meinem Geburtstag, also wir, das sind Tanja und ich, sind an meinem Geburtstag in den Tierpark Saberburg gefahren. Da fahren wir ganz gerne hin. Da kann man schön spazieren, Tiere gucken, einfach mal ein bisschen quatschen oder den Tag einen schönen Tag sein lassen und hinterher schön was essen gehen. Das haben wir gemacht an meinem Geburtstag, so als Geburtstagsgeschenk. Und wir erinnern uns alle, ich habe mir unter anderem für diesen Tierpark das Canon 200 bis 800 Millimeter gekauft. Und ich habe damit auch tatsächlich ein paar, wie ich finde, sehr fantastische Fotos da gemacht. Und es war an diesem Tag eigentlich ein schönes Wetter. Es war dann Regen und Gewitter angekündigt im weiteren Verlauf, aber bis dahin bedeckter Himmel, aber hell. Also eigentlich schönes Fotografiewetter. Aber ich habe mich dazu entschieden, nur die Leica M8 mitzunehmen mit einem 50 mm drauf. Das entspricht dann an der M8 etwa 66 mm. Da haben wir die Brennweite. Da weißt du, wo sie herkommt.
Ja, und ich kann einfach nur berichten, dass es halt, ich meine, welche Überraschung, sehr entspannt ist, mit einem sehr leichten Setup rumzulaufen. Also wenn du so eine einfache Kamera hast, das muss jetzt ja keine Leica sein, das kann auch eine kleine Fuji sein mit einer kleinen Festbrennweite oder ein Ricoh GR ist dann noch extremer. Wenn du halt was Kleines, Leichtes einfach über der Schulter hängen hast oder, in der Hand hältst, das ist schon sehr entspannend. Weil man muss auch sagen, es ging diesen Tag nicht primär darum, irgendwie tolle Fotos zu machen, sondern einfach einen schönen Tag zu haben. Ich selbst bin gesundheitlich gerade auch sehr angeschlagen und für mich ist das auch mal so eine schöne Auszeit gewesen und ein schöner Spaziergang, der mir ganz gut tut. Und ja, das war tatsächlich sehr entspannend. Also wenn ich den Tag mit dem langen Tele rumgelaufen hätte, hätte ich die Chance auf ein paar sehr fantastische Tierfotos gehabt, weil die Tiere eben bei so bewölktem Wetter, wenn es nicht ganz so heiß ist, eben durchaus auch mal unterwegs sind. Aber die habe ich halt alle nicht gemacht, diese Bilder. Und es hat mich nicht mal groß gestört.
Ich habe auch gemerkt, dass ein paar Bilder für mich nach wie vor sehr schwer zu machen sind mit der Leica. Manueller Fokus, also eine Leica M mit dem Messsucher. Da bin ich inzwischen schon ganz gut, glaube ich. Aber es gibt da zum Beispiel so einen Bereich, wo man zu Wellensittichen reinkommt. Die fliegen da drin rum. Und da ist ganz schön was los. Und manchmal sitzen die so schön auf irgendeinem Ast von einem dunklen Hintergrund. Und dann habe ich mich vorsichtig genähert und wollte die scharf stellen. Aber wenn du nicht so eine klare Kontur hast, sondern nur so ein fleckiges Fell, also das Fell, genau, Vögel mit Fell, Gefieder sogar, haben die meisten von denen jedenfalls, dann ist das für mich noch gar nicht mal so einfach. Und ich glaube, vielleicht muss ich meiner M8 auch noch mal zu Kuba schicken, dass er mir den Messsucher noch mal kalibriert. Denn ich habe im Messsucher so einen ganz leichten vertikalen Versatz. Das soll sehr leicht einzustellen sein, aber bei der M8 geht das nicht so mal eben mit einer Schraube. Da muss man da irgendwie speziell wissen, wie es geht. Ich denke mal, Kuba weiß, wie es geht. Weil ansonsten hast du das Bild in Deckung im Messsucher, aber es sieht trotzdem nicht scharf aus. Und das ist dann schon ein bisschen irritierend.
