#541 – Highspeed Pinkeln

Shownotes wurden mit dem Showmator erstellt



» Neue Folgen per E-Mail erhalten
» Diese Folge als MP3 herunterladen


Nächste Veranstaltungen:
Feb 2018: Spielzeugladen LICHT
Apr 2018: Film EXTREM, Berlin
Mai 2018: New York Tilt Shift
Jun 2018: Villaworkshop GESTALTUNG
Jun 2018: Großformat in der Villa
Jul 2018: Spielzeugladen MENSCH
Jul 2018: Villaworkshop LICHT
Aug 2018: Ireland's Northwest
Sep 2018: Lofoten, Norwegen
Sep 2018: Villaworkshop MENSCH
Okt 2018: Marokko
Nov 2018: Großformat in der Villa
» zum Veranstaltungskalender

11 Replies to “#541 – Highspeed Pinkeln”

  1. Den PeakDesign Capture Clip V3 hab ich mir über Kickstarter mitfinanziert. Ich bin absolut begeistert und kann ihn nur empfehlen! Und ejc ist sowieso der beste Händler 🙂

  2. Zu der Adapterfrage, ich habe den verlinkten Commlite Adapter (von eyc) und der .. nunja .. für mich ist er benutzbar.

    Ich hab den an einer GX-80/85, das 100/2.8L tut .. ob das nun langsamer ist als an der 5D kann ich gar nicht sagen, es nervt mich eigentlich immer mit zu lahm .. aber Manuell + FokusPeaking ist auch nett

    Das 50/1.8 tut, erscheint mir aber noch lauter als an der 5D ..

    Das 85/1.8 von Tamron tut nicht .. kommt immer Fehler ..

    Zusammengefasst, muss man also testen.

  3. RAW-Entwickler
    In der Folge ist ein Versprecher drin. Richtig muss es heißen, „es gibt keinen gleichwertigen Ersatz für Capture One PRO.“ Boris erwaehnte ausversehen Lightroom. Kann ja mal passieren … 😉 … Wobei natürlich richtig ist, dass Lightroom mit C1P so bis v9, einigermaßen mithalten konnte. Seit v11 sind da wirklich Lichtjahre zwischen. Die Diskussion ist aber auch sonst Makulatur, da Adobe mit der „Classic“ (euph. für legacy) sich ebenso wie einst Apple, der deutlich groeßeren und finanziell interessanteren Gruppe der Casual Photographer zugewendet hat. Deren CP-Versionen wie Photos oder Lightroom CC werden mit etwas Glück mit Plugins für Ambitionisten und Profis wieder aufgebohrt. Das führt unweigerlich in die klassische 3rd-Party-Release-Affliction. Am Ende hat man keine Lust mehr, überhaupt noch Plugins zu installieren, da die abgestorbenen Überreste wie Kalkablagerungen die OS-Arterien verstopfen. Ein Trend zeichnet sich mittlerweile ab, dass die Kamerahersteller immer bessere zugeschnittene RAW-Tools fuer ihre Kameras anbieten (siehe z.B. FUJI RAW Studio, SILKYPIX, FOCUS … C1-Sony) Für (ehem.)Generalisten wie LR oder Aperture scheint nicht mehr genug Moos im Geschäftsmodell zu stecken.

    TACO-Methode
    Was die Taco-Methode betrifft: Man sollte vielleicht auch mal erwähnen, dass z.B. mit der JOBO 2520 und den entspr. Spindeln ein sehr einfaches, anwenderfreundliches und sparsames System für Filme von (2x)135 über (2x)120, (1x)220, (6x)9×12 bis hin zu (6x)4×5“ existiert. Wenn man das Magnet (JOBO 1504) kauft, ist das Ganze auch prozessortauglich. Mir persönlich ist das deutlich angenehmer als die Taco-Nummer. Zumal ich mir nicht trauen würde, die Tacos in einen Prozessor zu spannen. Die Dose ist so klein, dass ich sie auch auf Reisen mitnehme. (http://sventetzlaff.com/index.php/10-fotografie/209-x-ray-nightmare-analoge-fotografie-auf-reisen-2) Für die 6 Blätter brauche ich 1.5l im Kipp-Modus, was OK ist. Ich könnte wetten, dass ich für die Taco-Methode deutlich mehr Chemie brauche? Ich hab mit der Dose auch schon Direktpositivpapier auf PE Basis entwickelt – geht. Auch das würde ich nicht tacoisieren wollen, sondern dann schon lieber in der Schale machen (muessen). Gelegentlich wird geaeussert, dass das mit der JOBO fürchterlich kompliziert sei … etc. pp. Ist es nicht! Aber es ist auch nicht so einfach, wie ein Gummi ueber einen Taco zu ziehen. Das muss man üben. Und wenn man das gemacht hat und sich ein gewisser Automatismus eingestellt hat, dann braucht man ca. 3- 5min für das Befüllen mit 6 Sheets. (Und man braucht auch keine absonderlichen Befüllhilfen aus dem Internet für diese Dose – alles Quark.) Daher ist meine Meinung, wer ueber das Schnuppermoment hinaus ist und mit GF ernsthaft weitermachen will, der sollte sich diese oder ähnliche Dosen mal genau anschauen.

