#024 – gibmirdenballgibmirdenball!!!

Das Widget (ist fertig zum Download), der Rauch (kann schön fotografiert werden), der Chris (hat mal wieder Käse verzapft), die Unterschied (und zwar der zwischen Digicams und Digicams), die Handschlaufe (und wo man sie bekommt), die Aufgaben (eine neue und ein paar Worte im allgemeinen)… das und mehr in der heutigen Sendung!
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12 Antworten auf „#024 – gibmirdenballgibmirdenball!!!“

  1. Hey Boris,

    haben wir es tatsächlich geschafft, den Chris zu bekehren? 😀

    Wie hat er so schön gesagt: Noch sind die Windows-Rechner in der Überzahl…. Man beachte: NOCH!

    *fg*

  2. Ich nochmal, nachdem die Folge jetzt bei 48:40 ist: Wer braucht schon Comedy-Shows, wenn man Happy Shooting mit dem alten Ehepaar Chris und Boris aka „Odo“ haben kann 😀 Und dann auch noch etwas dabei lernt. Was will man mehr? Jungs, es macht immer wieder Spaß Euch zuzuhören!

  3. Suupppppeeerrr… hier bricht der Download grad immer bei 1,2 MB ab.
    Werd mir die Show wohl erst daheim reinziehen können.. argh

    Aber Sorry wegen dem Verschreiber in der chat Topic 🙂
    Soviel hab ich zumindest schon hören können.

  4. Hallo Robert,
    die E-1 Handschlaufe gibts im Fachhandel normal fuer 19 Euro!

    Gruss
    Matt

    ps. achja widermal ein toller podcast!

  5. hi,

    ich hätte eine frage für euern anwalt:

    ist es erlaubt auf demonstrationen polizisten zu fotografieren?

    (schwieriges thema, deshalb haette ich da einiges an klaerungsbedarf)

    gruss.
    m.

  6. Da rätselt man beim Hören die GANZE Zeit, warum die Folge so heisst … und dann kommt das als _allerletzter_ Satz im Abspann …

  7. @Herwig: Das passiert meistens so.. 😉

    Thema Handschlaufe.. man bin ich froh, dass ich sowas an meiner guten (alten) Minolta schon immer locker anschliessen konnte.. mag sowas auch lieber (hallo Chris *g*).. die Möglichkeit war schon immer bei den Hochformat-Griffen dran..

    @Boris: Auch bitte von mir.. NIE WIEDER SO BRÜLLEN.. da war wirklich 2 Sekunden Panik, was denn jetzt los war.. menno.. immer cool bleiben.. und nen Gang runter schalten.. 😉

    Neues Thema.. „alt“.. hey, ich habe letztes Wochenende in HH zufällig etwas aufgenommen, das passen könnte.. ich glaub, ich muss doch gleich mal die Bilder auswerten, ob da was passendes dabei war.. 😀

  8. Ich höre euren Podcast meistens beim Fotospaziergang am Samstag Nachmittag. Ich musste schon etwas lachen, als es darum ging, wie die Kameras auf Kälte reagieren und dass ihr das zur Zeit nicht testen könnt. Bei mir war gerade wegen eben dieser Kälte der dritte Satz Akkus leer gegangen. Ich mache mit meinem neuen Stereogespann aus zwei Casio QV-4000 stereoskopische Raumbilder, da stört es schon, wenn eine der beiden Kameras ausfällt. Dann bin ich wieder auf die altbewährte Chacha-Methode umgestiegen.
    Schade, dass das Aufgabenthema erst so spät erwähnt wurde, da waren die Akkus und ich schon durchgefroren, um noch Bilder zu machen. Werde mich wohl nächste Woche mit der Finepix S9500 auf den Weg machen.
    Vielen Dank für diesen interessanten und lustigen Podcast. Ich bin durch phonostar auf euch aufmerksam geworden.
    Gruß, Anika

  9. Hai ihr Zwai,

    ich bin gerade bei Episode 24 angelangt und mir gefällt euer Podcast sehr gut. Ich lass von nero immer das MP3 File auf eine CD-RW „umarbeiten“ und hör es, wenn ich im Auto unterweex bin (mein MP3-Player ist mir zu unhandlich).