Naja, und manchmal sind die Tiere eben auch dann weit weg, weil am Ende des Tages hast du eben 66 Millimeter Äquivalent. Und das ist jetzt nicht so wahnsinnig viel Tele, wenn du sonst gewohnt bist, da mit 70 bis 200 Millimeter irgendwie dir die Vögel aus den Gebüschen irgendwie zu greifen. Also ein paar Bilder habe ich einfach nicht gemacht von den Tieren. Manche sind grandios unscharf geworden.
Ja, so ist das. Aber es sind auch ein paar schöne Andenken dabei. Und bei den Tieren draußen habe ich dann eben versucht, andere Perspektiven zu finden und andere Bilder zu machen. Habe mich dann auf die Baumalleen und auf die Landschaften beschränkt oder habe halt versucht, mich so zu positionieren, dass ich irgendwie Bäume im Vordergrund habe, die mir einen schönen Rahmen geben. Und habe das Motiv eben eher relativ klein im Bild, aber eben schön eingerahmt. Also solche Sachen habe ich ausprobiert. Da kann ich noch ein bisschen an meiner Kreativität arbeiten, was das angeht. Das muss man auch sagen. Das sind jetzt keine Hammerfotos geworden. Aber es sind schöne Andenken an diesen Geburtstag geworden. Und ich habe die jetzt auch erst mal nur grob aussortiert. Es sind tatsächlich sehr wenige Bilder, die ich tatsächlich gemacht habe. Das war hier übrigens vorhin im Slack auch so ein Thema bei dem Thema eine Stunde tausend Fotos. Wie wäre es denn, wenn man einfach weniger Fotos macht, wenn man fotografiert, wie wenn man mit Filmen fotografiert? Und ich kann erst mal sagen, zumindest mit der Leica M8 ist es so, dass man das tut. Vielleicht nicht unbedingt genauso, wie wenn man Film fotografiert. Da würde ich wahrscheinlich noch schauen, wenn ich nur 36 Aufnahmen habe, mache ich das jetzt zweimal oder probiere ich es dreimal oder entscheide ich mich für eins? Digital machst du dann eben doch mal zwei oder drei Bilder oder versuchst es halt, dann wird es halt unscharf aber du machst dann eben diese zwei oder drei oder vielleicht vier Bilder, aber du machst nicht 40 oder 100.
Und das ist schon ein Unterschied. Und das merke ich tatsächlich, wie entspannt das ist, nach Hause zu kommen, die Speicherkarte einzulegen, sehr schnell die Bilder importiert zu haben. Wir reden hier von 11 Megapixeln. Das ist also alles ratzfatz fertig. Und dann eben durch die sehr wenigen Bilder im Vergleich zu dem, was ich sonst mache, schnell durchzugehen und zu sagen, behalte ich, behalte ich, behalte ich. Bei manchen Bildern wusste ich schon bei der Aufnahme, das will ich auf jeden Fall schwarz-weiß machen. Das ist dann mit einem Klick habe ich mein schwarz-weiß, Setting da eingestellt.
Und dann bin ich im Großen und Ganzen schon fertig. Ich habe die Kamera halt eingestellt, dass sie ein bisschen unterbelichtet, damit ich da ein bisschen auf der sicheren Seite bin. Also die Bearbeitung beschränkt sich in der Regel darauf, die Belichtung ein bisschen zu korrigieren und vielleicht ein bisschen den Weißabgleich zu zupfen. Weil ich habe den Fix eingestellt. Der passt da natürlich nicht immer, je nach Sonne oder Schatten. Aber ja, also das macht weiterhin sehr viel Spaß. Und ich bemerke zunehmend, dass ich die Kamera dabei habe. Ich war jetzt letzten, Samstag oder Sonntag war es, letzten Sonntag, habe ich bestimmt so eine Stunde Spaziergang gemacht um die Weiden. Also ich habe das Pferd versorgt und mit dem Pferd war ich eine Runde unterwegs. Und dann bin ich alleine losgegangen, bin eine Stunde um die Felder spazieren gegangen mit der M8 und habe ein paar Fotos gemacht. Ich habe auf der Speicherkarte sicherlich jetzt noch Fotos von Maisfeldern und von Bäumen und so. Es gibt so eine Reihe von Drillingen-Bäumen da, die ich da gerne fotografiere. Ich habe die noch nicht eingelesen. Und ich bin entspannt dabei. Also es zwickt mich nicht, es drückt mich nicht. Also ich bin im Augenblick mit diesen Kameras in so einem Modus, dass das Fotografieren die eigentliche Entspannung ist. Und um die Bilder geht es eigentlich gar nicht mehr so sehr. Und wenn du mir gesagt hättest, dass ich dir das sage, vor einem Jahr, ausgelacht hätte ich dich.