  4. Zu der micro-4/3rd Frage, Frage ich mich warum es Micro-4/3rd sein soll und nicht ggf. eine Canon EOS M in Frage kommt. Die haben einen APS-C Sensor im spiegellosen Gehäuse und mit dem Canon EF auf EF-M Adapter lassen sich die EF und EF-S Objektive an dem kleineren Body nutzen. Für mich war es die perfekte Lösung um meine alten EF Objektive in der spiegellosen Welt zu nutzen.

  5. @Holger ich kann nicht für die anderen Reden – für mich war der Grund zur Olympus MFT der stabilisierte Sensor (und damit Stabi für _jedes_ adaptierte Objektiv, auch bei Video).

    EOS M hat auch extrem schwach gestartet und war eher nicht ernst zu nehmen. Die aktuelle sieht mir schon besser aus, habe ich mich aber nicht näher mit befasst, weil: Kein Stabi 🙂

  6. Zum Thema Highspeed-Pinkeln: Ihr erweckt den Eindruck, als könne beim Pinkeln auf eine Stromleitung nicht viel passieren und führt als Beweis den Test von den Mythbusters an. Euch ist schon klar, dass in Amiland 110 Volt und bei uns 220 Volt aus der Steckdose kommen? Ihr könnt ja mal mit einer Nadel in der Steckdose stochern, ob da wirklich etwas passiert….
    Dann haben Oberleitungen bei Eisenbahnen oder U-Bahnen bei uns 15.000 Volt. Da reicht schon eine Unterschreitung des Sicherheitsabstandes (als geerdete Person), damit ein Lichtbogen überschlägt.
    Und ja, einen Brand unter einer Oberleitung kann man mit einem Sprühstrahl löschen. Aber nur im Notfall! Ansonsten wird abgeschaltet, geerdet und Spannungsfreiheit festgestellt. So wie Ihr das erzählt und verharmlost, ist es grob fahrlässig. Ich habe schon den Unterschied bemerkt, von wegen kein geschlossener Stromkreis. Aber so kommt es bei den Hörer nicht an!

  7. Zum Thema RAW und/oder JPEG bzw. wie komme ich an ein JPEG, wenn ich unterwegs dann doch schnell mal ein Bild verschicken möchte:

    Ich weiß nicht, ob Fujifilm der einzige Hersteller mit diesem Feature ist – aber hier gibt es in der Kamera einen integrierten RAW-Entwickler. Ich kann also rein RAW fotografieren bzw. wenn mir der Bildlook des automatischen JPEG nicht gefällt in der Kamera aus jedem RAW eine neu Entwickelte Kopie erzeugen – die dann natürlich auch für die Kamera-App zum Verschicken verfügbar ist.
    Dabei stehen alle Einstellungen (Filmsimulation, Kontraste, Helligkeit,…) zur Verfügung – nutze ich sehr gerne, um in einer Shooting-Pause schon mal direkt in der Kamera ein paar Ideen (z.B. S/W) durchzuspielen und evtl. dem Model zu zeigen.

  8. Zu Lr5 -> Lr6 kann ich auch noch etwas beitragen. Hab selbst gerade das Upgrade durchgeführt, damit ich die Zeit bis zu einer guten Alternative, ohne Abo, besser überbrücken kann.

    Mir bisher aufgefallen:
    * Es ist schneller / die GPU wird unterstützt
    * Panoramafunktion
    * HDR-Funktion

    Leider nur in der CC kam die Dunstentfernung – die hätte ich auch noch gerne gehabt… meine die konnte man sich aber über, aus einer Lr CC Version exportierte, Presets „nachrüsten“ – die Engine kann das ja – es fehlt nur der Regler.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.