    Euren ersten Kondensationkommentar (Folge 23?), den ich kommentieren wollte, hat ja ein anderer Hörer schon richtig gestellt. Aber nun ist noch eine Feinheit aufgetaucht, als ihr die irrsinnig gut isolierte Kameratasche nochmal ins Gespräch gebracht habt. Ich halte dieses Problem für ziemlich akademisch, es hat mich aber doch gereizt einen Aspekt hinzuzufügen:

    Kommt die Kamera aus der kalten Natur wieder in seine Heimat – die warme Kameratasche – zurück, wird auch ein großer Teil der warmen Luft gegen die kalte Außenluft ausgetauscht, so dass fast keine Warme Luft mehr drin ist. Jetzt könnten die Wände der super isolierten Kameratasche natürlich dafür sorgen, dass sie die Luft nach dem Schließen wieder aufwärmen. Dann aber geschieht Folgendes:
    Die kalte Luft, die eine bestimmte Menge Feuchtigkeit enthält, wird aufgewärmt. Warme Luft kann aber viel mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte, das heißt die relative Feuchtigkeit nimmt ab. Und deshalb ist in der Tasche dann zwar die gleiche Feuchtigkeit wie draußen, aber relativ zur Aufnahmefähigkeit der Luft bei dieser Temperatur, ist es viel weniger. So viel weniger, dass es kein Kondensationsproblem geben wird. So wird es vermutlich kein Problem sein, wenn die Kamera wieder in ihr Häuschen darf.
    Problematisch wird es nur in Situationen, die jeder brillentragende Schifahrer kennt, wenn er von draußen in eine Hütte reinkommt. Dort ist eine große feuchtwarme Luftmenge – erzeugt vor allem von den dort anwesenden Menschen – die nicht schnell gegen die kalte trockene Luft ausgetauscht werden kann. Seine Billengläser beschlagen ziemlich schlagartig. Und so geht es dann auch den Objektivlinsenoberflächen, wenn sie in Kontakt mit dieser Luft kommen. Deshalb wäre es wahrscheinlich richtick, die Objektive oder selbst die Kamera erst dann rausnehmen, wenn sich alle Teile an die Umgebungstemperatur angepasst haben.

    Meine Brille übrigens, mit der ich ja, wenn sie so beschlagen ist, nur Nebel sehe, hauche ich dann immer eine Zeit lang „wie ein Irrer“ an, damit sie durch meinen warmen Atem schneller warm werden. Dann reib ich sie mit einem (Stoff-)Taschentuch trocken und sie beschlagen nicht mehr.

    Mensch, so ausführlich wollte ich nicht werden, aber ihr kennt das ja, wenn ihr erst mal anfangt zu erklären.

    Manche Themen interessieren mich weniger – die sind mir dann auch zu ausführlich – aber dann kommen wieder echt interessante Tipps und Tricks, an die ich mich – weil längst vergessen – wieder erinnere (danke dafür!), oder sie sind für mich neu und nachahmenswert.

    Sehr beeindruckt hat mich euer Hinweis auf die HDR-Fotografie. Die Beispiele auf den angegebenen Seiten hab ich mir angeguckt und war begeistert („Faszinierend“, wie mein Freund Spock vom Vulkan zu sagen pflegt). Das will ich auch können, hab ich mir gleich gedacht.
    Und deswegen dazu noch ne Frage: Offenbar kann man diesen Effekt auch über ein Tool in Photoshop CS2 auch erreichen. Wisst ihr ob das auch mit der Version 7.0 (irgendwie) geht? Der CS2 ist mir nämlich zu teuer, nachdem ich jetzt schon den (ja auch relativ neuen) 7.0 habe.
    Oder muss ich mir eine der Softwares aneignen? Und welche dann?

    Jezz iss Schluss.
    Ich danke euch für eure tolle Arbeit, wünsch euch noch viel Spaß dabei und freu mich auf die Themen über Bildbearbeitung.

    Viele Grüße
    Thomas

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