ChrisJa, ich weiß.
BorisUnd das ist eine sehr spannende Entwicklung, die ich da an mir gerade wahrnehme. Und die macht mir gerade sehr viel Spaß. Und ich lasse euch da gerne dran teilhaben. Und wenn ihr da Fragen habt, dann fragt ganz gern.
ChrisIch schicke dir dann noch eine Kopie von dem Buch.
BorisJa, mach das.
ChrisDas passt dann irgendwie dazu. Kleine Geschichtsstunde. Ich bin kürzlich über einen Mitschnitt von einer alten Fernsehsendung gestolpert. Und zwar von der Today Show. Die hat damals, haben die so Interviews gemacht und solche Geschichten, unter anderem eben mit einer kleinen Firma, die damals... Ein Programmchen hatte, ich glaube, Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre. Das hieß Photoshop von Adobe.
BorisAnfang der 90er, ist das schon so lange her?
ChrisJa. Also jetzt glaube ich 30, 35 Jahre muss das jetzt her sein. Und zwar gab es damals eine kontroverse um bearbeitete Bilder. Also da hat jemand den Kopf von Oprah Winfrey auf eine andere drauf gesetzt oder irgendwo einen Schriftzug drauf kopiert auf ein T-Shirt, der da nicht hingehört. Ich fand das nur sehr, sehr interessant, wie die das damals diskutiert haben, weil das neu war, das Thema Bildmanipulation. Es gab zwar Manipulation im Sinne von, du kannst was ausschneiden oder irgendwo draufkleben.
BorisAlso das hat Boulevard ja schon immer gemacht, auch analog. Dass die Collagen und Manipulationen gemacht haben und Köpfe getauscht haben. Man hat es halt in der Regel ganz gut erkannt. Also wenn man gucken konnte.
ChrisDas ist genau das Thema. Und damals war halt dann so dieses Jahr, jetzt kann man digital manipulieren, das kann man ja alles machen. Und dann ist da auch einer von den Gründern von Adobe da, der dann zeigt, wie er sich dann in so ein Foto von Ronald Reagan rein bastelt. Das ist schon mal ganz putzig zu sehen, wie langsam dieses Foto ist.
BorisAm alten Weg, ja. Wahnsinn.
ChrisAber gut, er zeigt das dann wie er sich selber reinkopiert ich finde das ist ein interessantes historisches Dokument weil es tatsächlich halt, die Frühzeiten dieser Diskussionen der digitalen Manipulation zeigt, wie das alles angefangen hat faszinierend wie sie damals irgendwie Sachen diskutiert haben die du heute nicht mehr diskutieren würdest, die einfach so Normalität geworden sind und natürlich sind wir jetzt an dem nächsten Schritt in dieser Entwicklung in Richtung KI, in Richtung Manipulationen, ist nochmal ein komplett anderes Thema, Es ist spannend, sich das anzugucken. Also guckt euch das ruhig an. Da haben sie dann auch noch, ohne vorher abzusprechen, am Schluss noch eine Werbung reingebracht. Übrigens, man kann das nur für so und so viel Dollar und so. Hat das noch ganz schnell, bevor das Segment rum war.
