#543 – THEMA: WINTER WONDERLAND

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7 Antworten auf „#543 – THEMA: WINTER WONDERLAND“

  1. Hallo zusammen 🙂 wegen dem Webcam Problem wäre eine Panasonic Lumix Gh3 bzw Gh 4 interessant …. mit einem Panasonic 20mm 1.7 oder ähnlich
    GH 3 mit dem 20mm gebraucht zwischen 350 und 400€
    Viele Grüße Remo

  2. Moin @Remo. Die MFT-Kombo habe ich mir auch angesehen. Allerdings sind 20mm Brennweite auf APS-C (Crop-Faktor 1,6) vom Bildwinkel her perfekt. Auf MFT (Crop-Faktor 2,0) würden 20mm nicht mehr reichen, es müsste entsprechend weitwinkliger sein und damit auch wieder teurer. Und ich bekomme mit APS-C zum gleichen Preis einen deutlich größeren Sensor 🙂

  3. Vermutlich ist es zu spät, weil du (Chris) ja bereits eine Kamera hast, aber vielleicht ist es für andere interessant. Als Alternative müsste sich die Nikon D7200 anbieten.
    Diese verfügt über einen HDMI-Ausgang, der nur das Bild zeigt und wie bei der Nikon D750 kann man die Ausschaltzeit auf „unendlich“ stellen.
    Außerdem gibt es für die D7200 einen Akkugriff und sie überhitzt nicht so schnell (zumindest habe ich sie noch nicht dazu gebracht xD).

    Gunther Wegner hat das ganze einmal an der D750 dargestellt https://gwegner.de/know-how/dslr-als-webcam-hdmi-video-aufnahmehmen/, dies gilt aber auch u.a. für die D7200, die kleineren Geschwister D5x00 und ab D3100 haben wohl nicht die Möglichkeit „Live View“ auf „unendlich“ zu stellen.

    Die Nikon D7200 könnte etwas teurer sein, als die Sony a5100. Möglicherweise bietet allerdings bereits die D7100 ebenso diese Funktion an.

    Was Brennweiten betrifft, so gibt es für die Nikon u.a. sehr kostengünstig zum Beispiel das Sigma 17-50mm f/2.8. Wenn ich das richtig verstanden habe, würde f/2.8 ja ausreichen.
    Ich denke, die kostengünstigen (gebrauchten) Objektive für Nikon DX-Kameras könnten den Mehrpreis der D7200 wieder aufwiegen.

    Was die D7200 nicht hat, wäre ein Display, das man „klappen“ kann.

    Viele Grüße,
    Hendrik

  4. Zum Thema Polaroid-Rückteile an Mittelformat: Das schaut etwas mau aus, denn die Rückteile wurden von Polaroid selber gefertigt. Nur der Anschluss am Body musste passen, was bekanntlich einfacher geht, als ein Objektivanschluss. Ich würde mal bei Gebrauchthändlern oder Kleinanzeigen oder Fotobörsen ein wachsames Auge lassen, bis so eine Kassette auftaucht. Erschwerend kommt hinzu, dass diese Kassetten immer nur auf den Typ passten, der verwendet werden sollte. In gewerblicher Fotografie war das der Typ Polaroid 669, der mittels Walzen durchziehen die Entwicklerpaste auf das Foto presste und mit entsprechender Kraft durchgezogen werden musste. Mit etwas handwerklichem Geschick kann man vielleicht auch eine Kassette für Großformat umbauen, die waren/sind glatt am Anschluss zum Kamera, während Mittelformat immer irgendwelche „Nasen“ zum einhängen hatte.

  5. Zum Entwickeln von Planfilmen: Es gab den deutschen Hersteller Kindermann für Labortechnik. Die hatten für Planfilme Edelstahl-Rahmen, in die die Filme eingeschoben wurden und dann in Tanks mit Standentwicklung bearbeitet wurden. Ähnliches System habe viele Röntgenbildpraxen benutzt. Da würde ich mal die Augen offen halten.

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