#549 – Bettbackenbitbumsdingenshier

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4 Antworten auf „#549 – Bettbackenbitbumsdingenshier“

  1. Hallo, hätte Boris mal auf Chris gehört mit den Würfeln.
    Wenn zwei Würfel addiert werden ändern sich die Wahrscheinlichkeiten für einzelne Zahlen, da das gleiche Ergebnis durch eine unterschiedlich hohe Anzahl von Kombinationen erreicht werden kann. Die 2 und die 26 können nur durch eine einzige Kombination erreicht werden (1+1; 20+6) die 7 aber durch 6 Kombinationen (1+6 2+5 3+4 4+3 5+2 6+1) somit hatten die Zahlen 7-20 eine deutlich erhöhte Wahrscheinlichkeit gewürfelt zu werden als die Zahlen 2-6 und 21-26. Dass schlussendlich dann eine 1 abgezogen wird um die 1 zu ermöglichen beeinflusst die Wahrscheinlichkeiten dann nicht mehr.

  2. Hallo Boris!
    Hallo Chris!

    Also Canon hat schon seit einer Weile Funk für die Blitze.
    Das ging mit dem 600EX-RT (RT wie Radio Transmit?!) los, aber auch
    der 430EX III-RT kann als Master und Slave genutzt werden (optisch konnte der 430 II nur slave). Als Sender gibt es dazu den ST-E3-RT.

    Richtig spannend wird es mit den voll kompatiblen Yongnuo Produkten:
    Der Sender YN-E3-RT hat im Vergleich zum original ein AF-Hilfslicht. Mit dem YN3E-RX Empfänger kann man beliebige Blitze mit Canon Hot-Shoe anschließen (gibt’s von Canon nicht) und natürlich gibt es auch noch den Nachbau vom 600er Blitz. Die beiden letzteren hab ich mit dem Originalsender und funktionieren gut.

    Viele Grüße aus Braunschweig!

  3. Ich beobachte immer wieder „Partyfotografen“, deren auf volle Leistung gestellter Aufsteckblitz grundsätzlich steil nach oben gerichtet ist, auch dann, wenn die Decke 7m hoch ist und dunkelbraun. *Natürlich* denkt von denen keiner daran, bei einem Hochformatbild den Blitz zu drehen, und so blitzen sie ständig irgendwelche Leute in der Menge blind, werden auch noch pampig, wenn man sie darauf anspricht.
    Bitte, Canon, entwickelt dieses „AI“ von dem Wackelkopf noch deutlich weiter und verkauft es an genau solche Leute – aber es dürfte letztendlich wohl unmöglich sein, deren „ND“ (Natural Dumbness) zu kompensieren.

  4. Martin hat schon die Wahrscheinlichkeiten beim Addieren von Würfelwerten geschildert.

    Man kann jedoch mehrere (sogar verschiedene) Würfel verwenden und trotzdem eine Gleichverteilung bekommen. Genau das macht ihr ja bei der Verwendung von zwei 10seitigen Würfeln (d10) zur „Simulation“ eines 100seitigen (d100): Ihr verwendet einen Würfel pro Ziffer (=pro Zehnerpotenz).

    Jeder d10 liefert einen gleichverteilten Wert von 1-10 bzw. 0-9. Nur beim ADDIEREN der Werte ergibt sich eine Normalverteilung (Gaußverteilung).

    Je nach Wertebereich könnt ihr jedoch auch andere Würfel für die einzelnen Stellen verwenden. Die Einerstelle wird immer mit einem d10 gewürfelt. Für die Zehnerstelle verwendet ihr hingegen:

    für Werte bis 20: beliebiger Würfel; gerader Wert = 0; ungerader Wert = 10
    für Werte bis 30: d6 / 2; 1-2 = 0; 3-4 = 10; 5-6 = 20
    für Werte bis 40; d4 oder d6 und dabei „5“ und „6“ ignorieren
    usw.

    (Fragt einfach die Spielleiter von Rollenspielen, wie man so etwas macht. 😉 )

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