BorisFrüher ging sowas.
ChrisFrüher, ich glaube, da hat er auch Stress für bekommen. Aber gut.
BorisWird ihm egal gewesen sein.
ChrisWir können ja nicht leugnen, dass wahrscheinlich fast alle von uns mal irgendwas, mit Adobe und Photoshop zu tun gehabt haben.
BorisOh, definitiv.
ChrisInsofern ist ein interessantes historisches Dokument, gerade aus der Richtung, der Bildmanipulation und wie die in der Gesellschaft angekommen ist, beziehungsweise diskutiert wurde, finde ich spannend.
BorisIst immer mal spannend, mal so die Anfänge wieder zu sehen, so wo kommt es denn eigentlich her ja, schöner Link, muss ich mir mal angucken.
ChrisTja, ich meine Bildmanipulation gibt es natürlich schon viel länger also ich sage nur Cottingley Fairies und solche Geschichten. Das ist ja schon so alt wie die Fotografie im Prinzip, dass man irgendwelche Doppelbelichtungen an sonstigen Geschichten gemacht hat. Na gut.
BorisJa.
ChrisTermine haben wir noch, oder?
BorisIch würde auch sagen, wir starten.
ChrisEine neue Aufgabe. Ja, aber lass uns erst mal mit den Terminen.
BorisWir starten mit den Terminen, so wie ich das aussehe.
ChrisGenau. Ich werde diesmal nichts vorlesen. Ich möchte euch diesmal nur zeigen, was es hier für tolle Sachen gibt. Nämlich den Terminkalender. kalender.happyshooting.de, Ich muss noch mal zeigen, weil es sind immer wieder Leute, die wissen wollen, wie man das Ding bedient.
BorisDie Karte ist so fantastisch mit diesen bunten Böppeln da.
ChrisDie Karte ist, das ist der absolute Burner. Also ihr seht hier über die, ganze Republik und auch noch hinaus, also hier in Frankreich ist noch eine Veranstaltung, das ist glaube ich das La Gassili Photo Festival, aber so im Süden Frankreichs, in Arles gibt es Recontre Arles, also, aber im Wesentlichen im deutschsprachigen Raum. Und ihr seht halt da nicht nur, was da ist, sondern wenn ihr euren Standort hier aktiviert, dann seht ihr halt auch, was um euch rum so in verschiedenen Abständen passiert. Ich glaube, das ist ein zentrales Feature, weil es so schnell zu finden ist. Und wenn ihr dann noch den Umkreis einstellt, in was weiß ich hier 25 Kilometer, dann zoomt das Ding da hin und ihr seht auf einen Blick, was da Sache ist. Ich glaube, das ist das Hauptfeature.
BorisDas war tatsächlich spannend, weil darüber hatte ich ja gesehen, dass hier eine Ausstellung in der Stadthalle in Nordheim war und ich war ja dann einfach mal einmal in diese Stadthalle reingegangen, weil sie halt offen war, ob das jetzt offiziell war oder nicht, war mir dann ja egal und hab mir da ein paar Bilder angeguckt ja.
ChrisTja, praktisch also wenn ihr Events sucht wenn ihr Events habt die ihr eintragen wollt, geht auf kalender.happyshooting.de und tut's einfach, hier einreichen kleiner Link ähm, Und da dürft ihr dann uns mitteilen, was wo gerade läuft und dann landet das, in unserem fantastischen Community gepflegten Kalender. Das ist nochmal ganz wichtig. Das ist ein Community supportedes Projekt und hier gibt es ein Loch. Siehst du das?
BorisJa.
ChrisDas ist bei Sigmaringen. Da ist es. Deshalb bringen wir da ja immer unseren Klostergeister-Workshop hin, damit da mal was geht.
BorisDamit da auch mal was ist, genau.
ChrisAlso Also macht euch mal vertraut mit dem, was hier so in der Republik an Ausstellungen ist, vor allem in eurer Nähe an Ausstellungen ist. Das ist, glaube ich, das Zentrale daran. Und geht dahin und schaut euch Fotografie an. Da nimmt man wirklich am meisten mit, indem man sich mal anschaut, wie andere Menschen die Welt sehen. Deshalb machen wir auf den Workshops Bilderbesprechungen, weil wir sehen müssen, wie andere Menschen die Welt sehen, sie einordnen, sie sortieren, sie fotografieren, sie ablichten und so weiter. Das ist ein ganz, ganz zentrales Lernding. Und das sieht man in Ausstellungen genauso wie auch auf Workshops.
BorisSo, schöne Sache.
ChrisAlso, tut das doch einfach. Und jetzt gibt es noch eine neue Aufgabe.
BorisJa, ganz genau. Denn die aktuelle Aufgabe ist ja die Rauschenaufgabe, die läuft hier noch bis zum 10.9., also wenn ihr das am Donnerstag hört, letzte Chance. Ansonsten gibt es jetzt eine neue Aufgabe, die läuft vom 10.9. Bis zum 24.9. und heißt eingestellt. Ein schöner, mehrdeutiger Begriff. Das heißt also, dass ihr im Zeitraum vom 10. September bis zum 24. September 20... 29... 20... 26.
ChrisFuture!
BorisVom 10. September bis 24. 29. 26 loszieht, ein neues Bild macht zum Thema Eingestellt. Das ladet ihr dann bei Flickr hoch, stellt es dort in die Happy-Shooting-Gruppe und vergebt den Tag HS Eingestellt. Kein HSB mehr, HS eingestellt.
ChrisIst prima.
BorisSo machen wir das. Bin gespannt.
ChrisFinde ich gut. Und damit sind wir heute mal wieder am Ende angekommen. Vielen Dank für eure Mithilfe. Vielen Dank für eure Unterstützung. Ihr könnt uns unterstützen auf der neuen happyshooting.de Website gibt es da Links dafür und QR-Codes und so. Wir haben keine Sponsoren, deshalb freut es uns immer ganz besonders, wenn uns jemand ein paar Kreuze überlässt. Ansonsten danke allen Helfern und Shownotern und Kalenderbetreuern und Menschen, die hier mit recherchieren und so weiter. Ihr findet alles, was wir hier besprochen haben, verlinkt in den Shownotes. Auch die auf der neuen Website total übersichtlich und auch in eurem Podcast-Client jetzt in neuem Format. Und durchsuchbar und überhaupt herrlich. Und live mit laufende Transkripte, dass wir das noch erleben dürfen. Also in diesem Sinne wünschen wir euch was. Macht es gut, bis dann.
Boris3, 2, 1, Happy Shooting!
Shownotes
Aus der Preshow
- Das ist nicht komisch, das ist kaputt,
#hsfeedback
- von Rolf: 5 Millionen Sekunden Happy Shooting
- von Simon: danke für den Hinweis auf Ferrumpics
- von Johannes: Hallo ihr Happy Shooter,…
- von Raffi: Tool für Flicker Auswahl.
- von Dieter: Neuer Film Entwickeln-und-Scan-Service
- für Boris: Video von Rick Beato
HS Workshops
Statt Werbung
News
- happyshooting.de ist neu
- Pentax K1 Mark II eingestellt
- Leak: OM System PEN
- Canon R8 II - Bestätigte Gerüchte
- Leica Spionage-Objektiv
- Sigma 85/1.2 für E- und L-Mount
- Fujifilm 400/4.5
- Dyson CameraJet™
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- Today Show Adobe Photoshop Debut
Themen
- Kampf der Entscheidungsmüdigkeit: 1 Hour 1000 Pics auf Deutsch!
- Boris war fotografieren
HS-Aufgabe (Alle anschauen)
- Aktuelle Aufgabe "Rauschen" vom 27.8.2026 bis 10.9.2026 mit dem tag "hsbrauschen"
- Neue Aufgabe "Eingestellt" vom 10.9. bis 24.9.2026 mit dem Tag "hseingestellt"
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